PR: Benromach Exclusive Cask „German Selection by Schlumberger“ Vintage 2009

Exklusiv für Deutschland bietet die Destillerie Benromach über den deutschen Importeur Schlumberger ein Einzelfass in Fassstärke an. Alle Infos zur auf 273 Flaschen limitierten Abfüllung sowie die Tasting Notes finden Sie untenstehend im Pressetext:


Benromach Exclusive Cask „German Selection by Schlumberger“ Vintage 2009

Neue Abfüllung der exklusiven Produktrange für den deutschen Fachhandel

Meckenheim, Juli 2018 – Die neuste Abfüllung der exklusiven Produktrange „German Selection by Schlumberger“ kommt aus der schottischen Benromach-Destillerie. Die Brennerei in der Speyside-Region ist berühmt für ihre vielfach ausgezeichneten Single Malts, die Whisky-Liebhaber auf der ganzen Welt begeistern. Somit ist die Spezialität von Benromach eine schlüssige Fortsetzung der Reihe „German Selection by Schlumberger“, die ganz besondere Single Cask Abfüllungen in streng limitierten Sondereditionen für den deutschen Fachhandel anbietet.

Die Single Malts von Benromach werden aus feinster schottischer Gerste und reinstem Quellwasser aus den Romach Hills kreiert und bestechen durch ihre goldene Farbe und ihren unvergleichlich warmen und milden Charakter. Die 1898 gegründete Benromach-Destillerie blickt auf eine abwechslungsreiche Geschichte mit vielen Schließungen und Besitzerwechseln zurück. Nach ihrer letzten Schließung im Jahr 1983 wurde sie 1993 von Gordon & MacPhail aus dem Dornröschenschlaf geweckt und 1998 offiziell durch Prinz Charles, den Prinzen von Wales, wiedereröffnet. Seitdem werden in der kleinen Brennerei unter der Leitung von drei erfahrenen Brennmeistern wieder Single Malts kreiert, denen man die exklusive handwerkliche Produktion anmerkt.

Schlumberger vertreibt die neue Abfüllung der Reihe „German Selection by Schlumberger“ ab sofort an den deutschen Fachhandel.

Benromach Exclusive Cask „German Selection by Schlumberger“ Vintage 2009

Bei diesem Whisky handelt es sich um das erste Fass von Benromach, das ausschließlich für den deutschen Fachhandel abgefüllt wird. Der Benromach Ex-Bourbon Single Cask Vintage 2009 reifte im 1st-Fill-Bourbon Fass Nummer 121. Destilliert im Jahr 2009 und abgefüllt im Jahr 2018 ist dieser einzigartige Whisky neun Jahre alt. Diese Spezialität ist auf 273 Flaschen limitiert, die in Fassstärke bei 60,7 % vol abgefüllt wurden. Der UVP liegt bei 79,90 €.

Geruch: Reich an floralen Noten, Zitrusfrucht, Vanille und dunkler Schokolade.

Geschmack: Weich und cremig mit viel Vanille, Orangenschale, englischem Toffee, einer würzigen Eichenholznote sowie dem für Benromach typischen Hauch von Torf.

Finish: Ausbalanciert und langanhaltend mit wiederkehrender Vanille, Eichenholzwürze und einem Hauch von Torf. 

Whisky im Bild: Die Maker’s Mark Distillery (53 Bilder)

Nach unserem ausführlichen Video von gestern möchten wir Sie nun noch auf einen fotografischen und kommenterten Rundgang durch die Destillerie Maker’s Mark mitnehmen.

In über 50 Bildern führen wir Sie durch die weitläufige Anlage in Loretto, Kentucky, die manchmal wie eine Mischung aus Disneyland und Museum, arbeitender Destillerie und historische Anlage wirkt. 

Maker’s Mark bezeichnet sich selbst als Craft Distillery, und in der Tat wird jede Flasche des weizendominierten Whiskeys, dessen Rezept dem Vernehmen nach von Pappy van Winkle stammt, noch mit der Hand versiegelt. Begleiten Sie uns auf unserem Rundgang – wir wünschen viel Vergnügen!

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Disclaimer im Sinn unserer Redaktionsrichtlinien: Unsere Reise wurde vom Beam Suntory teilweise mitfinanziert. Das Unternehmen hatte keinerlei Einfluss auf die Gestaltung des Beitrags.

Serge verkostet: Braeval x5

Braeval oder Braes of Glenlivet, wie die Brennerei sich früher nannte, diesen Namen aber wegen der Verwechslungsgefahr mit Glenlivet ablegte, ist sicher keine oft erwähnte Destillerie. Das liegt wohl auch daran, dass die Anzahl der Originalabfüllungen mit einer einzigen recht überschaubar ist.

Man findet Braeval also eigentlich nur bei unabhängigen Abfüllern – was recht schade ist, denn die Whiskys aus der Speyside-Brennerei sind hin und wieder einen Blick vulgo Schluck wert. Das findet auch Serge, und er hat fünf Braevals verkostet – mit meist recht gutem Ergebnis. Nur ein Bottling von Cadenhead aus dem Jahr 2014 findet bei ihm wenig Gefallen.

Hier die Wertungen der Verkostung:

  • Braeval 15 yo 2001/2016 (48.4%, Douglas Laing, Old Particular, sherry butt, cask # 11562, 377 bottles): 84 Punkte
  • Braeval 20 yo 1997/2018 (51.5%, Douglas Laing, Old Particular, refill sherry butt, cask # 12399, 652 bottles): 86 Punkte
  • Braes of Glenlivet 18 yo 1997/2014 (53.1%, Cadenhead, Authentic Collection, hogshead, 216 bottles): 71 Punkte
  • Braeval 22 yo 1994/2017 (55%, The Single Cask, cask #165641, 155 bottles): 86 Punkte
  • Braes of Glenlivet 27 yo 1989/2017 (54.9%, Hunter Laing, The First Editions, 144 bottles): 88 Punkte
The copyright on this image is owned by Stanley Howe and is licensed for reuse under the Creative Commons Attribution-ShareAlike 2.0 license.
Braeval. Bild © Potstill Vienna
Braeval. Bild © Potstill Vienna
Braeval. Bild © Potstill Vienna
Braeval. Bild © Potstill Vienna

The Lakes Distillery stellt Weltrekorde bei Flaschenauktion auf (mit Video)

Der PR-Stunt ist gelungen: Die Lakes Distillery stellte bei der Onlineauktion ihrer ersten 99 Genesis-Flaschen gleich zwei Weltrekorde auf – Rekorde, auf die man schon bei der Ankündigung gehofft hatte (wir berichteten hier).

v.l.n.r.: Nigel Mills CBE, Chief Executive Officer der The Lakes Distillery, Paul Currie, Gründer und Chief Operating Officer der The Lakes Distillery, sowie Whiskymaker Dhavall Gandhi

Der The Lakes Genesis ist ein fassstarker, dreijähriger Whisky, der in ex-Oloroso sherry hogsheads reifte, die aus europäischer und amerikanischer Eiche gefertigt wurden. Danach wurde er in ex- Orangenwein-Fässern aus Andalusien gefinisht.

Den ersten Weltrekord erzielte man mit der teuersten je bei einer Auktion verkauften Flasche einer neuen Destillerie. Ein unbekannter Käufer legte für die Nummer 1 der Single Malt Abfüllung aus der englischen Brennerei 7900 Britische Pfund auf den Tresen (um 800 Pfund mehr als beim bisherigen Rekordhalter aus Schottland).

Und das bedeutet auch Weltrekord Nummer 2: Damit ist diese Flasche die teuerste Flasche mit englischem Single Malt.

Insgesamt konnten die 99 Flaschen einen Durchschnittspreis von 900 Britischen Pfund erzielen – eigentlich fast unglaublich für dreijährigen Whisky. Dementsprechend erfreut gaben sich die Verantwortlichen der Destillerie in ihren Statements dazu, wie man dem untenstehenden Youtube-Video sehen kann.

Exklusiv-Video: Ein Besuch in Loretto bei der Maker’s Mark Distillery

Im Juli 2018 reisten wir gemeinsam mit Mitgliedern der Vienna Bar Community, dem Großhandelsunternehmen Del Fabro und Beam Suntory Österreich nach Kentucky. Neben einem Besuch der Jim Beam Distillery (über den wir später berichten werden), fuhren die Teilnehmer der Reise auch zu Maker’s Mark in Loretto, um dort die Destillerie zu besichtigen und ein Fass für die Barszene in Wien zu komponieren und abzufüllen.

