Whisky im Bild: Der Grabstein von John MacLellan (Kilchoman)

Heuer im Frühjahr hat John MacLellan, ehemaliger Distillery Manager bei Kilchoman, seinen Kampf gegen den Krebs verloren – und die Destillerie mit ihm eine tragende und prägende Persönlichkeit, ohne die die Brennerei heute nicht das wäre, was sie ist. Unser Leser Kurt Rottenfußer hat uns von seinem letzten Islay-Aufenthalt ein Bild des neu errichteten Grabsteins für John MacLellan mitgebracht und schreibt dazu:

Es freut mich dass Sie die Chance ergreifen an John zu erinnern. Ich habe 10 Jahre in Kilchoman Cottages während meines Urlaubes „residiert“ und habe sowohl Caol Ila und die daneben liegende Kilchoman Distillery öfters besucht und immer ein offenes Ohr bei John gefunden.

Wie wäre es mit einem Dram auf John heute abend?

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Bild: Kurt Rottenfußer
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John MacLellan

Einbruch bei Tullibardine – Sieben Flaschen im Wert von 16.000 Euro gestohlen

Ganz schön dreist: Die Highland-Destillerie Tullibardine wurde am Wochenende (zwischen Samstag 17 Uhr und Sonntag 09:25) Opfer eines Einbruchdiebstahls. Der Dieb oder die Diebe ließen laut Bericht von The Courier insgesamt sieben Flaschen Whisky mitgehen, eine davon im Wert von knapp 15.000 Euro. Insgesamt beträgt der Schaden 16.000 Euro.

Ein Verdächtiger wurde auf der A9 von Unbeteiligten gesehen, als er sich mit zwei offenbar schweren Taschen abmühte. Er soll zwischen 25 und 35 Jahre alt sein und von normaler Statur. Er trug ein rotes Oberteil, helle Shorts und Arbeiterstiefel.

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Ob es sich bei der gestohlenen Flasche um den Tullibardine 1952 handelt, ist nicht bekannt – Der Preis könnte passen…

Neu: Scapa Glansa – erster getorfter Scapa

Seit Ende Mai wissen unsere Leser von ihm – denn damals ist er in der TTB-Datenbank zum ersten Mal aufgetaucht: Der Scapa Glansa. Nun ist er offiziell vorgestellt worden.

Der Scapa Glansa ist eine getorfte NAS-Abfüllung aus der Destillerie auf den Orkneys. Es ist der erste getorfte Whisky aus der Chivas gehörenden Brennerei. Zunächst wird er in amerikanischer Eiche gelagert, danach in Fässer abgefüllt, die zuvor getorften Whisky enthalten haben – also mit einem Fass-Finish. Der Geschmack soll an „weiche Früchte, Karamell-Toffee und Vanille erinnern, mit einem rauchigen Finish“.

Der Scapa Glansa ist mit 40% abgefüllt und wird laut The Spirits Business im Travel Retail und bei Händlern erhältlich sein – zumindest in den USA. Kostenpunkt: um die 60 Dollar für die Literflasche. Eine 70cl-Flasche wird es auch geben, wohl für den europäischen Handel. Allerdings: Eine offizielle Verlautbarung über die Verfügbarkeit bei uns gibt es noch nicht – wir werden darüber im Fall des Falles natürlich berichten.

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Bild: Scapa

Cocktail: „The fields of foundation“ von Lucia Schürmann

Im Rahmen des weltweiten Auchentoshan-Wettbewerbs für Barkeeper um die Aufnahme in die „New Malt Order“ (wir berichteten hier), kreierten deutsche Mixologen Cocktails mit dem Single Malt aus den Lowlands. Die drei Siegercocktails des deutschen Wettbewerbs wollen wir Ihnen hier in lockerer Abfolge vorstellen. Hier kommt die finale Nummer 3. Viel Vergnügen beim Ausprobieren und Genießen!

