Kein Aufwärts für die Whiskyverkäufe in Korea – auch in 2016 wurde dort weniger Whisky als im Vorjahr abgesetzt, und zwar um gleich 4.5% weniger, berichtet yonhap news. Das ist ein Rückgang von 25.6 auf 16.7 Millionen Liter seit dem Rekordjahr 2008.
Auch in Südkorea schreibt man übrigens den letzten Rückgang so wie damals in China einem Anti-Korruptionsgesetz zu, das im September in Kraft gesetzt wurde und Zuwendungen an Regierungsbeamte verbietet.
Interessant auch, welche Marken den Whiskymarkt in Korea dominieren: An erster Stelle liegt ein Blend von Diageo namens Windsor (siehe Abbildung), danach folgt ein heimisches Produkt namens Golden Blue Whisky, das übrigens auch der Umsatzgewinner des letzten Jahres war (+31%). An dritter Stelle liegt Imperial von Pernod Ricard, mit dem dritten Minus in Folge (-20%).
Es geht voran bei Hunter Laings Islay-Destillerie Ardnahoe: Nachdem im September die Baugenehmigung erteilt wurde, sind nun bereits im Dezember die ersten Erdarbeiten auf dem Gelände vorgenommen worden. Ein Tweet der Isle of Islay zeigt ein Bild vom Baugrund, auf dem bis 2018 die Destillerie fertiggestellt werden soll. Dann wird man dort 200.000 Liter produzieren, ein Besucherzentrum betreiben und vier Vollzeitarbeitsplätze sowie saisonale Jobs schaffen. Weitere Bilder (schon vom 18. Dezember) können Sie hier auf der Twitter Seite von David Brodie, Tour Guide bei Bunnahabhain, finden (Danke an Armin für die zusätzlichen Infos).
Nachdem wir keine Rechte am Bild des Baugrunds haben, zeigen wir Ihnen hier ein Rendering der Destillerie, wie sie nach Fertigstellung aussehen soll.
Ardnahoe in der Computerdarstellung. Bild: Hunter Laing
Auf den ersten Blick scheint die Ankündigung einer neuen Destillerie in Schottland nichts außergewöhnliches zu sein – beinahe wöchentlich berichten wir über neue Pläne, in einem Ort oder einer Region Schottlands nach langer langer Zeit wieder eine Whisky-Brennerei zu errichten und auch zu etablieren. Auch in Cabrach gab es vorher schon Destillerien. Als man 1823 die illegale Whiskyherstellung durch den „Act of Excise“ langsam in den Griff bekam, zählte man in Cabrach fünf Brennereien mit einer offiziellen Lizenz: Lesmurdie, Cabrach, Tomnaven, Buck und Blackmiddens. Doch auf den zweiten Blick sind die Unterschiede zu manch anderem Projekt zu erkennen.
Für The Cabrach Whisky Distillery ist die Zeit vor dem legalen Destillieren viel interessanter. Im The Press and Journal ist zu lesen, dass zwei Historiker erforschen, wie im 18. und 19 Jahrhundert Whisky, zum größten Teil illegal, hergestellt wurde. Finanziert wird dieses Projekt durch The Cabrach Trust. Diese Organisation wurde 2011 gegründet, um das dortige kulturelle Erbe der Cabrach-Region zu bewahren. Zwei Jahre später war es möglich, dank einer großzügigen Spende der William Grant & Sons Whisky-Familien, die historische Inverharroch Farm inklusive den dazugehörenden 170 Hektar Land zu erwerben. Hier soll nun eine historische Destillerie errichtet werden, in der die Erkenntnisse der Forschung ihre Anwendung finden und so historisch authentischer Whisky hergestellt werden soll. Auf der Website der The Cabrach Trust sind die Zeichnungen der Annie Kenyon Architects Ltd zu sehen, wie die historische Farm nach den Umbaumaßnahmen aussehen wird. Die Eröffnung der Brennerei ist für 2018 vorgesehen.
Die Whiskys der Speyside-Brennerei sind die Nummer 1 in Frankreich, was die Verkaufszahlen angeht. Gerne wird erzählt, es liege daran, dass sich der Name, französisch ausgesprochen, auf das französische Wort für Liebe reimen würde. Für die Absatzzahlen ist es sicherlich nicht hinderlich, dass sich die Destillerie im Besitz von Pernod Ricard befindet, welche als französischer Konzern ihren heimischen Markt natürlich sehr gut kennen. Und hinzu kommt, dass Aberlour einen großartigen Whisky herstellt, welcher sich sehr gut mit ehemaligen Weinfässern, besonders Ex-Sherry-Casks, verträgt. Das heutige Duett auf Whiskyfun besteht aus zwei solcher Aberlour-Whiskys. Beide um die 10 Jahre alt und mit einem recht hohen und deutlichen Einfluss eines Ex-Sherry-Fasses. Die Abfüllung von The Whisky Lodge erhält von Serge Valentin sehr gute 86 Punkte, das Bottling der österreichischen Single Cask Collection schafft sogar noch zwei Punkte mehr.
