Seit 2017 ist Weisshaus in Tirol eine Ardbeg Embassy – und hat damit Zugriff auf seltene Raritäten aus der ikonischen Islay-Brennerei. Zwei ganz besondere Fässer hat sich Andreas Osler von Weisshaus vor Ort aus den privaten Beständen bei Ardbeg ausgesucht – und für seine Kunden jetzt abgefüllt.
Mehr zu den Raritäten und Kontaktmöglichkeiten für Interessenten finden Sie nachfolgend:
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Ardbeg Private Reserve: Zwei einmalige Fässer im Weisshaus Shop
Aus den privaten Reserven von Ardbeg entspringen zwei Fässer, die mit ihrer Einzigartigkeit aus der Masse herausstechen. Seit 2017 kann sich der Weisshaus Shop stolz als Ardbeg Embassy bezeichnen, weshalb die beiden Single Casks einen besonderen Reiz auf den Geschäftsführer des Online-Shops ausübten. Deshalb besichtigte Andreas Osler höchstpersönlich die Fässer und überzeugte sich selbst von den beiden Raritäten. Nun wurden die exklusiven Single Casks in Flaschen gebannt und fanden so ihren Weg in den Weisshaus Shop. Für mehr Informationen zu den extravaganten Fässern steht der Kundenservice des Weisshaus Shops für Sie zur Verfügung:
Ardbeg Private Reserve Cask 0020: Das Nonplusultra von Ardbeg
Der Inhalt dieses Fasses entpuppt sich als geheimnisvoller Tropfen, der bis zu seiner Wiederentdeckung in Lagerhaus 3 schlummerte. Destilliert wurde der Whisky am 16. Januar 1996 und ist damit eines der letzten Fässer, die vor der Übergabe von Ardbeg an Glenmorangie abgefüllt wurden. Die Aufzeichnungen über das Fass gingen bei der Übernahme von Ardbeg verloren, sodass nicht bekannt ist, was zuvor darin ruhte. Nach 26 Jahren, in denen Cask 0020 beinahe in Vergessenheit geriet, füllte man den Whisky schließlich in seine gläserne Hülle. Lediglich 84 Flaschen wurden von dem außergewöhnlichen Tropfen editiert.
Andreas Osler zeigte sich selbst beeindruckt von den Noten des Fasses:
„Mit der ausgewogenen, holzigen Süße und dem kraftvollen Torf zelebriert dieses Single Cask den dauerhaften Charakter von Ardbeg. Cask 0020 ist schlichtweg das Nonplusultra von Ardbeg.“
Ardbeg Private Reserve Cask 1565: Ein 21-jähriger Uigeadail
Das zweite Fass im Bunde präsentiert sich als einzigartiger Uigeadail. Ursprünglich wurde die Kreation für diesen Zweck am 23. Mai 2000 destilliert und in ein Oloroso-Sherry-Fass gebettet. Zuvor beinhaltete dieses Glenmorangie Original, woraus dann der erlesene Glenmorangie Lasanta entstand. Drei Jahre später kam der allseits beliebte Ardbeg Uigeadail auf den Markt, doch Fass 1565 beeindruckte Dr. Bill Lumsdens dermaßen, dass er es für eine außergewöhnlich lange Reifung zur Seite stellte. 21 Jahre vergingen, in denen der Ardbeg seine zuvor schon einzigartigen Noten, zu einem wahren Crescendo ausbauen konnte. Ein Kleinod, das auf 555 Flaschen limitiert ist.
Der Geschäftsführer des Weisshaus Shops beschrieb das Fass folgendermaßen:
„Eine subtile Süße zum Rauchigen, reichhaltige Intensität und faszinierende Paprikanoten, zeichnen das Fass 1565 aus. Ardbeg-Fans werden von diesem einmaligen, sehr alten Uigeadail begeistert sein.“
Batch 15 des Nc’nean Organic Single Malt Scotch Whisky ist soeben in Deutschland eingetroffen, ebenso wie ein neuer Glen Spey von Signatory. Zudem finden sich nun die Whiskys der dänischen Nyborg Distillery im Portfolio des Importeurs. Alle Whiskys werden sehr bald bei Ihrem Händler zu finden sein – wir haben für Sie schon jetzt alle Infos dazu:
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Wegweisender Whisky: Nc’nean Organic Single Malt Scotch mit neuem Batch
Nc’nean blickt voraus in die Zukunft der Whiskywelt. Der Organic Single Malt entsteht aus biologisch angebauter schottischer Gerste in einer Destillerie, die zu 100 Prozent mit erneuerbarer Energie betrieben wird. Abgefüllt wird er in die erste 100%ig recycelte Klarglasflasche Großbritanniens. „Made by nature, not by rules“ lautet entsprechend das Motto einer der wenigen frauengeführten Whisky-Brennereien der Welt.
Letztes Jahr erreichte Nc’nean als erste britische Destillerie Netto-Null-Emissionen für ihre Produktion – dieses Jahr wurde die Brennerei in den Rang der B-Corp-Unternehmen aufgenommen. Die Zertifizierung wird an Unternehmen vergeben, die extrem hohe Sozial- und Umweltstandards erfüllen und sich damit für Ziele engagieren, die über das reine Geldverdienen hinausgehen.
Nc’nean Organic Single Malt Scotch Whisky reift an der Küste der Halbinsel Morvern in Bourbon Casks und STR-Weinfässern (STR = „scraped“ oder „shaved“, „toasted“, „recharred“). Wie seine Vorgänger entwickelt auch Batch 15 sein volles Aroma aus Zitrusfrüchten, Pfirsich, Aprikose und Gewürzen in nur drei Jahren. Weich und unkompliziert, spricht der Bio-Whisky erfahrene Genießer und Whisky-Entdecker an.
