Exklusiv: Video über die Springbank-Range mit Melanie Stanger

Während der Finest Spirits Vienna hatten wir die Gelegenheit, nochmals mit Melanie Stanger, von Springbank Distillers, zu sprechen. War in unserem ersten Interview (Sie finden es hier) noch die Destillerie selbst das Hauptthema, so haben wir sie diesmal gebeten, uns etwas über die Abfüllungen der Core Range zu erzählen. Melanie spricht im Video über den Hazelburn 10yo, vier Abfüllungen von Springbank (10yo, 12yo Cask Strength, 15yo und 18yo) sowie den Longrow. Auch können wir erfahren, warum der Longrow CV eingestellt wurde. Viel Vergnügen mit unserem Video.

Weitere Interviews finden Sie auf unserem Youtube-Kanal.

Video: The Isle of Skye

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Mit unserem Sonntagsvideo laden wir Sie ein auf die Insel Skye, die Heimat von Talisker. Diese wunderschöne Insel an der Westküste Schottlands hat aber viel mehr zu bieten als Whisky – und einiges davon hat Harry Mateman mit seinem Video, das knapp über vier Minuten dauert, einzufangen versucht. Genießen Sie die schönen Aufnahmen in Full HD entweder gleich bei uns oder auf Youtube – wir wünschen Ihnen einen schönen Sonntag und melden uns später mit weiteren Beiträgen…

Instagram Live Feed: Finest Spirits Vienna

Und wieder einmal wollen wir von einer Messe live berichten: Diesmal sind wir am Nachmittag ab 14 Uhr auf der Finest Spirits Vienna und werden dort unsere Eindrücke von der Messe auch fotografisch sammeln.

Unter dem hashtag #fspwe berichten wir von der Veranstaltung in der Marx-Halle im 3. Wiener Gemeindebezirk – und falls Sie auf der Messe sind, können Sie das ebenso, denn unser untenstehender Feed sammelt die Bilder und bringt sie hier gesammelt für unsere Leser. Wir freuen uns auf viele verschiedene Eindrücke! Schauen Sie immer wieder mal vorbei – diese Seite wird jede Minute mit neuen Bildern aktualisiert…

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Whisky im Bild: Wundervolle Highlands (Wallpaper)

Auch an diesem Wochenende wollen wir Ihnen ein Wallpaper mit einem schottischen Motiv zum Download zur Verfügung stellen – diesmal mit einer fantastischen Landschaftsaufnahme aus den schottischen Highlands. Sylvain Guiheneuc hat sie gemacht, und untenstehend finden Sie das Bild in der Größe und Auflösung reduziert zum Betrachten.

Auch hier bitten wir die Leser wieder um Tipps, wo genau das Bild aufgenommen worden sein könnte – die rechtefreie Aufnahme kommt nämlich ohne diese Informationen…

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Exklusiv: Videointerview mit Ginny Boswell (Kingsbarns)

Während die Finest Spirits Vienna noch im Laufen ist, gibt sie uns die Gelegenheit, wieder mit interessanten Personen aus der Whiskyszene und Repräsentanten von Destillerien zu sprechen. Gestern taten wir das unter anderem mit Ginny Boswell, Regional Sales Manager der Kingsbarns Distillery.

Die junge Destillerie in den Lowlands hat noch keine gereiften Whiskys, und daher sucht man dort nach Möglichkeiten, das Interesse an der Destillerie durch andere Angebote zu wecken. Vor kurzem brachte man Flaschen mit dem (übrigens unserer Meinung nach wirklich ausgezeichneten) New Make Spirit auf den Markt, und man hat einen Founders Club für jene gegründet, die den Werdegang der Destillerie, die potentiell 800.000 Liter pro Jahr produzieren könnte, aus der Nähe beobachten wollen. Was dieser Founders Club ist und wie er funktioniert, das erklärt Ginny in unserem Video.

Beste Whiskybar, bester Shop und bester Whisky Deutschlands in Frankfurt gekürt

Auch wenn wir in diesem Jahr aus terminlichen Gründen nicht in Frankfurt auf der Interwhisky vertreten sein können, haben wir doch unsere Augen und Ohren dort – und so können wir Ihnen dank Petra Milde ganz aktuell von den Siegern zur Wahl der besten Whiskybar und zum besten nationalen Whisky berichten.

