PR: Das Beste zum Feste – Diageo Weihnachtspromotions

Auch Diageo Österreich hat nun das Weihnachtsprogramm für seine Marken bekanntgegeben – und natürlich finden sich darunter auch jede Menge Geschenkideen für Whiskyfreunde.

Obwohl die Infos und vor allem die Preise speziell für Österreich gelten, ist doch anzunehmen, dass die meisten Packs auch so in Deutschland erhältlich sein werden. Wir wünschen Ihnen jetzt jedenfalls viel Spaß beim Stöbern durch die whiskyrelevanten Angebote, die wir aus der Presseaussendung herausgesucht haben:


Das Beste zum Feste: Diageo Weihnachtspromotions

Bulleit Bourbon Frontier Whiskey im hippen Lewis-Bag

Bulleit Bourbon, der noch heute nach traditioneller Rezeptur hergestellt wird, überzeugt geschmacklich durch seinen hohen Roggenanteil, der ihn besonders aromatisch, trocken und klar schmecken lässt. Im Aktionszeitraum von Oktober bis Dezember kommt Bulleit Bourbon in einer stylischen und zugleich funktionellen Geschenkpackung – dem sogenannten Lewis-Bag – in den Handel. In der aus Segeltuch gefertigten Lewis-Bag präsentiert sich die Flasche nicht nur optisch hervorragend, sondern hält auch noch eine praktische Funktion für den Käufer bereit: Entnimmt man den Bulleit Bourbon, so kann man selbst ganz einfach Crushed Ice herstellen. Eiswürfel in den Lewis-Bag geben, anschließend mit einem Hammer draufschlagen – fertig ist das Crushed Ice für den perfekten Bulleit Drink.

UVP: 21,99 €

Scotch-Whisky-Fans werden es lieben: Johnnie Walker Black Label und Johnnie Walker Gold Label GiftPacks mit zwei Tumblern gratis

Johnnie Walker, die Nummer 1 im Scotch Whiskysegment, bietet mit Johnnie Walker Black Label und Johnnie Walker Gold Label Reserve das perfekte Geschenk zu Weihnachten. Mit zwei Tumblern gratis in hochwertigen Geschenkverpackungen setzt Johnnie Walker von Oktober bis Dezember starke Kaufimpulse im Handel und weckt bei Whisky-Neulingen die Lust auf das besondere Genusserlebnis.

UVP Johnnie Walker Black Label: 24,99 €/ UVP Johnnie Walker Gold Label Reserve: 38,99 €

The Singleton of Dufftown Aged 12 Years im neuen Design

The Singleton 12 Jahre ist ein reifer, aber angenehmer Whisky und damit das perfekte Geschenk für Whisky-Einsteiger – vor allem in der edlen Geschenkverpackung mit einem
eleganten Whiskyglas und einer Eiskugelform, die von Oktober bis Dezember im Handel erhältlich ist. Durch die ansprechende Verpackung und das neue Design in Verbindung mit der praktischen Gratiszugabe wird der Singleton 12 Jahre perfekt in Szene gesetzt.

UVP: 28,99 €

Talisker 10 Jahre und Talisker Skye – ein Stück Skye für zu Hause

Im Aktionszeitraum von Oktober bis Dezember erscheinen der Talisker 10 Jahre und der Talisker Skye, zwei der beliebtesten Malts von der schottischen Islands-Region, in stilvollen, maritim gestalteten Geschenkpackungen mit jeweils zwei Rocking-Gläsern als Gratiszugabe. Der Talisker 10 Jahre gilt als sehr kräftiger, komplexer Whisky mit intensiven Torf und Malzaromen. Dieser Klassiker der Talisker-Familie begeistert damit vor allem Kenner und Liebhaber von Islands Whiskys. Als ein ausgewogener, süßlicher Whisky ist der Talisker Skye mit seinen maritimen Noten angenehm und weich zu trinken und richtet sich deshalb besonders an Islands-MaltEinsteiger, die den unverkennbaren Charakter und den Geschmack der majestätischen Landschaft und der rauen Elemente der Destillerie auf der Isle of Skye kennenlernen möchten. In der attraktiven Geschenkverpackung sind beide Sorten das perfekte Weihnachtsgeschenk für alle Whisky-Liebhaber.