Organic Single Malt Scotch Whisky Batch 15 Nc’nean
3 Jahre Herkunft: Schottland, Highlands Fasstyp: Bourbon Casks, STR-Weinfässer 46% vol. 0,7 Liter Nicht kühlfiltriert Nicht gefärbt
Goldiger Genuss: Der neue Signatory Vintage Glen Spey 2011/2022
1988 gründete Andrew Symington die Signatory Vintage Scotch Whisky Company Ltd. Heute lagern mehr als 10.000 Hogsheads, Butts und Co. im kleine Örtchen Pitlochry. Die exklusiven Abfüllungen eines der erfolgreichsten unabhängigen „Bottlers“ Schottlands sind nicht mehr aus den Regalen von Whiskyfans wegzudenken. In limitierter Stückzahl aus wenigen Fässern vermählt, kommen sie in Reihen auf den Markt – wie der Signatory Un-Chillfiltered Range.
Bei idealer Trinkstärke von 46% vol. werden die Whiskys der beliebten Serie nicht kühlfiltriert. Das Resultat: Sie behalten ihr volles Aroma und ermöglichen vielfältigere Geschmackserlebnisse. Um dies zu belegen, tritt in dieser Woche der Glen Spey 2011/2022 an. Um seinen Herkunftsort werden Spukgeschichten gesponnen. Fakt ist: Der noch eher unbekannte Speyside Single Malt Scotch reifte 10 Jahre lang in First Use Hogsheads und fließt mit einem ansprechenden Goldton in die Gläser anspruchsvoller Genießer.
10 Jahre Dest. 01/06/2011 Abgef. 22/04/2022 Herkunft: Schottland, Speyside Fasstyp: First Use Hogsheads Fassnr. 802462 & 802463 46% vol. 0,7 Liter Nicht gefärbt Nicht kühlfiltriert
An der Ostküste der Insel Fünen ist mit der Nyborg Distillery eine der größten Destillerien Dänemarks zu Hause. Aus dem Grundwasser der Insel, biologisch angebauter Gerste der Region (Schloss Holckenhavn) und zum Teil unerwarteten Fasstypen entsteht hier der biozertifizierte Isle of Fionia Single Malt Whisky.
Die stets unverfälschte Range verbindet Tradition und Innovation. Isle of Fionia Little Isle ist ein runder, milder Whisky mit Fruchtnoten, der neben klassischen Bourbon- auch in Portweinfässern und den auf Jim Swan zurückgehenden STR Casks reift.
Spannend: Isle of Fionia Ardor Danish Oak lagert zum Teil in Fässern aus dänischer Eiche. Das 140 bis 200 Jahre alte Holz ergänzt Frucht und Vanille aus der amerikanischen Eiche um Würze und Tiefe.
Isle of Fionia – Little Isle Danish Organic Single Malt Whisky
3-4 Jahre Herkunft: Dänemark Fasstyp: Bourbon Casks, STR Casks, Port Casks 43% vol. 0,7 Liter Nicht kühlfiltriert Nicht gefärbt
Isle of Fionia – Ardor – Danish Oak Danish Organic Single Malt Whisky
Herkunft: Dänemark Fasstyp: First Fill Bourbon Casks, Refill Caroni Rum Barrel, Virgin Danish Oak Barriques 46% vol. 0,7 Liter Nicht kühlfiltriert Nicht gefärbt
Den Innovationsgeist der Nyborg Distillery spiegelt v.a. die Adventurous-Spirit-Reihe. Keine zwei Abfüllungen sind gleich, und nur spezielle Fässer werden Teil der Reihe. Ultimate Splendour ist die vollmundige, weiche und komplexe dritte Abfüllung eines Oloroso-Fasses, das im September 2019 befüllt wurde. Davor reifte der Whisky einige Jahre in portugiesischen STR-Weinfässern.
Isle of Fionia 10 y.o. ist die älteste Abfüllung der Brennerei. Der Single Malt ruhte in einem raren Islay Sherry Puncheon – und wandelte sich in 10 Jahren vom ungetorften Whisky zur Empfehlung für neugierige Rauchfans.
Isle of Fionia – Ultimate Splendour Iberian Beauty Part III Adventurous Spirit Danish Organic Single Malt Whisky
5 Jahre Dest. 12/2016 Abgef. 12/2021 Herkunft: Dänemark Fasstyp: STR Casks, Oloroso Sherry Cask (Finish) 212 Flaschen (insgesamt) 51% vol. 0,7 Liter Nicht kühlfiltriert Nicht gefärbt
Isle of Fionia 10 y.o. Adventurous Spirit Danish Organic Single Malt Whisky 10 Jahre Dest. 11/2010 Abgef. 12/2020 Herkunft: Dänemark Fasstyp: Refilled Islay Sherry Puncheon 298 Flaschen (insgesamt) 59,9% vol. 0,7 Liter Nicht kühlfiltriert Nicht gefärbt
In unserem Beitrag von heute nimmt Sie Jochen Wied von Joe’s Tastings mit in die Destillerie Glenturret, die er im Rahmen des Besuchs des Spirit of Speyside Festivals besichtigt hat. Er schickt uns neben den Bildern auch einige begleitende Infos:
Nachdem Glenturret 2018 an die Lalique-Group (u.a. Hersteller edler Dekanter und weiterer Luxus-Glas-Artikel, siehe auch Bild mit Kronleuchtern mit einem Wert von jeweils über 30.000 GBP an der Verkostungs-Bar) verkauft wurde, hat dieser ein historisches Gutachten veranlasst, um nachzuprüfen, ob das Prädikat älteste Brennerei Schottlands mit Gründungsjahr 1775 auch stichhaltig ist. Dabei kam heraus, dass Glenturrett sogar älter ist und das Gründungsjahr nun 1763 lautet. Da hat sich das historische Gutachten durchaus gelohnt. Einziger Nachteil dabei: Logos auf Etiketten, Schildern, Merchandise-Artikeln, etc. mussten alle noch einmal geändert werden.
