The Independent: Nicht mehr Nummer 1 – wie macht Diageo weiter?

Märkte ändern sich, Umstände ändern sich, Trends und Vorlieben ändern sich – reagieren die Unternehmen darauf mit geänderten Strategien?

Einen eher skeptischen Tenor, was den ehemaligen weltweiten Marktführer Diageo angeht, hat The Independent aus Irland in einem Artikel, der sich diesem Thema widmet. Ehemaliger Weltmarktführer deshalb, weil im letzten Jahr der chinesische Getränkekonzern Kueichow Moutai den Briten den Rang abgelaufen und sie auf Platz zwei verdrängt hat.

The Independent sieht eine von vielen Ursachen darin, dass Diageo sich auf dem irischen Markt strategische Schnitzer erlaubte. Man habe dort die Marke Bushmills verkauft, um einen Tequila zu kaufen, und damit dem Konkurrenten Pernod Ricard erlaubt, seine Marke Jameson ungehindert zu entwickeln. Dies räche sich nun, da Diageo am irischen Boom keinen Anteil habe.

Auch anderswo, so der Artikel, habe man Fehler begangen, und so müsse man sich bei dem Unternehmen Gedanken über die Zukunft machen. Auch auf der Bier-Seite sei dem Konzern starke Konkurrenz erwachsen, und das aktive Engagement potenter amerikanischer Großinvestoren sei eine weitere Unabwägbarkeit für Diageo.

Lesenswert!

Ralfy verkostet: Glencadam 15yo (Review #708)

Im letzten Video, kurz nach Weihnachten, hat Ralfy seinen persönlichen Whisky des Jahres 2017 vorgestellt – und es war der Glencadam 15yo (den entsprechenden Artikel mit dem Video können Sie hier finden).

Im heutigen Video, gerade eben publiziert, widmet er sich diesem Whisky ausführlich und begründet seine Entscheidung. Natürlich wird der Glencadam auch verkostet, und dabei erhält er satte 91 von 100 Punkten. Ralfy lobt ihn als einen Whisky, der das Beste zeigt, was ein Single Malt sein kann.

Knapp unter 10 Minuten ist das Video auf Youtube diesmal, und ganz dem Whisky gewidmet – wer also genau wissen will, warum Ralfy so entschieden hat, der sollte es sich ansehen. Und wer unabhängig davon mehr über den Glencadam 15yo erfahren will, der ebenso.

Serge und Angus verkosten: Ardmore x5

Ardmore ist eine, nicht nur wegen der Tatsache, dass sie als Highland-Brennerei einen rauchigen Malt produziert, interessante Destillerie, sondern weil sie immer wieder bei unabhängigen Abfüllern zu finden ist, aber auch von der Destillerie selbst aus beachtenswerte Bottlings zeigt. So zum Beispiel der neue 20-jährige Whisky, der ein gutes Verhältnis zwischen Preis und Leistung bietet, oder die Sonderausgabe aus dem Port Cask, die viele Freunde fand.

Um diese Originalabfüllungen geht es heute aber nicht, sondern um fünf unabhängige Bottlings. Deren Bewertungen reichen von knapp unter 80 Punkten bis knapp an die magische 90 heran. Sie alle stammen aus 2016 bis, ja, bereits 2018. Hier die Verkostung als Liste mit den Punkten, diesmal jene von Angus zuerst:

  • Ardmore 5 yo 2011/2016 (46%, Carn Mor Strictly Limited, Bourbon Barrel, 690 bottles): 78 Punkte (Serge 78)
  • Ardmore 2011/2016 (48%, Wilson & Morgan, Heavily Peated): 82 Punkte (Serge 83)
  • Ardmore 8 yo 2008/2017 (54.5%, Berry Brothers & Rudd, #708607): 85 Punkte (Serge 85)
  • Ardmore 2002/2016 (57.5%, Gordon & MacPhail, CASK, refill sherry hogsheads, #935,936,938): 88 Punkte (Serge 87)
  • Ardmore 1997/2018 (60.1%, Berry Brothers & Rudd for The Whisky Show: Old & Rare, #149017): 89 Punkte (Serge 88)
Ardmore. Bild: Potstill

Stern: Besuch bei der Destillerie Arran

Einen recht ausführlichen Artikel über einen Besuch bei der Destillerie Arran können Sie auf stern.de nachlesen. Unter dem Titel „Wo Whisky verdünnen fast schon Pflicht ist“ beschreibt Autor Henry Lübberstedt seine Erfahrungen in der Brennerei und von der Reise auf die Insel.

Lübberstedt konnte auf Arran eine Tour mitmachen, und hat diese mit vielen Fakten rund um die Brennerei angereichert. Hauptthema des Artikels ist dabei die Tatsache, dass Arran eine unabhängige Brennerei ist und nicht unter der Kontrolle eines Konzerns steht. Was das in einem globalen Markt bedeutet, versucht der Artikel ebenfalls zu beleuchten. Hier ein kleiner Ausschnitt:

Auf die Unabhängigkeit legen wir größten Wert, unterstreicht John gleich zu Begrüßung im Visitor Center. Es sei eine Art Credo der Destille. Wahrscheinlich weil Gründer Harold J. Currie genau wusste, wie es sich anfühlt, von einem Konzern geschluckt zu werden. Viele Jahre war er Geschäftsführer beim ehemals weltgrößten Getränkehersteller Seagram sowie bei Chivas und Pernod-Ricard.  

Erwarten Sie vom Artikel nicht technischen Tiefgang, aber freuen Sie sich auf eine stimmungsvolle Reportage über eine interessante Destillerie…

Photo credit: samwilson.id.au via Visual Hunt / CC BY-SA

BR24: Bernd Schäfer, Whiskyexperte (Video)

Wenn man über die deutsche Whiskyszene spricht, dann fällt unweigerlich früher oder später der Name Bernd Schäfer. Als einer der profiliertesten Whiskykenner und Gründer des ersten deutschen Whiskyclubs sowie als einer der wenigen „Master of the Quaich“ ist er weit über die deutschen Grenzen hinaus bekannt und als Juror in internationalen Whiskybewerben gefragt.

Vor einigen Tagen hat ihm der bayerische Rundfunk auf seinem Kanal BR24 ein knapp dreiminütiges Portrait gewidmet, das nun auf der Webseite der BR-Mediathek abrufbar ist. In ihm spricht Bernd Schäfer über seine Leidenschaft und das Faszinosum Whisky und geht auch der Frage nach, was alles dazugehört, um ein guter Verkoster zu sein. Sehenswert und unterhaltsam!

Bild: BR24

Neue Deutsche Whiskyvideos der Woche (57)

Ein letztes Mal macht die Urlaubszeit die Ausbeute geringer als sonst, aber natürlich wollen wir dennoch nicht auf sie verzichten und präsentieren Ihnen hier wie jeden Sonntag Videos und Podcasts, die wir von den Erstellern der Beiträge selbst zur Veröffentlichung erhalten haben und mit denen wir Sie einladen wollen, ein wenig auf geschmackliche Entdeckungsreise zu gehen. Hier sind die Beiträge der Woche 57 unserer Serie:

Alle Videos aus dieser Liste können Sie ab sofort auch als Playlist komplett ansehen – frühere Folgen, bis zurück zu Episode 25, gibt es zudem jeweils als Playlist auf unserer Youtube-Seite und auch in der Sidebar auf unserer Webseite.

Wie jede Woche ergeht hier auch unser Aufruf an alle Vlogger und Podcaster: Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird.

Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

Video: Master Distiller John MacDonald über Balblair

Heute begleiten wir in unserem Sonntagsvideo den Master Distiller John MacDonald bei einem knapp vierminütigen Rundgang durch die Destillerie Balblair. Aus seiner Sicht erzählt er uns in dem Video von Anfang letzten Jahres über die Besonderheiten der Brennerei in den Highlands, die bereits 1790 gegründet wurde.

Schöne Bilder von Andy Waugh begleiten die Aussagen von John MacDonald – sehen Sie sich das an.

Und wenn Sie dann noch etwas mehr über Balblair erfahren wollen – warum werfen Sie nicht kurz einen Blick auf unser Interview mit Export Sales Executive Verónica Muntadas-Longridge, die ebenfalls einen kurzen Überblick über die Destillerie gibt und von verschiedenen Abfüllungen erzählt. Das Interview entstand anlässlich der Finest Spirits Vienna vor etwas über einem Jahr.

 

Serge und Angus verkosten: 2x Clynelish von Signatory

Clynelish erfreut sich bei Whiskyliebhabern wegen des sehr ausgeprägten Hausstils (wachsige Note) und der meist sehr guten Qualität der Abfüllungen hoher Beliebtheit. Wenn dann dazu die Abfüllungen auch noch von einem anerkannten Abfüller wie Signatory stammen, dann sollte eigentlich nichts schiefgehen, möchte man meinen.

Im Fall der beiden Abfüllungen, die Serge und Angus heute verkosten, stimmt das auch. Die Bewertungen sind gut und sehr gut, wenn man die numerischen Werte in verbale ummünzt.

Hier die Bewertungen aus der heutigen Verkostung:

  • Clynelish 18 yo 1998/2016 (43%, Signatory Vintage, #7781, hogshead): 85 Punkte (Angus 85)
  • Clynelish 21 yo 1995/2017 (54.7%, Signatory Vintage for The Whisky Exchange, refill sherry butt, #8676, 544 bottles): 88 Punkte (Angus 88)
Clynelish. Bild: Potstill Wien

Durham Distillery in England steigt in Whiskyproduktion ein (mit Video)

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Bislang war die Durham Distillery in der gleichnamigen Stadt in Nordostengland nicht auf unserem Radar, produzierte sie doch vor allem Gin und andere nicht fassgereifte Spirits. Nun aber hat die Brennerei angekündigt, in diesem Jahr auch mit der Produktion von Whisky zu beginnen. Erscheinen soll er dann ab 2021.

Man ist gerade dabei, die Brennerei ins Zentrum von Durham zu verlegen – und sobald die Übersiedlung abgschlossen ist, werde man anfangen, Spirit für die Whiskyproduktion zu erzeugen.

Die Destillerie bietet auf ihrer Webseite auch den Kauf von Fässern (200l) an, auch Einzelflaschen und Kartons zu sechs Flaschen können vorreserviert werden. Preise kann man noch nicht angeben, sie werden allerdings den Interessenten natürlich später genannt.

Die Destillerie hat auch ein schönes Video erstellt, das den Whisky ankündigt, aber eigentlich die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten zeigt. Schön anzusehen – deshalb oben bei uns oder auf Youtube zu finden.

Neu: Glen Moray Classic Sherry Cask Finish

Von Glen Moray gibt es im Vereinigten Königreich und wohl auch bald bei uns eine neue Abfüllung in ihrer NAS (No Age Statement) Range zu vermelden: Die Speyside Destillerie hat in der Classic-Serie den Glen Moray Classic Sherry Cask Finish veröffentlicht.

Und obwohl er keine Altersangabe trägt, kann man dennoch auf das ungefähre Alter schließen: Der Whisky reifte zunächst sechs bis sieben Jahre in ex-Bourbon Barrels, danach kam er für neun bis zwölf Monate in Oloroso Sherry Casks. Das ergibt dann eine Reifungszeit von sechs bis 8 Jahren.

Geschmacklich wird der Whisky in der englischsprachigen Presseaussendung wie folgt beschrieben:

…aromas of dried fruit, cinnamon, and toffee, and rich flavors of sweet vanilla, dark chocolate and oriental spice…

In Großbritannien wird der neue Glen Moray Classic Sherry Cask Finish unter 30 Euro kosten, bei uns dann wohl ebenfalls im niedrigen Preissegment für Single Malts beheimatet sein. Ein Erscheinungsdatum für Deutschland haben wir noch nicht erfahren.

Whisky im Bild: Die Waterford Distillery (19 Bilder)

Vor kurzem berichteten wir über die neuesten Entwicklungen bei der irischen Waterford Distillery, dem Projekt von Mark Reynier, ehemals Bruichladdich (den Artikel finden Sie hier). Nun hat uns Bernd Scheer kontaktiert und uns Bilder von seinem Besuch bei der Destillerie zur Verfügung gestellt, die wir hier gerne mit Ihnen teilen – ebenso wie die Informationen, die er von dort mitgebracht hat. Hier seine Infos im Wortlaut:

„Der Artikel über die Waterford Distillery vor ein paar Tagen hat mich angeregt, noch ein paar Aufnahmen vom Sommer 2017 herauszusuchen. Ich hatte Glück, dass (…) mir auch der alte Teil gezeigt wurde. Interessant war insbesondere der Ansatz, den Mark Reynier in Waterford verfolgt, nämlich – wie schon bei Bruichladdich – mit ca 40 lokalen Farmern zusammenzuarbeiten (siehe schwarze Bildtafel in ‚der neue Teil‘) – und Terroir steht im Vordergrund.

Die unterschiedlichen Gerstensorten der unterschiedlichen Farmer werden jeweils separat destilliert und separat abgefüllt. Da vor Ort kein Fasslager existiert, werden in der Brennerei selbst kleine Quartercasks der jeweiligen Destillationsprozesse als Referenz gelagert. Und ich hatte das große Privileg, sowohl den New Make direkt aus dem Spirit Safe als auch den jungen 18 Monatigen probieren zu dürfen. Da kommt etwas Wunderbares auf uns zu! Aber leider nicht vor 2022!!! Und ich muss sagen, dass der New Make von zwei verschiedenen Farmen, die ich parallel verkosten konnte, unterschiedliche Aromen aufzeigten. „

Hier nun die Bilder, gegliedert auf zwei Seiten:

Die Waterford Distillery im Sommer 2017. Bild (c) Bernd Scheer
Die Waterford Distillery im Sommer 2017. Bild (c) Bernd Scheer
Die Waterford Distillery im Sommer 2017. Bild (c) Bernd Scheer
Die Waterford Distillery im Sommer 2017. Bild (c) Bernd Scheer

Der alte Teil:

Die Waterford Distillery im Sommer 2017. Bild (c) Bernd Scheer
Die Waterford Distillery im Sommer 2017. Bild (c) Bernd Scheer
Die Waterford Distillery im Sommer 2017. Bild (c) Bernd Scheer
Die Waterford Distillery im Sommer 2017. Bild (c) Bernd Scheer
Die Waterford Distillery im Sommer 2017. Bild (c) Bernd Scheer
Die Waterford Distillery im Sommer 2017. Bild (c) Bernd Scheer

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Serge und Angus verkosten: Glenesk und Coleburn

Glenesk (oder auch Glen Esk) gehört mittlerweile zu den sehr selten gewordenen Lost Distilleries – dementsprechend haben auch die Preise angezogen. Auch Coleburn ist kaum mehr am Markt zu sehen, eigentlich noch seltener als Glenesk; manche munkeln sogar, dass davon keine Fässer mehr vorhanden seien. 

Serge und Angus haben sich drei Abfüllungen von Glenesk und Coleburn ausgesucht, einen Glenesk von Gordon & MacPhail und zwei Coleburn von Cadenhead’s, wobei die beiden Cadenhead’s schon vor längerer Zeit erschienen und nicht mehr im Handel erhältlich sind.

Selten bedeutet nicht immer gut (wenn es auch excellente Whiskys aus Glenesk und Coleburn gibt), und so sind die Wertungen, die in der Verkostung vergeben wurden, eher durchschnittlich:

  • Glenesk 1980/2014 (46%, Gordon & MacPhail, Rare Old, batch #R0/14/04): 82 Punkte (Angus 82)
  • Coleburn-Glenlivet 17 yo 1978/1995 (62%, Cadenhead, Authentic Collection) : 78 Punkte (Angus 82)
  • Coleburn-Glenlivet 19 yo 1978/1998 (59.1%, Cadenhead, Authentic Collection): 80 Punkte (Angus 82)
Lagerhäuser von Coleburn. Bild: Potstill Vienna

Whisky im Bild: Zu Besuch bei der Destillerie Ardbeg (36 Bilder)

Die Destillerie Ardbeg liegt im Süden der Insel Islay, und dort gemeinsam mit Laphroaig und Lagavulin an einem kurzen Abschnitt der Küste. Sie selbst ist die östlichste der drei.

Wer nach Islay kommt, sollte einen Besuch bei Ardbeg einplanen – die Brennerei hat eine reiche Geschichte und ist schmuck und malerisch gelegen. Und die Whiskys von dort sind nicht zu verachten, um es mal vorsichtig zu formulieren.

Unser Leser Jochen Wied hat Ardbeg im September 2017 besucht und mit seiner Kamera in 36 Bildern den Zauber der Destillerie eingefangen. Begleiten Sie ihn und uns rund um die Anlage und ins Innere der Brennerei. Viel Vergnügen!

Ardbeg. Bild © Jochen Wied
Ardbeg. Bild © Jochen Wied
Ardbeg. Bild © Jochen Wied
Ardbeg. Bild © Jochen Wied
Ardbeg. Bild © Jochen Wied
Ardbeg. Bild © Jochen Wied
Ardbeg. Bild © Jochen Wied
Ardbeg. Bild © Jochen Wied
Ardbeg. Bild © Jochen Wied
Ardbeg. Bild © Jochen Wied
Ardbeg. Bild © Jochen Wied
Ardbeg. Bild © Jochen Wied

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Neu im Travel Retail: Glenmorangie Cadboll

Die Legends Collection von Glenmorangie im internationalen Travel Retail ist, nach dem Duthac und dem Tayne, um eine weitere Abfüllung ergänzt worden: Ab sofort ist der Glenmorangie Cadboll, benannt nach einem Trinkgefäß aus Silber, das aus dem 16. Jahrhundert stammt, als fünfte Abfüllung der Legends-Serie erhältlich.

Der Glenmorangie Cadboll reifte in ex-bourbon casks und wurde in Weinfässern gefinisht, die zuvor Muskat und Sémillon enthielten. Wie immer wurde der Whisky von Dr. Bill Lumsden komponiert und soll „etwas dichter und intensiver“ als ein Standard-Glenmorangie sein.

Der mit 43% abgefüllte Whisky wird in Großbritannien 75 Pfund kosten.