Diese Abfüllung hatte sich angekündigt. Einerseits fanden wir in der US-amerikanischen TTB-Datenbank im März das Label zu diesem Bottling. Und andererseits ist es nur konsequent, dass Offerman und Lagavulin ihre seit Jahren dauernde Zusammenarbeit auch mit einer solchen Abfüllung krönen.
Vor vier Jahren starteten Offerman und Diageo die Video-Reihe My Tales of Whisky. Über viele dieser Filme konnten wir deutlich schmunzeln. Doch nicht alle schauten wir uns auch bis zum Ende an. Das zehnstündige Video ‚Yule Log’ war uns etwas zu lang, um es in seiner Gänze genießen zu können. Und auch für Nick Offerman’s ‚New Years Eve‘ fanden wir nicht ausreichend Zeit. Doch wir erfreuten uns insgesamt an der Zusammenarbeit von Offerman und Lagavulin respektive Diageo.
Für die Lagavulin Offerman Edition 11 yo hat Nick Offerman nicht einfach nur seinen Namen zur Verfügung gestellt. Dieser 11-jährige Single Malt ging aus einer Zusammenarbeit zwischen dem Schauspieler und dem Lagavulin Distillery Manager Colin Gordon hervor. Laut der Brennerei findet sich hier die typische Lagavulin-Torfigkeit mit zusätzlichen Gewürzen und Noten von getrockneten Früchten. Offerman war ebenfalls an der Entwicklung der Flaschenverpackungen beteiligt. Sowohl auf der Umverpackung sowie auf der Flasche finden wir auf sein Konterfei, neben den für Lagavullin typischen Labeln.
Lagavulin Offerman Edition 11 yo erscheint in limitierter Auflage und kommt in naher Zukunft mit einer UVP von $74,99 in die Regale – und dies leider wohl nur in den USA.
Die in Norfolk beheimatete The English Whisky Co. veröffentlicht mit ‚Smokey Virgin‘ eine weitere neue Abfüllung. Dieser Whisky reifte in Eichenfässern ohne Vorbelegung und bietet neben einer reichhaltigen Fruchtigkeit, so die offizielle Beschreibung, auch noch Schwaden eines Holzfeuers.Abgefüllt wurde dieses Small Batch Release mit 46% Vol.. Insgesamt sind 2.652 Flaschen The English Whisky Co. Smokey Virgin erhältlich und können online zu einem Preis von £51,99 bestellt werden.
Vor 13 Jahren gründete der leider schon verstorbene James Nelstrop die Brennerei. The English Whisky Co. war die erste Whisky-Destillerie in England seit 100 Jahren. Ende 2017 konnten sie ihren ersten zehnjährigen Whisky abfüllen. Die 210 Flaschen dieses Bottlings waren rasch ausverkauft. Mittlerweile finden sich weitere, neue Whisky-Destillerien in England.
Bevor es heute auf Whiskyfun zum Eigentlichen, der Tasting Session kommt, referiert Serge Valentin ausgiebig über die Begriffe Grand Cru, Premier Cru, die zweite Flaschengärung und vielem mehr rund um das Thema Champgner.
Denn in der heutigen Verkostung finden wir den Glenfiddich 23 yo ‘Grand Cru’ sowie den Glenfiddich 26 yo ‚Excellence‘. Und hier weiß der ‘Grand Cru’ deutlich besser zu gefallen, als der 26-jährige ‚Excellence‘, wie Sie unserer Zusammenfassung der heutigen Session auf Whiskyfun entnehmen können:
Glenfiddich 23 yo ‘Grand Cru’ (40%, OB, 2019) 87 Punkte
Glenfiddich 26 yo ‚Excellence‘ (43%, OB, +/-2019) 79 Punkte
Die Core-Range der Speyside Destillerie Tamdhu besteht aus dem 10yo, einem alterslosen Whisky in hoher Alkoholstärke (Batch Strength – das bedeutet nicht Fassstärke!) und den 15yo, der erst vor einiger Zeit ins Portfolio gekommen ist. Allen gemeinsam ist, dass sie aus Sehrryfässern stammen und eine ganz eigene Flaschenform haben.
Den Tamdhu 15yo nimmt Ralfy diesmal in seinem knapp 15 Minuten langen Video unter die Lupe – und zeigt sich begeistert von ihm. Er gibt dem Whisky satte 90 Punkte – in Ralfys Wertungsschema eine ausgezeichnete Note.