„The fields of foundation“ von Lucia Schürmann

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• 6cl Auchentoshan American Oak
• 3cl Aprikosen-Zitronenlikör
• 1/4 Pipette Zedernholz Bitters

Auffüllen mit Pale Ale

MeinWhisky: Interview mit Markus Heinze über die Glenfiddich Experimental Series

Nach der Hacker-Attacke wieder online und auf jeden Fall erwähnenswert: Petra Milde hat auf MeinWhisky ein schriftliches Interview mit dem deutschen Glenfiddich Brand Ambassador Markus Heinze über die Glenfiddich Experimental Series geführt, in dem wir mehr über die beiden ersten Abfüllungen  (den Glenfiddich Project XX, für den Heinze selbst ein Fass aussuchen durfte und den Glenfiddich IPA) erfahren. Hier ein Auszug aus dem Artikel, der die Auswahl der 20 Fässer für den Projekt XX beschreibt:

Auch, wenn es wohl kaum einer für möglich halten würde, wir sind tatsächlich gemeinsam durch das Warehouse spaziert und haben jeweils fünf Fässer nur nach der Optik ausgewählt. Anschließend haben wir uns in einer Tasting-Session für unseren Favoriten entschieden. Das spannende war, dass wir nicht wussten was uns erwartet. Daher war es auch nicht gerade leicht sich für das „beste“ Destillat zu entscheiden.

Auch über das Blenden des Project XX berichtet Heinze, und über den Glenfiddich IPA erfahren wir seine Entstehungsgeschichte. Wie es mit der Glenfiddich Experimental Series weitergeht, ist ebenfalls im Interview zu lesen.

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Ardnahoe Distillery auf Islay sucht um Baugenehmigung an

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Aufmerksame Leser unserer Seite werden die Ardnahoe Distillery bereits kennen (wir berichteten hier darüber): Hunter Laing, die Firma von Scott, Andrew und Stuart Laing hat sie als neunte Islay-Destillerie angekündigt – die Pläne dafür sind in der Öffentlichkeit zum ersten Mal im Jänner 2016 erwähnt worden.

Jetzt geht es mit einem bedeutenden Schritt weiter: Laut einem Bericht in Press & Journal hat die Heathgreen Company, in der die Eigentümer organisiert sind und die zur Gänze der Laing-Familie gehört, den Antrag auf Baugenehmigung für die Destillerie und das Besucherzentrum bei Port Askaig eingebracht. Am Mittwoch wird darüber entschieden, und dem Vernehmen nach soll die Genehmigung auch erteilt werden.

200.000 Liter will man in Ardnahoe jährlich produzieren, mit vier fixen Angestellten und saisonalen Arbeitskräften. Es wäre die erste neue Destillerie auf Islay seit Kilchoman – zwar wurde Gartbreck wesentlich eher an die Öffentlichkeit gebracht, aber dort ist nach dem Abspringen eines Partners (und wohl Geldgebers) nichts mehr vorangegangen.

Unser Bild zeigt den Blick auf die Ardnahoe Farm und die Jura Mountains. „Ardnahoe Loch View – geograph.org.uk – 1165296“ von Mary and Angus Hogg. Lizenziert unter CC BY-SA 2.0 über Wikimedia Commons.

Unser Bild zeigt den Blick auf die Ardnahoe Farm und die Jura Mountains. „Ardnahoe Loch View – geograph.org.uk – 1165296“ von Mary and Angus Hogg. Lizenziert unter CC BY-SA 2.0 über Wikimedia Commons.

 

Arran Smugglers‘ Edition #2 verzögert sich

Wie der holländische Importeur für Arran, Van Wees, vor kurzem mitteilte, scheint sich die Auslieferung der Arran Smugglers‘ Edition #2, „The High Seas“, zu verzögern. Sie war ursprünglich für Anfang Oktober geplant (wir berichteten hier).

Auf unsere Nachfrage, ob diese Änderung, deren Grund noch nicht mitgeteilt wurde, sich auf Holland beschränkt, erhielten wir von Van Wees die Antwort, dass es sich laut der Destillerie um eine generelle Verzögerung handelt. Es scheint also, dass auch wir in unseren Ländern nicht mit der geplanten Veröffentlichung Anfang Oktober rechnen dürfen.

Sobald wir Näheres erfahren, werden wir natürlich darüber berichten.

