Serge und Angus verkosten: 2x Clynelish von Signatory

Clynelish erfreut sich bei Whiskyliebhabern wegen des sehr ausgeprägten Hausstils (wachsige Note) und der meist sehr guten Qualität der Abfüllungen hoher Beliebtheit. Wenn dann dazu die Abfüllungen auch noch von einem anerkannten Abfüller wie Signatory stammen, dann sollte eigentlich nichts schiefgehen, möchte man meinen.

Im Fall der beiden Abfüllungen, die Serge und Angus heute verkosten, stimmt das auch. Die Bewertungen sind gut und sehr gut, wenn man die numerischen Werte in verbale ummünzt.

Hier die Bewertungen aus der heutigen Verkostung:

  • Clynelish 18 yo 1998/2016 (43%, Signatory Vintage, #7781, hogshead): 85 Punkte (Angus 85)
  • Clynelish 21 yo 1995/2017 (54.7%, Signatory Vintage for The Whisky Exchange, refill sherry butt, #8676, 544 bottles): 88 Punkte (Angus 88)
Clynelish. Bild: Potstill Wien

Durham Distillery in England steigt in Whiskyproduktion ein (mit Video)

0

Bislang war die Durham Distillery in der gleichnamigen Stadt in Nordostengland nicht auf unserem Radar, produzierte sie doch vor allem Gin und andere nicht fassgereifte Spirits. Nun aber hat die Brennerei angekündigt, in diesem Jahr auch mit der Produktion von Whisky zu beginnen. Erscheinen soll er dann ab 2021.

Man ist gerade dabei, die Brennerei ins Zentrum von Durham zu verlegen – und sobald die Übersiedlung abgschlossen ist, werde man anfangen, Spirit für die Whiskyproduktion zu erzeugen.

Die Destillerie bietet auf ihrer Webseite auch den Kauf von Fässern (200l) an, auch Einzelflaschen und Kartons zu sechs Flaschen können vorreserviert werden. Preise kann man noch nicht angeben, sie werden allerdings den Interessenten natürlich später genannt.

Die Destillerie hat auch ein schönes Video erstellt, das den Whisky ankündigt, aber eigentlich die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten zeigt. Schön anzusehen – deshalb oben bei uns oder auf Youtube zu finden.

Neu: Glen Moray Classic Sherry Cask Finish

Von Glen Moray gibt es im Vereinigten Königreich und wohl auch bald bei uns eine neue Abfüllung in ihrer NAS (No Age Statement) Range zu vermelden: Die Speyside Destillerie hat in der Classic-Serie den Glen Moray Classic Sherry Cask Finish veröffentlicht.

Und obwohl er keine Altersangabe trägt, kann man dennoch auf das ungefähre Alter schließen: Der Whisky reifte zunächst sechs bis sieben Jahre in ex-Bourbon Barrels, danach kam er für neun bis zwölf Monate in Oloroso Sherry Casks. Das ergibt dann eine Reifungszeit von sechs bis 8 Jahren.

Geschmacklich wird der Whisky in der englischsprachigen Presseaussendung wie folgt beschrieben:

…aromas of dried fruit, cinnamon, and toffee, and rich flavors of sweet vanilla, dark chocolate and oriental spice…

In Großbritannien wird der neue Glen Moray Classic Sherry Cask Finish unter 30 Euro kosten, bei uns dann wohl ebenfalls im niedrigen Preissegment für Single Malts beheimatet sein. Ein Erscheinungsdatum für Deutschland haben wir noch nicht erfahren.

Whisky im Bild: Die Waterford Distillery (19 Bilder)

Vor kurzem berichteten wir über die neuesten Entwicklungen bei der irischen Waterford Distillery, dem Projekt von Mark Reynier, ehemals Bruichladdich (den Artikel finden Sie hier). Nun hat uns Bernd Scheer kontaktiert und uns Bilder von seinem Besuch bei der Destillerie zur Verfügung gestellt, die wir hier gerne mit Ihnen teilen – ebenso wie die Informationen, die er von dort mitgebracht hat. Hier seine Infos im Wortlaut:

„Der Artikel über die Waterford Distillery vor ein paar Tagen hat mich angeregt, noch ein paar Aufnahmen vom Sommer 2017 herauszusuchen. Ich hatte Glück, dass (…) mir auch der alte Teil gezeigt wurde. Interessant war insbesondere der Ansatz, den Mark Reynier in Waterford verfolgt, nämlich – wie schon bei Bruichladdich – mit ca 40 lokalen Farmern zusammenzuarbeiten (siehe schwarze Bildtafel in ‚der neue Teil‘) – und Terroir steht im Vordergrund.