Was er insgesamt über den Whisky aus der Destillerie des unabhängigen Abfüllers Ian Macleod Distillers (auch Besitzer von Glengoyne und Rosebank) zu sagen hat, können Sie dem obenstehenden Video entnehmen, das es natürlich auch auch Ralfys Kanal auf Youtube zu sehen gibt.
Wenn der unabhängige Abfüller Duncan Taylor neue Bottlings veröffentlicht, dann gibt es wieder allerlei Neues für den Gaumen zu entdecken. Schön, wenn man das in Tastings machen kann – und dies ist nun in Rahmen einer Tasting Tour möglich, bei denen die neuen Abfüllungen von den Brand Ambassadoren Fergus Simpson in Deutschland und Rachel Keane in Österreich persönlich vorgestellt werden.
Die Termine mit Fergus Simpson haben wir Ihnen ja bereits vorgestellt, nun ist es uns ein Vergnügen, Ihnen jene mit Rachel Keane in Österreich mitzuteilen. Das Line up und genauere Details bitten wir Sie bei Bedarf bei den Veranstaltern zu erfragen.
Montag, 28. Oktober: Beim Falstaff Bar & Spirits Festival in der Wiener Hofburg wird Rachel die neuen Abfüllungen vorstellen und auch eine Masterclass halten. Genauere Details dazu finden Sie hier.
Dienstag, 29. Oktober: Am Nachmittag ein Tasting im Dr. Bottle Whisky Shop in Graz.
Dienstag, 29. Oktober: ab 19.00 im Mia & Mason Rooftop in Graz ein Tasting/Food Pairing, veranstaltet vom The Islay Whisky Chapter Austria. Details sind hier zu finden.
Von Brown-Forman Deutschland haben wir ein kleines Mitbringsel für unsere Cocktail-Freunde erhalten: Das Rezept vom Cocktail „Into the wild“ des Bar Teams „Varsovia“.Der Cocktail wurde am JACK DANIEL’S Stand gemixt und auf dem BCB präsentiert.
Die Nachricht kam vor nicht einmal 45 Minuten und völlig unerwartet: Scotchwhisky.com, das führende englischsprachige Newsmagazin online, stellt ab sofort den kompletten Betrieb ein und wird keine Nachrichten mehr bringen.
Als Grund für die Einstellung von scotchwhisky.com wird in der Mitteilung genannt, dass das Magazin sich finanziell nicht tragen konnte. Trotz 2.5 Millionen Leser insgesamt ist das 2012 gegründete Magazin daher ab sofort Geschichte.
Man verspricht, dass man die bislang geschaffenen Inhalte in anderer Form weiter zugänglich halten wird und auch (wohl in kleinerer Form) weiterhin an anderer Stelle News bringen möchte. Wo und wie das geschehen wird, ist noch nicht bekannt.
Hier die Mitteilung der drei am Projekt beteiligten Editoren:
The beautiful thing about whisky is that it’s made for sharing. It has this magical ability to bring people together, whether it’s through a toast, a shared bottle among friends or within the colourful stories that are woven through the fabric of whisky’s long history.
One of the aims of Scotchwhisky.com has been to bring more whisky lovers into the fold by sharing some of these stories, through in-depth features, interviews with the people behind this wonderful spirit, and the latest news.
But, despite the many highs and lows, this is by far the hardest news we’ve had to deliver.
It’s with heavy hearts and much sadness that we announce the imminent closure of Scotchwhisky.com.
From an idea that began to take shape in early 2012, and especially since the site’s inception four years ago, our mission has been to become the ultimate source of information and news about whisky, and to inspire more people around the world to learn about and enjoy it in all its rich diversity. We are very proud to have achieved that goal, becoming the number one Scotch whisky magazine online in the world, with 2.5 million users.
The fact is that, no matter how great the site is – and all of us are immensely proud of what we have achieved – and despite the huge efforts of the people involved in every aspect of its running, from its backers to the backroom staff and designers, to all our wonderful writers, it became clear that this model simply was not financially sustainable.
Another home will be found for the many thousands of pages of content from Scotchwhisky.com, and for new and updated coverage of the world of whisky. This compelling story will continue to be told, but not here.
We would like to take this opportunity to thank everyone involved in the site, and most of all our loyal readers, who have kept us on our toes and driven our ambition to improve day after day.