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PR: Beam Suntory bringt Maker’s 46 wieder nach Deutschland und Österreich

Im Sommer dieses Jahres konnten wir beim Launch des Maker’s 46 in München dabei sein (unseren Bericht mit Fotos und Videos finden Sie hier) – jetzt hat uns von Beam Suntory Deutschland die Presseinfo zum offiziellen Marktstart des Bourbons erreicht. Hier ist sie, samt den offiziellen Tasting Notes (der Maker’s 46 wird auch in Österreich verfügbar sein):

Lang ersehnt: Beam Suntory bringt Maker’s 46 wieder nach Deutschland

Frankfurt am Main, 19. September 2016 Bourbon-Legende Bill Samuels Sr. revolutionierte die WhiskyKategorie indem er die 170 Jahre alte Familienrezeptur von Maker’s Mark verbrannte und seine eigene Formel kreierte. Für Maker’s 46 experimentierte er weiter – das Ergebnis: ein vollmundiger, komplexer Bourbon. Nach einer limitierten Verfügbarkeit in 2014, ist Maker’s 46 nun endlich dauerhaft am deutschen Markt erhältlich.

Maker’s Mark für Fortgeschrittene Das Geheimnis der Herstellung von Maker’s 46 liegt darin, Maker’s Mark Kentucky Straight Bourbon Whisky nach der Lagerung aus seinem originalen Fass zu entfernen, zehn getoastete Stäbe aus französischer Limousin-Eiche darin zu befestigen und den bernsteinfarbenen Whisky erneut darin zu lagern. Diese zweite Lagerung wird im kältesten Teil des Lagerhauses vollzogen, um ein noch komplexeres, volleres Geschmacksprofil nach Karamell, Vanille und Gewürzen zu erhalten. Der markante Whisky ist reichhaltiger als Maker’s Mark, aber nicht minder zugänglich. Die Nummer 46 ist auf das 46. Rezept zurückzuführen welches Bill Samuels Sr. kreierte, um schließlich das einzigartige Fassdauben-Profil zu identifizieren, welches den unverwechselbaren Geschmack von Maker’s 46 ausmacht.

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Maker’s 46 wird sorgfältig – dem traditionellen Maker’s Mark Bourbon-Rezept folgend – hergestellt und lässt sich am besten pur oder auf Eis genießen. Die Verwendung von rotem Winterweizen in Ergänzung zu Mais anstelle des Roggens verspricht einen sanften, angenehmen Geschmack am Gaumen.

Die Ikone unter den Bourbon Whiskeys Die 700ml Flasche zeigt sich mit langem, elegantem Hals und in Glas graviertem Maker’s 46 Logo. Das ikonische, rote Maker’s Mark Wachssiegel vervollständigt den Auftritt. Bis heute wird jede Flasche aus der Maker’s Mark Destillerie per Hand in Wachs gedippt.

Nicole Ehlen, Marketing Director Deutschland & Österreich bei Beam Suntory, dazu:

“Mit der Wiedereinführung von Maker’s 46 erweitert sich das Angebot an Premium-Bourbons in unserem Beam Suntory Rare Collection Portfolio. Maker’s 46 ist einzigartig in seiner Herstellung. Voller und markanter im Geschmack behält Maker’s 46 die Milde des Maker’s Mark Bourbons. Bartender und Bourbon-Fans werden sich auf diese Premium-Qualität freuen, denn sie bedient die wachsende Nachfrage für Premium-Bourbons.”

Maker’s 46 hat 47% Vol., zwei Prozent mehr als Maker’s Mark, und wird ab September wieder im ausgewählten Getränkefachhandel sowie in der Gastronomie erhältlich sein.

Die offiziellen Tasting Notes:

Farbe: Tiefer Bernsteinton

Aroma: Angenehm süß mit Noten gerösteter Eiche und Karamell

Geschmack: Vollmundig und lang anhaltend mit cremigen Noten von gerösteter Eiche, Vanille und Karamell auf der Zungenspitze

Abgang: Langanhaltendes Finish aus Eichen-Noten bei  leichter Schärfe

Trinkempfehlung: Pur oder auf Eis

Brand Ambassador Daniel Schöll über den Maker’s 46:

Islayinfo: Die Lost Distilleries von Islay

Jeder kennt Ardbeg, Caol Ila, Lagavulin oder Laphroaig – aber haben Sie schon einmal von der Mulindry Distillery gehört, oder von der Scarrabus Distillery?

