Glenmorangie wird wohl grünes Licht für Expansion erhalten

Eine millionenschwere Erweiterung der Destillerie Glenmorangie ist knapp davor, von den zuständigen Behörden genehmigt zu werden, berichtet Press & Journal. Die Destillerie, die wie Ardbeg Moët Hennessy gehört, will fünf neue, große Lagerhäuser bauen, direkt bei der Destillerie nahe Tain. Am Dienstag wird das „Go“ von der Behörde erwartet, da von keiner Partei Einsprüche erhoben wurden.

Mit den Bauarbeiten will man, so die Genehmigung eintrifft, Anfang 2017 beginnen. Vier Gebäude sollen 47×90 Meter groß sein, mit einer Höhe von 16 Metern. Das fünfte Lagerhaus wird 56×88 Meter messen, die Höhe beträgt bei ihm knapp 21 Meter. Im Stil sollen sie den bestehenden Lagerhäusern, die ähnliche Dimensionen besitzen, angepasst werden.

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Video: Islay – Whisky & Hiking 2016

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Unser Sonntagsvideo von heute will Sie auf eine Reise nach und über Islay mitnehmen – eine Reise, die Youtube-User Lukin 1987 in diesem Jahr tatsächlich unternommen hat, gemeinsam mit Freunden. Bei seinem Aufenthalt ging es um zwei Dinge: Whisky und Wandern – also haben er und seine Freunde alle Destillerien auf Islay und viele Sehenswürdigkeiten besucht und von ihrer Reise kreuz und quer über die Insel wunderschöne Bilder mitgebracht. Wir sind geneigt zu sagen: Mehr Islay kann man in acht Minuten Video nicht zeigen, und was anfangs im Schnitt etwas hektisch wirkt, zieht einen in der Fortdauer immer mehr in seinen Bann.

Für die, die schon auf Islay waren, ein Wiedersehen mit vielen schönen Plätzen. Für alle anderen eine Einladung, diese wunderbare Insel doch selbst einmal zu besuchen…

Viel Vergnügen und einen schönen Sonntag!

Whisky im Bild: Stormtrooper Decanter und Glas

Nichts für Puristen ist unsere nächste Meldung, aber dafür umso mehr für Leute, die eine gewisse kindliche Ader bewahrt haben und denen nichts zu seltsam sein kann: So Bad So Good hat einen Whisky-Decanter in Form eines Stormtrooper-Helms entdeckt – und das passende Glas dazu ebenso. Beide wollen, nein, können wir Ihnen nicht vorenthalten.

Hier einmal der Decanter mit 750ml Fassungsvermögen, der nach dem Originalentwurf des Helmes von Andrew Ainsworth gestaltet wurde und den man um 22 Pfund auf The Fowndry.com vorbestellen kann (lieferbar wird er ab Mitte November sein):


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Das passende Glas gibt es hier auf The Fowndry ebenso, diesmal sofort lieferbar und um 12 Pfund erhältlich:

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Man muss allerdings zugeben, dass das Glas mit Milch wesentlich mehr hermacht als mit Whisky :-).

Für einen Brora würden wir beide nicht unbedingt verwenden wollen, aber als Weihnachtsgeschenk für Fans der Filme, befüllt mit einem netten Alltagstropfen, können wir ihn uns durchaus vorstellen…

Danke an Hannes Böker für den Hinweis. Möge die Macht mit Dir sein! 🙂

Destillerie von 1873 auf dem Gelände von Buffalo Trace ausgegraben

In den USA gehen die Uhren anders, was Altes und Antikes betrifft. Dort ist etwas, was 150 Jahre alt ist, bereits eine kleine antike Sensation. Und so ist die Meldung des Lexington Herald über einen Ausgrabungsfund auf dem Gelände der Buffalo Trace Distillery für uns fast etwas Zeitgenössisches, für amerikanische Verhältnisse aber geschichtlich mehr als bemerkenswert:

