New York, Malmö, Köln, Rom, New Brunswick, Amsterdam, Paris, Edinburgh, Glasgow, Belfast und London – das sind die Jurystützpunkte für die Ermittlung der Siegerwhiskys des „Spirit of Speyside„-Festivals. Dass es zu dieser internationalen Bewertung kam, ist der Idee und dem Engagement von Peter Klas, einem Whiskyshop-Besitzer aus Köln zu verdanken. Und natürlich ist auch heuer wieder eine Jurysitzung in Köln – im Beisein von James Campbell, Chairman des Festivals.
Alles dazu in nachfolgender Pressemitteilung, die auch eine Liste der Finalisten enthält, aus denen die Jurys die Sieger aussuchen:
Spirit of Speyside Festival – bester Whisky des Jahres wird auch in Köln gekürt
Schottlands größtes Whiskyfestival „Spirit of Speyside“ lässt erneut in Köln über den besten Whisky des Jahres abstimmen. Eine Woche vor dem offiziellen Brexit kommt James Campbell, Chairman des Festivals persönlich nach Köln um für Schottland, Scotch Whisky und die Zusammenarbeit in Europa zu werben.
Im Jahr 2016 fand das Voting für den Spirit of Speyside Festival Award zum ersten Mal außerhalb Schottlands, in Köln statt. Damals noch als Experiment ins Leben gerufen von Peter Klas, Inhaber des Whiskyshops Scotia Spirit Cologne und James Campbell, Chairman des Festivals. Die Veranstaltung war ein großer Erfolg und in Schottland war man von der Idee so begeistert, dass man dieses neue Konzept auf andere Länder ausweitete. In diesem Jahr wird nun in New York, Malmö, Köln, Rom, New Brunswick, Amsterdam und Paris, sowie Edinburgh, Glasgow, Belfast und London verkostet und abgestimmt. Begleitet nach Köln, wird James Campbell von Linda Mellis, Member of the Board und Brand Ambassadorin für Glen Moray und ehemals Diageo.
Peter Klas wurde 2018 in Schottland als „Spirit of Speyside International Ambassador“ ausgezeichnet.
Aus den von allen Destillerien der Speyside eingereichten Whiskys werden von einer schottischen Expertenjury 8 Finalisten ausgewählt. In vier Kategorien unterschiedlicher Altersklassen. Im Rahmen des Festivals vom 01.05. bis 05.05.2019, werden dann in kleinen Tastingrunden Stimmen für die finalen Gewinner abgegeben. In Köln kann nun eine Runde von Whiskyenthusiasten außerhalb Schottlands die Whiskys probieren und seine Stimme abgeben. Im Whiskyfachgeschäft Scotia-Spirit in der Friesenstraße 16a, in Köln.
Am Freitag trafen wir uns mit einer kleinen Gästerunde auf Einladung von Alba Import, dem deutschen Importeur von Bladnoch, im Hafen Club Hamburg, um dort mit David Prior die Verkostung von fünf aktuellen Bladnoch-Abfüllungen zu erleben. Das Tasting geschah in Form eines Gesprächs zwischen David Prior und Dietmar Schulz von Alba Import, bei dem aber natürlich auch die Gäste die Chance hatten, Fragen zu stellen – und dies auch ausführlich nutzen. Wir haben die Verkostung auf Video aufgezeichnet, den zweiten Teil der Aufzeichnung mit 30 Minuten Länge können Sie obenstehend sehen.
Im zweiten Teil verkosteten wir den Bladnoch Adela, einen 15 Jahre alten Whisky, der in Sherryfässern reifen durfte. Die durch die Sherrylagerung in ihm entstandenen Geschmacksnoten, die das Grasige eines Lowlanders (bei Bladnoch ohnehin nicht dominant ausgeprägt) sind sauber und bar jedes überbordenden Holzeinflusses – ein wirklich schöner Sherrywhisky. Zum Abschluss verkosteten wir den Bladnoch Talia 27yo, der wieder rein in Sherryfässern reifte und dessen Destillation noch unter United Distillers stattfand. Er ist ein ruhiger, ausgewogener und komplexer Whisky aus Bourbonfässern, der mit seiner Harmonie viele der Anwesenden begeisterte.
Zu beiden Abfüllungen wusste David Prior viel über die Hintergründe zu erzählen, und natürlich auch sonst viel Interessantes über die Brennerei und deren Zukunft. Auch diesmal ist die Tonqualität nicht ganz optimal, wir bitten das zu entschuldigen – aber dem Vergnügen sollte dies wie gesagt keinen Abbruch tun.
Der unabhängige Abfüller Claxton’s hat uns über die neuesten Whiskys in seinem Portfolio informiert: Die Frühlingskollektion besteht aus fünf Abfüllungen, im Alter zwischen sieben und vierundzwanzig Jahren und aus den Regionen Islay, Islands, Highlands und der Speyside. Alle sind Einzelfassabfüllungen und natürlich ungefärbt und nicht kältefiltriert.
