Whiskyfun: Angus verkostet neun Whiskys von den westlichen Inseln

Die Whiskyregion Islands gibt es offiziell nicht, sie ist laut Definition der Scotch Whisky Association den Highlands zuzurechnen. In der Praxis hält sich niemand daran, und so wollen wir auch nicht päpstlicher als der Papst sein – und setzen gleich eins drauf, indem wir in der Überschrift die tatsächlich existierende Region Islay den Inseln zurechnen. Sowas aber auch!

Das abgehandelt, zum Thema der Nachricht: Angus MacRaild verkostet heute auf Whiskyfun neun Whiskys von den Inseln Mull, Jura und Islay – sowie einen Nicht-Whisky, der aber nicht das Thema von Whiskyexperts ist. Die Wertungen reichen von 87 bis 91 Punkten, also von sehr gut bis hervorragend. Schauen wir uns die Verkostung im tabellarischen Überblick an:

AbfüllungPunkte

Jura 20 yo ‚Batch 5‘ (48.2%, That Boutique-y Whisky Co, 901 bottles)87
Jura 28 yo 1993/2021 (48.2%, Mossburn, hogshead, 220 bottles)90
Tobermory 24 yo 1994/2022 (49.8%, C.Dully Selection for Sansibar, cask #10942, sherry butt, 78 bottles)88
Tobermory 25 yo 1996/2022 (50.1%, Dram Mor, refill hogshead + 1st fill Calvados finish, 167 bottles)88
Tobermory 26 yo 1995/2021 (51.0%, North Star, refill hogshead, 238 bottles)89
Ledaig 19 yo 2001/2021 (49.2%, Club Qing & Friends, hogshead, 219 bottles)90
Islay 30 yo 1990/2021 (48.8%, Thompson Bros ‚Error 502 Bad Gateway‘, refill hogshead, 89 bottles)91
Islay 30 yo 1990/2021 (49.4%, Thompson Bros / Auld Alliance, refill barrel, 252 bottles)91
Islay 29 yo 1991/2021 (49.2%, Thompson Bros / Auld Alliance, refill barrel, 240 bottles)90

Als Titelbild haben wir stellvertretend für die anderen Inseln Jura und die Paps of Jura ausgesucht, von Islay aus gesehen. Zwei Inseln in einem Photo – das Beste, was wir zustande bringen 😉

Four Roses erweitert Lagerhäuser um 23 Millionen Dollar

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Um mit dem Boom bei Bourbon Schritt zu halten, investiert Four Roses nach einem Bericht auf whiskeywash.com 23 Millionen Dollar in die Erweiterung der Lagerhauskapazität.

Bis 2024 will man die neuen Lagerhäuser in Coxs Creek gebaut haben und dabei auch die Kapazizät zur Lagerung von Flaschen vergrößern, so die Destillerie. Mit dem Bau und dem nachfolgenden Betrieb der Lagerhäuser schafft man auch neue Arbeitsplätze im Bullitt County in Kentucky. Insgesamt will man in den nächsten Jahren 17 neue Lagerhäuser bauen und somit 72.000 Quadratmeter neue Lagerfläche bereitstellen.

Dazu ein Statement von Ryan Ashley, COO bei Four Roses Bourbon:

“We’re excited about the growth of Four Roses and to have the capacity to bring our bourbon to more whiskey-lovers around the country, but we’re even more excited about the growth of Kentucky’s bourbon industry. We look forward to welcoming new members to the Four Roses team with this expansion who will help us continue to show that the best bourbons in the world come out of this state.”

3 min Video-Verkostung: Elch Whisky Torf vom Dorf Ausgabe 7

Mit dem neuesten Video unserer Serie an kurzen Verkostungen schauen wir wieder einmal nach Deutschland und verkosten den Elch Whisky Torf vom Dorf Ausgabe 7. Wir reden darüber, warum der Elch beim Rauchen eine blendende Figur macht und sich vor den Schotten nicht verstecken muss.

Viel Vergnügen beim nachfolgenden Video, das Sie auch auf unserem Youtube-Kanal finden (neben hunderten anderen):

https://youtu.be/VB8q6wTEI-U

SLYRS: Die streng limitierte „Distiller’s Choice“ Edition kommt

Wie die Destillerie SLYRS soeben bekanntgibt, wird am 25. Juni die streng limitierte „SLYRS Distiller’s Choice“ erscheinen – und zwar exklusiv im Onlineshop von SLYRS. Sie ist Special zum Tag des deutschen Whiskys und wurde nach drei Jahren in einem Fass aus amerikanischer Weißeiche über 4 Jahre in einem Fass, das zuvor Pineau des Charentes enthielt, gefinisht.

Mehr über die SLYRS Distiller’s Choice hier:

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Die streng limitierte „Distiller’s Choice“ Edition kommt

Ab 25. Juni exklusiv und nur im SLYRS Online Shop

SLYRS Single Malt Whisky Single Cask Pineau des Charentes Finish 57,6 % vol. 0,7l
Special zum Tag des deutschen Whiskys

Der 25. Juni ist der Tag des deutschen Whiskys. Um diesen Tag gebührend zu feiern, haben SLYRS Master Distiller Hans Kemenater und sein Team ein ganz besonderes Fass aus unserer Fasshalle ausgewählt. Dementsprechend trägt diese streng limitierte Sonderabfüllung den Titel Distiller’s Choice: SLYRS Single Malt Whisky Single Cask Pineau des Charentes Finish 57,6 % vol.

