Donnerstag, 01. Januar 2026, 02:37:59

Wir verkosten: Prometheus, 26yo, 47%

Um den Prometheus, einen 26jährigen rauchigen Speysider aus einer nicht genannten Destillerie, wurde schon vor seinem Erscheinen sehr viel Aufhebens und PR-Arbeit gemacht. Der Abfüller, die Glasgow Distillery Company, präsentiert ihn gemeinsam mit dem deutschen Distributor A Wee Taste of Scotland erstmals auf der Hanse Spirit an diesem Wochenende – und gibt in drei Tastings dort dem Publikum die Möglichkeit, den exklusiven Whisky aus First Fill Sherry Casks live zu verkosten.

Es handelt sich beim Prometheus übrigens um keine Einzelfassabfüllung – dass später einmal noch länger gereifte Batches am Markt erscheinen werden, scheint eine Passage in der englischsprachigen Pressemitteilung anzudeuten. Der Preis des Prometheus wird neuesten Informationen nach um die 600 Euro liegen.

Wir haben bei Whiskyexperts ein Sample des Prometheus erhalten und damit die Möglichkeit, ihnen unsere Geschmackseindrücke zu diesem Whisky bereits vor dem offiziellen Erscheinen vorzustellen. Verkostet hat ihn unser Redakteur Bernhard Rems.

Promethus_small1

Prometheus
Speyside Single Malt, 26yo, 47%
First Fill Sherry Cask
Verkoster: Bernhard Rems
Sample: The Glasgow Distillery/A Wee Taste of Scotland

Nase: Zuerst, nach dem Einschenken, ist der Prometheus in der Nase verschlossen und zurückhaltend. Orangennoten von Fruchtfleisch und Schale findet man, und sehr dezenten Rauch. Der Prometheus braucht 20-30 Minuten im Glas, bevor er seine Zurückhaltung aufgibt. Dann belohnt er mit einem wunderschön ausbalancierten Bouquet aus Frucht, Heidekraut und deutlicher werdendem, sehr luftigem Rauch – wie von Dampflokomotiven. Die zarte Frische von Lauch ist dazugemengt, eine malzige Süße ebenso. Der Alkohol hält sich im Hintergrund, der Gesamteindruck bleibt weich und für die 26 Jahre unbeschwert. Anregend unlangweilig!

Gaumen: Cremig, aber dabei nicht ölig, komplex, aber nicht laut und brachial – am Gaumen tanzen rote Beeren mit dem Prickeln von Ingwer, Kaffeenoten wie aus einem Schweizer Eiskaffee, Milchschokolade und kandierte Orangenscheiben. Anfänglich kommt er pfeffrig, dann wird nach einiger Zeit die Vanille dominanter, Röstaromen und etwas Säuerliches wie von Stachelbeeren mengen sich dazu. Der Rauch tritt hier am Gaumen sehr in den Hintergrund, aber er ist immer leise da. Keine Sherrybombe, keine Rauchbombe, aber deswegen nicht weniger, sondern mehr.

Finish: Milchkaffee mit Vanilleeis, so beginnt das, und mit etwas Frucht und spürbarem Rauch geht es weiter, und zwar lange, sehr lange, sehr, sehr lange. Ein beeindruckendes Finish, für mich völlig ohne Holzton, dafür mit der Süße von Toffee und einem cremigen Film, der sich über den Gaumen und sogar die Lippen legt. Habe ich schon gesagt, dass das Finish sehr, sehr lange ist?

Alles in allem: Beeindruckend ist der Prometheus, und zwar vor allem durch seine Subtilität. Vergleicht man ihn zum Beispiel mit getorften Benriachs gleichen Alters, so wirkt der Prometheus fast filigran, aber dabei nicht einfacher oder flacher. Vielleicht beschreibt eine gewisse Femininität seinen Charakter recht treffend, vielleicht hätte man ihm einen weiblichen mythologischen Namen geben sollen, um ihm gerecht zu werden. Jedenfalls ein Whisky, mit dem man sich beschäftigen muss; einer, der gleichzeitig den Genießer beschäftigt mit seiner Vielschichtigkeit. Er verdient ein „Spitzenklasse“.

Serge verkostet: Islay Odyssee Teil 3

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Heute gibt es nur eine einzige Verkostungsnotiz bei Serge Valentins Islay Odysseee, doch diese hat es in sich. Dieser Port Ellen wurde als Zwölfjähriger anlässlich des Besuches von Queen Elizabeth II am 9. August 1980 abgefüllt. Und es muss ein atemberaubender Whisky sein: Satte 99 Punkte vergibt Serge hier. Ein klitzekleiner Punkt fehlt noch zur volkommenden Perfektion, diese kleine Lücke lässt noch Raum für einen perfekteren Whisky, der möglicherweise doch nie kommen wird. Das kurze Tasting in der Kurzübersicht:

  • Port Ellen 12 yo (OB, The Queen’s Visit to Port Ellen’s Maltings, 1980) 99 Punkte

Neu: Kilbeggan 8yo Single Grain

Einen neuen Single Grain von Beam Suntory gibt es nun mit dem Kilbeggan 8yo, berichtet Drinks International. Er wird ab sofort im Travel Retail in ganz Europa zu haben sein, soll aber nach anderen Informationen auch im normalen Handel erscheinen und dort den Greenore 8yo ablösen. Abgefüllt ist er mit 40%. Beam Suntory will damit den Boom der irischen Whiskeys auch im Grain-Bereich nutzen, nachdem mit dem Kilbeggan 21yo vor einiger Zeit im Kernsegment ein expansiver Schritt gesetzt wurde.

kb8sg

Neue Abfüllungen von Adelphi

Guten Morgen. Es tut sich etwas beim unabhängigen Abfüller Adelphi, seit einiger Zeit auch Besitzer einer eigenen Destillerie, Ardnamurchan: Neue Bottlings werden gerade vollendet und sollten bald beim Händler Ihrer Wahl anzutreffen sein. Wir können zwar noch keine Details dazu sagen, aber die Jahrgänge und Destillerienamen klingen schon sehr vielversprechend:

  • Mortlach 1987
  • Glenturret 1987
  • Limerick Slaney Irish Single Malt 1991
  • Clynelish 1990
  • Tobermory 1994
  • Bruichladdich 2002

Und dann gibt es noch einen neuen Glen Garioch 21yo aus dem Sherry Butt, abgefüllt mit 59.6%:

adelphi glen garioch

Neu für Stillhouse Members: Redbreast Mano A Lámh (mit Tasting Notes)

Mano A Lámh, „Hand in Hand“ auf Spanisch und gälisch, nennt sich der neueste Whiskey von Redbreast, der heute vorgestellt wurde. Das Besondere an ihm: Er ist zu Gänze in spanischen ex-Oloroso Sherryfässern gereift (diese wurden aber nicht zur Sherry-Produktion verwendet, sondern 2 Jahre mit Sherry getränkt). 2000 Flaschen von ihm wurden ohne Altersangabe und mit 46% abgefüllt – und sie werden exklusiv für Mitglieder des Stillhouse (der Fanclub von Redabreast) zur Verfügung stehen. Kostenpunkt: 65 Euro (plus leider nicht unerhebliches Porto).

Hier noch die Tasting Notes von Billy Leighton, Master Blender von Midleton

Nase: Getrocknete Früchte, Rosinen und Sultaninen mit erdigeren Tönen von Feigen, Datteln und Backpflaumen. Die Süße kommt von der Frucht und wiegt sich perfekt mit würzigen Noten wie Dille und Pfeffer auf – dazu Anteile der getoasteten spanischen Eiche.

Gaumen: Seidig sanft und ausgesprochen süß, voller reifer, dunkler Früchte mit dem Aufwallen von typischen Gewürzen.

Finish: Die dichten Früchte machen der spanischen Eiche Platz.

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The Spirits Business: 10 historische Momente in der Whiskygeschichte

Auf The Spirits Business wurde heute ein Artikel veröffentlicht, der in kurzen, illustrierten Schlaglichtern zehn bestimmende Momente der Geschichte des Whiskys vorstellt. Das reicht von der ersten urkundlichen Erwähnung der Destillation über die Erfindung der Coffey Stills 1832 bis hin zu den Maßnahmen gegen Bestechung und Korruption in China im Jahr 2012. Kurzweilig und leicht verdaulich – eine Empfehlung von uns.

Die Destillerie Glenfiddich. Foto von Frank Gauert, alle Recht vorbehalten.
Auch der Destillerie Glenfiddich ist einer von 10 Punkten gewidmet. Foto von Frank Gauert, alle Recht vorbehalten.

Diageo will Gleneagles Hotel um 200 Millionen Pfund verkaufen

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Mehrere Medien, darunter auch Drinksbusiness.com, berichten heute, dass der Getränkegigant das 5*-Luxushotel Gleneagles In Perthshire verkaufen will. Verlangt werden 200 Millionen Pfund – für eine Liegenschaft, auf der sich vier Restaurants, ein Spa und drei Golfplätze befinden.

Laut Diageo gibt es dafür auch bereits einige Interessenten – ob diese den verlangten Preis auch bezahlen werden, bleibt abzuwarten. 2009 scheitertet der Verkauf daran, dass niemand die damals verlangten 100 Millionen Pfund bezahlen wollte.

Warum Diageo jetzt wieder verkaufen will, wurde nicht verlautbart. Die Bandbreite der Mutmaßungen reicht von der Konzentration aufs Kerngeschäft bis hin zur Verbesserung der Liquidität. Letzterem diente auch die kürzlich bekanntgewordene Verlängerung des Zeitraums, nachdem Lieferanten bezahlt werden, von 50 auf 90 Tage.

"Gleneagles Hotel and grounds" by Simon Ledingham. Licensed under CC BY-SA 2.0 via Wikimedia Commons.
Gleneagles Hotel and grounds“ by Simon Ledingham. Licensed under CC BY-SA 2.0 via Wikimedia Commons.

Zweiter neuer Springbank: Springbank 12yo Cask Strength 53.2% (mit Tasting Notes)

Nach dem 17yo Sherry Wood von gestern hat die Destillerie Springbank heute den zweiten neuen Whisky angekündigt – es ist der nächste Batch in der Cask Strength Serie. Der 12yo Cask Strength Batch #10 ist diesmal mit 53.2% abgefüllt und wie üblich in einer Kombination aus Sherry Casks und Bourbon Casks gelagert worden. Der letzte hatte ja eine ordentliche Portion Torf im Gepäck, nach den Tasting Notes sollte es bei diesem hier ebenso sein:

Nase: Marmelade, Orangenzesten, Bienenwaben und Highland Toffee, Anklänge von Lakritze und Minzschokolade. Man sollte ihn atmen lassen um ihn den echten Springbank-Stil entwickeln zu lassen.

Gaumen: Robust und mundfüllend, subtile Noten von weißem Pfeffer. Grasig und zestig, so wie die Nase erwarten lässt. Perfekte Balance zwischen Sherry und Vanille sowie Eichenholz.

Finish: Salzbrezeln und Torf. Kakao, dunkle Schokolade und Kaffeebohnen.

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Serge verkostet: Islay Odyssee Teil 2

Und weiter geht es mit den Islay-Abenteuern von Serge Valentin – eine Reise, auf der man ihn gerne begleiten will (und mittels der Tasting Notes auch zumindest virtuell kann). Heute geht es in der Verkostung vornehmlich um Bunnahabhain, aber auch die anderen Inseldestillerien kommen nicht zu kurz. Hier die Stationen der Reise:

  • Bunnahabhain 20 yo ‘Centenary’ (43%, OB, decanter, 1983): 92 Punkte
  • Bunnahabhain 40 yo 1963/2003 (42.9%, OB, 743 bottles): 88 Punkte
  • Bunnahabhain 17 yo 1965 (40%, Gordon & MacPhail, Connoisseurs Choice, +/-1982): 90 Punkte
  • Bunnahabhain 40 yo (41.7% OB, Limited Edition, 750 bottles, 2012): 90 Punkte
  • Bruichladdich 1970/2002 (44.2%, OB): 91 Punkte
  • Bruichladdich 1970/2001 (45.5%, OB, valinch ‘I was there’, bourbon, cask #5081, 250 bottles): 92 Punkte
  • Caol Ila 15 yo 1972 (40%, Gordon & MacPhail, Connoisseurs Choice, +/-1987): 90 Punkte
  • Caol Ila 1974/1995 (43%, Velier, hogsheads, casks #12497-12500): 87 Punkte
  • Laphroaig 1968/1984 (40%, Gordon MacPhail, Celtic label): 80 Punkte
  • Laphroaig 22 yo 1976/1998 (50.4%, Kingsbury, Japan, sherry, cask #4437): 93 Punkte
Die Destillerie Bunnahabhain. Bildrechte bei Gerald Petö
Die Destillerie Bunnahabhain. Bildrechte bei Gerald Petö

Blogrundschau: Vielfalt en bloc

Wir haben auf englischsprachigen Seiten nach neuen Verkostungsnotizen für Sie gesucht – und diesmal so Unterschiedliches gefunden, dass wir uns einfach kein Generalmotto dafür ausdenken konnten. Los geht’s:

  • Malt And Oak verkostet den Glenkinchie 12yo – Laaaaaangweilig!
  • Ebenfalls auf Malt and Oak wird der Ledaig 10yo verkostet – der gefällt besser, als man ihn in Erinnerung hatte.
  • Maltfascination schenkt sich den Springbank Green 12yo ein – „interessant“ ist immer ein schönes Umschreibungswort für „irgendwie nicht so ganz“.
  • Bestshotwhiskyreviews verkostet den Johnnie Walker The Adventurer – deren Meinung nach ein verkleideter Red Label und uninteressant
  • The Whiskyphiles verkosten den Tobermory 19yo von Cadenhead – ein Sherrymonster, das zu gefallen weiß.
  • Und Masterquill hat den Jameson Select Reserve im Glas – Mittelmaß, das aber zumindest nicht unangenehm auffällt.

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Neuer Springbank 17yo Sherry Wood (mit Tasting Notes)

Ein neuer Springbank wird in diesen Tagen bei den Händlern auftauchen (in England sollte es heute soweit sein): Der Springbank 17yo Sherry Wood wird mit 52.3% abgefüllt und ist während der ganzen Zeit in Sherryfässern gereift. Die Ausgabe ist limitiert, insgesamt wurden 9120 Flaschen abgefüllt. In England kostet er 85 Pfund – In Euro sollte er bei uns daher ungefähr genau so viel kosten.

Update: Für Österreich gibt es als Erscheinungsdatum „2. Hälfte Februar“ und einen Preis von „ca. € 100,-„

 

Hier die offiziellen Tasting Notes in der Übersetzung durch uns:

Nase: Eine Sherry-Explosion mit Winterfrüchten, würzigem Lebkuchen und einer Spur Rauch.

Gaumen: Eine Wärmeflasche für den Winter. Dunkle Orangenschokolade, Weihnachtskuchen und Brandy-Konfekt. Honig und Gewürze werden über die Zeit deutlicher.

Finish: Lang und sanft. Espresso, Lakritze, Marzipan und Sherry kitzeln die Geschmacksknospen.

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Nur 25% der schottischen Destillerien sind schottisch

Ein Artikel im Digital Journal weist auf eine interessante Tatsache hin: Nur 25% der schottischen Destillerien befinden sich tatsächlich in schottischem Besitz, über 40% werden von ausländischen Unternehmen gehalten, die nicht auf der Insel beheimatet sind. Und die Nation, die die meisten schottischen Destillerien ihr Eigen nennt, ist Frankreich.

