PR: Mackmyra Moment karibien – The love story continues

Einen neuen Mackmyra können wir hier und heute vorstellen – den Nachfolger des Moment Vinterdröm, der 2017 auf den Markt kam: Den Mackmyra Moments karibien. Er ist sicherlich nicht nur für die Liebhaber von Rumfass-Finishes interessant. Was diesen neuen schwedische Whisky auszeichnet, können Sie in der Pressemitteilung lesen:


Mackmyra Moment karibien – The love story continues

Mackmyra hat in Zusammenarbeit mit dem bekannten Rumhersteller Plantation Rum erneut einen Single Malt Whisky erschaffen, der seine abschließende Reife zum Teil in Rumfässern aus Barbados und Jamaika erhielt.

Das Ergebnis ist der „Moment Karibien“, ein würziger und fruchtiger Whisky, der einen an wärmere Breitengrade denken lässt. Dieser Whisky ist ab sofort auch im deutschen Fachhandel erhältlich.

Jetzt präsentieren wir den Moment Karibien, der ersehnte Nachfolger des Saison-Whiskys Mackmyra Vinterdröm, der im Herbst 2017 vorgestellt wurde. Angela D’Orazio, Master-Blenderin von Mackmyra, und Alexandre Gabriel, Gründer von Plantation Rums und Kellermeister, haben auch dieses Mal den perfekten Geschmack entwickelt.  

„Inzwischen arbeiten wir seit rund vier Jahren mit Plantation Rum und mit Alexandre zusammen. Dieser langfristige Ansatz freut uns sehr und macht uns auch ein bisschen stolz! Gemeinsam kommen wir auf neue Ideen und überlegen uns ganz besondere Geschmackserlebnisse sowohl für Whisky als auch für Rum. Der Moment Karibien wird wohl mit zu dem Besten gehören, was wir bisher hergestellt haben“, sagt Angela D’Orazio.   

Der Single Malt Moment Karibien wird in Mackmyra Bruk destilliert und in der Grube von Bodås gelagert. Rund 75 Prozent des Whiskys der Auflage wurden abschließend in Fässern gelagert, die zuvor zur Reifung von Barbados- und Jamaika-Rum von Plantation dienten. Daneben enthält der Moment Karibien kleinere Anteile Whisky, die in früheren Oloroso- und Kirschwein-Fässern lagerten. Das Ergebnis ist ein würziger und fruchtiger Whisky mit warmen Noten von Rum und vanillegeprägter Eiche. Durch die Verwendung verschiedener Fässer ist der Moment Karibien zwischen acht und zwölf Jahre alt.  

„Angefangen hat es mit dem schlichten Tausch von Fässern, aber daraus ist etwas Größeres entstanden, nämlich der Beginn einer Freundschaft zwischen Maison Ferrand und Mackmyra in Form von Ideenaustausch, Kreativität und Anregungen. ‚Barrel Swap‘ ist ein Programm zum Fassaustausch mit solchen Herstellern, die wir bewundern. Jede neue Auflage ist für uns ein kleines Abenteuer, bei dem wir unser aller Know-how kombinieren, unserem Rum einen neuen Ausdruck zu verleihen. Wir sind zum Beispiel sehr stolz auf unseren siebenjährigen Barbados Single Cask Rum, der in den besten Moment-Fässern von Mackmyra reifte und vor Kurzem erst von Systembolaget in das Sortiment aufgenommen wurde. Genauso stolz sind wir darauf, dass Mackmyra nun einen Whisky vorstellt, der in unseren wertvollen Rumfässern seine Reife erhielt“, erklärt Alexander Gabriel.

Der Moment Karibien hat einen fruchtigen Duft voller Würze und mit buttrigen Aromen von Vanille, Birnenkaramell und gerösteter Eiche. Der Gaumen zeigt sich ebenfalls würzig-fruchtig mit warmen Noten von Rum und Oloroso-Sherry, abgerundet mit einem Hauch von Eiche und Vanille. Die Textur ist ein wenig ölig.   Das Finish ist fruchtig und hat eine Eichennote mit Vanille.  

Preis: UVP 121,90 €
Artikelnummer: 1013300
Alkoholgehalt: 44,4 %
Volumen: 700 ml
Flaschenanzahl gesamt der Abfüllung: 4.137 Flaschen
Im Handel erhältlich: Ab sofort 

Über Plantation Rum

Der Gründer von Plantation Rum, Kellermeister Alexandre Gabriel, ist in der Welt des Rums eine wahre Ikone. Er hat die Fertigkeit, verschiedenste Rumsorten unter Angabe der Region und der Destillerie bestimmen zu können. Zudem erkennt er die Böden, das Klima der einzelnen Inseln und die jeweils verwendete Destilliertechnik. Alexandre Gabriel wählt aus dem Lager jeder Destillerie Stück für Stück nur die besten Fässer aus. Rum von Plantation Rum erfährt stets eine Reifelagerung in einem zweistufigen Prozess, der in der Karibik beginnt und im französischen Städtchen Cognac endet.      