Ein ganz besonderer Whisky

Nach der schonenden Destillation im Jahr 2015 reifte unser SLYRS Single Malt Whisky 3 Jahre in einem Fass aus neuer amerikanischer Weißeiche. Anschließend erhielt er über 4 Jahre sein Finish in einem Fass, das zuvor Pineau des Charentes enthielt. In Fassstärke abgefüllt, vereint der SLYRS Single Malt Whisky Single Cask Pineau des Charentes Finish die SLYRS DNA mit der einzigartigen Aromatik des Pineau des Charentes auf beeindruckende Art und Weise.

Distiller’s Choice – streng limitiert

Den SLYRS Single Malt Whisky Single Cask Pineau des Charentes Finish gibt es streng limitiert auf 308 Flaschen als einmalige Sonderabfüllung zum Tag des Deutschen Whiskys am 25. Juni.

Bestellt werden kann die Distiller’s Choice Sonderabfüllung ab 25. Juni, 09.00 Uhr ausschließlich im SLYRS Online Shop. Vorbestellungen oder Bestellungen per Email sind nicht möglich. Nur solange der Vorrat reicht.

TASTING NOTE

Farbe: Strahlendes Goldgelb
Geruch: Frisch und kräutrig wie die Wanderung durch eine blühende Bergwiese, Noten von reifen Früchten, Caramel und Eichenholz.
Geschmack: Geschmacksfeuerwerk aus Trauben, Mandeln und reifen Aprikosen, fruchtige Säure, leicht salzig
Nachklang: Pfeffrig, leicht trocken, vollmundig und im ganzen Mund langanhaltend.




Stauning Whisky kreiert seinen teuersten Single Malt mit Designerstuhl und mundgeblasenem Glas

Nehmen Sie Platz und genießen Sie einen besonderen Whisky in einem besondern Designerstuhl: Die Destillerie Stauning in Dänemark hat heute einen gepeateten Stauning Whisky aus dem Amarone-Fass vorgestellt, der zusammen mit einem mundgeblasenen Glas und einem extra für Whiskygenießer entworfenen Designerstuhl des dänischen Möbelarchitekten Finn Juhl als Package für Genießer auf den Markt kommt.

Stauning nennt seinen neuen Whisky „den teuersten Single Malt“, den die Brennerei je herausgebracht hat – mit einem Preis von 9.855 Euro pro Flasche (limitiert auf 250 Flaschen), aber das kommt wohl darauf an, mit welchem Wert man die Beigaben hier veranschlagt.

Jedenfalls: Der Whisky klingt lecker, der Stuhl sieht sehr bequem aus, und ein mundgeblasenes Whiskyglas in der Sammlung ist auch nicht zu verachten. Hier einmal die Presseaussendung, die mit einigen schönen Bildern mehr vom Whisky und vom Designerstuhl zeigt:

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Stauning Whisky kreiert seinen teuersten Single Malt mit Designerstuhl und mundgeblasenem Glas

Stuhr, 17.06.2022 Die preisgekrönte dänische Whisky-Destillerie Stauning stellt ihren bisher teuersten, auf 250 Stück limitierten Single Malt vor, die in Deutschland zu einem Preis ab 9.855 Euro zu haben ist – inklusive eines neu angefertigten Whisky-Stuhls des verstorbenen dänischen Designers Finn Juhl.

Die kreativen Whisky-Macher der westjütländischen Whisky-Brennerei Stauning gehen eine unkonventionelle Zusammenarbeit ein und bringen ihren bisher teuersten Whisky auf den Markt: den speziellen Single Malt Stauning „Whisky Chair“ Peat. Es werden nur 250 Flaschen hergestellt. Jede Flasche ist hierzulande exklusiv über das Finn Juhl Händlernetz erhältlich und kostet ab 9.855 Euro, je nach Materialauswahl. Um den edlen Tropfen stilecht genießen zu können, gibt es zu jeder Whiskyflasche einen besonderen Designerstuhl, der von dem dänischen Möbelarchitekten Finn Juhl entworfen und ebenfalls auf 250 Stück limitiert wurde.

Finn Juhl ist eine der bekanntesten Persönlichkeiten des dänischen Designs und steht für mehrere zeitlose Klassiker. Im Jahr 1948 entwarf er den Whisky-Stuhl, der zum Trinken von Whisky gedacht ist und einen kleinen ausklappbaren Tisch enthält. Der Stuhl wurde seinerzeit als zu extravagant empfunden und ging deshalb nicht in Produktion. Hans Henrik Sørensen, Mitbegründer von House of Finn Juhl, erklärt:

„Für uns ist es einfach außergewöhnlich, dass Finn Juhl einen Stuhl entworfen hat, in den ein Glas Whisky auf diese Weise integriert ist. Das sagt alles, was man über ihn wissen muss. Er hat frei entworfen, ohne an den kommerziellen Aspekt seiner Kreationen zu denken.“

Als das House of Finn Juhl beschloss, den Stuhl wieder auf den Markt zu bringen, lieh es sich den Prototyp des Stuhles aus dem Jahr 1948 von dem japanischen Professor und Möbelsammler Noritsugu Oda. Auf diese Weise konnte der Stuhl vermessen und mit Finn Juhls ursprünglichen Entwurfszeichnungen verglichen werden.