Die unterschiedlichen Gerstensorten der unterschiedlichen Farmer werden jeweils separat destilliert und separat abgefüllt. Da vor Ort kein Fasslager existiert, werden in der Brennerei selbst kleine Quartercasks der jeweiligen Destillationsprozesse als Referenz gelagert. Und ich hatte das große Privileg, sowohl den New Make direkt aus dem Spirit Safe als auch den jungen 18 Monatigen probieren zu dürfen. Da kommt etwas Wunderbares auf uns zu! Aber leider nicht vor 2022!!! Und ich muss sagen, dass der New Make von zwei verschiedenen Farmen, die ich parallel verkosten konnte, unterschiedliche Aromen aufzeigten. „

Hier nun die Bilder, gegliedert auf zwei Seiten:

Die Waterford Distillery im Sommer 2017. Bild (c) Bernd Scheer
Die Waterford Distillery im Sommer 2017. Bild (c) Bernd Scheer
Die Waterford Distillery im Sommer 2017. Bild (c) Bernd Scheer
Die Waterford Distillery im Sommer 2017. Bild (c) Bernd Scheer

Der alte Teil:

Die Waterford Distillery im Sommer 2017. Bild (c) Bernd Scheer
Die Waterford Distillery im Sommer 2017. Bild (c) Bernd Scheer
Die Waterford Distillery im Sommer 2017. Bild (c) Bernd Scheer
Die Waterford Distillery im Sommer 2017. Bild (c) Bernd Scheer
Die Waterford Distillery im Sommer 2017. Bild (c) Bernd Scheer
Die Waterford Distillery im Sommer 2017. Bild (c) Bernd Scheer

Weiter mit der Navigation unten.

Serge und Angus verkosten: Glenesk und Coleburn

Glenesk (oder auch Glen Esk) gehört mittlerweile zu den sehr selten gewordenen Lost Distilleries – dementsprechend haben auch die Preise angezogen. Auch Coleburn ist kaum mehr am Markt zu sehen, eigentlich noch seltener als Glenesk; manche munkeln sogar, dass davon keine Fässer mehr vorhanden seien. 

Serge und Angus haben sich drei Abfüllungen von Glenesk und Coleburn ausgesucht, einen Glenesk von Gordon & MacPhail und zwei Coleburn von Cadenhead’s, wobei die beiden Cadenhead’s schon vor längerer Zeit erschienen und nicht mehr im Handel erhältlich sind.

Selten bedeutet nicht immer gut (wenn es auch excellente Whiskys aus Glenesk und Coleburn gibt), und so sind die Wertungen, die in der Verkostung vergeben wurden, eher durchschnittlich:

  • Glenesk 1980/2014 (46%, Gordon & MacPhail, Rare Old, batch #R0/14/04): 82 Punkte (Angus 82)
  • Coleburn-Glenlivet 17 yo 1978/1995 (62%, Cadenhead, Authentic Collection) : 78 Punkte (Angus 82)
  • Coleburn-Glenlivet 19 yo 1978/1998 (59.1%, Cadenhead, Authentic Collection): 80 Punkte (Angus 82)
Lagerhäuser von Coleburn. Bild: Potstill Vienna

Whisky im Bild: Zu Besuch bei der Destillerie Ardbeg (36 Bilder)

Die Destillerie Ardbeg liegt im Süden der Insel Islay, und dort gemeinsam mit Laphroaig und Lagavulin an einem kurzen Abschnitt der Küste. Sie selbst ist die östlichste der drei.

Wer nach Islay kommt, sollte einen Besuch bei Ardbeg einplanen – die Brennerei hat eine reiche Geschichte und ist schmuck und malerisch gelegen. Und die Whiskys von dort sind nicht zu verachten, um es mal vorsichtig zu formulieren.

Unser Leser Jochen Wied hat Ardbeg im September 2017 besucht und mit seiner Kamera in 36 Bildern den Zauber der Destillerie eingefangen. Begleiten Sie ihn und uns rund um die Anlage und ins Innere der Brennerei. Viel Vergnügen!