Bei Umbauarbeiten zu einem Versammlungszentrum wurde in einem alten Gebäude am Kentucky River, das als Lagerhalle diente, der Boden entfernt. Darunter stieß man auf Mauerwerk, das man dort nicht vermutet hatte. Man fand Ziegelwände, später eine Zisterne und weitere Strukturen. Also schaltete man einen Historiker und Archäologen ein, und der fand Erstaunliches heraus: Die Mauern, die Zisterne und die Strukturen, die sich als fast komplett erhaltener Fermentierungstank mit 11.000 Gallonen Inhalt erwiesen, gehörten zu einer Destillerie, die im Jahr 1873 abgerissen und durch neue Gebäude ersetzt wurde. Ein anderer Teil der Destillerie brannte 1882 ab.

Wie wichtig man den Fund nimmt, zeigt Folgendes: Man will seitens der Buffalo Trace-Destillerie dieses „Pompeii des Bourbon“ für Besucher zugänglich machen und hat dafür die ursprünglichen Pläne für den Umbau geändert, sodass die historische Stätte besichtigt werden kann. Dafür werden Stege über die Ausgrabung gebaut, von denen aus man das Gelände besichtigen kann. Das Versammlungszentrum wird dementsprechend verkleinert.

Fotos der Grabungen (die wir hier aus Copyright-Gründen nicht bringen können), ein Video und eine ausführliche Beschreibung der bewegten Geschichte der Destillerie können Sie im Ursprungsartikel finden.

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Gespräch mit Kirsteen Campbell (Master Blenderin Famous Grouse)

Im März wurde Kirsteen Campbell zur Master Blenderin bei The Famous Grouse ernannt (wir berichteten hier) , jetzt ist sie einer der Stars im zweiten Teil des neuen BBC-Dreiteilers über Whisky, der am kommenden Dienstag ausgestrahlt wird (Teil eins können Sie hier sehen).

Das hat der Glasgow Evening Star als Anlass genommen, mit Kirsteen ein Gespräch zu führen und auf dieser Seite zu veröffentlichen. Kirsteen erzählt dabei aus ihrer Berufslaufbahn und was ihre Aufgaben als Master Blenderin so sind. So spricht sie zum Beispiel darüber, dass sie und ihr Team täglich bis zu 600 Proben von Single Malts nosen, oder dass sie auch dabei mithilft, neuen Produkten Namen zu geben. Insgesamt recht lesenswert!

Bildrechte: The Famous Grouse
Bildrechte: The Famous Grouse

Jim Beam: Mitarbeiter bestreiken zwei Destillerien

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Aus den USA erreicht uns die Nachricht, dass bei Jim Beam ein Arbeitskampf um bessere Arbeitsverträge zu einem Streik zu eskalieren droht. Am Freitag Abend haben die Mitarbeiter dort einen weiteren Vorschlag des Unternehmens zur Beilegung des Konflikts mit großer Mehrheit abgelehnt, berichtet unter anderem die Star Tribune in ihrer aktuellen Ausgabe. Damit ist der neu angebotene Arbeitsvertrag für zwei Destillerien in Kentucky abgelehnt.

Nachdem sich die Arbeiter schon sehr deutlich in einer früheren Abstimmung für Streikmaßnahmen ausgesprochen haben, scheint eine Arbeitsniederlegung bei Jim Beam unausweichlich geworden zu sein.

Schon heute am Morgen Ortszeit (also bei uns am frühen Nachmittag) könnten die beiden Destillerien in Clermont und Boston, Kentucky, bestreikt werden. Das Unternehmen gab bekannt dass, sollte es zu einer Bestreikung kommen, die Produktion dank vorbereiteter Pläne dennoch fortgesetzt werden könne.

Ein Sprecher der Destillerie gab vorsorglich bekannt, dass dank der Lagerbestände durch einen Streik keine Knappheit an Jim Beam Bourbon gegeben wäre.

Update 18:00 – der Streik hat nun in den beiden Destillerien begonnen.

