Wir schreiben Tag 29 unseres Leserwettbewerbs: Zu gewinnen gibt es von Whiskyexperts.net eine Flasche Glen Grant Five Decades – freundlicherweise zur Verfügung gestellt von der Glen Grant Destillerie. Abgestimmt wird dann am Ende des Monats.
Heute gibt es ein Bild von Christian Spatt. Er schreibt: Pubs of Dingle. Man darf gespannt sein, was die Founding Fathers der neuen Dingle Distillery tatsächlich mit nach Hause bringen
Jedes Jahr werden von den Redakteuren des The Good Pub Guide die besten Pubs in Großbritannien ausgesucht. In verschieden Kategorien vergeben sie nationale Auszeichnungen. In der Kategorie „Whisky Pub of the year“ gewann der Glasgower Pub Bon Accord diese Jahr zum ersten Mal.
Im Laufe der Jahre konnte schon 27 verschiedene Auszeichnungen gewinnen für seine Auswahl an Bieren und Whiskys, aber dieses Jahr ist es das erste Mal, dass die Auszeichnung von The Good Pub Guide verliehen wurde.
Neben mehr als 350 Flaschen Malt Whisky serviert das 1973 gegründete Bon Accord über das ganze Jahr auch noch 800 verschiedene Sorten von Bieren. Wer jemals schon mal das Bon Accord besuchen konnte, wird der Wahl von Good Pub Guide sicherlich zustimmen. Wer es noch nicht dorthin geschafft hat, kann Ralfy bei seinem Besuch im Jahr 2010 begleiten: entweder Teil 1 und Teil2 auf Youtube, oder für die nicht so klickfreudigen, unter diesem Post.
Wegen der großen Teilnehmerzahl an unserem Wettbewerb bringen wir nun mehrere Bider täglich in unserem Wettbewerb um eine Flasche Glen Grant Five Decades – freundlicherweise zur Verfügung gestellt von der Glen Grant Destillerie. Abgestimmt wird dann Anfang September.
Dieses Bild ist von Markus Knigge, und er schreibt uns dazu: Als Hobbyfotograf, habe ich natürlich technisch SEHR viel bessere Bilder, aber dieses hier ist trotzdem etwas besonderes. Es wurde von mir aufgenommen 1989 in der Port Ellen Distillery und zeigt einen der letzten Blicke auf die noch montierten Brennblasen.
Ben Nevis Destillerie, unbekannter Autor, nutzbar unter Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0
Drei neuere Abfüllungen von 1996er Ben Nevis finden heute ihren Weg ins Glas von Serge Valentin. Als Digestif einen 44-jährigen dieser von ihm als in allem unüblichen Brennerei.
Ben Nevis 17 yo 1996/2013 (51.6%, Pure Spirit, hogshead) 87 Punkte
Ben Nevis 15 yo 1996/2012 (51.7%, OB, sherry cask, cask #1654) 83 Punkte
Ben Nevis 1996/2012 (53.1%, Malts of Scotland, sherry hogshead, cask #MoS 12054, 270 bottles) 84 Punkte
Ben Nevis 44 yo 1966 ‚Finest and Rarest‘ (40.7%, Kingsbury, Japan, +/-2010) 86 Punkte
Wir haben heute noch ein weiteres Bild in unserem Wettbewerb : Zu gewinnen gibt es von Whiskyexperts.net eine Flasche Glen Grant Five Decades – freundlicherweise zur Verfügung gestellt von der Glen Grant Destillerie. Abgestimmt wird dann am Ende des Monats.
Dieses Bild stammt von Ladislaus Nemeth. Die Beschreibung: Im Bild der Altar in der UlrichsKirche mit kulinarischen Köstlichkeiten bei Stift Rein in der Steiermark. „In der Stunde des Todes“ von Bach Ein Event des Steirischen Kammermusikfestivals. Unter den 35 limitierten Gästen auch die Landesrätin der Steiermark Frau Dr.in Bettina Vollath mit dabei. Es gab: Vichy Soisse mit knusprigen Vulcano und Kartoffelstroh, Marinierter Styria Tafelspitz auf KäferBohnen Pâté, RotweinZwiebeln, Kernöl und SchwarzBrotChip, Steingarnele in Laphroaig Triple Wood gebeizt und gebraten auf Fenchel Chilisalat mit Sprossenmix,, Steirisches Kürbismousse mit Grand Manier Beeren und Kürbiskern Krokant
Tag 28 unseres Leserwettbewerbs ist angebrochen: Zu gewinnen gibt es von Whiskyexperts.net eine Flasche Glen Grant Five Decades – freundlicherweise zur Verfügung gestellt von der Glen Grant Destillerie. Abgestimmt wird dann am Ende des Monats.
