Hinter der etwas bombastisch klingenden Jobbezeichnung „Head of whisky intrinsic excellence“, die man Andy Watts bei der Distell Group, Besitzer von Bunnahabhain, Deanston und Tobermory, aber auch von Bain’s Cape Mountain Whisky, der mehrfach als besten Grain Whisky der Welt ausgezeichneten Marke aus Südafrika, gegeben hat, steckt eine Menge Verantwortung. Der ehemalige Cricketspieler ist nämlich für die Qualität des Whiskys aus Südafrika zuständig, und er ist heuer als Master Distiller/Blender of the Year bei den World Whiskies Awards ausgezeichnet worden.

Master of Malts hat mit Andy Watts ein Interview über seine Karriere und seine Prinzipien geführt, das auch schöne Einblicke in die Entstehungsgeschichte von Bain’s Cape Mountain Whisky bietet. Auch über Neuheiten bei der anderen südafrikanischen Marke, Three Ships, erzählt Andy Watts, und warum er im Moment bei Bain’s Cape Mountain Whisky eher auf Kontinuität als auf neue Abfüllungen setzt.

Hier noch ein kleiner Ausschnitt aus dem englischsprachigen Interview, in dem Andy Watts über den Einfluss der Region auf den Whisky gefragt wird:

Do you think that region has an identifiable terroir?

I would say yes, the specific climate of our little valley does affect. Let’s say you are making your whisky in Johannesburg, then you’re 6,000 foot higher in altitude than what Cape Town is, so you would expect there to be a difference in the whisky there. In our little valley, we get hot dry summers and cool wet winters. I think we can say that plays a specific role in how our end product comes about.

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