Wieder einmal widmet sich Serge Valentin in einer Verkostung einer Destillerie, die gefühlt jährlich genau null Pfund in Marketing investiert. Diesmal handelt es sich dabei um Glen Spey, eine Brennerei, deren Malt das Backbone von J&B bildet und damit eher auf der leichten Seite beheimatet sein sollte.
Die beiden unabhängig abgefüllten Bottlings können dabei Serge in der Verkostung überzeugen – mit der Kombination aus Qualität und Zugäglichkeit:
| Abfüllung | Punkte |
| Glen Spey 11 yo 2013/2025 (57.7%, James Eadie, Cask Finish, cask #373070, 221 bottles) | 87 |
| Glen Spey 14 yo 2010/2025 (57.5%, Single Cask Nation, 1st fill American oak oloroso hogshead) | 87 |
















