Glenfiddich hat uns eine Information zum World Whisky Day am 20. Mai gesendet, die auch ein Infosheet als PDF mit zehn interessanten Fakten zur Marke und zum Whisky enthält. Wir bringen für Sie natürlich beides – das PDF auch zum Download:
World Whisky Day 2017: Glenfiddich feiert den Maverick-Spirit
Liebe Whisky-Liebhaber,
am 20. Mai wird überall auf der Welt ein ganz besonderer Tag gefeiert: der World Whisky Day!
Um diesen Tag zu würdigen, möchte Glenfiddich seine Leidenschaft für die edle Spirituose mit allen Whisky-Fans, vom Einsteiger über den Enthusiasten bis hin zum Experten, teilen.
Seinen einzigartigen Erfolg verdankt Glenfiddich dem Maverick-Spirit, der seit Gründung der Destillerie durch William Grant von Generation zu Generation weitergetragen wird: Der unbändige Wille, neue Wege zu gehen, den Status Quo herauszufordern und mit gängigen Konventionen zu brechen, und dadurch etwas noch nie Dagewesenes zu kreieren.
Um diesen Spirit am World Whisky Day zu feiern, werfen Sie mit den zehn „Must-Know“-Fakten einen Blick hinter die Kulissen der innovativsten schottischen Destillerie. Öffnen Sie einfach die downloadbare Infografik und erfahren Sie spannende Whisky-Fakten rund um den meistausgezeichneten schottischen Single Malt.
Wir wünschen Ihnen schon jetzt einen genussvollen World Whisky Day mit Glenfiddich.
Die Chivas Mastersbegleiten wir hier auf Whiskyexperts schon einige Zeit – nun hat uns eine Pressemitteilung über die Vorentscheidung in Schottland erreicht, bei der sich ein deutscher und ein schweizer Barkeeper das Ticket zum Finale in Japan sichern konnten. Hier alle relevanten Infos dazu, samt den beiden Cocktail-Rezepten, die die Entscheidung brachten:
Chivas Masters 2017: Daniel Schievelbein und Roger Grüter erkämpften sich die begehrten Tickets für das internationale Finale in Tokio
Der deutsche Bartender Daniel Schievelbein von der Auroom Bar in München und der Schweizer Roger Grüter, Mastermind der Angels´ Share Bar in Basel, gewannen mit ihren Cocktailvariationen den exklusiven Vorentscheid in Schottland. Beide reisen im Juli in die japanische Hauptstadt Tokio, wo sie ihr Land bei der globalen Entausscheidung vertreten werden.
Chivas Masters Vorentscheid zum ersten Mal in Schottland
In diesem Jahr wurden acht deutsche und vier schweizer Bartender ausgewählt, die erstmalig zum Vorentscheid in die Heimat von Chivas Regal nach Schottland reisen durften. Es ging für die Finalisten in die Highlands und die Strathisla Destillerie. Vor Ort erwartete sie vom 9. bis 11. Mai 2017 eine Kombination aus Education, Networking und Experience. Mit der Zubereitung von gleich drei Cocktails, mussten die Teilnehmer im Wettbewerb ihre Vielseitigkeit unter Beweis stellen: „The Classic Way“ – ein Cocktail klassischer Art aus New York, der thematisch einen Bezug zu Schottland aufweisen und Chivas Regal Extra enthalten muss; „The Local Way“ – ein durch die nationale Kultur und Cocktail-Szene inspirierter Cocktail mit Chivas Regal 12 Years Old und „The Japanese Way“ – ein Cocktail mit modernen japanischen Geschmacksnoten, der mit Chivas Regal 18 Years Old zubereitet wird. In dieser Vielfalt repräsentieren die Drinks den nationalen sowie internationalen Auftritt von Chivas Regal.
„Als zeitlose Whisky-Marke steht Chivas Regal in enger Verbindung mit der klassischen und modernen Barkultur – eine Kombination, die wir auch in diesem Jahr mit dem Wettbewerb zelebrieren. Dabei liegt der Fokus der Chivas Masters zum einen auf den handwerklichen Skills sowie auf den Gastgeber-Qualitäten der Bartender, die sie in den Challenges unter Beweis stellen mussten“,
so Martin zum Felde (Education & Advocacy Specialist von Pernod Ricard Deutschland).