Einzelheiten zu „Mackmyra Moment – die besten Fässer“: 

Egal ob im Lager der Grube in Bodås oder auf der Inselgruppe Fjäderholmarna: Bei ihren Verkostungs-Rundgängen stößt Master-Blenderin Angela D’Orazio von Mackmyra immer wieder mal auf Fässer, die sich von den übrigen abheben. Aus diesem Grund hat Mackmyra die sehr limitierte Serie „Moment“ geschaffen, in der diese Fässer noch einmal auf besondere Weise gewürdigt werden. Da es sich jedes Mal um eine geringe Anzahl an Fässern handelt, ist die Auflage der Moment-Serie äußerst begrenzt.    

Hintergrund des Titelbilds: Photo credit: Woody H1 on Visual hunt / CC BY

PR: Kammer-Kirsch erweitert ihr Portfolio um Tomatin Whiskys

Ein Wechsel in der Distribution der Whiskys der Highland-Destillerie Tomatin ist heute über eine Presseaussendung bekannt gegeben worden. Ab sofort ist Kammer-Kirsch für die Produkte der alteingesessenen Brennerei in Deutschland verantwortlich. Alle relevanten Infos dazu können Sie der nachfolgenden Pressemitteilung entnehmen:


Kammer-Kirsch erweitert ihr Portfolio um Tomatin Whiskys

Die Single Malts aus den schottischen Highlands zeichnen sich durch ihren sanften und fruchtigen Charakter aus.

Die Destillerie Kammer-Kirsch GmbH übernimmt exklusiv in Deutschland den Import und Vertrieb von Whiskys der schottischen The Tomatin Distillery Co. Ltd. Die beliebten Tomatin Highland Single Malt Whiskys vervollständigen in idealer Weise das vielfältige Whisky-Sortiment des Traditionshauses Kammer-Kirsch. Ab sofort ist eine komplexe und zugleich exquisite Auswahl an preisgekrönten Single Malt Scotch Whiskys mit unterschiedlicher Reifezeit und Holzfassreifung erhältlich: Tomatin Legacy, Tomatin 12 Years Old, 14 Years Old, 18 Years Old und Tomatin Cask Strength. Neben diesen ungetorften Single Malt Whiskys wird mit der Marke Cù Bòcan auch ein leicht rauchiger Whisky angeboten.

Die Destillerie Tomatin produziert seit 1897 im Ort Tomatin, in der Nähe von Inverness, erlesenen schottischen Malt Whisky. Ehemals mit 23 Stills die größte Destillerie der Welt, hat sich Tomatins Strategie grundlegend geändert und besinnt sich auf die traditionelle Produktion von qualitativ weltweit anerkannten Single Malt Whiskys. Der Standort der Destillerie ist ideal gewählt, denn sprudelndes, reines Quellwasser, feinste Gerste und viel Geduld in dieser ruhigen Ecke der Highlands sorgen für einen unglaublich weichen Whisky. Die sanften, abgerundeten Hügel, die die Tomatin Distillery schützen, spiegeln die sanfte Seite der Natur und ihre milden Highland Whiskys wider.

Da das Geschmacksprofil maßgeblich auf die Fassreifung zurückgeht, legt Tomatin viel Wert auf die Auswahl der edelsten Fässer direkt aus den Sherry Bodegas und Bourbon-Destillerien. Tomatin gehört zu einer Handvoll Destillerien, die in Schottland noch eine eigene Küferei besitzen und so sicherstellen, dass jedes Fass in perfektem Zustand ist, um den höchsten Standard an Whisky hervorzubringen.

Jeder der von Whiskykennern hoch geschätzten Tomatin Whiskys ist in seinem Aroma einzigartig und bleibt doch dem typischen Tomatin Stil von leichten, fruchtigen, traditionellen Highland Malt Whiskys treu. Die faszinierende Vielfalt der Tomatin Range bietet für jeden Geschmack den perfekten Whisky. Mit seinem typisch sanften Charakter zeichnet sich Tomatin Legacy auch für Einsteiger als Whisky aus, der sowohl einfach zu genießen als auch schwer zu vergessen ist. Tomatin Cask Strength zeigt sich mit 57,5% Vol als der lebhafteste unter den Tomatin Whiskys. Das Flaggschiff der Tomatin Reihe –  Tomatin 12 yo – reifte in Ex-Bourbon und Sherry-Fässern und besticht durch sein fruchtiges, süßes Aroma. Das breitgefächerte Spektrum der Tomatin Whiskys zeigt sich auch in dem Tomatin 14 yo, der seine ausgewogenen Aromen nach Beeren, Honig und Toffee seinem Finish in First-Fill Tawny Port Pipe Fässern verdankt. Ein wahrhafter Whisky der Extraklasse ist der 18-jährige Tomatin Single Malt, der ein komplexes Aromaprofil während seiner Reifung in First Fill Oloroso-Sherry Fässern entfalten konnte.

