Whisky-Adventskalender von Whisky84Grad: Plötzlich kannst du mit dem Whisky-Adventskalender sprechen

24 Samples fürs Blind Tasting (+Auflösung), eine AI und vier Livetastings für Kalenderbesitzer - das sind die Zutaten des Kalenders

Einen Adventskalender der etwas anderen Art bietet Whisky84Grad – er verbindet die üblichen 24 Samples (die blind verkostet werden) mit einer AI, vier Livetastings (für Kalenderbesitzer im Preis inbegriffen) und Infos zu den Whiskys, die online abgerufen werden können. Dabei bleibt der Grundgedanke eines Adventskalenders natürlich unberührt: Pro Tag ein Sample, und vorab gibt es keine Infos dazu.

Alles über diese neue Idee für einen Whisky-Adventskalender und wie Sie ihn beziehen können, lesen Sie hier bei uns:

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Plötzlich kannst du mit dem Whisky-Adventskalender sprechen

Whisky84Grad verbindet 24 Scotch Whiskys mit Blind Tastings, persönlichen Geschichten aus Schottland, vier Live-Tastings und „Philipp AI“

Whisky84Grad bringt einen außergewöhnlichen Whisky-Adventskalender auf den Markt: 24 Scotch Whiskys werden zunächst blind verkostet und anschließend zum Ausgangspunkt für 24 kleine Reisen nach Schottland, mit persönlichen Geschichten von Philipp und der Möglichkeit, sich danach mit „Philipp AI“ über den Whisky des Tages, seine Destillerie, Whiskyherstellung, Schottland und die Geschichten dahinter zu unterhalten.

Stell dir vor, es ist Dezember.

Vor dir steht ein kleines Glas Whisky.

Du weißt nicht, welche Destillerie dahintersteckt. Du kennst weder das Alter noch die Region. Vielleicht steigt dir zuerst Honig in die Nase. Vielleicht dunkle Früchte. Rauch. Salz. Ein alter Holzboden. Oder plötzlich eine Erinnerung, die mit Whisky eigentlich überhaupt nichts zu tun hat.

Und genau dort beginnt die Geschichte. Denn beim Whisky-Adventskalender von Whisky84Grad geht es nicht darum, jeden Tag einfach ein Türchen zu öffnen und anschließend auf einem kleinen Zettel nachzulesen, was sich im Glas befindet.
Es geht ums Entdecken. Um 24 kleine Reisen nach Schottland. Und darum, Whisky für einen Moment wieder so zu probieren, wie man ihn eigentlich viel häufiger probieren sollte: ohne Etikett, ohne Preis und ohne vorgefertigte Meinung.

Erst probieren. Dann rätseln. Erst danach fällt der Vorhang.

Hinter jedem Türchen wartet ein anderer Scotch Whisky. Und bevor sein Name verraten wird, beginnt das Rätseln. Nach dem Öffnen des Türchens startet das Blind Tasting. Die Teilnehmer halten ihre eigenen Eindrücke fest und geben ihre Tipps ab:

Wie alt könnte dieser Whisky sein?
Wie hoch ist sein Alkoholgehalt?
Aus welcher schottischen Whiskyregion könnte er stammen?
Und welche Destillerie könnte dahinterstecken?

Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, möglichst viele Antworten richtig zu haben. Es geht darum, genauer hinzuriechen. Noch einmal zu probieren. Auf den eigenen Geschmack zu hören. Sich festzulegen. Und vielleicht auch einmal vollkommen daneben zu liegen. Denn genau das gehört zu einem Blind Tasting dazu. Erst wenn die eigenen Tipps abgegeben sind, fällt der Vorhang. Der Whisky wird aufgelöst.Doch eigentlich beginnt die Reise jetzt erst richtig.

Aus einem Whisky wird eine Geschichte

Nach der Auflösung wartet zunächst eine persönliche Nachricht von Philipp. Zwischen etwa vier und zehn Minuten nimmt er die Teilnehmer mit hinter den Whisky im Glas. Mal geht es um die Destillerie. Mal um die Region. Mal darum, warum gerade dieser Whisky im Adventskalender gelandet ist, was ihn besonders macht oder welche Menschen und Geschichten hinter ihm stehen. Und manchmal führt die Reise ganz woanders hin. Zu einem Ort in Schottland. Zu einer Begegnung. Zu einer Destillerie, die Philipp selbst besucht hat. Oder zu einer Geschichte, die er auf einer seiner Reisen erlebt hat und die plötzlich wieder lebendig wird, sobald dieser Whisky im Glas steht. Denn Whisky besteht eben nicht nur aus Wasser, Gerste und Hefe. Whisky kann nach einem Ort schmecken. Nach einer Erinnerung. Nach einem Abend in Schottland. Nach Wind, Regen, Meer oder einem Kaminfeuer. Und manchmal braucht es nur einen einzigen Schluck, um wieder dort zu sein