Das Bild heute kommt von Nico Runte. Er beschreibt sein Bild so: Eine weitere Leidenschaft – neben Whisky – ist die Fotografie und so ist es nicht erstaunlich, dass dieses Foto das erste war, was ich mit meiner neuen Kamera gemacht habe…. Das Bild ist sehr schlicht, für mich aber Sinnbild für alles wofür Whisky steht: Ruhe und Wärme. Zudem sind dort alle Farbnuancen von Whisky zu finden, von hellem Stroh über Bernstein hin zu dunklem Kupfer…
Fast möchte man es als Luxusstatus, bestimmt aber als außergewöhnliche USP beschreiben, wenn eine Destillerie als Solist einer ganzen Hebrideninsel aufgeigen kann. Bei Lochranza, auf der wunderschönen Insel Arran gelegen, produziert die Isle of Arran Distillery seit 1995 uisge beatha, nachdem man 1991 mit dem Bau begonnen hatte. Ein Pärchen Goldadler war es, dass den ambitionierten Plänen für einige Zeit eine Pause aufoktroyierte, da die seltene Spezies als zu schützend gilt und das auf dem Baugelände errichtete Nest Vorrang vor der Whiskyproduktion hatte.
Zwei Jahre nach der ersten Befeuerung der stills eröffnete Queen Elizabeth auch das visitor centre, das sich heute eines steten Besucherzustroms erfreut. Die Brennerei ist heute die einzig verbliebene Erbin einer langen Whiskygeschichte auf der immerhin siebentgrößten Insel Schottlands.
Jahrelang produzierte Arran nebst einer stetig erwachsener werdenden Reihe von Standardabfüllungen (jeweils in beschränkter Stückzahl) einige, nun ja nennen wir es „experimentelle“ cask finishes, manche großartig, andere einfach zu ausgefallen oder nicht ganz geglückt.
Im Jahre 2013 muss man dem (immer noch) Newcomer ein Kompliment dafür machen, die Whiskylandschaft mit einer spannenden Range an Abfüllungen zu bereichern, stets mit etwas höherem Alkoholgehalt und dem Verzicht auf Färbung und Kühlfiltration. Außerdem ist deutlich spürbar, dass Arran seinen Weg findet und geht, einen klaren Stil herauskristallisiert und eine konsistente Eigenständigkeit gewinnt.
Der 12y Cask Strength, in seiner Auflage als Batch #2, ist ein vatting von first und refill Sherry butts und hogsheads, die die fruchtig, malzig, vanillige Arran Signature um Gewürznoten, Spicyness und Dörrobstcharakteristika erweitern.
Arran Destillerie, Foto von Paul Birrell, CC-Lizenz
Nase: frisch, Vanille und Biskuit, getreidige Noten, röstig, Malzkaffee, grünlich grasige Akzente, wie eine frisch gemähte Alpenwiese, Blütencharakter, etwas custard creme, dann kommt pfeffrig rotfruchtige Würze auf, spicy, kraftvoll, beeindruckend, ein Jungspund, ein Kraftpaket, das seine Muskeln spielen lässt, Zitronenzeste, Kubebenpfeffer und etwas Myrtille, Belagonien, floral
Gaumen: wieder Zesten, diesmal Orange und etwas Limette, Buttertoast, oaky, das Holz macht sich deutlich bemerkbar, Vanillepudding, Karamell, Fudge, sehr weich und für die Stärke mit sehr wohlfeil eingebundenem Alkohol, crema catalana, Lavendel, mit etwas Wasser kommen mehr salzige Noten ins Spiel, Rosinen, Würze von Zimt und Macis, etwas Kaffee und Kakaobohne, nussig, Haselnüsse, Bitterschokolade, Rosinen-Milch-Brötchen
Finish: die muskulöse Statur dieses Whiskys zieht sich wunderbar in die Länge, ohne sich nur auf die alkoholische Stärke und den ersten Impact zu verlassen, eine Mischung aus frisch grasiger Vanille steht im Dialog mit würzig röstigen Dörrobstnoten und dem untermalenden Sherrycharakter, mittlerer Nachhall
Alles in allem: ein Kraftprotz, Arrans Handschrift klar erkennbar, ergänzt durch Volumen (in jeder Hinsicht), komplexe Aromen von den first und refill Fässern, mit 12Jahren immer noch sehr jugendlich überschwänglich, aber gut gesettled, ein toller Whisky für Fassstärke Freunde und eine sehr gelungene Variante dieses Malts von Lochranza, klare Empfehlung!!
