Nicht nur in Schottland, auch in England ist Whiskytourismus mittlerweile eine wichtige Einnahmequelle für Whiskybrennereien geworden – gerade für junge Destillerien, die noch nicht wirklich Whisky anbieten können, aber auch bei jenen, die sich schon länger etabliert haben.
Der Telegraph hat in einem Artikel einen Blick auf diesen Trend geworfen. 75% der Erwachsenen in England haben zum Beispiel bei einer Untersuchung von Visit England angegeben, dass sie daran interessiert wären, während eines Urlaubs oder eines Wochenendtrips eine Brennerei oder Brauerei zu besuchen.
Die Destillerien bemerken diesen Trend deutlich. So haben sich die Besucherzahlen bei der St. George’s Distillery (im Besitz der The English Whisky Co.) innerhalb von 3 Jahren von 15.000 auf 45.000 gesteigert. Und heuer werden es 85.000 sein.
Mehr dazu und auch einige Einblicke in die Whiskyszene in England im Artikel.
Zu den meisten seiner regulären Verkostungsvideos stellt Ralfy Mitchell auch noch ein sogenanntes „Extra“ online, das sich etwas näher mit einem Aspekt beschäftigt, den er im Verkostungsvideo angesprochen hat.
In dieser Woche geht es um Bier, das zu Whisky passt – wobei Ralfy Wert darauf legt, dass es sich bei dieser Kombination nicht um ein „Pairing“ handelt, sondern einfach eine schöne und passende Verbindung.
Im Video erklärt Ralfy, nach welchen Kriterien er sein Bier zum Whisky aussucht – und dass er daraus keine Wissenschaft macht, macht sein Video in unseren Augen umso sehenswerter – und auch wenn es die Biere, die er konkret vorstellt, bei uns wohl eher nicht zu kaufen gibt, sind seine grundsätzlichen Überlegungen sehens- und hörenwert. Wenn Sie also Zeit für 11 kurzweilige Minuten haben, dann finden Sie das Video obenstehend oder auf Youtube.
Nachdem Sie die Überschrift gelesen haben, wird Ihnen unter Umständen eine berechtigte Frage in den Sinn kommen: Glendullan ist doch keine Lost Distillery, sondern produziert munter vor sich hin, vor allem den Singleton of Glendullan und für die Blends von Diageo?
Ja, das stimmt. Aber das ist nicht die Destillerie Glendullan, die hier gemeint ist, sondern jener Neubau, der 1971 zur alten Destillerie dazugebaut wurde, die wiederum im Jahr 1985 endgültig ihren Betrieb einstellte.
Und genau jene alte Destillerie Glendullan hat Jochen Wied auf seiner Schottlandreise in diesem Juni für uns fotografiert, sodass wir Ihnen hier sechs Bilder dieser seit fast 35 Jahren stillgelegten Brennerei zeigen können – eine Anlage, die man auch nicht oft sieht, weil die neue Glendullan-Brennerei auch nur während des Speyside Festivals zugänglich ist und ansonsten keine Besucher empfängt…
Diesmal ist es auch in der kleinen Whiskyhütte auf der Isle of Man, der Heimat von Ralfy, weihnachtlich – zumindest von der Deko her: Mit Weihnachtsgirlande im Vordergrund verkostet Ralfy einen schönen Islay-Whisky – aus der westlichsten der drei aktiven südlichen Destillerien der Insel, der sich im Besitz von Beam Suntory befindlichen Brennerei Laphroaig.
Der Laphroaig 16yo ist erst in diesem Jahr erschienen (Anfang September, um genauer zu sein), bei uns war er ausschließlich über Amazon erhältlich (ist dort aber schon lange ausverkauft).
Ralfy hat der Laphroaig 16yo recht gut gefallen, er gibt ihm in der knapp über 16 Minuten langen Besprechung gute 87 Punkte. Das Warum und Wieso der Wertung ist wie immer recht interessant zu sehen und zu hören, und Sie können dies entweder auf Youtube oder wie immer auch obenstehend bei uns.
Von Jochen Wied stammen die nachfolgenden Aufnahmen einer Destillerie, die Whiskygeschichte geschrieben hat: Die alte, nicht besonders hübsche Macallan-Brennerei in der Speyside wurde ja vor kurzem durch einen modernen und sehr imposanten Neubau abgelöst. Die Neue muss erst zeigen, welche Whiskys aus ihr kommen werden, aus der alten Macallan Brennerei hingegen stammen excellente Whiskys, die heute nicht nur in edlen Decantern Höchstpreise erzielen.