Ardbeg. Bild © Jochen Wied
Ardbeg. Bild © Jochen Wied
Ardbeg. Bild © Jochen Wied
Ardbeg. Bild © Jochen Wied
Ardbeg. Bild © Jochen Wied
Ardbeg. Bild © Jochen Wied
Ardbeg. Bild © Jochen Wied
Ardbeg. Bild © Jochen Wied
Ardbeg. Bild © Jochen Wied
Ardbeg. Bild © Jochen Wied
Ardbeg. Bild © Jochen Wied
Ardbeg. Bild © Jochen Wied

Weiter mit der Navigation unten.

Neu im Travel Retail: Glenmorangie Cadboll

Die Legends Collection von Glenmorangie im internationalen Travel Retail ist, nach dem Duthac und dem Tayne, um eine weitere Abfüllung ergänzt worden: Ab sofort ist der Glenmorangie Cadboll, benannt nach einem Trinkgefäß aus Silber, das aus dem 16. Jahrhundert stammt, als fünfte Abfüllung der Legends-Serie erhältlich.

Der Glenmorangie Cadboll reifte in ex-bourbon casks und wurde in Weinfässern gefinisht, die zuvor Muskat und Sémillon enthielten. Wie immer wurde der Whisky von Dr. Bill Lumsden komponiert und soll „etwas dichter und intensiver“ als ein Standard-Glenmorangie sein.

Der mit 43% abgefüllte Whisky wird in Großbritannien 75 Pfund kosten.

PR: Neu – Black Rock Batch 4 Single Cask

Irish-whiskeys.de, der Spezialist für irische Whiskeys, hat uns über eine neue Eigenabfüllung informiert. Die vierte Ausgabe der Black Rock Single Cask Serie ist soeben erschienen und bietet wieder ausgeprägten Charakter und Intensität. Mit 16 Jahren bietet er zudem ein für irische Verhältnisse recht ansehnliches Alter. Hier alle Infos, die wir dazu erhalten haben:

Neu – Black Rock Batch 4 Single Cask

Die nächste Abfüllung aus der Black Rock Serie ist da. Wieder kein Whiskey, der den Standards ähnelt und den Charakter einer Destillerie besonders hervorbringt. Dieser Whiskey beweist wieder, dass irischer Whiskey nicht immer sanft und mild ist und mit Komplexität und Charakter überzeugen kann.

Diesmal wurde ein 16 Jahre alter Single Malt ausgewählt, der zweifach destilliert wurde. Wenn man an irischen Whiskey denkt, dann denkt man oft an dreifach destillierten Single Malt, doch auch in Irland wird zweifach gebrannt. Dieser Whiskey reifte 16 Jahre in stark ausgebrannten First Fill Bourbonfässern, wodurch er intensive Aromen erhalten hat. Ein Whiskey, der in der Nase auffällige Holznoten zeigt und dann im Geschmack völlig andere Facetten aufzeigt, mit einer schönen Süße, hellen Fruchtnoten und Würzigkeit.

Der Whiskey wurde nicht gefärbt, nicht kühlgefiltert und jede Flasche ist einzeln nummeriert.

Tasting Note:

Aroma: Marzipan, Holz, leichte Vanille, getrocknete dunkle Früchte
Geschmack: cremige Süße, Marzipan, Aprikose, leichte Holznote, Würze
Nachklang: langanhaltend mit Süße

 

UVP 99,90 EUR

MoM: Interview mit Master Blender Richard Paterson (Dalmore)

Eine Ikone unter den schottischen Master Blendern ist sicherlich Richard Paterson von der Destillerie Dalmore. Ein Quell von schier unerschöpflichem Whiskywissen ebenso wie ein Entertainer, hat er sich als eines der Gesichter des schottischen Whiskys etabliert. Und hinter dem gekonnten Marketing, das Paterson praktiziert, steckt doch immer auch Substanz.