Vor dem Distillery Shop steht eine Statue der verstorbenen Destillerie-Katze Towser. Sie soll in ihren knapp 24 Jahren Lebenszeit 28.899 Mäuse gefangen haben. Damit hat sie es ins Guiness-Buch der Rekorde geschafft.
Zum Mash Tun haben wir von Glenturret zusätzliche Infos erhalten, die jene, die ursprünglich im Text von Jochen zu finden waren, präzisieren. Wir bringen sie hier in deutscher Übersetzung:
Warum hat The Glenturret seinen Mash Tun geändert? The Glenturret hat sich schon immer leidenschaftlich für den Schutz seiner traditionellen Werte eingesetzt. Im Jahr 2019 wurde unser Distillery Manager, Ian Renwick, gebeten, sich mit der Steigerung der Destillerieproduktion zu befassen und gleichzeitig sicherzustellen, dass die Integrität unseres handwerklichen Ansatzes gewahrt bleibt. Ian beauftragte die lokalen Ingenieure Allen Associates, die branchenführend in der Prozessgestaltung sind, um nach Möglichkeiten zu suchen, nachhaltige Veränderungen vorzunehmen und gleichzeitig unser Volumen zu steigern. Ian und das Team verbrachten mehrere Jahre damit, einen neuen Prozess für die Destillerie zu entwerfen, der den Austausch unseres handbetriebenen Mash Tun beinhaltete. Obwohl der alte Mash Tun beim Extrahieren von Zucker effizient war, wurde erkannt, dass sein manuelles Design mehrere einschränkende Faktoren hatte. Der Prozess war alles andere als energieeffizient, er erforderte große Wassermengen und verursachte unnötig viel Abfall. Das Maischen war für unser Team unglaublich arbeitsintensiv und schränkte auch unsere Fähigkeit ein, bestimmte Malzsorten zu verarbeiten.
Als Wächter über die Traditionen von The Glenturret ist es auch unsere Verantwortung und Pflicht, die Destillerie in eine nachhaltigere, umweltfreundlichere Zukunft zu führen. Vor diesem Hintergrund und zum Wohle unseres Teams wurde die Entscheidung getroffen, unseren Mash Tun zu ersetzen, um unseren ökologischen Fußabdruck zu verringern und die Produktion in den kommenden Jahren nachhaltig zu steigern.
Bewegt sich die Destillerie weg von ihrem handwerklichen Ansatz bei der Whiskyherstellung? The Glenturret weicht nicht vom Ansatz „von Hand und Herz“ ab. Wir haben sehr eng mit den Designern zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass unsere Mash-Tun-Operatoren weiterhin die volle Kontrolle über alle Maischestufen haben. Wir sind uns bewusst, dass die Fähigkeiten und Erfahrungen unseres Teams weiterhin unser wichtigstes Kapital sind.
Ist der Mash Tun die einzige Änderung an der Produktion von The Glenturret? Unser neuer Mash Tun ist nicht die einzige Änderung in unserer Produktion. Wir haben diese Gelegenheit genutzt, um weitere Energieeinsparungen in unserem Prozess zu erzielen. Wir haben ein neues Vorheiz- und Heizsystem in unseren Brennblasen eingeführt. Dadurch können wir unsere Auswirkungen auf die Umwelt weiter reduzieren und gleichzeitig die Integrität unseres Spirits bewahren.
Viel Vergnügen mit den über 30 Bildern von Glenturret, die Sie mit Anklicken vergrößern und damit auch die Legende lesen können (alle Bilder Copyright Jochen Wied, Joe’s Tastings):
Wieder einmal finden wir heute auf Whiskyfun einen Kessel Buntes aus Schottland, vom Secret Speyside über regionale Blended Malts bis hin zu Blends. Acht Abfüllungen sind es, die Serge verkostet, und bis auf eine Spezialausgabe eines Blended Malt aus den Lowlands, der in einem Portweinfass gefinisht wurde – nicht gerade Serge’s Beuteschema, gibt es vortreffliche Bewertungen, um mal ein altes Wort auszugraben und ihm ein paar Augenblicke Sonnenlicht zu ermöglichen.
