Glasgow Distillery verdoppelt Kapazität mit Margaret und Frances

Von 220.000 auf 440.000 Liter Alkoholproduktion pro Jahr verdoppelt man in der jungen Glasgow Distillery, die erst vor kurzem mit ihrem ersten Single Malt Scotch Whisky, 1770, den Markt betrat.

Von links nach rechts: Ian McDougall, Finance Director, und Liam Hughes, CEO, The Glasgow Distillery Company.

Zu diesem Zweck hat man zwei neue Stills angeschafft, exakte Nachbildungen der ersten beiden Stills, Tara und Mhairi. Benannt hat man die neuen Brennblasen nach Margaret und Frances MacDonald.

Die beiden Frauen waren Teil der berühmten „The Glasgow Four“, die den Kunststil Glasgows im späten neunzehnten Jahrhundert prägten. Sie waren auch führende Mitglieder der Kunstgruppe „The Glasgow Girls“.

Frances MacDonald: Spring watercolor on linen, 83.0 x 124.0 cm, Hunterian Museum and Art Gallery
Menükarte, entworfen von Margaret MacDonald

Mit den neuen Brennblasen wird es der Glasgow Distillery möglich sein, jährlich eine Menge zu produzieren, die die Abfüllung von 1 Million Flaschen entspricht.

Die beiden neuen Brennblasen sind exakte Kopien der bestehenden…

 

Neu: Tomatin Cù Bòcan mit neuem Design und neuen Whiskys

Die Highland-Destillerie Tomatin hat am Donnerstag am Abend bekannt gegeben, dass sie ihre leicht rauchigen Whiskys unter der Marke Cù Bòcan neu gestalten und mit neuen Abfüllungen weiterführen wird. 

Jeden Winter wird man limitierte Batches mit getorfter schottischer Gerste destillieren und zusätzlich mit neuen Fasslagerungen experimentieren. Drei neue Varietäten wurden mit der englischsprachigen Pressemitteilung vorgestellt, die bereits im August für £45 und £60 Pfund im Handel erhältlich sein werden. Die drei Bottlings sind jeweils mit 46% alk./vol. abgefüllt.

Cù Bòcan Signature malt

Gereift in Bourbon, Oloroso Sherry und amerikanischen Virgin Oak casks

Cù Bòcan Creation #1

gereift in Black Isle Brewery Imperial Stout casks und Bacalhôa Moscatel de Setúbal Weinfässern

Cù Bòcan Creation #2

gereift in gereift in japanischen Sochu Fässern und europäischen Virgin Oak Casks

Hier noch die englischsprachige Pressemitteilung:


Cù Bòcan Unlocks the Unusual with an Experimental Rebrand

Cù Bòcan, is relaunching with a new look and range designed to unlock the unusual.

This experimental Highland Single Malt will continue to be distilled every winter in limited batches and made with lightly peated Scottish barley for its signature wisp of smoke, but Cù Bòcan will now also explore innovative maturations to create whiskies full of intrigue and surprise.

As part of the relaunch, Cù Bòcan have partnered with specialist drinks branding agency, Thirst Craft, for a distinctive redesign which now reflects Cù Bòcan’s contemporary spirit. The bespoke layered bottle is inspired by the different forces that interweave in order to unlock the unusual: subtle smokiness and surprising sweetness; meticulous preparation and unpredictable nature; lightly peated barley and unusual casks.

Cù Bòcan relaunches with three products. It’s Signature malt, matured in Bourbon, Oloroso Sherry and North American Virgin Oak casks, and their first two creations, Creation #1 matured in Black Isle Brewery Imperial Stout and Bacalhôa Moscatel de Setúbal wine casks and Creation #2 matured in Japanese Shochu and European Virgin Oak casks. Each single malt offers an exploration in the subtleties of smoke, the character of the casks and the mastery of maturation. Bottled at 46% ABV, the range is non-chill filtered, natural in colour and carries a no age statement.

Stephen Bremner, Managing Director, says:

“Consumer testing feedback reaffirmed that the Cù Bòcan spirit was exceptional with powerful potential, but were telling the wrong story. We’re excited this new positioning puts the product back at the heart of Cù Bòcan to welcome people into the world of lightly peated whisky and the unusual finishes that lie within.”

The redesigned Cù Bòcan will launch in specialist shops worldwide from August with an RRP of £45 and £60 per 700ml bottle for the Signature, and Creations #1 and #2 respectively.

R.I.P. Jürgen Schneider

Manchmal fehlen einem einfach die Worte für eine Meldung. Die aber dann doch geschrieben sein muss.

Jürgen Schneider, Urgestein der deutschen Whiskyszene, und einer der Eckpfeiler des Whiskyhort Oberhausen, ist nicht mehr. Er verstarb letzte Nacht völlig unerwartet und hinterlässt eine nicht zu schließende Lücke. Bei seiner Familie, bei seinen Freunden, in der gesamten Whiskycommunity – und auch bei uns. Wir haben es immer genossen, mit ihm auf Messen zu plaudern, seine Meinung zu hören und mit ihm zu lachen.

Für viele war Jürgen DER Mentor, der erste Kontakt zum Wasser des Lebens. Seine „Distel“ war Anlaufpunkt und Heimat für viele Whiskyfreunde – und die Distel-Revival-Treffen danach legendär. Kaum in Worte zu fassen, wie sehr er der deutschen Whiskyszene fehlen wird.

Die Redaktion von Whiskyexperts möchte allen Angehörigen, den Kollegen im Whiskyhort und seinen Freunden ihr aufrichtiges Beileid bekunden.

Wir werden Jürgen vermissen. Sehr.

PR: Erneute internationale Auszeichnung für STORK CLUB Rye Whiskey!

Auch die Spreewood Distillers freuen sich über eine Auszeichnung bei der ISWC, der International Wine & Spirits Competition: Dort konnte der Stork Club Rye Whisky die Goldmedaille und das Prädeikat „Outstanding“ erringen. Und das kommt nach anderen bedeutenden Preisen für den deutschen Rye:


Erneute internationale Auszeichnung für STORK CLUB Rye Whiskey!

Roggen Whiskey international auf dem Vormarsch

Was für ein Jahr! Die Spreewood Distillers – die Produzenten von STORK CLUB Rye Whiskey – können sich erneut über eine großartige internationale Auszeichnung freuen. Im Rahmen der International Wine & Spirits Competitionin London gewann STORK CLUB Rye Whiskey die „GOLD“ Medaille sowie das Prädikat „Outstanding“. 98 von 100 erreichbaren Punkten konnte der Whiskey einheimsen und zählt damit zu den Spitzen-Whiskeys weltweit. Schon zu Beginn des Jahres wurde STORK CLUB im Rahmen der World Whiskies Awardszum „World`s Best Rye Whiskey“ ausgezeichnet. Der ersten Auszeichnung dieser Art für einen Whiskey deutschen Ursprungs. Zusammen mit der aktuellen IWSC-Auszeichnung räumten die Spreewood Distillers damit in diesem Jahr die größtmöglichen internationalen Preise mit ihrem Rye Whiskey ab.

Rye Whisky Kategorie um fast 1000 Prozent gewachsen!

Der Erfolg von STORK CLUB passt zum internationalen Rye Whiskey Trend. So konnten noch zwei weitere Rye Produzenten aus UK und Australien beim IWSC-Award die Bewertung „Outstanding“ mit nach Hause nehmen. In der Kategorie gibt es aktuell eine große Dynamik. Nicht nur produzieren etablierte Brennereien auch außerhalb der USA zunehmend aromareiche, würzig-kraftvolle Rye Whiskeys, es gibt auch eine Handvoll Brennereien in Europa, die sich dem Urgetreide Nordeuropas widmen: Kyrö (Finnland), Stauning (Dänemark) und Arbikie (Schottland). Die STORK CLUB Destillerie ist hingegen die einzige reine Rye Whiskey Destillerie Deutschlands.
 
Auch das Fachmagazin „MIXOLOGY“ recherchierte kürzlich zu dem Thema und fand heraus, dass in den letzten 10 Jahren das Volumen von Rye Whiskey weltweit von 88.000 9-Liter-Cases auf 912.200 im Jahr 2017 gestiegen ist. Das bedeutet eine Steigerung von fast 1000 Prozent! Ein gigantischer Erfolg, der vor allen von den Bars angetrieben ist.

Boris Gröner, Barbetreiber „One Trick Pony“, Freiburg (Beste neue Bar des Jahres 2018) dazu: „Rye ist ein sehr ursprüngliches Produkt, das aufgrund seiner Vielfältigkeit zu Recht immer mehr an die Bar zurückkehrt. Die Würzigkeit und Kraft des Ryes nutze ich gerne in fruchtigen Drinks, die er mit seinem Charakter gut ausbalancieren kann.“. Thomas Domenig (Autor des Buches „Bourbon – Ein Bekenntnis zum Amerikanischen Whiskey“  wiederum bevorzugt Rye Whiskey in klassischen Cocktails: „Ich verwende Rye vor allem in gerührten Drinks mit Wermut. Ich finde ihn da am besten, weil er mit seiner (manchmal etwas vegetalen) Würze sehr gut zur Geltung kommt.“.
 
Und doch ist Rye-Whiskey noch ein kleines Pflänzchen in der Whiskey-Welt. Von Scotch Whisky wurden zum Vergleich 2017 allein in Deutschland 1,15 Mio. 9-Liter Cases abgesetzt (Quelle: Statista).
 
In Deutschland hat STORK CLUB Rye Whiskey schon lange die Gastronomie erobert. In über 250 Bars und Restaurants findet sich der Roggen-Whiskey aus Berlin-Brandenburg auf den Menüs. Die Nachfrage war zu Beginn des Jahres so groß, das er aktuell ausverkauft ist. Im September kommt der neue Batch STORK CLUB Full Proof Rye Whiskey 55% Vol. in den Handel, im Oktober folgt dann der STORK CLUB Straight Rye Whiskey mit 45% Vol. und einem starken Fokus als Basis für Cocktails und Longdrinks; die Vorbestellung läuft schon jetzt erfolgreich an. In 2020 will sich das Team dann zunehmend dem Export widmen.

Ralfy verkostet: Benrinnes 18yo 58, 5% Vol./Alk. (Cadenhead) (Review #787)

Wenn man, so wie Ralfy vor einigen Wochen, in Campbeltown ist, schaut man natürlich auch im dortigen Shop des unabhängigen Abfüllers Cadenhead vorbei. Dort fand er einen mit 18 Jahren gut gereiften Benrinnes und stellt uns diesen sowie diese kleine Brennerei aus den Highlands vor.

Exakt 150 Flaschen ergab das Fass, welches 2000 befüllt und im letzten Winter geleert wurde. Eine bekannte und geschätzte Abfüllung der Highland-Destillerie erscheint in der Flora und Fauna Serie. Ralfy findet diese Cadenhead-Abfüllung deutlich besser, verleiht ihr das Attribut „Exzellent“ und vergibt volle 91 Punkte.

Ralfy kündigt bereits in diesem Video (welches Sie wie immer im oberen Bereich unseres Posts finden sowie auf Youtube) seine Review #787 extra an. In diesem wird er uns zeigen, wie wir mit einem Ardbeg-Whisky und diesem Benrinnes eine ältere Version eines Ardbeg blenden können. Wir sind gespannt.

PR: Die Tourismusvision von Johnnie Walker für Schottland macht den nächsten Schritt

Diageo hat mit seinen geplanten Visitor Centers der Brennereien Glenkinchie, Caol Ila, Clynelish und Cardhu rund um den Blend Johnnie Walker einen weiteren Schritt nach vorn gemacht. Heute wurde die Baugenehmigung für die Umwandlung der Cardhu Distillery in Speyside erteilt. Insgesamt £150 Milliomen investiert Diageo in die Besucherzentren der Repräsentanten der ‘four corners of Scotland’ – Glenkinchie, Caol Ila, Clynelish und Cardhu – sowie der Johnnie Walker Whisky Experience in Edinburgh. Nähere Details finden Sie in der folgenden englischsprachigen Pressemitteilung:


Johnnie Walker tourism vision for Scotland takes major stride forward

The biggest investment programme ever seen in Scotch whisky tourism in Scotland passed a major milestone today (Thursday 8th August) with granting of planning permission to transform Cardhu Distillery in Speyside.

The green light for the Cardhu plans completes the key regulatory approvals for a range of new Johnnie Walker visitor attractions, including a global flagship visitor experience in Edinburgh and transformation of four distilleries -­‐ Glenkinchie, Caol Ila, Clynelish and Cardhu -­‐ representing the ‘four corners of Scotland’ as part of a £150 million investment in Scotch whisky tourism.

  • Cardhu Distillery has a particularly strong place in the almost 200 year history of Johnnie Walker.
  • It was the first distillery to be acquired by John Walker & Sons in 1893 to secure the supply of its fine single malt.
  • Cardhu remains a key single malt in the making of Johnnie Walker today
  • Under the plans the visitor experience at Cardhu will tell the story of Helen and Elizabeth Cumming, the pioneering women who established and ran the distillery in the 19th Century, as well as the connections to the Walker family.

David Cutter, Chairman of Diageo in Scotland, said: “We are delighted to have received planning permission for the transformation of Cardhu Distillery in Speyside. This gives us the green light on all of our key Johnnie Walker tourism investment projects from Edinburgh to the four corners of Scotland. Together these locations will create a unique Johnnie Walker tour of Scotland, encouraging visitors to the capital city to also travel to the country’s extraordinary rural communities.”

Cristina Diezhandino, Diageo Global Scotch Whisky Director, said: “This is another important step on or journey to create visitor experiences for Johnnie Walker in Scotland as we prepare to celebrate the brand’s 200th anniversary in 2020, and as we work to make new generations of people around the world to fall in love with Johnnie Walker, Scotch whisky and Scotland.”

Laura Sharp, Cardhu Distillery Brand Home Manager, said: “This announcement is very exciting and we want to thank Moray Council and all our neighbours for their continued support.

“This is an important step forward on our journey to transform Cardhu’s visitor experience and everyone involved is very much looking forward to work getting underway. Speyside is a hugely important part of the Scotch whisky tourism map and we are very excited to bring new visitors to the region.”

The latest planning approval came after Johnnie Walker last week reported a strong year of global growth with sales increasing by 7%. Johnnie Walker is Scotland’s largest global exported consumer brand with seven bottles exported around the world every second.

Diageo is currently investing over £185 million in key Scotch whisky projects in Scotland. The £150 million tourism investment will not only create the Johnnie Walker four corner distillery experiences but will also upgrade the company’s other eight single malt distillery visitor attractions across Scotland and a further £35 million has been investment to reopen the iconic distilleries of Port Ellen and Brora.

The Drinks Business: Die Destillerie La Alazana in Argentinien im Portrait

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Mittlerweile findet sich kaum noch ein Land, in dem nicht Whisk(e)y hergestellt wird.
The Drinks Business porträtiert heute die erste Single Malt Whisky-Brennerei Argentiniens. Diese liegt in Patagonien, also in der Südspitze Argentiniens. Dort gründete das Ehepaar Nestor und Lila Serenelli 2011 die Destillerie La Alazana.

Mittlerweile hat La Alazana zwei Standard-Abfüllungen in ihrem Portfolio. Classic reift in Ex-Bourbon- und Ex-Sherry-Fässern, Haidd Merlys ( Walisisch für süße Gerste auf, ein Hinweis auf das walisische Erbe der Region), der in Ex-Bourbon-Fässern reift und leicht getorft ist.

Bisher verwendete La Alazana ausschließlich Gerte die aus Groß-Britannien importiert wurde. Zwar ist Argentinien ein bedeutender Produzent von Gerste, die angebauten Sorten jedoch sind für die Herstellung von Bier. Deshalb haben Nestor und Lila Serenelli ein neues ehrgeiziges Projekt gestartet: den ersten 100 % patagonischen Whisky. Hierfür verwenden sie wilde patagonische Hefe, sowie vor Ort angebaute und gemälzte Gerste. Die ersten Fässer dieses patagonischen Whiskys reifen bereits. Bis dieser dieser dann auf dem Markt erscheinen wird, werden noch einige Jahre vergehen. Wobei auf dem Markt erscheinen nicht ganz richtig ist: Die Whisky von La Alazana sind ausschließlich in der Destillerie erhältlich. Und so beinhaltet die Website www.laalazanawhisky.com auch konsequenterweise keinen Webshop – jedoch jede Menge wunderschöne Bilder der Brennerei und Patagoniens.

Neu: Wild Turkey Master’s Keep Cornerstone Rye

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Mit der vierten Veröffentlichung in ihrer Master’s Keep Serie präsentiert Wild Turkey, ein Unternehmen der Campari-Gruppe, etwas ganz Besonderes.

Wild Turkey Master’s Keep Cornerstone Rye ist der älteste Wild Turkey Roggenwhiskey, der je auf dem Markt erhältlich war. Zwischen 9 und 11 Jahren lagerte der Rye Whiskey in #4 alligator char barrels. Abgefüllt mit 54,5 % Vol., sollen weltweit 16.000 Flaschen erhältlich sein, wie bei The Spirits Business zu lesen ist. Der Verkaufspreis ist mit $175 angegeben.

Master Distiller Eddie Russell erklärt anlässlich des Releases:

Wild Turkey ist eine der wenigen alten Brennereien, die der Herstellung von Roggen treu geblieben sind, als Wodka und Gin das neue, heiße Ding wurden.

PR: Kavalan gewinnt ‚Gold Outstanding‘ und viermal ‚Gold‘ bei der IWSC

In Taiwan bei Kavalan freut man sich über jede Menge Auszeichnungen bei zwei Spirituosen-Wettbewerben in den USA. Bei der International Wine & Spirit Competition erhält Kavalan Solist * Ex-Bourbon Single Cask Strength Single Malt Whisky die Auszeichnung ‚Gold Outstanding‘ und bei der International Review of Spirits ‚Platin‘.

Die vier Goldmedaillen bei der IWSC gingen an:

  • Kavalan ex-Bourbon Oak Single Malt Whisky
  • Kavalan Podium Single Malt Whisky
  • Kavalan Concertmaster Single Malt Whisky
  • Kavalan Distillery Reserve Peaty Cask Single Cask Strength Single Malt Whisky

Die International Review of Spirits zeichnete neben Kavalan Solist * Ex-Bourbon Single Cask Strength Single Malt Whisky auch Kavalan Solist* Vinho Barrique Single Cask Strength Single Malt Whisky mit Platin aus. Die Goldmedaillen für Kavalan bei diesem Wettbewerb gingen an:
Kavalan Ex-Bourbon Oak

  • Kavalan Solist* Oloroso Sherry
  • Kavalan Oloroso Sherry Oak
  • Kavalan Solist* Fino Sherry
  • Kavalan Classic
  • Kavalan Solist* Port
  • Kavalan Distillery Reserve Peaty Cask
  • Kavalan Distillery Reserve Rum Cask
  • King Car Conductor
  • Kavalan Podium

Hier ist der englischsprachige Pressetext dazu:


Kavalan Scoops ‚Gold Outstanding‘ and 4 ‚Golds‘ in Tougher IWSC

TAIPEI, Taiwan, Aug. 8, 2019 /PRNewswire/ — Kavalan has scored top honours from a more stringent International Wine and Spirit Competition (IWSC) this year with criteria for its „Gold Outstanding“ and „Gold“ now that bit tougher to achieve.
Kavalan also received two Platinums and 10 Golds from the International Review of Spirits (IRS) organised by the Tastings-Beverage Testing Institute in the US.

Ex-Bourbon Glory

The Kavalan Solist* ex-Bourbon Single Cask Strength Single Malt Whisky received both an IWSC Gold Outstanding and an IRS Platinum on 97 points.

IRS judges described Ex-Bourbon on the nose as „banana-pistachio gelato, pound cake, and smoked honey butter“ and on the palate „white peach, rose tea, saffron, and coconut cream.“ They concluded it was a „powerful, highly nuanced whisky that is a pleasure to discover.“

IWSC Awards

Along with the Ex-Bourbon’s Gold Outstanding, the IWSC gave four Golds (95-100) to

Kavalan ex-Bourbon Oak Single Malt Whisky
Kavalan Podium Single Malt Whisky
Kavalan Concertmaster Single Malt Whisky
Kavalan Distillery Reserve Peaty Cask Single Cask Strength Single Malt Whisky

IRS Platinums and Golds

Along with the Solist Ex-Bourbon, the other IRS-Platinum Award winner was the Solist Vinho Barrique on 96 points.

Judges described its aroma as „roasted pineapple, caramel, pecan praline, wine-poached pear, and chocolate coated malted milk ball.“ And its taste as „candied peanuts, vanilla bean, dried mango, and baked dates.“

97 Kavalan Solist* Ex-Bourbon Single Cask Strength Single Malt Whisky
96 Kavalan Solist* Vinho Barrique Single Cask Strength Single Malt Whisky

A further 10 IRS Golds were awarded to Kavalan Ex-Bourbon Oak, Kavalan Solist* Oloroso Sherry, Kavalan Oloroso Sherry Oak, Kavalan Solist* Fino Sherry, Kavalan Classic, Kavalan Solist* Port, Kavalan Distillery Reserve Peaty Cask, Kavalan Distillery Reserve Rum Cask, King Car Conductor, and Kavalan Podium.

Kavalan Quotes

CEO Mr YT Lee said the higher IWSC standards meant whisky fans would benefit.

„These tougher awards help people distinguish the very best whiskies and it pushes us to do better,“

Mr Lee said.

Master Blender Ian Chang said Kavalan expressions benefited from the natural environment in Yilan, Taiwan.

„It seems the world’s best casks and our unique subtropical climate can produce whiskies worth their weight in gold,“

Mr Chang said.

Schottische Forscher entwickeln „künstliche Zunge“ aus Deutschland weiter

Vor etwas mehr als zwei Jahren konnten wir über eine von deutschen Wissenschaftern entwickelte künstliche Zunge berichten, die in der Lage war, Whisky zu klassifizieren. Die Zunge, die Uwe Bunz, Professor für organische Chemie an der Universität Heidelberg, entwickelt hat, konnte auf Basis spezieller fluoreszierender Nachweisreagenzien ähnliche Whiskys erkennen und klassifizieren.

Nun ist schottischen Forschern in Glasgow und Strathclyde eine deutliche Verbesserung der künstlichen Zunge gelungen, die nun mit zwei verschiedenen, submikroskopischen „Geschmacksknospen“ aus Gold und Metall gebildet wird, die 500x kleiner sind als die menschlichen Pendants dazu. Die Metalle werden als Schachbrettmuster arrangiert und können so mit einer Genauigkeit von mehr als 99% unterschiedliche Whiskys erkennen, auch in Hinsicht auf Alter und verwendete Fassreifung.

Diese „Zunge“ könnte dazu verwendet werden, gefälschte Whiskys zu entlarven und generell für mehr Lebensmittelsicherheit sorgen, da sie nicht nur für Whisky konzipiert ist.

Wir haben für Sie auch noch die englischsprachige Pressemitteilung der University of Glasgow ausgehoben und bringen sie untenstehend:


Artificial tongue could have whisky counterfeiting licked

An artificial ‘tongue’ which can taste subtle differences between drams of whisky could help cut down on the trade in counterfeit alcohol, scientists say.

In a new paper published today in the Royal Society of Chemistry’s journal Nanoscale, Scottish engineers describe how they built the tiny taster, which exploits the optical properties of gold and aluminium to test the tipples.

Sub-microscopic slices of the two metals, arranged in a checkerboard pattern, act as the ‘tastebuds’ in the team’s artificial tongue. The researchers poured samples of whisky over the tastebuds – which are about 500 times smaller than their human equivalents – and measured how they absorb light while submerged.

Statistical analysis of the very subtle differences in how the metals in the artificial tongue absorb light – what scientists call their plasmonic resonance – allowed the team to identify different types of whiskies.

The team used the tongue to sample a selection of whiskies from Glenfiddich, Glen Marnoch and Laphroaig.

The tongue was able to taste the differences between the drinks with greater than 99% accuracy. It was capable of picking up on the subtler distinctions between the same whisky aged in different barrels, and tell the difference between the same whisky aged for 12, 15 and 18 years.

Dr Alasdair Clark, of the University of Glasgow’s School of Engineering, is the paper’s lead author. Dr Clark said: “We call this an artificial tongue because it acts similarly to a human tongue – like us, it can’t identify the individual chemicals which make coffee taste different to apple juice but it can easily tell the difference between these complex chemical mixtures.

“WE’RE NOT THE FIRST RESEARCHERS TO MAKE AN ARTIFICIAL TONGUE, BUT WE’RE THE FIRST TO MAKE A SINGLE ARTIFICIAL TONGUE THAT USES TWO DIFFERENT TYPES OF NANOSCALE METAL ‘TASTEBUDS’, WHICH PROVIDES MORE INFORMATION ABOUT THE ‘TASTE’ OF EACH SAMPLE AND ALLOWS A FASTER AND MORE ACCURATE RESPONSE.

“WHILE WE’VE FOCUSED ON WHISKY IN THIS EXPERIMENT, THE ARTIFICIAL TONGUE COULD EASILY BE USED TO ‘TASTE’ VIRTUALLY ANY LIQUID, WHICH MEANS IT COULD BE USED FOR A WIDE VARIETY OF APPLICATIONS. IN ADDITION TO ITS OBVIOUS POTENTIAL FOR USE IN IDENTIFYING COUNTERFEIT ALCOHOLS, IT COULD BE USED IN FOOD SAFETY TESTING, QUALITY CONTROL, SECURITY – REALLY ANY AREA WHERE A PORTABLE, REUSABLE METHOD OF TASTING WOULD BE USEFUL.”

The paper, titled ‘Whisky tasting using a bimetallic nanoplasmonic tongue’, is published in Nanoscale.

The research, which was conducted by engineers and chemists from the Universities of Glasgow and Strathclyde, was supported by funding from the Leverhulme Trust, the Engineering and Physical Sciences Research Council, and the Biotechnology and Biological Sciences Research Council.

 

Beam Suntory im ersten Halbjahr erfolgreich

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„Um einen mittleren einstelligen Prozentsatz“ stiegen die Verkäufe bei Beam Suntory im Zeitraum von Januar bis Juni 2019, berichtet heute The Spirits Business. Diese positiven Ergebnisse werden vor allem durch die Märkte in den USA und Japan getragen, aber auch Europa, der Mittlere Osten, Afrika und der pazifische Raum entwickeln sich positiv.

Von den Whisky-Marken her sind Jim Beam und Maker’s Mark die Umsatzmotoren, von kleinerem Niveau aus performt der japanische Toki-Whisky ausgezeichnet.

Sorgen bereiten dem Unternehmen vor allem der Handelskrieg der USA mit anderen Absatzregionen, der dem Bourbonverkauf nicht unerheblich behindert. Man ist aber hoffnungsvoll, mit der eingeschlagenen Strategie weiter auf Wachstumskurs zu bleiben.

Beam Suntory

PR: Penderyn holt drei Goldmedaillen bei der ISWC – neue „Icons of Wales“ Abfüllung angekündigt

Penderyn berichtet über eine dreifache Goldauszeichnung bei der International Wine & Spirit Competition, wo der Penderyn Rich Oak und der Penderyn Portwood Gold erzielen konnten, zudem eine weitere Abfüllung aus der Portwood-Range, ein Single Cask, das nur in der Schweiz und Holland erhältlich war.  Zudem kündigt man eine weitere Abfüllung in der „Icons of Wales“-Range an, gewdmet der Legende von Rhiannon.

Hier ist der englischsprachige Pressetext dazu:


Welsh Whisky lands 3 Golds at the Prestigious International Wine & Spirit Competition… plus other news

Penderyn, a unique Welsh whisky distillery based in the Brecon Beacons, is celebrating having taken home three prestigious gold awards at this year’s International Wine & Spirit Competition. 

The IWSC, which celebrates the finest in new spirits and wine pressing each year, lauded the brand for its Rich Oak and Portwood ranges.  Both are widely regarded as some of the finest single malt whiskies currently distilled by the team in Brecon, and now Penderyn can take away the prestige of further international recognition.

Both Rich Oak and Portwood are whiskies available in Penderyn’s celebrated Gold Range, which, fittingly, took away top prizes at this year’s IWSC.  Rich Oak, the latest addition to the line, particularly impressed judges. It scored an impressive 95 out of 100 in terms of judge scoring, which makes it one of this year’s ceremony’s best performers. Similarly, two bottlings of Portwood also took away a gold awards, making it a triple celebration for the Welsh brand.

The team at Penderyn are thrilled with the result, particularly as it comes following years of hard work at their local distillery. 

“This is great news for Rich Oak, which has been winning high acclaim the world over,” CEO Stephen Davies states.  “Rich Oak was previously released as a Single Cask at 59.8% and a Limited Edition at 50% abv – both winning major international awards.”

“It’s excellent news that, having joined our main range, Rich Oak at 46% has been recognised with a gold medal – and a very impressive score of 95 out of 10hiskey0.”

Davies is keen to profess that the news means Penderyn will continue to produce tantalising, award-winning whisky. “These are very exciting times at the distillery,” he confirms. “Sales are growing, and we have some new premium bottlings to be announced over the next few months.”

Penderyn’s gold award is the latest in a line of accolades for the Brecon based brand. The distillery is set to celebrate its 20th anniversary in 2020, which makes the prizegiving all the more fitting.  What’s more, the distillery has also celebrated its first operating profit of w£1 million, making it one of the quickest-growing distilleries in the UK.  Penderyn aims to continue celebrating a fantastic 2019 by rolling out new bottles and blends in the very near future.

With almost two decades of distinct distillation under their belts, the team at Penderyn are always keen to reach for that next big award. What’s more, they are always innovating with new blends, flavours and themed bottles. 

One themed bottle from the distillery set to emerge soon will be their latest addition to their ‘Icons of Wales’ range. Celebrating local heroes and legends, Penderyn will be set to release a bottle celebrating the legend of Rhiannon – marking the first female icon to be immortalised in the collection.

From a humble distillery based in rural Wales, Penderyn has come a long way in 20 years – and this clutch of gold wins is all the more inspiring for the future.

PR: Glenfiddich erstrahlt in neuem, edlen Design (mit Videos und Broschüre)

Von Glenfiddich gibt es ausführliche Informationen zu Redesign der beiden „Zugpferde“ im Sortiment, den Glenfiddich 12yo und den Glenfiddich 15yo. Man hat auch die Namen der Whiskys geändert: Der Glenfiddich 12yo heißt zukünftig „Our Original Twelve”, der Glenfiddich 15yo „Our Solera Fifteen”.

Merh dazu, auch in Bildern und Videos, in der nachfolgenden Info, die wir von Glenfiddich erhalten haben. Am Ende der Pressemitteilung gibt es auch noch eine schön gestaltete Broschüre dazu:


GLENFIDDICH ERSTRAHLT IN NEUEM, EDLEM DESIGN

DER WELTWEIT AM HÄUFIGSTEN AUSGEZEICHNETE SINGLE MALT VERPASST DER 12 UND 15-JÄHRIGEN VARIANTE EIN FRISCHES UND GLEICHZEITIG EDLES DESIGN

OBERHACHING, AUGUST 2019: Glenfiddich bedeutet übersetzt das Tal der Hirsche. Dieser Herkunft zollt der weltweit am häufigsten ausgezeichnete Whisky nun mit einem neuen Flaschen-Design des 12 und 15 Jahre alten Whiskys Tribut. Ab September 2019 wird das neue Design in Deutschland in den Verkaufsregalen zu sehen sein. Im kommenden Jahr folgt schließlich die Abfüllung des 18 Jahre alten Small Batch.

Das durchdachte und elegante neue Design steht zum einen für den Pioniergeist und die Abenteuerlust des Gründers William Grant, es bezieht sich aber auch auf die Anfänge als kleines Familienunternehmen. Die Flaschen erstrahlen fortan in einem frischen und sehr charakteristischen Look, der sowohl Kenner der Marke als auch neue Whisky- und speziell Glenfiddich-Liebhaber ansprechen soll. Mit dem neuen Design geht auch eine Anpassung der Bezeichnungen einher.

Der 12 Jahre alte Glenfiddich heißt zukünftig „Our Original Twelve”, ein klares Bekenntnis zu dem meistverkauften und wohl bekanntesten Whisky der Destillerie.

Der 15 Jahre alte trägt fortan den Namen „Our Solera Fifteen”, eine Hommage an das einzigartige Solera Vat Verfahren, einer wahren Innovation in der Whiskyherstellung.

IM TAL DER HIRSCHE,

eingebettet in die atemberaubende Landschaft der Speyside in Schottland, hat William Grant im Jahre 1887 seinen Traum einer eigenen Destillerie wahrgemacht und diese mithilfe seiner sieben Söhne und zwei Töchter eigenhändig aufgebaut – innerhalb nur eines Jahres! Das elegant eingearbeitete V im neuen Design der Flasche soll die einzigartige Landschaft – das Valley – darstellen. Darüber thront erhaben der goldene Hirsch, ein weiteres unverkennbares Wahrzeichen von William Grant.

CLAUDIA FALCONE, GLOBAL BRAND DIRECTOR BEI GLENFIDDICH, ERKLÄRT:

„Mit dem neuen und sehr stylishen Design wollen wir die besondere Herkunft und das einzigartige Erbe von Glenfiddich unterstreichen, indem wir den Herstellungsort würdigen. Was uns vor allem ausmacht, ist, dass Glenfiddich einer der am häufigsten verkauften und am häufigsten ausgezeichneten Single Malt Whiskys weltweit ist – darum war es uns besonders wichtig, die Einzigartigkeit unseres Whiskys auch in einem außergewöhnlichen und modernen Design widerzuspiegeln.“

„Our Original Twelve”, der beliebteste Glenfiddich Whisky, reift für 12 Jahre in ausgewählten ehemaligen Oloroso Sherry und Bourbon Fässern, welche anschließend in sogenannten Marrying Tuns miteinander vermählt werden. So entsteht sein unverwechselbarer frischer Duft nach Birne und leichtem Eichenholz.

Der 15 Jahre alte Glenfiddich, der nun den stolzen Namen „Our Solera Fifteen” trägt, ist eine wahre Single Malt Innovation. Beim 1998 erstmals eingesetzten Solera Vat Verfahren reift der Whisky in drei verschiedenen Fasstypen heran: europäische Sherryfässer, amerikanische Bourbonfässer und neue Fässer aus amerikanischer Eiche. Die Vermählung findet im stets mindestens zur Hälfte gefüllten Solera-Eichenfass statt. Dieser sehr harmonische Whisky zeichnet sich durch kräftige Aromen aus, angereichert mit Anklängen von Honig und Früchten, die mit jedem Jahr intensiver und komplexer werden.

BRIAN KINSMAN, MALT MASTER BEI GLENFIDDICH:

„Unsere Whiskies werden mit vollendeter Handwerkskunst und viel Liebe zum Detail hergestellt. Der unvergleichliche Geschmack und die Aromen nehmen auch Bezug auf die einzigartige Landschaft der Speyside, die in jedem Whisky weiterlebt und die besondere Herkunft und Geschichte von Glenfiddich widerspiegelt.“

Das neue Design wurde von der preisgekrönten Londoner Design Agentur HERE entworfen.

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TTB-Neuheit: The Balvenie DCS Compendium Chapter 5 – The Malt Master’s Indulgence

Bald wird es wohl offiziell angekündigt werden, aber jetzt sind in der us-amerikanischen TTB-Datenbank die Etiketten der fünf Abfüllungen des The Balvenie DCS Compendium Chapter 5 aufgetaucht.

Mit dem The Balvenie DCS Compendium feiert The Balvenie den dienstältesten Malt Master der Industrie: David Stewart. Die fünfte Serie nennt sich diesmal „The Malt Master’s Indulgence“ und ist laut Label besonderen Momenten in der Karriere von David Stewart gewidmet.

Hier einmal die Etiketten der fünf Abfüllungen:

The Balvenie DCS Compendium 1974

Gerade mal 85 Flaschen davon wird es geben, abgefüllt mit 51.3% Alkohol. 

The Balvenie DCS Compendium 1962

Hier ist die Abfüllung ebenfalls sehr stark limitiert, man wird 90 Flaschen auf den Markt bringen, mit 41.2% Alkoholgehalt.

The Balvenie DCS Compendium 1983

Hier gibt es 145 Flaschen, abgefüllt mit 42.0% Alkoholstärke.

The Balvenie DCS Compendium 2002

Mit 160 Flaschen die zweitergiebigste Abfüllung, 53.9% alk./vol.

The Balvenie DCS Compendium 2001

Der 17 Jahre alte Whisky wird 400x abgefüllt, mit satten 63.5% Alkoholstärke.

Interessant ist, dass sich keinerlei Angaben zu den verwendeten Fässern auf den Etiketten finden – daher können wir auch nichts dazu sagen – eine wohl nicht mehr sehr ferne Pressemitteilung zu den Abfüllungen wird uns hier sicher mit Infos versorgen.

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf.