Neu ab September: Hibiki Blender’s Choice

Ab 4. September wird es von Hibiki einen neuen alterslosen Blend geben: Hibiki Blender’s Choice. Mit 43% abgefüllt soll er aus „sorgsam ausgewählten und unterschiedlich alten Whiskys“ bestehen. Man verwendet in ihm auch Whisky, der in Weinfässern gefinisht wurde, um damit den Geschmack abzurunden.

Der Whisky ist laut The Spirits Business hauptsächlich für den japanischen Markt gedacht und soll dort 10.000 Yen, umgerechnet ca 85 Euro, kosten. Ob und zu welchem Zeitpunkt er auch nach Europa und in den deutschsprachigen Raum kommt, bleibt abzuwarten.

In Japan wurde ja vor einigen Wochen angekündigt, dass man den Hibiki 17yo und den Hakushu 12yo einstellen werde, auf Grund der Knappheit von entsprechend alten Fässern. Der Hibiki Blender’s Choice ist wohl ein Mittel dazu, trotzdem auf dem Markt breit genug aufgestellt zu bleiben.

IT: John Teeling warnt vor Engpass bei irischem Whiskey

Normalerweise geben wir Unkenrufen und Warnungen vor diesem oder jenem wenig Gewicht in unserer Berichterstattung, aber wenn es Industrieveteranen wie John Teeling sind, ehemaliger Mitbesitzer von Cooley und jetzt Betreiber der Great Northern Distillery, die ihre warnende Stimme erheben, dann lohnt es sich, die Sache näher zu betrachten.

Teeling meint in einem Gespräch mit der Irish Times, dass eine Knappheit irischen Whiskeys in den nächsten Jahren unausweichlich ist, weil die Nachfrage die Produktionskapazität stetig übertrifft. Man würde dann in Bälde ähnliche Symptome in Irland sehen wie jetzt in Japan, wo Suntory faktisch alle Whiskys mit Altersangabe vom Markt nimmt und das Wenige, was auf den Markt kommt, in kürzester Zeit aus den Regalen verschwindet (wir berichteten hier).

Konkret sagt Teeling, dass es zur Zeit keinen gereiften Malt im Alter von über sechs Jahren in Irland gibt. Alles sei verkauft, und auch das, was Suntory von Cooley kaufte, sei ausverkauft. Das, was er in der Great Northern Distillery nochh lagernd hätte, würde mit anderem Whiskey geblendet und sei nicht verkäuflich. Zitat: „Es gibt keinen gereiften irischen Whiskey und es wird ihn in den nächsten Jahren auch nicht geben“.

Andere Stimmen in der Industrie stellen die Situation nicht anders, aber mit sanfteren Worten dar, wie man dem Artikel in der Irish Times entnehmen kann, den wir Ihnen zur Lektüre empfehlen.

Der Dubliner Unternehmer John Teeling belebte mit dem Erwerb der Distillerien Cooley und Kilbeggan die irische Whiskey-Industrie nachhaltig.
Alle Rechte vorbehalten. Copyright Ernst J. Scheiner 2015.

Serge verkostet: Neues aus Pulteney

Wick, im Nordosten Schottlands, war lange Zeit die Heimat der nördlichsten Festlanddestillerie, Pulteney (Old Pulteney ist der Markenname ihrer Whiskys). Aber auch ohne dieses Prädikat, das nun die Brennerei Wolfburn schmückt, sind die Whiskys von dort beachtenswert, ob sie nun aus der Destillerie selbst im Rahmen der Standardabfüllungen kommen oder von unabhängigen Abfüllern.