Richard Paterson. Bild (c) Dalmore

So ist es kein Wunder, dass Interviews mit ihm meist eine Freude zu lesen sind. Das gilt auch für jenes, das am Donnerstag auf dem Blog von Master of Malt erschienen ist. Man spricht dort mit Paterson über die Bedeutung von Wood Management, die Experimente mit verschiedenen Fasstypen und Hefearten sowie über die Frage, ob die steigende Anzahl von unabhängigen Abfüllern und die vielen neuen Destillerien für Scotch eine gute Entwicklung sind. Hier ist sein Statement zu den neuen Brennereien, nur eines unter vielen im ausführlichen Interview:

There are a number of new distilleries too. Do you think the traditional Scotch whisky regions are becoming less relevant? 
Over the last five years many new distilleries in Scotland have been created and will continue to do so for some time yet. The four distinctive regions – Lowlands, Highlands, Campbeltown and Islay – still remain relevant to the master blender and are an important part of our selection process. Certain distilleries mirror the various ‘styles of the area’ but others do not. What is important is that we recognise the individuality, which could take up to 15 years before it is finally fledged and ready for the market. What many people do not realise is that building and marketing a new distillery does not come cheap. You have to be prepared for the long haul, and have very deep financial pockets to delve into when required. I wish each one of them the very best of luck. 

PR: STORK CLUB goes „100% German Rye“

Rye Whisky ist momentan in Schottland ein heißes Thema – dort entdeckt man die lange nicht mehr im Land gebrannte Spezialität neu. Aber auch in Deutschland ist Rye ein Thema, wie die Presseaussendung von den Spreewood Distillers, die wir erhalten haben, belegt. Wir bringen sie hier für Sie ungekürzt:

STORK CLUB goes „100% German Rye“

Die Spreewood Distillers schärfen das Profil ihrer Whisky Marke und fokussieren sich in Zukunft auf Rye Whiskey Made in Germany.

Vor gut einem Jahr betrat der STORK CLUB die deutsche Whisky-Bühne, mit jeweils einem Single Malt und einem Rye Whisky in der Hand. Besonders der Rye fand viel Lob bei Kritikern und Konsumenten und konnte so manche Auszeichnung gewinnen. Und so soll es auch weitergehen.

Ab 2018 konzentrieren sich die Spreewood Distillers ganz auf heimischen Roggen als Basis für alle Whiskys der Marke STORK CLUB. So wurden bereits im Herbst zusammen mit Richard Hodges zwei Maische-Rezepturen erarbeitet, die in Zukunft die Basis von
STORK CLUB Whisky bilden werden: 

„Sweet & Mellow“ aus 100% Roggenmalz
„Bold & Spicy“ aus 100% Roggenrohfrucht

„13 Monate nach Betriebsübernahme, nach dem Verbau einer eigenen Getreidemühle, einer Vermaischungs- und Fermentationsanlage, dem Einbau einer neuen Brennblase und der Entwicklung eigener und eigenständiger Roggen-Whiskey-Rezepturen sind wir nun soweit und können uns ganz unserer Zukunft widmen. Und die heißt STORK CLUB Whisky – 100% German Rye / Small Batch Distilled / Triple Cask Aged. Damit reagieren wir nicht nur auf die erfolgreiche Einführung von Deutschlands erster Roggen-Whisky-Marke überhaupt, sondern hören auch auf unsere Herzen. Denn die pochen schon lange für Rye Whiskey!“, so Bastian Heuser von den Spreewood Distillers.

Die ersten Whiskeys aus der neuen Maische lagern bereits in den Lagerhäusern der Destillerie. In den Handel kommen sie ab 2021. Wer schon jetzt auf den Geschmack gekommen ist: seit dem 4.1.2018 ist das zweite Batch STORK CLUB Rye Whiskey im gut sortierten Fach- und Onlinehandel erhältlich. Weiterhin strikt limitiert, also am Besten sofort zuschlagen!

Dass der Fokus auf „Rye“ die richtige Strategie ist, bestätigen die nationalen und internationalen Auszeichnungen, die der STORK CLUB Rye im letzten Jahr erhielt:

„Whisky des Jahres national 2017“ im Rahmen des Internationalen Spirituosen Wettbewerb (ISW)

Silbermedaille in der Kategorie „Germany`s Best Whisky National“ verliehen vom Magazin “ Der Whisky Botschafter“

Goldmedaille beim Craft Spirits Festival Berlin 2017

Silbermedaille im Rahmen der San Francisco World Spirit Competition 2017

Isle of Raasay Distillery ab 15. Januar für Besucher geöffnet

Wenn Sie in diesem Jahr nach Schottland fahren und eine neue Destillerie abseits der ausgetretenen Pfade besuchen wollen, dann böte sich die Isle of Raasay Distillery auf der gleichnamigen Insel an. Sie hat nämlich, nach der offiziellen Eröffnung im September des Vorjahres, ab 15. Januar 2018 für Besucher geöffnet.