Die 250 Stühle werden nummeriert und zusammen mit dem limitierten Whisky von Stauning sowie einem mundgeblasenen Whisky-Glas des dänischen Glasbläsers Mikkel Yerst ihren Käuferinnen und Käufern übergeben. Alex Munch, Mitbegründer von Stauning Whisky, sagt dazu:

„Es ist kein Geheimnis, dass wir alles lieben, was mit Whisky zu tun hat. Als wir die Gelegenheit bekamen, einen Whisky für einen Whisky-Stuhl zu entwickeln und zu produzieren, konnten wir unmöglich Nein sagen. Es gibt auch eine besondere lokale Bedeutung, da House of Finn Juhl unser Nachbar in Ringkøbing ist.“

Bei der Sonderedition handelt es sich um einen torfigen Single Malt Whisky, der in Amarone- Weinfässern gereift ist. Die limitierte Menge von 250 Flaschen ist wie die sie begleitenden Stühle durchnummeriert. Alex Munch begründet die Kooperation folgendermaßen:

„Wir haben eine lange Geschichte mit Finn Juhl – als Prinz Henrik uns 2016 besuchte, saßen wir in Finn Juhl Stühlen und hatten eine schöne Whisky-Verkostung. Es ist die perfekte Ergänzung für beide Unternehmen, weil wir beide stark in Westjütland verwurzelt sind und wir beide Menschen ansprechen, die Qualität genießen.“

Serge verkostet: Zwei aus Royal Lochnagar (darunter der neue Prima & Ultima)

Prima & Ultima ist die Serie bei Diageo, die besonders rare Abfüllungen enthält und de facto eine Abspaltung der besonders teuren Abfüllungen aus den Special Releases ist. In ihr erschien auch unlängst ein Royal Lochnagar 1981, und dieser wird heute von Serge Valentin gemeinsam mit einem Royal Lochnagar 12yo verkostet.

Der Preisunterschied zwischen diesen beiden Abfüllungen ist natürlich enorm, aber wie sieht es mit der Bewertung aus? Neun Punkte sind es, um die sich die beiden Abfüllungen, der 12jährige und der 40jährige, in der Verkostung unterscheiden – und so sieht das in der Tabelle aus:

AbfüllungPunkte

Royal Lochnagar 12 yo (40%, OB, +/-2021)80 
Royal Lochnagar 1981/2021 (52.5%, OB, Prima & Ultima Third Release, refill American oak hogsheads, 1,047 bottles, 2022)89
Royal Lochnagar. Bild © Diageo

Whiskystats: Stärkster Preisverfall am Sekundärmarkt seit über zwei Jahren

Ist die Party vorbei? Oder legt man nur eine kleine Verschnaufspause beim Feiern ein? Die neuesten Zahlen von whiskystats.net, die die Whiskypreise bei Auktionen widerspiegeln, lässt hier natürlich (noch) keine eindeutige Antwort zu – aber eines ist klar: Einen so starken Rückgang der Verkaufspreise wie im Mai 2022 hat es zuletzt im März 2020 gegeben. -3,8% beträgt der Rückgang über alle Whiskyregionen, und nur drei Monate waren in den letzten neun Jahren schlimmer.

Der Rückgang zieht sich quer durch alle Kategorien, aber besonders betroffen sind Whiskys von der Insel Islay. Die 100 am meisten gehandelten Whiskys von dort haben 6,2% an Wert verloren. Besonders betroffen in diesem Monat: Bowmore – allerdings gibt es da schon seit längerer Zeit ein heftiges Auf und Ab. Dennoch hat Bowmore seit 2013 seinen Wert mehr als verdoppelt, so wie Ardbeg, Port Ellen und Laphroaig. Im Wert gesunken seit damals sind übrigens Kilchoman und Bunnahabhain, die am Sekundärmarkt noch nie wirklich gut funktioniert haben.

Bei Springbank gehen die Preise von einem extrem hohen Niveau weiter zurück – um minus 8,3% im Mai. Das betrifft auch die Submarken Hazelburn und Longrow – sodass die Preisexplosion vor einigen Monaten nur ein spitzer Zacken gewesen sein könnte. Der Index für Campbeltown gibt ebenso nach, um 7,5%.

Die „Fabulous Fifty“, 50 von whiskystats.net ausgesuchte legendäre Whiskys, widersetzen sich allerdings dem generellen Abwärtstrend: ihr Wert stieg weiter um 5%. Unter diesen Flaschen befinden sich zum Beispiel der Brora 30yo aus 2004 oder der  Karuizawa 42yo Single Cask 6426.

Es wird interessant zu sehen sein, wie sich die Preise bei Auktionen über die nächsten Monate entwickeln. Setzt sich der Abwärtstrend nach der Stagnation im April und dem Absturz im Mai fort oder erholt sich der Markt wieder? Wir bleiben für Sie dran und informieren Sie.

Seven Seals wird in New York zum Swiss Distiller of the year gekürt

Und wieder kann der Schweizer Whiskyproduzent Seven Seals mit seiner neuartigen Methode zur beschleunigten Fassreifung eine internationale Jury von der Qualität seiner Produkte überzeugen: Die Juroren bei der NYISC 2022 haben nicht nur den Port Wood Finish mit doppeltem Gold ausgezeichnet, sondern Seven Seals zum Swiss Distiller of the Year ernannt.