Jim Beam Distillery

PR: Whisky-Adventskalender von Vita Dulcis

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Von Vita Dulcis haben wir eine Presseinfo über das Erscheinen eines Whisky-Adventskalenders erhalten, der zusammen mit einer 56-seitigen Verkostungsbroschüre erscheint und in der Adventszeit täglich eine 20ml-Flasche zum Genießen bereithält. Hier der Text, an dessen Ende Sie auch eine Bezugsquelle finden:

Neue Premium-Marke „Vita Dulcis“ startet mit exklusivem Whisky-Adventskalender:

Hinter den Produkten von Vita Dulcis (lat. „Das süße Leben“) steht ein ganz eigenes, unbeschwertes Lebensgefühl für die angenehmen Seiten unseres Daseins. Es geht um den Genuss von ausgesuchten Spezialitäten, die Leidenschaft für hochwertige Spirituosen und das Bewusstsein, stets das Bestmögliche zu wählen – besonders dann, wenn es um erlesene Getränke geht.

Mit der ersten Auflage wird unter anderem ein Whisky-Adventskalender auf den Markt gebracht. Dieser enthält 24 hochwertige Miniaturen je 20ml aus weltweit bekannten Brennereien, gepaart mit Geheimtipps kleinerer Hersteller. Diese sind bruchsicher in einem liebevoll gestalteten Kalender untergebracht.

Die bei jedem Kalender enthaltene Verkostungsbroschüre (56 Seiten) bietet für jedes Produkt interessante Informationen zur Destillerie und eine Seite für persönliche Tasting-Notes. Damit sind die Kalender ein Rundum-sorglos-Paket und perfektes Geschenk.

Vita Dulcis verwendet für ihren Whisky-Adventskalender ausschließlich Produkte, die von den Herstellern/Importeuren speziell und offiziell für sie freigegeben wurden. Die Produktion findet ausschließlich in Deutschland statt. Die limitierten Advents-Kalender sind im ausgewählten Fachhandel ab 49,95 € erhältlich.

Die nächste Edition für 2017 soll neben weiteren Kalender-Varianten auch um einem besonders exklusiven und in Deutschland, in dieser Form, einzigartigen Raritäten-Kalender erweitert werden. Dieser soll mit außergewöhnlichen Abfüllungen der Destillerie „The Macallan“ befüllt werden. Die ältesten Flaschen, die dafür abgefüllt werden, stammen aus dem Jahr 1935 und haben einen Einzelwert von bis zu 9995,00 €.  Dieses einzigartige Stück wird auf 33 Exemplare limitiert sein und zu einem Einzelpreis von 3333,33 € im ausgesuchten Fachhandel erscheinen.

Darüber hinaus ist für 2017 geplant, hochwertige Home-Tasting-Boxen für Whisky, R(h)um, Gin, Schnaps und Likör auf den Markt zu bringen. Mit diesem Schritt soll potentiellen Feinschmeckern der Genuss von hochwertigen Spirituosen näher gebracht und die unendliche Welt der Spirituosen eröffnet werden.

Weitere Informationen und Verkaufsstellen für diese besonderen Advents-Kalender finden Sie auf www.vita-dulcis.de.

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Whisky im Bild: Bladnoch Samsara und Bladnoch Adela – neue Abfüllungen für Australien und UK

Mangels detaillierterer Informationen als „Whisky im Bild“: Bladnoch hat heute zwei neue Abfüllungen, allerdings derweilen nur für den australischen und britischen Markt angekündigt: Bladnoch ‚Samsara‘ und Bladnoch ‚Adela‘, beides Single Malts ohne Altersangabe und in einem auffälligen Flaschendesign. Beide wurden bereits vom neuen Master Distiller Ian Macmillan (ehemals Bunnahabhain, Deanston und Tobermory) kreiert, allerdings werden weitere Details erst in naher Zukunft bekanntgegeben. Wir berichten dann natürlich sofort.

Interessanterweise findet sich im Bild prominent auch ein noch nicht angekündigter Bladnoch Talia (oder Talta). Was es damit auf sich hat, bleibt abzuwarten.

