Von ihnen gibt es ja nicht wenige: Rauchige Whiskys, die auf dem Etikett nicht verraten, aus welcher Brennerei sie kommen – zum Beispiel fallen uns da Finlaggan, Islay Storm, Peat Reek und noch einige ein.
Vier dieser Whiskys hat Serge Valentin jetzt auf Whiskyfun verkostet – und deren Bewertung reicht von mauen 65 bis zu tollen 90 Punkten. Hier die Wertungen:
Highland Region 8 yo ‘Peated Port Finish’ (50.6%, Chinese Zodiac, +/-2016): 65 Punkte
An Islay Distillery 9 yo 2007/2018 (54.9%, Cadenhead, Small Batch, bourbon barrel and sherry hogshead, 330 bottles): 82 Punkte
Port Askaig 10 yo (55.85%, Elixir Distillers, 10th Anniversary, 10,000 bottles, 2019): 88.7546535 Punkte (steht wirklich so da)
Isle of Islay 10 yo 2007/2018 (57.1%, Creative Whisky Co. for The Whisky Barrel, refill hogshead, cask #200703, 285 bottles): 90 Punkte
Drei Viertel dieser Whiskys kommen von Islay – also kommt auch unser Titelbild von dort…
Vier neue Abfüllungen aus der Octave-Serie des unabhängigen Abfüllers Duncan Taylor, die exklusiv in Deutschland erscheinen werden, dürfen wir Ihnen heute vorstellen. Doe Octave-Serie hat ihren Namen von den Sherry Octave-Fässern, die nur 1/8 der Größe normaler Fässer haben und daher einem Whisky in kurzer Zeit ein besonders kräftiges Finish verleihen.
Dies sind die vier Abfüllungen, die ausschließlich und zur Gänze in Deutschland erhältlich sein werden, gemeinsam mit ihren Daten und den englischsprachigen Tasting Notes:
ARDMORE PEATED 2008 10YO 54.1% (120 Flaschen)
Colour: Antique gold
Nose: Poached pear and cherry lips.
Taste: Hickory smoked peanuts. Silky.
Finish: Smoky satay sauce and BBQ. Long with gentle spice.
BUNNAHABHAIN 2008 10YO 53.9% (106 Flaschen)
Colour: Old gold
Nose: Soft and sweet with ginger notes.
Taste: Sour cherry and dark chocolate. Rich and chewy sherry.
Finish: Less fruit, more savoury with medium length.
BUNNAHABAIN PEATED 2014 4YO 53.8% (87 Flaschen)
Colour: Antique gold
Nose: Creme brulee, soft coastal notes, nori, and faint smoke.
Taste: Malted milk biscuits and wet peat. Gentle but powerful.
Finish: Smoky coastal notes reemerge. Warming and surprisingly long.
INVERGORDON 2007 12YO 53.4% (76 Flaschen)
Colour: Amber
Nose: Sweet almonds with soft herbal notes and a hint of herbs.
Taste: Icing sugar and stone fruits. Not over sweet.
Finish: Gentle and warming. Spice fades and sweetness returns.
Natürlich ist diese Woche Ralfy wieder mit einem Video am Start – insgesamt ist dies seine 779. Besprechung eines Whiskys. Und vielleicht ist es wieder einmal an der Zeit, die Rahmenbedingungen zu beschreiben, unter denen er seine Wertungen abgibt:
Bei Ralfy ist es so, dass er Reviews zu Whiskys, die unter 80 Punkte bekommen würden, nicht als Video veröffentlicht. Er beschränkt sich also darauf, nur solche Whiskys ins Rampenlicht zu stellen, die er auch zumindest gut findet und bringt keine Verrisse.
Und so ein Whisky, der es seiner Meinung nach verdient, besprochen zu werden, ist der Cutty Sark 25yo, ein Blended Scotch Whisky, also eine Mischung aus Malts und Grain Whiskys. Bemerkenswert ist er schon allein durch sein Alter, denn so viele über 20 Jahre alte Blends findet man momentan nicht (Chivas wäre einer davon).