Das Aberlour-Duett in der Kurzübersicht:
Aberlour 11 yo (48.7%, OB, The Whisky Lodge Edition, first fill oloroso butt, cask #96352, 610 bottles) 86 Punkte
Aberlour 10 yo 2006/2016 (56.6%, Single Cask Collection, cask #103) 88 Punkte
Der britische Getränkehersteller Halewood International plant den Bau einer Whisky-Brennerei in Nordwales. Wie auf The Spirits Business zu lesen, wurde kurz vor Weihnachten der Bauantrag für die Brennerei in Aber Depot in Abergwyngregyn eingereicht. Sollte die Genehmigung erteilt werden, würde sie die dritte Whisky-Destillerie in Wales nach Penderyn und Dà Mhìle, allerdings die erste in Nord-Wales seit mehr als 100 Jahren sein.
Auf dem vorgesehenen Gelände steht momentan eine große, von Halewood genutzte Lagerhalle. Der Neubau sieht, neben der Destillerie zur Herstellung von walisischem Whisky, Gin und anderen alkoholischen Getränken, auch ein Besucherzentrum vor. Der in Liverpool beheimatete Getränkehersteller erwarb in der letzten Zeit verschiedene Spirituosenmarken. So gehören ihnen unter anderem 50% des The Pogues Irish Whiskeys, zum Portfolio gehört neben verschiedenen Vodka-Marken auch Whiskey der West Cork Destillers.
Auch am Beginn des Jahres blicken wir erneut auf die englischsprachigen Blogs und schauen, womit sie ihr neues Whiskyjahr beginnen:
Gal Granov von Whiskyisrael widmet sich dem Glen Grant 18 Year Old Rare Edition – kein schlechter Whisky, jedoch hat er bei diesem Whisky ein wenig mehr erwartet.
Barry Bradford startet das Jahr auf The Whisky Philes mit einem intensiven Edradour-Tasting: 14 Years Old Sherry Cask, 12 Years Old Bourbon Cask sowie ein Sherry Butt aus der Un-Chillfiltered Collection von Signatory Vintage – die Drei wissen zu gefallen.
Cengiz Jay Derinoz nimmt sich auf Malty Mates dem getorften Lowländer von Ailsa Bay an, dieser erhält von ihm eine recht hohe Bewertung.
Thijs beginnt nach langen Überlegungen sein Verkostungsjahr auf Words of Whisky mit dem Millburn 1969 35 Years Old aus der Rare Malts Selection – einer der besten Drams, die er je getrunken hat.
Serge gönnt sich heute zwei unabhängige Abfüllungen einer seiner Lieblingsbrennereien. Und wer seine Verkostungsnotizen auf Whiskyfun regelmäßig verfolgt, den wird es nicht wundern, dass die Islay-Destillerie Ardbeg zu seinen favorisierten gehört. Die aktuelle (und natürlich augenblicklich ausverkaufte) Abfüllung von Cadenhead entfacht keine großen Begeisterungsstürme bei Serge, er findet jedoch, es ist ein guter Whisky, welcher ein wenig an den Ardbeg Blasda erinnert. Anders sieht es bei der Abfüllung der Scotch Malt Whisky Society aus. Destilliert in den Sechzigern des letzten Jahrhunderts und zu Beginn der Neunziger abgefüllt, findet Serge hier fast alles, was er an Whiskys von Ardbeg schätzt und vergibt satte 91 Punkte.
Die heutige Ardbeg-Session in der Kurzübersicht:
Ardbeg 23 yo 1993/2016 (47.7%, Cadenhead, Authentic Collection, bourbon hogshead, 210 bottles) 80 Punkte
Ardbeg 1966/1992 (50.5%, Scotch Malt Whisky Society, #33.13) 91 Punkte
Für ziemliche Aufregung sorgte im Dezember die Ankündigung von Beam Suntory in den USA, die Preise für Booker’s Bourbon, ihren Flagschiff-Whiskey, mit Jahreswechsel zu verdoppeln (wir berichteten hier). Der amerikanische Autor Fred Minnick bringt nun auf seiner Website ein Statement des Unternehmens, das den geplanten Preisanstieg deutlich entschärft.
Man müsse, so Beam Suntory, der Verknappung des Booker’s (man wird nur mehr vier Batches im Jahr produzieren können) zwar Rechnung tragen und auch mit einem höheren Preis regulierend eingreifen, die Preiserhöhung werde aber graduell und nicht auf einmal vorgenommen werden. So müsse der Konsument in diesem Jahr mit Preisen von 70 bis 75 Dollar rechnen, anstelle der angekündigten 100 Dollar.
Auch wenn natürlich kein Preisanstieg angenehm ist, so sind dies doch gute Nachrichten für die Freunde des Bourbons, der den Namen von Booker Noe, dem Vater vom aktuellen Master Distiller Fred Noe, trägt. Diese Änderung in der Preispolitik sollte dann wohl auch in Europa Auswirkungen haben.
Eine sehr ausführliche, englischsprachige Geschichte und Beschreibung der Destillerie Oban können Sie heute auf der Website der Huffington Post nachlesen. Geschrieben hat sie der Autor und Journalist Joseph V Micallef, der unter anderem für CNN tätig ist und mit seinen Büchern über den ersten Weltkrieg und die aktuelle politische Lage im mittleren Osten bekannt ist.
Interessante historische Betrachtungen und Beschreibungen haben in dem Artikel ebenso Platz wie Tasting Notes zur Standardabfüllung, auch findet man alte Aufnahmen der Highland-Destillerie und eine genauere Betrachtung der Anlagen der Brennerei.
Insgesamt eine schöne Lektüre, die auch unseren Artikel zu unserem Whisky des Monats Januar 2017, den schon genannten Oban 14yo, bestens ergänzt.
Wie geht man eigentlich richtig mit geöffneten Whiskyflaschen um? Ist der Inhalt unbegrenzt haltbar? Und wenn nicht, wie verlängert man die Zeit, in der er noch so richtig gut schmeckt?
Auf der Website des mdr findet sich ein Tipp der Umschau-Redaktion, der sich genau dieses Themas annimmt. Zwar geht es generell um Alkoholreste, die ja nach Feiern wie Silvester gerne mal anfallen, aber die Hinweise, die das Magazin für Hochprozentiges gibt, sind richtig, sinnvoll und lesenwert. So wird zum Beispiel die Rolle des Sauerstoffs bei der Veränderung des Geschmacks gut erklärt (wie heftig Sauerstoff mit Whisky reagieren kann erkennt man übrigens schon beim erstmaligen Einschenken: Hier sollte man dem Whisky für den vollen Geschmack ungefähr eine Minute pro im Fass verbrachten Jahr Zeit geben, um sich richtig entfalten zu können). Aber auch das „Wie“ der Lagerung wird besprochen. Hier ein kleiner Auszug mit einer Strategie, die man zum Beispiel statt Umfüllen in kleinere Gebinde anwenden kann:
Für die Reaktion mit Sauerstoff ist die Größe der Kontaktfläche wichtig. Daher reagiert Alkohol in einer fast leeren Flasche viel schneller, als wenn nur wenige Zentimeter aus der Flasche fehlen. Steht also der Alkohol noch im Flaschenhals, dann können Sie das Getränk entsprechend länger aufheben. Bei besonders teuren Getränken kann der Füllstand auch durch das Auffüllen mit kleinen Glaskugeln wieder erhöht und so möglichst viel Sauerstoff aus der Flasche verdrängt werden.
Auch zum Jahresbeginn haben wir für Sie jene deutschsprachigen Videos rund um Whisky gesammelt, über die uns die Vlogger informiert haben. Viel Vergnügen beim Durchstöbern und Ansehen!
Der Whisky Wixer –Blindverkostung #9 (Whisky wird natürlich nicht vorab verraten)
Hier nochmals unser Aufruf an alle Vlogger: Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird.
Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!
Wie Serge einleitend meint, hat er lange Zeit irische Whiskeys etwas links liegengelassen, weil sie ihm generell zu weich und wenig beeindruckend erschienen. Mit diesem schnellen (Vor)urteil war Serge Valentin nicht alleine auf der Welt, aber auch in dessen Überwindung steht er nicht alleine da. Wer sich heute offen und vorurteilslos mit irischem Whiskey beschäftigt, der kann erkennen, dass von der grünen Insel sehr beeindruckende Abfüllungen kommen – besonders jene mit höherem Alter zeigen Eleganz und Intensität. Anders als die Schotten sind sie, ja, aber deswegen nicht schlechter.
Als Beweis für die hohe Qualität älterer irischer Whiskeys können vielleicht auch die Punktewertungen der Verkostung heute dienen, denn die bewegen sich bis auf eine einzige Ausnahme bei 90+ Punkten:
Blarney Stone 25 yo (40°, OB, for Switzerland, 1970s): 69 Punkte
Emerald Isle 24 yo 1991/2016 (57%, Specialty Drinks, cask #8583): 91 Punkte
Cooley 24 yo 1991/2016 (53.8%, Cadenhead, World Whiskies, bourbon barrel, 198 bottles): 91 Punkte
Irish Single Malt 27 yo 1989/2016 (45%, The Whisky Agency and Eiling Lim, barrel, 177 bottles): 90 Punkte
Fine Single Malt Whiskey 26 yo 1989/2016 (47.2%, Whisky-Fässle, barrel): 90 Punkte
Emerald Isle 26 yo 1989/2016 (59.2%, Specialty Drinks, cask #16244): 90 Punkte
Unser erstes Sonntagsvideo im Jahr 2017 (wir hoffen, Sie haben alle den Jahreswechsel bestens und mit viel Spaß hinter sich gebracht) könnte man unter dem Motto „Back to Basics“ beschreiben. Der von der Tourismusorganisation VisitScotland gestaltete vierminütige Videoclip „How Scotch Whisky is Made – From Grain to Glass“ zeigt einfach und verständlich, welche Schritte zur Erzeugung von Whisky notwendig sind. Er tut dies mit schönen Bildern aus den Destillerien und klaren Schautafeln und Diagrammen. Auch die verschiedenen Regionen des schottischen Whiskys werden am Ende kurz besprochen.
Für „alte Whiskyhasen“ sicher nichts Neues, sondern eine Auffrischung vorhandenen Wissens, für Einsteiger eine schöne Einführung ins Thema – ein wenig Englisch sollte man allerdings schon verstehen, und dabei sich auch nicht von einem schottischen Akzent irritieren lassen.
Whisky wird seit jeher nicht nur getrunken, sondern auch gesammelt – sei es, um besondere Tropfen für später aufzuheben oder rein des Sammelns willen. Immer schon, und verstärkt in den letzten Jahren, war Whisky auch ein Gegenstand der Wertanlage – begünstigt durch den Umstand, dass ältere Jahrgänge immer rarer werden und sich der Markt für Whisky global ausweitet.
Märkte sind dynamisch und ändern sich. Gastautor Marco Jansen von der Whisky Investments GmbH wirft für uns vierteljährlich einen Blick auf den Sammlermarkt und berichtet dabei über relevante Ereignisse und Entwicklungen. Hier ist sein aktueller Beitrag:
Der Whisky-Sammlermarkt – Bericht für Q4 2016
Das Jahr 2016 war für den Whiskysammlermarkt ein Außergewöhnliches.
Neben dem historischen „Brexit“-Votum in der Mitte des Jahres, rückte der Markt auf Grund des sich immer weiter verschärfenden Konfliktes zwischen abnehmenden Angebot und größer werdender Nachfrage noch deutlicher als zuvor in den Blick von Sammlern und Investoren.
Um mehr als 30% konnte der APEX 1000, ein von der schottischen Rare Whisky 101 Ltd. berechneter Index für Whiskyraritäten, zulegen. Dem Index liegen die Preisentwicklungen für eintausend besonders nachgefragte Sammlerflaschen zu Grunde und bildet auf Grund der Vielzahl an Datenpunkten die breite Marktentwicklung ab. Fokussiert man den Blick auf die 100 begehrtesten Flaschen fallen die Steigerungen mit einem Plus von mehr als 45% bis Ende November noch deutlicher aus.
Interessantes birgt auch der Blick auf den Index der 1000 sich am schlechtesten entwickelnden Flaschen. Selbst hier war die Entwicklung positiv und die Preise konnten auf Jahresbasis um knapp 1,5% zulegen.
Dennoch wird durch den Performanceunterschied deutlich wie wichtig die richtige Zusammenstellung und Diversifikation eines Whiskyportfolios ist um am Ende nicht mit leeren Händen dazustehen.
Für 2017 muss mit einer Fortsetzung des Preisanstiegs aus 2016 gerechnet werden. Ob dies allerdings im gleichen Tempo wie bisher stattfinden wird, bleibt abzuwarten. Da die Destillerien natürlich auch an der Marktentwicklung teilhaben wollen und neue Releases entsprechend bepreisen, wird es im neuen Jahr für den Sammler noch viel mehr als zuvor auf die Selektion von aussichtsreichen Abfüllungen ankommen um auch in Zukunft von Preissteigerungen zu profitieren.
Autor Marco Jansen, Gesellschafter der Whisky Investments GmbH, arbeitet seit 16 Jahren in der Finanzbranche und sein Betätigungsfeld – neben der Betreuung von vermögenden Privatkunden – sind die internationalen Kapitalmärkte. Vor etwa 10 Jahren entdeckte er bei einer Reise nach Schottland seine Leidenschaft für Single Malt Whisky. Seitdem verfolgt er mit Interesse die Whiskymärkte und eine kleine Sammlung erlesener Tropfen füllt die speziell dafür eingerichtete Vitrine in seiner Heimat am Niederrhein.
(Unser Titelbild zeigt die Catedral do Whisky, die größte Whiskysammlung der Welt)
Eine der größten Whisky-Sammlungen der Welt, die Catedral do Whisky