Und dann kannst du plötzlich mit dem Adventskalender sprechen

Nach der Geschichte endet das Türchen noch immer nicht. Jetzt kommt „Philipp AI“ ins Spiel. Der Whisky dieses Tages ist zunächst der Ausgangspunkt für das Gespräch. Man kann nachfragen:

  • Warum schmeckt dieser Whisky so, wie er schmeckt?
  • Was ist das Besondere an seiner Destillerie?
  • Wie wurde er gereift?
  • Was steckt hinter dieser Abfüllung?
  • Was gibt es über die Region zu erzählen?
  • Welche Geschichte verbindet Philipp mit der Destillerie?

Doch dabei muss es nicht bleiben. Ausgehend vom Whisky des Tages kann das Gespräch weitergehen: zur Herstellung von Scotch Whisky, zu Fassarten und Reifung, zu Destillerien, Whiskyregionen, Reisen durch Schottland, Orten, Menschen und Geschichten. Oder einfach mit der Frage: „Philipp, erzähl mir noch etwas über Schottland.“. Philipp AI ist damit nicht einfach eine Sammlung vorgefertigter Antworten. Es entsteht ein Gespräch und jeder kann selbst entscheiden, wohin es führt. Für jedes Türchen stehen bis zu 15 Minuten Gesprächszeit zur Verfügung.

Jeden Tag ein neues Türchen: Ohne Vorspoilern

Auch digital bleibt der Adventskalender ein echter Adventskalender. Das nächste Türchen wird immer erst am entsprechenden Dezembertag freigeschaltet. Was am 14. Dezember wartet, lässt sich also nicht schon am 10. Dezember herausfinden. Einmal geöffnet, bleibt das Türchen jedoch verfügbar. Wer an einem Abend keine Zeit hat, eine Geschichte noch einmal hören möchte oder später noch eine Frage zu einem bereits geöffneten Whisky hat, kann jederzeit zurückkehren. So entsteht über den Dezember nach und nach ein immer größer werdendes digitales Whisky-Gedächtnis.

Vier Abende gemeinsam im Glas

Ganz allein bleibt man mit dem Kalender trotzdem nicht. An vier Abenden trifft sich die Community zusätzlich online zu gemeinsamen Live-Tastings:

01. Dezember 2026 · 19:30 Uhr
06. Dezember 2026 · 19:30 Uhr
13. Dezember 2026 · 19:30 Uhr
20. Dezember 2026 · 19:30 Uhr

Die Live-Tastings dauern jeweils etwa 20 bis 30 Minuten und sind für die Besitzer des Adventskalenders inklusive. Dann wird gemeinsam probiert, über die bereits geöffneten Türchen gesprochen und natürlich auch die eine oder andere Geschichte aus Schottland erzählt.

Was haben eigentlich die anderen getippt? Auch das Blind Tasting bleibt nicht allein im eigenen Wohnzimmer. Nach der eigenen Einschätzung und der Auflösung können die Teilnehmer sehen, was andere Whiskyfreunde vermutet haben. Welche Region wurde am häufigsten genannt? Wie alt wurde der Whisky geschätzt? Welche Destillerie hatten andere im Kopf? Und wie kam der Whisky insgesamt an? So entsteht über die 24 Tage eine kleine Whisky-Community.Jeder sitzt vielleicht mit seinem eigenen Glas zu Hause. Und trotzdem probieren alle gemeinsam.

Der Whisky84Grad Adventskalender 2026 auf einen Blick

  • 24 ausgewählte Scotch Whiskys
  • Blind Tasting vor der Auflösung
  • Tipps zu Alter, Alkoholstärke, Region und Destillerie
  • persönliche Geschichten von Philipp, jeweils ca. 4–10 Minuten
  • Gespräche mit „Philipp AI“
  • bis zu 15 Minuten Gesprächszeit je Türchen
  • Bewertung und Vergleich mit den Einschätzungen anderer Teilnehmer
  • vier gemeinsame Online-Live-Tastings
  • durchschnittlicher Original-Flaschenpreis: ca. 125 Euro
  • personalisierte Kalenderkarte mit eigener W84-ID
  • 2-cl-Edition: 200 Euro
  • 4-cl-Edition: 350 Euro
  • Versand innerhalb Deutschlands: 8,90 Euro per DHL
  • Auslieferung: ab Mitte November 2026

Bestellung:
whisky84grad.de/adventskalender

Podcast & Live-Test:
Whis-Cast auf Spotify anhören

Anm.: Titelbild durch AI generativ erweitert mit Firefly Fill & Expand

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