Der Cutty Sark 25yo bekommt bei ihm 92 Punkte (im Video zeihgt er 82 Punkte, korrigiert das aber in den Kommentaren dann auf 92 – vielen Dank an C. Warnke für den Hinweis, somit also eine fantastische Wertung. Warum das so ist, und wie Ralfy generell zu Blends steht, können Sie in dem 12 Minuten lange und wie üblich recht interessanten Video sehen – entweder obenstehend bei uns oder auf Youtube.
Das wird sicher nicht billig: Glendronach hat eine neue Abfüllung in der us-amerikanischen TTB-Datenbank eingereicht, und zwar die zweite Ausgabe der Kingsman Edition. Die erste Ausgabe war 25 Jahre alt und wurde 1991 destilliert (sie kostete bei der Veröffentlichung über 500 Pfund).
Jetzt sind die Etiketten für die zweite Ausgabe aufgetaucht. Diesmal ist der Whisky, der wie üblich in Oloroso- und PX-Sherryfässern reifte, satte 29 Jahre alt (destilliert 1989) und mit 50.1% abgefüllt. Ob es bei der Glendronach Kingsman Edition 1989 wieder mehr als 2000 Flaschen wie bei Ausgabe 1 werden, können wir nicht sagen – auch über den Preis verrät der Eintrag in der Datenbank natürlich nichts.
Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf.
Heute ist die Verkostung bei Serge Valentin auf Whiskyfun so Kraut und Rüben wie sie nur sein kann. Whisky aus aller Herren Länder, New Make, komischer Spirit – fast könnte man meinen: alles, was die Menschheit erfunden hat, um unter Zuhilfenahme von Alkohol den Gaumen zu stimulieren.
Ob das gut gehen kann? Natürlich nicht. Kann das Spaß machen? Und wie!
Wenn es in den letzten Monaten einen auffälligen Trend bei den Destillerien in Schottland und anderswo gibt dann jenen, dass man bereit ist, große Summen in Besucherzentren zu investieren und diese neu- oder auszubauen. Schauen Sie doch einfach einmal auf diese Seite; hier stehen die Ergebnisse der Suche auf Whiskyexperts nach „Besucherzentrum“ – und es ist beeindruckend, was sich hier getan hat.
Der Grund dafür ist einfach erklärt: Durch den nach wie vor boomenden Whiskytourismus werden Besucherzentren zu wichtigen Einnahmequellen von Brennereien. Und je jünger diese ist, desto wichtiger sind sie. Hier kann man sogar Geld machen, wenn man noch keinen Whisky hat.
Anlass dieser einleitenden Betrachtungen ist eine Meldung aus Irland, die wir in der Irish Times gefunden haben: Die Teeling Distillery, 2015 eröffnet und heute den vierten Geburtstag feiernd, hat bekannt gegeben, dass sie seit ihrer Eröffnung 425.000 Besucher begrüßt und dabei 13 Millionen Euro im Besucherzentrum eingenommen hat. Die Summe setzt sich aus Eintrittsgeldern, Verkäufen im Cafe und Shop sowie der Vermietung für Events zusammen. Ein schönes Zubrot für die Brennerei in den Dubliner Liberties.
Ebenfalls dem Artikel zu entnehmen ist, dass die Teeling Distillery durch Fáilte Ireland 200.000 Euro für den weiteren Ausbau der Einrichtungen bekommen hat – und dass bei den World Travel Awards als eine der besten Distillery Tours in Europa auf der Shortlist ist.