Unser knapp 25 Minuten langer Videobericht von diesem Besuch ist der erste von mehreren über die Kentucky-Reise und nimmt Sie mit zur Destillerie, auf eine Führung durch das Stillhouse und in eines der Lagerhäuser vor Ort, bevor Sie mit uns miterleben können, wie man durch die Auswahl von verschiedenen Inner Staves für die Nachreifung im Rahmen einer Verkostung ein einzigartiges Single Cask komponieren kann.

 

Dieses Fass wird dann übrigens als Einzelfassabfüllung für die Wiener Barszene Anfang des nächsten Jahres über den großen Teich nach Österreich kommen. 

Jetzt wünschen wir noch gute Unterhaltung mit unserem obenstehenden Video (natürlich auch auf Youtube) und hoffen, Ihnen mit ihm einen lebendigen Einblick in die Brennerei geben zu können.

Disclaimer im Sinn unserer Redaktionsrichtlinien: Unsere Reise wurde vom Beam Suntory teilweise mitfinanziert. Das Unternehmen hatte keinerlei Einfluss auf die Gestaltung des Videos. Verwendung der Musik unter der CC-BY Lizenz – Tennessee Hayride und Green Leaves, composed and performed by Jason Shaw.

In eigener Sache: Fremde Federn – ein Service für Whisky-Blogger

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Seit langer Zeit werden wir bei Whiskyexperts darauf angesprochen, ob wir nicht in der Art der sonntäglichen Zusammenfassung über deutsche Whiskyvideos auch etwas über deutsche Tasting Notes bringen könnten, um damit nicht nur Vlogger, sondern auch Blogger zu unterstützen.

Bisher haben wir die Anfragenden vertrösten müssen, weil wir uns über das passende Format dazu nicht sicher waren. Jetzt aber denken wir, dass wir ein gutes Format dafür gefunden haben und möchten dieses Service für Blogger zunächst einmal probehalber anbieten:

Unter dem Titel „Fremde Federn“ werden wir jeden Samstag eine Zuammenfassung aller an uns herangetragenen deutschsprachigen Tasting Notes veröffentlichen. Und zwar in der einzeiligen Form, wie wir es auch bei den Videos tun. Wir wählen unter den Notes nicht aus, sondern veröffentlichen alle, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden.

Dieses Service bieten wir allerdings ausschließlich für auf eigene Beiträge fokussierte, nicht kommerzielle Blogger an. Das bedeutet: Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein kleiner Bestandteil des Outputs der Seite sind. Wir wollen gezielt der Bloggerszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.

Als kleine Gegenleistung erbitten wir ein (selbstverständlich nicht verpflichtendes!) Backlink zu Whiskyexperts auf dem jeweiligen Blog. Bei Bedarf stellen wir gerne ein kleines Logo dafür zur Verfügung.

Liebe Blogger und Verkoster aus Deutschland, Österreich und der Schweiz: Ab sofort können Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen zusenden – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir freuen uns, der so oft geäußerten Bitte nun endlich nachkommen zu können – und ebenso auf eine gute Zusammenarbeit!

Herzlichst,
Ihr Team von Whiskyexperts

Serge verkostet: Ein Duo aus Linkwood

Die nächsten drei Tage wird Serge Valentin auf seiner Webseite jeweils zwei Whiskys aus einer Destillerie verkosten. Den Anfang macht heute die Speyside-Brennerei Linkwood, die wenig Probleme damit zu haben scheint, Fässer an unabhängige Abfüller abzugeben. Denn unabhängige Bottlings mit dem Whisky aus ihr kann man recht häufig finden.

Unser Glück, ist man versucht zu sagen, denn die schönen Speysider mit einer manchmal etwas blumigen Note können zumeist sehr gut gefallen, wenn man diesen freundlichen und hellen Stil schätzt. Und auch bei Serge kommen die beiden Abfüllungen, die heute miteinander verkostet werden, auf gute Bewertungen.

Hier also die Kandidaten der heutigen Verkostung:

  • Linkwood 20 yo 1997/2018 (51.7%, Jack Wiebers Whisky World for Whisky Ship Luzern, Great Ocean Liners, bourbon, cask #731): 90 Punkte
  • Linkwood 11 yo (60.9%, Chorlton Whisky, 2018): 86 Punkte
Linkwood. Bilder © Potstill Wien.

Malt-Review: Die Port of Leith Distillery

Knapp ein Jahr ist es her, dass die Port of Leith Distillery in Edinburgh den Bauantrag für die Errichtung der Brennerei eingereicht hat (siehe unseren Bericht dazu hier). Der Spatenstich dazu soll nun im Herbst erfolgen.

Wer sich schon jetzt etwas näher über die geplante Brennerei und deren kommende Produkte informieren will, der kann das mit einem interessanten, englischsprachigen Artikel in Malt-Review.com tun, der von der Co-Direktorin des Fife-Festival und Einwohnerin der Leith-Küste, Justine Hazlehurst, geschrieben wurde und sehr fundierte Einblicke in das Projekt gewährt. So erfahren wir zum Beispiel, dass für die Betreiber nicht so sehr die Ergiebigkeit der Gerste im Vordergrund stehen wird, sondern die Fermentation in ihren Augen das Entscheidende sein wird, um dort zu experimentieren und das Eigenständige herauszuarbeiten.

Als Beispiel für die Qualität des Artikels mag der letzte Absatz dienen, den wir hier als kleinen Appetithappen zitieren:

It’s admittedly difficult to keep track of all of the new distilleries either currently being built, or in the pipeline, but Ian maintains that this is an exciting time for Scotch whisky. Or at least it could be, I think. Those new distilleries like the Port of Leith, willing to embrace innovation and diversity, where the aim is to create a small, quality-focused operation and where the emphasis is on being distinctive without compromising the quality of the end product, should be applauded. In an ever more imminent post-Brexit industry, those Scotch whisky producers who release end products, simply to fit around some tenuous brand marketing, need to up their game.

Port Leith Photo credit: Spixey via Visualhunt.com / CC BY

Video: Ralfy verkostet Royal Brackla 16yo (Review #734)

Standards wie den Royal Brackla 16yo verkostet zu sehen mag in manchen Augen eher etwas Langweiliges zu sein, denn man hat unter Umständen schon -zig Verkostungsnotizen darüber gelesen – und man könnte annehmen, dass es auch für den Verkoster selbst eher eine Pflichtübung ist.

Dem ist aber nicht so – denn erstens ist es immer wieder spannend zu sehen, wie sich die eigenen Tasting Notes im Kanon der Bestehenden einordnen lassen – und zweitens sind es gerade Standards, mit denen man Whiskyanfänger an das Wasser des Lebens heranführen kann. Dementsprechend wird sich ein Verkoster den Standards mit der gleichen Sorgfalt nähern wie ausgefalleneren Abfüllungen.

Ralfy jedenfalls tut das sicher, denn er zählt auch von der Haltung her zu den professionellsten Vertretern der Zunft. Sein Urteil über den Royal Brackla 16yo mit 40% Alkohol fällt in der über 17 Minuten langen Verkostung auf Youtube und oben bei uns positiv aus, auch wenn sich keine rechte Begeisterung einstellen will: 84 Punkte kann der Whisky bei ihm erringen.

Wie immer mit vielen Hintergrundinfos uns höchst interessant – wenn Sie Zeit haben, sehen Sie sich das an!

Master Blender Rachel Barrie von Uni Edinburgh mit Ehrendoktorat ausgezeichnet

Wir gratulieren Rachel Barrie, Master Blender bei BenRiach, Glendronach und Glenglassaugh recht herzlich zur Auszeichnung, die sie von der Universität Edinburgh bekommen hat: In Anerkennung ihrer Leistungen wurde ihr das Ehrendoktorat verliehen.

Alle weiteren Infos dazu und Rachels Kommentar zur Auszeichnung können Sie der untenstehenden englischsprachigen Pressemitteilung entnehmen:


FIRST FEMALE WHISKY MASTER BLENDER HONOURED AT UNIVERSITY OF EDINBURGH

Rachel Barrie, raised in Aberdeenshire and one of only a handful of women in the ‘top job’ in the whisky industry is the first female Master Blender to be given an honorary doctorate by the University of Edinburgh.

As a Master Blender, Rachel Barrie creates some of the world’s finest single malts for BenRiach, Glenglassaugh and The GlenDronach distilleries. Her expertise and service to the whisky industry was recognised by the university when she was made an honorary Doctor of Science at a ceremony on 9th July.