Auch auf den Bildern findet sich das ikonische Easter Elchie Huas, das Macallan selbst als einen der sechs Eckpfeiler der Marke bezeichnet. Gebaut im Jahr 1700 aus Sandstein, steht es heute für Macallan und ist auf jeder Flasche als Logo zu finden.
Kommen Sie mit uns mit auf diese bebilderte Reise in die Vergangenheit von Macallan:
Man könnte fast sagen, dass Serge seine Weihnachtsgeschenke schon etwas früher ausgepackt hat als üblich. Denn neun Abfüllungen aus der Brennerei Clynelish zu verkosten, das könnte für ihn, der als ausgewiesener Fan der Highland-Brennerei gilt, tatsächlich so etwas wie ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk sein.
Und da ist ja auch nichts Mittelmäßiges dabei unter den Abfüllungen, die heute auf seiner Liste stehen. 86 Punkte sind das Minimum an Wertung, was Serge bei dieser Verkostung vergibt:
Clynelish 9 yo 2010/2019 (58%, Thompson Bros., bourbon, 240 bottles): 88 Punkte
Clynelish 8 yo 2010/2019 (57.8%, Scotch Malt Whisky Society, #26.129 , 1st fill bourbon barrel, ‘pineapple ramen’, 231 bottles): 88 Punkte
Clynelish 14 yo 2005/2019 (51.8%, Gordon & MacPhail, Connoisseurs Choice for The Whisky Exchange, cask #19/090, refill sherry hogshead, 224 bottles): 90 Punkte
Clynelish 1997/2018 (47.1%, Malts of Scotland, for MoS Warehouse Shop, cask #MoS18026, sherry hogshead, 127 bottles): 88 Punkte
Clynelish 23 yo 1995/2019 (54.8%, The Nectar of the Daily Drams): 90 Punkte
Clynelish 20 yo 1995/2019 (58%, 20 rue d’Anjou, Signatory Vintage for la Maison du Whisky, refill sherry butt, cask #2158, 574 bottles): 90 Punkte
Clynelish 23 yo 1995/2019 (56.2%, Elixir Distillers, The Single Malts of Scotland, hogshead, cask #10201, 231 bottles): 86 Punkte
Clynelish 21 yo 1997/2018 (54.7%, Douglas Laing, Xtra Old Particular, hogshead, cask #12781, 309 bottles): 87 Punkte
Clynelish 21 yo 1996/2017 (57.9%, S Spirit Shop Selection, bourbon hogshead, cask #11421, 278 bottles): 89 Punkte
Rund um den Jahreswechsel kommt die Whiskywelt, was Neuigkeiten und Neuheiten betrifft, fast zur Gänze zur Ruhe. Viele Unternehmen schließen zumindest bis Jahreswechsel, die Flut an PR-Mitteilungen ebbt nahezu komplett ab und wenn man etwas mit Whisky zu tun hat, dann dreht es sich meist um das Genießen.
Langjährige Leser werden wissen, dass wir es ein klein wenig anders halten: Seit unseren Anfängen im Jahr 2013 haben wir auch zu Weihnachten und über den Jahreswechsel jeden Tag etwas Lesens- oder Sehenswertes für parat gehabt. Schließlich hat man gegenüber jenen 500.000 Lesern, die uns im abgelaufenen Jahr besucht haben, auch eine gewisse Verpflichtung.
So wird es auch heuer keinen Ruhetag bei Whiskyexperts geben. Wir sind täglich für Sie mit Wissenswertem für Sie da, wenn auch – naturgegeben – mit etwas geringerer Schlagzahl. Wir freuen uns auf Ihren Besuch – und genießen Sie am Weihnachtsabend dann Ihren Lieblingswhisky mit ein paar freundlichen Gedanken für uns.
Die Eden Mill Distillery (man produziert im Rahmen des Unternehmens auch Gin und Bier) kann sich im abgelaufenen Finanzjahr über ein deutliches Plus beim Gewinn und beim Umsatz freuen: 8 Millionen Pfund hat das Unternehmen von Mitte 2018 bis Mitte 2019 umgesetzt, und dabei einen Verlust von 250.000 Pfund in der Vorjahresperiode in einen operativen Gewinn von 495.000 Pfund verwandelt.
Die Verkäufe sind in den ersten sechs Monaten des laufenden Finanzjahres um 17% gestiegen, damit sei man auf dem Weg, den für 2020 vorhergesagten Umsatz zu erreichen, so das Unternehmen.
Für die Zukunft plant man vor allem einen massiven Ausbau der Whiskyproduktion – dazu gehört auch, dass man die Destillerie bis Ende des Jahres 2020 in ein neues Gebäude übersiedeln will (wir haben im Sommer hier darüber berichtet).