Dublin hat ja erst gestern eine neue Destillerie bekommen: Roe & Co von Diageo wurde am Montag eröffnet und ist ab 21. Juni öffentlich zugänglich – und in Gehweite von Teeling gelegen…
25 Millionen Euro hat man bei Diageo in die Roe & Co Distillery in Dublin investiert – ab 21. Juni wird sie für die Öffentlichkeit zugänglich sein und damit die Destillerieszene in der irischen Hauptstadt um eine weitere Attraktion ergänzen. Eröffnet wurde sie heute.
In einem ehemaligen Guinness-Kraftwerk perfekt gelegen (in den Liberties, unweit des Guinness Besucherzentrums und nahe der Pearse Lyons Brennerei), will man ein Besuchermagnet werden. Und ab 21. Juni bietet man dafür Touren an, zum Preis von € 25,- pro Person. Dafür kann man 75 Minuten lang in einer Gruppe von höchstens 16 Personen die Brennerei besichtigen und an einem kleinen Cocktailkurs teilnehmen . Insgesamt 50.000 Besucher erwartet man sich in der Brennerei, die 18 Personen Arbeit gibt im ersten Jahr.
Jener Whiskey, der momentan unter dem Markennamen Roe & Co verkauft wird, ist ein Blend mit Malt- und Grainwhiskys anderer Brennereien. Einen ersten eigenen Whiskey aus der Brennerei wird es erst in frühestens drei Jahren geben.
Einen ersten Blick in die Brennerei gewährt dieses Youtube-Video von The Independent.
Die erste Charge Hafermaische wurde über das Wochenende erzeugt – nun destilliert man bei der Lowland-Brennerei Inchdairnie den ersten Haferwhisky in Schottland seit 100 Jahren. Dieses Projekt steht bei der Brennerei seit 2 Jahren auf der ToDo-Liste (damals hat man dort den ersten Rye-Whisky Schottlands seit ebenfalls 100 Jahren destilliert – wir haben darüber berichtet), 100 Tonnen davon hat man jetzt eingemaischt, allerdings in einem Rezept, in dem neben Hafer auch 49% anderes Getreide vorkommt.
Es hat einige Zeit gedauert, bis man bei Inchdairnie den richtigen Hafer für den Whisky gefunden hat – jener, mit dem die Haferflocken für das Müsli hergestellt werden, eignet sich laut Angaben der Brennerei nicht dazu. Der Spirit wird in Bourbonfässer kommen, und zur Hälfte auch in portugiesische Moscatel-Fässer.
Destilliert wurde auf der hauseigenen Lomond Hill Still, und man erwartet sich insgesamt 20.000 Liter New Make. Master Distiller Ian Palmer rechnet mit einem Whisky, der an Grain Whisky erinnern sollte, allerdings cremiger und weicher – denn auch die Maische hatte diese Eigenschaften.
Da es keine eigene Definition für Haferwhisky der SWA gibt, wird der Whisky dann als Single Grain Whisky verkauft werden – wann das der Fall ist, ist noch nicht bekannt. Inchdairnie ist dafür bekannt, seine Fässer nicht früh zu verwenden. Auch den Rye-Whisky, der 2017 gebrannt wurde, wird es erst 2029 geben.
Inchdairnie. Foro: Dr. Mario PrinzInchdairnie. Foro: Dr. Mario PrinzInchdairnie. Foro: Dr. Mario PrinzInchdairnie. Foro: Dr. Mario Prinz
Drei interessante Neuheiten aus der us-amerikanischen TTB-Datenbank haben wir für Sie heute gefunden, und bei allen kann man durchaus annehmen, dass sie nicht nur für den amerikanischen Markt gedacht sind, sondern auch Chancen haben, bei uns in Europa veröffentlicht zu werden.