After an illustrious career in whisky, Rachel now looks after the whisky at BrownForman’s three Scottish distilleries. Her job involves nosing and tasting thousands of casks to select which whiskies will be released onto the market, as well as planning the stocks for the coming year.

Ms Barrie’s love of whisky began in her childhood, growing up alongside an area of Scotland which has the highest concentration of distilleries in the world. She studied chemistry at the University of Edinburgh before beginning her career as a research scientist at the Scotch Whisky Research Institute. She has received numerous industry accolades for her work developing award-winning whiskies, in addition to judging international spirits competitions and serving on numerous industry committees.

Commenting on her honorary doctorate, Ms Barrie said:

“This is one of the proudest moments of my life. My quest has been to unlock a deeper understanding of the distillation, maturation and provenance of Scotch, to develop and nurture richness of character and taste and celebrate it with the world; it’s a great privilege to be recognised in this endeavour.

Master Blenders and Distillers are guardians of quality: honouring the legacy and tradition of the past, protecting spirit quality in the present, whilst innovating and continuously improving for the future. The decisions made today provide the foundations for growth that will be built on by the master blenders and distillers that follow. I’m very thankful to have had a part to play in creating some of the finest whiskies in the world.”

Awarding the honorary degree, Dr Andrew J. Alexander from the University of Edinburgh School of Chemistry, said:

“Rachel Barrie’s creativity, sensory perception and mastery of analytical chemistry have undoubtedly widened and deepened the appreciation of Scotch whisky around the globe. The University of Edinburgh is tremendously proud to honour Rachel for her achievements.”

 

The Balvenie: Vier Videos über die Kunst des Brennens und Kochens

Schon vor einiger Zeit haben wir über die Videozusammenarbeit zwischen dem Küchenchef Michel Roux Jr. und der Destillerie The Balvenie berichtet. In ihr wird versucht, die handwerkliche Kunst des Kochens mit der handwerklichen Kunst der Whiskyherstellung in Verbindung zu bringen (alle bisherigen Folgen können Sie hier bei uns finden).

Nun ist die dritte Episode veröffentlicht worden, in der Michel Roux eine Woche bei Balvenie verbringt, um sich von den Vorgängen und Menschen dort für ein spezielles Dinner inspirieren zu lassen. Dieses Dinner kocht er dann in der vierten Episode für die Mitarbeiter der Destillerie – und ist gespannt auf ihre Reaktionen.

Den Trailer zu den vier Episoden finden Sie obenstehend, Episode eins, zwei, drei und schließlich vier (sie dauern insgesamt über 30 Minuten) können Sie untenstehend und unter den jeweiligen Links natürlich auch auf Youtube betrachten.

Titelbild: Balvenie. © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen

Inver House Distillers mit stagnierendem Wachstum

Old Pulteney, Speyburn, anCnoc, Balmenach und Balblair – das sind die Whiskys, die man mit Inver House Distillers in Verbindung bringt und die einen Gutteil zm Umsatz der Gruppe beitragen. Ein Umsatz, der zwischen September 2016 und 2017 im Vergleich zur Vorjahresperiode stagnierte – bei einem leicht rückläufigen Gewinn.

Für Inver House Distillers ist diese Entwicklung aber kein Grund zur Sorge, so Martin Leonard, der Managing Director der Gruppe. Man habe diese Entwicklung erwartet und sei gut für die Zukunft aufgestellt, weil man auch verstärkt Fässer im Lager halte, um für die Entwicklungen der nächsten Jahre gerüstet zu sein.

Interessanterweise kommt die beste Zahl von der Ginmarke Caorunn, die in UK um fast 50% wuchs.

Serge verkostet: Whiskys aus aller Welt

Ein Kessel Buntes – das könnte ebenso die Überschrift für die heutige Verkostung von Serge Valentin sein, denn diesmal reist er sozusagen rund um die Welt, um Whiskys aus verschiedenen Regionen zu verkosten.

Schweden ist dabei, Frankreich, Holland, Indien – auch Japan, Taiwan und die USA. Und nur Frankreich hat die zweifelhafte Ehre, in dieser Rundreise in den Augen von Serge als eher fragwürdiges Vergnügen zu erscheinen. Aber bitte immer daran denken: Geschmäcker sind verschieden, und keiner, der Verkostungsnotizen verfasst, wird immer jedermanns Meinung wiedergeben.

Hier jedenfalls die Flaschen der Verkostung und ihre Bewertungen durch Serge Valentin:

  • Mackmyra ‘Mack’ (40%, OB, Sweden, +/-2018): 78 Punkte
  • Lac’Holl 8 yo (42%, OB, France, Alsace, lot #1217, 2017): 45 Punkte
  • Lac’Holl 15 yo (42%, OB, France, Alsace, lot #0917, 2017): 40 Punkte
  • Millstone 2013/2016 (52.56%, OB, Zuidam, Netherlands, peated, PX, cask #2627, 334 bottles): 85 Punkte
  • Amrut (61.4%, Blackadder, Raw Cask, India, bourbon cask, cask #BA24-2016, 172 bottles, 2016): 86 Punkte
  • Yamazaki ‘Distiller’s Reserve’ (43%, OB, Japan, +/-2017): 81 Punkte
  • Kavalan ‘ex-bourbon-oak’ (46%, OB, Taiwan, +/-2017): 87 Punkte
  • Lost Spirits ‘Bohemian Bonfire’ (59%, OB, USA, French oak, +/-2017): 78 Punkte

PR: Einladung zur Whisky Palatina – die 1. Pfälzer Whiskymesse

Eine kleine, feine Whiskymesse aus der Pfalz möchte sich bei unseren Lesern mit der nachfolgenden Presseaussendung vorstellen. Die Whisky Palatina wird von der Greenville Malt Society veranstaltet und findet am 15. und 16. September in Einselthum statt. Hier alle relevanten Infos dazu aus dem Pressetext:


Whisky Palatina – 1. Pfälzer Whiskymesse

Am 15. und 16.9.2018 wird in Einselthum im schönen Zellertal die Whisky Palatina – 1. Pfälzer Whiskymesse ihre Pforten öffnen. 13 Aussteller (Brennereien, Fachhändler, unabhängige Abfüller) präsentieren dem interessierten Publikum eine breite Palette an Single Malt Whiskys, die neben Originalabfüllungen v.a. schottischer und deutscher, aber auch internationaler Brennereien auch Abfüllungen sog. unabhängiger Abfüller sowie besondere Raritäten umfasst. Natürlich sind auch pfälzische Whiskys mit am Start. In gemütlicher, familiärer Atmosphäre im Einselthumer Bürgerhaus werden anspruchsvolle Genießer ebenso auf auf ihre Kosten kommen wie Whisky-Begeisterte und Neugierige.

Über beide Tage verteilt präsentieren zudem Whisky-Experten in vielfältigen Tastings und Masterclasses ausgewählte Tröpfchen und bringen dem interessierten Publikum Herstellung und Genuss von Malt Whisky näher. Den Tagesabschluss und Höhepunkt bildet jeweils das exklusive musikalische Tasting „Whisky&Music“ mit dem international auch als „The Whisky Bard“ bekannten schottischen Singer-Songwriter Robin Laing.

Ein weiteres Highlight bietet der in Whiskykreisen sehr bekannte Mark Armin Giesler, Brand Ambassador für BeamSuntory, der samstags auf der Whisky Palatina anzutreffen sein wird und eine exklusive Laphroaig Masterclass durchführen wird. Auch der Markenbotschafter der schwedischen Brennerei Mackmyra, Jens Fezer, ist auf der Whisky Palatina mit von der Partie und bietet eine Mackmyra Masterclass an.

Tickets für die Whisky Palatina sind über die Homepage der Veranstaltung www.whisky-palatina.de erhältlich; hier kann man sich u.a. auch über die Tastingangebote an den Messetagen informieren. Da die Kontingente begrenzt sind und die Organisatoren eine große Nachfrage erwarten, empfiehlt sich eine rechtzeitige Kartenbestellung.

Geöffnet ist die 1. Pfälzer Whiskymesse am Samstag, 15.9. von 12 – 20 Uhr und am Sonntag, 16.9. von 11 – 17 Uhr. Ort: Hauptstraße 15, 67308 Einselthum.

Die Eintrittspreise (inkl. einem Tastingglas) betragen für ein Tagesticket 6€ im Vorverkauf (7,50€ an der Tageskasse), das Kombiticket für beide Tage kostet 11€ (bzw. 13€ Tageskasse). 

Ein Zutritt zur Messe ist aus Gründen des Jugendschutzes nur für Personen über 18 Jahren gestattet.