St. Kilian Whisky
 

Und wieder ist es die Zeit, in der WORLD CLASS nach dem Bartender des Jahres sucht – rund um die Welt und in Deutschland und in Österreich. Startpunkt ist diesmal München, und was es sonst noch über die WORLD CLASS Roadshow zu wissen gibt (inkl. einem ausgefallenen Cocktail-Rezept), können Sie in der nachfolgenden Pressemitteilung lesen:


WORLD CLASS Roadshow: Die Suche nach dem Bartender des Jahres

Berlin, 30.01.2019: Vom 4. bis 27. Februar begibt sich WORLD CLASS wieder auf die Suche nach den besten Bartendern Deutschlands und Österreichs. Im Rahmen der diesjährigen Roadshow stattet die „Fine Drinking“-Initiative insgesamt 15 Städten einen Besuch ab. Auftakt ist in diesem Jahr in der bayerischen Hauptstadt München. Die Teilnehmer werden dabei u. a. von Yvonne Rahm und Damir Bušic begleitet, die im vergangenen Jahr die WORLD CLASS Competition in Deutschland und Österreich für sich entscheiden konnten. Im Zuge der Roadshow entstehen neue anspruchsvolle Kreationen, die die Zukunft der Bar-Szene nachhaltig prägen.

WORLD CLASS Roadshow: Klassische Drinks im neuen Gewand

Die diesjährige Competition wird Drink-Kreationen wieder auf ein neues Level heben. In jeder der Roadshowstädte wird den Teilnehmern ein bestimmtes Studiomodul präsentiert. Folgende Module stehen im Vordergrund: „Finishing Moves“, „Science of Smoke“, „Tech Tonics“ und „Tartan Tiki“. Im Anschluss daran folgt eine darauf angepasste Blackbox Challenge. Hier können die Kandidaten ihre Kreativität unter Beweis stellen und einen Drink kreieren, der das jeweilige Fokusthema des Veranstaltungsorts auf raffinierte Art aufgreift. Bei den lokalen Wettbewerben der Roadshow werden aus rund 60 der talentiertesten Bartender die Finalisten für das WORLD CLASS Global Final ausgewählt. In diesem Jahr findet das Finale in Glasgow, eine von Schottlands pulsierenden und kulturreichsten Metropolen, statt.

Weniger ist mehr: Alkoholfreie Spirituosen auf dem Vormarsch

Denn nicht nur das Essverhalten hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Nach dem „Dry January“ dreht sich bei den angesagten Trends in der Getränkewelt alles um Achtsamkeit und gesunden Genuss. Das spiegelt sich auch im Trinkverhalten wider. Drinks mit wenig Alkohol gewinnen immer mehr an Beliebtheit. Der Schwerpunkt sollte vor allem auf Geschmack und erstklassigen Produkten liegen. Alkohol soll nicht ersetzt werden. Es geht vielmehr darum, die Experimentierfreude der Bartender und das Angebot von Low-Varianten zu steigern.

#MyCocktail: Revival des Golden Age der Cocktails

Das Auge isst mit – und dank der Revolution der Sozialen Medien scheint es, als würde dieser Gedanke nun auch bei der Wahl des richtigen Drinks eine große Rolle spielen. Der soziale Austausch ist zu einem wesentlichen Bestandteil des gesamten Cocktailerlebnisses geworden. Den sogenannten Drinkstagrammern geht es nicht mehr nur um den Geschmack allein, sondern vielmehr, wie fotogen das bestellte Getränk ist. Die Medienwahrnehmung hat gerade bei jüngeren Konsumenten eine wichtige Stellung eingenommen. Marken und Bartender werden durch digitale Technologien wie Virtual Reality herausgefordert, neue Erlebnisse zu schaffen und die Drink-Experience auf eine völlig neue Ebene zu heben.

Bars go Green: Nachhaltigkeit und Zero-Waste

Nachhaltigkeit ist und bleibt ein aktuelles Thema. Das schließt nicht nur den bewussten Umgang mit dem Spirituosen ein, sondern auch das Drumherum. Durch die „Skip-the-Straw-Bewegung“ hat sich im Bereich Cocktails so einiges getan. Der Trend geht hin zum bewussten Umgang mit Ressourcen und wiederverwendbaren Zutaten: Getränke, hergestellt aus Gemüse, Zitrusfrüchten und Samen, die sonst im Müll landen. Und auch der Wasser- und Stromverbrauch hinter der Bar wird vermehrt reduziert. Bei der Wahl des Lieblingsgetränks achten Verbraucher mehr und mehr auf die Umweltauswirkungen des Produkts.

Rezept „Red Sage“:

20 ml Bulleit Rye Salbei Infusion
40 ml offenen Rotwein
20 ml Zitronen- und Apfelsäure (Apotheke)
20 ml Rübenmelasse
10 ml Kichererbsenwasser (Aguafaba)
Für die Deko: Salbeiblatt und einen Barlöffel Haselnussöl

Vorbereitung Infusion: Wodka infusionieren, indem man eine Hand voll Zitrusfruchtzesten, in ein Einweckglas gibt und es komplett mit Ketel One füllt. Das verdichtete Glas ein paar Tage im Dunkeln stehen lassen. Zitronen- und Apfelsäure zu gleichen Teilen in Wasser auflösen.

Shaken, direkt servieren.