Just like the liquid it’s devoted to, we hope that Scotchwhisky.com, in its all too brief life, has gone some way towards bringing more of you together too. We hope to share a whisky with you all some day soon.
Wir bei Whiskyexperts bedauern die Einstellung von scotchwhisky.com sehr, war uns das Magazin vor allem in seiner professionellen Machart und durch die vielen weiterführenden Artikel stets ein Vorbild für unseren eigenen Weg. Wir hoffen, dass Becky Paskin, Dave Broom und Richard Woodard der Newsszene für das Wasser des Lebens weiterhin in der einen oder anderen Form erhalten bleiben.
Glasgow hat mit der Clydeside Distillery eine neue Attraktion für Whiskyfreunde. Die Morrision-Familie, die früher Morrison Bowmore Distillers besaß und dieses Unternehmen im Jahr 1994 nach Japan verkaufte, steht hinter diesem Projekt zwischen dem Scottish Event Camnpus und dem Riverside Museum in einem alten Pumpenhaus liegt. Als Operations Director fungiert Andrew Morrison, der 18 Jahre lang in den USA in San Francisco lebte und dort für den Importeur von AD Rattray, dem unabhängigen Abfüller (ebenfalls in Familienbesitz) arbeitete.
Herald Scotland hat nun mit Andrew Morrison ein Gespräch über die Destillerie und sich geführt. Im Artikel beleuchtet Andrew die recht bewegte Frühgeschichte der im November 2017 eröffneten Clydeside Distillery, die ursprünglich in Fife am Standort der Kingsbarns Distillery hätte gebaut werden sollen. Er spricht über die anfängliche Schwierigkeit, Investoren ins Boot zu holen und beantwortet danach sechs Fragen über seine Person, zum Beispiel jene, welches sein schlimmstes Erlebnis als Geschäftsmann war:
What was your worst moment in business?
Fortunately I have not really had any worst moments but certainly some the delays we faced during the early stages of the distillery project were very frustrating. There were so many moving parts to the project that if one particular aspect of the planning or build slipped the knock on effects were significant.
Nur noch diese Woche läuft unser neuestes Gewinnspiel, das sie auf den indischen Subkontinent entführt – und in eine Destillerie, die ihre Anerkennung zuerst in Schottland, der Heimat des Whiskys, gewonnen hat – um dann weltweit Furore zu machen: Amrut.
Gemeinsam mit unserem Partner Kirsch Whisky verlosen wir 3 x das Amrut „Kofferset“ mit je vier Abfüllungen zu 0,7 Liter, mit dem Sie die ausgezeichnete Qualität und Geschmacksvielfalt des ersten indischen Single Malts in vielen Facetten kennen lernen können. Ein traumhafter Gewinn für alle, die das Besondere abseits des Üblichen suchen.
Vorab aber einmal einige Infos zur Brennerei und zum Gewinn (das Lesen hilft auch bei der Beantwortung unserer Preisfrage). Wer Amrut näher kennen lernen will, der kann unsere Berichte vom Besuch im Vorjahr nachlesen und nachsehen – hier und hier):
Die Marke Amrut: Single Malt mit indischen Wurzeln
Indische Gerste vom Fuße des Himalayas und Quellwasser aus dem Gebirge – schon ein Blick auf die Zutaten verrät: Amrut Indian Single Malt Whisky aus dem südindischen Bangalore ist untrennbar mit seiner Heimat verbunden. Das gilt auch für seinen Namen: Laut indischer Mythologie wühlten Götter und Dämonen das Meer auf. Den Fluten entsprang ein goldenes Gefäß – darin das Elixier des Lebens: Amrut.
Gegründet im Jahr 1948 von J.N. Radhakrishna, waren die Amrut Distilleries in ihrer Anfangszeit einer der größten Zulieferer für „Indian made Liquor“ an das indische Militär. Nach dem frühzeitigen Tod Radhakrishnas übernahm sein Sohn das Unternehmen – und baute Amrut zu einer weltweit respektierten und nachgefragten Marke auf.
Neben seinen ungetorften Whiskys aus indischer Gerste produziert Amrut auch Single Malt aus getorftem Malz, das aus Schottland kommt. Für ein natürliches Aroma wird das Getreide bei Amrut ausschließlich in kleinen Chargen gemaischt. Die Reifung erfolgt unter tropischen Bedingungen – rund 900 Meter über dem Meeresspiegel in Bangalore. Durch das Klima reifen die Malts wesentlisch schneller als zum Beispiel in Schottland und gewinnen in kürzerer Zeit mehr Aromenvielfalt. Amrut Single Malt Whiskys werden allesamt weder kühlfiltriert noch gefärbt.
Die Spirits: International ausgezeichneter Single Malt Whisky
Amrut Single Malt Whisky ist das Ergebnis jahrelanger Forschung. Das Ziel: einen indischen Whisky produzieren, der es mit den besten der Welt aufnehmen kann. Mit Erfolg, wie zahlreiche internationale Auszeichnungen zeigen – darunter der Gold Award bei der IWSC 2016. Neben seinen Whiskys produziert Amrut – ebenfalls international ausgezeichneten – Rum.
Das Kofferset: Amrut x4
Mit dem Amrut Kofferset können Sie vier der Abfüllungen aus der Brennerei in Bangalore genießen – wir verlosen insgesamtg drei dieser Koffer mit vier Flaschen zu je 0,7 Liter Inhalt:
Amrut Single Malt (46% alk. vol.) – aus nordinischer Gerste vom Fuße des Himalayas, in ex-Bourbonfässern gereift
Amrut Single Malt peated (46% alk. vol.) – aus schottischer getorfter Gerste. Am Gaumen fruchtig, in der Nase und im Finish der Torfrauch. Ein Erlebnis!
Amrut Fusion (50% alk. vol.) – wie der Name schon sagt: eine Fusion aus getorfter schottischer Gerste und ungetorfter nordindischer Gerste, separat eingemaischt und destilliert, in amerikanischen Weißeichenfässern gereift.
Amrut Cask Strength (61,8% alk. vol.) – wunderschön ausbalanciert zwischen Gewürzen und Frucht, kraftvoll und beeindruckend
Und so gewinnen Sie eines der drei Amrut Koffersets mit je vier Abfüllungen:
1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Wo produziert die indische Amrut Distillery ihre Single Malts?
a) Mumbai
b) Dehli
c) Bangalore
2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Amrut“!
3. BITTE teilen Sie dieses Gewinnspiel auf Ihren sozialen Netzwerken. Ein wenig gute Nachrede kann auch uns nicht schaden ;-). Das Teilen ist nicht verpflichtend, aber es würde uns freuen.
Unter allen richtigen Antworten mit dem richtigen Betreff, die uns bis 20. Oktober 2019, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner der Preise und geben sie am 21. Oktober 2019 bekannt. Die Gewinne werden danach durch Kirsch Whisky versendet.
Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Teilnahmebedingungen:
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Lösung mit dem Betreff „Amrut“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 20. Oktober 2019, 23:59 Uhr. Die Gewinnerinnen/die Gewinner werden am 211. Oktober 2019 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Kirsch Whisky sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand des Preises erfolgt durch Kirsch Whisky, wir übermitteln dafür die Gewinneradressen an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiderbringlich gelöscht.
Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Heute sind bei Serge Valentin drei relativ neue Abfüllungen aus der Destillerie Ardbeg in der Verkostung zu finden – zwei davon unabhängig, eine aus der Brennerei selbst (Ardbeg Traigh Bhan).
Alle drei Abfüllungen haben Serge ausnehmend gut gefallen, auch wenn sie im Stil recht unterschiedlich sind.
Hier sind die Abfüllungen der Verkostung mit ihren Bewertungen:
Ardbeg 2000/2019 (52.1%, Malts of Scotland, cask #MoS19026, 97 bottles): 87 Punkte
Ar11 2001/2019 (56.8%, Elixir Distillers, Elements of Islay, 1st Fill Pedro Ximenez Butt, 840 bottles): 90 Punkte
Ardbeg 19 yo ‘Traigh Bhan’ (46.2%, OB, 2019): 88 Punkte
Ein weiteres Mal überrascht Mareike Spitzer von Irish-whiskeys.de mit einem ungewöhnlichen Bottling aus der „Black Rock“-Serie an Eigenabfüllungen: Die 7. Auflage (Black Rock Batch 7) bringt einen torfigen irischen Whiskey in Fassstärke (59.9% alk. vol.).