Hier haben wir einmal alle Bilder zu den fünf Abfüllungen und die Kenndaten zusammengefasst. Erscheinen werden sie laut der Ankündigung Ende März. Preise sind uns nicht genannt worden.
TOBERMORY 1994 – 24 Years Old, Sherry Butt, 55.3% ABV
Über 4 Jahrzehnte lang durfte der 1975 Tomatin Warehouse 6 Collection Third Edition in einem spanischem Oloroso Sherryfass reifen, bevor er nun abgefüllt wurde. Das Fass Nummer 35834 ergab gerade einmal 300 Flaschen, und jede davon wird aufwendig in einer handgefertigten Holzbox präsentiert, wohl wieder, wie beim Vorgänger, mit eigenen Gläsern.
Abgefüllt wurde dieser Whisky mit 46.5%, er sollte in absehbarer Zeit bei ausgesuchten Händlern erhältlich sein – der Preis des Whiskys für Deutschland ist uns noch nicht bekannt, wird aber, sobald wir ihn vom deutschen Importeur in Erfahrung bringen können, hier nachgetragen. In UK kostet er jedenfalls 2400 Pfund.
Bereits zwei Ausgaben der Warehouse 6 Collection sind in der Vergangenheit erschienen, einmal ein Tomatin 1971 und zweitens ein Tomatin 1972. Beide waren im Preis schon damals vierstellig angesiedelt…
1989 wurde ein Fass mit Macallan befüllt und – so schätzt man bei der Auktionsfirma Whisky Hammer, vom Besitzer um rund 3000 Pfund gekauft. Als Hogshead hatte es damals ca. 250 Liter Inhalt. An die 152 Liter sind es jetzt, da das Fass unter den Hammer kam, berichtet The Press and Journal heute.
Wer auch immer der Besitzer des Fasses war: Er hat ein gutes Geschäft gemacht. Ein nicht genannter Käufer war nämlich bereit, für das Fass satte 161.500 Pfund auf den Tisch zu legen. Nach Auskunft des Auktionshauses wird der neue Besitzer den Whisky aber nicht abfüllen, sondern weiter im Lagerhaus in Craigellachie liegen lassen. Als Investment oder um es später dann doch abzufüllen – wer weiß.
Im Vorjahr wurde ein ähnliches Fass mit 30 Jahren Alter um 242.000 Pfund versteigert – das scheint der bisherige Weltrekord für eine Fassversteigerung zu sein, wie wir hier berichteten. Frühere Verkäufe brachten wesentlich weniger ein.
Gibt es eine bessere Möglichkeit, die aktuellen Abfüllungen von Bladnoch besser kennen zu lernen als die, sie gemeinsam mit dem Mann zu verkosten, der die Destillerie gekauft und vor dem Verfall gerettet hat?
Am Freitag trafen wir uns mit einer kleinen Gästerunde auf Einladung von Alba Import, dem deutschen Importeur von Bladnoch, im Hafen Club Hamburg, um dort mit David Prior die Verkostung von fünf aktuellen Bladnoch-Abfüllungen zu erleben. Das Tasting geschah in Form eines Gesprächs zwischen David Prior und Dietmar Schulz von Alba Import, bei dem aber natürlich auch die Gäste die Chance hatten, Fragen zu stellen – und dies auch ausführlich nutzen. Wir haben die Verkostung auf Video aufgezeichnet, den ersten Teil der Aufzeichnung mit 50 Minuten Länge können Sie obenstehend sehen.
Im ersten Teil gab es drei Whiskys zu kosten: Zu Beginn gab es den Pure Scot, einen Blend mit teilweise – natürlich – Whiskys aus Bladnoch, aber auch einem Anteil aus der Brennerei Lagavulin. Danach verkosteten wir den Bladnoch 10yo, einen reinen Bourbonfass-Whisky (und vielleicht auch deshalb unser Favorit im ersten Teil), der den Hausstil der Brennerei deutlich zeigt („lowlandish“, aber mit einem etwas kräftigeren, dichteren Charakter). Der letzte Whisky im ersten Teil war der Bladnoch Samsara, der in kalifornischen Rotweinfässern reifte.
Während der Verkostung plauderte David Prior viel aus dem Nähkästchen, sodass sich die 50 Minuten Video für alle, die etwas mehr über Bladnoch wissen wollen, kurzweilig und spannend gestalten. Leider ist die Tonqualität nicht ganz optimal, wir bitten das zu entschuldigen – aber dem Vergnügen sollte dies keinen Abbruch tun.
Unser Interview mit David Prior können Sie hier sehen – den zweiten Teil des Tastings werden wir morgen veröffentlichen.