Die hohe Qualität der traditionell hergestellten Tomatin Whiskys wurde bereits mehrfach durch höchste Auszeichnungen und Medaillen bei internationalen Wettbewerben bestätigt.

 

Über Kammer-Kirsch:

Die Destillerie Kammer-Kirsch GmbH ist eine in Süddeutschland ansässige Obstbrennerei, die ihr eigenes Sortiment überwiegend im Fachgroßhandel, im Facheinzelhandel und in ausgesuchten LEH-Outlets anbietet. Seit 1990 ist das Unternehmen auch im Import von hochwertigen Spirituosen in Deutschland aktiv. Zu den weltweit bekannten Marken gehören u. a. der italienische Likör Disaronno und der Kaffeelikör Tia Maria, erlesene Whiskys von GlenDronach, BenRiach, Glenglassaugh, Arran, The Irishman, Loch Lomond und der Craft-Destillerie Koval. Das vielfältige Sortiment im Import-Bereich wird durch Rums von Lemon Hart und Ron de Jeremy, dem Coca Blatt Likör AGWA de Bolivia, Wyborowa Wodka und Augier Cognacs ergänzt.

Im Bereich der Obstbrände hat sich das Unternehmen auf Kirschwasser konzentriert. Im Sortiment befinden sich über 15 unterschiedliche Kirschbrände, die bei internationalen Prämierungen höchste Auszeichnungen erhalten haben. Neu im Sortiment sind die Obstbrände Fruity Touch mit dem extra fruchtigen Pepp. Auch weitere eigene Destillate der Black Forest Serie wie Black Forest Rothaus Whisky und Black Forest Dry Gin sowie der Apple Vodka Squamata und die Black Forêt Produktfamilie mit Fine Spirit, Gin und Apple Cider runden das vielfach prämierte Portfolio der Destillerie Kammer-Kirsch GmbH ab.

Gibt es Terroir auch beim Whisky?

Dem Begriff „Terroir“ begegnen wir in der Welt der Weine. Gemeint sind hier naturgegebene Faktoren eines Stückes Land, welche die Eigenschaften des dort angebauten Weines beeinflussen. Verschiedene Faktoren, wie unter anderem Nacht- und Tages-Temperaturen, Niederschlags-Verteilung, Sonnenschein-Stunden, Hangneigung und Boden-Durchlässigkeit, reagieren miteinander und und bilden in jedem einzelnen Teil eines Weinbaugebietes das, was der französische Winzer Terroir nennt. (So lesen wir bei Wikipedia).

Gibt es Terroir auch beim Whisky? Selten gibt es auf einfache Fragen auch eine einfache Antwort. Ein Verfechter des Begriffs Terroir beim Whisky war und ist Mark Reynier. Während Reynier Teilhaber der Islay-Brennerei Bruichladdich war, beschäftigen ihn die dortigen einzigartigen Standortfaktoren. Und auch nach der Übernahme von Bruichladdich durch Rémy Cointreau heißt es dort: „We believe in terroir matters“.

Mittlerweile besitzt Mark Reynier seine eigene, neue Destillerie. Und hier, mit der Waterford Distillery in Irland, geht er weiterhin der Frage nach, ob es so etwas wie Terroir auch beim Whisky gibt. Auf der Website der Brennerei wird dem ganzen Thema sehr viel Platz eingeräumt. So finden wir dort zum Beispiel „The Whisky Terroir Project“. Durch dieses Joint Venture soll „der Einfluss des Terroirs auf aus Gerste gewonnenen Whisky ein für alle Mal explizit verstanden werden“. Beteiligt sind hier unter anderem Dr. Dustin Herb von der Oregon State University, Tom Bryan (technischer Direktor) und Max Potterton (leitender Agronom) von Minch Malt sowie die unabhängigen Whisky-Analysten Tatlock & Thomson. In diesem Projekt sollen die Umweltbedingungen untersucht werden, die dazu beitragen, dass verschiedene Aromen von zwei vunterschiedlichen Standorten des Gerstenanbaus im Südosten Irlands – Athy und Bunclody – erzeugt werden.

Nach einem Jahr fasst Dr. Dustin Herb das Ergebnis des Projektes wie folgt zusammen:

Overall, preliminary results of the first year’s data indicate that environmental differences in whisky flavour are indeed present, however more data is needed to fully understand the role in which environment and variety play in the flavour and terroir of whisky.

