Mitmachen und die drei Game of Thrones-Whiskys von Johnnie Walker gewinnen!

Zu Weihnachten und ins neue Jahr hineun haben wir noch einmal ein ganz besonderes Gewinnspiel für Sie, das nicht nur Game of Thrones Fans ein Leuchten in die Augen zaubern wird: Gemeinsam mit unserem Partner Diageo Deutschland verlosen wir ein komplettes Set der drei Whiskys von Johnnie Walker zur Game of Thrones Serie

Bis zum 6. Januar, also über die gesamten Feiertage zu Weihnachten und den Jahreswechsel, können Sie bei uns den White Walker by Johnnie Walker können Sie gemeinsam mit den beiden Johnnie Walker A Song of Ice und Johnnie Walker A Song of Fire die nächsten drei Wochen lang gewinnen – indem Sie uns einfach sagen, mit wem Sie die Blends dann genießen wollen. Dann braucht es nur noch ein wenig Glück, und die Flaschen kommen im Dreierpack zu Ihnen.

Und damit die Vorfreude noch etwas steigt, hier noch Infos zu den drei Whiskys:

White Walker by Johnnie Walker

Der einzigartige, limitierte Whisky wurde von den rätselhaftesten und gefürchtetsten Charakteren der gefeierten Serie inspiriert – den White Walkern (zu deutsch: Weiße Wanderer). Aus dem eisigen Norden treibt der Nachtkönig seine Armee der Untoten voran: mit ihren eisblauen Augen bringen die White Walker die Kälte des Winters mit sich. Genau so bringt nun auch White Walker by Johnnie Walker die ersten Anzeichen der kalten Jahreszeit mit sich.

George Harper kreierte zusammen mit dem Blending-Team von Johnnie Walker diesen innovativen Whisky, in dessen Herzen sich zwei Single Malts aus den nördlichsten Destillerien Schottlands finden: Cardhu und Clynelish. Diese limitierte Edition wird am Besten eiskalt serviert. Direkt aus dem Gefrierschrank, überrascht die gekühlte Flasche mit einer ganz besonderen Verpackungstechnologie, die den Winter mit sich bringt.

Bei niedriger Temperatur zeigen sich auf der Flasche Eisrisse in leuchtend blauer Farbe – gleich den Augen der White Walker. Der White Walker by Johnnie Walker enthält Noten von karamellisiertem Zucker, Vanille und frischen roten Beeren. George Harper, Blender bei Johnnie Walker, nutzte den kalten Norden Schottlands als Ausgangspunkt für White Walker by Johnnie Walker. „Whiskys aus Clynelish haben lange, schottische Winter überstanden, ebenso wie die Nachtwache, die sich in die langen Winter nördlich der großen Mauer gewagt hat. Clynelish ist also die perfekte Grundlage, um diesen einzigartigen Whisky zu kreieren,“ so George Harper.

Johnnie Walker A Song of Ice und Johnnie Walker A Song of Fire

Die beiden limitierten Abfüllungen von Johnnie Walker sind zwei unterschiedlichen Häusern von Westeros gewidmet: „A Song of Ice“ steht für das Haus Stark, in der Serie und den Büchern mit dem hohen Norden und eisigem Winter verbunden und als Erbauer der Mauer bekannt. Auf der Flasche sehen wir einen weißen Schattenwolf. „A Song of Fire“ repräsentiert das Haus Targaryen – die Flasche zieren ein Drache und feurige Elemente.

Im „A Song of Ice“ findet sich unter anderem Single Malt aus der Brennerei Clynelish – er ist mit 40.2% vol. abgefüllt. Das rauchige Element im „A Song of Fire“ stammt aus der Brennerei Caol Ila auf Islay. Dieser Blend kam mit 40.8% vol. in die Flasche.

Gemeinsam mit dem White Walker bilden sie eine einzigartige Trilogie rund um Game of Thrones-Serie. Ihre unterschliedlichen Charaktäre machen sie so spannend und abwechslungsreich wie die erfolgreiche Fantasy-Saga – und zu einem tollen Gewinn, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

Und so gewinnen Sie Game of Thrones-Whiskys von Johnnie Walker:

  1. Sagen Sie uns einfach, mit wem Sie die Whiskys genießen wollen und warum.
  2. Die Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Game of Thrones“!