Secret Speyside Distillery #1 9 yo 2007/2016 (51.7%, The Boutique-y Whisky Company, sherry, 1220 bottles)
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Secret Speyside #2 25 yo (51.6%, The Boutique-y Whisky Company, sherry, 2415 bottles, 2018)
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Blended Malt 7 yo 2013/2021 ‚Ukraine Bottling‘ (65.6%, North Star Spirits, butt, bottled exclusively for the people of Ukraine, 500 bottles, 2022)
88
Speyside Malt 14 yo 2005/2019 (50.4%, Maltbarn, sherry, 175 bottles)
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Speyside Region 26 yo 1995/2021 (51.9%, Maltbarn, sherry, 140 bottles)
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Royal Salute 38 yo ‚Stone of Destiny‘ (40%, OB, blended Scotch, 2008)
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Und als Titelbild einfach mal ein schönes Bild aus Schottland 🙂
Sonnenuntergang im Loch Lomond and The Trossachs National ParkBy Michal Klajban – Own work, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=75283817
Normalerweise ist im Juli der Zeitpunkt gekommen, an dem Michter’s weltweit den zehn Jahre alten Bourbon veröffentlicht. Nun aber hat man etwas umdisponiert und veröffentlicht nun den zehn Jahre alten Rye – die erste und einzige diesjährige Abfüllung. Der Bourbon wird erst im Jahr 2023 erscheinen
Über den Michter’s 10yo Rye Whiskey können Sie untenstehend in der deutschsprachigen Pressemitteilung mehr erfahren:
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Michter’s einzige Abfüllung von 10 Year Rye Whiskey im Jahr 2022 für Juli angekündigt
LOUISVILLE, Ky., 29. Juni 2022 /PRNewswire/ — Michter’s hat die Auslieferung seiner ersten und einzigen diesjährigen Abfüllung von 10 Year Rye Whiskey für Juli 2022 angekündigt. Michter’s Master Distiller Dan McKee kommentierte:
„Da wir unseren 10 Year Bourbon bis 2023 zurückhalten, freue ich mich besonders, in diesem Sommer unseren 10 Year Rye auf den Markt zu bringen. Es handelt sich um eine meiner Lieblingsabfüllungen.“
Der Präsident von Michter’s, Joseph J. Magliocco, sagte zur Abfüllung des 10 Year Rye 2022:
„Es ist vielleicht die einzige Abfüllung eines 10 Year Whiskeys in diesem Jahr, aber dafür ist sie etwas Besonderes. Bei Michter’s gehen wir nie Kompromisse bei der Qualität ein, um den Umsatz zu maximieren.“
Der empfohlene U.S.-Einzelhandelspreis für eine 750ml-Flasche Michter’s 10-Year Rye beträgt $185.
Michter’s 10 Year Rye ist ein Single Barrel Produkt. Es handelt sich um einen Kentucky Style Rye, der mit einem gewissen Anteil an Mais und Gerste hergestellt wird, um die Würze des Roggenkorns auszugleichen und ihm zusätzliche Komplexität zu verleihen.
„Der diesjährige Michter’s 10 Year Rye bietet wie immer ein konsistentes, reichhaltiges und komplexes Geschmackserlebnis mit schönen Noten von Gewürzen und Zitrusfrüchten, umhüllt von dekadenter Schokolade, Karamell und Früchten. Es ist die außergewöhnliche Balance von Süße und Würze mit einem subtilen Hauch von Eichenreifung, die Michter’s für Liebhaber des Kentucky Style Rye so besonders macht“,
merkte Andrea Wilson, Master of Maturation bei Michter’s an.
Michter’s blickt auf ein reiches und langes Erbe traditioneller amerikanischer Whiskeys von außergewöhnlicher Qualität zurück. Das hochgelobte Portfolio von Michter’s umfasst Rye, Bourbon, Sour Mash Whiskey und American Whiskey, wobei jedes der limitiert produzierten Produkte bis zu seiner höchsten Reife gereift ist. Derzeit werden alle Typen von Michter’s vergeben, da die Nachfrage das Angebot übersteigt. Im Oktober 2021 wurde Michter’s in einer in 25 Ländern durchgeführten Umfrage zum Most Admired American Whiskey gewählt. Im Januar 2022 wurde Michter’s von Drinks International in ihrem jährlichen Markenbericht zur Top-Trendmarke für amerikanischen Whiskey ernannt.
Mit den Special Releases stellt Diageo einige seiner schottischen Brennereien jährlich in den Fokus der Aufmerksamkeit. Man macht das durch fassstarke Sonderausgaben, die sich von den Standards durch eine spezielle Fassauswahl oder das Alter unterscheiden.
In diesem Video geht es nun um den Royal Lochnagar 16yo – wir erzählen, warum manchmal Destillerien durch das persönliche Radar rutschen und wie sich das durch eine einzige Abfüllung ändern kann.
Viel Vergnügen mit diesem Video, und wenn Sie uns auf unserem Youtube-Kanal ein Abo dalassen, freuen wir uns natürlich darüber sehr!
Im Jahr 2019 kaufte Douglas Laing die Strathearn Distillery. Einen Whisky von dort gibt es nur von unabhängigen Abfüllern aus der Zeit VOR der Übernahme, seit dem Kauf durch Douglas Laing ist es recht ruhig um Strathearn geworden (folgen Sie mal unserem Link, Sie finden nur eine Landing Page mit Möglichkeit, sich zu einem Newsletter anzumelden).
Nun aber veröffentlicht Douglas Laing den New Make der Brennerei unter dem Namen „The Heart“, und zwar in jener Stärke abgefüllt, in der er ins Fass kommt: 63,5% vol. Alkoholstärke. Gerade einmal 1800 Flaschen zu 20cl werden ab heute weltweit in den Handel kommen, zu einem Preis von 17,99 Pfund in UK. Eine interessante Gelegenheit für jene, die sich für den Charakter des Destillats von Brennereien interessieren.
Hier die offizielle Pressemitteilung:
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Douglas Laing Unveils “The Heart” New Make Spirit from Strathearn Distillery
Douglas Laing & Co today announce the launch of Strathearn’s “The Heart” Single Malt New Make Spirit.
Offered at filling strength of 63.5% alcohol, the “White Whisky” is presented in a 20cl bottle and invites an aficionado audience to “sip and speculate” about the Single Malt Scotch Whisky to come from the Strathearn Distillery in future.
The family firm, having acquired the Perthshire Distillery in 2019, say they have since invested heavily in improving facilities, whilst insisting on preserving the hand-crafted, small batch approach to distillation.