Beste Whiskybar wurde die Bar Whiskyplaza von Björn Lahmann auf Norderney, den Preis für den besten Whisky national durfte sich die Destillerie & Brennerei Heinrich Habbel für den Hillock 14, Cask Strength, Single Cask German Malt Whisky mit 53.9% an die imaginäre Brust heften.

Auch bei den Whiskyshops gab es Gewinner: Hier siegte die Viktor Riegger GmbH aus Villingen-Schwenningen, gefolgt von der Die Whiskybotschaft GmbH aus Kerken. Unser Dank an Roger Vollenweider für die Info.

Wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich!

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Whisky im Bild: Besuch bei Bruichladdich

Marcel Freudenstein hat uns wieder einige neue Bilder für unsere Rubrik „Whisky im Bild“ geschickt, und während wir uns gerade auf der Finest Spirits Vienna umsehen, möchten wir mit Ihnen der Islay-Distillery Bruichladdich einen kleinen Besuch abstatten. Klicken Sie einfach die Bilder zum Vergrößern an:

Willkommen bei Bruichladdich. Bild: Marcel Freudenstein
Willkommen bei Bruichladdich. Bild: Marcel Freudenstein
Der Bruichladdich-"Computer". Bild: Marcel Freudenstein
Der Bruichladdich-„Computer“. Bild: Marcel Freudenstein
Ein Blick in den Mashtun. Bild: Marcel Freudenstein
Ein Blick in den Mashtun. Bild: Marcel Freudenstein
Hier wird der Spirit gelagert. Bild: Marcel Freudenstein
Hier wird der Spirit gelagert. Bild: Marcel Freudenstein
Der Bruichladdich-Truck. Bild: Marcel Freudenstein
Der Bruichladdich-Truck. Bild: Marcel Freudenstein
Im Fasslager bei Bruichladdich. Bild: Marcel Freudenstein
Im Fasslager bei Bruichladdich. Bild: Marcel Freudenstein
Im Fasslager bei Bruichladdich. Bild: Marcel Freudenstein
Im Fasslager bei Bruichladdich. Bild: Marcel Freudenstein
Verkostung mit Duncan McGillivray. Bild: Marcel Freudenstein
Verkostung mit Duncan McGillivray. Bild: Marcel Freudenstein
Der Valinch. Bild: Marcel Freudenstein
Der Valinch. Bild: Marcel Freudenstein

Kirschwhisky.de: Neues über den Baufortschritt bei Edradour

Auf dem Blog von Kirschwhisky.de hat Bernd Scheer einen bebilderten Artikel über den Baufortschritt bei der Destillerie Edradour veröffentlicht. Dort wird ja seit einiger Zeit kräftig ausgebaut – eines der neuen Lagerhäuser, die 12000 bis 15000 Fässer fassen sollen, wird noch im November fertig sein. Laut dem Bericht wird dort auch die Produktion erweitert – man wird auf Zweischichtbetrieb umstellen.

Wer sich die Fotos im Artikel ansieht, kann sie übrigens ganz gut mit dem untenstehenden Bauplan vergleichen, den wir schon im April veröffentlicht haben (das Titelbild unseres Artikels wurde auf der grauen Fläche im roten Bereich stehend aufgenommen):

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Titelbild: Bernd Scheer

Serge verkostet: Glen Flagler

Es gibt Lost Distilleries, die alle kennen, weil sie Berühmtheiten sind: Port Ellen zum Beispiel, oder Brora. Andere stehen weniger im Rampenlicht der Sammler – North Port oder Millburn fallen da ein, auch wenn es von ihnen hin und wieder noch Abfüllungen gibt.

Und dann sind da solche Lost Distilleries, die tatsächlich immer mehr in Vergessenheit geraten, weil man auch schon lange keine Bottlings von ihnen mehr bekommt. So eine, Glen Flagler, verkostet Serge heute. Die Lowland-Destillerie produzierte zwischen 1965 und 1985, und die wenigen Single Malts, die von dort stammen, sind echte Raritäten. Und glaubt man dem Gaumen von Serge Valentin, waren sie auch nicht zu verachten:

  • Glen Flagler 5 yo (40%, OB, half-gallon bottle, +/-1980): 86 Punkte
Die Reste von Glen Flagler, Foto von Alan Stewart, CC-Lizenz
Die Reste von Glen Flagler, Foto von Alan Stewart, CC-Lizenz

Remy Cointreau (Bruichladdich) mit mehr Wachstum, mehr Gewinn

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Der Mutterkonzern von Bruichladdich, Remy Cointreau, meldet – nicht zuletzt wegen der Islay-Destillerie – einen sehr positiven Geschäftsverlauf in den sechs Monaten bis Ende September des aktuellen Jahres.

Das Betriebsergebnis wuchs von 107 Millionen Euro auf 124 Millionen Euro, die Einnahmen erhöhten sich in der selben Periode um 13 Millionen Euro auf 513 Millionen Euro. Das Unternehmen schreibt das dem stetigen Wachstum in den Premium-Kategorien, dem hervorragenden Ergebnis in den USA und dem wieder anziehenden Wachstum in China zu, berichtet Herald Scotland.

Das Wachstum der Islay-Sparte, die Bruichladdich, Port Charlotte, Octomore und Botanist Gin umfasst, war zweistellig. 

Titelbild: Lars Pechmann

Whisky im Bild: Schottland, Steine, Schafe (Wallpaper)

Heute wollen wir Ihnen wieder ein schönes schottisches Wallpaper in voller Auflösung (6000×3327 Pixel) zum Download anbieten. Das rechtefreie Bild mit Schafen, Steinen und Bergen, das Sie ganz nach Belieben verwenden dürfen, stammt von Mingheras Cosmin – und wer diesmal weiß, wo es genau aufgenommen wurde (wir wissen es nicht), darf sich den Titel „Großmeister der schottischen Landschaftserkennung“ auf sein Türschild malen :).

Das Bild gibt es untenstehend auch einfach zum Ansehen – ein Klick darauf macht es nochmals größer.

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PR: Black Forest Rothaus Single Malt Whisky erscheint 2016 erstmals mit drei Sondereditionen

Von der Destillerie Kammer-Kirsch erreichte uns heute am Morgen eine Pressemitteilung zu drei neuen Sondereditionen des Black Forest Rothaus Single Malt Whiskys. Um diese Jahreszeit hat es ja schon bisher immer eine Sonderausgabe des deutschen Single Malts gegeben – diesmal sind es derer drei. Welche, verrät der Text der Destillerie:

Black Forest Rothaus Single Malt Whisky erscheint 2016 erstmals mit drei Sondereditionen

Black Forest Rothaus Whisky überrascht mit neuen Fassreifungen

Jedes Jahr um diese Zeit erscheint von Black Forest Rothaus Single Malt Whisky eine Sonderedition, die in außergewöhnlichen Fasstypen zur Vollendung reifte. Dieses Jahr gibt es eine Besonderheit, denn es werden gleich drei der beliebten Sondereditionen in limitierter Auflage angeboten.

In Kooperation der Badischen Staatsbrauerei Rothaus mit der Destillerie Kammer-Kirsch wird seit 2006 Whisky hergestellt, der von Jahr zu Jahr Whiskykenner als auch Einsteiger mit seinem Geschmack begeistert.

Nachdem der Single Malt Whisky in der Brauerei Rothaus im Hochschwarzwald aus speziellem Malz und besonders weichen Rothauser Brauwasser gemaischt und vergoren wird, destilliert ihn Kammer-Kirsch in Karlsruhe zweifach in kleinen Kupferbrennblasen.

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Die Edition 2016 Lemberger Cask Finish reifte zunächst zwei Jahre auf Ex-Bourbon-Fässern bis er die Vollendung seiner Reifung in Lemberger Eichenfässern fand. Das Eichenholz für diese Fässer stammt  aus den Wäldern des Herzogs von Württemberg, in dessen Weingut auch Lemberger Weine in ebendiesen Eichenfässern reiften. Die Sonderedition Lemberger überzeugt mit weichen, fruchtigen Anklägen und typischen Aromanoten des Lembergers.