Raasay liegt östlich der Insel Skye. Man erreicht sie mit der Fähre. Für die Touren sollte man sich allerdings vorher anmelden – möglich ist das auf der Website RaasayDistillery.com – die einstündige Tour kostet für Erwachsene zehn Pfund.

Videos mit Luftaufnahmen der Insel können Sie übrigens hier bei uns finden – vielleicht sind das ja die richtigen Appetizer, um Sie für einen Besuch bei der Brennerei zu gewinnen.

Serge und Angus verkosten: Glen Scotia

Der fünfte Teil der gemeinsamen Verkostung von Serge Valentin und Angus MacRaild widmet sich jener Campbeltown-Destillerie, die in der Wahrnehmung immer etwas hinter Springbank zurückblieb: Glen Scotia. Nicht immer war es eine Hochblüte der Single Malts aus der Brennerei, aber in letzter Zeit haben sich nicht nur die Besitzverhältnisse, sondern auch die Whiskys verändert.

Angus und Serge merken dies auch an, aber in den Bewertungen der Abfüllungen, die sie heute verkosten, schlägt sich das nur mäßig nieder. Es mag an der Auswahl der Bottlings liegen, wie sie schreiben:

  • Glen Scotia 10 yo ‘Heavily Peated’ : 78 Punkte (Angus 79)
  • Glen Scotia 1991/2017 (56.5%, OB, for Edinburgh Airport and World Duty Free, cask #857, 204 bottles): 80 Punkte (Angus 80)
  • Glen Scotia 16 yo 2000/2016 (57.8%, Cadenhead, Sherry Cask, 612 bottles): 76 Punkte (Angus 74)
  • Glen Scotia 15 yo 2000/2016 (50.5%, Cadenhead, Sherry Cask, 252 bottles): 82 Punkte (Angus 81)
Glen Scotia. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen

Whisky im Bild: Eindrücke rund um Port Charlotte (5 Bilder)

Auch heute sind wir mit Whisky im Bild auf Islay, genauer gesagt im Westen der Insel bei Port Charlotte. Dort hat Jochen Wied ein paar Aufnahmen der Landschaft gemacht, den Blick auf den Ort zum Beispiel, oder das malerisch gelegene Lochindaal House.

Wunderbar eingefangen finden wir ist die Stimmung der Insel, man kann förmlich das Salz in der Luft riechen und die Feuchtigkeit. Genießen Sie einfach die simplen, aber so stimmungsvollen Eindrücke von der Whiskyinsel im Südwesten Schottlands.

Und morgen besuchen wir wieder eine der Destillerien dort…

Rund um Port Charlotte. Bild © Jochen Wied
Rund um Port Charlotte. Bild © Jochen Wied
Rund um Port Charlotte. Bild © Jochen Wied
Rund um Port Charlotte. Bild © Jochen Wied
Rund um Port Charlotte. Bild © Jochen Wied

John Dewar & Sons (Aberfeldy und andere) mit Rekordgewinn

Es läuft, könnte man zu den Zahlen sagen, die John Dewar & Sons (Besitzer von Aberfeldy, Aultmore, Craigellachie, Macduff und Royal Brackla) veröffentlicht hat: Vor Steuern betrug der Gewinn 2017 knapp unter 37 Millionen Pfund, eine Steigerung von 89% im Vergleich zum Vorjahr.

Das Unternehmen, das zu Bacardi gehört, macht das Wachstum, das es mit Whisky erzielen konnte, vor allem an den guten Verkäufen in den aufstrebenden Märkten in Asien fest. Durch Investitionen will man diese positive Entwicklung auch in den kommenden Jahren verfestigen.

John Dewar & Sons, in Glasgow beheimatet, beschäftigte im Vorjahr durchschnittlich 318 Personen. Im Vergleich dazu waren es 2016 durchschnittlich 296 Angestellte, berichtet insider.co.uk.