Von Talisker gibt es eine ganze Reihe von offiziellen Bottlings und einige unabhängige Abfüllungen, wenn auch deutlich weniger als bei anderen Insel-Destillerien. In seiner heutigen Session beschreibt Serge Valentin insgesamt sieben Whiskys der einzigen Destillerie auf Skye, und zwei davon stammen von der Brennerei selbst, die im Besitz von Diageo steht.
Diese beiden Destillerieabfüllungen brauchen sich vor den Unabhängigen nicht zu verstecken, besonders die Distiller’s Edition aus dem Vorjahr hat es Serge angetan. Hier die heutigen Punktewertungen der Verkostung – und danach was fürs Auge: Bilder der Destillerie und von der wunderschönen Insel Skye:
Talisker ‚Dark Storm‘ (45.8%, OB, +/-2016): 83 Punkte
Talisker 2006/2016 ‚Distillers Edition‘ (45.8%, OB, TD-S: 5SE): 86 Punkte
Talisker 6 yo (46%, Douglas Laing, Premier Barrel, 324 bottles, 2015): 82 Punkte
Talisker 6 yo 2010/2016 (46%, Hepburn’s Choice, 368 bottles): 81 Punkte
Talisker 7 yo 2008/2015 (46%, Douglas Laing, Provenance, refill hogshead, cask #10973): 83 Punkte
Talisker 1972/1985 (61.8%, Scotch Malt Whisky Society, #14.2): 88 Punkte
Talisker 30 yo 1953 (40%, Gordon & MacPhail, +/-1983): 83 Punkte
Die Destillerie Talisker. Foto: Steffen Abel. GNU Free Documentation License.
Sehr beeindruckende Zahlen vermeldet Schottland in Bezug auf die Lebensmittelexporte im ersten Quartal des laufenden Jahres: Über 11% sind diese im Vergleich zum Vorjahreszeitraum angestiegen, und zwar auf 1.2 Milliarden Pfund wertmäßig.
Lachs und Whisky bleiben dabei die wichtigsten Exportgüter; sie machen in der Bilanz gleich einmal 22% aus. Allein Whisky generierte dabei über das Gesamtjahr mehr als 875 Millionen Pfund, schreibt Food and Beverage im Artikel zu diesem Thema.
Wichtigster Handelspartner der Schotten ist und bleibt dabei die EU – ein Umstand, der sicher auch für rauchende Köpfe im Rahmen der Brexit-Verhandlungen der britischen Regierung sorgen wird, die heute in Brüssel begonnen haben.
Das Architekturbüro Jonathan Gotelee Architect, die Markenexperten der Firma Contagious und die Agentur Chemistry – das ist das Team, das die Besitzer der in Planung befindlichen Destillerie Ardgowan, eine knappe Autostunde von Glasgow entfernt, mit dem Entwurf und der Gesamtkonzeption des Besucherzentrums und des Markenauftritts der Brennerei beauftragt haben, berichtet Inverclyde Now in der heutigen Ausgabe.
Der CEO der Destillerie, Martin McAdam, meinte gegenüber der Zeitung, dass die Region durch die Nähe zu Glasgow und vor allem zum Anlegehafen für Kreuzfahrtschiffe aus der ganzen Welt ein enormes touristisches Potenzial habe, dies aber bislang nicht nutze. Mit der Destillerie und dem Besucherzentrum wolle man das nun ändern.
Mit Hilfe einer 50%-Förderung durch das Greater Renfrewshire and Inverclyde LEADER Programm 2014-2020 kann man nun das Design des Besucherzentrums in Angriff nehmen. Für die Destillerie ist ein Produktionsbeginn mit 2019 angestrebt, mit einem Volumen von anfänglich 200.000 Litern Alkohol pro Jahr und 800.000 Litern im Vollausbau.
Die Highland-Destillerie Tomatin, die auf eine bewegte Geschichte zurückblicken kann, steht heute im Mittelpunkt der Verkostung bei Serge Valentin. Einst war sie die größte Destillerie Schottlands, dann ging sie pleite. Jetzt arbeitet Tomatin auf kleinerer Flamme und mit beachtlicher Qualität. Und man ist dabei, sich vom Lieferanten für Blends mehr zum Hersteller von Single Malts zu entwickeln, die unter eigenem Namen verkauft werden.