Strathearn’s New Make Spirit is named “The Heart”, owing to the eponymous middle cut in the distillation process; the spirit that is collected and destined to later become Strathearn’s Highland Single Malt Scotch Whisky. The Douglas Laing family describe their Strathearn New Make as “creamy” with a “mineral style” and a “hint of citrus”.
Strathearn’s Head Distiller, Angela Brown, said:
“Strathearn spirit is the product of a truly traditional art. From carrying the malt in, shovelling the spent grain out, careful steam control for a gentle and effective distillation – our involvement during the entire process is key. We nose and taste throughout every spirit distillation, paying close attention as we make our cut points. I am proud to be working towards something as special as the Strathearn Single Malt. Our new make spirit is a wonderful preview of the Whisky we will enjoy in the future.”
Chris Leggat, Managing Director, commented:
“Our “white whisky” is remarkably robust and rich, and 90% of the casks we use – predominantly wine and sherry casks – are first fill. The combination of a phenomenal new make and unwavering commitment to the best wood will result in our small distillery producing one MIGHTY Single Malt. It’s coming soon, but until then, we invite Whisky aficionados to sip and savour The Heart and speculate about the fantastic future promised by Strathearn”.
Strathearn “The Heart” New Make Spirit is strictly limited to no more than 1,800 bottles. Expected to retail at £17.99, “The Heart” will be available globally from specialist spirits retailers and online from 29th June 2022.
Tasting Notes
The nose opens in a mineral style, developing to creamy porridge with a touch of honey. More of that creamy character is evident on the palate, with butter and a warming yet gentle spiciness, running to a long and lingering finish with a hint of citrus zest and Malted barley.
Einen Wechsel an der Spitze von Pernod Ricard Deutschland ist heute öffentlich geworden: Julien Hemard übernimmt den Vorsitz der Geschäftsführung für Pernod Ricard Deutschland und Western Europe – er löst damit Tim Peach ab, der nach zweieinhalb Jahren in seine Heimat Australien zurückkehrt.
Hier das, was die Mutterfirma von Marken wie Jameson, Glenlivet, Aberlour oder Four Roses über den Wechsel zu sagen hat:
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Wechsel an der Spitze – Julien Hemard übernimmt den Vorsitz der Geschäftsführung für Pernod Ricard Deutschland und Western Europe
Julien Hemard wird zum 1. Juli Vorsitzender Geschäftsführer der Pernod Ricard Deutschland GmbH und Western Europe und löst damit Tim Paech ab. Dieser hat das Unternehmen mit Deutschlandsitz in Köln seit Anfang 2019 geführt und kehrt jetzt zurück in seine Heimat Australien.
Hemard wird in seiner neuen Rolle an Gilles Bogaert, Chairman & Chief Executive Officer von Pernod Ricard EMEA & LATAM, berichten und ist gleichzeitig Mitglied des Regional Executive Committee für EMEA & LATAM. Seit 2020 ist Hemard im Pariser Hauptsitz als Group Sales Chief Transformation Officer tätig. Hier hat er in den letzten zwei Jahren seine Leidenschaft für Innovation und Unternehmertum eingebracht und in seiner Führungsrolle die Umgestaltung des globalen Vertriebs mit vorangetrieben. In den vergangenen 25 Jahren hat er eine umfangreiche Karriere in der Premium-Spirituosenbranche aufgebaut und verschiedene Positionen in den Bereichen Marketing, Vertrieb und General Management in Asien, im Pazifikraum, im Vereinigten Königreich und in den USA bekleidet. In seiner neuen Position wird der gebürtige Franzose die Führung der Pernod Ricard Western Europe Entity übernehmen. „Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe in Deutschland & Western Europe, in die ich meine ganzen Erfahrungen der letzten Jahre mit einbringen werde, um weiterhin ein nachhaltiges Wachstum durch den Aufbau von Marken und die Förderung unserer Mitarbeiter:innen voranzutreiben. Meinem Motto `Make a new friend everyday` bleibe ich dabei treu und möchte es auch in der Western Europe Entity mit Leben füllen“, erklärt Hemard.
Gender Diversity auf Führungsebene
Die Geschäftsführung von Pernod Ricard Deutschland ist ein Beispiel für gelebte Diversität – denn hier herrscht ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen männlichen und weiblichen Teammitgliedern. Aktuell setzt sie sich aus Julien Hemard (Vorsitzender), Benjamin Franke (Marketing), Joelle Ferran (Finanzen und Verwaltung), Christin Kohnke (Human Resources), Clara Thomas (Transformation & Strategie) sowie Thomas Drossé (Vertrieb) zusammen.
Pernod Ricard Deutschland & Western Europe heißen Julien Hemard herzlich willkommen.
Mitte Mai wurde in UK der neue Talisker 44yo „Forests of the Deep“ angekündigt (wir berichteten hier), nun ist er auch offiziell für Deutschland vorgestellt worden. Der auf 1997 Flaschen limitierte älteste Abfüllung der ikonischen Brennerei auf Skye wird in Deutschland 4.299 Euro kosten – er kann ab sofort auf malts.com vorbestellt werden und wird ab Anfang Juli ausgeliefert. Natürlich wird er auch bei ausgewählten Händler zu finden sein.
Hier die Infos dazu, direkt von Talisker:
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TALISKER KÜNDIGT NEUE 44-JÄHRIGEN ABFÜLLUNG AN: FORESTS OF THE DEEP SINGLE MALT SCOTCH WHISKY
Die älteste Abfüllung von Talisker, mit der das Unternehmen sein Engagement für die Gesundheit der Weltmeere feiert
Berlin, 29. Juni 2022 – Talisker kündigt die bisher älteste Abfüllung an: Talisker 44 Forest of the Deep Single Malt Scotch Whisky. Abgefüllt in einer limitierten Auflage von nur 1.997 Flaschen, ist Talisker 44 bis heute nicht nur die älteste und seltenste Talisker Abfüllung, sondern auch die mit dem ungezähmtesten Charakter – ein Whisky gelagert in Fässern mit dem rauchigen, maritimen Aroma von Treibholz und Seetang.
Geboren aus dem Meer, wurde Talisker 44 als Reflexion über die Kraft und Schönheit unserer Ozeane geschaffen. Inspiriert ist diese einzigartige Abfüllung von einer gemeinsamen Expedition von Talisker mit Parley for the Oceans. Mit Unterstützung von Talisker unternahm Parley im Rahmen der globalen Mission „Rewild the Seas“ eine Expedition zu einem der größten Seetangwälder der Welt in der Nähe des Kaps der Guten Hoffnung. An Bord des Schiffes befanden sich Talisker-Fassdauben, im Anschluss der Reise mit einem Feuer aus nachhaltig gezüchtetem schottischem Seetang und Treibholzspänen verkohlt wurden, bevor die daraus geschaffenen Fässer zur finalen Reifung des Whiskys verwendet wurden. Talisker und Parley setzen ihre langfristige Partnerschaft fort, um das Bewusstsein für den Schutz und die Erhaltung von 100 Millionen Quadratmetern mariner Ökosysteme auf der ganzen Welt bis zum Jahr 2023 zu schärfen und zu unterstützen.
Talisker erreicht mit dieser Abfüllung neue Geschmackstiefen und kombiniert verlockende Aromen mit süßen, rauchigen, maritimen Akzenten. Ein elementarer Single Malt Whisky mit einer wunderbar ölig-weichen Textur und einem umami-reichen Geschmack sowie süßem Chili-Pfeffer-Finish.
Cyril Gutsch, Gründer und CEO von Parley, sagte:
„Kelpwälder sind die Unterwasserarchitekten des Planeten und eine mächtige blaue Kohlenstoffkraft innerhalb des Ökosystems, das die Erde bewohnbar macht. Sie fördern die Artenvielfalt und binden und speichern Kohlendioxid effizienter als die Regenwälder. Diese ganz besondere und seltene Ausgabe von Talisker Whisky ist eine Hommage an die Schönheit und Zerbrechlichkeit dieser großen Wälder der Tiefe und an unsere gemeinsame Mission, ihren Schutz zu unterstützen.“
Am Welttag der Ozeane, lud Talisker die Menschen ein, den Seetangwald in einem flüchtigen Moment zu entdecken. Einen Tag lang konnten die Gäste eine eindringliche Reise erleben, um die unvergleichliche Schönheit dieser unbekannten Tiefen, ihre Zerbrechlichkeit und besondere Bedeutung zu erforschen. Die Teilnehmer gehörten zu den ersten auf der Welt, die einen Schluck des bisher ältesten Talisker, probieren konnten. Alle Einnahmen des Events wurden an Parley gespendet.
Talisker 44-Year-Old: Forests of the Deep Single Malt Scotch Whisky ist weltweit bei ausgewählten Händlern und auf Malts.com erhältlich.
Verkostungsnotiz
• AUSSEHEN: Tiefe, klare Bernsteinfarbe. Ausgezeichnete Perlenbildung. • NASE: Insgesamt weich, mit einem leicht pfeffrigen Prickeln im Auftakt. Tiefgründig, intensiv und komplex. Die Kopfnote erinnert an Holz, umhüllt von duftendem Rauch und reichhaltigen maritimen Anklängen, die an eine Seefahrt über das Meer erinnern. Dazu gesellen sich verführerische Noten von Seetang, Salzkristallen und warmem Sand vermischt mit süßen Akzenten von cremigem Toffee. Unter diesen liegen faszinierende, tiefgründige Schichten weiterer Aromen: Anklänge von Segeltuch, jodhaltige Seeluft und ein fernes Strandfeuer, dessen Rauchnote durch einen Spritzer Wasser noch intensiviert wird. • KÖRPER: Voll. • GAUMEN: Eine großartige, wunderbar geschmeidige Textur gefolgt von köstlichen Umami-Reflexen, bei denen Wellen von rauchig-süßer Intensität und die volle Kraft des Meeres am Gaumen zusammentreffen. • Das Geschmackserlebnis ist pikant und leicht trocken, während eine köstlich pfeffrige Wärme nach vorn drängt, um diese weichen, vollen Aromen aus den Tiefen des Meeres zu umschließen. Ein Tropfen Wasser weicht das Geschmackserlebnis auf und erzeugt einen süßeren Geschmack mit nur einer kleinen Prise Salz. Die Würze hält jedoch an, nun allerdings in Form von Szechuanpfeffer. • FINISH: Sehr lang, mit einer süßen Chili-Pfeffer-Wärme, die den Gaumen erfüllt. Duftender Rauch und Süße verbleiben im Abgang.
Die schottische Premierministerin Nicola Sturgeon hat für den Oktober 2023 ein neuerliches Unabhängigkeitsreferendum angekündigt, um die Bevölkerung über den Austritt aus dem Vereinigten Königreich abstimmen zu lassen.
Das schottische Parlament soll ein entsprechendes Gesetz auf den Weg bringen, das ein Referendum am 19. Oktober 2023 ermöglicht. Allerdings: Für eine erneute Abstimmung muss die britische Regierung ihr OK geben, was momentan sehr unwahrscheinlich erscheint. Sturgeon will jedoch den Gesetzestext so gestalten, dass er auch ohne Zustimmung der britischen Regierung zu einer Abstimmung führen kann. Dazu möchte sie Obersten Gerichtshof konsultieren. Eine legale Auseinandersetzung scheint damit vorprogrammiert.
Die Stimmungslage in Schottland zu einer Unabhängigkeit ist übrigens nicht wirklich eindeutig. Die Befürworter liegen mit 38% momentan hinter den Gegnern (46%), 11 Prozent der Wähler sind noch unentschlossen – so eine Umfrage in der Times vom Mai 2022.
Die beiden Standpunkte im kurzen Überblick:
Schottland argumentiert damit, dass bei der letzten Wahl im Mai 2021 knapp 49% für die Unabhängigkeitsparteien gestimmt haben und das ein klarer Wunsch der Schotten nach eben dieser Unabhängigkeit sei, besonders nach dem Brexit, den 62% der Schotten abgelehnt haben.
Großbritannien betrachtet die Abstimmung aus dem Jahr 2014 als Generationen-Abstimmung, die nicht beliebigt oft wiederholt werden könne. Man meine, erst wenn 60% der Schotten über einen (nicht definierten) Zeitraum für die Unabhängigkeit wären, könne man erneut abstimmen – oder wenn die nächste Generation am Zug sein.
Das Kalkül von Nicola Sturgeon könnte sein, dass die britische Regierung es nicht wagen würde, Schottland durch ein Gerichtsurteil zum Verbleib zu zwingen – ob dieses Kalkül aufgehen kann, bleibt abzuwarten, ebenso, wie sich die schottische Whiskyindustrie in dieser Sache positionieren wird…
Eine neue Brennerei (und Brauerei) ist heute der Öffentlichkeit vorgestellt worden: Die Uilebheist Distillery wird die erste Destillerie in Inverness seit über 40 Jahren, und sie soll bereits im November 2022 offiziell eröffnet werden – zunächst als Brauerei, die Whiskyproduktion soll allerdings noch im selben Jahr anfangen. Brau- und Brennmeister wird Bruce Smith sein.
Mit gerade einmal 200 Fass pro Jahr ist die Whiskyerzeugung sicher nicht auf Masse ausgelegt, zur Produktion wird man das Wasser des River Ness verwenden. Natürlich wird es auch ein Fassprogramm geben.
Hier die offizielle Presseaussendung mit einigen Bildern:
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INVERNESS WELCOMES FIRST DISTILLERY FOR NEARLY 40 YEARS
For the first time in nearly 40 years, the capital of the Scottish Highlands will welcome a new £6 million whisky distillery and brewery which will be sustainably powered by the water from the nearby River Ness, creating around 40 jobs.
Nestled on the banks of the mighty river which finishes its journey in the famous Loch Ness, Uilebheist is a new low carbon distillery and brewery. Named after the Scots’ Gaelic word for ‘monster’, the ethos of the project is inspired by thousands of years of Scottish folklore aiming to connect Scotland’s ancient past with the present. Both beer and whisky production will begin this year, and the brewery’s five core beer styles will be available to purchase in late November.
The Uilebheist Highland Single Malt Scotch Whisky will be created as the core whisky product and will be released once matured, as will rare cask finishes and single cask bottlings in the years ahead.
Uilebheist owner, Jon Erasmus, commented:
“The very foundations of this project were born from Scottish myth and legend. We wanted to create something unique to the area, with the distillery, and brewery both powered by the famous River Ness. All water used in the processes will also be sourced from the river, meaning that when you drink Uilebheist’s liquid, you really are tasting the Highlands.
“Creating both beer and whisky simultaneously will allow us to offer an immediate product and whilst we wait for the whisky to reach maturity, there will be an opportunity to own one of a limited number of casks of the Uilebheist Single Malt Whisky distilled in the first year of production, through our cask programme.
“Alongside exceptional beer and whisky, we aim to raise the bar when it comes to visitor experiences and hope that the project will lead the way for Scotland’s hospitality sector in the area. The centre will offer a range of tours and experiences ranging from site tours and sampling of our core whisky and craft beer products through to detailed master classes, blending workshops and food pairing menus.”
The distillery, opening at the end of this year, is on track to be one of the lowest carbon distilleries in the country. Onsite heat pumps within the adjoined sustainability centre which are powered by the water from the River Ness will provide heating and hot water which is also distributed throughout the Glen Mhor Hotel complex. The process will be the first of its kind in Scotland and further development stages are planned which will see significant expansions to the site.
The distillery and brewery will be headed up by Bruce Smith who has a Masters Degree in Brewing & Distilling from Heriot-Watt University and spent the last decade working in the craft beer industry and ageing beer in ex-whisky barrels.
“We are on track to officially open in November 2022 and begin beer production which visitors can enjoy in the taproom. Whisky production will commence later this year, due to our small scale we will only produce around 200 casks annually, making Uilebheist one of the rarest whiskies in Scotland.
“The whisky will be matured in ex-bourbon and sherry casks, but the whisky will let us know when it’s ready and we have no intention to rush it. Quality is our number one focus.”
Bruce Smith, Uilebheist Master Brewer & Distiller
The Uilbeheist cask programme is an opportunity to own a cask of the Uilebheist Single Malt Whisky distilled in the first year of production. Only 100 casks will be made available this year and they will be sold on a first come first served basis. For more information and to register your interest please email casks@uilebheist.com
About Uilebheist:
Rising from the banks of the River Ness, Uilebheist (Gaelic for ‘monster’) is a new low carbon craft distillery and visitor experience, dedicated to the arts of Scotch Malt Whisky distilling and brewing, using some of the most advanced stills in Scotland engineered by the world renowned coppersmiths – Kasper Schultz.
The first new distillery to be built in Inverness for 130 years, Uilebheist’s arrival signals the welcome return of brewing and distilling to the capital of the Highlands, once the chief malting town in Scotland.