Übersetzt in etwa: „Insgesamt zeigen vorläufige Ergebnisse der Daten für das erste Jahr, dass Umgebungsunterschiede im Whisky-Geschmack tatsächlich vorhanden sind. Es sind jedoch mehr Daten erforderlich, um die Rolle, die Umwelt und Vielfalt im Geschmack und Terroir von Whisky spielen, vollständig zu verstehen.“

Insgesamt bietet die Website der Waterford Distillery sehr viel Input für eine Auseinandersetzung mit der Herstellung von Whisky. Äußerst empfehlenswerter Lesestoff!

Whisky im Bild: Edinburgh Old Town (Wallpaper)

Einen schönen Blick auf die Old Town von Edinburgh möchten wir Ihnen heute als rechtefreies Wallpaper zur Verfügung stellen. Rechtefrei bedeutet, dass Sie dieses Bild für eigene Zwecke, auch kommerzielle, verwenden dürfen. Sie können es verwenden und vervielfältigen – ganz nach Lust und Laune.

Das große Bild, das Sie hier herunterladen können, ist knapp 1,5MB groß und hat die Dimensionen 4512×2000 Pixel bei einer Auflösung von 72dpi. Untenstehend finden Sie das Bild in einer kleineren Version zum Ansehen. Ein Klick vergrößert es.

Viel Vergnügen mit dem Bild aus der Hauptstadt Schottlands!

FoodSharkMarfa: Die 10 besten Whiskysteine

Bevor uns hier jemand der Häresie und des Wahnsinns bezichtigt: Nein, wir empfehlen grundsätzlich nicht, seinen Whisky zu kühlen. Handwarm sollte er sein, da entfalten sich seine Aromen besonders deutlich.

Allerdings: Wir behaupten auch nicht, dass es des Teufels sei, seinen Whisky gekühlt zu trinken – es gibt kein Gesetz, dass das verbietet, und keine Geschmackspolizei, die solche Dinge verfolgt. Jeder soll seinen Whisky so trinken, wie er will. Einen intensiven Bourbon an einem heißen Sommertag, den kann man schon über Eis kippen. Oder mit Whiskysteinen kaltzustellen.

Die haben nämlich gegenüber Eis den Vorteil, dass sie den Whisky nicht verwässern – und ihn in der Regel länger kalt halten. Man muss sie nur davor ordentlich kühlen.

Zehn verschiedene Whiskysteine stellt FoodSharkMarfa in einem Artikel vor, zusammen mit einigen Tipps zu deren Handhabung. Es gibt unter jedem vorgestellten Set auch eine Möglichkeit, sie über Amazon zu bestellen – die Links führen aber alle natürlich auf die amerikanische Seite des Handelsgiganten. Unser Hinweis auf den Artikel ist aber ohnehin eher dazu gedacht, sich einen Überblick über die verschiedenen Arten von Whiskysteinen zu verschaffen. Und um dann zu entscheiden, ob man solcherlei braucht oder eben nicht. Für den Rest gibt es den Fachhändler des Vertrauens.

Hier geht es zum Artikel

Photo credit: srslyguys on Visual Hunt / CC BY

Whisky-Erlebniszentrum am Loch Ness geplant

Ein Whisky-Erlebniszentrum, das vor allem die Geschichte des illegalen Whiskybrennens in den schottischen Highlands erzählen will, soll als ein Gemeinschaftsprojekt der GlenWyvis Distillery und dem schottischen Unternehmen Cobbs, das Hotels, Lodges und auch eine Bäckerei unterhält, an den Ufern des Loch Ness verwirklicht werden.

Entstehen soll das Zentrum zwischen der Loch Ness Lodge und dem Loch Ness Clansman Hotel, beide im Besitz von Cobbs, am Westufer des sagenumwobenen Sees, berichtet Press & Journal. Dafür möchte man ein Landhaus adaptieren, das beim See unter einem der vielen ehemaligen Verstecke für illegale Brennblasen liegt. Das Erlebniszentrum soll sowohl interaktive wie auch interpretative Elemente enthalten.

Die mit Crowdfunding finanzierte GlenWyvis Distillery, die vor einiger Zeit ihren Betrieb aufnahm (mehr zu ihr hier), sieht das Gemeinschaftsprojekt als eine Chance, sich einem internationalen Publikum besser vorstellen zu können – immerhin konnten die beiden Einrichtungen des Hotels und der Lodge im Jhar 2017 250.000 Besucher anziehen – für 2019 erwartet man sich noch mehr.

Loch Ness. Photo credit: Steven Penton on Visual hunt / CC BY

 

 

PR: Whisky-Exerzitien – Das Original kommt aus München

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Schon Ende des letzten Jahres stellten wir Ihnen das neue Buch von Dr. Dr. Wolfgang F. Rothe vor. In seinen „Whisky Witzen“ verbindet der als „Whisky-Vikar“ bekannte schreibende Priester Whisky und gute Laune. Wie uns sein Verlag heute mitteilt, stellt Rothe am Samstag in München sein neuestes Buch vor. Näheres dazu, zu dem ebenfalls am Sonntag stattfindenden Gottesdienst und dem anschließenden Whisky-Fest finden Sie in er folgenden Pressemitteilung:

Whisky-Exerzitien – Das Original kommt aus München

27. Januar 2019: Whisky-Gottesdienst und Buchpräsentation

Anfang des Jahres sorgte der Hammelburger Pfarrer Thomas Eschenbacher (53) für Schlagzeilen, als er „Whisky-Exerzitien“ für Männer anbot.

Events dieser Art gibt es in München freilich schon seit mehreren Jahren: Der Perlacher Pfarrvikar Dr. Dr. Wolfgang F. Rothe (51), der in der Whisky-Szene auch als „Whisky-Vikar“ oder „Whisky-Pfarrer“ bekannt ist, veranstaltet sogar regelmäßige „Whisky-Gottesdienste“ und eine jährliche „Whisky-Wallfahrt“!

Der nächste Gottesdienst dieser Art, zu dem wieder mehrere Hundert Menschen aus dem gesamten Stadtgebiet von München und weit darüber hinaus erwartet werden, findet am 27. Januar 2018 in der Pfarrkirche St. Michael (Pfanzeltplatz 1, 81737 München) statt; Beginn ist um 16:00 Uhr.

Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst von den Claymore Pipes and Drums, einer Münchner Dudelsackformation, und der Sopranistin Maryte Löffler, die Stücke im Stil der „Celtic Women“ zu Gehör bringt.

Beim anschließenden Whisky-Fest im benachbarten Pfarrsaal stellt „Whisky-Vikar“ Rothe sein neuestes Buch vor, das, wie schon die beiden Vorgängerbände, im Verlag EOS – Editions St. Ottilien erschienen ist.

„Whisky-Witze“ heißt das Buch, in dem Rothe mehr als 200 Anekdoten zusammengetragen hat, denen eines gemeinsam ist: Sie haben alle mal mehr, mal weniger mit Whisky zu tun. Dass es darin sehr häufig auch um Gott, Glaube und Geistlichkeit geht, ist aber kein Zufall, denn es waren – kein Witz! – Mönche, die den Whisky erfunden haben!

Ihre ebenso lebensbejahende wie lebensfrohe Spiritualität lebt in der Spirituose Whisky gewisser­maßen fort. So gesehen kann der Genuss eines guten Whiskys, zumal dann, wenn er von einem guten Witz begleitet wird, vielleicht sogar – und auch das ist kein Witz! – zu einer spirituellen Erfahrung werden.

„Whisky-Witze“ ist mittlerweile schon das dritte Buch, das Rothe zum Thema Whisky und Spi­ritualität verfasst hat. Das erste davon erschien 2016 unter dem Titel „Wasser des Lebens – eine Einführung in die Spiritualität des Whiskys“ und liegt mittlerweile in dritter Auflage vor. „Whisky-Wallfahrten – Ein spiritueller Reiseführer durch Schottland“ folgte Anfang 2018. Beide dienten dem Hammelburger Pfarrer Thomas Eschenbacher eigenen Angaben zufolge als Inspirationsquelle für seine „Whisky-Exerzitien“.

Für weitere Informationen zu Gottesdienst und Whisky-Fest nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Veranstalter auf unter der der E-Mail-Adresse wasserdeslebens@gmx.net.

Whisky Burn: Ein Mann, seine Vespa, und Brennereien in Schottland und Irland

Ben Birdsall, 1967 im englischen West Yorkshire geboren, hat mehrere Leidenschaften. Neben dem Malen und Zeichnen sind es noch Whisk(e)y und seine Vespa 50. Was liegt da nicht näher, als dies alles miteinander zu verbinden – unter dem namen Whisky Burn.

Also bereiste er mit seiner 1979er Vespa ‚vespino‘ 50ccm Schottland und Irland und besuchte dort verschiedene Destillerien. Seine Erfahrungen und vor allem seine Bilder fasste er jeweils in einem Buch zusammen.

Das Buch Whisky Burn dokumentiert seine dreiwöchige Reise durch Schottland. Während dieser Zeit legten er und seine Vespa 1,600 km zurück und besuchten Arran & Campbeltown, Islay, Oban, Mull, Skye & die Central Highlands, die Speyside und die östlichen Highlands sowie die Orkneys.

In seinem Buch Whiskey Burn (selbstverständlich hier mit einem zusätzlichen e) führt uns die Route von Ben und seiner Vespa durch Irland. Sie beginnt in Leinster, führt über Munster, Connacht Privince und Ulster, sie endet wieder in Leinster.

Wie gemächlich dieses Reisen mit einer 50 ccm Vespa ist, können Sie seinem Video erfahren, welches seinen Aufstieg zum Stilfser Joch zeigt. Dieses Video kürzt diese eineinhalbstündige Fahrt auf dreieinhalb Minuten zusammen. Sie finden es im oberen Bereich unseres Posts und auf Youtube.

PR: Eröffnungsfeier der Michter’s Fort Nelson Distillery am 31. Januar 2019

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Im Herzen der Innenstadt von Louisville/Kentucky gelegen, eröffnet Michter’s am Donnerstag der nächsten Woche ihre Michter’s Fort Nelson Distillery. Nach jahrelangen Restaurierungsarbeiten erstrahlt der alte Gusseisen- und Steinbau im neuen Glanz. Mehr zu diesem Gebäude und den Angeboten für Besucher erfahren Sie in der ungekürzten Pressemitteilung von Michter’s:

Eröffnungsfeier der Michter’s Fort Nelson Distillery am 31. Januar 2019

Nach jahrelangen Restaurierungsarbeiten öffnet die Michter’s Fort Nelson Distillery am Donnerstag, 31. Januar 2019, im Rahmen einer Eröffnungsfeier die Türen für ihre Besucher. Die öffentlichen Führungen beginnen voraussichtlich am 2. Februar und können unter www.michters.com gebucht werden. Die Destillerie befindet sich in der 801 West Main Street in der Louisville’s Museum Row direkt gegenüber dem Louisville Slugger Museum & Factory und einen Block weiter unten vom Frazier History Museum, das als Kentucky Bourbon Trail Welcome Center ausgezeichnet wurde.

Das Fort Nelson Gebäude ist ein beeindruckendes Beispiel für Gusseisen- und Steinbau mit romanischen Fenstern und einem markanten Eckturm, der sich über seine Nachbarn erhebt. Das 1890 erbaute Gebäude befand sich in einem miserablen Zustand und hatte eine eingestürzte Treppe und keinen Boden, als es 2012 von Michter’s erworben wurde. „Es passt perfekt zusammen, dass eine einst aufgegebene, große amerikanische Marke ihr Zuhause in einem einst aufgegebenen, großen amerikanischen Gebäude fand. Das Fort Nelson Building ist ein architektonisches Juwel, und unser Team hatte das Glück und die Möglichkeit, es wieder zum Leben zu erwecken und es zu einem besonderen Ort für jeden Besucher zu machen,“ sagte Joseph J. Magliocco der Präsident von Michter’s. Im Rahmen der Rettungsaktion des historischen Gebäudes waren umfangreiche Arbeiten erforderlich, darunter die Installation von 181.437 Kilogramm Baustahl.

Touren und Verkostungen sowie ein Geschenkeshop sollen den Besuchern des Michter’s Fort Nelson Distillery angeboten werden. Die Whiskey-Produktion erfolgt auf der Grundlage des legendären Pot Still- und Fermentersystem mit Zypressenholz der Michter’s Pennsylvania Distillery, deren Geschichte bis auf das Jahr 1753 zurückgeht. Michter’s Brennmeisterin Pamela Heilmann erklärte: „Diese Destillate werden wieder einmal einen einzigartigen und köstlichen Whiskey hervorbringen.“ Michter’s Reifemeister Andrea Wilson bemerkte: „Unser Destillateur Dan McKee, Destillationsmanager Matt Bell und unser gesamtes Team haben eine spektakuläre Arbeit geleistet, um diese fantastische Ausrüstung wieder zum Laufen zu bringen.“

Im zweiten Stock des Gebäudes entsteht The Bar at Fort Nelson. Der Cocktail-Historiker und Autor David Wondrich wurde als Experte bei der Erstellung der klassischen Cocktailliste der Bar hinzugezogen. Neben klassischen Cocktailkreationen von Dr. Wondrich werden im Barprogramm auch moderne Kreationen von Chefbarkeeper Sevan Araneda, dem ehemaligen General Manager von San Franciscos Bourbon & Branch und Bar Manager von Dante Wheat und Butchertown Social in Louisville angeboten. In der Bar werden maßgeschneiderte Glaswaren des britischen Herstellers John Jenkins und ein hochmodernes Portfolio von Eismaschinen von weltweit führenden Geräteanbietern wie Clinebell, Hoshizaki und Scotsman präsentiert. Die Bar dient als Informationsplattform für die lokale kentuckianische Bar-Community und veranstaltet Bildungsseminare mit führenden Branchenexperten im Rahmen des Fort Nelson Fellows-Programms.

Bei der Herstellung traditioneller amerikanischer Whiskeys von kompromissloser Qualität blickt Michter’s auf eine langjährige und reiche Tradition zurück. Bei jedem seiner limitierten Produktangebote mit höchstmöglichem Reifegrad umfasst das hochgelobte Portfolio von Michter’s Bourbon-, Roggen- und amerikanischen Whiskey. Im November 2018 wurde eine einzige Flasche Michter’s Bourbon bei einer Wohltätigkeitsauktion für über 17.000 US-Dollar versteigert. Im Dezember 2018 wurde Michter’s US*1 Sour Mash von The Whisky Exchange zum Whisky des Jahres 2019 gekürt. Im Januar 2019 wurde Michter’s von Drinks International in seinem Annual Brands Report als Top Trending American Whiskey-Marke Nr. 1 ausgezeichnet.

Neben Michter’s Fort Nelson Distillery verfügt das Unternehmen über Michter’s Shively Distillery in Louisville sowie über eine 58 Hektar große Farm und Betriebe in Springfield, Kentucky. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.michters.com. Folgen Sie uns auch auf InstagramFacebook, und Twitter.

Scotch Whisky Association zu den möglichen Konsequenzen eines harten Brexits

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Am 29. März wird Groß-Britannien aus der Europäischen Union ausscheiden. Nur, wie diese Trennung genau geregelt wird, dies ist noch nicht ausdiskutiert und entschieden. Im Raum steht weiterhin ein harter Brexit, also ein ungeordnetes und ungeregletes Verlassen von Groß-Britannien aus der EU.

Die Scotch Whisky Association (SWA), die Lobbygruppe der schottischen Whisky-Industrie, stellte in dieser Woche noch einmal die Konsequenzen eines harten Brexits für Whisky-Industrie dar. So würden die Einbußen bei den Zollbegünstigungen im Wert von jährlich 50 Millionen Pfund (56,62 Millionen Euro) betragen, berichtet die Tiroler Tageszeitung. Hinzu kommen würde möglicherweise ein komplettes Umetikettieren der Whisky-Flaschen, lesen wir bei Euronews. Aufgrund des EU-Kennzeichnungsrechts ist wahrscheinlich eine EU-Adresse auf den Flaschen erforderlich. Produkte, die für die EU bestimmt sind, benötigen mindestens eine eigene Etikettenvorlage – vielleicht sogar noch mehr. Doch auch hier gilt: Nichts genaues weiß man.

Ebenso wenig ist absehbar, wie hoch die Belastung der Häfen sein wird, und wie die Hafenbetreiber mit den neuen, bisher nicht geklärten Situationen umgehen können. Schon am 14. des Monats, also vor der Ablehnung des ausgehandelte Vertragsentwurfs durch das Unterhaus, hatte die SWA in einem dreiseitigen Papier auch auf die möglichen Konsequenzen eines „No Deal Brexits“ hingewiesen.

Mittlerweile lösen mehrere bekannte britische Unternehmen die Situation für sich. Wie Der Spiegel berichtet, kündigte der Fährenbetreiber P&O an, seine im Ärmelkanal fahrenden Schiffe künftig auf Zypern zu registrieren. Und die beiden Billigflieger Ryanair und Easyjet versuchen, „Aktionäre aus Großbritannien und anderen Ländern außerhalb des europäischen Wirtschaftsraums loszuwerden. Easyjet-Chef Johan Lundgren will sicherstellen, dass die Fluggesellschaft spätestens am 29. März – dem geplanten Brexit-Termin – mehrheitlich Eignern aus dem EU-Wirtschaftsraum gehört. Dies gilt als Voraussetzung dafür, dass seine Airline auf Strecken innerhalb der EU fliegen darf. “

Whiskyfun: Serge und Angus verkosten sehr alte Glen Grant

Heute finden wir die nächste Auflage des „Wee battles“ auf Whiskyfun. Und Glen Grant bietet sich als Verkostungs-Schwerpunkt an. Denn in dieser Woche präsentierte Gordon & MacPhail ihren 70-jährigen Glen Grant aus ihrer „Private Collection“ (wir berichteten). Und rein zufällig befindet sich in Serges Sample-Bibliothek eine kleine Probe dieser exklusiven Abfüllung. Und Angus Aufgabe ist es, da einen passenden Glen Grant zu finden. Was ihm natürlich auch fast spielend gelingt.

Wie zu erwarten, verläuft das heutige Tasting auf Whiskyfun auf sehr hohem Niveau. Alle Kandidaten erhalten 90+ Punkte, wie Sie in der Kurzübersicht sehen können. Ein Tasting, fast von einer anderen Welt:

Angus:

Glen Grant (15 under proof, OB, 1950s) 92 Punkte

Serge:

Glen Grant 15 yo (100 Proof, Gordon & MacPhail, early-mid 1970s) 91 Punkte
Glen Grant 15 yo (100 Proof, Gordon & MacPhail, mid 1970s) 92 Punkte
Glen Grant 70 yo 1948/2018 (48.6%, Gordon & MacPhail, Private Collection, first fill sherry butt, cask #2154, 210 decanters) 90 Punkte