Bei Neuheit Nummer 1 ist das sogar sicher, denn es ist die dritte Ausgabe der Elements-Serie von Douglas Laing, bei der die erste Abfüllung im Februar erschienen ist. Nach „Fire“ (wir berichteten hier) und „Air“ erwartet uns nun „The Elements Collection Earth„, ein acht Jahre alter Caol Ila, den es allerdings als Einzelfassabfüllung nur in einer Auflage von 253 Flaschen gibt, falls diese Zahl nicht nur ein Platzhalter ist. Der mit 59.8% Vol. abgefüllte Whisky, der im November 2010 destilliert und im Juni 2019 gebottelt wurde, reifte in einem Refill Hogshead. Und so sehen die Etiketten aus:
Die Neuheit Nummer 2 stammt aus der Islay-Brennerei Bunnahabhain und ist ebenfalls eine kleinere Auflage. Der Bunnahabhain 1988 Vintage Marsala Cask Finish stammt aus dem Warehouse 8 der Brennerei, ist mit 47,4% Vol. abgefüllt unmd wurde am 1.12.1988 destilliert. Die 1128 Flaschen wurden laut Etikett bereits am 18. Januar 2019 abgefülllt, sind aber – so hat unsere Recherche ergeben, bislang noch nirgendwo gesichtet worden. Hier die Etiketten des 30 Jahre alten Whiskys, der 2 Jahre davon in den Marsala-Fässern nachreifen durfte:
Kommen wir zur Neuheit Nummer drei, und die stammt vom unabhängigen Abfüller Duncan Taylor. Hier handelt es sich um einen neuen torfigen Whisky ohne Altersangabe, der aus Single Malts verschiedener Destillerien zusammengestellt und dann mit 50% Vol. abgefüllt wurde. So sehen die Etiketten des The Big Smoke Heavily Peated Blended Malt Scotch Whisky aus:
Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf.
Auch an einem Feiertag wie heute ist Whiskyexperts für Sie als Whiskyfreund da – wie übrigens seit 2293 Tagen, als wir am 1. März 2013 die Seite offiziell online gestellt haben, ohne einen einzigen Tag Pause.
Nach einiger Zeit möchten wir Sie wieder mit einem lizenzfreien Wallpaper versorgen, diesmal eine sehr stimmungsvolle Aufnahme eines Leuchthauses nahe der Insel Mull, die die Destillerie Tobermory beherbergt. Lizenzfrei bedeutet, dass Sie das Bild nach Gutdünken verwenden, verändern und verbreiten dürfen, auch kommerziell und ohne Quellenangabe.
Beim Leuchtturm handelt sich dabei um das Lismore Lighthouse, das entgegen seines Namens nicht auf Lismore steht, sondern, durch einen kleinen Kanal von der Insel getrennt, auf Eilean Musdile.
Sind das wirklich schon 131 Wochen? So lange nämlich können wir Ihnen schon die Whiskyvideos und Podcasts der Woche vorstellen, in denen wir jede Woche Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“ bringen, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.
Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.
In Folge Nummer 131 haben wir diese Videos für Sie vorbereitet:
Whisky Dodo – Ben Nevis 6 Jahre von Best Dram
Malt Mariners – Bunnahabhain 12 Jahre
Whisky a. d. Sicht eines Amerikaners – Dingle Batch 4
I have a dram – Glen Els Willowburn Port Cask Matured Batch 1
Whisky & Vinyl – Ardbeg Drum
WhiskyBabbler – Pride of Islay 12
Pat Hock – Nikka From the Barrel
Malte Talks Malts – Glenburgie 9yo, Claxton’s
Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.
Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!
Joe Schlemmer ist der Autor unseres heutigen Sonntagsvideos – eines aus einer lang andauernden Serie, die Ihnen seit Jahren jede Woche Destillerien, Landschaften oder Menschen vorstellt, die mit Whisky verbunden sind.
Diesmal geht es im obenstehenden Vimeo-Video um die Landschaften Schottlands, aber auf eine ganz eigene, sehr kunstfertige Art. Joe versteht es, Bilder von großer Weite und extremer Nähe zu einem fast mystischen Ganzen zusammenzubinden. Die Musik von „We Are All Astronauts“ und die winterliche Jahreszeit, in der er seine Reise durchführte, verstärken die Eigenart des Videos noch mehr.