Production methods are innovative and original but maintain the principles of single malt scotch production as they have been for hundreds of years in the Highlands of Scotland. The whisky has been designed and overseen by Master Distiller Bruce Smith, with a masters degree in Brewing & Distilling from Herriot-Watt University and a wealth of experience in the craft beer industry – working extensively with maturing beer in oak casks. Bruce applies new world craft beer principles to the Scotch Whisky industry.
Uilebheist will be a Highland Single Malt Scotch Whisky like no other, wash fermented with brewers ale yeast for a unique character, bespoke stills designed to give unprecedented control over the new make spirit and the highly meticulous cask selection process for maturation in ex-bourbon and ex-sherry casks as well as some unique casks from around the globe.
Origins, inspired by folklore:
Uilebheist: (phonetic spelling) EWL-uh-vehst
Uilebheist means ‘monster’ in Scots Gaelic. Born out of thousands of years of Scottish folklore, Uilebheist rises from the banks of the River Ness, ushering in a new era of kinship and storytelling.
Connecting Scotland’s ancient past with its present, Uilebheist breathes new life into the monsters, myths and legends that have captivated and enthralled humankind ever since we first sat around the fire in caves.
About Uilebheist Whisky:
Style:
Highland Single Malt Scotch Whisky
Key whisky making features:
Ex-bourbon and ex-sherry maturation
Highly selective cut points in distillation process
Uilebheist Brewers Yeast to create a unique flavour
Locally grown malted barley
Natural colour and non-chill filtered
Target Tasting Notes:
Butterscotch, candied citrus peel, raisins and sultanas, delicate wood spices, vanilla (all subject to trialling)
Production size:
Highly rare – annual production is only 200 casks
About the cask programme:
The Uilbeheist cask programme is an opportunity to own a cask of the Uilebheist Single Malt Whisky distilled in the first year of opening. Only 100 casks will be made available this year and they will be sold on a first come first served basis. For more information on the cask programme please casks@uilebheist.com
About the sustainability centre:
A large programme of re-development is currently being undertaken with a view to decarbonising the site’s heating and hot water systems which will result in a large annual reduction in carbon emissions from the site of over 250 tonnes. This will provide a future proofed, low carbon heating system which will be a large step towards achieving Net-Zero emissions.
The new heating system will result in the removal of over 20 gas fired individual boilers on the hotel site which will be replaced by a centralised Water Source Heat Pump which will provide heating and hot water services throughout the hotel and distillery complex via a district heating network. The city centre site will be entirely removed from the gas grid.
The Water Source Heat Pump is an innovative system which is being supported by the Scottish Government’s Low Carbon Infrastructure Transition Scheme and will draw water linked to the River Ness and use naturally occurring heat contained in this water as a source for the heat pumps. The heat pumps will boost this heat in conjunction with solar generated electricity to provide heating and hot water services throughout the site via a district heating network.
The Glen Mhor Hotel became a signatory of the Glasgow Declaration on Climate Action in Tourism. By joining the Glasgow Declaration, it indicated that the business has stepped forward as a global leader working to accelerate climate action in tourism and supporting the global commitment to cut emissions in half by 2030 and reach Net Zero as soon as possible before 2050.
In einer Sitzung gestern hat das Argyll and Bute Licensing Board einen Antrag von Diageo genehmigt, die Verkaufsfläche im Shop der bald wieder öffentlich zugänglichen Brennerei Caol Ila auf Islay zu vergrößern und zusätzlich auch in der Bar Essen verkaufen zu dürfen.
Nachdem Caol Ila eine der Destillerien für Johnnie Walker ist und diese Brennereien im Zuge einer Investitionsoffensive deutlich ausgebaut werden, was den Bereich für Besucher betrifft, hat man auch auf Islay seit 2019 (und gebremst durch die Pandemie) bei Caol Ila großzügige Umbauarbeiten vorgenommen, um den zu erwartenden Besucherzustrom besser bedienen zu können. Am 25. August wird es dann auch offiziell soweit sein, dass die Brennerei für Besucher wieder zugänglich ist.
Einige Änderungen haben in letzter Minute stattfinden müssen, schreibt der Herald Scotland, daher der Abänderungsantrag an das Board, der gestern in der Sitzung genehmigt wurde. 4qm Verkaufsfläche kommen zum Shop dazu, und einige Änderungen wurden am Layout vorgenommen (auch in Schottland scheint man das sehr streng zu regulieren und auch kleine Ändeurngen müssen eingereicht werden). Besonders wichtig ist, dass man nun bei Caol Ila auch eine Linzenz für „bar food“ hat, also den Besuchern auch Snacks und Mahlzeiten anbieten kann.
Der Mittwoch führt Serge Valentin mit seiner Verkostungsserie in die USA. Dort widmet er sich unter anderem einer Gattung, die auch bei uns immer populärer wird, nicht nur als Mixer in Cocktails: American Rye Whiskey. Drei dieser Abfüllungen hat er heute im Glas, eingerahmt von insgesamt vier Bourbons und einem nachgeschobenen kalifornischen Whiskey, und wenn auch nicht alle überzeugen können, so ist das Ergebnis der Verkostung doch generell recht positiv:
Ein schon etwas älterer Säntis, der allerdings noch in einigen Geschäften zu finden ist, ist der Säntis Malt Edition Himmelberg. Der Schweizer Whisky, der es auch sehr ruppig und kantig kann, wie zum Beispiel der Dreifaltigkeit zeigt, gibt hier eine sanftere Seite von sich preis. Wir reden darüber, warum hier ein österreichisches Sprichwort einen Schweizer gut beschreibt.
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