Verkoster: Reinhard Pohorec arbeitet zur Zeit als Bartender im Savoy in London und beschreibt sich selbst als leidenschaftlicher Whiskygenießer. Er hat sich in seinem Berufsfeld auf den Purbereich und Whiskys spezialisiert und ist für whiskyexperts als freier Kolumnist tätig.
So viele Leser haben uns Bilder geschickt – herzlichen Dank dafür. Daher bringen wir nun mehrere Bider täglich in unserem Wettbewerb um eine Flasche Glen Grant Five Decades – freundlicherweise zur Verfügung gestellt von der Glen Grant Destillerie. Abgestimmt wird dann Anfang September.
Das erste Bild des Tages ist von Anita Neubauer. Zum Bild hat sie Folgendes zu sagen: Die Bilder sind vom Besuch der wirklich kleinsten Destillerie in Schottland – Loch Ewe. Wir sind zufällig dort vorbeigekommen und hatten das große Glück, dass eben an jenem Tag Whisky gebrannt wurde. Wir durften mithelfen! Es ist die einzige Destillerie in Großbritannien, die nach der ursprünglichen Methode produzieren darf. Echten Uisge Beatha – ohne das von den Engländern erzwungene Lagern. Die einzige und letzte Lizenz ist an die Person gebunden. So was wird es später nie mehr geben. Wir durften dort vor zwei Wochen gebrannten Whisky verkosten. Glasklar und über 60 Grad. Er schmeckte wunderbar und war keineswegs scharf, wie man erwarten könnte. Das Bild selbst zeigt meinen Papa beim Maische kochen.
Heute im Glas von Serge Valentin: keine bestimmte Destillerie, sondern einfach dreimal relativ junge First Fill Sherry Casks. Während der Tomatin und der Glenfarclas bemerkenswert hohe Bewertungen bekommt, fällt der Speysider von Preston’s Very Good Stuff (von Peter Sondheim /Best Whisky) sogar unter 70 Punkte. Hier scheint ausschlaggebend gewesen zu sein, dass er nicht Serges Geschmack trifft, und nicht, dass es sich um einen schlechten Whisky handelt.
Tomatin 12 yo 2001/2013 (58.1%, The Whisky Barrel, Burns Malt, first fill sherry hogshead, cask #1598) 86 Punkte
Glenfarclas 2003/2013 (56.8%, OB, Family Casks for Le Gus’t, cask #1450, 316 bottles) 89 Punkte
Speyside 17 yo 1994 (61.2%, Preston’s Very Good Stuff, first fill sherry butt) 68 Punkte
Noch ein Bild für unserem Wettbewerb: Zu gewinnen gibt es von Whiskyexperts.net eine Flasche Glen Grant Five Decades – freundlicherweise zur Verfügung gestellt von der Glen Grant Destillerie. Abgestimmt wird dann am Ende des Monats.
Dieses Bild stammt von Thorsten Niesner. Er schreibt uns: Kurz nachdem der Glendronach CS Batch 2 in GB erhältlich war, habe ich ihn sofort dort geordert, da ich als großer Glendronach – Fan nicht erst lange auf den deutschen Vermarktungs-Start warten wollte. Wie fast alle „Milestones“ im Ausbau meiner Sammlung habe ich auch hier im Wohnzimmer auf meiner Whisky-Bar ein Foto geschossen und freue mich immer wieder an der schönen Erinnerung. Gerne möchte ich hier meine Erinnerungen mit Euch teilen. 😉
Tag 27 unseres Leserwettbewerbs: Zu gewinnen gibt es von Whiskyexperts.net eine Flasche Glen Grant Five Decades – freundlicherweise zur Verfügung gestellt von der Glen Grant Destillerie. Abgestimmt wird dann am Ende des Monats.