Hier alles Wissenswerte dazu, samt den Tasting Notes in der Presseinfo:
Neu: Black Rock Batch 7 – Peated Single Malt Whiskey
Die nächste Abfüllung aus der Black Rock Serie ist da. Wieder kein Whiskey, der den Standards ähnelt und den Charakter einer Destillerie besonders hervorbringt. Dieser Whiskey beweist wieder, dass irischer Whiskey nicht immer sanft und mild ist und mit Komplexität und Charakter überzeugen kann.
Black Rock Batch 7 ist der erste Peated Single Malt seit langer Zeit aus Irland, der in Fassstärke abgefüllt wurde. Für diesen Whiskey wurden zwei Fässer aus einer Destillerie ausgewählt. Es wurde ein heavy Peated Single Malt und ein Double Distilled Single Malt ausgewählt. Diese beiden Fässer harmonieren sehr gut miteinander. Der fruchtige Single Malt unterstreicht den Torf des peated Fass und gibt ihm eine tolle Komplexität.
Beide Whiskeys reiften in First Fill Bourbon Fässern und waren fast vier Jahre alt. Der Whiskey ist eine tolle Komposition aus Torf und gelben intensiven Fruchtnoten.
Der Whiskey wurde nicht gefärbt, nicht kühlgefiltert und jede Flasche ist einzeln nummeriert. Er ist auf 510 Flaschen limitiert.
Der Black Rockj Batch 7 ist ab sofort im Webshop von irish-whiskeys.de erhältlich.
Tasting Note:
Aroma: reife gelbe Früchte, Vanille, Torf
Geschmack: Aprikose, Nektarine, Vanille, Torf, etwas Holz
Nachklang: langanhaltend mit Torf und Fruchtnoten
UVP: 54,90 €
Die Abfüllungsreihe Black Rock ist eine eigene Whiskeyserie von Irish Whiskeys.
Erst einmal gab es einen offiziellen Longrow 21yo – und den veröffentlichte die Destillerie Springbank am Open Day im Jahr 2016 – mittlerweile ist dies eine gesuchte und hoch bezahlte Rarität.
Nun scheint es, wenn man einem Eintrag in der us-amerikanischen TTB-Datenbank Glauben schenkt, eine generelle Abfüllung des Longrow 21yo zu geben. Dort sind nämlich Etiketten aufgetaucht, die dieses nahelegen:
Der neue Longrow 21yo war im Gegensatz zum Open Day Whisky (der war nur aus Bourbon Hogsheads) in Bourbon- und Sherrycasks gelagert und wird nun mit 46% Alkoholstärke abgefüllt. Die Tasting Notes am Etikett sind eher vage gehalten – man spricht von „einladender Rauchigkeit“ und einem reichhaltigen, warmen Finish.
Preise für den stark getorften und doppelt destillierten Longrow 21yo sind uns natürlich noch nicht bekannt, aber die Etiketten können wir Ihnen natürlich schon präsentieren:
Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf.
Die Paarungen der 12 Whiskys heute (das ist die unkomplizierte Form der Schlagzeile) sind im Gesamten gesehen ziemlich fraktal, um das etwas geschwurbelt auszudrücken. Was Angus MacRaild nämlich gegeneinander stellt, hat zwar jeweils in sich etwas miteinander zu tun, aber aus dem Ganzen wird kein wirklicher Schuh, oder anders gesagt: Kein generelles Obermotto. Wir haben nämlich:
ein Blended Malt aus Japan gegen einen aus Campbeltown
zwei Abfüllungen von Glen Spey
zwei irische Mystery Single Malts reifen Alters
zwei sehr unterschiedlich alte Whiskys aus Aultmore
zwei aus Glenturret
zwei getorfte Ledaig
Aber wer sagt denn, dass alles System haben muss? Hauptsache, die Beschreibungen aus der Verkostung von heute sind interessant – und das sind sie:
Willkommen zur 149. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.
Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.
In Ausgabe 149 finden Sie diese neuen Videos:
Pat Hock – Old Perth Sherry Cask & Cask Strength
https://youtu.be/JSaB6afQ6iQ
Whisky a.d. Sicht e. Amerikaners – West Cork IPA Cask Matured
Malt Mariners – Glendronach 8 The Hielan
Whisky Plausch – Wütan by 82 Chapters to Newcastle
Whisky Evening – Arran Master of Distilling II 12yo
Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.
Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!