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Whyte & Mackay wieder mit Gewinn

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Nach einigen nicht so rosigen Meldungen über Whyte & Mackay (Verluste im Vorjahr, Entrüstung über kreative Steuergestaltung), im Besitz der philippinischen Emperador Inc., gibt es nun auch wieder gute Nachrichten aus dem Hause. Laut dem Daily Record hat man in der letzten Berichtsperiode wieder 4.79 Millionen Gewinn vor Steuern gemacht, nachdem man zuvor 2.84 Millionen Pfund verloren hat.

Ausschlaggebend für die positive Entwicklung waren laut dem Unternehmen die starken Zahlen aus der Single Malt-Sparte, also Jura und Dalmore.

Auch weitere Zahlen, wie zum Beispiel der operative Gewinn, sind positiv: Er stieg um 300%, auf 19.9 Millionen (2014: 4.89 Millionen).

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PR: Whiskey meets Food – Exklusive Whisk(e)ys der Beam Suntory Rare Collection treffen auf erlesene Speisen

Von Beam Suntory Deutschland haben wir eine Information über das Zusammentreffen der Rare Collection Whisk(e)ys mit der Kochkunst von Deutschlands jüngstem Sternekoch Philipp Stein erhalten, eine Kombination, die in einem Event in Berlin gefeiert wurde. Der Output der Zusammenarbeit wurde uns wiederum in Form von drei Rezepten für ein Genießer-Menü zur Verfügung gestellt. Die Rezepte können Sie bei uns natürlich downloaden und nachkochen – den Link finden Sie am Ende des Artikels. Hier zunächst einmal die Presseinfo:

Whiskey meets Food: Exklusive Whisk(e)ys der Beam Suntory Rare Collection treffen auf erlesene Speisen

Frankfurt am Main, 13. Oktober 2016 Unter dem Motto „Whiskey meets Food“ treffen erlesene Spirituosen aus der Rare Collection, dem Premium-Portfolio von Beam Suntory, auf höchste Kochkunst. Zusammen mit Deutschlands jüngstem Sternekoch Philipp Stein hat der Spirituosenhersteller ein außergewöhnliches 3-Gänge-Menü kreiert. Dabei ist jeder Gang auf die Aromen ausgewählter Premium-Whisk(e)ys der Rare Collection abgestimmt: Von ausbalanciertem Bourbon (Jim Beam Double Oak und Maker’s Mark 46) über rauchige Single Malts (Laphroaig 10yo und Bowmore 12yo) bis hin zum japanischen Premium-Whisky Hibiki. Die Spirituosen ermöglichen neue, außergewöhnliche Geschmackskombinationen – pur und begleitend zu ausgewählten Speisen oder während der Zubereitung der Gerichte selbst. Die erstmalige Verkostung des Menüs erfolgte diese Woche im Berliner „Karlsson Penthouse“ im Rahmen eines exklusiven Dinner-Events.

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Eine Geschmacksreise in die Welt der Premium-Spirituosen

„Die hochwertigen Whisk(e)ys der Beam Suntory Rare Collection eignen sich mit ihren komplexen Aromen ideal für die Kreation besonderer Geschmackserlebnisse“, sagt Philipp Stein, Chef de Cuisine im Mainzer Restaurant „Favorite“ und jüngster Sternekoch Deutschlands. So passt Jim Beam Double Oak beispielsweise zu zartem Black Angus Beef, denn seine ausbalancierten Aromen runden den intensiven Rindfleischgeschmack perfekt ab. Noch dazu verleiht der Premium-Bourbon dem Gericht eine unverwechselbare Note von Karamell und Toffee. Davon konnten sich Feinschmecker aus ganz Deutschland diese Woche bei einer kulinarischen Weltreise im Rahmen eines exklusiven Dinner-Events selbst überzeugen. Sternekoch Philipp Stein servierte zusammen mit Rob Samuels, 8. Generation der Gründerfamilie des bekannten Bourbon Maker’s Mark, und International Brand Ambassador John Cashman drei exquisite internationale Gänge sowie begleitende Whisk(e)ys.