Unter allen Einsendungen mit einer Antwort und dem richtigen Betreff, die uns bis 6. Januar 2020, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner der Preise und geben sie am 7. Januar 2020 bekannt. Die Gewinne werden durch unseren Partner Diageo Deutschland versendet.

Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Game of Thrones“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 6. Januar 2020, 23:59 Uhr. Die Gewinnerin/der Gewinner wird am 7. Januar 2020 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Diageo sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von Diageo Deutschland versendet, wir übermitteln dafür die Gewinneradresse an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiederbringlich gelöscht.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

Neue Deutsche Whiskyvideos und Podcasts der Woche (159)

Willkommen zur schon 159. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.

Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.

In Ausgabe 159 finden Sie wieder jede Menge neue Videos und einen Podcast – und wir wünschen allen Teilnehmern ein wunderschönes Weihnachtsfest!

Podcast: Dram Good Folge #11

Malte Talks Malts –  Auchentoshan – Sauvignon Blanc Finish

Whisky a. d. S. e. Amerikaners – Four Roses Small Batch 2019

Malt Mariners – Balcones Texas Rye 100 Proof

WhiskyBabbler – SMWS Ardmore Vertical

Whisky & Vinyl – Säntis Snow White No.7

Pat Hock – 1776 Bourbon & Rye

Schnaps Blog – Stork Club Full Proof Rye

World Wide Whisky – Glenfarclas 1966 46 Jahre

Whisky Plausch – 

Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

 

Whiskyexperts classics: Ein Besuch bei Maker’s Mark in Kentucky (Video)

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Als unser heutiges Sonntagsvideo möchten wir Ihnen wieder ein Video vorstellen, dass wir unter dem Motto „Whiskyexperts classics“ gerne noch einmal in den Blickpunkt rücken wollen – weil es hinter all den News und Features, die wir seitdem gepostet haben, begraben liegt und unserer Meinung nach ein „zweites Leben“ verdient hat.

Diesmal geht es um einen Besuch in der Maker’s Mark Distillery in Loretto, Kentucky. Im Juli 2018 reisten wir gemeinsam mit Mitgliedern der Vienna Bar Community, Del Fabro und Beam Suntory dorthin, um dort ein Fass für die Barszene in Wien zu komponieren und abzufüllen. Unser Videobericht erzählt von der Führung, der Zusammenstellung der Inner Staves für das Fass und dessen Befüllung. Wir wünschen Ihnen gute Unterhaltung mit dem knapp 25 Minuten langen Video – und melden uns später dann wie gewohnt wieder mit den Whiskyvideos und Podcats deutscher Vlogger und Podcaster. Bis dahin!

TTB-Neuheit: Ardbeg Wee Beastie 5yo

Es sollte in absehbarer Zeit einen jungen Wilden von Ardbeg geben: In der us-amerikanischen TTB-Datenbank sind Etiketten für eine neue Abfüllung aus der Islay-Destillerie aufgetaucht, die durch ihre Eckdaten aufhrochen lässt.

Der Ardbeg Wee Beastie 5yo soll den Daten auf dem Label nach 5 Jahre alt sein und mit 47.4% vol. abgefüllt werden. Beschrieben wird er mit

„im Geschmack jung und intensiv rauchig, einem explosiven Geschmack nach Schokolade, Teer und gebeiztem Fleisch. Dazu kommen zerstoßener schwarzer Pfeffer und Pinienharz an der Nase. Der Abgang lang und salzig“.

Mittlerweile können wir auch bereits den Veröffentlichungstermin nennen: Es wird in der ersten Februarwoche soweit sein (diese Info ist veraltet, ein fixes Startdatum ist nicht mehr zu erfahren) – preislich soll der Wee Beastie in einer Kategorie mit dem Ardbeg Ten liegen, eher darunter. Über die Fass-Zusammenstellung ist allerdings noch nichts bekannt. Jedenfalls kann er sehr interessant werden.

Hier noch die Etiketten:

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

Fremde Federn (76): Verkostungsnotizen deutschsprachiger Blogger

Jede Woche erscheinen viele neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den Abertausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt?

Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.

Unsere Rubrik „Fremde Federn“ stellt Ihnen seit nun über einem Jahr Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, die uns von ihnen zugesendet wurden. Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.

Hier sind die Tasting Notes jener Blogger, die uns für die aktuelle Ausgabe Nummer 76 (die Vorweihnachtsausgabe, daher auch mit einem etwas festlicheren Bild) ihre Links gesendet haben. In diesem Zusammenhang wünschen wir allen, die hier immer wieder mitmachen, ein friedvolles und glückliches Weihnachtsfest. Danke, dass ihr unsere Leser und uns an euren Tasting Notes teilhaben lässt:

Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen (die ohnehin meist nicht einheitlich ist 😉 ). Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!

Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.

Whiskyfun: Angus verkostet jede Menge Glenfarclas

Samstag ist Angus-Tag auf Whiskyfun, und Angus MacRaild hat wie immer eine recht interessante Tasting-Strecke vorbereitet.

Diesmal gibt es acht Abfüllungen von Glenfarclas, darunter auch einige Family Casks, die Jahrgangsabfüllungen aus der Destillerie in der Speyside, die sehr viel Wert darauf legt, als Highland-Brennerei geführt zu werden – was technisch gesehen ja auch stimmt, ist doch die Speyside ein Teil der Highland-Region. Ein paar der Family Casks sind besonders interessant – es handelt sich um 4th Fill Fässer, also Fässer, die bereits zum 4. Mal befüllt sind und daher recht wenig in den Whisky einbringen, der dadurch vor allem die Reifung des Destillats zeigt.

85 Punkte sind die niedrigste Wertung heute, und so stellen sie sich im Ablauf der Verkostung insgesamt dar:

  • Glenfarclas 25 yo ‘London Edition’ (50.5%, OB for The Whisky Exchange, oloroso sherry casks): 85 Punkte
  • Glenfarclas 1995/2018 Family Casks (52.1%, OB, cask #9, 4th fill butt, 575 bottles): 87 Punkte
  • Glenfarclas 1996/2018 Family Casks (58.9%, OB, cask #24, 4th fill butt, 515 bottles): 90 Punkte
  • Glenfarclas 1998/2018 Family Casks (54.8%, OB, cask #4455, 4th fill hogshead, 219 bottles): 88 Punkte
  • Glenfarclas 1999/2018 Family Casks (56%, OB, cask #7060, refill butt, 627 bottles): 87 Punkte
  • Glenfarclas 2001/2018 Family Casks (56.9%, OB, #3297, refill hogshead, 284 bottles): 87 Punkte
  • Glenfarclas 2003/2018 Family Casks (58.3%, OB, cask #1963, 4th fill butt, 612 bottles): 88 Punkte
  • Glenfarclas 1975/1983 (54%, Scotch Malt Whisky Society, #1.3, sherry): 90 Punkte
Glenfarclas. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Glenfarclas. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen

Serge verkostet: Ein Trio aus Lagavulin

Lagavulin ist wahrscheinlich jene Brennerei, die neben Glenfiddich auch Menschen einfällt, die sonst nichts mit Whisky am Hut haben. Sie gilt als klassische Islay-Destillerie, und der Lagavulin 16 als Grundrepertoire in einer Whiskytheke.

Und natürlich gibt es auch von Lagavulin Abfüllungen, die man selbst als Whiskyinteressierter nicht so oft in die Hände bekommt. Drei Beispiele davon hat Serge Valentin heute verkostet: Einen Unabhängigen und zwei über 20 Jahre alte Bottlings.

Hier die Wertungen der Verkostung, und danach eine kleine Galerie mit Ansichten der Destillerie:

  • Lg10 2007/2019 (57.4%, Elixir Distillers, Elements of Islay, bourbon, 986 bottles): 85 Punkte
  • Lagavulin 26 yo 1991/2017 (51.7%, OB, Casks of Distinction, Hong Kong, butt, cask #3479, 492 bottles): 91 Punkte
  • Lagavulin 25 yo 1977/2002 (57.2%, OB, 9000 bottles): 85 Punkte
Lagavulin. Bild © Diageo
Lagavulin. Bild © Christian Spatt
Lagavulin. Bild © Christian Spatt
Lagavulin. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen.
Lagavulin. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen.
Abenddämmerung über Lagavulin

Whisky im Bild: Lost Distillery Parkmore (12 Bilder)

In der Nähe der Brennereien Glendullan und Glenfiddich findet man ein kleines Juwel: Die Überreste der bereits 1931 geschlossenen Parkmore Distillery. Sie wurde 1894 gegründet und hat einige Zeit auch für die Whiskys von John Dewar & Sons produziert.

Viele ihrer Gebäude sind noch erhalten, die Lagerhäuser zum Beispiel wurden noch lange genutzt. Insgesamt gilt sie als besterhaltene Brennerei aus dieser Periode – ein klassischer Brennereibau so, wie wir ihn als Idealbild kennen.

Jochen Wied war im Sommer dieses Jahres vor Ort und hat die Überreste von Parkmore fotografiert. Er hat uns dankenswerter Weise die Bilder für eine Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Kommen Sie also mit mit ihm und uns auf eine Reise in die Whiskyvergangenheit:

Parkmore. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Parkmore. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Parkmore. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Parkmore. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Parkmore. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Parkmore. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Parkmore. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Parkmore. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Parkmore. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Parkmore. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Parkmore. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Parkmore. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings

PR: Sommer im Winter und Mars attacks – drei Neue von Kirsch Whisky

Voraussichtlich noch vor Weihnachten kommen drei interessante Abfüllungen über den deutschen Importeur Kirsch Whisky in den Handel: Der Daftmill Summer Batch Release 2019 und ein Single Malt sowie ein Blend aus der Mars Shinshu Destillerie aus Japan. Untenstehend alle Infos dazu:


Der Sommer hält noch einmal Einzug: Daftmill Summer Batch Release 2019

Wenn Sie noch nichts von der Daftmill Brennerei gehört haben könnte es daran liegen, dass diese kleine Farm-Brennerei erst im letztem Jahr – nach über 12 Jahren!!! – den ersten Single Malt Whisky auf den Markt gebracht hat. Seit 2005 wird auf dem familiengeführten Hof der Cuthbert’s Whisky produziert – und dies nur in sehr kleinen Mengen. Gebrannt wird ausschließlich in der Nebensaison (Midsommer/Winter); zum Teil nicht mehr als 100 Fässer im Jahr. Zur Hauptsaison kümmert sich Francis Cuthbert um die Gerste, die zur Herstellung des Whiskys verwendet wird.

Der Daftmill Summer Batch 2019 wurde aus klarer „Würze“ destilliert. Durch eine langsame Destillation und sehr hohen und knappen „Cut points“ erhält das Destillat besonders milde und reichhaltige Aromen. Gelagert wurde die Abfüllung in sieben 1st Fill Bourbon Barrels, welche im Sommer 2008 mit dem Spirit befüllt wurden.

Tasting Notes:

Die Nase öffnet sich mit saftigen Granny Smith Äpfeln, getrockneten Vanilleschoten, und Aprikosenmarmelade, pikanten Zitronennoten und buttriges Shortbread entwickeln sich nach einiger Zeit im Glas. Beim Trinken hat man zunächst ein zartes Mundegefühl mit sanfter Eichenwürze, Kardamom und etwas Vanillesoße. In Allem eine tolle Balance zwischen dem fruchtigem Destillat und den Eichenfässern. Ein langer Abgang mit Wellen von US-Eiche, Shortbread und etwas Marzipan/Mandeln am Ende.

Daftmill Summer Batch 2019

Dest. 2008
Abgef. 2019
Gereift in sieben 1st Fill Bourbon Barrels
Fassnr. 040-, 046-, 057-, 059-, 061-, 063- & 064/2008
1780 Flaschen
46,0  % Vol.
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Limited Editions aus Japan: Mars Komagatake 2019 & Mars Cosmo Manzanilla Sherry Cask Finish

Distillery Manager Koki Takehira kreiert geschmacklich ausgeglichene, sanfte und sehr komplexe Whiskys, die stark an ihre schottischen Verwandten erinnern. Die Mars Shinshu Destillerie verwendet für ihre Spirits verschiedene Getreidesorten – von ungetorft bis sehr stark getorft. Die aktuelle Range umfasst vor allem jüngere Single und Blended Malts. Das kommt nicht von ungefähr: Von 1992 bis 2011 standen die Pot Stills der Brennerei aufgrund der Whisky-Krise in Japan still. Mit der Erholung des Whiskymarktes nahm sie ihre Produktion wieder auf – und überrascht seitdem kontinuierlich mit vielfältigen Whisky-Kreationen.

Zwei dieser Kreationen haben wir gerade frisch geliefert bekommen: Mars Komagatake Limited Edition 2019 und eine limitierte Abfüllung des Mars Cosmo aus einem Manzanilla Sherry Fass.

Beim Komagatake handelt es sich um einen japanischen Single Malt Whisky, der zum Großteil in Bourbon Fässern lagerte, allerdings auch einen Teil verschiedener anderer Fassarten der Shinshu Destillerie beinhaltet. In der Nase ein Mix aus Kaki, Aprikose und Orangenmarmelade. Quitten, Melone und gesüßte Kondensmilch verschmelzen am Gaumen und enden in einem weichen Abgang.

Ein Berggipfel in der Nähe der Mars Shinshu Destillerie ist Namensgeber des „Mars Maltage Cosmo“. Der Blend aus hauseigenem und schottischem Whisky verbindet die Geschmackswelten der beiden Whiskyländer. Für diese limitierte Abfüllung erhielt der Cosmo ein Finish in edlen Manzanilla Sherry Fässern, die eine weite Reise aus Spanien hinter sich haben. Die Reifung in den Sherry Fässern sorgt für reichhaltige Aromen von getrockneten Früchten, braunem Zucker und Ahornsirup am Gaumen. Dazu harmonieren leicht bittere Holzaromen, Kokosnuss und etwas Schokolade.

Mars Komagatake Limited Edition 2019
Single Malt Japanese Whisky

Mars Shinshu Distillery
Gereift in ex-Bourbon & anderen Fässern
48,0 % Vol.
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Mars Maltage Cosmo – Manzanilla Sherry Finish
Blended Malt Whisky

Limited Edition
Finish in Manzanilla Sherry Fässern
42,0 % Vol.
Nicht gefärbt

Amrut Distilleries: Mit neuer Leitung und neuem Master Destiller

In diesem Jahres gab es bei der südindischen Destillerie Amrut zwei bedeutende Ereignisse. Im Mai verlor die Brennerei ihren Managing Director Shri Neelakanta Rao Jagdale, und der Indian Single Malt seinen Erfinder. Und im Juni trat Master Destiller Surrinder Kumar seinen wohlverdienten Ruhestand an (unser Video-Interview mit ihm, welches wir bei unserem Besuch der Amrut Distilleries führen durften, finden Sie hier).

Die Leitung der Destillerie Amrut in Bangalore liegen nun in den Händen von Rakshit Jagdale und Vikram Nikam (auch mit ihm führten wir ein Video-Interview). Sie gehören bereits der dritte Generation an, die die Geschicke des Familienunternehmens führt. Ein Artikel auf Your Story zeichnet die letzten Jahre der indischen Brennerei Amrut nochmals nach. Die Geschichte des Amrut-Whiskys liest sich mittlerweile wie eine Geschichte eines durchgängigen Erfolges. Doch gerade der Einstieg in den britischen Markt gestaltete sich sehr schwierig, wie der Artikel zeigt, doch letztendlich erfolgreich.

Surrinder Kumar, M. Meyyappan, Ashok Chokalingam, Pramod Kashyap Bild © Whiskyexperts

Und auch der neue Master Destiller Ashok Chokalingam blickt in einem Interview mit India-West auf den Launch des Single Malts zurück. Mittlerweile werden die Single Malts von Amrut in 47 Ländern verkauft. Chokalingam, Nachfolger von Surrinder Kumar, stellt seinen beruflichen Werdegang bei Amrut dar und erläutert die Bedeutung des US-amerikanischen Marktes. Seit 2010 ist Amrut auch hier vertreten, hinter Frankreich sind die USA der wichtigste Exportmarkt. Und fast nebenbei kündigt Chokalingam für das kommende Jahr eine Abfüllung an, die eher in die Richtung des Irish Whiskey gehen wird. Wir sind gespannt.

Duncan Taylor unterliegt im gerichtlichen Namensstreit

Duncan Taylor Scotch Whisky Limited, schottische unabhängiger Abfüller und Blender, beantragte beim Intellectual Property Office (IPO) die Löschung von sechs Marken von Loch Ness Spirits Limited. Denn, so argumentierte Duncan Taylor, seit 2008 habe man über eine Tochtergesellschaft, The Original Loch Ness Whisky Company Limited, Anspruch auf den Namen Loch Ness. Und im Portfolio von Duncan Taylor findet sich auch ein 5 Jahre alter Blend mit dem Namen Loch Ness.

Bild mit freundlicher Genehmigung von whiskybase.com

Loch Ness Spirits Limited, ein in Dores am Loch Ness gelegener Hersteller von Gin und Wodka, argumentierte, dass ein Unternehmen nicht die ausschließliche Nutzung eines großen und bekannten geografischen Gebiets beanspruchen könne. Außerdem sei das „dominanteste und einprägsamste“ Element auf dem Label des Blends eine „monströse Kreatur“ – und nicht der Name ‚Loch Ness‘.

Das IPO konnte der Argumentation von Duncan Taylor nicht folgen, und so wird es weiterhin den Blend ‚Loch Ness‘, der nicht von der Loch Ness Spirits Limited hergestellt wird.

PR: Abschluss der Vintage Trilogie – Douglas Laing veröffentlicht Big Peat 27 Y.O. Black Edition

Gestern kündigten wir diese Abfüllung für Januar an, heute erhalten wir vom deutschen Importeur, dem Bremer Spirituosen Contor, eine Presseaussendung zum neuen Big Peat 27yo. Diese teilen wir hier natürlich sehr gerne mit Ihnen:


Abschluss der Vintage Trilogie – Douglas Laing veröffentlicht Big Peat 27 Y.O. Black Edition

Bremen, 19.12.2019. Der unabhängige, schottische Abfüller Douglas Laing & Co. veröffentlicht mit der Big Peat 27 Y.O. Black Edition den Abschluss der Vintage Trilogie rund um die in den vergangen Jahren veröffentlichten Editionen Big Peat 25 Y.O. Gold Edition und Big Peat 26 Y.O. Platinum Edition. Mit einer Alkoholstärke von 48,3% Vol. und ganz nach Douglas Laing Tradition ungefärbt und nicht kältefiltriert abgefüllt, ist diese streng limitierte Auflage von nur 3000 Flaschen weltweit ein wahres Highlight zum Jahresende.

Die Black Edition markiert den feierlichen Abschluss des 10-jährigen Jubiläumsjahres von Big Peat gespickt mit vielen Highlights wie einer 10-jährigen Abfüllung, der Christmas Edition 2019 und dem ältesten jemals abgefüllten Big Peat 33 Y.O. Cognac & Sherry Cask.

Big Peat 27 Y.O. Black Edition wird in Kürze über den Whiskyfachhandel in den wichtigsten Märkten weltweit erhältlich sein.

Tastingnotes:

Lassen Sie sich von der berauschend, rauchigen Nase in Big Peat’s Heimat entführen und genießen Sie einen Hauch von salziger Seeluft, gekautem Leder und süßem Honig. Am Gaumen zeigt sich eine komplexe Mischung aus gegrilltem Fleisch, Kohlenstaub und Meersalz die unter kräftigen Torf- und Rauchnoten zu einem langen, kräftigen Finish führt.

Big Peat 27 Y.O. Black Edition
48,3 % vol.
214,99€ UVP

Serge verkostet: Glenfiddich im Festtagsmodus

Auf dem Programm von Serge Valentin stehen heute erneut zwei außergewöhnliche Abfüllungen: Ein 21-jähriger Glenfiddich, als Wardhead verkleidet und deshalb möglicherweise ein Blended Malt, sowie ein 36-jähriger Glenfiddich aus der Destillerie-eigenen Rare Collection. Und natürlich finden wir hier in der Verkostung wieder erneut exzellente Wertungen.

  • Wardhead 21 yo 1997/2018 (47.7%, Liquor Library + Helvetica + Whisknick, hogshead) 86 Punkte
  • Glenfiddich 36 yo 1974/2011 (46.8%, OB, Rare Collection, 1000 bottles) 90 Punkte
Die Brennblasen von Glenfiddich. Bild: Tosten Dahmke

Weltgrößte Single Malt Whiskyflasche kehrt zum Geburtsort zurück

Die Versteigerung der größten Single Malt Whiskyflasche der Welt (105,3 Liter Tomintoul 14yo, wir berichteten) endete am Sonntag so, wie es vielleicht zu erwarten war. Angus Dundee Distillers, als Eigentümer der Destillerie Tomintoul, erhielt den Zuschlag für £ 15.000. Also exakt die Summe, auf die die Flasche vor Auktionsbeginn auch geschätzt wurde.

Die Flasche mit einer Höhe von 4 Fuß 9 Zoll und einer Kapazität von 5250 Drams soll nun wieder an ihren Geburtsort zurück. In der Brennerei Tomintoul in den Cairngorns wird die Flasche für die Besucher ausgestellt.