Islayinfo.com hat heute einen Artikel über die Lost Distilleries von Islay veröffentlicht, der die historischen und zum Teil völlig vergessenen Destillerien der Insel auflistet. Jeder Destillerie ist ein ausführlicher Absatz gewidmet, der die Geschichte und Besonderheit der Destillerien beschreibt. Für alle, die sich für Whisky und Islay im Speziellen interessieren, eine unverzichtbare Lektüre.

Und wir reichen hier einfach noch zwei Videos nach, die von Islay aus der jüngeren Vergangenheit erzählen: Islay in den 60ern und 70ern des vorigen Jahrhunderts. Viel Vergnügen bei der Zeitreise.

Unser Titelbild zeigt die Überreste der Port Ellen Distillery. Foto: Whiskyexperts

Video: Ralfy verkostet Benromach 5yo (Review #598)

Einen sehr breiten Auftritt hatte der Benromach 5yo in unseren Landen nie. Er war als Ersatz für den Benromach Traditional gedacht, mit 40% abgefüllt und kam Anfang 2015 auf den Markt. Ein kurzer Rundblick bei deutschen Händlern zeigt, dass er kaum mehr verfügbar ist, und auch auf der offiziellen Website der Speyside-Destillerie ist er nicht mehr beschrieben.

Das hat Ralfy nicht davon abgehalten, diesen Speysider, der damals gegen den NAS-Trend plaziert war, zu verkosten. Er meint, er sei nicht einfach zu beschreiben, aber von hoher Qualität – was man auch an der Wertung von 90 Punkten sieht. Interessante Folge, mit einigen Statements zum Alter von Whiskys; und einen Ausflug zum Orakel von Delphi wagt Ralfy heute im Video, das Sie bei uns oder auf Youtube finden, auch – indem er ein Lorbeerblatt zerkaut :-).

PR: Wiener Whiskymesse wird Teil der Finest Spirits Vienna

Nach der Absage der 8. Wiener Whiskymesse, die im kommenden Frühjahr hätte stattfinden sollen, gibt es nun eine positive Nachricht für alle Whiskyfreunde in Österreich. Die Veranstalter der Finest Spirits Vienna (25. und 26. November 2016 Marx Halle, Karl-Farkas-Gasse 19, 1030 Wien) bündeln ihre Kräfte mit der Erfahrung des Veranstalters der Wiener Whiskymesse, Dr. Mario Prinz, und werden somit für ein neues Highlight im österreichischen Whiskymessen-Kalender sorgen und die Tradition der Wiener Whiskymesse in neuem Gewand und in einer neuen Location fortführen. Hier die gemeinsame Erklärung, die uns von Frank Böer und Dr. Mario Prinz erreicht hat:

finestwhiskyvienna

Liebe Whisky-Gemeinde!

Nachdem die Wiener Whiskymesse aufgrund exzessiver Behördenauflagen abgesagt wurde, gibt es jetzt eine erfreuliche Perspektive:

Die Veranstaltung wird auf gemeinsamen Wunsch von Mario Prinz und Frank Böer Teil der neuen Finest Spirits Vienna (FSV, http://finest-spirits.com/vienna), die vom 25. bis 26. November erstmals stattfindet. Frank Böer ist vielen von Euch seit 2005 bekannt als Veranstalter der Finest Spirits in München und verfügt in dieser Funktion über andere Ressourcen, oben genannte fragwürdige (auf http://www.whiskymesse.at detailliert geschilderte) „Herausforderungen“ zu bewältigen.

Die FSV findet in Kooperation mit zwei renommierten Partnern statt: Del Fabro (dem wichtigsten Wiener Fachgroßhändler für Spirituosen) sowie falstaff, dem auflagenstärksten Magazin für genussorientierten Lifestyle in D/A/CH. Wir freuen uns sehr, der österreichischen Whisky-Szene somit auch in Zukunft eine leistungsstarke Messe – und damit Kontinuität in diesem Bereich – gewährleisten zu können.