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Erlesene Whisk(e)ys treffen auf Haute Cuisine

Auftakt des Menüs bildet der handgemachte Bourbon Maker’s Mark 46, denn „durch seinen vollmundigen Geschmack eignet er sich ausgezeichnet als Aperitif“, so Stein. In der Vorspeise setzt der Sternekoch den Torf von Bowmore 12yo zum Räuchern des Glen Lachses gekonnt in Szene: „Die intensiven, rauchigen Torfnoten harmonieren großartig mit den salzigen Meeresaromen“. Beim Hauptgang trifft geschmorte Backe vom Black Angus Beef auf Gelbe Beete-Gewürzkompott und BBQ-Bourbon-Jus mit Jim Beam Double Oak. Der dreifach destillierte Malt Auchentoshan 12yo verleiht mit seinem besonders milden Aroma dem Dessert, einer Kokosnuss-Creme mit Whiskygel, den letzten Schliff. Als Digestif rundet anschließend der japanische Premium Blended Whisky Hibiki das einzigartige Geschmackserlebnis des Menüs ab. „Auch wenn ich als Sternekoch beinahe täglich mit erlesenen Zutaten hantiere, ist ein solches Menü etwas ganz Besonderes für mich“, so Profikoch Philipp Stein. „Es ist faszinierend, wie vielfältig Whisk(e)y ist und welche geschmacklichen Überraschungen er parat hält – ob pur und als Begleiter zu den Gängen oder beim Verfeinern einzelner Gerichte.“

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Beam Suntory Rare Collection: Exquisite Spirituosen für Genussmomente

Die Whisk(e)ys des Abends sind Teil der Rare Collection, dem Premium-Portfolio von Beam Suntory. Das Sortiment vereint erstklassige Premium-Spirituosen aus allen Teilen der Welt. Somit haben Genießer eine einmalige Auswahl immer neuer Geschmackserlebnisse auf höchstem Niveau. Neben den Bourbons der Marke Jim Beam und Maker´s Mark zählen auch der preisgekrönte Single Malt Laphroaig sowie die japanischen Raritäten Hibiki, Yamazaki und Hakushu zum Portfolio. Mit seinem Foodpairing-Konzept „Whiskey meets Food“ hat Beam Suntory einen neuen Anlass zum Genuss von Whisk(e)y geschaffen und inspiriert alle Liebhaber dazu, hochwertige Spirituosen auch mal anders zu genießen. Individuelle Dinner-Veranstaltungen in Kooperation mit Beam Suntory´s Rare Collection werden zukünftig in ausgewählten Outlets stattfinden.

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Das 3-Gänge-Menü von Sternekoch Philipp Stein

Die Vorspeise

Schottischer Glen Lachs mit Bowmore Torf geräuchert, dazu Kartoffel-Sauerrahmschaum, Lachskaviar und Spinatöl

whiskey-meets-food-vorspeiseProdukt der Beam Suntory Rare Collection: Bowmore 12yo

Die Hauptspeise

Geschmorte Backe vom Black Angus Beef auf gelbe Beete-Gewürzkompott und BBQ-Bourbon-Jus

whiskey-meets-food-hauptspeiseProdukt der Beam Suntory Rare Collection: Jim Beam Double Oak

Das Dessert

Creme von gerösteter Kokosnuss mit Whiskygel und gegrillter Ananas

whiskey-meets-food-dessertProdukt der Beam Suntory Rare Collection: Auchentoshan 12yo

Hier finden Sie alle drei Rezepte inklusive detaillierter Anleitung zum Download

Exklusiv: Das Diageo Special Release Tasting in Berlin (Teil 1)

Am Mittwoch lud Diageo in das Union Jack – The Whisky Pub in Berlin zu einer ganz besonderen Verkostung: Unter der Leitung von Thomas Plaue, Master of Whisky  bei Diageo, konnten die Gäste alle zehn Abfüllungen der Special Release 2016 probieren. Whiskyexperts war dabei – und wir möchten Sie dazu einladen, die Verkostung mit uns aus erster Hand zu erleben.

Das Union Jack in Berlin
Das Union Jack in Berlin

In drei Teilen (der zweite erscheint am kommenden Montag) und insgesamt 10 Full HD-Videos wird Ihnen Diageos Master of Malt, Thomas Plaue die Whiskys im Detail vorstellen, über die offiziellen Tasting Notes sprechen – und wir werden unsere eigenen Eindrücke dazu schildern.