Für beides hat Serge Valentin heute ein Beispiel. Einen fassstarken Old Pulteney aus der neuen Connoisseurs Choice Serie, und einen ebenso unverdünnten aus der Brennerei, der für The Whisky Exchange abgefüllt wurde. Beide verdienen sich in der Verkostung hohe Wertungen:

  • Pulteney 19 yo 1998/2018 (46%, Gordon & MacPhail, Connoisseurs Choice, first fill bourbon barrel, 501 bottles): 88 Punkte
  • Old Pulteney 2004/2018 (62.1%, OB, for The Whisky Exchange, first fill sherry butt, cask #128, 612 bottles): 91 Punkte
Die Destillerie Pulteney. Bild: Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen.

Forbes: 10 Whiskyfestivals, die man besucht haben sollte

Wer Whiskyfan ist und sich etwas näher mit dem Wasser des Lebens beschäftigen will, der besucht hin und wieder die eine oder andere Messe. Meist, aus praktischen Gründen, in der Nähe, aber an und ab vielleicht mal auch etwas weiter entfernt.

Für alle, die den nächsten Level beim Besuchen von Messen erreichen wollen, bietet Forbes in der Online-Ausgabe jetzt eine gute Liste von zehn Whiskyfestivals, die man besucht haben sollte – praktischerweise mit Datum und Kurzbeschreibung. Da der Artikel schon einige Tage alt ist, ist das Feis Ile von diesem Jahr noch mit auf der Liste, aber hängen Sie es einfach nächstes Jahr wieder an und sie haben in der Tat zehn Events, deren Besuch sich lohnt.

Allerdings werden Sie etwas mehr Reisebudget brauchen, falls sie alle 10 abarbeiten wollen, denn die Liste ist international, mit Ländern wie (natürlich) Schottland, Norwegen, Kanada, USA oder Neuseeland. Aber auch Limburg in Deutschland ist dabei. Hier geht es zum Artikel.

Eindrücke aus Limburg 2018. Bild © Karl-M. Wolffhardt, maltfriends

Video: Ralfy verkostet Brora 4th Edition (Review #729)

Die Destillerie Brora in den Highlands gehört zu den großen Namen unter den Lost Distilleries – und ist, so wie Port Ellen, in anderen Sphären, was die Preise der Originalabfüllungen in den Diageo Special Releases angeht. Unter 1600 Euro ist zum Beispiel der Brora 4th Release, den Ralfy heute verkostet, bei einem regulären Händler nicht mehr zu finden – wenn er denn überhaupt noch dort auftaucht.

Ob der Wiederaufbau der beiden Destillerien, der gerade bei Brora bereits die Planungsphase verlassen hat, an den Preisen der alten Abfüllungen etwas ändern wird, bleibt abzuwarten. Dennoch wird es immer ein Privileg bleiben, alte Broras zu verkosten – so, wie Ralfy es heute tut. Es ist nicht das erste Mal, dass Ralfy den Brora mit einem Video bedenkt, sondern das dritte Mal. Die Erstbegegnung war in Review #406, dort bekam er 93 Punkte. Und erst unlängst wurde er in Review #711 mit 92 Punkten bedacht.

Diesmal hat Ralfy etwas die Methodik geändert und insgesamt drei Gläser verkostet, in der der Whisky zwei Stunden und eine Stunde atmen konnte, und ein frisch befülltes Glas. Er gibt diesmal, auf Grund der drei unterschiedlichen Erfahrungen, die er mit dem Whisky in einer Session hatte, sogar 94 Punkte – wohl eine der höchsten Wertungen, die Ralfy je vergab.

Die gesamten 18 interessanten Minuten seiner Verkostung können Sie obenstehend sehen…

 

Video: Mit dem Whiskybabbler im Keller von Michel Couvreur

Vielen unserer Leser werden Michel Couvreur und seine in Frankreich in Sherryfässern nachgereifte Whiskys ein Begriff sein (wir präsentierten seine Abfüllungen auch bereits einmal als Whisky des Monats).