US-Investmentfonds Elliott setzt Pernod Ricard unter Druck

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Der französische Spirituosen-Hersteller Pernod Ricard ist den Whiskyaffinen nicht nur wegen der berühmten Anis-Schnäpse bekannt. Dieser Konzern engagiert sich weltweit und präsentiert eine breite Produktpalette. So gehören zu Pernod Ricard auch die schottischen Blends Chivas Regal und Ballantine’s, neben manchen weiteren kleineren Marken. Ebenfalls im Besitz von Pernod Ricard sind die schottischen Brennereien, neben weiteren, Glenlivet und Aberlour. Und in Irland gehört die Marke Jameson zu diesem Konzen. Auf ihrer deutschsprachigen Web-Präsenz stellt Pernod Ricard sich so dar: „Die Gruppe Pernod Ricard mit Sitz in Paris ist der zweitgrößte Spirituosen- und Weinkonzern weltweit mit führender Marktposition in allen Kontinenten.“

Pernod Ricard ist ein familiengeführte Aktiengesellschaft, die Familie Ricard ist größter Aktionär. Und seit Kurzem ist der berüchtigte US-Investmentfonds Elliott mit 2,5 Prozent beteiligt, zu dessen Spezialitäten zählt , Konzernen einen Strategiewechsel aufzuzwingen. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet (der Artikel ist nur mit ausgeschaltetem Add-Blocker lesbar), ist Elliott mit der Unternehmensführung nicht zufrieden. Die Rendite sei zu schwach, verglichen mit der des Branchenführers Diageo. Und der Einfluss der Familie Ricard, gemessen an ihrer Kapitalbeteiligung zu groß. Unter anderem, neben weiteren Vorwürfen.

Es gab wohl in den letzten Tagen ein Treffen der beiden Parteien, auch wenn die Familie Ricard eine so deutliche Einflussnahme in die Konzernpolitik nicht gewohnt ist. „Pernod Ricard braucht niemandes Rat, um die permanente Verbesserung der Unternehmensführung anzustreben“, so zitiert die Süddeutsche Zeitung einen Firmensprecher. Wir vermuten, dass so noch nicht das letzte Wort gesprochen ist.

Walsh Whiskey Distillery sucht Labortechniker/in

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Auf ihrer Website schreibt die Walsh Whiskey Distillery in Royal Oak/Irland eine zu besetzende Stelle aus. Gesucht wird ein Labortechniker/in. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Aufrechterhaltung und dem Aufbau des Qualitätssystems, -verfahrens und -ausrüstungen sowie auf der Umweltagenda des Standorts.

Die sich Bewerbenden sollten einen Abschluss in den Bereichen Chemie, Mikrobiologie oder Naturwissenschaften vorweisen können. Mindestens 2 Jahre einschlägige Erfahrungen in einem Industrielabor mit Erfahrung in der Ausrüstung der Lebensmittel- und Getränkeindustrie sind eine zusätzliche Voraussetzung. Und es schient fast selbstverständlich, dass Kenntnisse über den Destillationsprozess bei der Bewerbung von großem Vorteil wären. Weitere Anforderungen finden Sie auf der Website der Walsh Whiskey Distillery.

Die Walsh Whiskey Distillery ist die Heimat der beiden Irish Whiskeys „The Irishman“ und „Writers Tears“. In der 2016 eröffneten Destillerie werden Single Malt, Single Pot Still und Single Grain Whiskey hergestellt. Die Bewerbungsfrist endet schon am 25. Januar. Sollten Sie sich für diese Stelle interessieren: Wir wünschen ihnen viel Erfolg mit Ihrer Bewerbung!

Serge verkostet: Ein Bladnoch Duett

Bladnoch hat eine bewegte Geschichte hinter sich, auch in der letzten Zeit. Und wem diese Einleitung bekannt vorkommt: Sie stammt aus unserem Post „Serge verkostet: Ein Duo aus Bladnoch“ im Oktober des letzten Jahres. Und es ist seit dem nicht ruhiger geworden um diese Lowland Brennerei. Im Dezember gab Master Distiller Ian MacMillan bekannt, dass er im jetzigen Quartal die Brennerei verlassen wird (wir berichteten). Seinen Nachfolger Neil Bulloch bildeteIan Macmillan aus, so ist hier dann doch eine gewisse Beständigkeit zu erwarten.

Serge Valentin erwähnt in seiner heutigen Einleitung „einige seltsame Fass-Behandlungen“, welche die Whiskyfuns gesehen haben. Dank der unabhängigen Abfüller gibt es aus dieser Destillerie (wie aus manch anderen ebenfalls) Abfüllungen ohne großen Fasseinfluss. Die beiden heutigen Teile des Bladnoch-Duos erzielen jeweils hohe 90 Punkte.

Die heutige Verkostung auf Whiskyfun in der Kurzübersicht:

  • Bladnoch 26 yo 1992/2018 (49.3%, Cadenhead, Authentic Collection, bourbon hogshead, 246 bottles) 90 Punkte
  • Bladnoch 28 yo 1990/2018 (51.2%, North Star Spirits, refill bourbon barrel) 90 Punkte