Heute beginnen wir, ganz in der Reihenfolge der Verkostung, mit den ersten drei Whiskys.

Glenkinchie 24yo:

glenkinchie24yo

Im ersten Video erfahren wir einiges über die Special Release, bevor der Glenkinchie 24yo vorgestellt wird:

Unser zusätzlicher Eindruck: Sehr kräftig und aromatisch, allerdings kein typischer Repräsentant für Glenkinchie oder einen Lowlander. Verträgt kein Wasser, wird dadurch schärfer. Für uns eher im hinteren Feld der diesjährigen Releases.

Auchroisk 25yo:

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Hier die Erklärungen und die offiziellen Tasting Notes zum Auchroisk 25yo von Thomas Plaue:

Unser zusätzlicher Eindruck: Zählte zu den Lieblingen. Tolle Nase, am Gaumen dicht, komplex und sehr ausgewogen, kann mit dem Auchroisk 30yo von vor ein paar Jahren absolut mithalten. Am Ende der Veranstaltung hatte er in der Nase die Oberhand über alle anderen.

Caol Ila 15yo unpeated


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Thomas Plaue erzählt, welchen Spitznamen der Caol Ila Unpeated erhielt und warum. Dazu die offiziellen Tasting Notes:

Unser zusätzlicher Eindruck: Für uns ist dies die schwächste Abfüllung der Special Release 2016 – der Alkohol ist sehr dominant und deckt viel zu. Es benötigt jede Menge Wasser (fast 1:1), um ihn zu öffnen, dann ist da viel Süße und ein extrem leiser Anflug von Rauch.

(den zweiten Teil mit vier weiteren Abfüllungen finden Sie hier)

PR: 5 Länder, 2 Monate, 1 einzigartiges Abenteuer – Der beste Job der Welt!

Lust auf jede Menge Abwechslung? Dann hätte Diageo einen entsprechenden Job für Sie – den wir Ihnen anhand der soeben erhaltenen Presseaussendung und mit einem Video vorstellen möchten. Werden Sie die Person, die quer durch verschiedene Länder die Liste der ultimativen Drinks erstellt (und – sollten Sie es werden, diese mit entsprechend viel Whisky füllt -ok? ;-)). Hier also der Text:

5 Länder, 2 Monate, 1 einzigartiges Abenteuer: Der beste Job der Welt!

World Class sucht nach dem passenden Abenteurer, der um die Welt reist und eine ultimative Drink-Liste erstellt

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14. Oktober 2016 – Typische Traumjobs sind Astronaut, Anwalt oder Feuerwehrmann. Wie sieht es jedoch mit Weltenbummler aus – jemand der spannende Abenteuer erlebt, weltweit die leckersten Speisen und Drink-Kreationen ausprobiert? Ein Traumjob, den World Class jetzt tatsächlich an eine ausgewählten Person vergibt.

World Class, Ausrichter des weltweit größten Bartender-Wettbewerbs, hat die Mission eine ultimative Drink-Liste zu erstellen und macht daraus ein globales Abenteuerformat: The List. 

Bei The List darf der/die Abenteurer/in innerhalb von zwei Monaten fünf Länder bereisen, um vor Ort die einzigartige Kultur, die kulinarischen Besonderheiten und lokale Drink-Spezialitäten, die stellvertretend für die Impressionen des Landes stehen, zu entdecken und somit die ultimative Reiseroute für die besten Drinks der Welt zu erstellen. Allein ist der Teilnehmer bei dieser Mission nicht – in jeder Stadt werden die lokalen World Class Bartender ihre Insidertipps verraten und zusammen mit dem Reisenden die besten Drinks finden, kreieren und mit der Welt teilen.

Und genau dafür sucht World Class die richtige Person, die sich als Abenteurer auf die Suche machen soll. Diese Person darf keine Scheu vor der Kamera haben, muss auf Leute zugehen können und absolute Abenteuerlust in sich tragen.