Hier die Presseinfo zu diesen Erfolgen:

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Seven Seals wird in New York zum Swiss Distiller of the year gekürt

An der New York International Spirits Competition gewinnt Seven Seals mit dem Port Wood Finish Double Gold und wird als Switzerland’s Whisky Distillery of the Year gekrönt.

Stans, 15. Juni 2022

Bei der New York International Spirits Competition gewinnt der Seven Seals Port Wood Finish mit einer ausgezeichneten Bewertung von 96 Punkten als einer von ganz wenigen Single Malt Whiskys Double Gold und wird von den Experten somit mit der höchsten Auszeichnung geehrt. Zusätzlich erhalten der Seven Seals Peated Port Wood Finish Silber mit 93 Punkten und der Seven Seals Sherry Wood Finish Bronze, mit 91 Punkten. Als krönender Abschluss wurde die Seven Seals Innovation AG von den Experten in New York zum Swiss Whisky Distiller of the Year.

Die New York International Spirits Competition wird seit 13 Jahren alljährlich im Big Apple abgehalten. Das Panel besteht aus Experten aus der Industrie und ausgebildeten Whisky Sommeliers. Whiskys, die eine Double Gold Auszeichnung erhalten, müssen einstimmig von allen Experten empfohlen werden, somit ist das Erhalten eines Double Gold Awards eine echte Auszeichnung für einen aussergewöhnlich guten Whisky.

Seven Seals freut sich über dieses ausgezeichnete Ergebnis an der New York International Spirits Competition. So zeigt es sich wiederholt, dass Seven Seals, mit seinem beschleunigten, ökologisch und ökonomisch verbesserten Verfahren, hervorragende Whiskys herstellen kann, welche weltweit verschiedensten Whiskyliebhabern viel Freude bereiten.

Die Seven Seals Fans dürfen sich auch in Zukunft auf neue, innovative und qualitativ hochstehende Produkte freuen.

www.7sealswhisky.com

3 min Video-Verkostung: Bowmore 18yo

Aus der ältesten Islay-Destillerie stammt der Bowmore 18yo – einer der Klassiker der Whiskywelt. Unser Video erzählt, was es mit dem Sweet Spot bei schottischen Whiskys auf sich hat und wie das mit dem Bowmore 18yo zusammenhängt.

Viel Vergnügen mit dem nachfolgenden Video – über ein Abo freuen wir uns sehr!

Die “WORLD CLASS Bartender of the Year 2022” aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stehen fest

Die WORLD CLASS 2022 von Diageo ist zu Ende gegangen, und die Sieger der drei deutschsprachigen Länder stehen fest: Wir gratulieren Michael Scheffler aus der Widder Bar in Zürich, Dominik Oswald aus der Hammond Bar in Wien und Oliver Schmidt aus der Barock Bar Regensburg zum Gewinn des prestigeträchtigen Titels. Alle weiteren Infos zum Wettbewerb und den Gewinnern finden Sie nachstehend in der Pressemitteilung:

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Die “WORLD CLASS Bartender of the Year 2022” aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stehen fest

Berlin, 16. Juni 2020 – Geschüttelt, gerührt oder doch gebaut? Die Zubereitung eines guten Cocktails bedarf viel Expertise, Übung und Talent. Um den/die beste/n Bartender*in aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu küren, veranstaltete DIAGEO auch in diesem Jahr die prestigereiche WORLD CLASS COMPETITION. In verschiedenen Challenges mussten die zehn Kandidat*innen jedes Landes mit der Zubereitung, Präsentation und ihrem Wissen punkten.

Zehn Bartender aus jedem Land traten vom 13. bis 14. Juni im größten globalen Cocktailwettbewerb in den österreichischen Bergen gegeneinander an. Das sind die Gewinner:

  • “WORLD CLASS Bartender of the Year 2022 Switzerland” ging an Michael Scheffler aus der Widder Bar in Zürich
  • “WORLD CLASS Bartender of the Year 2022 Austria” darf sich nun Dominik Oswald aus der Hammond Bar in Wien nennen
  • “WORLD CLASS Bartender of the Year 2022 Germany” ist Oliver Schmidt aus der Barock Bar Regensburg

Alle drei Teilnehmenden haben die Jury mit außergewöhnlichen Kreationen und einer charmanten Präsentation überzeugt. Nun dürfen sie sich auf das WORLD CLASS Global Final im September in Sydney, Australien, freuen und dort gegen die besten Bartendern aus über 50 Ländern antreten. 

Herausforderungen der Extraklasse: Die fünf WORLD CLASS Challenges

Im ohnehin anspruchsvollen Wettbewerb galt es, fünf Challenges zu meistern, bei denen vor allem Hintergrundwissen, Geschmacksanalyse und die Präsentation von Drinks gefragt waren.

Den Startschuss machte dabei ein Quiz, bei dem das Wissen rund um die verschiedenen DIAGEO Spirituosen getestet wurde. Im Mittelpunkt der sogenannten “Black Box Challenge” stand The Singleton 12 sowie ein zuvor unbekannter Warenkorb aus dem die Finalisten ihre Zutaten für den Cocktail wählen mussten. Das Highlight des ersten Finaltages war aber sicherlich die “Above the Clouds”-Challenge, bei der in einer Gondel über den Bergen von Lech eine Kreation mit Ron Zacapa Sistema Solera 23 gemixt werden musste.  