Serge verkostet heute also drei Abfüllungen aus der Destillerie, eine offizielle und zwei unabhängige – wobei die Destillerieabfüllung nicht ganz überzeugen kann (aber hauptsächlich deshalb, weil Serge kein besonderer Freund von Weinfinishes ist):
Tomatin 14 yo 2002/2016 (46%, OB, Cabernet Sauvignon, 2,436 bottles): 79 Punkte
Tomatin 22 yo 1994/2017 (47.4%, Hunter Laing, The First Editions, cask # 13275, 274 bottles): 89 Punkte
Tomatin 32 yo 1975/2008 (55.7%, Douglas Laing, Platinum, Old & Rare, bourbon): 90 Punkte
Die Destillerie Tomatin. Bild: Gerhard Kreutz – Genuss am Gaumen
Nicht nur am Sekundärmarkt ist der Arran Smugglers‘ Series Volume 2: The High Seas höchst begehrt – auch die Teilnahme an unserem Gewinnspiel zeigt, dass der Destillerie Arran mit der Serie ein Volltreffer gelungen ist. Arran ist übrigens die einzige aktive Whiskydestillerie auf der Insel – und das war auch die richtige Antwort auf unsere (nicht wirklich schwere) Gewinnfrage.
Bevor wir aber zum Gewinner kommen, hier noch einmal ein paar Infos über die verloste Abfüllung
Arran Smugglers‘ Series Volume 2
Nach dem ersten Teil, The Illicit Stills, erschien im Vorjahr Teil 2 der dreiteiligen Smugglers‘ Series namens The High Seas. Abgefüllt ist der „The High Seas“ in Fassstärke mit 55.4% – die dafür verwendeten Fässer, die alle mit ca. 200 Litern gefüllt waren, sind bunt gemischt: Einige haben ein Rum-Finish, manche sind mit 50ppm getorft, manche ungetorft. Es sind American oak, ex-bourbon und ex-bourbon 1st fill Fässer. Insgesamt wurden davon 8700 Flaschen abgefüllt.
Auch wenn der Whisky zu den wohl ungeöffnetsten Abfüllungen der letzten Zeit zählt, weil er vor allem ein Sammelobjekt ist, kann er auch geschmacklich gefallen: Die verschiedenen Fässer geben ihm eine Menge Nuancen mit, die insgesamt deutlich abgegrenzt und damit ungewöhnlich auftreten. Ein interessanter Malt mit viel Kraft.
Dieser Whisky war erwartungsgemäß, wie Teil 1, rasch nach dem Erscheinen ausverkauft – wer ihn heute erstehen und ausprobieren oder seiner Sammlung einverleiben will, muss bereits mehr als 200 Euro dafür auf den Tisch legen.
Oder man gewinnt ihn bei uns :-). Unsere Glücksfee hat – unter Zuhilfenahme eines unbestechlichen Zufallszahlengenerators – diesmal einen männlichen Gewinner aus dem Norden Deutschlands zum Sieger erkoren. Er lebt in der Hansestadt Bremen.
Herzliche Glückwünsche, Thomas Hennecke!
Wir verständigen Thomas natürlich auch via Mail – und der Gewinn geht in den nächsten Tagen in die Post.
Nochmals Danke fürs Mitmachen – und natürlich war das auch nicht das letzte Gewinnspiel, das wir für unsere Leser veranstaltet haben. Wir melden uns schon bald wieder mit neuen Preisen, neuen Chancen und wünschen allen Whiskyexperts-Lesern einen traumhaften Start in die neue Woche!
Auch an diesem Wochenende gibt es ein Bündel Tasting Notes zum Sehen und Hören von uns, diesmal auch mit einem neu in die Runde gekommenen Vlogger. Wir haben wie immer Videos und Audiobeiträge, die uns von den Vloggern und Podcastern zur Veröffentlichung zugesendet wurden, gesammelt und in einem Beitrag zusammengefasst. In der 28. Episode möchten wir Ihnen folgende interessante Beiträge vorstellen:
Alle Videos aus dieser Liste können Sie ab sofort auch als Playlist auf unserer Youtube-Seite abrufen. Dort finden Sie auch die vergangenen Folgen ab Episode 25.
Wie jede Woche ergeht hier auch unser Aufruf an alle Vlogger und Podcaster: Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird.
Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!
Heute möchten wir Ihnen wieder einmal zwei Videos vorstellen, die mit Quadcoptern von schottischen Destillerien aufgenommen wurden. Zwei Highland-Destillerien, die sonst nicht so im Fokus stehen, wollen wir auf diese Weise beleuchten: Benrinnes und Royal Lochnagar.
Aufgenommen hat die Destillerien Willie McPhelim, und das Material, das er auf Youtube hochgeladen hat, ist insgesamt knapp unter sechs Minuten lang. Obenstehend finden Sie die Aufnahmen von Benrinnes, Royal Lochnagar folgt nach diesem Text. Beide Clips sind in Full HD – viel Vergnügen damit!