Wir denken, dies ist eine tolle Nachricht für die Whisky-Szene in Österreich.

Bitte teilt diese Nachricht in Euren Netzwerken – und natürlich: besucht uns Ende November in Wien!

Mario & Frank

Wir werden diese Messe natürlich mit Berichten begleiten und unsere Leser mit aktuellen Informationen versorgen.

 

Serge verkostet: Longmorn x5

Longmorn ist so eine Destillerie, die nicht wirklich im Rampenlicht steht, aber wer sie und ihre Abfüllungen kennt, der weiß, dass von dort sehr schöne Tropfen zu erwarten sind. Ein klassischer Speysider im wahrsten Sinne des Wortes, der zumeist einen sehr harmonischen Eindruck hinterlässt.

Serge Valentin hat heute fünf Abfüllungen aus Longmorn verkostet, und in einer findet der gute Serge sogar Marihuana – geschmacklich, versteht sich :-). Hier die Wertungen:

  • Longmorn 1992/2006 (59.7%, James MacArthur, Old Masters, cask #62552): 86 Punkte
  • Longmorn 20 yo 1993/2013 (55.5%, Valinch & Mallet, bourbon, cask #7177): 85 Punkte
  • Longmorn 22 yo 1990/2013 (55.1%, Swisslink, refill bourbon hogshead, cask #8646): 86 Punkte
  • Longmorn 1965/2009 (43.9%, Gordon & MacPhail for Japan Import System, cask #69, 218 bottles): 90 Punkte
  • Longmorn 43 yo 1965/2009 (45.6%, Gordon & MacPhail, Book of Kells, for Japan Import System, cask #67, 207 bottles): 92 Punkte
Longmorn. Bildrechte bei Lars Pechmann.
Longmorn. Bildrechte bei Lars Pechmann.

Besucherrekord für die Teeling Distillery, Verluste beim Irish Whiskey Museum

Die Teeling Distillery in Dublin entwickelt sich immer mehr zum Besuchermagneten: Wie die Irish Times heute berichtet, konnte die erst im Vorjahr eröffnete Brennerei im August dieses Jahres 8.000 Besucher anziehen und damit die Zahl vom Vorjahr mehr als verdoppeln. Auch am letzten Wochenende, so der Bericht, kamen mehr als 1.000 Besucher in das Gebäude in den Liberties in der Dubliner Innenstadt.

Die Teeling Distillery ist die erste Destillerie in Dublin seit mehr als 125 Jahren. Im Juni 2015 wurde sie nach einer Investition von mehr als 10 Millionen Euro eröffnet.

Im gleichen Artikel wird übrigens erwähnt, dass das Irish Whiskey Museum, nahe dem Trinity College, im letzten Jahr Verluste in der Höhe von 200.000 Euro hinnehmen musste und insgesamt nun einen Verlust von 500.000 Euro produzierte

Die imposanten Stills in der Teeling Distillery
Die imposanten Stills in der Teeling Distillery

Video: Schottland erwacht aus dem Winter

Das ursprünglich hier gepostete Sonntagsvideo über die Geschichte Schottlands mussten wir wieder entfernen – der seltsame Bildausschnitt resultierte nicht aus einer besonders kreativen Kameraführung, wie wir vermuteten, sondern aus einem Versuch, Urheberrechte zu umgehen (Danke an den User Glen Efze für den Hinweis); etwas, das wir natürlich nicht unterstützen wollen.

Als Ersatz bringen wir hier ein fünfminütiges Video über Landschaften bei Rannoch Moor, Buachaille Etive Mòr, Glencoe and Castle Stalker. Ende Februar dieses Jahres aufgenommen zeigen sie ein Schottland, das noch vom Winter umfangen wird und dennoch schon die ersten Spuren des Frühlings trägt. Herrliche Bilder einer herrlichen Landschaft – viel Vergnügen hier oder auf Youtube.