Der zweite Tag startete mit einer weiteren Herausforderung für die nunmehr nur noch Top 5 jeden Landes, die zeigen sollten, wie Fine Drinking und Fine Dining harmonieren können: Dafür mussten die Kandidat*innen zu den Gerichten eines Drei-Gänge-Menüs die passenden Cocktail-Begleitungen kreieren – inspiriert von den Zutaten der Gänge wurden dafür verschiedene DIAGEO Premium Spirituosen verwendet. Im Finale galt es dann, Schnelligkeit und Qualität beim Mixen von neun verschiedenen Drinks innerhalb von sieben Minuten zu beweisen. 

Als Rahmenprogramm fanden Workshops zu den Themen “Gin & Aperitif” und “Whisky” statt. Außerdem gab es einen Belsazar x Fever Tree Apero Space sowie ein Picknick mit Belsazar Rosè & Tonic und leckerem Essen auf einer Alm in Lech.

Das Zeug zum WORLD CLASS Gewinner*in 

In diesem Jahr haben die Jurymitglieder Markus Blattner (Old Crow, Zürich), Malin Stavsøien (Britannia Hotel, Trondheim), Reinhard Pohorec (POHOREC Sensory), Mario Hofferer (Cocktailexperte), Tess Posthumus (Flying Dutchman, Amsterdam) und Gregory Buda (Dead Rabbit, New York) neben Kreativität, Geschmack und Optik auch die Storys zu den Drinks sowie den persönlichen Auftritt bewertet. Die Präsentation der drei Gewinner*innen hat sie letztendlich am meisten begeistert.  

Gregory Buda, der das Training im Dead Rabbit, New York, verantwortet: 

“Ich war beeindruckt von den einzigartigen Ideen, die jede*r von ihnen in den Wettbewerb einbrachte. Es freut mich immer zu sehen, wie die nächste Generation von Barkeepern unserem Handwerk neues Leben einhauchen kann. Wie kameradschaftlich alle Teilnehmenden miteinander umgegangen sind und wie eng sie verbunden sind, hat mich positiv überrascht. Gleichzeitig waren sie bei jeder Herausforderungen höchst konzentriert und haben diese respektvoll angetreten. Daran teilzuhaben war eine große Inspiration für mich.” 

“Alle, die es bis ins Finale geschafft haben, machen wirklich super Drinks. Bei der WORLD CLASS geht es aber nicht nur darum, sondern auch um Knowhow, Charisma und Gastfreundschaft“, 

ergänzt Tess Posthumus, der das Flying Dutchman in Amsterdam gehört.

Whiskys der Oxford Artisan Distillery – jetzt neu bei Kirsch Import

Englische Whiskys erhalten international immer mehr Aufmerksamkeit, denn die Qualität der dort produzierten Whiskys hat mittlerweile wirklich höchstes Niveau erreicht. Umso besser, dass jetzt mit der Oxford Artisan Distillery eine weitere Brennerei aus UK bei uns erhältlich ist – dank Kirsch Import.

Was es über die Whiskys zu sagen gibt, können Sie hier nachlesen:

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Hochgenuss, der in Urgetreide wurzelt: Whiskys der Oxford Artisan Distillery – jetzt neu bei Kirsch Import

1906 war der Anfang vom Ende. Zumindest für Urgetreide. Bis zur Einführung des ersten gezüchteten Hybridweizens war jedoch (nicht nur) die britische Getreidelandschaft äußerst vielfältig. Unsere Vorfahren bauten über Jahrhunderte genetisch komplexe Sorten von Weizen, Roggen, Gerste und Co. an – Pflanzen, die um ein Vielfaches robuster und anpassungsfähiger waren als modernes Getreide, das in Monokulturen vor allem zur Massenproduktion dient.

The Oxford Artisan Distillery geht wortwörtlich zurück zu den Wurzeln. Größtenteils in einem Radius von ca. 80 km um die Universitätsstadt Oxford wird exklusiv für die 2017 gegründete Brennerei Urgetreide angebaut. Überlieferte Sorten von Roggen, Weizen und Gerste werden nach nachhaltigen Methoden angebaut, die zuletzt um 1800 geläufig waren.

Diese „regenerative“ Landwirtschaft vermeidet Pestizide, bezwingt Unkraut lieber durch Klee und schont die Felder vor der zerstörerischen Wirkung des Pflügens. So entstehen nicht nur biodiverse Ökosysteme. Der Anbau verbessert aktiv die Qualität des Bodens und die Lebensbedingungen von Insekten und Vögeln.
 
Das wollen Sie genauer wissen? Klicken Sie hier für mehr Details zum Ansatz der Oxford Artisan Distillery!

Seidenweiche Spirits aus Urgetreide: Die Whisky-Range

In der britischen Tradition verwurzelt sind auch die Brennblasen der Oxford Artisan Distillery. „Nautilus“ und „Nemo“ wurden von South Devon Railway Engineering handgefertigt, einem der letzten großen Kupferschmiede Englands.
Die ungewöhnlichen Stills produzieren über 50.000 Liter natürliche Spirituosen im Jahr. Dazu zählen neben Gin und Vodka seit kurzem auch Whiskys.

Für alle Produkte der „Grain-to-glass“-Destillerie gilt: Der Aufwand, über viele Jahre hinweg alte Getreidesorten ausfindig zu machen, wiederzubeleben und zu kultivieren, hat sich gelohnt. Was in die edlen Flaschen fließt, besitzt charakteristische Malz- und Karamelltöne und ein seidenweiches Mundgefühl.