Höchste Eisenbahn! Nur noch bis diesen Sonntag können Sie bei Whiskyexperts einen ganz besonderen Tropfen gewinnen, und wer noch nicht mitgespielt hat, der sollte das jetzt tun: Für unser Gewinnspiel im Juni verlosen wir eine Abfüllung aus unseren Redaktionsbeständen, die Sammlerherzen wie jene von Genießern höher schlagen lässt: Gewinnen Sie mit Whiskyexperts den Arran Smugglers‘ Series Volume 2: The High Seas.
Arran Smugglers‘ Series Volume 2
Nach dem ersten Teil, The Illicit Stills, erschien im Vorjahr Teil 2 der dreiteiligen Smugglers‘ Series namens The High Seas. Abgefüllt ist der „The High Seas“ in Fassstärke mit 55.4% – die dafür verwendeten Fässer, die alle mit ca. 200 Litern gefüllt waren, sind bunt gemischt: Einige haben ein Rum-Finish, manche sind mit 50ppm getorft, manche ungetorft. Es sind American oak, ex-bourbon und ex-bourbon 1st fill Fässer. Insgesamt wurden davon 8700 Flaschen abgefüllt.
Auch wenn der Whisky zu den wohl ungeöffnetsten Abfüllungen der letzten Zeit zählt, weil er vor allem ein Sammelobjekt ist, kann er auch geschmacklich gefallen: Die verschiedenen Fässer geben ihm eine Menge Nuancen mit, die insgesamt deutlich abgegrenzt und damit ungewöhnlich auftreten. Ein interessanter Malt mit viel Kraft.
Dieser Whisky war erwartungsgemäß, wie Teil 1, rasch nach dem Erscheinen ausverkauft – wer ihn heute erstehen und ausprobieren oder seiner Sammlung einverleiben will, muss bereits mehr als 200 Euro dafür auf den Tisch legen.
Nicht so bei uns. Bei Whiskyexperts erhalten Sie den Arran Smugglers‘ Series Volume 2 für lau – falls Sie bei unserem Gewinnspiel das nötige Quentchen Glück haben – und unsere, wie immer nicht allzu schwere, Gewinnfrage beantworten können.
Und so gewinnen Sie den Arran Smugglers‘ Series Volume 2:
1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Wieviele aktive Whiskydestillerien gibt es momentan auf der Insel Arran ?
a) drei
b) eine
c) zwei
2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Arran“!
3. Wenn Sie dieses Gewinnspiel auf Ihren sozialen Netzwerken teilen, würden wir uns sehr darüber freuen. Danke. Es ist aber natürlich keine Bedingung für die Teilnahme.
Unter allen richtigen Antworten, die uns bis 18. Juni 2017, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner des Preises und geben sie oder ihn am 19. Juni bekannt.
Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Teilnahmebedingungen:
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet, seine Lösung mit dem Betreff „Arran“ einsendet und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 18. Juni 2017, 23:59. Die Gewinnerin oder der Gewinner wird am 19. Juni auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Flasche erfolgt durch Whiskyexperts.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Kurzzeitig hatte sich Glenlivet den Titel als meistverkaufter Single Malt der Welt von Glenfiddich erkämpft, bevor ihn sich der Klassiker aus dem Haus William Grant & Sons wieder zurückeroberte.
Auch 2016 ist Glenfiddich wieder die Top Marke – und zwar mit einem noch größeren Vorsprung. Man wuchs um satte 5,24%, während Glenlivet ein Verkaufsminus von 2,83% verdauen musste, berichtet The Spirits Business. Man verkaufte damit „nur mehr“ 1.03 Millionen Verpackungseinheiten zu 12 Flaschen oder 9 Litern.
Unangefochten Nummer eins unter den Whiskys ist Officers Choice, ein indischer Blend, der 32,85 Millionen Cases verkaufte. Unter den Scotch Whiskys ist Johnnie Walker mit 17.4 Millionen Cases in Front, verlor aber 1,14% Marktanteil. Jack Daniels führt im World Whisky Segment mit knapp 12,5 Millionen Cases.
In Irland dreht sich das Personalkarussell: Die Walsh Whiskey Distillery hat bekanntgegeben, dass Lisa Ryan neuer Distillery Manager wird. Lisa war früher Head Brewer bei der Waterford Distillery und folgt in der Walsh Whiskey Distillery Aidan Finnegan, der nach Schottland geht.
Die im letzten Jahr eröffnete Destillerie am Gelände des Royal Oak Estate produziert Writers Tears und The Irishman und wurde von Bernard Walsh gegründet. Sie verfügt sowohl über Pot Stills als auch über Column Stills und kann im Jahr 8 Millionen Flaschen Whisky produzieren.