Nach einem harten Wettbewerb überzeugten letzlich Daniel Schievelbein und Roger Grüter mit ihren Signature Drinks die Experten-Jury, bestehend aus Lukas Motejzik (Deutscher Chivas Master 2016 & Deutscher Mixologe des Jahres 2017), Max Warner (Chivas Global Brand Ambassador) und Dirk Hany (Prestige Manager bei Pernod Ricard Swiss). Die beiden Bartender ziehen mit ihren lokalen Cocktailvariationen ins Finale ein. Dabei präsentierte Daniel Schievelbein als lokalen Drink seinen Cocktail namens Bella Donna – eine Variation aus Chivas Regal 12, Johannisbeersirup, Cherrybrandy, Verjus, Absinth und Tonic Water. Der Schweizer Roger Grüter hingegen konnte die Jury mit seiner Kreation namens Rheingold, bestehend aus Chivas Regal 12, Weisflog, Chocolate Bitters und Lackerlipulver von sich überzeugen.
Das internationale Finale in Tokio
Die Gewinner fliegen im Juli für eine Woche nach Tokio. Dort lernen sie die beeindruckende Cocktail- und Barkeeper-Szene der japanischen Hauptstadt kennen und treten im Kampf um den Titel „Chivas Master 2017“ gegen 15 weitere Finalisten aus aller Welt an. Im Wettbewerb müssen die Bartender nicht nur ihre individuellen Barkeeper-Skills unter Beweis stellen, sondern auch in der Chivas Masters Team Challenge mit ihren Fähigkeiten überzeugen, erfolgreich in einem internationalen Team zusammen zu arbeiten.
„Die Chivas Masters 2017 sind darauf ausgerichtet, Chivas Regals Hingabe für Gastfreundschaft und Zusammenarbeit – beides zentrale Eigenschaften der Bartender-Kultur – weiter auszubauen und zu stärken. Als perfekte Kulisse dafür dient Tokio, eines der Cocktail-Epizentren der Welt.“,
so Max Warner (Chivas Regal Global Brand Ambassador).
Der Chivas Master 2017 erhält die einmalige Chance eine ikonische Bar in einer Stadt seiner Wahl zu besuchen, um dort mit den Besten seiner Zunft zusammenzuarbeiten.
Relativ jung ist die Speyside-Destillerie Auchroisk, die erst 1972-1974 in der Nähe von Mulben erbaut wurde, unweit der Destillerie Glentauchers. Sie steht im Besitz von Diageo, und der Konzern hat auch einige recht schöne Abfüllungen in der Reihe der Special Releases von dort auf den Markt gebracht.
Nicht um diese, sondern um drei Unabhängige geht es in der Verkostung bei Serge Valentin heute. Sie sind allesamt jung, keine zehn Jahre alt, das hält aber Serge nicht davon ab, sie recht gut zu bewerten:
Auchroisk 8 yo 2008/2016 (46%, Douglas Laing, Provenance, cask #11469, 249 bottles): 86 Punkte
Auchroisk 8 yo 2008/2016 (46%, Douglas Laing, Provenance, refill hogshead, cask #11190): 86 Punkte
Auchroisk 9 yo (46%, James Eadie, 1st fill bourbon, cask #804015, 296 bottles, 2017): 84 Punkte
The copyright on this image is owned by Anne Burgess and is licensed for reuse under the Creative Commons Attribution-ShareAlike 2.0 license.
Ein echter Goldregen ging bei der International Spirits Challenge (ISC) in Großbritannien nieder. Gleich 15x konnte der Konzern für seine Whiskys das goldene Edelmetall einheimsen.
Die Preisverleihung basiert übrigens auf Blind Tastings, die von ungefähr zehn Jurymitgliedern vorgenommen werden. Sie stammen alle aus der Branche und sind zum Beispiel Blender oder Distillery Manager. Anhand ihrer Bewertungen werden dann die Preise vergeben.