UVP Talisker 10 Jahre: 37,99 €/UVP Talisker Skye: 35,99 €

Video: Exklusivinterview mit Mickey Heads, Ardbeg Distillery Manager

Noch einmal möchten wir Sie in dieser Woche nach Islay entführen, wo wir auf Einladung von Ardbeg die Destillerie besuchen und die Produktionsabläufe dort miterleben konnten (auch dazu noch ein Bericht in der nächsten Woche).

Heute bringen wir für Sie ein exklusives Interview mit Mickey Heads, den Distillery Manager von Ardbeg, der seit über einem Jahrzehnt der Brennerei seinen Stempel aufdrückt. Wir haben ihn weniger zu technischen Aspekten der Destillerie befragt (dazu wie gesagt nächste Woche mehr), sondern zu ihn, seinem Werdegang und seine Sicht auf Ardbeg und Whisky im Allgemeinen. Aber auch der Grund für den An Oa, die neueste Standardabfüllung, wird thematisiert.

Das obenstehende Interview haben wir in englischer Sprache geführt. Sie können es auch auf unserem Youtube-Kanal finden, der mittlerweile über 180 Videos für Sie bereit hält. Es dauert etwas über sechs Minuten – wir wünschen Ihnen viel Vergnügen damit!

Fistful of Bourbon: William Grant & Sons (Glenfiddich) bringt Bourbon für die USA

Ein schottisches Unternehmen, das für die USA einen Bourbon veröffentlicht – das ist eine eher ungewöhnliche Meldung. Aber sie zeigt, dass die Whiskyszene immer dynamischer und experimentierfreudiger wird.

Fistful of Bourbon„, so der Name der neuen Marke von William Grant & Sons (uns allen bekannt als Unternehmen hinter Marken wie zum Beispiel Glenfiddich und Balvenie) ist ein Blend aus fünf verschiedenen, namentlich nicht genannten Bourbons, die von Master Blender Brian Kinsman zusammen mit Whiskey Blenderin Kelsey McKechnie zu einem ausbalancierten Bourbon komponiert wurden. Die fünf verschiedenen Bourbons ergeben ein ebenso fünffaches Geschmacksbild: Balanciert und süß; grün, blättrige, florale Noten; sanfte Gewürze und Muskatnuss; Buttertoffee; Zimt und Lakritze.

Verkauft wird der mit 45% Alkoholstärke abgefüllte Fistful of Bourbon derweilen einmal um 25 Dollar in Texas. Wie es damit dann weitergeht – wir werden sehen. Anzunehmen ist jedenfalls, dass dieser Versuch bei William Grant & Sons nicht aus reinem Spaß an der Freude geschehen ist.

Hier die englischsprachige Pressemitteilung dazu:


William Grant & Sons Launches Fistful of Bourbon

William Grant & Sons, the fiercely independent Scottish family company, whose commitment to making the highest quality spirits has earned the company the prestigious Distiller of the Year award bythe International Wine & Spirit Competition (IWSC) and International Spirits Challenge (ISC) 11 times over the past 12 years, is launching its first from-the-ground-up American whiskey. Fistful of Bourbon is a blend of five straight American bourbons – literally a fistful – aged at least two years that together delivers the best that bourbon has to offer. Just grab a bottle, turn it around and we’ll tell you exactly what each of the five brings to the table.

We’re launching it first in Texas (sorry, New York and San Francisco, you’re going to have to wait on this one) and it’s blended and bottled at 45% ABV with an SRP of $24.99 for 750ml and $2.99 for 50ml.

Fistful of Bourbon is a 100 percent straight American whiskey blended by William Grant & Sons Master Blender Brian Kinsman, who was awarded the 2017 ISC Master Distiller of the Year, and Kelsey McKechnie, William Grant & Sons Whisk(e)y Blender, after sampling loads of straight bourbons from all over America. Like you’d expect from a full-fisted bourbon, the whiskey has five distinct flavors: balanced and sweet; green, leafy floral notes; soft spices and hints of nutmeg; buttery toffee; cinnamon and licorice.

“There’s an art and science to blending — and Fistful is a balance of both,” explained William Grant & Sons Whisk(e)y Blender, Kelsey McKechnie. “Our creative process combined the art of nosing along with our vision for the whiskey and the science of blending different bourbons to create a unique taste all its own. We’re excited to showcase William Grant & Sons’ long-time blending experience by bringing it to the American whiskey scene.”