Um die ehrgeizigen Expansionspläne umsetzen zu können, sei man im Moment in Verhandlungen mit Investoren für langfristigere Zusammenarbeit, um die erste CO2-neutrale Brennerei samt Besucherzentrum zu errichten.
Hoch im Kurs bei Whiskygenießern steht die Destillerie Springbank in der Whiskyregion Campbeltown. Dort wird alles noch mit der Hand gemacht – also ohne die Hilfe von Computersteuerung.
Zwei aus Springbank stehen heute bei Serge auf der Verkostungsliste – und einer davon hat ein für Springbank-Abfüllungen ein schon fast biblisches Alter: 35 Jahre alt ist der im Jahr 1967 destillierte und 2002 von Duncan Taylor abgefüllte Whisky, der sich aber dennoch knapp einem 18 Jahre alten Springbank von Sansibar aus dem heurigen Jahr geschlagen geben muss. Obwohl: auf diesem Niveau gibt es eigentlich nur Sieger.
Eine kleine Vorweihnachtsentdeckung haben wir für Sie parat: Beim Stöbern in der us-amerikanischen TTB-Datenbank sind uns die Etiketten einer neuen Abfüllung von Laphroaig aufgefallen, die zum nächstjährigen Release für die Friends of Laphroaig gehören.
Der Laphroaig Càirdeas Port & Wine Casks nennt sich um Untertitel „A Marriage of Sweetness & Smoky Peat Flavour“ und dürfte mit 52% Alkoholstärke abgefüllt werden, sollte die Prozentangabe am Label nicht einfach nur ein Platzhalter sein.
Die Second Fill Ruby Portwein-Fässer dienten zur Vollreifung des Whiskys, zudem wurden ex-Bourbonfässer verwendet, die ebenfalls der Vollreifung dienten. Dann kam der Whisky zum Finishen in ehemalige Rotweinfässer.
Geschmacklich ergibt das laut Destillerie in der Nase
„dunkle Schokolade und Menthol mit rosa Pfeffer, getoastete Pfirsiche, am Lagerfeuer angekohlte Marshmallows und ein Hauch Pflaumenmus, dazu der jodige Torfrauch von Laphroaig“.
Das Ganze ergibt dann, so schreibt man weiter, am Gaumen einen honigsüßen Geschmack, der sich mit der typischen Torfigkeit von Laphroaig vermengt.
Zur Steigerung der Vorfreude hier noch die Etiketten:
Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf.
Zu Weihnachten und ins neue Jahr hineun haben wir noch einmal ein ganz besonderes Gewinnspiel für Sie, das nicht nur Game of Thrones Fans ein Leuchten in die Augen zaubern wird: Gemeinsam mit unserem Partner Diageo Deutschland verlosen wir ein komplettes Set der drei Whiskys von Johnnie Walker zur Game of Thrones Serie!
Bis zum 6. Januar, also über die gesamten Feiertage zu Weihnachten und den Jahreswechsel, können Sie bei uns den White Walker by Johnnie Walker können Sie gemeinsam mit den beiden Johnnie Walker A Song of Ice und Johnnie Walker A Song of Fire die nächsten drei Wochen lang gewinnen – indem Sie uns einfach sagen, mit wem Sie die Blends dann genießen wollen. Dann braucht es nur noch ein wenig Glück, und die Flaschen kommen im Dreierpack zu Ihnen.
Und damit die Vorfreude noch etwas steigt, hier noch Infos zu den drei Whiskys:
White Walker by Johnnie Walker
Der einzigartige, limitierte Whisky wurde von den rätselhaftesten und gefürchtetsten Charakteren der gefeierten Serie inspiriert – den White Walkern (zu deutsch: Weiße Wanderer). Aus dem eisigen Norden treibt der Nachtkönig seine Armee der Untoten voran: mit ihren eisblauen Augen bringen die White Walker die Kälte des Winters mit sich. Genau so bringt nun auch White Walker by Johnnie Walker die ersten Anzeichen der kalten Jahreszeit mit sich.
George Harper kreierte zusammen mit dem Blending-Team von Johnnie Walker diesen innovativen Whisky, in dessen Herzen sich zwei Single Malts aus den nördlichsten Destillerien Schottlands finden: Cardhu und Clynelish. Diese limitierte Edition wird am Besten eiskalt serviert. Direkt aus dem Gefrierschrank, überrascht die gekühlte Flasche mit einer ganz besonderen Verpackungstechnologie, die den Winter mit sich bringt.
Bei niedriger Temperatur zeigen sich auf der Flasche Eisrisse in leuchtend blauer Farbe – gleich den Augen der White Walker. Der White Walker by Johnnie Walker enthält Noten von karamellisiertem Zucker, Vanille und frischen roten Beeren. George Harper, Blender bei Johnnie Walker, nutzte den kalten Norden Schottlands als Ausgangspunkt für White Walker by Johnnie Walker. „Whiskys aus Clynelish haben lange, schottische Winter überstanden, ebenso wie die Nachtwache, die sich in die langen Winter nördlich der großen Mauer gewagt hat. Clynelish ist also die perfekte Grundlage, um diesen einzigartigen Whisky zu kreieren,“ so George Harper.
Johnnie Walker A Song of Ice und Johnnie Walker A Song of Fire
Die beiden limitierten Abfüllungen von Johnnie Walker sind zwei unterschiedlichen Häusern von Westeros gewidmet: „A Song of Ice“ steht für das Haus Stark, in der Serie und den Büchern mit dem hohen Norden und eisigem Winter verbunden und als Erbauer der Mauer bekannt. Auf der Flasche sehen wir einen weißen Schattenwolf. „A Song of Fire“ repräsentiert das Haus Targaryen – die Flasche zieren ein Drache und feurige Elemente.
Im „A Song of Ice“ findet sich unter anderem Single Malt aus der Brennerei Clynelish – er ist mit 40.2% vol. abgefüllt. Das rauchige Element im „A Song of Fire“ stammt aus der Brennerei Caol Ila auf Islay. Dieser Blend kam mit 40.8% vol. in die Flasche.
Gemeinsam mit dem White Walker bilden sie eine einzigartige Trilogie rund um Game of Thrones-Serie. Ihre unterschliedlichen Charaktäre machen sie so spannend und abwechslungsreich wie die erfolgreiche Fantasy-Saga – und zu einem tollen Gewinn, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten.
Und so gewinnen Sie Game of Thrones-Whiskys von Johnnie Walker:
Sagen Sie uns einfach, mit wem Sie die Whiskys genießen wollen und warum.
Die Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Game of Thrones“!
Unter allen Einsendungen mit einer Antwort und dem richtigen Betreff, die uns bis 6. Januar 2020, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner der Preise und geben sie am 7. Januar 2020 bekannt. Die Gewinne werden durch unseren Partner Diageo Deutschland versendet.
Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Teilnahmebedingungen:
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Game of Thrones“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 6. Januar 2020, 23:59 Uhr. Die Gewinnerin/der Gewinner wird am 7. Januar 2020 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Diageo sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von Diageo Deutschland versendet, wir übermitteln dafür die Gewinneradresse an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiederbringlich gelöscht.
Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Willkommen zur schon 159. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.
Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.
In Ausgabe 159 finden Sie wieder jede Menge neue Videos und einen Podcast – und wir wünschen allen Teilnehmern ein wunderschönes Weihnachtsfest!
Whisky a. d. S. e. Amerikaners – Four Roses Small Batch 2019
Malt Mariners – Balcones Texas Rye 100 Proof
WhiskyBabbler – SMWS Ardmore Vertical
Whisky & Vinyl – Säntis Snow White No.7
Pat Hock – 1776 Bourbon & Rye
https://youtu.be/KKbpDLIZazA
Schnaps Blog – Stork Club Full Proof Rye
World Wide Whisky – Glenfarclas 1966 46 Jahre
Whisky Plausch –
Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.
Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!
Als unser heutiges Sonntagsvideo möchten wir Ihnen wieder ein Video vorstellen, dass wir unter dem Motto „Whiskyexperts classics“ gerne noch einmal in den Blickpunkt rücken wollen – weil es hinter all den News und Features, die wir seitdem gepostet haben, begraben liegt und unserer Meinung nach ein „zweites Leben“ verdient hat.
Diesmal geht es um einen Besuch in der Maker’s Mark Distillery in Loretto, Kentucky. Im Juli 2018 reisten wir gemeinsam mit Mitgliedern der Vienna Bar Community, Del Fabro und Beam Suntory dorthin, um dort ein Fass für die Barszene in Wien zu komponieren und abzufüllen. Unser Videobericht erzählt von der Führung, der Zusammenstellung der Inner Staves für das Fass und dessen Befüllung. Wir wünschen Ihnen gute Unterhaltung mit dem knapp 25 Minuten langen Video – und melden uns später dann wie gewohnt wieder mit den Whiskyvideos und Podcats deutscher Vlogger und Podcaster. Bis dahin!