Hier die Liste der 15 Goldmedaillengewinner von der Suntory Website:
Suntory Whisky Hibiki 21 Years Old
Suntory Whisky Hibiki Japanese Harmony Master’s Select
Mit unserem heutigen fotografischen Destillerienbesuch begeben wir uns in die schottischen Highlands, auf das Gelände der Destillerie Tullibardine. Die 1949 gegründete Destillerie an den Ochil Hills produziert eine Reihe interessanter Single Malts, darunter einige mit Finishes in verschiedenen Wein- und Sherryfässern.
Bernd Scheer hat von seinem Besuch dort einige Bilder mitgebracht – 14 davon präsentieren wir Ihnen in unserem heutigen „Whisky im Bild“. Vielen Dank, Bernd!
Whisky macht nicht nur pur und aus dem Nosingglas Freude, sondern auch in Drinks – nicht umsonst haben Generationen von Barkeepern immer wieder neue und besondere Cocktail-Rezepte erschaffen, die auf Whisky basieren und mit seiner Hilfe neue Geschmackserlebnisse ermöglichen. Wir bei Whiskyexperts sind zwar einerseits Puristen, andererseits aber immer auf der Suche nach den besonderen Facetten unserer Lieblingsspirituose. Und darum bringen wir in lockerer Folge auch Rezepte für Cocktails mit Whisky.
Unser heutiger Cocktailvorschlag benötigt etwas ausgefallenere Zutaten und einen Shaker samt Sieb – ist aber sonst nicht schwer zu machen. Es ist eine Drink Kreation der Münchner Worldclass Bartenderin Meike Zimmermann und nennt sich Chablue. Das Rezept und das Bild wurden uns von Diageo Deutschland zur Verfügung gestellt – vielen Dank!
Chablue (Champagner Blue)
Rezeptur:
5 cl Johnnie Walker Blue Label
3 cl van Nahmen Pflaumensaft
3 cl frisch gepresster Zitronensaft
2 cl Zuckersirup
1 Eiweiß
4 Stück Kardamom
Zubereitung:
Alle obengenannten Zutaten (bis auf den Champagner) shaken und in ein mit Eis gefülltes Weißweingas abseihen. Mit Champagner aufgießen und die Beeren ins Glas geben.
Die älteste offizielle Abfüllung der DestillerieBrora, die jemals zur Versteigerung kam, wird am 19. Mai von Bonhams in Hong Kong versteigert. Sie ist aber nicht nur deshalb besonders: Sie ist eine „Einzelflaschenabfüllung„, also die einzige Flasche, die jemals aus dem entsprechenden Fass gezogen wurde.
Die als Brora bekannte Destillerie war die alte Clynelish-Destillerie, die im Jahr 1819 eröffnet wurde. Eine neue Clynelish-Destillerie wurde gebaut, die alte Clynelish produzierte im Jahr 1972, in dem die Flasche abgefüllt wurde, rauchigen Malt Whisky für Blends. Erst ab 1975 wurde sie in Brora umbenannt und arbeitete neben der neuen Clynelish-Destillerie, bevor sie 1983 endgültig geschlossen wurde.
Die Flasche aus Fass 4817 wurde mit 58.6% abgefüllt. Ihr Geschmack wird wie folgt beschrieben:
“a massive, brooding and drying old Brora that it is seemingly made of smoke, oak, pepper, dark fruit all encrusted in sea-salt then wrapped in seaweed and oilskins”
Es ist anzunehmen, dass dieser besondere Brora auf der Auktion einen beachtlichen Preis erzielen wird – ob der Käufer dann auch die Flasche verkosten wird?
Wer mitbieten möchte: Die Flasche Brora 1972 ist Lot 328a bei der Auktion von Bonhams Hong Kong und wird am 19. Mai um 19.00 Uhr HKT (16.00 Uhr unserer Zeit) versteigert.
