PR: St. Kilian zeigt seine rauchige Seite mit dem neuen „Three“

Es ist soweit: Der neue Whisky von St. Kilian, St. Kilian Edition „Three“ ist ab heute offiziell und ab Montag dann auch im Webshop der Brennerei erhältlich. Was die getorfte Ausgabe des Whiskys so bietet und was man geschmacklich erwarten darf, das entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Pressemitteilung:


St. Kilian zeigt seine rauchige Seite

Deutschlands größte Whisky-Destillerie präsentiert ihren ersten getorften Whisky

Rüdenau, 22. November 2019. Die nächste Whisky-Premiere in Rüdenau: Mit ihrem ersten rauchigen Whisky gehen die St. Kilian Distillers ihrer besonderen Leidenschaft nach – torfige Single Malts nach schottischem Vorbild. Der neue „Three“ aus der Signature Edition steht ganz in der Tradition klassischer Peated Malt Whiskys: gebrannt mit getorftem Gerstenmalz aus Schottland und gereift in besten Fässern aus amerikanischer Eiche.

Beim „Three“ kommen zwei Malzsorten zum Einsatz: schottisches Heavily Peated Malt und ungetorftes Pilsner Malz aus Deutschland. Die besondere Kombination sorgt für ein mittelstarkes Raucharoma.

„Das ist wie eine zweite Whisky-Premiere“, freut sich St. Kilians Master Distiller Mario Rudolf. „Jeder von uns hier brennt für rauchige Whiskys – sie sollen ein echtes Markenzeichen von St. Kilian werden und unsere milden, ungetorften Abfüllungen ergänzen.“

Der dritte Single Malt aus der Signature Edition ist ein spannender Auftakt der rauchigen Abfüllungen aus Deutschlands größter Whisky-Destillerie.

SIGNATURE EDITION THREE: RAUCHIG, SPRITZIG, FRISCH

Amerikanische Eiche trifft auf getorftes Gerstenmalz: das klassische Erfolgsrezept schottischer Peated Whiskys übertrugen Master Distiller Mario Rudolf und sein Team auf den „Three“ – und doch hält die neue Abfüllung die ein oder andere für St. Kilian typische geschmackliche Überraschung parat. In diesem Fall: eine fein abgestimmte Komposition von Malzsorten und Fässern.

Ein echtes Highlight im Destillerie-Alltag: direkt aus Schottland trifft eine LKW-Ladung LKW-Ladung Rauchmalz bei St. Kilian ein.

Wie alle St. Kilian Whiskys brannten die Rüdenauer ihren „Three“ traditionell zweifach in echten schottischen Pot-Still-Brennblasen. Der Star der neuen Abfüllung ist das rauchige Gestenmalz aus den schottischen Highlands. „Für den Whisky haben wir ungetorftes Pilsner Malz mit kräftigem Rauchmalz aus Schottland kombiniert“, erklärt Mario Rudolf. „Dieser Mix erzeugt eine würzige, mittelstarke Rauchintensität des Whiskys, der mit einem Phenolgehalt von 38 ppm in Sachen Torf noch Luft nach oben lässt.“ Wohin die Reise beim rauchigen Destillat geht, konnten Fans der Destillerie bereits mit dem „Spirit of St. Kilian“ schmecken – dem fassgelagerten Malzbrand auf dem Weg zum ersten richtigen Whisky.

KLASSISCH GELAGERT IN AMERIKANISCHER EICHE

Reifen durfte der Single Malt Whisky in zwei Fasstypen aus den USA: Ein Großteil des neuen „Three“ lagerte über drei Jahre in 190 Liter fassenden Whiskey Barrels aus Tennessee, ein geringerer Anteil in texanischen Quarter Casks der texanischen Craft-Distillery Garrison Brothers – für noch mehr Komplexität. Gerade diese kleineren 50- LiterFässer haben es Master Distiller Mario Rudolf angetan: „Wir lieben die Barrels der Garrison Brothers einfach, weil sie so viel Charakter in den Spirit bringen – vor allem Vanille, Karamell und würzige Akzente.“

Der „Three“ ist ein echter Peated Malt Whisky nach klassischem Vorbild – rauchig, spritzig und frisch. In ihm verbinden sich warmer Torfrauch mit für St. Kilian typischen Aromen reifer Birnen und Malz sowie würzig-süßen Vanille- und Karamellakzenten der Fässer. Eine höhere Alkoholstärke von 50 % vol. verstärkt die komplexen Aromen des Whiskys: „100 Proof“ für 100 Prozent Genuss.

AB 25. 11. IM ONLINE- SHOP VERFÜGBAR

Der Signature Edition „Three“ ist ab dem 25. November 2019 für 42,90 € (0,5 Liter in der Pot-Still-Flasche) im St. Kilian Online-Shop sowie im Fachhandel erhältlich.

SIGNATURE EDITION THREE

  • Single Malt Whisky
  • Drei Jahre (2016-2019) gereift in ausgesuchten amerikanischen Eichenfässern: 94 % Ex Tennessee Whiskey / 6 % Ex Bourbon Quarter Casks
  • Peated Whisky mit 38 ppm Phenolgehalt
  • Traditionell zweifach gebrannt in echten schottischen Pot-StillBrennblasen
  • Abgefüllt in die St. Kilian Pot-Still-Flasche mit 50 % vol.
  • Natürliche Farbe und nicht kühlfiltriert
  • Limitiert auf 6.300 Flaschen

TASTING NOTES

Aussehen: Helles Goldgelb

Geruch: Warmer Lagerfeuerrauch verbindet sich mit reifer Birne, süßen Karamell-Sahnebonbons, feiner Vanille, geröstetem Malz und einer leichten Salbeinote.

Geschmack: Aufregend prickelnd mit frischen Zitrusnoten umgeben von angenehm würzigem Rauch und gegrillten mediterranen Kräutern – dabei mineralisch frisch mit einem Hauch von Karamell, Vanille und Eiche.

Nachklang: Mittellang mit würzig-leichtem Torfrauch, Süßholz mit etwas Zitronenschale.

PR: BOTTLE MARKET verzeichnet mehr Besucher

Am letzten Wochenende fand in Bremen wieder der BOTTLE MARKET statt, und die Messe Bremen zeigt sich zufrieden mit dem Erghebnis. Mehr Aussteller, mehr Besucher – so kann man die nachfolgende Pressemitteilung zusammenfassen. Und auch der Termin des nächsten BOTTLE MARKET in Bremen steht schon fest: Freitag bis Sonntag, 20. bis 22. November 2020.


BOTTLE MARKET verzeichnet mehr Besucher

Zahl internationaler Gäste in der MESSE BREMEN steigt

Zufriedene Aussteller, einkaufsfreudige Messebesucher und erneut ein Besucherplus für die MESSE BREMEN: 5.414 Menschen haben auf dem BOTTLE MARKET gestöbert, probiert und eingekauft.

„Wir haben dieses Jahr einen vierstelligen Zuwachs verzeichnet“, freute sich Anja Rickmeier, Projektleiterin bei der MESSE BREMEN. „Unsere Spirituosenmesse lockt jährlich immer mehr Besucher an. Dieses Jahr konnten wir zudem einen Zuwachs der Messebesucher aus dem skandinavischen Raum verzeichnen“, sagte sie. „Unser Ziel ist es, auch 2020 die Internationalität beim Publikum zu stärken.“

Über 100 Brenner, Importeure und unabhängige Abfüller präsentierten in einer entspannten Atmosphäre Whisk(e)y, R(h)um, Gin und Wein aus der ganzen Welt. Ein Highlight der Messe war die „GINsel“, die die Veranstalter erstmals kreiert hatten. Ausgestattet mit einem Tasting-Glas konnten Kenner und Entdecker über 100 GinSorten aus 15 Ländern verkosten. Neben flüssigen Genüssen lockten wenige Schritte weiter unter anderem verschiedene Saucen, handgefertigte Pralinen, Senfe und Wurstspezialitäten zum Probieren ein.

Auf der Spirituosenmesse präsentieren über 100 Aussteller bis einschließlich Sonntag, 17. November, Whisk(e)y, R(h)um, Gin und Wein aus der ganzen Welt. Bild: M3B GmbH/Oliver Saul

Die Besucher hatten Spaß, genossen das Angebot und entspannten sich vom Shopping in der Zigarrenlounge oder in den verschiedenen Essecken und Bars. Dort schmökerten sie unter anderem im „BOTTLE“, dem neuen Magazin zum Event. Viel positives Feedback kam auch von den Ausstellern:

„Für uns war es auf allen Ebenen ein Erfolg“, freut sich Timo Lambrecht vom Bremer Spirituosen Contor und ergänzt: „Die gute Stimmung, die reibungslose Organisation und nicht zuletzt die Besucher haben wieder für eine einzigartige Stimmung gesorgt. Der BOTTLE MARKET hat sich dieses Jahr endgültig als feste Größe der norddeutschen Spirituosen-Landschaft etabliert.“

Danke sagte unter anderem auch Björn Bertram von der schwedischen Brennerei Mackmyra:

„Für die tolle Messe, den reibungslosen Ablauf und die tolle Organisation! Es war wieder super und wir kommen gerne im nächsten Jahr wieder.“

Der Termin für den nächsten BOTTLE MARKET steht bereits fest: Freitag bis Sonntag, 20. bis 22. November 2020. Dann wird es keinen Weinbereich mehr geben. „Wir wollen das Profil der Spirituosenmesse schärfen“, sagte Rickmeier.

Neu: Teeling Renaissance 18yo Single Malt

Nach Revival nun Renaissance: Wie Teeling Whiskey aus Dublin heute offiziell bekanntgibt, wird ab sofort die erste Abfüllung in der neuen Renaissance-Serie der Teeling Single Malts erscheinen. Die Serie soll die Wiedergeburt von Teeling, den Liberties und Irischem Whiskey im Generellen feiern.

Die erste Abffüllung ist ein 18 Jahre alter Whisky aus ex-Bourbon Fässern, der danach in ex-Madeirafässern gefinisht wurde. 9000 Flaschen mit 46% Alkoholgehalt gibt es, ohne Kühlfiltration abgefüllt. Der Teeling Renaissance Single Malt 18yo kostet 140 Euro und ist zunächst in Irland erhältlich. 2020 kommt er auch in anderen Ländern wie Belgien, Holland, Frankreich, Dänemark, Italien und asiatischen Ländern auf den Markt – Deutschland ist allerdings nicht explizit erwähnt.

Hier alle Infos dazu in der englischsprachigen Pressemitteilung:


Teeling Whiskey Unveils First Bottling in New Renaissance Single Malt Series

Follow on release to the highly successful Revival Series

Teeling Whiskey, Ireland’s leading progressive Irish whiskey producer, is proud to unveil the first bottling of “The Renaissance”, a new limited edition series of unique Irish Single Malts.  The new series is crafted to celebrate the true global Renaissance of Teeling, Dublin and Irish Whiskey as it continues to be the fastest growing premium spirit in the world coupled with the vibrancy for the many new entrants to the category. The Renaissance Series is a follow on from the highly sought after and successful Revival bottlings, which were originally released to celebrate the opening of the Teeling Whiskey Distillery and with that, the revival of the tradition of distilling in Dublin.

The Renaissance joins Teeling Whiskey’s range of award winning Irish Whiskeys, which have collected over 230 international awards over the last six years including the title of “World’s Best Single Malt” at the 2019 World Whiskies Awards.  The first bottling of The Renaissance Series consists of 18-Year-Old Single Malt that was aged initially in ex-Bourbon barrels before being finished in high quality ex- Madeira casks, imparting distinct hints of ripe red fruits and peaches with cinnamon and white pepper spices. Limited to just 9,000 bottles, the resulting Single Malt is then bottled at 46% with no chill filtration, a signature of all Teeling Whiskeys. 

Jack Teeling, Founder and Managing Director of Teeling Whiskey, commented:

 “We are delighted to launch the first release in our new Renaissance Series of aged Single Malts. The Revival Series was originally launched to celebrate the rebirth of distilling in Dublin back in 2015, so the timing is perfect to launch our new series, as we enter a period of Renaissance for distilling in the capital.
 
As the first new distillery in Dublin for over 125 years we have been leading the charge of re-establishing Dublin as the leader globally in urban distilling. With Dublin distilled Irish Whiskey now being exported around the world and a vibrant Dublin distillery quarter we look forward to contributing to and helping the continued Renaissance of Teeling, Dublin and Irish Whiskey.”

Bottled in a very unique tall decanter bottle, this bottle of Irish Single Malt stands tall and proud on any shelf. With a RRP of €140.00 for a 70cl decanter bottle in gift box The Renaissance 18-Year-Old Single Malt will be available in Ireland at the Teeling Whiskey Distillery in Dublin 8, Dublin Airport, The Celtic Whiskey Shop and premium independent off licences for Christmas. In 2020 the Renaissance will be available in international markets such as Belgium, UK, Holland, France, Denmark, Italy and select Asian markets. 

To find out more information on Teeling Whiskey and the Teeling Whiskey Distillery visit www.teelingwhiskey.com or Teeling Whiskey on Facebook.

Whiskystats: Zweitmarktpreise für Whisky fallen auch im Oktober

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Zujm dritten Mal in Folge ist der Index der 500 am meisten gehandelten Whiskys in Autkionen zurückgegangen und hat seit dem Höhepunkt im Juli 2019 8.7% verloren.

Der Rückgang im Oktober ist auf alle Regionen in Schottland zurückzuführen: Speyside -1.4%, Highland -3.7% und Islay -4%. Die Islay-Whiskys in Auktionen haben seit ihrem Hoch im Mai 2019 insgesamt nun 16% an Wert verloren.

Anders sieht es momentan am Markt für japanische Whiskys aus – dort gibt es enorme Performer wie zum Beispiel der Hanyu Two of Clubs 7yo, der im Juni 2018 für 5500 Euro gehandelt wurde und im Oktober 2019 um fast 40.000 Euro verkauft wurde. Ein anderer Whisky aus Japan, der teuer verkauft wurdee ist der Hanyu Monochrome Joker für 55.000 Euro. Damit ist Hanyu insgesamt an der Spitze der japanischen Marken, was den Auktionswert angeht, gefolgt von Karuizawa und Yamazaki.

Mehr Details wie immer im Report auf Whiskystats.

Schottische Firma baut Whisky-Destillerie in der Inneren Mongolei

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Whisky hat sich von einem traditionellen Spirit aus Schottland, Irland und den USA zu einem Weltphänomen gewandelt. Neuester Ausdruck dieses weit fortgeschrittenen Wandels: Wie The Courier heute berichtet, wird die Valentine International LLP eine Destillerie in Ordos, einer Stadt mit 2 Millionen Einwohnern in der Inneren Mongolei, errichten. Der Bau soll schon im nächsten Jahr stattfinden.

Wenn man den Begriff „Innere Mongolei“ hört, so denkt man unweigerlich an karge Steppenlandschaften und mongolische Reiterspiele. Allerdings sollte man sich von seinen Vorstellungen nicht leiten lassen, denn dieser nördliche Teil Chinas hat – wie fast alle Landesteile – eine rasante Entwicklung genommen und zeigt sich völlig verändert zu dem, was man noch so im Kopf hat. Als fotografischer Beweis hier zum Beispiel das Opernhaus der Stadt Ordos:

Ordos Opera. By PopolonOwn work, CC BY-SA 4.0, Link

Zurück aber zur Whiskybrennerei. Diese Brennerei ist ein Projekt von MengTai, ein Unternehmen von Ao FengTing und das sechstgrößte Unternehmen der Inneren Mongolie (Nr. 34 in gesamt China), der mit ihr „den besten und global ausgezeichneten Whisky Chinas“ machen will. Die Gebäude im Wert mehrerer Millionen Pfund werden von MengTai erstellt, die Ausrüstung zur Whiskyproduktion (Wert in der ersten Phase ca. 2.5 Millionen Pfund) wird in Schottland erzeugt, die Logistik übernimmt Valentine International LLP.

Es ist anzunehmen, dass dieses Projekt sicher nicht das letzte für China sein wird, über das wir in der nächsten Zeit berichten werden…

Serge verkostet: Balblair einst und jetzt

Ein aktueller Balblair 15yo und ein 10 Jahre alter Balblair von Gordon & MacPhail aus den Jahren rund um 1978 – das sind die beiden Kandidaten der heutigen Zweierverkostung bei Serge Valentin.

Beide Abfüllungen können gefallen – der Punktesieger ist aber dennoch die alte Abfüllung, die doch sechs Punkte über dem anderen Whisky aus der Highland-Destillerie liegt.

Hier, kurz und bündig, die Ergebnisse der Verkostung als Punkte:

  • Balblair 15 yo (46%, OB, +/-2019): 86 Punkte
  • Balblair 10 yo (100° proof, Gordon & MacPhail, 75cl, +/-1978): 92 Punkte

Zwei neue Jura: Rare Vintage 1988 Mark 2 und Rare Vintage 1989

Die Destillerie Jura auf der gleichnamigen Insel hat zwei neue Abfüllungen auf den Markt gebracht, eine davon wird allerdings nur im asiatischen Raum erhältlich sein. Bei den beiden Neuen handelt es sich um den Jara Rare Vintage 1988 Mark 2 und den Jura Rare Vintage 1989 – letzterer ist eine weltweite Veröffentlichung.

Zunächst einmal zum Jura Rare Vintare 1989: Dieser reifte 30 Jahre lang in American White Oak ex-bourbon barrels und soll nach Birne in Honig, Vanillekucen und würzigem Zimt schmecken. Abgefüllt ist er mit 53.5% Alkoholstärke. Kostenpunkt dieser Abfüllung: 650 Britische Pfund.

Auch der nur in Asien erhältliche Jura Rare Vintage 1988 Mark 2 wird 650 Pfund kosten. Der mit 53.8% Alkoholstärke aus American White Oak ex-bourbon barrels abgefüllte Whisky ist die Neuauflage des 2018 erschienenen ersten Jura 1988 (wir haben damals hier darüber berichtet). Sein Geschmack ist wie folgt beschrieben: Die Perfekte Balance von Honig, Bratäpfeln, roten Früchten und gerösteten Pistazien.

Von beiden Abfüllungen, die natürlich nicht kühlfiltriert und nicht gefärbt sind, werden je 1500 Flaschen auf den Markt kommen. 

PR: Ananasfisch oder Zitronentannenzapfen – Ardbeg startet ultimative Medienkampagne

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In der nächsten Zeit werden wir Ardbeg des öfteren in den Medien begegnen. Denn wie uns der deutsche Communication Manager heute informiert, startet Ardbeg unter der Headline „If you like WEIRD this is WONDERFUL” eine neue Medienkampagne. Alle weiteren Informationen hierzu sowie die dazu gehörenden Anzeigen finden Sie im folgenden Pressetext:


Ananasfisch oder Zitronentannenzapfen – Ardbeg startet ultimative Medienkampagne

Islay, München, 21. November 2019. Erstmals seit über einer Dekade startet die schottische Whiskymarke Ardbeg eine Medienkampagne in deutschen Printmedien, Digital und Out-of-Home. Im Mittelpunkt steht das „torfige Paradox“ aus Rauch und Süße, das in den Motiven mit unterschiedlichen Geschmackselementen aus Verkostungsnotizen wie Ananas, Rauchfisch, Zitronenzesten oder Tannenzapfen dargestellt wird. Mit der auf Englisch belassenen Headline „If you like WEIRD this is WONDERFUL”, sinngemäß „Wenn du Ausgefallenes magst, wirst du das hier lieben“, verstärkt die zum zweiten Mal in Folge ausgezeichnete Destillerie des Jahres (International Whisky Competition) das polarisierende Geschmackserlebnis ihrer Single Malts. Entwickelt wurde die Kampagne exklusiv für Deutschland von Story UK (Edinburgh), David Boni fotografierte und die Anzeigen sind ab sofort unter anderem im Zeit Magazin, SZ Magazin, Business Punk, GQ und weiteren Titeln zu sehen. Digital werden die Motive u.a. auf WeTransfer und sozialen Plattformen ausgespielt, Out-of-Home in München und Hamburg gezeigt.

Ardbeg

Nicht ohne einen gewissen Stolz nennt sich Ardbeg der ultimative Islay Single Malt Scotch Whisky. Im Jahr 1815 offiziell gegründet, ist Ardbeg in aller Welt von Kennern als komplexester, rauchigster und am meisten getorfter Islay Single Malt Whisky geschätzt. Gleichzeitig wartet er mit einer unerwarteten Süße auf – ein Phänomen, das auch „das torfige Paradox“ genannt wird. In den 1980- und 1990er Jahren blickte Ardbeg in eine ungewisse Zukunft bis zum Jahr 1997, als die Glenmorangie Company die Islay-Brennerei kaufte und vor dem endgültigen Auslöschen bewahrte. Seitdem ist die Destillerie wie ein Phönix aus der Asche auferstanden und heute ist Ardbeg bestens etabliert mit passionierter Anhängerschaft.

Auszeichnungen:

Seit dem Jahr 2008 gewann Ardbeg mehr als 50 Gold- und Doppelgoldmedaillen bei wichtigen Whisky-Wettbewerben. Abfüllungen von Ardbeg wurden in Jim Murray‘s Whisky Bible im Jahr 2008 und 2009 zu „World Whisky of the Year“ gewählt oder bei den World Whiskys Awards zweimal als „World Best Single Malt“ (2010, 2013) ausgezeichnet. Bei den Global Icons of Whisky Awards 2014 wurde Mickey Heads zum „Distillery Manager of the Year“ gewählt. Im folgenden Jahr belegten Ardbeg Releases den ersten Platz im Whisky Advocate Magazin als bester Single-Malt-Scotch-Whisky unter 100 US-Dollar. Zuletzt triumphierten Ardbeg Ten Years Old in der Kategorie 12 Jahre und jünger und Ardbeg Corryvreckan in der Kategorie ohne Altersangabe bei den World Whisky Awards 2019. Die International Whisky Challenge 2019 kürte Ardbeg zur Destillerie des Jahres und verlieh Ardbeg An Oa drei Auszeichnungen, darunter als bester Islay Malt. Bei der San Francisco World Spirits Competition 2019 (SFWSC) gewann Ardbeg Uigeadail eine seltene Platinmedaille – eine Auszeichnung und größter Erfolg für nur sehr wenige Spirituosen.

Ardbeg empfiehlt www.massvoll-geniessen.de

 

Neue Destillerie in Nord-Irland: The Hinch Distillery

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Südlich von Belfast entsteht gerade die nächste Brennerei in Irland, oder um hier exakter zu sein, in Nord-Irland: The Hinch Distillery in Ballynahinch. Insgesamt £ 15 Mio. investiert die Hinch Distillery Ltd in ein zweistöckiges Gebäude, das eine Whiskey- und Gin-Brennerei beheimaten wird. Hinter dieser Brennerei steht unter anderem der nordirische Geschäftsmann Terry Cross. Er war 1981 Mitbegründer der Delta Print and Packaging Company in Belfast. Vor drei Jahren wurde dieses Unternehmen von einem finnischen Unternehmen für £ 80 Mio. übernommen. Und bereits drei Monate nach diesem Deal entstand die Hinch Distillery Ltd.

Photo: The Irish News

Die geplante The Hinch Distillery umfasst neben den Anlagen zur Produktion der Spirituosen Whiskey und Gin auch noch eine Abfüllanlage, Lagerräume und Büros. Dazu kommt noch ein Besucherzentrum mit einem Café, einem Restaurant und einem Pub. Das Unternehmen geht davon aus, dass bis zu 100.000 Besucher die Brennerei jährlich besuchen könnten. Bereist im nächsten Sommer sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.

Mit ihren eigenen Produkten, dem Gin Ninth Wave und dem Irish Whiskey Hinch, ist man bereist auf 15 internationalen Märkten vertreten. Diese Spirituosen wurden, wie bei vielen anderen neu entstehenden Brennereien in Irland auch, von anderen nicht näher benannten destillerien in Irland produziert. Doch bereits im Frühjahr möchte man vor Ort mit der Herstellung eines eignen Gins beginnen können. Und für die Herstellung des eigenen Hinch Irish Whiskey ist der gebürtige Belfaster Aaron Flaherty verantwortlich. Der Head Destiller der Hinch Distillery blickt auf eine 15-jährige Berufserfahrung unter anderem bei Bushmills und verschiedenen schottischen Brennereien zurück.

PR: Time for Whisky Adventures – Douglas Laing veröffentlicht drei Sherrybomben exklusiv in Deutschland

Douglas Laing und das Bremer Spirituosen Contor veröffentlichen drei Einzelfassabfüllungen exklusiv auf dem deutschen Markt. Unter dem Titel „Time for Whisky Adventures“ wurden speziell dunkle Sherryabfüllungen gesucht und abgefüllt. Darüber informierte uns heute das Bremer Spirituosen Contor in ihrer Pressemitteilung, die wir hier mit Ihnen teilen:


Time for Whisky Adventures – Douglas Laing veröffentlicht drei Sherrybomben exklusiv in Deutschland

Bremen, 20.11.2019. Der unabhängige, schottische Abfüller Douglas Laing & Co. und das Bremer Spirituosen Contor veröffentlichen pünktlich zur kalten Jahreszeit drei ausgewählte Einzelfässer exklusiv auf dem deutschen Markt. Unter dem Titel „Time for Whisky Adventures“ wurden Fässer der Destillerien Auchentoshan, Blair Athol und Benrinnes ausgewählt. Die Voraussetzung war ein möglichst dunkler Whisky mit einem möglichst hohen Sherryanteil. Jede dieser Sherrybomben überzeugt mit einer schönen dunkel schimmernden Farbe und wurde in Fassstärke, ungefärbt und nicht kältefiltriert abgefüllt. Die drei Whiskys aus den Regionen Lowlands, Highlands und der Speyside laden Sie auf eine abenteuerliche Entdeckungsreise durch Schottland ein. Time for Whisky Adventures!
 

Benrinnes 16 Y.O. Old Particular Single Cask

0,7l / 56,5%
Reifung in einem Sherry Butt
Limitiert auf 262 Flaschen
76,99€ UVP

Tastingnotes:
In der Nase süßliches Leder mit Zimtstangen, Feigen und saftigen Pflaumen. Am Gaumen ein wahrer Sherry Hochgenuss mit dunklen Früchten und Schokolade. Der lange Abgang ist geprägt von süßen Kakaonoten, roten Äpfeln und braunem Zucker.
 

Blair Athol 22 Y.O. Old Particular Single Cask

0,7l / 52,1%
Reifung in einem Sherry Butt
Limitiert auf 594 Flaschen
147,99€ UVP


Tastingnotes:
In der Nase würzige Eiche gefolgt von gerösteten Marshmellows und Butterkeksen. Wärmend am Gaumen mit einer holzigen Würze und einer fruchtigen Süße von Herbstfrüchten. Der Abgang ist lang und fruchtig mit einer feinen Endnote von cremigem Karamell.
 

Auchentoshan 22 Y.O. Old Particular Single Cask

0,7l / 56,9%
Reifung in einem PX Sherry Butt
Limitiert auf 245 Flaschen
159,99€ UVP


Tastingnotes:
In der Nase Aromen von süßem Getreide, saftiger Honigwabe und gerösteten Mandeln. Am Gaumen gefolgt von trockener Eiche, kräftiger Vanille und grünen Äpfeln. Der Abgang ist lang und warm mit braunem Zucker und Zitrus.

Serge verkostet: Junge Balblair im Duett

In diesem Jahr stellte Balblair ihr Portfolio um. Bisher wies das auf der Flasche angegebene Jahr der Destillation das Alter des Whiskys aus. Seit dem Frühjahr (wir berichteten) befinden sich nun die klassischen Altersangaben auf den Abfüllungen von Balblair.

Grund genug für Serge Valentin, sich heute Balblair zu widmen. Für den neuen Balblair 12 yo in seiner heutigen Verkostung sucht er noch den passenden Partner eines unabhängigen Abfüllers. Fündig wird er bei Cadenhead. Der 8-jährige aus der Small Batch Reihe des Indies ist vier Jahre jünger und mit einem höheren Alkoholgehalt. Und was als Duett gedacht, entwickelt sich zu einem einseitigen Auftritt. Denn Serge Valentin lobt den jungen Balblair in den höchsten Tönen. Sein Fazit: In bestimmten Fällen kennen Spitzenleistungen kein Alter.

Die beiden heutigen Balblair auf Whiskyfun in der Kurzübersicht:

  • Balblair 12 yo (46%, OB, +/-2019) 79 Punkte
  • Balblair 8 yo 2011/2019 (57.8%, Cadenhead, Small Batch, 648 bottles) 89 Punkte

Video: Ralfy verkostet erneut: Glenlivet 15yo French Oak (Review #802 revisited)

Dies ist in zehn Jahren Ralfy und seinen Verkostungs-Videos noch nie passiert. Nur einen Tag, nach dem er seine Review des Glenlivet 15yo French Oak veröffentlichte, publiziert Ralfy Mitchell ein zweites Video zu dieser Abfüllung – mit einer neuen Bewertung.

Was war passiert? Eigentlich bereitete Ralfy alles für die nächste Verkostung und das folgende Video vor. Vom vorherigem Tasting befand sich noch ein kleiner Rest des Glenlivet 15yo French Oak im Glas. Und beim diesem kleinen Rest, der länger an der Luft verweilen konnte, fielen ihm nun Noten und Aromen auf, die beim vorherigen Tasten nicht zum Vorschein kamen. In seiner Review #802 revisited erklärt Ralfy die Herkunft dieser Noten ausführlich. Und natürlich auch erläutert er in diesem 11 ein halb Minuten dauernden Video, warum der Glenlivet 15yo French Oak nun eine Abwertung erhält. Sein Video finden Sie sowohl auf Youtube als natürlich ebenso im oberen Bereich unseres Posts.

Die Weihnachts-Whisky-Auktion bei Bonham’s

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Wer noch einen Whisky-Wunsch auf dem Wunschzettel für das Weihnachtsfest frei hat, könnte möglicherweise bei der diesjährigen Whisky-Auktion bei Bonham’s kurz vor Weihnachten fündig werden. Unter den 515 Losen (die Sie hier auf einem Blick finden) finden wir die bei solchen Auktionen üblichen Verdächtigen wie Black Bowmore 1964 aus der Final Edition sowie verschiedene hochpreisige Abfüllungen der Brennereien The Macallan und Highland Park. Aus den Angeboten heraus ragt jedoch eine Flasche des The Macallan Millennium Decanters. Dieser Whisky wurde 1949 destilliert und nach 50 Jahren anlässlich des Jahrtausendwechsels in einer Auflage von 900 Stück abgefüllt. Bonhams erwartet, dass bei dieser Flasche erst bei 27.000 bis 29.000 € der Hammer fällt. Doch auch für den etwas kleineren Geldbeutel finden sich adäquate Angebote, die allerdings alle im dreistelligen Euro-Bereich beginnen. Der Whisky Sale findet am 10 Dezember 2019 statt und beginnt um 11:00 Uhr GMT.

The Balvenie DCS Compendium Chapter 5 erschienen

Das Erscheinen haben wir ja bereits im August angekündigt – nun ist es auch offiziell soweit: The Balvenie DCS Compendium Chapter 5, das Finale der Serie zu Ehren von David Stewart, dem Malt Master bei The Balvenie, ist erschienen. Es nennt sich „The Malt Master’s Indulgence“ und beschäftigt sich thematisch mit der Freiheit des Malt Masters, nach seinem Wissen und seiner Erfahrung alleine Entscheidungen zu treffen und Fässer auszusuchen. Im Originaltext liest sich das so:

This chapter is a selection of casks that represent David Stewart’s career and his great skill in recognising casks that are destined for greatness.  “I work for a family company and I’m allowed just to hold on to whisky, not always knowing what I’m going to do with it but not forced to bottle it at a saleable age, we just let it mature on.” The casks reflect the many milestone years throughout David’s career – from the year he started at William Grant and Son’s to the year of the launch of the now iconic Balvenie Classic. One of the unusual casks in this chapter is a Fino Sherry Butt – David Stewart explains “it has produced a very different taste sensation from what’s normally expected” – exactly the kind of cask that David feels lucky to be able to keep and nurture until it reveals its special secrets. 

Folgende fünf Abfüllungen finden sich im Kompendium:

1962, Aged 56 years – Cask No. 5575, European oak Oloroso sherry hogshead, filled June 29th, 1962: 42.1% ABV, £32,000

1962 was the year that I started at William Grant and Sons so it was important that this year played its part in the last chapter of the compendium. This cask is a treasure, with plenty of sweetness as well as spice.

NOSE Fragrant fruity and honeyed, ending on a delicate spiciness.

TASTE Rich, velvety with toffee, honeycomb, vanilla, orange peel and ginger.

FINISH Sweet, citrussy and gentle spices

1974, Aged 44 years – Cask No. 17706, Refill American oak barrel, filled December 9th, 1974: 51.3% ABV, £17,000

This was the year that I was promoted to the role of Master Blender responsible for the quality of the Grants Blended Whisky as well as the Glenfiddich and Balvenie single malts.

NOSE Luscious malty notes, honeyed orange peel, vanilla, maple syrup and gentle oak spices.

TASTE Syrupy, with citrus notes – balanced by runny honey and a cinnamon spiciness.

FINISH Syrupy with tangy citrus and creamy vanilla.

1983, Aged 35 years – Cask No. 4483, Refill American oak hogshead, filled September 27th, 1983: 42.0% ABV, £3,500

This was the year that we launched the Balvenie Classic, a Sherry cask finish that I was experimenting with in 1982.

NOSE Malty, brown sugar, vanilla and butterscotch.

TASTE Candied orange and lemon peel, heather honey, and ground ginger.

FINISH Lush and creamy with warming spices.

2001, Aged 18 years – Cask No. 9325, European oak Fino sherry butt, filled April 25th, 2001: 63.5% ABV, £800

Not once since The Balvenie was first released in the early 70’s have we released a Fino Sherry Butt. Happily, there is a first time for everything! It has produced a very different taste sensation from what’s normally expected.

NOSE Gorgeous orchard fruits, stewed plums, and dried apricots.

TASTE Orange and salted caramel, grapefruit, spiced apple and a creamy toffee sweetness.

FINISH Orchard fruits and a creamy malty sweetness.

2002, Aged 16 years – Cask No. 12147, First-fill American oak bourbon barrel, filled September 18th, 2002: 53.9% ABV, £700

This single barrel was the very first barrel filled with the Peated new make spirit back in 2002. We have taken one week every year since then to make a Balvenie peated run of new spirit.

NOSE Sweet peat balances lemon zestiness, with oak vanilla, honey and gentle ginger spiciness.

TASTE Wisps of smoke and chewy toffee, oak vanilla, honey and ginger.

FINISH Delicate peat and a malty citrus sweetness.