Naja, ok, nicht wirklich alles. Und nicht wirklich von überall. Aber vieles aus ganz unterschiedlichen Ländern ist es diesmal, was Serge Valentin im Glas hat. Konkret gesagt: Sieben Abfüllungen aus Australien, Schweden, Argentinien, Frankreich und Großbritannien – aber nur drei der Abfüllungen sind Whisky (und ein New Make) – auch so ziemlich eine Premiere unter der Woche.
Und weil wir da strikt sind und selbst mit Geschmack versehene „Spirit Drinks“ wie einen Jim Beam Apple konsequent übersehen, bringen wir auch nur die Tasting Notes dieser vier mit Whisky verbundenen Abfüllungen aus der Verkostung:
Sullivan’s Cove 12 yo (58%, Liquor Library and La Maison du Whisky, Australia, cask #TD0114, 2018): 86 Punkte
High Coast ‘Quercus III – Petraea’ (50.8%, OB, Sweden, 2018): 75 Punkte
Distillerie du Vercors ‘Sequoia’ (43%, OB, France, peaty, 2018): 79 Punkte
Bimber (63.5%, Artful Dodger, London new make spirit drink, 2018): 86 Punkte
Und womit illustrieren wir diese sehr ungewöhnliche Verkostung auf Whiskyfun heute? AM Besten wohl mit sehr vielen Fragezeichen… 🙂
Der Rechtsstreit zwischen der Waldhornbrennerei Klotz und der Scotch Whisky Assosciation SWA ist noch nicht vorüber: Wie uns die Brüder Klotz mittels einer Presseaussendung wissen ließen, hat man sich gemeinsam mit der Anwaltskanzlei, die die deutsche Brennerei im Fall vertreten hat, dazu entschlossen, das für die Destillerie negative Urteil mittels einer Berufung anzufechten.
Hier alle Informationen zu diesem Schritt, der heute erfolgte:
Scotch Whisky / Glen Buchenbach – Waldhornbrennerei geht in Berufung
Das Urteil des Landgerichts Hamburg vom 7. Februar 2019 im Whisky-Fall „Glen Buchenbach“ war noch nicht der Schlusspunkt. Die Waldhornbrennerei Klotz hat heute angekündigt, in Berufung zu gehen. „Aus unserer Perspektive wurden einige entscheidende Punkte nicht berücksichtigt“, erklärt Michael Klotz den Schritt. „Dieses Urteil passt nicht in unser Rechtsverständnis. So wird jeder faire Wettbewerb verhindert“, ergänzt sein Bruder Jürgen. Seit 2013 versucht der Verband der schottischen Destillerien, die Scotch Whisky Association (SWA), der schwäbischen Waldhornbrennerei aus Berglen bei Stuttgart die Nutzung der Marke „Glen Buchenbach“ für Whisky zu untersagen.
Die Schotten sind der Auffassung, dass das Wort „Glen“ den Eindruck erwecke, es handele sich um Scotch. Die Richter aus Hamburg folgten zuletzt dieser Auffassung. Dass beim europäischen Verbraucher durch das Wort „Glen“ Assoziationen zu Schottland – und damit zu Scotch Whisky – geweckt werden, und dass die SWA der Waldhornbrennerei daher die Verwendung des Wortes „Glen“ untersagen kann, versteht Sven Mühlberger überhaupt nicht: „Aus unserer Sicht spricht die Faktenlage klar für die Waldhornbrennerei. Die Scotch Whisky Association selbst hat ein Umfragegutachten des Instituts für Demoskopie Allensbach zur Verbraucherauffassung in Deutschland, Österreich, Frankreich, Schweden, Polen, Niederlanden und Italien in Auftrag gegeben. Aus diesem geht eindeutig hervor, dass gerade einmal ein Prozent der befragten Teilnehmer einen unmittelbaren Bezug zwischen ,Glen‘ und Scotch Whisky herstellen konnten! Wir finden das widerspricht der Auffassung des Gerichts und des Klägers mehr als deutlich. Wir hätten gerne gesehen, dass sich das Gericht zu den Prozentzahlen äußert. Die Urteilsbegründung war aus unserer Sicht unbefriedigend,“ sagt der Rechtsanwalt, der die Waldhornbrennerei vertritt.
Dass die Brüder Klotz mittlerweile von so manchen als Whisky-Rebellen bezeichnet werden, können sie gut verschmerzen: „Wenn man Rebell so definiert, dass man gegen einen übermächtigen Gegner für Gerechtigkeit kämpft, dann passt das ganz gut zu uns“, sagt Jürgen Klotz. Bruder Michael fügt hinzu: „Wir wollen hier nicht die Prozesshansel sein. Aber wir können nach all unseren Recherchen und den Ergebnissen, die wir durch die Umfrage oder andere Nachforschungen gewonnen haben, nicht verstehen, warum das Landgericht am 7. Februar gegen uns entscheiden hat.“
Glen Buchenbach von der Waldhornbrennerei Klotz aus Berglen-Oppelsbohm. Fotorechte ebendort.
Bestärkt werden die Brüder auch durch eine riesige Welle der Sympathie: „Wir bekommen sehr viel Zuspruch aus dem In- und Ausland. Jede fünfte Bestellung ist mit unterstützenden Worten versehen. Viele Menschen können nicht nachvollziehen, was da passiert und das lassen sie uns wissen und bestärken uns darin, weiterzukämpfen. Sie haben ein feines Gespür für Gerechtigkeit“, erzählt Jürgen Klotz. Unterstützung kommt selbst vom renommierten Trinity College in Irland. Die Iren bestätigen, dass das Wort „Glen“ irischen Ursprungs ist. „Das zeigt doch, wie absurd es ist, das Wort „Glen“ in Verbindung mit Scotch zu bringen“, sagt Michael Klotz.
Weitere Zitate zur Berufung
Michael Klotz von der Waldhornbrennerei
„Unser Whisky heißt Glen Buchenbach, weil ,Glen‘ Tal heißt und wir aus dem Buchenbach-Tal kommen. Zudem steckt ,Glen‘ in unserem Ortsnamen Berglen. Das ist ein glasklarer Bezug zu unserem Ort. Das hat super gepasst, das war einprägsam. Täler gibt es nicht nur in Schottland.“
Jürgen Klotz von der Waldhornbrennerei
„Uns erscheint das Urteil so, wie wenn die bayrischen Bierbrauer per Gerichtsbeschluss jedem untersagen dürften, das Wort ‚Bach‘ im Namen zu tragen.“
Rechtsanwalt Dr. Sven Mühlberger, der die Waldhornbrennerei vertritt:
„Eine Irreführung setzt voraus, dass der Verbraucher daran gewöhnt ist, aus der Bezeichnung ,Glen‘ Rückschlüsse auf Scotch Whisky zu ziehen. Das Wort ,Glen‘ spielt in der EU für Whisky jedoch überhaupt keine Rolle. Wir konnten darlegen, dass lediglich drei Prozent der in Deutschland verkauften Whiskys Scotch Whiskys sind, die das Wort ,Glen‘ beinhalten. In Großbritannien, der Heimat des Scotch sind es mit 3,7 Prozent nur unwesentlich mehr. In Frankreich, einem der europäischen Hauptabsatzländer für Whisky sind es sogar nicht einmal zwei Prozent. Hier erreicht der irische Glendalough Whisky sogar höhere Verkaufszahlen als so mancher Scotch.“
„Mit der gleichen Argumentation könnte die Scotch Whisky Association nahezu jeden Schottisch anmutenden Begriff wie ,Mac‘, ,Maria Stuart‘ oder ,Macbeth‘ für sich beanspruchen, da diese Begriffe ggf. unzutreffende Assoziationen zu Schottland und damit zu Scotch Whisky hervorrufen können. Dies kann vom Europäischen Verordnungsgeber, der in erster Linie den Begriff Scotch Whisky schützen wollte, keinesfalls gewollt sein.“
Aus den USA erreicht uns die Meldung, dass die Destillerie Glenlivet eine neue Ausgabe ihrer Winchester Collection veröffentlicht hat, den fünzigjährigen Glenlivet Winchester Collection Vintage 1967.
Was man über ihn in aller Kürze wissen muss: Es ist die dritte Ausgabe, nach einem Glenlivet 1964 im Jahr 2014 und einem Glenlivet 1966 im Jahr 2016, diesmal kostet die Flasche 25.000 US-Dollar und wird in einer Auflage von 150 Stzück weltweit vertrieben.
Mehr Details können Sie der nachfolgenden englsichsprachigen Pressemitteilung entnehmen:
The Glenlivet Releases 50-Year-Old Winchester Collection Vintage 1967
The third installment of The Glenlivet Winchester Collection, a $25,000 edition of rare single malt, is available in handcrafted bottle and case designed in partnership with award-winning British designer Bethan Gray.
NEW YORK, March 11, 2019 /PRNewswire/ — Scotch whisky connoisseurs can now get their hands on a piece of history with the global release of The Glenlivet Winchester Collection Vintage 1967, a blend of rare single malts, the youngest of which was laid down by former The Glenlivet Master Distiller, Robert Arthur in 1967. The launch is the third in The Glenlivet Winchester Collection, which celebrates over 40 years of dedication to Scotch from Master Distiller Alan Winchester – and follows the release of Vintage 1966 in 2016 and Vintage 1964 in 2014. Each bottle will retail at a suggested MSRP of $25,000 with 150 bottles released globally.
„The Glenlivet Winchester Collection Vintage 1967 is a unique expression that allows the current generation to peek into the rich past of The Glenlivet,“ says Sona Bajaria, Vice President of Marketing, The Glenlivet, Pernod Ricard USA. „This rare release pays homage to The Glenlivet’s accomplished Master Distiller, Alan Winchester, and to the valued heritage of the brand. Looking towards the next 50 years, we hope to continue to open up the scotch whisky category with expressions that can stand the test of time.“
The Glenlivet Winchester Collection 1967 brings together malts from several rare oak casks, the youngest of which was filled in December 1967. Slowly matured in its cask over the 50-year period, portions of the whisky have evaporated through the wood over time, as typical with aged whiskies, resulting in a precious amount of rare liquid that remained for bottling in June 2018. The whisky is non-chill filtered at cask strength, and boasts a rich and fruity nose, notes of apricot jam and sweet ripe peaches, and a hint of toasted almonds. The smooth taste continues with fondant orange and milk chocolate flavors, velvety texture and a long, and a luxuriously sweet finish.
„The launch of Vintage 1967 is a momentous occasion for The Glenlivet, and a particularly proud one for me personally,“ says The Glenlivet Master Distiller Alan Winchester. „To have my name associated with one of the finest single malts that money can buy is an honor – what a fantastic way to celebrate more than 40 years in the Scotch whisky industry. By collaborating with the talented Bethan Gray, we have been able to epitomize not only Vintage 1967’s luxurious quality but also the craftsmanship that led to its creation. The result is a beautiful and captivating bottle that ensures Vintage 1967 is a feast for the eyes as well the palate.“
Taking inspiration from the rolling hills that surrounds The Glenlivet distillery in Scotland, award-winning British designer Bethan Gray handcrafted the exquisite bottle and case that hold the 50- year-old single malt, reflecting the craftsmanship and exceptional quality of its contents. Alan and Bethan worked closely on gathering influences for the design on the grounds of the distillery, where Bethan also has her own historical past. Her grandfather lived and worked as a forester in the Cairngorms, home of The Glenlivet, and the layers of mist that gather in the surrounding valleys became inspiration for the unique reinterpretation of her Dhow pattern that surrounds the bottle.
„Everything I do is about collaborating with people to tell stories through craft, so it was a real honor to work with Alan Winchester to create this incredibly special bottle of scotch whisky,“ said Bethan Gray. „We’re both inspired by spending time in nature, so what better inspiration than the Cairngorms, where The Glenlivet distillery is based?“
The Scotch whisky making process itself was further inspiration for Bethan. The bottle is blown by master glassblower Brodie Nairn to precisely the right size and thickness and then hand-cut, creating an ombré color effect that mimics the ageing process of the liquid inside. It is then engraved and hand-painted, making each one unique. The hand-stained birds-eye maple case is made using solid copper overlays that reflect The Glenlivet’s charred barrels and copper stills. Created by hand by artisans, the technique used to overlay the delicate copper was invented specifically for this case in its curved form. The mother-of-pearl inlaid into the case has been inspired by the local freshwater pearl mussel shells indigenous to the Spey River.
Consumers can follow @TheGlenlivet_US and visit www.theglenlivet.com/en-us for the latest happenings or to find out more about The Glenlivet Winchester Collection.
Bei Springbank gibt es etwas Neues zu vermelden, und zwar den Springbank 21yo in der Ausgabe 2019. Der Whisky wurde zu 45% in Portweinfässern und zu 55% in Rumfässern gereift und dann mit 46% Vol./Alk. abgefüllt. Ungefähr 3600 Flaschen werden weltweit in die Märkte gebracht, der Preis in UK ist mit £186,00 angegeben.
Springbank weist wie üblich darauf hin, dass das konkrete Datum des Erscheinens von Land zu Land unterschiedlich sein kann – am Besten beim Springbank-Händler seines Vertrauens nachfragen.
Hier noch die originalen Tasting Notes von der Springbank-Webseite:
Nose: A delightful fruitiness bursts through; watermelon, strawberry laces, brambles and blueberries followed by crushed vanilla pods and glazed cherries.
Taste: Chocolate covered oranges and Caramel shortcake! Deliciously full bodied, with tropical fruit squash, gingerbread and dried mango.
Finish: A captivating Campbeltown Malt; sea salt, oily and fruity. Lemon sherbet, whipped cream, apple peel and salted pretzels complete this beautiful dram!
Der Hintergrund für unser Titelbild ist eine Fotografie von Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen. Für den Hinweis zum Springbank 21yo geht unser Dank an unseren Leser Jedi.
Seit 1817 gibt es die Destillerie Bladnoch in den schottischen Lowlands, und sie hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Vor der Jahrtausendwende ging sie von United Distillers (der frühere Name von Diageo) in den Besitz der irischen Armstrong-Brüder über. Diese destillierten zwar einige Zeit selbst, mussten aber danach, wohl wegen des desolaten Zustands der Anlagen, die letzten acht Jahre ihrer Eignerschaft die Whiskyproduktion einstellen.
Die Brennerei Bladnoch in den Lowlands ist die südlichste Destillerie Schottlands
Im Jahr 2015 kaufte der australische Yoghurt-Millionär David Prior Bladnoch, nachdem er kurz davor war, auf einem eigens in Schottland bereits erworbenen Grundstück eine neue Brennerei zu errichten. Prior, ein Whiskyliebhaber von Jugend an (und zu diesem nach eigenen Angaben vom Vater erzogen), entschied sich dafür, die historische Brennerei zu retten und die eigenen Pläne für eine Brennerei aufzugeben.
Die Consultants von E&Y, die ihm beim Kauf berieten, hatten ihm versichert, er würde in Bladnoch funktionstüchtige Anlagen vorfinden. Bei einer ersten Besichtigung mit seiner Frau stellte er aber fest, dass diese eigentlich bereits schrottreif waren. Prior investierte nochmals 12,5 Millionen Pfund in eine komplette Neuausstattung der Brennerei, und beauftragte die renommierte Kupferschmiede Forsyths mit dem Bau der Anlage.
Gemeinsam mit Ian MacMillan, seinem Master Distiller, den er von der Distell Group zu Bladnoch geholt hatte, um die Brennerei auf ein solides Fundament zu stellen, verschaffte er sich auch einen Überblick über die 3000 Fässer, die er von den Vorbesitzern übernommen hatte. Auch hier wartete eine eher unangenehme Überraschung auf ihn: 85% der Fässer waren in einem derartigen Zustand, dass der Inhalt schnellstens umgefüllt werden musste.
Unter diesen Umständen erstellte Ian MacMillan (er ist nicht mehr bei Bladnoch, einen neuen Master Distiller will David Prior noch diese oder nächste Woche vorstellen – es soll sich um eine bekannte Persönlichkeit handeln) eine erste Bladnoch Range, die den Spagat zwischen altem Bestand und neuen Ansprüchen wagte und, wenn man die internationalen Auszeichnungen dafür als Maßstab hernimmt, diesen bravourös schaffte.
David Prior war am Freitag in Hamburg, um gemeinsam mit dem deutschen Distributor Alba Import die Brennerei und die aktuellen Abfüllungen vorzustellen. Fünf der Whiskys gab es zu verkosten, darüber berichten wir in zwei ausführlichen Videos, die wir im Hafen Club Hamburg aufgenommen haben, in den nächsten Tagen.
Heute aber wollen wir Ihnen unser Interview mit David Prior präsentieren, das wir vor der Veranstaltung mit ihm geführt haben. In den fünf Minuten des Gesprächs erzählt der Besitzer der Brennerei darüber, wie es ihm mit Bladnoch erging und was er mit der Brennerei vorhat. Sie finden den Videobeitrag obenstehend und natürlich auch auf unserem Youtube-Kanal, den wir Ihnen zum Abonnement ans Herz legen wollen, damit wir Sie immer aktuell über unsere neuesten Videos informieren können…
In unserem aktuellen Gewinnspiel geht wieder um ein ganz besonderes Einzelstück – und diesmal möchten wir Sie mit einem Whisky aus Kontinentaleuropa bekannt machen, der starke Wurzeln in Schottland hat:
Die belgische Owl Distillery in der Nähe von Lüttich, die neue Heimat der beiden Brennblasen aus der Lost Distillery Caperdonich in der Speyside, produziert neben vielen anderen Sorten den Belgian Owl, einen Single Malt aus lokalen Getreide, gereift in First Fill Bourbon Fässern vor Ort. Der mit 46% abgefüllte Whisky gefällt durch seine malzig vanilligen Noten. Er ist natürlich ungefärbt und ohne Kühlfiltratrion abgefüllt.
Bei uns können Sie jetzt in dieser Woche eine Flasche dieses Whiskys gewinnen – und sie ist ein vom Gründer und Master Distiller Etienne Bouillon handsigniertes Unikat!
Wenn Sie noch etwas mehr über die auch aus ihrer Entstehung und ihrem Arbeiten heraus interessante Brennerei (so hat man sich zum Beispiel komplett der nachhaltigen Produktion verschrieben) und ihre Whiskys erfahren wollen, dann können Sie das zum Beispiel in einem kommentierten Bildbeitrag, den Sie hier finden – oder im nachfolgenden Interview mit Etienne Bouillon und Product Managerin Femke van der Forst, das wir während unseres Besuchs im letzten Herbst aufgezeichnet haben:
Und so gewinnen Sie den Belgian Owl Whisky mit Widmung von Etienne Bouillon:
1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Aus welcher – bereits abgerissenen – schottischen Brennerei stammen die Brennblasen der Owl Distillery, die auch das Titelbild unseres Videos zieren?
a) Caperdonich
b) Stronachie
2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Belgian Owl“!
Unter allen richtigen Antworten, die uns bis 17. März, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerinnen oder die Gewinner der Preise und geben sie am 18. März bekannt. Der Versand der Flasche erfolgt dann durch Whiskyexperts.
Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Teilnahmebedingungen:
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Lösung mit dem Betreff „Belgian Owl“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 17. März 2019, 23:59 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin werden am 18. März 2019 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Belgian Owl und Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Preise erfolgt durch Whiskyexperts. Alle Adressdaten werden nach Abschluss des Gewinnspiels gelöscht.
Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Die Schlacht is geschlagen, und wir danken die vielen (sehr vielen!) Mitspielern bei unserem aktuellen Gewinnspiel rund um die sechs original irischen Whiskeys, die wir gemeinsam mit unserem Partner Beam Suntory Deutschland verlosten.
Am 17. März wird die Welt ja für einen Tag grün und irisch – denn da feiert man rund um den Globus traditionell den St. Patrick’s Day – in Gedenken an den Todestag des irischen Bischofs Patrick, der im 5. Jahrhundert lebte. Und unsere sechs Gewinner können diesen Tag vielleicht schon mit ihrem Siegerwhiskey feiern, falls die Paketdienste mitspielen.
Hier sind die Flaschen, die Sie bei uns gewinnen konnten, in der Beschreibung durch Beam Suntory – und bei jeder finden Sie auch den Namen der Gewinnerin oder des Gewinners:
Kilbeggan Single Grain
Bereits seit 1757 wird Kilbeggan Irish Whiskey in der ältesten lizenzierten Whiskey-Destillerie der Welt traditionell hergestellt und gilt jeher als bestgehütetes Whiskey-Geheimnis Irlands. Zweifach destilliert, erhält er die für irische Whiskeys typische Milde und gleichzeitig seinen charaktervollen und harmonischen Geschmack, dessen Geheimnis es zu entdecken gilt.
Der Kilbeggan Single Grain Whiskey ist die Weiterentwicklung des bekannten Kilbeggan 8 Jahre. Kilbeggan Single Grain ist ein deutlich hochwertigerer Premium Blend aus verschiedenen Altersstufen von bis zu 15 Jahren. Durch die Lagerungen in verschiedenen Fässern, unter anderem PX Sherry, Madeira und Bordeauxwein, erhält der Kilbeggan Single Grain einen besonders komplexen Geschmack. Dieser Premium Irish Whiskey hat 43 % Vol.
Tasting Notes
Aroma: Reife Früchte mit Nektar, Pflaume und Zedernholz Geschmack: Markant und würzig und dabei gleichzeitig mild Abgang: Vollmundig und langanhaltend mit Anklängen von Kaffee
Wir gratulieren Irene Wolfschläger aus 91599 Dentlein zum Gewinn!
Kilbeggan Rye
Eine einzigartige Tradition wird fortgesetzt: Die Herstellung von Rye Whiskey war in den Jahren um 1890 in Irland sehr verbreitet, geriet während der Prohibition und dem irischen Unabhängigkeitskrieg jedoch in Vergessenheit.
Die besondere Zusammensetzung aus Malz, Gerste und Roggen bei der Maische und die für Kilbeggan typische zweifache Destillation ergeben einen besonders fruchtigen und gleichzeitig würzig-charaktervollen irischen Whiskey.
Tasting Notes
Aroma: Grüne Früchte und Zitronen mit würzigen Aromen von weißem Pfeffer und Anklängen von Ingwer Geschmack: Wärmend mit Anklängen von cremiger Vanille und Biscuit mit einer besonderen Würzigkeit und einem Hauch von Nelken Nachklang: Langanhaltend und vollmundig mit Vanille, kandierten Früchten und Gewürzen
Wir gratulieren Maik Wulff aus 25355 Barmstedt zum Gewinn!
Die atemberaubende Region Connemara mit ihrer zerklüfteten Küste, ihren majestätischen Bergen, den klaren Flüssen und den torfhaltigen Moorlandschaften sorgt für alle natürlichen Ressourcen die benötigt werden, um einen reichhaltigen, geschmackvollen Whiskey herzustellen. Es liegt daher nahe auf den hand-gestochenen Torf vor der Haustür zurückzugreifen und die Gerste am Ende des Mälzens über Feuer zu trocknen.
Connemara wird in 2 kleinen Potstills zweifach destilliert, beide gleich groß und mit einem langen, schmalen Hals. Danach reift das Destillat in amerikanischen ehemaligen Bourbonfässern.
Tasting Notes
Aroma: Rauchige Torfigkeit, verfeinert mit leichten Honignoten und einem Anklang von getrockneten Früchten.
Geschmack: Sehr weich, mit Honignoten, Malz- und Fruchtaromen, gefolgt von dem vollmundigen Torfaroma.
Abgang: Lang, mit süßen Honignoten und einem kraftvollen, torfigen Finish.
Wir gratulieren Angelika Kopp aus 68519 Viernheim zum Gewinn!
Connemara 12 Years Old
Connemara ist heute der einzige rauchige Single Malt Whiskey aus Irland und wird nach irischer Tradition zweifach destilliert. Nach der Lagerung in Ex-Bourbon Fässern entsteht ein ganz besonders ausgeglichener Whiskey mit milder Süße und komplexen Torfaromen.