Dass Konzerne zur Senkung der zahlbaren Steuern ihre Gewinne gerne zwischen Gesellschaften in verschiedenen Ländern verschieben, ist so wenig ein Geheimnis, so sehr es gängige Praxis ist. Der Gesetzgeber versucht diesen Handlungen durch Gesetze einen Riegel vorzuschieben – schließlich möchte man die Gewinne dort versteuert sehen, wo man selbst davon profitiert.
In so einem Fall fordert nun der britische Fiskus die Summe von 107 Millionen Pfund von Diageo, dem weltgrößten Getränkekonzern, nach. Konkret geht es um die Verschiebung von Gewinnen zwischen Großbritannien und den Niederlanden, die nach Auffassung der britischen Steuerbehörde einem dementsprechenden Gesetz aus dem Jahr 2015 widersprechen.
Diageo sieht dies anders und will den Bescheid anfechten, schreibt BBC, aber die Anfechtung scheint laut dem Artikel keine aufschiebende Wirkung zu haben.
Die Aktie von Diageo fiel nach der Verlautbarung der Entscheidung um 1% auf 22.68 Pfund.
Der zweite Teil der langen Sample-Reihe aus der Speyside-Destillerie Glen Grant steht heute bei Serge Valentin auf dem Programm, diesmal mit durchwegs gereiften und alten Abfüllungen aus diversen Quellen. Es beginnt gleich mit einem Hammer, einem Glen Grant-Glenlivet 10yo, wohl aus den Fünfzigern des vorigen Jahrhunderts, der locker 94 Punkte einheimsen kann. Aber auch besonders der letzte in der Verkostung kann Serge überzeugen, der Glen Grant 1954, der auch unser Titelbild ziert…
Glen Grant-Glenlivet 10 yo (75° proof, Army & Navy Stores Ltd., 1950s?): 94 Punkte
Glen Grant 21 yo 1995/2016 (51.5%, Douglas Laing, Old Particular, cask #11332, 206 bottles): 85 Punkte
Glen Grant 20 yo 1996/2016 (54.4%, Liquid Treasures, bourbon): 83 Punkte
Glen Grant 20 yo 1996/2016 (50%, The Single Cask, cask #67183, 101 bottles): 83 Punkte
Glen Grant 22 yo 1961/1983 (45%, Nadi Fiori, 350 bottles): 87 Punkte
Glen Grant 1954/2014 (40%, Gordon & MacPhail, Rare Vintage, casks #1821-1822): 91 Punkte
VisitScotland, das Fremdenverkehrsportal des Landes, hat vor kurzem einen interessanten Übersichtsartikel über sieben Destillerien geschrieben, die im Jahr 2017 ihre Pforten öffnen werden. Diese sieben Destillerien sind:
Torabhaig auf Skye
Isle of Raasay Distillery auf Raasay
Toulvaddie
Dornoch Distillery
Lindores Abbey Distillery
Clydeside Distillery in Glasgow und
Bladnoch Distillery (altes Gebäude, neue Ausrüstung)
Der Artikel ist ein schöner und kompakter Überblick nicht nur für die, die auf ihrer Reise nach Schottland die eine oder andere neue Brennerei besuchen wollen.
Zum Feis Ile wird Hunter Laing, das Unternehmen hinter der gerade im Bau befindlichen Islay-Destillerie Ardnahoe (Berichte darüber können Sie hier lesen) eine neue Abfüllungsserie namens „The Kinship„, auf Deutsch „Die Verwandtschaft„, auf den Markt bringen – und die hat es in sich:
The Kinship sind Abfüllungen von den anderen auf Islay ansässigen Destillerien, so zum Beispiel Bunnahabhain, Bowmore, Ardbeg oder Port Ellen, die sozusagen die Nachbarschaft von Ardnahoe feiern. Insgesamt sechs Abfüllungen sind heute vorgestellt worden, und alle zeichnen sich durch ein beachtliches Alter aus:
Bunnahabhain 28yo
Bowmore 30yo
Caol Ila 33yo
Laphroaig 30yo
Ardbeg 26yo
Port Ellen 34yo
Jim McEwan hat die Abfüllungen ausgesucht und seine Tasting Notes befinden sich auf den Etiketten, die im übrigen die verschiedenen Stufen des Herstellungsprozesses des Whiskys zeigen.
