„Um einen mittleren einstelligen Prozentsatz“ stiegen die Verkäufe bei Beam Suntory im Zeitraum von Januar bis Juni 2019, berichtet heute The Spirits Business. Diese positiven Ergebnisse werden vor allem durch die Märkte in den USA und Japan getragen, aber auch Europa, der Mittlere Osten, Afrika und der pazifische Raum entwickeln sich positiv.

Von den Whisky-Marken her sind Jim Beam und Maker’s Mark die Umsatzmotoren, von kleinerem Niveau aus performt der japanische Toki-Whisky ausgezeichnet.

Sorgen bereiten dem Unternehmen vor allem der Handelskrieg der USA mit anderen Absatzregionen, der dem Bourbonverkauf nicht unerheblich behindert. Man ist aber hoffnungsvoll, mit der eingeschlagenen Strategie weiter auf Wachstumskurs zu bleiben.

Beam Suntory