Einen Vorgeschmack auf den Brennereistil liefert der Oxford Rye. Der Pure Rye Spirit ist kein Whisky – dafür der wohl reinste Ausdruck des ursprünglichen Roggens. Das Roggendestillat wird zweifach destilliert und in New American Oak Casks gelagert. 
Oxford Rye ist cremig-weich mit Noten von Sandelholz und Vanille, zartschmelzender Schokolade, Nüssen und Sauerteig, die in ein Finish mit sanften Gewürzen übergehen. Pur genießen oder mit Ginger Ale, Angostura Bitter und Limette zum Longdrink wandeln.

Oxford Rye – Pure Rye Spirit
The Oxford Artisan Distillery
 
Fasstyp: New American Oak Casks
40% vol.
0,7 Liter
Nicht gefärbt

Tasting Notes:

Nase: Blumen und Orangenmarmelade mit Noten von Karamell und Walnuss. Anklänge von Banane und Kaugummi verbinden sich mit Sandelholz und Vanille.
 
Gaumen: Schokolade mit Nüssen und Sahne überzieht den Gaumen, während sich Karamell und frisch gebackener Sauerteig mit Früchten und Gewürzen verbinden.
 
Nachklang: 100% Roggen verbindet sich mit Nelke und Muskatnuss zu einem würzigen Ausklang mit Röstaromen.

The Graduate verbindet Whiskys aus 6 neuen amerikanischen Eichenfässern. Die Fässer stammen aus verschiedenen Küfereien, haben diverse Röstgrade sowie Größen (sowohl 130 Liter als auch 225 Liter) und lagern in unterschiedlichen Mikroklimata.
Das Getreide stammt aus sogenannten Menggetreidebeständen, einer Mischung aus traditionellem Roggen und Weizen, die zusammen angebaut wurden. Wie das schmeckt? Nach erfrischender Würze, altem Leder, süßem Toffee und reifen Bananen.

Oxford Rye Whisky Batch 4 – The Graduate
The Oxford Artisan Distillery
 
Dest. 2017
Fasstyp: American Oak Casks
51,3% vol. Cask Strength
0,7 Liter
Nicht kühlfiltriert
Nicht gefärbt

Tasting Notes:

Nase: Erfrischende Gewürze wie Anis und Pfeffer, ein Hauch von Blumen und Minze, überreife Banane und Bramley-Apfel mit kandiertem Ingwerkuchen, Yum Yum Instantnudeln, gerösteten Mandeln und dem angenehmen Geruch von altem Leder.
 
Gaumen: Noten von schwarzer Johannisbeere, Salz, Banane, cremigem Pudding, dunkler Schokolade, Chili, schwarzem Pfeffer und Lakritze.
 
Nachklang: Cremig, seidig, pfeffrig und minzig, mit einem Hauch von Espresso und einer anhaltenden, leicht rauchigen Note von geröstetem Sauerteig.

Auf süße Weine setzt auch der Oxford Red Red Rye Whisky. Nach zwei Jahren in amerikanischer Eiche füllt The Oxford Artisan Distillery ihn in ein Pedro Ximénez Sherry Butt um. Weitere 24 Monate später wird der Whisky aus überliefertem Roggen, Weizen sowie etwas Hafer und Disteln in zwei Vintage Port Barriques vollendet.
Das Ergebnis ist ein luxuriöser Whisky mit üppigen, süßen Rosinennoten, fruchtigen Tanninen und kontrastreichen erdigen Noten.

Oxford Batch 5 – Red Red Rye Whisky
The Oxford Artisan Distillery
 
Dest. 2017
Fasstyp: New American Oak Casks, Pedro Ximénez Sherry Butt, Port Barriques
46,4% vol.
0,7 Liter
Nicht kühlfiltriert
Nicht gefärbt

Tasting Notes:

Nase: Veilchen und Tannengrün mit üppigen, dunklen Frucht-, Haselnuss- und Schokoladennoten. Alter Wein und Erdigkeit am Ende.
 
Gaumen: Die Erdnoten des Roggens und die Süße der Fässer verbinden sich mit Noten von Beeren, Ingwer und Karamell in einem Kiefernwald.
 
Nachklang: Erfrischende Gewürze spielen mit Minze und komplexen Weintanninen, die sich mit der Zeit entwickeln.

Neu von 82 Chapters to Newcastle: Limitierter Secret Speyside Whisky mit mehr als nur einem Geheimnis

Der unabhängige deutsche Abfüller 82 Chapters to Newcastle bringt einen neuen Whisky auf den Markt – von welcher Brennerei, das ist ein Geheimnis, und nicht das einzige, das hinter der Abfüllung steht.

Mehr zum Whisky, der ab heute beim Abfüller oder bei einigen Fachhändlern bestellt werden kann, in der Presseaussendung.

Übrigens: Kein Geheimnis ist, dass man bei 82 Chapters to Newcastle wieder einen Praktikanten (auf Bezahlbasis) sucht. Mehr dazu ebenfalls im nachfolgenden Text:

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Limitierter Secret Speyside Whisky mit mehr als nur einem Geheimnis

Der neueste Streich von 82 Chapters to Newcastle ist da. Neben einer Handvoll Geheimnissen gibt’s ein gratis Feuerzeug aus der Feder unseres Praktikanten dazu.

Es ist kein Geheimnis, Praktikanten haben bei uns eine gute Zeit. Das heißt nicht, dass es bei uns nicht auch mal stressig wird. Trotzdem bekommen die jungen Leute nur Aufgaben, auf die sie auch Lust haben. Nach dem Credo „jede Idee ist nur so gut wie ihre Umsetzung“ durfte auch unser letzter Praktikant Julian seine Ideen direkt umsetzen. Neben witzigen Stickern, authentischem Instagram Content und anderen spaßigen Aufgaben entwarf er ein Goody zur aktuellen Abfüllung der Creatures of Cask Strength Serie.

Die Brennerei hinter der Abfüllung ist nur eines der Geheimnisse dieser Abfüllung. Warum kommen nach 13 Jahren und 2% Angels‘ Share (Verdunstung durch die Fasswand) noch satte 259 Flaschen aus dem 200-Liter-Fass und warum finden sich Sherry-Noten im First Fill Bourbon Barrel? Fragen über Fragen, denen wir gemeinsam auf den Grund gehen. Wer bei dieser Reise dabei sein möchte, sollte sich ranhalten, denn für gewöhnlich sind die Einzelfassabfüllungen dieser Serie sehr schnell vergriffen.

Auf 82chapters.com und bei einigen Fachhändlern kann die Flasche ab dem 16.06.2022 erworben werden.

Und neben Bestellungen freuen wir uns auch sehr über Bewerbungen, denn wir suchen aktuell wieder einen Praktikanten (m/w/x), natürlich bezahlt, Home-Office möglich und regelmäßiger Monatsration Rum und Whisky.

Proper No. Twelve: Jetzt auch in Deutschland

In kurzer Zeit ist Proper No. Twelve, vom irischen Mixed-Martial-Arts-Kämpfer Conor McGregor gegründet, zu einem der meistverkauften irischen Whiskeys weltweit geworden. Nun kommt er auch nach Deutschland, wo er in den Vertrieb der Eggers & Franke GmbH aufgenommen wurde. Im Handel, in dem man ihn ab Juli finden wird, wird er eine UVP von 19,99,- haben (im Juni ist er exklusiv bei einem großen deutschen Versandhändler, whisky.de, erhältlich).

In der nachfolgenden Presseaussendung finden sie alle relevanten Informationen:

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Proper No. Twelve: Jetzt auch in Deutschland

Kein irischer Whiskey wächst weltweit schneller

Juni 2022. In nur zwei Jahren ist Proper No. Twelve zur viertgrößten irischen Whiskey-Marke der Welt aufgestiegen und möchte nun auch Deutschland für sich gewinnen (+ 178 % 2018-2020, Quelle IWSR 2020). Dieser Ire ist für alle, die immer volle Leistung bringen und den Wert von harter Arbeit kennen. Er kommt ganz nach seinem Gründer, dem weltbekannten irischen Mixed-Martial-Arts-Kämpfer Conor McGregor, und steckt voller Brüderlichkeit, Leidenschaft und Entschlossenheit. Sein Ziel: den Geschmack eines „proper“ Irish Whiskeys auf den Tisch und an den Tresen zu bringen.

Ein echt irischer Whiskey, wie er sich gehört. One for all. Typisch irisch, sanft, gut. Proper No. Twelve ist ab sofort für Gastronomie und Handel erhältlich. Erst bis 01. Juli 2022 exklusiv auf Whisky.de und danach im Fachhandel. Vertrieb über  Eggers  &  Franke  /  Reidemeister  &  Ulrichs.  Die  UVP  beträgt € 19,99.

Neuer Irish Whiskey steht für Erfolg

Kein anderer irischer Whiskey wächst weltweit schneller: In nur zwei Jahren ist Proper No. Twelve zur viertgrößten irischen Whiskey-Marke der Welt aufgestiegen und belegt in den USA bereits den dritten Platz der meistverkauften Irish Whiskeys. In der ältesten lizenzierten Whiskey-Destillerie der Welt kreierte Conor McGregor mit seinem Master Distiller den ausgesprochen milden, dreifach destillierten Irish Whiskey. Aromen von Vanille, Honig und geröstetem Holz sind das Ergebnis des Zusammenspiels von Tradition und dem Mut, etwas Neues zu wagen.

Conor McGregor und Proper No. Twelve

Conor McGregor, einer der weltweit bekanntesten und erfolgreichsten Mixed- Martial-Arts-Kämpfer, ist Ire durch und durch. Er ist aufgewachsen in Crumlin, Dublins zwölftem Bezirk, einem traditionsreichen und stolzen Arbeiterviertel. Hier hat er gelernt, was in einem guten, „proper“ Irish Whiskey steckt. Proper No. Twelve ist im Namen und in seiner Natur eine Hommage an Conors Herkunft: Er vereint die Seele von Dublin und 100 Prozent irischen Geschmack im Glas.

Conor McGregor

Mit der ältesten lizenzierten Whiskey-Destillerie der Welt hat Conor McGregor den bestmöglichen Partner gefunden. Gemeinsam mit Master Distiller David Elder arbeitete er unablässig daran, den Traum von seinem eigenen, traditionellen Irish Whiskey zu verwirklichen. Proper No. Twelve wird, wie es sich für einen Irish Whiskey gehört, dreifach in Kupferkesseln, sogenannten

„copper pot stills“, destilliert. Nach einer Lagerung von mindestens 4 Jahren in ehemaligen Bourbonfässern fanden die beiden schließlich, nach fast einhundert Blends, den richtigen Tropfen.

Markenzeichen: ein Tiger mit geneigter Krone

Die traditionelle Form der Flasche verrät es schon: Proper No. Twelve ist ein

„proper“ Irish Whiskey. Dafür bürgen auch die beiden Unterschriften vom Gründer Conor McGregor und Master Distiller David Elder. Die Prägung der Flasche, „SLOW IS SMOOTH – SMOOTH IS FAST“, entspricht einem Tattoo auf McGregors linkem Arm. Und auch das Markenzeichen wurde einem seiner Tattoos nachempfunden. So prägt der Tiger mit geneigter Krone sowohl das Etikett der Flasche als auch seine Haut. Der Tiger symbolisiert Stärke, mit der geneigten Krone erhebt der Whiskey schelmisch Anspruch auf die Königswürde

– als charmanter, freundlich gemeinter Seitenhieb auf die oft erhabenen, traditionellen Whiskeymarken.

Verkostungsnotizen:

Geruch: Süß und blumig, Vanille und karamellisierte Birne.

Geschmack: Geröstetes Holz, ausgewogen mit Vanille, Kakao und Honig.

Nachklang: Weich, mit leichter Note von Eiche und einem Hauch von Karamell.

Importeur & Vertrieb Handel Eggers & Franke GmbH www.egfra.de

Vertrieb Gastronomie Reidemeister & Ulrichs GmbH www.ruu.de

Über Proper No. Twelve

Proper No. Twelve ist ein ausgesprochen sanfter, dreifach destillierter Irish Whiskey mit Noten von Vanille, Honig und geröstetem Holz. Er ist „proper“ – ein richtiger irischer Whiskey, wie er sich gehört. In ihm steckt der wahre Charakter Dublins, Irlands Herz, und milder irischer Geschmack, gegründet und geprägt vom Leben Conor McGregors. Conor McGregor ist Ire durch und durch und weltweit einer der bekanntesten und erfolgreichsten Mixed-Martial-Arts-Kämpfer.

Über Eggers & Franke

Das 1804 gegründete Importhandelshaus Eggers & Franke ist einer der bedeutendsten Wein- und Spirituosenhändler Deutschlands und Vertriebspartner für internationale Wein- und Spirituosenmarken im Lebensmitteleinzelhandel sowie Cash & Carry.

Über Reidemeister & Ulrichs

Reidemeister & Ulrichs ist ein traditionsreiches Importhandelshaus und nationaler Vertriebs- und Marketingpartner für hochwertige Weine und Spirituosen mit Sitz in der Bremer Überseestadt. Mit über 180 Jahren Erfahrung im Handel von Weinen und Spirituosen ist Reidemeister & Ulrichs auch heute einer der führenden Distributeure im Weinfachhandel, in der Gastronomie und Hotellerie in ganz Deutschland.

Betrug mit Investitionsplan in seltene Whiskys und Weine verursacht 13 Milllionen Dollar Schaden in den USA

Wo Geld ist, sind Betrüger nicht weit: Die weltweit starke Nachfrage nach Anlageplänen in Bezug auf rare Whiskys und seltene Weine und die damit verbundenen Hoffnungen auf das schnelle Geld haben dazu geführt, dass sich zwielichtige Firmen mit dubiosen Methoden an das Geld von investitionswilligen und dabei gutgläubigen Menschen rund um den Globus heranmachen.

So geschehen zum Beispiel in den USA, wo sich drei in London gegründete Firmen über Telefon an potentielle Opfer heranmachten und ihnen hohe Renditen für Investitionen in Whisky und Wein versprachen. Dass weder die Opfer noch die Täter viel Ahnung vom Metier hatten, kann man aus der Tatsache ersehen, dass unter den angebotenen Investmentflaschen sich ein Craigellachie 2017 befand – so zumindest der Bericht in Cleveland.com, auf den wir uns hier beziehen.

Das FBI, das auf die Machenschaften aufmerksam wurde, konnte einen der Tatverdächtigen bei seinem Besuch in den USA, um dort Kunden zu treffen, festnehmen lassen, der als „Finanzminister“ der drei Firmen, die in den Betrug verwickelt waren, agierte. Die Firmen hatten sich die Telefonnummern älterer Menschen in den USA besorgt und mit aggressiven Marketingmethoden aus 150 Opfern insgesamt 13 Millionen Dollar entlockt, einem 89-jährigen Mann aus Cleveland sogar 300.000 Dollar.

Die Methode war so alt wie sie immer wieder erfolgreich ist: Man versprach hohe Renditen (manchen Opfern suggerierte man, sie könnten ihr Investment in drei Jahren verdoppeln) oder winkte mit exklusiven Einladungen zu einer Investorenparty in Schottland, wenn man noch mehr Geld investiere. Als die ersten Investoren dann Geld zurückhaben wollten, wurden sie immer wieder vertröstet – bis das ganze System dann aufflog.

Keiner der Investoren hat sein Geld zurückerhalten, und es steht auch zu befürchten, dass das trotz der Festnahme so bleiben wird. Allerdings konnte das FBI noch rechtzeitig einige der Opfer informieren und sie dazu bringen, die Schecks, die kürzlich ausgestellt wurden, zu canceln. Damit konnten über 450.000 Dollar vor dem Zugriff der Betrüger gerettet werden.

Manche Träume sind einfach zu schön, um wahr zu sein – vor allem, wenn es um Geld geht…