Leider verfügen wir über kein rechtefreies Bild von Lisa Ryan, sodass wir den Artikel mit einem Bild der Walsh Whiskey Distillery illustrieren. Im Ursprungsartikel in The Moodie Davitt Report ist Lisa aber abgebildet.
WALSH WHISKEY DISTILLERY – General Views from the event. Photograph Nick Bradshaw
Eine Pressemitteilung der Destillerie Ardnamurchan hat uns kurz vor ihrem dritten Geburtstag erreicht – darin informiert uns Adelphi unter anderem über zwei Auszeichnungen, die die Brennerei in den westlichen Highlands unlängst erhalten hat.
Auszeichnung Nummer 1 gab es bei den Scottish Design Awards, hier gab es den Packaging Award für die Flasche des Ardnamurchan Spirit 2016 AD. Die Verpackung wurde von Nevis Design in Edinburgh gestaltet.
Für die Zusammenarbeit mit Fusion Whisky Ltd. bei den Bottlings bei The Glover (schottischer und japanischer Whisky) und The Kinkardine (Whisky aus Schottland und indischer Whisky) erhielt man den „Success Through Partnership Award“ bei den Scotland Food And Drink Excellence Awards.
Auch über ein Wachstum der Besucherzahlen weiß die Pressemitteilung zu erzählen. Über 20% mehr Besucher konnte die eigentlich eher abgelegene Brennerei im Vergleich zu den Vorjahreszahlen bereits begrüßen, und man freut sich auf eine geschäftige Sommersaison im Besucherzentrum der Destillerie.
Eines der spannendsten Gebiete unserer gemeinsamen Leidenschaft für Whisky ist jenes, das alte Abfüllungen von Blends betrifft. Hier lassen sich echte Schätze finden – und wir meinen das nicht unbedingt im Sinne von Wert, sondern von Geschmack. Da gibt es Blends, die kaum fünf Jahre gereift sind, aber ein unglaubliches Vergnügen am Gaumen bereiten.
Wie überall gibt es natürlich auch hier Spreu und Weizen – sprittige Mischungen und komplexe Tropfen. Angus MacRaild, der anstelle von Serge die Samstage auf Whiskyfun betreibt, hat sich heute vier alte Blends eingeschenkt und bewertet. Sie wurden im Zeitraum zwischen 1930 und 1980 abgefüllt. Hier die Wertungen der Verkostung, wie üblich empfehlen wir Ihnen, auf der Website auch die genauen Notes zu lesen, es zahlt sich aus:
Haig ‘Dimple’ (No strength stated, OB, Appointment to the King, spring cap, +/- 1940): 78 Punkte
Haig & Haig ‘Dimple’ (44%, OB, US Import, 1930s): 88 Punkte
Whyte & MacKay 21 yo (43%, OB, US import, 1960s): 90 Punkte
Glen Demsey ‘Very Old Pure Malt Scotch Whisky’ (43%, OB, +/- 1980): 80 Punkte
Von der Benriach-Gruppe haben wir gestern am späten Nachmittag die Information erhalten, dass Batch 15 der Single Cask Releases der Highland-Destillerie Glendronach veröffentlicht wurde. Diesmal spannen sich die 6 Bottlings über den Zeitraum von 1990 bis 1995 und sind, wie von Glendronach gewohnt, allesamt Releases aus dem Sherry Cask in Fassstärke.
Hier die Details dazu, Preise wurden dabei keine genannt:
1990 cask # 7005 / 27 years old / PX Sherry Puncheon / 53.4% vol.
1992 cask # 52 / 25 years old / Sherry Butt / 58.5% vol.
1992 cask # 89 / 25 years old / Sherry Butt / 57% vol.
1993 cask # 43 / 24 years old / Sherry Butt / 59.2% vol.
1994 cask # 3379 / 22 years old / PX Sherry Puncheon / 51.6% vol.
1995 cask #4418 / 21 years old / PX Sherry Puncheon / 52.6% vol.
Bei unserer Suche in der Datenbank des amerikanischen Alcohol and Tobacco Tax and Trade Bureaus sind wir auf die Labels einer neuen Private Edition von Glenmorangie gestoßen: Glenmorangie Spìos. Der wahrscheinliche Nachfolger des Glenmorangie Bacalta ist zur Gänze in American Ex-Rye Fässern gereift und wird, wenn man den Angaben Glauben schenkt, mit 46% abgefüllt werden.
Über den Geschmack wird auf dem Artwork nicht wirklich etwas ausgesagt, der Whisky soll Eleganz und eine subtile Würzigkeit zeigen. Hier einmal die beiden Labels, so wie sie eingereicht wurden:
Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf.