Vor dem Wochenende hat sich bei der Lochranza Distillery (die bei uns unter dem Namen ihrer Whiskys bekannter ist: Arran) eine große personelle Veränderung ergeben: Dort gibt es mit David Livingstone eine neuen Distillery Manager. Er übernimmt von James MacTaggart, der nun Director of Production and Operations für die Lochranza und Lagg Distillerien ist.
James MacTaggart, links, und David Livingstone, rechts. Bild: Lochranza DistilleryArran
Eingefleischten Islay-Freunden wird Livingstone kein Unbekannter sein: Er kommt ursprünglich von der Destillerie Laphroaig, wo er Assistant Distillery Manager war, bevor er sich um den Produktionsprozesss der neuen Ardnahoe Distillery kümmerte.
Auf der Seite von Arran finden sich auch die Statements zur Personalrochade, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Zunächst David Livingston:
It’s an especially exciting time to take on this role at such a remarkable whisky company and I’m very proud to be given the opportunity to look after the future of these great spirits. Our range of Arran Single Malts are loved across the world, and my main priority is to ensure that the quality is preserved going forward.
Being from the islands myself, I recognise how important distilleries are to island communities and that’s something I’ve always been passionate about. The Isle of Arran Distillers is proud to continue to operate as an independently owned distillery that has the local people at its core.
Und James MacTaggart:
As the company continues to grow and develop, it’s necessary that we have the best whisky people around us. We’re delighted to have David on board for the next part of our journey and know that we can learn plenty from his wealth of knowledge and experience. I’m thoroughly looking forward to my new role as Director of Production & Operations and the opportunity to ensure the excellence of our Arran Single Malts is maintained, while introducing people to our new distillery at Lagg and eventually the whisky we’ll produce there.
Von unserer Seite aus die herzlichsten Glückwünsche an die beiden und viel Freude und Erfolg in ihren neuen Aufgabengebieten.
Standards – manche langjährige Whiskyfreunde haben sie in ihrer „Whiskykarriere“ etwas aus den Augen verloren. Weil es ja so viele aufregende Abfüllungen gibt. Und weil auch die Standards früher einmal besser waren, sagt man dann gerne. Vielleicht sind sie dem eigenen Status gegenüber auch einfach zu „einfach“ geworden?
Nicht nur unser Ratschlag ist es, immer wieder einmal ganz „normale“ Standards zu probieren, auch wenn man sich schon zu den „Fortgeschrittenen“ zählt. Sie haben nicht umsonst viele Leute zum Whisky gebracht, weil sie einfach schön zu trinken und einfach unkompliziert zu genießen waren und sind. Man hört ja auch nicht immer Progressive Rock – manchmal darf es auch einfach ein Blues sein (setzen Sie hier einfach ihre musikalischen Vorlieben ein).
Ralfy hält es auch so – und probiert in seinem neuesten Video den „ganz normalen“ Glenlivet 15yo French Oak. Das Ergebnis? Gute 85 Punkte – und knapp 14 interessante Minuten. Viel Vergnügen damit, entweder obenstehend oder auf Youtube.
Die Destillerie Rosebank, einst eine der wichtigsten Lowland-Brennereien und danach als Lost Distillery bei Genießern und Sammlern heiß begehrt, wird ab heute wieder restauriert – mit dem Ziel, sie 2021 wieder in Betrieb zu nehmen. Ian Macleod Distillers hat das Gebäude und die verbliebenen Inneneinrichtungen zur Whiskyherstellung (davon gab es nur mehr Rudimentäres) 2017 Scottish Canals und die verbleibenden Fässer sowie den Markennamen von Diageo gekauft. Seitdem hat man die Öffentlichkeit immer wieder mit kleinen Infostückchen versorgt und den Baubeginn nach der Erteilung der Baugehmigung im Januar dieses Jahres sorgfältig geplant.
Man will die Brennerei wieder aufbauen, allerdings nur mit Teilen der historischen Gebäude. Vieles muss moderneren Anlagen und Gebäudeteilen weichen. Ein Besucherzentrum für die erwarteten 50.000 jährlichen Besucher ist ebenso geplant. wie ein Tasting Room, ein Shop und ein Lagerhaus.
Drei neue Stills für die dreifache Destillation, für die Rosebank bekannt war, werden neu aufgestellt. Der über 30 Meter hohe Schornstein wird erhalten bleiben.
Wenn Rosebank wieder in Betrieb geht, sollen dort 25 Arbeitsplätze geschaffen werden.
Nein, es ist nicht das erste Mal, dass wir über die Versteigerung eines Fasses Macallan zu einem Rekordpreis berichten können. Wir zitieren hier mal das fotografische Gedächtnis unserer mittlerweile 11.000 Artikel umfassenden Datenbank:
Auch dieses Mal geht es um ein 30 Jahrte altes Fass, es stammt aus dem Jahr 1989, und es war dem Käufer die Rekordsumme von 572.000 Dollar wert – umgerechnet sind das 517.000 Euro.
Gut 2000 Euro wäre jede Flasche aus diesem Fass wert, würde es der Käufer abfüllen lassen – aber dieser zieht es vor, das Fass weiter in den Lagerhäusern von Macallan ruhen und reifen zu lassen. Wann er es dann abfüllen lassen wird, ist nicht bekannt, ebensowenig wie die Identität des Käufers…
Ein Interview mit Markus Heinze, seines Zeichens Markenbotschafter (im schönen Marketingdeutsch auch als Brand Ambassador) von The Balvenie und Glenfiddich, findet sich heute im Online-Magazin Gentlemans-attitude.de.
Eine Frage, die ihm im Interview gestellt wurde, und die Antwort von Markus darauf, möchten wir Ihnen als Appetithappen für den ganzen Artikel vorstellen:
Du hast sehr viel Erfahrung darin, Neulinge in das Thema Whisky einzuführen. Was sind deine besten Tipps, um jemanden wirklich für das Thema zu begeistern?
Antwort Markus: Grundsätzlich gilt: Der Weg ist das Ziel. Whisky-Neulingen rate ich, viel auszuprobieren und ganz wichtig mit viel Spaß an die Sache ranzugehen. Besonders Whisky-Messen eignen sich, um verschiedene Whiskys auszuprobieren und seinen eigenen Geschmack zu finden. Es gibt aber natürlich auch die Möglichkeit an Tastings teilzunehmen, die ich über das Jahr verteilt gebe. Dabei werden viele verschiedene Sorten verköstigt. Da findet sicherlich jeder seinen Lieblings-Whisky.
Über das Erscheinen des neuen Auchentoshan Sauvignon Blanc haben wir ja bereits vor einiger Zeit eine Vorabmeldung gebracht, nun gibt es auch eine offizielle Pressemitteilung zu dieser neuen, amazon-exklusiven Abfüllung aus der bekannten Lowland-Brennerei, die ab heute zu kaufen ist.
Lesen Sie hier alles Wichtige, dazu die Verkostungsnotizen und einige Infos über die Destillerie selbst:
Auchentoshan Sauvignon Blanc: Die Whisky-Innovation aus Glasgow
Frankfurt am Main, 18. November 2019 Lebendige Fruchtnoten, unglaublich mild und am besten eisgekühlt. Mit Auchentoshan Sauvignon Blanc bringt die beliebte Whisky-Marke aus Glasgow einen einzigartigen Single Malt auf den Markt, der eine ganz neue Art des Genusses verspricht.
Der neue Auchentoshan Sauvignon Blanc ist das Ergebnis einer ganz besonderen Reifung und perfekt für gemeinsame Momente mit guten Freunden. Durch die Lagerung in Bourbon-Fässern und die Vollendung in Sauvignon Blanc Barriques verbindet er den typisch-weichen Geschmack des dreifach destillierten Auchentoshan mit fruchtigen, erfrischenden Zitrus- und Apfelaromen – charakteristische Noten des beliebten Weißweins. Und mehr noch: Der neue Single Malt bricht mit Konventionen. Denn um sein besonderes Geschmacksprofil perfekt hervorzuheben, wird die Flasche – konträr zu gängigen „Whiskyregeln“ – im Kühlschrank gelagert und als außergewöhnliche Trinkempfehlung eisgekühlt genossen. Das macht ihn zu einer lebendigen, frischen Interpretation von Auchentoshan und einer Hommage an die pulsierende Stadt Glasgow, aus der er stammt.
„Mit Auchentoshan Sauvignon Blanc launchen wir einen Whisky, der Konsumenten eine Genusserfahrung bietet, die ganz anders ist als alles, was sie vorher kannten. Wir sind uns sicher, dass er Konsumenten, die Neues probieren und neue gemeinsame Erfahrungen sammeln möchten, begeistern wird.“,
sagt Albrecht Schneider, Marketing Director Germany.
„Unser Ziel war es einen Whisky zu schaffen, den es so noch nicht gegeben hat“, erklärt Ron Welsh, Master Blender Auchentoshan. „Die Idee: Mit Auchentoshan Sauvignon Blanc einen gekühlten Genuss zu kreieren, mit dem wir Whiskyliebhaber und all jene, die es werden wollen, ansprechen.“
Auchentoshan: die Nummer-eins-Destillerie der Lowlands
Vor den Toren der schottischen Metropole Glasgow produziert Auchentoshan den Lowland Whisky Nummer Eins der Welt. Seit 1823 trifft hier Handwerkskunst auf urbanes Flair und eine progressive Sichtweise, die die Marke prägen. Das Besondere: Auchentoshan ist der einzige dreifach destillierte Single Malt Whisky aus Schottland und schmeckt dank dieses Verfahrens besonders mild.
Tasting Notes
Farbe: Helles Gold
Aroma: Zarte Zitrusnoten weißer Grapefruit mit leichter Süße von weißen Pfirsichen und grünen Äpfeln. Feines Aroma von Heckenkirschen, Besenginster und Jasmin
Geschmack: Leicht pfeffrige und pikante Note, grüne Weintrauben, ein Hauch von Akazienhonig und Zitronencreme, Süße der Vanille, Lychees und Honigmelone sowie Noten von Heu
Abgang: Scharf und pfeffrig mit dem anhaltenden Geschmack nach Zimtäpfeln und einem salzigen Mundgefühl
Auchentoshan Sauvignon Blanc (0,7 l, 47 % Vol.) ist ab dem 18.November exklusiv auf Amazon erhältlich: https://amzn.to/2NXhIEA
Nicht mehr ganz so unbekannt wie bisher sei Deanston, merkt Serge zu Beginn seiner Verkostung an, und da hat er wohl nicht unrecht. Die südafrikanische Distell-Gruppe, zu der Deanston genauso wie Bunnahabhain und Tobermory gehört, hat sich um die Marke, die längere Zeit ein gewisses Schattendasein führte, bemüht und versucht, ihr mit neuen Abfüllungen und einer gewissen Experimentierfreudigkeit neues Leben einzuhauchen.
Zwei Deanston verkostet Serge heute, einen Unabhängigen und einen Offiziellen, der in einem Sauternes-Fass gefinisht wurde, was bei Serge ja immer auf eine gewisse Skepsis stößt. Aber dafür ist auch der zweite Deanston in der Verkostung recht gut benotet:
Deanston 10 yo 2008/2019 (56.6%, Cadenhead, Authentic Collection, bourbon hogshead, 276 bottles): 88 Punkte
Deanston 15 yo ‘Sauternes finish’ (57.3%, OB, 1194 bottles, 2018)
Zwei Neufunde in der us-amerikanischen TTB-Datenbank werden alte Whiskyhasen kurz stutzen lassen: Denn weder ein Glenmorangie mit dem Namen Cadboll noch ein Tullibardine 1964 scheint wirklich neu zu sein. Dennoch listen wir sie getrost unter Neuheiten. Und das kommt so:
Der Glenmorangie The Cadboll Estate 15yo hat wohl nichts mit dem Glenmorangie Cadboll aus dem Travel Retail zu tun. Denn der letztere ist ohne Altersangabe und nennt sich schlicht und einfach nur „Cadboll“ und nicht „The Cadboll Estate“. Wir tippen mal darauf, dass er in den regulären Handel kommen wird. Und so sehen die Etiketten des mit 43% Alkoholstärke abgefüllten Whiskys aus der Highland-Brennerei aus:
Beim zweiten Neuling aus der Datenbank haben wir nachrecherchiert: Es gab zwar schon ein paar Tullibardine aus dem Jahr 1964, aber dieser hier ist mit 40.4% Alkoholstärke nirgendwo bislang aufzufinden. Und eine im Jahr 2015 aus dem Fass genommene Abfüllung haben wir auch nirgendwo entdecken können. Somit können wir davon ausgehen, dass dieser Tullibardine 1964 wohl neu in den Handel kommen wird (nachdem er einige Zeit wohl in einem Stahltank zwischengelagert wurde). Hier die Etiketten:
Nur noch diese Woche können Sie in dem Gewinnspiel, das wir gemeinsam mit unserem Partner Bruichladdich veranstalten, eine neue und besondere Abfüllung aus der handwerklich arbeitenden Islay-Destillerie gewinnen: Wir verlosen den Octomore 10.3 aus der aktuellsten Octomore-Serie, die in diesem Jahr eine perfekte Balance zwischen Rauchigkeit und intensiven Geschmackseindrücken bewerkstelligt. Mehr dazu untenstehend, bevor wir Ihnen sagen, wie Sie diesen tollen Preis gewinnen können.
Die Destillerie Bruichladdich
Jedenfalls wünschen wir Ihnen viel Glück und Spaß beim Mitmachen und freuen uns auf Ihre Teilnahme!
NEU: OCTOMORE 10ER-SERIE
Die zehnte Edition steht für Geschmack, Facettenreichtum und menschliche Intuition. Zahlenspielereien geraten in den Hintergrund. Schluss mit five-year age statements, blinder Phenol-Besessenheit und der Erwartung, mit jeder Edition die nächsthöhere PPM-Schallmauer zu durchbrechen. In der 10-er Edition bestimmen Herkunft und Handwerk den Ton und überlassen so dem Whisky in seiner puren Ausdrucksform die große Bühne.
Gewiss wird die neue Edition viele eingefleischte Phenol-Aficionados erst einmal schockieren und wohlmöglich ihre Sicht auf Octomore grundlegend in Frage stellen. Aber das ist nunmal typisch Octomore!
Ihr Gewinn: Der Octomore 10.3 διάλογος ISLAY BARLEY
Die im Jahr 2012 geerntete und ein Jahr später destillierte Gerste stammt von James Brown, der die Octomore Farm betreibt. Er stell sich jedes Jahr aufs Neue der großen Herausforderung, auf der wilden Insel Islay seine Gerste für uns anzubauen. Nirgendwo sonst wird die Terroir-Philosophie so deutlich wie auf der Hebriden-Insel Islay mit ihren Niederschläge, der stürmischen Küste und einer allgegenwärtigen, maritimen Rauchnote.
Zum ersten Mal wurde der dritte Vertreter einer Octomore-Serie für sechs Jahre und zu 100% in Ex-American-Oak-Fässern gereift. Diese Eichenart, Quercus alba, ist nicht nur enorm hochwertig, sondern vor allem auch voller Aromen, die dem Octomore Leben einhauchen und in unserem Warehouse 16, in direkter Nachbarschaft zum 10.1 bis zur absoluten Perfektion reifen lassen. Die beiden haben viele Parallelen: Concerto-Gerste aus Schottland bzw. von der Insel Islay, einen für Octomore sehr moderaten Phenolgehalt und die Reifung zu 100% in Fässern aus amerikanischer Eiche. Und dennoch sind sie bezüglich Geschmack und Charakter enorm unterschiedlich. Das ist, was wir unter dem Einfluss von Terroir verstehen – Herkunft, die man schmecken kann.
CHARAKTER So erfrischend wie die Meeresluft auf der Insel Islay mit der typisch eleganten Fruchtnote, die aus der besonders langsamen Destillationsmethode resultiert.
DUFT Erdiger Torfrauch, trocken und mit einer leicht medizinischen Note von Zitronenbonbon und Thymian. Die mari timen Aromen erinnern an Muscheln und die vom Eichenholz stammende Süße an Fudge und Vanille.
GESCHMACK Salz auf den Lippen, süßer Honig und erfrischende Zitrusaromen am Gaumen. Darauf folgen die rauchige Kraft und Wärme von Torf und Alkohol sowie deutliche Fruchtaromen, die an Birnen und Stachelbeeren erinnern.
NACHKLANG Süß wie Buttergebäck mit Schokolade, gefolgt von leicht bitteren Noten, die an verschmorten Gummi und kräftige Gewürze erinnern.
FARBE Helles Strohgelb.
Und so gewinnen Sie den Octomore 10.3 διάλογος ISLAY BARLEY:
1. Sagen Sie uns einfach, warum Sie die Flasche Octomore 10.3 gewinnen wollen.
2. Die Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Octomore“!
Unter allen Einsendungen mit einer Antwort und dem richtigen Betreff, die uns bis 24. November 2019, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner der Preise und geben sie am 25.November 2019 bekannt. Die Gewinne werden durch unseren Partner Bruichladdich versendet.
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Octomore“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 24. November 2019, 23:59 Uhr. Die Gewinnerin/der Gewinner wird am 25 November 2019 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Bruichladdich sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von Bruichladdich versendet, wir übermitteln dafür die Gewinneradresse an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiederbringlich gelöscht.
Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Willkommen zur schon 154. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.
Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.
In Ausgabe 154 finden Sie wieder jede Menge neue Videos und einen Podcast:
Patcast No. 2:
https://youtu.be/wS6OehZmqgA
Whisky Babbler – Postwein für Whiskygenießer
Whisky Plausch – Sasse Cigar Malt
Pat Hock – Verkostung von Ost nach West
https://youtu.be/C4vti0CijZ4
Whisky a.d. Sicht e. Amerikaners – Balvenie Tun 1509 Batch 6
Taste. – Laphroaig 18yo Single Cask Berry’s Own Selection
World Wide Whisky – Glenfarclas 12yo
Malte Talks Malts – Kilkerran 12yo
Whisky & Vinyl – Bushmills 21yo
Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.
Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!
Zwischen Oban und der Isle of Mull, etwas nördlich einer Verbindungslinie, liegt im Loch Linnhe die Insel Lismore. Sie ist zwei Kilometer breit und 16 Kilometer lang, und nur etwas mehr als 100 Menschen bewohnen sie mehr oder weniger permanent.
Mit unserem heutigen Sonntagsvideo möchten wir Sie auf eine Wanderung über diese einsame und sehr ursprüngliche schottische Insel mitnehmen. Das Video von Walk With Wallace auf Youtube zeigt ihnen die raue Schönheit der Insel. HIer finden sich Ruinen, Bothys, wunderbare Ausblicken und alles, was man von einem wildromantischen Ausflug in Schottland erwartet.
Viel Vergnügen mit den knapp 13 Minuten, und wir lesen uns wieder mit den Whiskyvideos der Woche, später am Vormittag. Einen schönen Sonntag von uns!
Jede Woche erscheinen viele neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den Abertausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt?
Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.
Unsere Rubrik „Fremde Federn“ stellt Ihnen seit nun über einem Jahr Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, die uns von ihnen zugesendet wurden. Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.
Hier sind die Tasting Notes jener Blogger, die uns für die aktuelle Ausgabe Nummer 69 ihre Links gesendet haben:
Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen (die ohnehin meist nicht einheitlich ist 😉 ). Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!
Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.
Von den Eckdaten her kurz und bündig, von den Beschreibungen wie immer recht ausführlich und ins Detail gehend: Angus MacRaild hat heute – wie üblich statt Serge Valentin – die Verkostung und Bewertung der neuesten drei Abfüllungen des Bruichladdich Octomore übernommen, darunter allerdings nicht der Octomore 10.3, den wir gerade auf Whiskyexperts verlosen.
Interessant ist, dass Angus mit einem der drei verkosteten Abfüllungen persönlich so gar nichts anfangen kann, die beiden anderen recht gut bewertet. In den Beschreibungen geht er darauf ein und merkt an, dass der mit symbolisch gemeinten 69 Punkten durchaus auch seine Freunde finden wird, aber er eben ganz und gar nicht seinem Beuteschema entspricht.
Nachdem BrewDog sich bereits von Schottland aus ins Whisky-Business wagte (zunächst mit Kooperationen, in Zukunft mit Selbstgebranntem), hat man beim Unternehmen nun auch ein Auge auf die USA geworfen.
Mit der dritten Runde ihres Crowfunding-Programms dort will man jetzt nämlich Geld für eine kleine Brennerei einsammeln, in der man nach Angaben des Unternehmen „typisch amerikanische Spirits“ erzeugen möchte. Nota bene: Whiskey ist nicht explizit genannt, aber es steht wohl außer Zweifel, dass Whiskey oder Bourbon zutiefst uramerikanische Spirituosen wären.
Die Destillerie will man auf dem Gelände der bestehenden BrewDog-Brauerei in Columbus, Ohio errichten.
Das Crowdfunding-Programm verkauft ANteile zu 60 Dollar online, und es läuft bis Mai 2020. Insgesamt will man die 13.000 amerikanischen Investoren, die es im Rahmen der Funding-Runden bereits gibt, auf 100.000 ausbauen.