Serge verkostet: Grain Whisky

Die Woche bei Serge Valentin beginnt mit einer Verkostung von verschiedenen Grain Whiskys – zumeist ältere Gesellen, aber auch ein erstaunlich junger Grain aus der erst kürzlich erschienenen North Star Spirits – Linie ist dabei. Und keiner der vier Probanden enttäuscht im Test:

  • Golden Grain 1964/2016 (50.3%, The Cooper’s Choice for True – Whisky, blended grain, bourbon cask, cask #1301): 87 Punkte
  • Garnheath 42 yo 1974/2016 (44.5%, Douglas Laing, Xtra Old Particular, cask #11209, 130 bottles): 85 Punkte
  • Port Dundas 12 yo 2004/2016 (58.8%, North Star Spirits, 318 bottles): 84 Punkte
  • Invergordon 43 yo 1972/2016 (48.9%, Phil & Simon Thompson, cask #37, 218 bottles): 88 Punkte

In einer Sache müssen wir Serge heute allerdings etwas korrigieren: Nicht nur Douglas Laing hat in letzter Zeit einen der (zugegeben) seltenen Garnheath-Grains auf den Markt gebracht, auch von Morrison & MacKay (Càrn Mòr) und Cooper’s Choice sind unlängst Abfüllungen aus der Lost Distillery erschienen.

Und: Unsere Verkostung des Golden Grain 1964 aus dem Fass #1301 können Sie hier nachlesen.

Das Titelbild zeigt die Destillerie Invergordon. Bild: Potstill

Video: Islay im Jahr 1948 (zwei Videos)

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Vor knapp einem Jahr haben wir bereits einmal zwei Videos über das Leben auf Islay im Jahr 1948 gebracht, aufgenommen vom Vater vom Uploader Ian Maclean. Die beiden Filme zeigten das Leben in Portnahaven und Port Wemyss und stellen ganz besondere Dokumente einer unwiederbringlich verlorenen Zeit dar.

Jetzt möchten wir Ihnen auch noch die beiden weiteren Teile zeigen, zunächst einen Beitrag über das Leben ganz normaler Leute wie den Milchmann oder den Postboten (obenstehend), und unter dem Artikel ein Video mit Szenen der Familie Maclean aus den frühen Fünfzigern, die einen ganz privaten Blick auf diese Zeit zeigen, als Islay noch sehr „ab vom Schuss“ war. Auf Youtube finden Sie diese beiden Filme hier und hier.

Viel Vergnügen mit einem Blick auf eine Insel, die durch ihre Lage und Geschichte einen eigenen Schlag Menschen hervorgebracht hat – und auch heute noch etwas ganz Besonderes ist…

Neuer Springbank Local Barley 11yo – erste Bilder der Label aufgetaucht

Bere Barley, von der unweit der Springbank Distillery gelegenen Aros Farm, wird der „Treibstoff“ des Springbank Local Barley 2017, einer elfjährige Abfüllung (also fünf Jahre jünger als der letzte Local Barley, der gemeinhin als herausragend gilt), die im Februar 2006 ins Fass kam und nun im Februar 2017 abgefüllt werden wird. Insgesamt 9000 Flaschen wird es von ihm geben, er kommt in Fassstärke  mit 53.1%. Preis ist noch keiner offiziell genannt, aber es wird von ungefähr 100 Pfund gemunkelt (ohne Anspruch auf Richtigkeit!).

Jetzt sind die ersten Labelbilder von ihm im Internet aufgetaucht (unsere Quelle ist ein Facebook-Posting von Morten Pedersen aus Dänemark), und natürlich bringen wir sie hier auch für Sie. Bleibt zu hoffen, dass der Neue dem letzten Local Barley in seinem Geschmack um nichts nachsteht.

 

meleklerinpayi.com: Interview mit Emma Walker über Johnnie Walker Red Rye Finish

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Was vielleicht nicht viele wissen: Es gibt eine sehr aktive und große Community von Whiskyfreunden in der Türkei, und DIE zentrale Whiskywebsite dort ist meleklerinpayi.com – die zu den 50 größten Whisky-Infoseiten der Welt zählt.

meleklerinpayi.com hat nun ein ausführliches, englischsprachiges Interview mit Emma Walker über den Johnnie Walker Red Rye Finish geführt, den Emma gemeinsam mit anderen Blendern und Master Blender Dr. Jim Beveridge kreiert hat und der im letzten Jahr weltweit vorgestellt wurde (siehe auch den Presseartikel dazu hier). Das Interview beleuchtet unter anderem den Prozess, aus dem eine neue Sorte wie diese entsteht, aber auch über die Rolle der Frau in der Whiskywelt und andere interessante Aspekte. Lesenswert.

In diesem Sinne: dostça selamlar in die Türkei! 🙂

Emma Walker. Bildrechte: Johnnie Walker

Fosm.de: Der unabhängige Abfüller Gordon & McPhail

Im Rahmen einer Serie über unabhängige Abfüller stellt Friends of Single Malt Gordon & MacPhail, den Größten der Zunft, in einem interessanten und ausführlichen Artikel vor. Beschrieben wird die Geschichte des Abfüllers aus Elgin ebenso wie seine Produktpolitik, auch der Associate Director des Unternehmens, Stuart Urquhart, kommt darin zu einigen Aspekten zu Wort, ebenso wie Dirk Lunken von der Maltkanzlei.

Hier ein kurzer Ausschnitt des Beitrags über die Entstehung der Abfüllung und der Tasting Notes bei Gordon & MacPhail:

Bei G&M ist für die Auswahl das Whisky Supply Team zuständig. Dieses Team arbeitet eng mit den Lagerhäusern zusammen und bewertet regelmäßig gezogene Fassproben. Es wird nur Whisky abgefüllt, der die optimale Reife erreicht hat. Ist der Whisky abgefüllt, nehmen Kollegen aus dem gesamten Unternehmen an einem Tasting Panel teil und erstellen die offiziellen Tasting Notes.

Die dabei entstehenden Tasting Notes werden sowohl ohne als auch mit Wasser angefertigt. Ferner werden auch immer der Fasstyp und der Stil des Whiskys angegeben. Die Notes findet man auch Online bei G&M und kann sich diese als PDF auch herunterladen (mit detaillierten Informationen zur Destillerie).

Interessant auch die Aufstellung der einzelnen Abfüllungslinien sowie der Überblick über Preise und Rahmenbedingungen der Abfüllungen.

Gordon & MacPhail in Elgin

Video: Whisky Wizardry – Japan’s Nature Distilled

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Ein sehr interessantes englischsprachiges Video über Whiskyproduktion in der Chichibu-Distillery unter dem Titel „Whisky Wizardry – Japan’s Nature Distilled“ können Sie zur Zeit auf der Website des Senders NHK World sehen.

Hauptsächlich widmet sich der Film Ichiro Akuto, dem Gründer der Chichibu-Distillery in der Präfektur Saitama, aber was er zeigt, steht wohl exemplarisch für vieles, was den japanischen Whisky ausmacht.

Das Video wird bis 19. Januar abrufbar bleiben; ein baldiger Besuch der Seite zahlt sich auf jeden Fall aus, ist das halbstündige Video doch sehr gut gemacht und gibt interessante Einblicke in die Erzeugung des japanischen Whiskys und die Haltung, die dahinter steht – Einblicke, die man als Laie sonst auf diese Weise kaum erhält.

In der Chichibu-Destillerie. Bild: Mikael Leppä, CC-Lizenz

 

Scotsman F&D: Interview mit Charles MacLean

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Ein kurzes Interview mit Whiskyautor Charles MacLean (der übrigens auch eine Gastrolle im 2012 erschienenen Spielfilm „The Angles‘ Share – Ein Schluck für die Engel“ hatte) findet sich auf der Webseite von Scotsman Food & Drink. Telegrammartig beantwortet die Whiskyikone acht Fragen, unter anderem nach Whiskys aus dem Fernen Osten, nach seinen persönlichen Vorlieben, dem Sinn von Wood Finishes und neuen Technologien, die eventuell in die Herstellung von Whisky einfließen werden. Kurz, aber nicht uninteressant…

Charles MacLean bei unserem Besuch auf Islay im letzten Jahr…

PR: Empfehlung für die Kältefront – Glenfiddich Small Batch Reserve 18yo (mit Video)

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Von Glenfiddich haben wir heute eine Presseaussendung über den Glenfiddich 18yo erhalten, den das Unternehmen als „ideal für die Winterzeit“ empfiehlt. Näheres dazu entnehmen Sie bitte untenstehendem Text. Zusätzlich haben wir noch ein Video der Malt Master Class zum Glenfiddich 18 mit Brian Kinsman für Sie angehängt, in der der Malt Master von Glenfiddich den Whisky und seine Aromen beschreibt:

Glenfiddich: Unser Tipp für die Kältefront

Der Winter hält nun endlich Einzug in Deutschland und beschert uns eisige Kälte und Schnee. Zeit für Spaziergänge in der Natur am Tag und urgemütliche Kaminfeuer am Abend.

Und Zeit für einen besonderen Whisky!

Wir empfehlen Ihnen dieser Tage den Glenfiddich Small Batch Reserve 18 Year Old.

Durch die Reifung in Fässern aus amerikanischer Eiche und in Fässern, in denen feinster Oloroso-Sherry lagerte, erhält Glenfiddich 18 Years Old seine Vielschichtigkeit und den intensiven Frucht- und Holzgeschmack. Doch es gibt noch mehr gute Gründe, warum dieser Whisky etwas ganz Besonderes ist!

Jede einzelne der sorgfältig kontrollierten Abfüllungen ist extra nummeriert und besitzt einen ungewöhnlich intensiven Charakter sowie eine perfekte Konsistenz aufgrund der aufwändigen Vermählung und der besonders langen Reifezeit. Der Nachklang ist wunderbar warm und von großer Eleganz.

Ein wahrhaft außergewöhnlicher Single Malt, in den nicht nur achtzehn Jahre Sorgfalt und Hingabe eingeflossen sind, sondern die ganze Kunst und Kenntnis der Whiskyherstellung, die seit Generationen überliefert wurden.

VERKOSTUNGSNOTIZEN GLENFIDDICH 18 YEARS OLD

FARBE

Voller Goldton, tiefe Farbe.

DUFT

Bemerkenswert volles Aroma, reife Früchte, würziger Apfel, robuste Eichennote.

GESCHMACK

Vollmundig, nach edlen getrockneten Früchten, kandierter Zitrusschale und Datteln, mit einer eleganten Eichennote.

NACHKLANG

Warm, erlesen.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Winterzeit mit Glenfiddich.

Whisky im Bild: Loch Leven, Glencoe (Wallpaper)

Loch Leven oder doch Loch Linnhe? Ganz sicher sind wir uns bei der Aufnahme von Paul Morris, die wir Ihnen heute am Dreikönigstag als Wallpaper präsentieren möchten, mangels eigener Vor-Ort-Kenntnisse nicht – schön genug finden wir sie aber jedenfalls, um sie mit Ihnen an diesem (für manche) Feiertag zu teilen. Aber vielleicht finden Sie ja den genauen Aufnahmeort heraus?

Das 4MB große rechtefreie Original in den Maßen  7360 x 3662 Pixel können Sie hier herunterladen, untenstehend haben wir Ihnen wie immer eine kleinere Version zum Anklicken und Betrachten zur Verfügung gestellt.

Falls Sie heute also einen arbeitsfreien Tag, entweder als gesetzlichen Feiertag in Österreich, Bayern und Baden-Württemberg, oder einfach noch Urlaub haben – genießen Sie ihn. Wir sind auf jeden Fall auch heute für Sie da.

Auch Westland Distillery nun im Besitz von Rémy Cointreau

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Nach der Vollzugsmeldung des Kaufes der französischen Destillerie Domaine des Hautes Glaces gestern meldet Rémy Cointreau nun auch den Abschluss des Erwerbs der US-amerikanischen Westland-Destillerie (wir berichteten darüber Anfang Dezember). Die in Seattle beheimatete Brennerei, die sich auf amerikanischen Single Malt spezialisiert hat, ist nun Eigentum des französischen Konzerns, schreibt The Spirits Business, wo man auch die Statements der Beteiligten wie Rémy Cointreaus CEO Valérie Chapoulaud-Floquet und Westlands Master Distiller Matt Hofmann nachlesen kann.

PR: Glenfarclas 2008/2016 und Benriach 2005/2016 exklusiv für Kirsch Whisky

Das Jahr beginnt für Kirsch Whisky mit zwei interessanten neuen Abfüllungen, die uns heute in einer Presseaussendung angekündigt wurden. Ein Glenfarclas 2008/2016 und ein Benriach 2005/2016 sind zum Jahreswechsel erschienen. Hier die Pressemitteilung, in der die beiden Abfüllungen auch mit Tasting Notes vorgestellt werden:

Zwei exklusive Abfüllung für Kirsch Whisky: Glenfarclas 2008/2016 und Benriach 2005/2016

Zum Ende des letzten Jahres und Anfang diesen Jahren kann Kirsch Whisky seinen Kunden noch zwei schöne Abfüllung der Brennerei Benriach und der unabhängigen Brennerei Glenfarclas anbieten.

Beim Glenfarclas handelt es sich um ein Cuvée aus zwei Oloroso Sherry Hogsheads der Fassnummern #2123 und #2978, welche insgesamt 619 Flaschen ergaben. Der Whisky ist mit 60,20 % vol. fassstark abgefüllt, nicht kühlfiltriert und auch nicht gefärbt worden. Das Ergebnis ist ein kräftiger sowie komplexer Single Malt Whisky mit deutlichen Aromen von dunklen Früchten, Marzipan und Gewürzen. Die UVP beträgt 64,90 €.

In der Nase ist der Glenfarclas wunderbar süß und kräftig. Im Mund zeigen sich deutliche Aromen von Honig, Mandel, Gewürzen, Rosine und dunklen Früchten. Das Finish ist langanhaltend, wärmend und trocken mit etwas Ingwer und einer Eichennote im Abgang.

Der Benriach ist eine Single Cask Abfüllung eines PX Sherry Puncheons. Die Fassnummer ist #5785 und es ließen sich insgesamt 548 Flaschen abfüllen. Der Alkoholgehalt des Whiskys beträgt 54,40 % vol., er ist 11 Jahre alt und wurde ebenfalls weder gefärbt noch kühlfiltriert. Destilliert wurde dieser am 18.10.2005 und abgefüllt im November 2016. Im Geschmack zeigt sich deutlich, dass dieser Whisky ausschließlich im PX Puncheon gereift ist, denn er offenbart wunderbare runde Sherry-Noten. Die UVP beläuft sich auf 89,90 €.

So zeigen sich in der Nase Noten von Mandeln, Rosinen, Honig und warmem Toastbrot. Auf der Zunge kommen Pfeffer und Ingwer-Noten gut durch, die dann langsam zu dunklen Früchten, Milchschokolade und leichten Kaffee-Noten übergehen. Im Finish hält sich lange die Süße und zum Ende hin kommt die Eiche nochmal durch.

Whisky im Bild: Peat, Whisky and the Sea – Aquarelle von Klaus Bölling

Etwas Abwechslung möchten wir Ihnen heute in unserer Serie „Whisky im Bild“ präsentieren – und zwar Landschaftsaufnahmen, die mit der wohl besten Kamera der Welt und einem unübertroffenen Filterset gemacht wurden: dem menschlichen Auge und dem menschlichen Gehirn.

Eine Aquarellserie des Künstlers und Whiskyexperts-Lesers Klaus Bölling zeigt Motive von Islay – Destillerien, Orte, Landschaften, und sie tut es durch die Kraft der Farben, die den Formen nur bedingt folgt. Böllig beschreibt sich und seine Arbeit selbst auf seiner Webseite so:

Bölling ist Krankenpfleger und arbeitet nebenberuflich als Grafiker, Layouter und Webdesigner. Außerdem malt er Aquarelle, schreibt Lyrik und hat zwei nordhessische Regionalkrimis veröffentlicht.

Klaus Bölling malt seit Ende der 1970er Jahre Aquarelle, bei denen nicht die naturalistische Abbildung, sondern die Farbe selbst im Mittelpunkt steht. Die Bilder werden freier, die Farben sollen auf dem Papier fließen und neue Formen bilden – sich allerdings trotzdem an die thematischen Vorgaben halten.

Beeinflusst werden die Bilder immer wieder von der Landschaft, von Städten oder dem Meer. Daneben gibt es abstrakte, fließende Bilder mit freien Assoziationen, Illustrationen zu Texten und Themen.

Aus der Aquarellserie „Peat, Whisky and the Sea“ möchten wir Ihnen hier drei Motive vorstellen – und Ihnen den Besuch von Böllings Website dazu ans Herz legen.

Ardbeg. Bild: Klaus Bölling
Bowmore. Bild: Klaus Bölling
Lagavulin. Bild: Klaus Bölling

Scotchwhisky.com: Acht neue Destillerien, die 2017 eröffnen werden

Auf Scotchwhisky.com findet sich heute ein Beitrag über Neueröffnungen von Destillerien in Schottland, die innerhalb der nächsten 12 Monate anstehen. Insgesamt herrscht ja in Schottland ein regelrechter Bauboom, was Brennereien anbelangt, und so wird es innerhalb der nächsten drei Jahre 20 neue Destillerien geben. Die acht, die im Jahr 2017 in Betrieb gehen werden, werden im Artikel kurz vorgestellt. Hier sind sie einmal tabellarisch aufgelistet:

Die Links bei den Destillerien in unserer Aufzählung führen übrigens zu den Themenseiten, die wir ihnen in den bislang fast 6500 Artikeln hier auf Whiskyexperts selbst gewidmet haben, der Artikel auf Scotchwhisky.com ist hier zu finden.

Die Glasgow Whisky Distillery (Clydeside Distillery) in der Computerdarstellung

Serge verkostet: Vier Blended Malts

Blended Malts sind im Gegensatz zu Blends Whiskys, die ausschließlich aus Malt Whisky und ohne Zugabe von Grain Whisky erzeugt wurden. Früher liefen sie in der Nomenklatur unter dem wohl eingängigeren und trennschärferen Begriff „vatted malts“ – aber auch so kann man sie vom Blend durch den Zusatz „malt“ unterscheiden. Und, wie Serge anmerkt, sie werden immer häufiger angeboten.

Vier dieser Blended Malts hat Serge Valentin heute verkostet, darunter auch den Timorous Beastie 21yo und den Spice King in Fassstärke von Wemyss. Hier die Resutate:

  • Blue Hanger ‘13th Release’ (45.6%, Berry Bros & Rudd, Taiwan exclusive, blended malt, +/-2016): 87 Punkte
  • Spice King ‘Batch Strength’ (56%, Wemyss Malts, batch #1, blended malt, 6000 bottles, 2016): 83 Punkte
  • The Tweeddale ‘The Last Centennial’ (52.1%, Tweeddale, blended malt, 2016): 86 Punkte
  • Timorous Beastie 21 yo (46.8%, Douglas Laing, blended malt, 2718 bottles, 2016): 89 Punkte