“Fistful is a hallmark of William Grant & Sons’ relentless commitment to placing quality at the heart of any new spirit introduction,” said William Grant & Sons President and Managing Director, Americas Jonathan Yusen. “From Glenfiddich’s pioneering position in single malt Scotch, to Hendrick’s leadership role in reinvigorating the gin category, to Monkey Shoulder introducing blended Scotch to a new generation of whisky drinkers, William Grant & Sons has never stopped experimenting and pushing the boundaries. With over a century of award-winning whisk(e)y experience, we’re thrilled to bring our liquid expertise to something truly unique in the bourbon category.”

Fistful is available in select on- and off-premise retailers throughout Texas. For more info, visit www.fistfulofbourbon.com. Follow us on Facebook and Instagram, order us in bars, and buy us by the bottle.

Kingsbarns Distillery enthüllt Erstausgabe

Spannende Nachrichten aus der Kingsbarns Distillery in den schottischen Lowlands: Soeben hat man dort den Schleier des Geheimnisses um den ersten Malt aus der Brennerei gelüftet und alle Fakten zur Erstausgabe veröffentlicht.

Die Erstausgabe der im Besitz des unabhängigen Abfüllers Wemyss Malts stehenden Brennerei stammt aus 1st fill bourbon casks der Heaven Hill Distillery und wird zunächst einmal den Mitgliedern des Founders‘ Club zur Verfügung stehen, bevor sie Anfang 2019 auf der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Und sie ist das erste von 5 jährlichen Bottlings, die auf diese Art und Weise verkauft werden. Diese bestehen dann aber aus diversen anderen Fasskombinationen.

Hier alle Details in der offizielle Pressemitteilung:


KINGSBARNS DISTILLERY UNVEILS ITS INAUGURAL SINGLE MALT SCOTCH WHISKY

Kingsbarns Distillery has unveiled its very first single malt Scotch whisky release; The Founders’ Reserve Inaugural Release. Bottled solely for the pleasure of the Kingsbarns Founders’ Club, this is the first ever single malt to be released by the fledgling, family owned, Lowland Distillery. It is the first in a series of five, exclusive, annual bottlings and will be delivered directly to Founders in December 2018.

Kingsbarns Distillery was initially founded by a Fife-born golf caddie and with the support and expertise of the Wemyss family, who have a long standing passion as Scotch whisky makers; the distillery was opened in November 2014. The single malt Scotch whisky is produced from barley grown on only a handful of local Fife farms to ensure that it is truly a spirit of the Kingdom of Fife. It is slowly fermented using two yeast strains and meticulously distilled to produce a remarkably clean, complex and light spirit.

The Founders’ Reserve Inaugural Release comprises several casks filled in 2015 using the wood policy set under the expert consultancy of the late Dr Jim Swan. Each cask was carefully selected by Distillery Manager Peter Holroyd and the Wemyss family. 1st fill bourbon barrels, supplied by Heaven Hill Kentucky distillery, were chosen as they imparted succulent wood tannins that balance well with the complex Kingsbarns spirit to represent this new single malt Scotch whisky in its lightest style.

All future Founders’ Reserve releases will be drawn from a combination of different cask types and ages, as well as always being bottled at cask strength, non chill-filtered and in their natural colour. Each release is bottled in a bespoke, 700ml Kingsbarns single malt bottle and presentation box, both of which draw their inspiration from the ‘Doocot’ (or Dovecot) which is the oldest, most striking feature of the restored farm steading in which Kingsbarns Distillery and Visitor Centre is accommodated.

William Wemyss; family owner of Kingsbarns Distillery addressed members today:

“Over the past few years the development of Kingsbarns Distillery and its long awaited single malt has been an enthralling experience and the next chapter in the history of Kingsbarns Distillery is almost complete. I am sure the Founders’ Reserve will meet all expectations and I look forward to sharing this Inaugural Release with fellow Founders’ Club members later this year.”

The first Founders’ Reserve release will be delivered to club members in December of 2018 and for whisky fans interested in obtaining the inaugural bottling and the rest of the five exclusive releases, membership to the Kingsbarns Founders’ club is still available to join at www.Kingsbarnsdistillery.com for £500 plus postage.