Die Edition 2016 Sherry Cask Finish hingegen vollendete seine Reifung in Oloroso Sherry Fässern. Dies übt einen deutlichen Einfluss auf Farbe und Geschmack aus und verleiht dem Single Malt Whisky besonders warme Sherry-Noten. Aromen von Rosinen und Gewürzen runden den angenehm fruchtigen Geschmack ab.

Eine große Überraschung stellt die Edition 2016 Highland Cask Finish dar. Dieser Whisky erhielt seine Vollendung in Holzfässern aus Schwarzwälder Eiche und dürfte damit der wohl erste Whisky sein, der jemals in Fässern aus Schwarzwälder Eiche endreifte. Die Fässer wurden aus Holz der Region rund um den Schluchsee von einem der letzten Küfer im Schwarzwald hergestellt. Die Reifung erfolgte in extra dafür hergerichteten Kellern der Brauerei Rothaus auf 1.000 Metern Höhe und trägt so zu Recht den Namen „Highland“. Seine Aromen spiegeln mit den Noten von Tannenhonig, Nüssen, Früchten und Kräutern die Flora und Fauna des Schwarzwaldes wider.

Alle drei Spezialitäten wurden in Fassstärke abgefüllt und ungekühlt filtriert, um ihren Charakter voll entfalten zu können.

Exklusiv: Glenfiddich setzt die Segel: Master Class Event in Berlin

In Pressemitteilungen und auf Messen hat Glenfiddich die beiden neuen Experimental Whiskys Glenfiddich IPA und Project XX bereits vorgestellt und im Handel gab es nach beiden Abfüllungen sofort rege Nachfrage. Glenfiddich will aber auch die Bartender und anderes Fachpersonal im Restaurantbereich mit ins Boot holen und hat das am vergangenen Dienstag nicht nur sprichwörtlich getan: Bei einem Master Class Event hieß es in Potsdam auf dem Templiner See für rund 30 Leute beim Segeln „Leinen los“. Whiskyexperts durfte, vertreten durch Petra Milde,  die muntere Schar begleiten und das Event auch fotografisch dokumentieren. Allerdings: Mit Begleiten alleine war es nicht so einfach getan, da hieß es beim Rudern, Segel einholen und auch beim Whiskytesten kräftig mit zufassen!

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Start des Programms war am Mittag vor dem Berliner Hauptbahnhof, wo Glenfiddich Brand Ambassador Markus Heinze die zum großen Teil aus Berlin, aber auch aus anderen deutschen Städten stammenden Gäste nach einer kurzen Begrüßung in den bereit stehenden Bus bat. Ein Segeltörn auf dem Templiner See in Potsdam war in der Einladung angekündigt worden, doch zunächst steuerten wir einen der bekanntesten Hot Spots Berlins an: Der Abstecher führte uns zu Konnopke und seiner legendären Currywurst. Mit Wurst und Bier als Grundlage für den Tag versorgt, ging es wieder Richtung Bus. Dort erwartete uns vor der Weiterfahrt der erste Glenfiddich Dram des Tages und nun zeigte sich, dass die Auswahl für das Bier zur Currywurst nicht von ungefähr auf das Indian Pale Ale gefallen war: Der Glenfiddich IPA Finish hatte seinen Auftritt (Wer Einzelheiten über die Experimental Whiskys erfahren möchte, findet hier die Pressemitteilung dazu).

Es ist ein gelungenes Experiment: Der Whisky im Glas lässt immer noch seine Familienzugehörigkeit zu Glenfiddich erkennen. Fruchtige Aromen wie von Äpfeln und Birnen, Vanille und Toffee spielen mit Eichennoten. Aber dann ist da eben auch dieses Extra, das die IPA Fässer durchscheinen lässt. Eine leichte und angenehme Bitter-Würzigkeit, Zitrusnoten und eine etwas verstärkte Präsenz des Malzes. Im Nachklang meint man fast das Bier zu erahnen.