Joe schreibt dazu lapidar:
A nine day road trip through parts of Scotland. Starting in Glasgow and driving north with our rented VW California. After spending one night in the Loch Lomond & The Trossachs National Park we continued the trip and went further north up to Fort William and went back to Glasgow. This is a collection of some impressions capture while enjoying the stunning nature of Scotland.
Aus Fassdauben alter Whiskyfässer lassen sich viele Dinge machen: Gitarren, Surfboards und Fahrräder zum Beispiel. Eine weitere Facette in der kunstfertigen Verarbeitung von Whiskyfässern fügt nun die norddeutsche Firma Whiskyfässer.com hinzu: Die Designer und Handwerker der Manufaktur haben einen Rollstuhl aus Whiskyfassdauben entwofen und gebaut, den sie mit der nachfolgenden Pressemitteilung und einem kleinen Video vorstellen:
Whiskyfässer.com geht neue Wege: Handgefertigte Rollstühle aus Whiskyfässern
Erstmals verwandelt die norddeutsche Firma Whiskyfässer.com alte schottische Whiskyfässer in einer ausgefallenen Partnerschaft mit dem Whisky-Museum aus Holzbunge/Schleswig Holstein in handgefertigte Whisky-Rollstühle. Damit setzt das kleine Unternehmen von der Ostseeküste seine Reihe mit außergewöhnlichen Unikaten fort.
Whiskyfässer.com hat sich in den vergangenen Jahren zur Nummer eins in Europa entwickelt, wenn es um einmalige Whiskyfässer und einzigartige Fassdeckel aus Schottland geht. In der nun vorgestellten Arbeit veredeln die Holzspezialisten besonders leichte aber stabile Rollstuhlgestelle in traditioneller Handarbeit mit Whisky-Fassdauben in einzigartige Rollstühle für Whiskyliebhaber. Die Sitzfläche, die Rückenlehne und alle anderen Holzteile bestehen aus Dauben eines Ex-Bourbon Hogsheads, die Griffe wurden aus einem Ex-Sherry Fass angefertigt. Für den besseren Sitzkomfort empfiehlt es sich, eine geeignete Auflage zu verwenden.
Für Nils Greese, Inhaber von Whiskyfässer.com, ist es eine Herzensangelegenheit den Lebenszyklus von ausgedienten Whiskyfässern zu verlängern.
„Für viele Menschen ist das Thema Nachhaltigkeit von großer Bedeutung. Mit den von unserem Team hergestellten Möbeln und Rollstühlen treiben wir unsere Kreativität in immer neue Richtungen und lassen so den Whiskyfässern eine neue und dauerhafte Verwendung zukommen.“ so Nils Greese
Die Whisky-Rollstühle können im Prinzip aus jedem der über 100 verschiedenen Whiskyfässer hergestellt werden die im Onlineshop angeboten werden. Dabei kann sich der zukünftige Nutzer sein Fass für seinen Rollstuhl aussuchen. Dann liegt es an den Holzexperten die Rollstühle in hochaufwendiger Handarbeit und in höchster Präzision herzustellen.
Die Original Rollstühle sind ab sofort unter http://whiskyfässer.com bestellbar und werden weltweitversendet. Der Preis liegt bei circa 2.900 Euro plus Fracht. Dort finden Sie auch weitere Informationen zur Kooperation und Videos.
Jede Woche erscheinen neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den zigtausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt? Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.
Unsere Rubrik „Fremde Federn“ stellt Ihnen seit nun mehr als einem halben Jahr Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, die uns von ihnen zugesendet wurden (vielen Dank dafür). Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.
Hier sind die Tasting Notes jener Blogger, die uns für die aktuelle Ausgabe ihre Links gesendet haben:
Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen (die ohnehin meist nicht einheitlich ist 😉 ). Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!
Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.