Non-members can look to early 2019 for more releases of Lowland single malt Scotch whisky from Kingsbarns Distillery.

 

Whisky im Bild: Ardbeg Distillery (10 Bilder)

Von unserem Besuch bei Ardbeg haben wir nicht nur Reportagen und Videos mitgebracht, sondern auch ein paar „nur“ stimmungsvolle Bilder, die die Destillerie aus verschiedenen Blickwinkeln zeigen.

Zehn davon haben wir hier für Sie in einer Galerie zusammengestellt. Für die, die schon einmal dort waren, ein kleiner Beitrag dazu, die Sehnsucht nach der Insel wieder anzuheizen – für jene, die noch nicht das Vergnügen hatten vielleicht ein Appetitanreger…

Viel Vergnügen mit den nachfolgenden Aufnahmen, die Sie durch Anklicken vergrößern können…

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Disclaimer im Sinne unserer redaktionellen Richtlinien:
Die Kosten für die Reise zu Arbeg wurden von der Destillerie getragen.
Ardbeg hatte keinerlei Einfluss auf die Gestaltung dieses Beitrages.

PR: Whisky Tasting „Teuflisch Gutes aus Tasmanien“ in Recklinghausen

Man hat nicht oft die Möglichkeit, mit einem Master Distiller aus Tasmanien (die australische Whiskyinsel südlich des Kontinents) gemeinsam Whisky zu verkosten – am 24. September aber bietet sich diese in Recklinghausen, gemeinsam mit Bill McHenry von der McHenry Distillery.

Der Veranstalter und Importeur hat uns nachfolgende Pressemitteilung gesendet, die wir hier gerne mit Ihnen teilen:


Whisky Tasting – „Teuflisch Gutes aus Tasmanien“ in Recklinghausen.

Brennmeister der McHenry Distillery aus Tasmanien/Australien für ein exklusives Tasting in Deutschland zu Gast.

Am 24.09.2018 ist Bill McHenry zu Gast im Umspannwerk Recklinghausen um bei einem exklusiven Tasting die Range der Brennerei aus Tasmanien / Australien vorzustellen.

Bill McHenry, Brennmeister der McHenry Distillery aus Tasmanien/Australien

Neben New Make, einige Monate altem Spirit frisch aus den Fässern und dem Single Malt, wird es auch noch eine Fassstärke zu verköstigen geben.  Bei diesem Dekonstruktion-Tasting kann man den Werdegang des Whiskys am besten erschmecken.

Wo könnte man dies besser tun als im schönen Ambiente des Museums „Strom und Leben“ im Umspannwerk Recklinghausen.

Ob ein altes Kino, oder eine Straßenbahn, auf uns warten schöne Orte, wo wir das Wasser des Lebens genießen werden.

Neben 5 Spirituosen wird es viel Informationen aus erster Hand vom Brennmeister persönlich geben und dies in einer tollen Umgebung. Unterstützt wird das Tasting vom Matthias Esters von Barley Known Malts und Sebastian Büssing von Whisky’n’More.

Das Tasting wird sowohl auf Englisch als auch auf Deutsch gehalten und Matthias und Sebastian übersetzen gerne, falls ein Teilnehmer des Englischen nicht mächtig sein sollte.

Kosten:

35€ p.P. inkl. Museumseintritt, Tasting von 5 Spirituosen, Wasser, Baguette

Ort:

Umspannwerk Recklinghausen – Museum Strom und Leben
Uferstr. 2-4
45663 Recklinghausen

Start: 24.09.2018 um 18.30 Uhr
Ende: ca. 21.30 Uhr

Anmeldung unter:

info@barleyknownmalts.de oder über das Kontaktformular auf www.tasmanian-spirits.de

Serge verkostet: Whiskys aus aller Welt

Frutta Misca, ein Potpourri, eine Mischkulanz oder wie auch immer man dazu sagen will: In der heutigen Verkostung bei Serge Valentin ist Abwechslung die einzige Konstante. Whiskys aus den verschiedensten Regionen unseres Planeten werden heute unter die Lupe genommen, nämlich aus Kanada, Taiwan, Japan, Schweden und der Schweiz. Und ein Etikettenschwindler ist auch dabei, der sich als Japaner ausgibt, aber laut Serge ein mit einem Amerikaner geblendeter Schotte ist, der in Japan reifen durfte…

Die Japaner haben dabei die Nase vorne, gemeinsam mit den Kanadiern aber als Chimäre auch hinten – wie es generell heute eher mittelprächtige Benotungen in der Verkostung gibt. Was nicht bedeutet, dass die verkosteten Tropfen nicht interessant wären – aber lesen Sie selbst.

Hier jedenfalls wie üblich die Liste der Kandidaten:

  • Canadian Club ‚Imported‘ (40%, OB, Canada, +/-2018): 72 Punkte
  • Yushan (40%, OB, Taiwan, blended malt, +/-2018): 81 Punkte
  • Togouchi 9 yo (40%, OB, ‘Japanese’ blended malt, +/-2018): 72 Punkte
  • Kamiki (48%, OB, ‘Japanese’ blended malt, +/-2018): 82 Punkte
  • Hibiki ‘Japanese Harmony Master’s Select’ (43%, OB, Japanese blend, +/-2018): 82 Punkte
  • Box ‘Quercus II’ (50.8%, OB, Sweden, 9806 bottles, 2018): 80 Punkte
  • Säntis Malt ‘Edition Sigel’ (40%, OB, Switzerland, +/-2018): 75 Punkte
  • Langatun 6 yo 2010/2017 (49.1%, OB, Switzerland, wine cask, cask #140): 79 Punkte

Ad Gefrin Distillery in Northumberland soll bis 2020 eröffnet werden

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Auch südlich der schottischen Grenze dauert der Destillerienboom an. Wie The Northern Echo und anderen britische Magazine heute berichten, plant der Geschäftsmann Alan Ferguson gemeinsam mit seiner Frau und seinen fünf Kindern, in Wooler eine Destillerie zu eröffnen.

Die Ferguson Familie. Bild: Glendale PR and Marketing

Die Ad Gefrin Distillery soll 2020 in Betrieb gehen und dann bis zu 50 Mitarbeiter beschäftigen. Auch ein Besucherzentrum soll entstehen. Aus lokaler Gerste will man Single Malt erzeugen, der erste Single Malt soll acht Jahre nach der Eröffnung, also im Jahr 2028, auf den Markt kommen.

 

In diesem Gebäude in Wooler soll die Brennerei entstehen. Glendale PR and Marketing

Die lokalen Behörden stehen dem Plan sehr ppsitiv gegenüber und unterstützen die Familie nach Kräften. 

PR: Erste Ausgabe von Michter’s US*1 Toasted Barrel Finish Bourbon in drei Jahren

Von der us-amerikanischen Michter’s Distillery in Kentucky haben wir eine Info über eine neue Ausgabe ihres im Herbst 2014 eingeführten Toasted Barrel Finish Bourbon erhalten. Er wird nun, nach drei Jahre Pause, wieder abgefüllt.

Laut Auskunft der Brennerei wird der Michter’s US*1 Toasted Barrel Finish Bourbon in den nächsten drei Monaten auch in Deutschland erhältlich sein. Hier die Infos dazu aus der Presseaussendung


Erste Ausgabe von Michter’s US*1 Toasted Barrel Finish Bourbon in drei Jahren

LOUISVILLE, Kentucky, 22. August 2018 /PRNewswire/ — Michter’s Distillery mit Firmensitz in Louisville, Kentucky, bringt in begrenztem Umfang die Abfüllung 2018 seines innovativen US*1 Toasted Barrel Finish Bourbon heraus. Der Zeitpunkt dieses einzigartigen Angebots im September fällt mit dem Bourbon Heritage Month zusammen. Michter’s US*1 Toasted Barrel Finish Bourbon wurde zum letzten Mal im Jahr 2015 auf den Markt gebracht.

Diese dreijährige Unterbrechung war aufgrund der Engpässe beim Whiskey notwendig, die Michter’s erfahren hat.

„Wir müssen unsere Whiskeys in begrenztem Umfang vertreiben, weil wir einfach nicht genug haben, um die große Nachfrage zu erfüllen“, sagte Joseph J. Magliocco, Präsident von Michter’s. „Aufgrund dieser Situation bei den Erzeugnissen haben wir debattiert, ob wir diese Herausgabe durchführen sollten. Zu guter Letzt haben wir die Entscheidung getroffen, etwas Toasted Barrel Finish Bourbon für unsere treuen Kunden, die lautstark ihre Sehnsucht nach diesem Bourbon geäußert haben, herauszugeben.“

Der im Herbst 2014 eingeführte und begeistert angenommene Michter’s US*1 Toasted Barrel Finish Bourbon ist ein richtungsweisender Whiskey. Er wird gemacht, indem man Michter’s US*1 Kentucky Straight Bourbon verwendet und diesen dann für einen zusätzlichen Zeitraum in einem zweiten, speziell angefertigten Fass altern lässt. Dieses zweite Fass wird aus Holz gefertigt, das 18 Monate lang luftgetrocknet und dann geröstet, aber nicht versengt wurde. Michter’s Reifungsmeisterin Andrea Wilson stellte fest: „Es ist erstaunlich, wie man den Charakter unseres US*1 Bourbon durch einen zusätzlichen Zeitraum in einem Fass verwandeln kann, dessen Holz gemäß unseren speziellen Vorgaben gekonnt geröstet wurde.“ Michter’s Brennmeister Dan McKee kommentierte: „Ich kann mich an keine von mir geführte Verkostung in letzter Zeit erinnern, bei der mich nicht jemand gefragt hat, wann wir endlich den Toasted Bourbon wieder herausbringen.“

Michter’s Toasted Barrel Bourbon wird bei 45,7 % Alkoholgehalt (91,4 Proof) in Flaschen abgefüllt, was genau dem gleichen Alkoholgehalt entspricht wie Michter’s fortlaufendes Angebot US*1 Small Batch Bourbon. Der empfohlene Einzelhandelspreis des Herstellers liegt bei 60 USD je 750 ml-Flasche in den Vereinigten Staaten. Die Auslieferung durch die Distributoren von Michter’s wird im September 2018beginnen.

Die Michter’s Distillery befindet sich im Ortsteil Shively von Louisville, Kentucky, dem Herzen deramerikanischen Whiskey-Industrie. Die Brennerei hat ein 59 Hektar großes Areal in Springfield, Kentucky, wo sie ihr hauseigenes, nicht gentechnisch verändertes Getreide für die Whiskey-Herstellung anbaut. Michter’s stellt hochgelobte Whiskeys in begrenzter Produktion her. Die Brennerei ist bekannt für ihren Bourbon in kleinen Chargen, Single Barrel Bourbon, Single Barrel Rye und American Whiskey in kleinen Chargen. Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Website unter www.michters.com und wenn Sie uns auf InstagramFacebook und Twitter folgen. 

Neu bei Bruichladdich: Yellow Submarine 1991 (WMDIII)

Ein Teil unserer Leser wird sich noch an das legendäre Yellow Submarine-Bottling bei Bruichladdich unter der Ägide von Mark Reynier erinnern. Nun kommt die Legende in der dritten Reinkarnation in einer limitierten Abfüllung als Bruichladdich Yellow Submarine 1991 zurück (Codename WMDIII) – allerdings nur im Bruichladdich Webshop (der natürlich bereits kurz nach der zu Mittag geschehenen Ankündigungen in die Knie gegangen ist).

1991 Flaschen der Yellow Submarine gibt es dort zu kaufen, mit den nachfolgenden Eckpunkten:

  • Laddie Shop online exclusive, eine pro Person
  • 1,991 Flaschen (700ml)
  • 46% alc. / vol.
  • £300 including VAT und ohne Versand
  • 25 Jahre gereift:
  • Komponente 1: 15 Jahre im refill sherry Fass, dann 10 Jahre im Spanish tempranillo cask (ca. 7 von 10 Teilen)
  • Komponente 2: 25 Jahre Reifung im  refill bourbon Fass (ca. 2 von 10 Teilen)

Denjenigen, die an der Flasche Interesse haben, wünschen wir viel Glück und vor allem Durchhaltevermögen bei der Uboot-Jagd…

 

Exklusiv-Bericht von der Baustelle der Ardbeg-Erweiterung (Video, Bilder)

Die Brennerei Ardbeg baut aus: Mit der Erteilung der Baugenehmigung für das neue Boilerhouse Ende Mai und das neue Stillhouse Ende Juni  ist der nächste Schritt zur Ardbeg-Erweiterung auf eine Maximalkapazität von 2.4 Millionen Liter (von jetzt 1.4 Millionen Liter) getan.

Wir durften den Status der Erweiterung mit eigenen Augen besichtigen und haben davon auch audiovisuelles Material mitgebracht. Film und Bilder sind dabei eine echte Weltpremiere: Laut Ardbeg Distillery Manager Mickey Heads war Whiskyexperts weltweit das erste Medium überhaupt, das die Baustelle betreten und dokumentieren durfte. Er war es auch selbst, der uns über das Gelände führte und den status quo erklärte.

Kurz zusammengefasst das Wichtigste: Das neue Boilerhaus ist schon hochgezogen, allerdings noch leerstehend. Die Boiler werden bald angeliefert, dann wird bei laufendem Betrieb auf das neue Haus umgeschaltet. Zwei neue Stills werden gerade bei Forsyths gefertigt, es sind exakte Ebenbilder der bestehenden Brennblasen. Mit einem neuen Malt Inlet will man die Zeit, die es zur Befüllung braucht, von über vier Stunden auf weniger als 45 Minuten reduzieren. Auch Lagerhäuser will man noch bauen – und das alles, ohne den laufenden Betrieb zu stören. Und auch die Besucher der Brennerei sollen davon so wenig wie möglich mitbekommen.

Warum diese Erweiterung? Nun, derzeit ist die Brennerei fast völlig zur Gänze mit der Produktion der Standard-Range ausgelastet. Es bleibt einfach nicht genug übrig, um einen sinnvollen Stock aufzubauen. Mit der Erweiterung will man das ändern und einfach flexibler sein können. 

Der Umbau steht auch wegen der zeitlichen Nähe zur Erteilung der Baugenehmigungen noch ziemlich am Anfang, aber schon jetzt ist zu erahnen, was hier entsteht. Sehen Sie den Film obenstehend, und unsere Bilder hier gleich im Anschluss. Und wer sich für unsere Vorberichte zum Ausbau interessiert, findet diese hier und hier.

Von See aus ist die Baustelle bei Ardbeg gut zu sehen: Am linken Bildrand ist das neue Boiler House bereits zu sehen. Bild © Whiskyexperts
Die Boiler sind noch nicht eingebaut (im Film werfen wir auch einen Blick hinein). Das Boilerhaus wird das alte ersetzen, man wechselt vom einen zum anderen bei laufenden Betrieb. Bild © Whiskyexperts
Dieser Teil der Brennerei liegt hinter dem Marrying Room (eines der Gebäude auf der rchten Seite, wenn man zu Ardbeg kommt) und ist öffentlich nicht zugänglich. Man versucht, die Bauarbeiten so diskret wie möglich zu gestalten. Bild © Whiskyexperts
Die rechte „Rückseite“ der Brennerei Ardbeg. Hier wird die gemälzte und getorfte Gerste von den Port Ellen Maltings angeliefert. Bild © Whiskyexperts
Die Rohrleitungen führen vom neuen Boilerhaus zur Brennerei. AUch ein neuer Malt Intake wird gebaut, der die „Ladezeit“ drastisch verkürzen wird. Insgesamt will man die Kapazität der Brennerei auf maximal 2.4 Millionen Liter erhöhen. Bild © Whiskyexperts

Disclaimer im Sinne unserer redaktionellen Richtlinien:
Die Kosten für die Reise zu Arbeg wurden von der Destillerie getragen.
Ardbeg hatte keinerlei Einfluss auf die Gestaltung dieses Beitrages.

Serge verkostet: Junge Whiskys aus Caol Ila

Fans der Brennerei Caol Ila wissen, dass die Whiskys von dort auch schon im jungen Alter recht interessant sein können. Zwar ist dies nicht immer garantiert, aber durch ihren kräftigen Rauch und die frischen Zitrustöne im Destillat machen sie sehr oft richtig Freude.

Drei dieser jungen Caol Ila-Abfüllungen hat Serge heute in seiner Verkostung unter die Lupe genommen, und die Wertungen streuen dabei von naja bis sehr gut. „Testsieger“ wurde dabei ein Zwölfjähriger von North Star Spirits.

Hier die drei Abfüllungen und ihre Wertungen:

  • Caol Ila 10 yo 2007/2018 (46%, James Eadie, Small Batch, bourbon, casks #314428 + 314430): 85 Punkte
  • Cola Ali 9 yo 2008/2018 (58.4%, Dramfool, finished in 1st fill oloroso hogshead, 150 bottles): 78 Punkte
  • Caol Ila 12 yo 2006/2018 (54.6%, North Star Spirits, refill bourbon hogshead, 276 bottles): 89 Punkte

Und als Dreingabe von uns ein paar Bilder von dort:

Caol Ila. Bild © Diageo
Caol Ila. Bild © Christian Spatt
Caol Ila. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Caol Ila. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Caol Ila. Bild: (c) Whiskyexperts
Blick vom zentralen Kontrollraum von Caol Ila über die Stills und hinüber nach Jura. Bild © Whiskyexperts
Die Destillerie Caol Ila. Bildrechte bei Lars Pechmann.
Caol Ila Destillerie, Foto von Rodpollet, CC-Lizenz
Caol Ila. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Caol Ila. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen

Fälscher von japanischem Whisky verhaftet, Scotch-Fälscher auf der Flucht

Unsere erste Meldung des Tages beschäftigt sich mit zwei Kriminalfällen, die mit Whisky zu tun haben und zeigen, dass der Sekundärmarkt ein recht glattes Parkett sein kann, wenn man ihn ohne genügend Fachkenntnis betritt. Denn oft hilft nur der Zufall, Fälschungen zu entdecken…

In Japan sind gestern zwei Angestellte eines Antiquitätengeschäfts in Tokio verhaftet worden, weil sie gefälschte Flaschen des begehrten Hibiki 30yo verkauften, berichtet Forbes heute. Flaschen wie Verpackung waren zwar echt, der Inhalt der Flaschen aber nicht.

Der Schwindel flog nur deshalb auf, weil einer der Käufer die Flasche öffnete und am Geschmack erkannte, dass es sich beim Whisky nicht um den in Sammlerkreisen um 3000 bis 4000 Dollar gehandelten Hibiki 30yo handelte. Gekauft hatte er die Flasche zum halben Marktpreis. Die beiden Verdächtigen bestreiten die Tat übrigens.

Auf der Flucht hingegen befindet sich der Fälscher jener alten Whiskys, die Anfang des Jahres bei Recherchen eines Auktionshauses entdeckt wurden (wir berichteten hier darüber). Der 41-jährige Mann, in dessen Haus man eine regelrechte Fälscherwerkstatt fand, wurde zwar von Scotland Yard im Zuge der Ermittungen verhaftet, dann aber gegen Kaution auf freien Fuß gesetzt. The Spirits Business hat nun erfahren, dass er gegen die Kautionsauflagen verstoßen hat und untergetaucht ist. Die Behörden sind sich aber recht sicher, dass sie seiner habhaft werden können und der Prozess über die Bühne gehen kann.

(Titelbild: Beam Suntory)

Heaven Hill Distillery klagt Bob Dylan wegen Heaven’s Door Whisky

Vermutete Copyrightverletzung – das ist der Grund der Klage von Heaven Hill gegen den Literaturnobelpreisträger und Whiskeyproduzenten Bob Dylan wegen der Marke „Heaven’s Door„, die der Sänger im Anklang an seinen Hit „Knocling on Heaven’s Door“ auf den Markt gebracht hat.

Heaven Hill argumentiert in der in Kentucky eingebrachten Klage damit, dass in beiden Marken das Wort „Heaven“ vorkommt und es daher bei Konsumenten zu Verwechslungen kommen kann, denn die beiden Markennamen wären sich „verwirrend ähnlich“, schreibt The Spirits Business.

Das Unternehmen fordert die Unterlassung des Verkaufs von Heaven’s Door und eine finanzielle Kompensation. Man habe in den letzten fünf Jahren 7.5 Millionen Dollar in die Marke investiert und sieht nun diese Investition nachhaltig gefährdet.

Von Bob Dylan oder Heaven’s Door Spirits gibt es darauf noch keine Reaktion.