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Dann steuerte der Bus das Event-Ziel des Master Class Treffens an, den Templiner See. Ausgestattet mit wasser- und wetterfester Kleidung (die auf Grund des trockenen Wetters glücklicherweise ihre Hauptaufgabe nicht erfüllen musste) und mit Rettungswesten (die ebenfalls alle trocken blieben), verteilte sich die Schar auf drei Segelboote. Das Kommando übernahm jeweils ein Mitarbeiter der Agentur Teamgeist. Leinen lösen, das Boot mittels Rudern aufs offene Wasser hinaus bringen, steuern, Segel hissen – alle mussten mit anpacken, doch niemand wurde überfordert. Das lag nicht zuletzt auch an dem Umstand, dass es ein Tag ohne Regen und ohne Wind war – in der Flaute schippert es sich recht gemütlich…. Trotzdem wurde der gut gelaunten Besatzung nicht langweilig, dafür sorgten mitgebrachter Glühwein und Glenfiddich IPA, aber auch eine kleine Lehrstunde in Sachen Seemannsknoten.

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Bei einem Ausflug mit drei Schiffen liegt es natürlich nahe, einen kleinen Wettbewerb zu veranstalten, doch wurde es in Ermangelung des Windes anstelle einer Segelregatta ein Ruderwettbewerb. Welches Boot gewonnen hat, war letztendlich unerheblich, es ging allein um den Spaß. Spaß, stressfreies Miteinander und einfach mal rauskommen, das sei auch das Ziel dieser Master Class Veranstaltung, meinte Markus Heinze. Natürlich sei es eine Markenveranstaltung und das Unternehmen Glenfiddich wolle den geladenen Gästen seine Produkte näherbringen, aber Verkostungen, Tastings und das Kennenlernen neuer Spirituosen gehöre ja zum Berufsalltag der Barleute. Da habe man nach einem Rahmen gesucht, der es allen ermöglich, einfach einmal den Kopf freizubekommen und Spaß zu haben in der Gruppe.

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Wieder am Steg angelangt hieß es Segel einholen, sich wieder ans normale Outfit zu gewöhnen und die letzte Busetappe in Angriff zu nehmen: In Berlin wartete in der Eventlocation „Alte Schmiede“ ein kulinarischer Abschluss inklusive diverser Glenfiddich-Drams auf die Gruppe. Eine Feuerzangenbowle im Freien –mit Glenfiddich Malt Master Edition zubereitet- machte den Anfang. Das anschließende Menü in der stimmungsvoll geschmückten Alten Schmiede wurde begleitet von Glenfiddich 19 Jahre Madeira, Glenfiddich 21 Jahre Rum und dem zweiten neuen Whisky der Experimental Series, dem Projekt XX. Snow Phoenix und eine Private Vintageabfüllung rundeten den Abend und die Einblicke in das Portfolio von Glenfiddich genussvoll ab.

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(Alle Fotos: Petra Milde)

Serge verkostet: Glenrothes x3

Es ist noch gar nicht so lange her, dass Serge Valentin drei Whiskys aus der Destillerie Glenrothes verkostet hat (die sieben Verkostungsnotizen dazu finden Sie hier). Auch heute hat die Speyside-Destillerie wieder ihren Auftritt, diesmal allerdings „nur“ mit drei Abfüllungen – darunter auch eine von North Star Spirits, einem recht neuen unabhängigen Abfüller aus Glasgow. Der Glenrothes von ihnen teilt sich mit dem von Claxton’s den zweiten Platz in der Verkostung – nur knapp hinter dem Gewinner von Cadenhead:

  • Glenrothes 19 yo 1997/2016 (53.7%, Claxton’s, sherry butt): 87 Punkte
  • Glenrothes-Glenlivet 1990/2002 (59.8%, Cadenhead, Authentic Collection, sherry butt, 666 bottles): 89 Punkte
  • Glenrothes 20 yo 1996/2016 (54.6%, North Star Spirits, refill sherry hogshead): 87 Punkte
Hölzerne Washbacks in Glenrothes. Bild: Karl Wolffhardt
Hölzerne Washbacks in Glenrothes. Bild: Karl Wolffhardt