Um sich als Reisender zu bewerben, muss man einfach in einem Video (max. 15 Sekunden) erklären, warum man für The List genau die richtige Person ist. Dieses Video soll dann auf Instagram hochgeladen und mit @worldclass sowie #MakeTheList vertaggt werden. Um die Teilnahme abzuschließen, reicht es @worldclass auf Instagram zu folgen.

Eine World Class Filmcrew wird bei diesem einzigartigen Abenteuer zusätzlich dabei sein, um jeden besonderen Moment auf der Mission, die ultimative Drink-Liste zu erstellen, einzufangen.

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World Class Global Director Johanna Dalley findet The List ist der nächste Schritt, Konsumenten näher an das Thema Fine Drinking heranzuführen und qualitativ hochwertige Drinks sowie die Erlebnisse, die damit verbunden werden vorzustellen. Ziel soll sein, eine abenteuerlustige Person zu finden, die die Welt bereist und dabei die weltweit besten Bartender und Drinks vorstellt. The List soll andere Konsumenten dazu inspirieren hinaus in die Welt zu gehen, sie zu bereisen und die spannende Barszene zu entdecken oder die Drinks einfach zu Hause selbst nachzumachen.

Die Bewerbungsphase geht vom 03.10.2016 bis zum 21.10.2016, wobei die Bewerber zwischen 25 und 35 Jahren alt sein müssen. 

Serge verkostet Diageos Special Releases: Mannochmore

In der Reihe der Verkostungen der Special Releases 2016 von Diageo ist bei Serge Valentin nun der Mannochmore 25yo an der Reihe. Die Destillerie ist nicht so berühmt wie manch andere, die sich in den diesjährigen Special Releases finden, aber es ist eine gute Sache, dass damit auch einmal Brennereien ins Rampenlicht gestellt werden, denen man sonst nicht so häufig begegnet.

Vor dem Mannochmore 25yo verkostet Serge noch einige „Aufwärmer“ aus der genannten Destillerie. Und die Punktewertungen weisen eine ziemliche Bandbreite auf, mit dem neuen Bottling als klaren Sieger:

  • Mannochmore 12 yo 2000/2012 (46%, Douglas of Drumlanrig, refill hogshead, cask #9231, 162 bottles): 78 Punkte
  • Mannochmore 1998/2014 (46%, Spirit of Scotland): 65 Punkte
  • Mannochmore 25 yo 1990/2016 (53.4%, OB, Special Release, 2,954 bottles): 85 Punkte
Mannochmore. Bild: Potstill Vienna
Mannochmore. Bild: Potstill Vienna

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Erfolg gegen die SWA: „Glen Sandhill“ ist keine Herkunftstäuschung

Kurz vor Weihnachten 2013 berichteten wir über einen skurril anmutenden Namensstreit zwischen der Old Sandhill Destillerie aus Bad Elzig und der Scotch Whisky Association, die ihm die Nutzung des Namens Glen Sandhill untersagen wollte. Begründung: Der Konsument könnte dadurch über die Herkunft des Whiskys getäuscht werden, da man vom Namensbestandteil „Glen“ vermuten würde, der Whisky würde in Schottland hergestellt.

Die Mühlen der Justiz mahlen langsam, aber sie mahlen. Jetzt hat laut einem Bericht der Märkischen Allgemeinen das Deutsche Marken- und Patentamt entschieden, dass keine Täuschung vorliegt. Die Besitzer der Destillerie, die Familie Eggenstein, waren aber dennoch bislang vorsichtig und haben ihren Whisky unter „Old Sandhill“ abgefüllt, da davon auszugehen war, dass bei einer erfolgreichen Klage Schadensersatzansprüche seitens der SWA geltend gemacht worden wären.

Ganz ausgestanden ist die Sache für die Destillerie in Bad Elzig noch nicht, denn die Hamburger Anwälte der SWA haben schon im Vorfeld angekündigt, in Berufung zu gehen, sollte das Urteil nicht im Sinne des Klägers ausfallen. Wir werden die Angelegenheit natürlich weiter verfolgen.

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