Am 30. Mai und 1. Juni wird Jim McEwan diese Whiskys in Verkostungen beim Feis Ile präsentieren, Tickets dazu gibt es hier – zum Preis von je 150 Pfund.
Preise der Abfüllungen wurden noch nicht genannt, das Alter lässt jedoch den Gedanken an lockere Leistbarkeit gar nicht erst aufkommen.
Beim Stöbern in der amerikanischen TTB-Datenbank kann man seit dem 5. Mai auch auf ein neues Label für eine 25jährige Originalabfüllung aus der Destillerie Glen Scotia stoßen. Das mögliche Bottling der Campbeltown-Destillerie ist mit 48.8% ohne Kühlfiltrierung abgefüllt und stammt aus amerikanischen Eichenfässern. Da diese in der Mehrzahl angeführt sind, wird es sich vermutlich nicht um eine sehr limitierte Einzelfassabfüllung handeln – aber wie üblich sind solche Labels im Alcohol and Tobacco Trade and Tax Bureau zunächst einmal nicht mehr als Indizien, um es in der Kriminalistensprache zu sagen.
Hier die Labels des Glen Scotia 25yo, wie sie sich auf der Seite des TTB präsentieren – zuvor aber:
Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf.
Dass Edradour seit einiger Zeit die Destillerie ausbaut, haben treue Leser von Whiskyexperts von der Planeinreichung Anfang 2015 bis zum letzten Status im März mitverfolgen können.
Den aktuellen Status konnte nun auch margaretemarie von whiskyundfrauen. auch für männer. unlängst vor Ort in Augenschein nehmen, und hat von ihrem aktuellen Besuch dort ihre Eindrücke in Form einer Reportage und in vielen Bildern mitgebracht. Auch konnte sie mit Des McGagherty ein Interview über die Destillerie und die Zukunftspläne dort führen. Hier ein kurzer Ausschnitt daraus:
MM: Wird die neue Brennerei Auswirkungen auf euer Fassmanagement haben?
Des: Die höhere Brennkapazität erlaubt uns Fassvariationen in größerem Umfang als bisher durchzuführen. Wir können zum Beispiel mehr Weinfässer befüllen. Wenn man nur 120.000 Liter pro Jahr hat, hat man einfach nicht genug Menge, um all die verschiedenen Weinfässer zu befüllen, die man gerne füllen würde. Der größte Teil von Edradour wird auch in Zukunft in Sherry-Fässer gefüllt, aber wir werden mehr mit anderen Fässern experimentieren können. Ich glaube jedoch nicht, dass Weinfässer jemals die Popularität von Sherry-Fässern erreichen werden.
Zwei neue Abfüllungen hat Douglas Laing heute in einer Aussendung angekündigt. Beide sind Special Editions für das Feis Ile 2017, und beides daher rauchige Bottlings.
Da wäre zunächst einmal der Big Peat’s Pals – eine Sonderedition, die bereits seit einigen Tagen durchs Netz geistert, ist sie ja aus einer Social Media Competition entstanden. Die Verpackung zeigt die Gesichter von 300 Fans von Big Peat weltweit, darunter auch einige aus der deutschen Whiskyszene.
Der Big Peat’s Pals ist eine Komposition aus Whiskys verschiedener Islay-Destillerien, darunter zum Beispiel auch Port Ellen. Er wurde mit 48% abgefüllt, natürlich ohne Farbstoff und ohne Kältefiltration. 1600 Flaschen gibt es von ihm. Preis ist keiner angegeben.
Bottling Nummer 2 ist ein Provenance Caol Ila 6yo. Er kommt in einer Verpackung mit Goldfolie und ist eine Einzelfassabfüllung. Die Tasting Notes von Cara Laing beschreiben den Geschmack als „Räucherfleisch, Lagerfeuerrauch und verkohltes Holz, und die Süße einer Bienenwabe als bestimmender Bestandteil des Finishes.
Der Whisky wurde im April 2017 mit 50.6% abgefüllt – eine Flaschenanzahl oder ein Preis finden sich in der Aussendung nicht.