Wer unsere Berichterstattung über amerikanischen Whiskey, sei es nun Bourbon, Rye oder andere Gattungen in den letzten Monaten mitverfolgt hat, dem wird sicherlich nicht entgangen sein, dass sich die amerikanische Whiskeyindustrie nicht gerade in goldenen Zeiten befindet. Eine Überproduktion in den letzten Jahren trifft auf zurückgegangenen Konsum, durch veränderte Lebensgewohnheiten und wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Das führt zu Produktionsstopps wie bei Jim Beam, oder sogar zu Konkursen wie bei Westward Whiskey (die aber mittlerweile wieder weitergeführt werden).
Gut zusammengefasst wird die Situation der Produzenten in den USA mit einem soeben erschienenen Artikel auf Forbes. „With Bankruptcies And Lower Demand, America’s Whiskey Industry Faces Strong Headwinds In 2026“ von John Mariani analysiert den Ist-Zustand und gibt einen Ausblick auf das laufende Jahr, der nicht besonders optimistisch klingt:
Even if the world’s economy booms, if people are going to be drinking less, the current glut of whiskey will not disappear any time soon, and the thought of producing more in a saturated market hardly seems to make sense.
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