Das Bild heute kommt von Jens Steinert. Er schreibt dazu: Das Bild ist keine große Fotografiekunst, das ist klar. Aber das Bild zeigt, welches Glücksgefühl eine gute Flasche Whisky bei Whiskyfreunden entstehen lassen kann. Auf dem Bild ist Marko Pfeiffer, den Vice Chief unseres Vereins. Er hat in der Hand eine Flasche Macduff 19 Jahre von Whisky-Doris. Man kann in seinem Gesicht die Freude über die Tatsache, von mir eine solche Flasche bekommen zu haben, wohl richtig gut erkennen. Glückseligkeit sieht genau so und nicht anders aus.
Wer im September nach den beiden Whisky-Messen in Berlin kein zu großes Loch im Portemonnaie hat, oder noch nicht genug verkostet, oder dort nicht war und Bedarf an einer Whisky-Messe hat: Es gibt im September noch zwei weitere Messen.
Am 28. & 29. September 2013 findet bereits zum fünften Mal die Whiskymesse Rüsselsheim statt. Veranstaltungsort dieses „familiären Treffpunkts unter den Whiskyfreunden“ ist der Gewölbekeller der Festung Rüsselsheim. Insgesamt 25 Fachaussteller präsentieren an beiden Tagen ihr Angebot. Des weiteren stehen verschiedene Tastings (zum Preis von 10,00 € pro Person) auf dem Programm. Der Eintritt beträgt 8,00 € pro Person inklusive einem Tasting-Glas. Etwas Besonderes wird es am Sonntag um 14:00 geben. Nach seiner offiziellen Wiedereinführung am 26.09.2013 in Hamburg wird Brand Ambassador Thorsten Manus den neuen Tamdhu 10y. Sherry Cask auf der Whiskymesse-Rüsselsheim vorstellen.
Etwas exklusiver wird es am selbem Wochenende in Paris zugehen. Fast 120 Aussteller werden auf der Whisky Live & Fine Spirits im Maison de la Mutualité auf drei Etagen Whisky und Spirits offerieren. Anhand der Ticketpreise kann die Zielgruppe in etwa abgeleitet werden: 50 EUR für ein normales Tagesticket, 250 EUR für das Collector Ticket, welches für das ganze Wochenende gilt.
So viele Leser haben uns Bilder geschickt – herzlichen Dank dafür. Daher bringen wir nun mehrere Bider täglich in unserem Wettbewerb um eine Flasche Glen Grant Five Decades – freundlicherweise zur Verfügung gestellt von der Glen Grant Destillerie. Abgestimmt wird dann Anfang September.
Dieses Bild hier ist von der Whiskybotschaft. Es nennt sich „Highland Park – Stairways to Heaven“ und der Beschreibungstext dazu: Anbei ein Bild, dass wir während des „Highland Park Loki“ Hypes aus Spass gemacht haben.
Warum der Name Glen Moray heutzutage innerhalb der Whiskykreise deutlicher vernommen werden kann als noch vor zehn Jahren, möchte Serge Valentin heute auf Whiskyfun heraus finden. Und zeigt mit dem Glen Moray von Svenska Eldvatten, dass es dafür gute Gründe gibt. Und mit dem Glen Moray Samaroli, dass Abfüllungen dieser Destillerie sich auch vorher schon gelohnt hätten. Überraschend die nicht so hohe Bewertung für die Abfüllung von Carn Mor – wobei, Serges Schweppes Assoziationen, das hört sich schon interessant an.
Glen Moray 17 yo 1995/2012 (46%, Carn Mor, Strictly Limited, 610 bottles) 70 Punkte
Glen Moray 1991/2013 (57.5%, Svenska Eldvatten, hogshead, 270 bottles) 85 Punkte
Glen Moray 25 yo 1959/1984 (46%, Samaroli, sherry hogshead, 240 bottles) 93 Punkte