Der Artikel bringt auch andere Fakten, die von der SWA publiziert wurden:

  • Der Anteil der Whiskyindustrie an der britischen Wirtschaft beträgt 5 Milliarden Pfund.
  • Das ist eine Steigerung um 21% seit 2008.
  • 40.300 Jobs werden durch die Industrie geschaffen.
  • 10.900 davon sind direkt in Schottland beschäftigt.

Dies und mehr Fakten können Sie im Artikel nachlesen. Und zu Ehren der Nation mit den meisten schottischen Destillerien in ihrem Besitz hier ein sonst für diese Seite höchst unübliches Bild:

"01-eiffelturm paris froschperspektive" by HjalmarGerbig - Own work. Licensed under CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons.
01-eiffelturm paris froschperspektive“ by HjalmarGerbigOwn work. Licensed under CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons.

Fionnán O’Connor über die Aufbruchstimmung bei irischem Whiskey

Im Blog „Unfiltered“ der SMWS (Scotch Malt Whisky Society) findet sich heute ein sehr ausführlicher Artikel über die momentane Aufbruchstimmung in der irischen Whiskeyindustrie, die zur Zeit gefühlt mehr Pioniergeist zeigt als die schottischen Produzenten. Geschrieben hat ihn Fionnán O’Connor von der Irish Whiskey Society, und der Artikel bereitet die Geschichte des irischen Whiskeys darin so auf, dass die heutigen Entwicklungen verständlich und logisch werden – in ein Vakuum stößt Neues. Ausführlich und wirklich interessant!

So soll die Teeling-Distillery einmal aussehen...
So soll die Teeling-Distillery (auch von ihr ist im Artikel die Rede) bald aussehen…

Serge verkostet: Islay-Odyssee Tag 1

Jede Menge Abfüllungen von der Insel Islay (aber nicht nur) stehen heute auf dem Verkostungsprogramm von Serge Valentin, der sich eine Islay-Reise gönnte. Diesmal sind es (ur)alte Blends und Malts, die seinen Gaumen teils erfreuen, teils auch nicht – jedenfalls eine Ansammlung von Whiskys, die man gerne auch gekostet hätte. Jedenfalls macht allein das Lesen Freude. Die Wertungen der Kleinode im Einzelnen:

  • Haig & Haig ‘Five Stars’ (30 under proof, OB, blend, +/-1915): 84 Punkte
  • John Begg ‘Gold Cap’ (OB, blend, +/-1936): 84 Punkte
  • Black Bottle 5 yo (43%, OB, blend, +/-1970): 82 Punkte
  • Islay Mist (OB, blend, UK, +/-1960): 89 Punkte
  • Logan’s (70°proof, OB, White Horse, blend, 1950s): 87 Punkte
  • Bruichladdich 1965/1981 ‚Centenary‘ (53%, OB, decanter): 78 Punkte
  • Bowmore 16 yo 1972 (43%, The Prestonfield, cask #1036/1039): 88 Punkte
  • Bowmore 34 yo 1972/2007 (48.4%, OB, for Globus 100th Anniversary, Switzerland, Hogshead): 93 Punkte
  • Laphroaig 10 yo (43%, OB, duty free, 1l, 1987): 91 Punkte
  • Laphroaig 10 yo (43%, OB, duty free, 1l, 1985): 92 Punkte
  • Lagavulin 12 yo (43%, OB, UK, +/-1985): 92 Punkte
  • Laphroaig 10 yo (43%, OB for Bonfanti, short label, mid 1970s): 94 Punkte

Fortsetzung folgt…

Port Ellen auf Islay. Foto Copyright Ernst J. Scheiner 2014. Alle Rechte vorbehalten.
Port Ellen auf Islay. Foto Copyright Ernst J. Scheiner 2014. Alle Rechte vorbehalten.