In Connemara Peated Single Malt 12 Years wurden einige der ältesten Connemara Destillate vermählt für einen Whiskey von großartig aromatischer Vielschichtigkeit und Raffinesse.
Tasting Notes
Aroma: Ausdrucksvolles Aroma mit lebhaften Malznoten und torfiger Rauchigkeit. Geschmack: Milder, harmonischer Geschmack, in dem fruchtige und torfige Nuancen eine exzellente Verbindung eingehen. Abgang: Kräftige Würznoten dominieren, ohne die delikate, cremige Torfigkeit zu überdecken.
Wir gratulieren Günter Reichert aus 97903 Collenberg zum Gewinn!
1876 entstand eine Legende…seine Geschichte beginnt auf der Rennbahn:
Die Wettquote beim National Produce Derby von 1876, dem wichtigsten Pferderennen Irlands, stand 1:100 gegen das Fuchs-Hengstfohlen mit Namen Tyrconnell. Doch die Buchmacher sollten sich irren, denn nach einem eher langsamen Start begann Tyrconnell immer schneller zu galloppieren und entschied das Rennen für sich. Dieser grandiose Sieg veranlasste seine Besitzer, die berühmte Distillerfamilie Watt aus Derry, eine Jubiläumsabfüllung mit ihrem besten Malt nach dem berühmten Rennpferd Tyrconnell zu bennenen. Bis heute ist das Bild des Siegerrennens auf dem Etikett verewigt.
So traditionsreich der Whisky, so neu ist das Design des Tyrconnell 10 Years Old Madeira Cask – es wird in Kürze auch beim 10YO Port Cask Finish und 10YO Sherry Cask Finish zu sehen sein.
Als Teil der Weinfinish-Edition Serie von Tyrconnell erhielt dieser irische Single Malt nach einer Lagerung in Ex-Bourbonfässern zusätzlich eine Nachreifung in äußerst raren Madeiraweinfässern, die dem Whiskey charakteristische Noten von Rosinen und Honig verleihen.
Tasting Notes
Aroma: einzigartige Kombination aus Orangen- und Mangonoten sowie der Süße von Marzipan Geschmack: seidenweicher Geschmack mit Anklängen von Gewürzen und Noten von Rosinen, Frucht und Honig Abgang: langes, warmes Finish
Wir gratulieren Karl-Richard Winkler aus 01067 Dresden zum Gewinn!
Tyrconnell 15YO Madeira Cask Finish
Der Tyrconnell Single Malt Whiskey ist für 15 Jahre in amerikanischen ExBourbon Weißeichenholzfässern gereift, abgeschlossen mit einer ExtraReifezeit in Madeira Weinfässern von der gleichnamigen Insel in Portugal. Das verleiht diesem irischen Whiskey eine einzigartige Reichhaltigkeit und Komplexität. Die doppelte Destillation führt zu einem reicheren Geschmack des Tyrconnells und kreiert hierdurch einen Single Malt mit einem delikaten Geschmack und einer cremigen Präsenz.
Tasting Notes
Nase: Waffelgebäck und süßes Vanille-Aroma vermischt mit Bananenbrot und dunkelroter Fruchtschale. Sehr weich, zugänglich und untergründig anhaltend mit Haselnuss und dunklem Zucker. Geschmack: Zunächst weich gefolgt von einer Explosion von Würze. Leicht ölig, umkleidet den Mund mit Steinfrüchten und Anklängen von Pfirsich-Melba und frischen Zitrusschalen. Nachklang: Überraschend langanhaltend, zunächst süß mit Steinfrucht im Vordergrund gefolgt von getrockneten Orangenschalen und einem würzigen, langanhaltendem Finish.
Wir gratulieren Wolfgang Lux aus 86438 Kissing zum Gewinn!
Wir freuen uns sehr für die Gewinner und bedanken uns bei allen, die so zahlreich mitgespielt haben. Alle Gewinner werden wir natürlich auch noch per E-Mail kontaktieren.
Und in wenigen Minuten geht es gleich weiter mit unserem nächsten Gewinnspiel – schauen Sie gleich wieder vorbei.
Zwei Abfüllungen aus der Destillerie Longmorn, beide von Unabhängigen, sind heute bei Serge Valentin auf Whiskyfun zu finden. Die eine ist aus dem Vorjahr, 25 Jahre alt und kommt von Douglas Laing, die zweite vom italienischen Abfüller Turatello, diese stammt aus dem Jahr 1991 und kam 1969 ins Fass.
Beide Abfüllungen haben eine Neun vorne, können also mit Fug und Recht als Highlights bezeichnet werden. Hier die Flaschen der Verkostung und ihre Bewertung:
Longmorn 25 yo 1992/2018 (52.6%, Douglas Laing, Xtra Old Particular, refill hogshead, cask #12395, 208 bottles): 90 Punkte
Longmorn 22 yo 1969/1991 (61%, Turatello, Italy, 420 bottles): 92 Punkte