Norman Bartel aka der Whiskybabbler hat vor kurzem den Keller von Michel Couvreur besucht und von dort ein interessantes Video mitgebracht, das wir Ihnen hier ans Herz legen wollen. In ihm erfahren sie nicht nur mehr über die Abfüllungen, sondern sehen auch den unglaublichen Keller, in dem die Sherrybomben des Abfüllers reifen. Vorweg erklärt Norman einiges über die Reise und den Besuch, die Eindrücke aus dem Keller beginnen ab Minute 04:06.

Viel Vergnügen beim knapp 15 Minuten langen Rundgang!

PR: 23 Medaillen für Whisk(e)ys von Beam Suntory Deutschland bei der ISC

Beam Suntory Deutschland freut sich über einen Medaillenregen bei der International Spirits Challenge in Großbritannien. Insgesamt 23 Auszeichnungen für Whisk(e)ys sind es – welche und für welche, entnehmen Sie bitte der untenstehenden Presseaussendung:


Mehrfache Auszeichnung bei der International Spirits Challenge: 26 Medaillen für Beam Suntory Deutschland

Frankfurt am Main, 04. Juni 2018. Erfolg auf ganzer Linie: Bei der 23. International Spirits Challenge hat das Portfolio von Beam Suntory Deutschland in mehreren Kategorien überzeugt. Die Jury zeichnete das Produktsortiment mit 5 Gold- und 21 Silbermedaillen aus. Unter den preisgekrönten PremiumSpirituosen sind Laphroaig 10, Jim Beam Double Oak und Sipsmith London Dry Gin.

„Wir sind sehr stolz auf unser Portfolio und es freut uns, dass die Jury uns mit insgesamt 26 Gold- und Silbermedaillen ausgezeichnet hat“, sagt Bas Vermorken, Managing Director Germany bei Beam Suntory. „Diese Ehrung bestätigt die Premiumqualität unserer Produkte, von Single Malts und Single Grains bis hin zu Bourbons und Gins.“

Die International Spirits Challenge (ISC), die wie jedes Jahr in Großbritannien stattgefunden hat, zählt zu den weltweit renommiertesten Wettbewerben der Spirituosenwelt. Die Auszeichnungen stehen für herausragende und einzigartige Produktqualität und bilden einen Standard unter den Spirituosenherstellern. Insgesamt bewertete die Experten-Jury in einem mehrstufigen Blind-Tasting mehr als 1.500 Einreichungen aus über 70 Ländern. Das unabhängige Gremium besteht aus Master Blendern, Distillery Managern und hochqualifizierten Fachleuten.

Zu den Gewinnern der Goldmedaillen zählen:

  • Bowmore 18 Years
  • Laphroaig 10 Years
  • Yamazaki 12 Years
  • Yamazaki 18 Years

Die Silbermedaillen gingen an:

  • Auchentoshan American Oak
  • Auchentoshan Three Wood
  • Auchentoshan 12 Years
  • Bowmore 12 Years
  • Bowmore 15 Years
  • Glen Garioch 12 Years
  • Jim Beam Black
  • Jim Beam Double Oak
  • Jim Beam Rye
  • Kilbeggan Single Grain
  • Laphroaig Lore
  • Laphroaig Quarter Cask
  • Laphroaig Select
  • Maker’s 46
  • Maker’s Mark
  • Tyrconnell
  • Tyrconnell 10 Years Sherry Cask
  • Tyrconnell 10 Years Madeira Cask
  • Tyrconnell 10 Years Port Cask 

Beam Suntory

 

Neu von Douglas Laing: Provenance Coastal Collection 2nd Edition – Jura 12yo

Frisch aus Glasgow eingetroffen ist die Nachricht, dass Douglas Laing mit einer zweiten Edition der Coastal Collection auf den Markt kommt – diesmal ist es ein 12jähriger Jura. Bevor wir die englischsprachige Pressemitteilung bringen, wie üblich in diesem Fall die wichtigsten Eckdaten auch auf Deutsch:

Der Jura 12yo ist mit 48% abgefüllt, nicht kältefiltriert und nicht gefärbt. Ihn sollte es innerhalb kurzer Zeit auch in Deutschland geben. Er wird gleichzeitig mit anderen neuen Abfüllungen auf den Markt gebracht, darunter ein XOP Cameronbridge 40yo Single Grain, ein Glenrothes 12yo mit starkem Sherryeinfluss in der Old Particular Serie, und ein Bunnahabhain 12yo, der ebenfalls in der Provenance-Serie erscheint.

Hier aber nun die Presseinfo direkt von Douglas Laing:


Douglas Laing Reveals 2nd Edition of Provenance “Coastal Collection” Single Cask Series

Family-owned Scotch Whisky specialist, Douglas Laing & Co, today launches a Jura 12 Years Old Single Cask as part of their Provenance Coastal Collection – the second in an artisanal Single Cask series of four bottlings honouring Scotland’s Whisky producing islands.

The Jura 12 Years Old Single Cask Single Malt has been matured in a Sherry butt with only 383 bottles available globally. Following Douglas Laing’s philosophy to bottle Scotch Whisky “the way the distiller intended”, the Coastal Collection is bottled at a high alcohol strength of 48%, and without any colouring or chill-filtration of the spirit, which allows the true character of the Whisky to shine through. Paying homage to the seas that surround Scotland, the packaging features moody maritime colours, an illustrated rock oyster and intertwined nautical ropes.

Fred Laing, Chairman of Douglas Laing & Co, comments:

“For this very limited Provenance Collection, we have specially selected only 4 Single Casks which we believe truly bring to life their maritime heritage. This latest Jura release is a beautiful balance of dark fruits and rich spices from its Sherry butt maturation, alongside that archetypal Jura vanilla, honey and barley character.”

The Coastal Collection Jura 12 Years Old launches alongside various other Douglas Laing Single Casks this quarter, including an XOP Cameronbridge 40 Years Single Grain, a heavily sherried Glenrothes 12 Years Old in Old Particular, and a Bunnahabhain 12 Years Old from Islay in Provenance. 

The Provenance brand was launched in 2004, and since its packaging overhaul in 2016, the specialist Single Cask series has enjoyed significant growth globally.

Douglas Laing’s Single Cask bottlings, including the new Coastal Collection Jura 12 Years Old, are available from specialist Scotch Whisky retailers worldwide.

PR: Pernod Ricard Deutschland verzichtet auf Plastikstrohhalme

Die Debatte um die Verwendung von Plastikstrohhalmen geht ja nun schon einige Zeit, und immer mehr setzt sich der Gedanke durch, unnötigen Plastikmüll, der über den Umweg der Nahrungskette auch für Menschen ein Problem wird, zu vermeiden. Pernod Ricard Deutschland handelt nun – mit einem Verzicht auf Plastikstrohhalme und Rührstäbchen aus Plastik, wie nachfolgende Pressemitteilung verdeutlicht:


Deutschlands Marktführer im Bereich Spirituosen verzichtet auf Plastikstrohhalme und sensibilisiert für Nachhaltigkeit

Bunte Strohhalme zur Dekoration von Cocktails werden einmal benutzt und dann weggeworfen. Nur 20 Minuten in Benutzung braucht es mehr als 200 Jahre, bis sich ein Trinkhalm zersetzt hat. Für das Spirituosen Unternehmen ein guter Grund, in der Branche ein wichtiges Zeichen zu setzen: Ab sofort setzt Pernod Ricard weltweit keine Plastikstrohhalme und Rührstäbchen mehr ein und sensibilisiert Kunden und Konsumenten für das Thema Nachhaltigkeit.

Als Hersteller von Premiumspirituosen und Weinen ist für Pernod Ricard Deutschland ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen und Umwelt besonders wichtig. Die Rohstoffe für die Produkte werden landwirtschaftlich angebaut, die Ressource Wasser ist sowohl im Destillationsprozess als auch als Zutat wichtig. Für das Unternehmen ist nachhaltiges Handeln eine Haltung, die aktiv gelebt und weitergegeben wird. Die Verschmutzung der Meere durch Plastikabfälle und die Umweltbelastung durch Verpackungen sind ein weitreichendes Problem, dessen Ausmaß immer deutlicher wird. „Die Entscheidung, keine Plastikstrohhalme und Rührstäbchen mehr einzusetzen, gehört zu den Maßnahmen, die wir in unserem auf 10 Jahre angelegten Nachhaltigkeitsplan festgehalten haben. Des Weiteren haben wir uns zum Ziel gesetzt bis 2020 weltweit den Wasserverbrauch um 20% zu senken und den CO2-Ausstoß um 27% zu reduzieren“, so Nicole Lichius, Head of Communication/CSR.

Starke Zeichen für Nachhaltigkeit im Spirituosenbereich

Nicht nur in der Herstellung ist ein nachhaltiger Ansatz entscheidend – es gilt, sich als Unternehmen ganz grundsätzlich mit Nachhaltigkeitsaspekten dauerhaft auseinanderzusetzen und konkrete Maßnahmen einzuleiten. Aus diesem Grund produziert Pernod Ricard alle POS-Displays aus 100% recyclebarem und umweltschonendem Material und senkt in der Distribution und Logistik kontinuierlich die Treibhausemissionen. Im Bereich Verpackungen reduziert der Konzern den Energieverbrauch und überflüssige Verpackungsmaterialien. Mit diesen und weiteren Maßnahmen übernimmt Pernod Ricard Deutschland Verantwortung für eine nachhaltige Produktion und Vertrieb von Spirituosen.

Pernod Ricard unterstützt die Social Development Goals der Vereinten Nationen

Ein elementarer Bestandteil des Nachhaltigkeitsengagements von Pernod Ricard ist der jährliche Responsib’All Day, an dem weltweit alle 18.500 Mitarbeiter den Schreibtisch verlassen und sich in lokalen Projekten engagieren. Mit der Unterzeichnung der Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen sensibilisiert Pernod Ricard die Mitarbeiter für die Ziele dieser weltweiten To-do-Liste und unterstützt diese durch die Aktionen am Responsib‘All Day 2018 konkret. Die Mitarbeiter von Pernod Ricard Deutschland werden am 7. Juni im Rahmen von „Kölle putzmunter“ Müll sammeln. Um zu zeigen, wie viele Abfälle hinterlassen werden, erbauen die Mitarbeiter aus dem gesammelten Müll eine ca. 3 Meter hohe Skulptur. Mit dem Engagement setzt Pernod Ricard Deutschland am Standort Köln ein Zeichen für mehr nachhaltiges Miteinander und gesellschaftliche Verantwortung.

PR: Bushmills baut mit Lowden Guitars und Foy Vance Gitarre mit Pot Still-Kupfer

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Aus Fassholz gibt es sie bereits: Gitarren und andere Objekte. Neu ist eine Idee, die die nordirische Bushmills Destillerie heute in einer Presseaussendung vorgestellt hat. Dort baute man, gemeinsam mit Lowden Guitars und dem Musiker Foy Vance eine Gitarre, die Pot Still Kupfer der alten Bushmills Destillerie verwendet. Alles Wissenswerte dazu finden Sie in untenstehender Presseaussendung, in der wir auch ein Video eingebettet haben:


Bushmills Irish Whiskey, Lowden Guitars und der Musiker Foy Vance bauen zusammen die erste Gitarre mit Pot Still-Kupfer der Old Bushmills Distillery

Bushmills, Nordirland (ots/PRNewswire) – Gerade rechtzeitig zum Vatertag gab Bushmills® Irish Whiskey heute eine Zusammenarbeit mit Lowden Guitars, einem der weltweit besten Hersteller von Akustikgitarren bekannt. Sie stellen eine neue Gitarre in limitierter Auflage vor, die aus Materialien zur Herstellung von Whiskey angefertigt wurde. Der von der Kritik gefeierte nordirische Liedermacher Foy Vance war ebenfalls an der Entstehung der Gitarre beteiligt. Augen und Ohren des Musikers verliehen dem Instrument sein endgültiges Aussehen und seinen Klang.

Die Bushmills x Lowden Black Bush Edition ist die zweite Gitarre, die aus der Zusammenarbeit zweier legendärer nordirischer Marken entstanden ist, die eine Leidenschaft für hochwertige Handwerkskunst teilen. Die Gitarre besteht aus Kupfer von den 10 traditionellen Kupferkesseln, die zur dreifachen Destillation von Bushmills Irish Single Malt verwendet werden, sowie Fassholz, das seit Jahrhunderten in der ältesten lizenzierten Whiskeybrennerei der Welt, The Old Bushmills Distillery, zur Reifung von Whiskey verwendet wird. Zum Bau der Gitarre wurden außer dem Fassholz einige der besten Tonhölzer der Gitarrenwelt – Afrikanisches Schwarzholz und Alpenfichte – verwendet.

Mehr als 100 Stunden hat es gedauert, die neue Gitarre in der weltberühmten Lowden-Werkstatt zu entwerfen und zu bauen, und dies ist das erste Mal, dass Kupfer von The Distillery auf diese Weise verwendet wurde. Lowden Guitars verkauft 25 Bushmills x Lowden Black Bush Edition-Gitarren zu einem Preis von 9.800 britischen Pfund pro Instrument.

Colum Egan, Brennmeister bei The Old Bushmills Distillery, arbeitete mit George Lowden zusammen, um die Materialien für die Gitarre aus dem Whiskey-Herstellungsprozess auszuwählen. Zusätzlich zu dem ursprünglichen Pot Still-Kupfer, das auf der Gitarre zu sehen ist, wurde Holz von Oloroso-Sherryfässern für die Einlage auf dem Boden der Gitarre und am 12. Bund verwendet. Damit wird der dunklen Intensität und Geschmeidigkeit von BUSHMILLS BLACK BUSH Ehrerbietung gezollt, einer irischen Whisky-Mischung, die eine hohe Menge an Malt-Whiskey in ehemaligen Oloroso-Sherryfässern gereift kombiniert. Für den Boden und die Zargen der Gitarre wurde afrikanisches Schwarzholz verwendet und für den Resonanzboden Alpenfichte.

Der Geigenbaumeister George Lowden, dessen Akustikgitarren von einigen der berühmtesten Künstlern der Welt, darunter Ed Sheeran, verwendet wurden, sagte:

„Ich war fasziniert von dem Kupfer aus den ursprünglichen Brennblasen der Old Bushmills Distillery. Nicht nur ist es ein wunderschönes Metall, mit dem man herrlich arbeiten kann, dazu kommt aber auch noch der Gedanke, dass schon seit Hunderten von Jahren Whiskey darübergeflossen ist. Das gilt auch für die Sherryfässer, die im wahrsten Sinne des Wortes vom Erbe der Whisky-Herstellung durchdrungen sind und die anderen Tonhölzer perfekt ergänzen. Ich habe afrikanisches Schwarzholz für den Boden und die Zargen gewählt, weil es klanglich kaum ein besseres Holz gibt. Zusammen mit der Alpenfichte auf dem Resonanzboden wird ein sehr klarer und sehr kräftiger Klang erzeugt – alles daran ist einfach wunderschön.“

Nach Fertigstellung der Gitarre hatte sie ihren ersten „Auftritt“ mit dem nordirischen Musiker Foy Vance bei einer kleinen privaten Veranstaltung im Warehouse No. 2 der Old Bushmills Distillery zusammen mit der bekannten irischen Band Beoga und dem Dichter Jon Plunkett.

Foy Vance über die neue Bushmills x Lowden Black Bush Edition-Gitarre:

„Ich bin schon lange ein Fan von Bushmills und Lowden und diese einzigartige Zusammenarbeit mit ihnen war einfach großartig. Die Gitarre ist pure Schönheit, und ich wollte ihr erstes Auftreten in der Öffentlichkeit zusammen mit einigen meiner engsten Freunde aus der Musikbranche in der Distillery feiern.“

Die Rückkehr dieser authentischen Zusammenarbeit verbindet die handwerkliche Qualität und den unerschütterlichen Charakter, die seit ihrer Gründung das Herzstück von Bushmills Irish Whiskey und Lowden Guitars bilden. In der Old Bushmills Distillery wird seit über 400 Jahren dreifach destillierter irischen Whiskey mit dem gleichen charakteristischen weichen Geschmack hergestellt. Ebenso hat Lowden Guitars seit mehr als 40 Jahren Pionierarbeit beim Bau von Akustikgitarren geleistet und durch die Auswahl der besten Hölzer sichergestellt, dass jede Gitarre mit einem einzigartigen Klang- und Toncharakter resoniert, der auch heute noch derselbe ist, als George Lowden 1974 begann, Gitarren in Handarbeit zu bauen.

Sehen Sie sich an, wie Bushmills Irish Whiskey und Lowden Guitars zusammenarbeiteten, um die neueste Bushmills x Lowden Black Bush-Gitarre zu bauen:

Die Auftritte von Foy Vance finden Sie auf http://www.youtube.com/foyvancemusic. Um Ihr Interesse für die Bushmills x Lowden Black Bush Edition anzumelden, besuchen Sie bitte http://www.lowdenguitars.com/bushmillsxlowden.

Neu ab 13. Juni: Annandale Man O’Words und Man O’Sword

Nun ist es offiziell: die beiden ersten Whiskys aus der Brennerei Annandale in den Lowlands mit dem Namen Man O’Words und Man O’Sword werden zum World Whisky Day am 13. Juni 2018 erscheinen.

Die beiden Whiskys sind der Finalpunkt für die 14 Millionen Pfund teure Restauration der Brennerei durch David Thomson und Teresa Church, Mitbesitzer von Annandale, und der Beginn der regulären Whiskyära der Destillerie.

Man O’Words ist eine Hommage an den schottischen Nationaldichter Robert Burns und bietet eine feine Balance zwischen fruchtigen Tönen und Vanillenoten. Man O’Sword birgt – unüblich für Destillerien im Süden Schottlands – rauchige Noten.

Ab 13. Juni sind die beiden Abfüllungen vor Ort in der Brennerei und im Webshop von Annandale erhältlich. Preise sind weder in der Pressemitteilung noch auf der Webseite genannt. Man wird sich also überraschen lassen müssen.

Serge verkostet: Octomore von Unabhängigen

Octomore, der stark getorfte Whisky von Bruichladdich, ist nicht nur von Bruichladdich erhältlich. Auch unabhängige Abfüller bieten ihn – selten,aber doch – in eigenen Abfüllungen an. Octomore nennt er sich dann eher nicht, aber in seiner unverwechselbaren Art ist er dann doch nur kurz inkognito unterwegs. Und auch Hinweise am Label helfen dem Whiskyfreund, die richtigen Schlüsse zu ziehen.

Drei unabhängige Abfüllungen, denen man den inneren Octomore „anschmeckt“, sind heute in der Verkostung bei Serge Valentin am Start. Wobei – beim ersten davon ist die ganze Chose nicht ganz so einfach, wie man den einleitenden Worten von Serge entnehmen kann.

Hier jedenfalls die Wertungen aus der Verkostung – diese in der Gänze zu lesen, lohnt sich natürlich, aber das müssen wir ebenso natürlich nicht extra betonen:

  • Lochindaal 2007/2015 (58.6%, Malts of Scotland, bourbon barrel, cask #MOS15002, 235 bottles): 78 Punkte
  • Bruichladdich 5 yo 2011/2017 (51.9%, The Whisky Agency and Acla Selection): 88 Punkte
  • Oc5 2011/2018 (59.8%, Elixir Distillers, Elements of Islay, bourbon barrel): 91 Punkte

Unser Titelbild zeigt die Brennerei Bruichladdich.

Photo credit: HotDogFrog on VisualHunt / CC BY

Gewinnen Sie den Jim Beam Single Barrel, handsigniert von Master Distiller Fred Noe

In unsere neuen Gewinnspiel geht es um ein Unikat in zweierlei Hinsicht: Eine Einzelfassabfüllung des beliebten Jim Beam, die nicht nur aus einem von Master Distiller Fred Noe selbst selektierten Fass stammt, sondern von ihm höchstpersönlich während seines Aufenthalts in Wien für unsere Leser handsigniert wurde. Damit ist der Jim Beam® Single Barrel aus der Fassnummer 8113, der mit 47.5% abgefüllt wurde, eine Besonderheit, die sie nirgendwo kaufen können – aber jetzt bei uns gewinnen!

Bevor wir Ihnen sagen, wie Sie diese exklusive Flasche bei uns gewinnen können, hier noch einige Infos dazu, die Ihnen auch bei der Beantwortung unserer Gewinnfrage helfen sollen:

Der neue Jim Beam® Single Barrel Bourbon: Nur ausgewählte Fässer

In seiner über 200-jährigen Handwerksgeschichte hat sich Jim Beam® immer als Bourbon für jene empfunden, die Geschichte schreiben wollten. Bis heute hat sich daran nichts geändert. So ist nun erstmals der Jim Beam® Single Barrel entstanden, ein Produkt für Whiskey-Liebhaber, die die leichten geschmacklichen Besonderheiten pro Flasche zu schätzen wissen.

Weniger als ein Prozent der Fässer eignen sich bzw. wurden dazu auserkoren als Jim Beam® Single Barrel-Fass Whiskey zu reifen. Mehr als 200 Flaschen werden aus einem Fass schließlich individuell abgefüllt und handnummeriert etikettiert: So entsteht das einzigartige Geschmacksprofil und die Premium Qualität eines perfekten Bourbons. Pur oder “on the rocks” mit Eis oder für Cocktailliebhaber in einem Boulevardier oder einem Old Fashioned ist der Jim Beam® Single Barrel geschmacklich perfekt, rund und für jeden ideal, der Premium Bourbons und Whiskeys schätzt. Dieser neue Jim Beam® wird besonders Kenner begeistern, die ihr Geschmacksprofil gerne per Hand selektiert wissen.

Wie alle Kentucky Straight Bourbons von Jim Beam reift der Single Barrel traditionell in neuen ausgeflammten Fässern aus amerikanischer Weißeiche. Die Besonderheit: Jim Beam Single Barrel ist eine Einzelfassabfüllung und wird nicht aus mehreren vermählt. Im Vorfeld werden die Fässer von Master Distiller Fred Noe handverlesen, so gewährleistet Jim Beam ein einzigartiges Geschmackserlebnis und außergewöhnliche Premium-Qualität. Später werden pro Fass nur circa 200 Flaschen abgefüllt und mit Sorgfalt handnummeriert, so ist jede Charge einzigartig.

Und so gewinnen Sie den von Fred Noe handsignierten Jim Beam® Single Barrel Bourbon, Barrel No. JB8113:

1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage, die Sie durch aufmerksames Lesen unseres Beitrags leicht beantworten können: In welchem US-Bundesstaat wird JIM Beam destilliert?

a) in Kansas
b) in Kentucky

2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Jim Beam“!

Unter allen richtigen Antworten, die uns bis 17. Juni 2018, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner des Preises und geben sie/ihn am 18. Juni bekannt. Der Versand der Flaschen erfolgt dann durch Whiskyexperts.

Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet, seine Lösung mit dem Betreff „Jim Beam“ einsendet und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 17. Juni 2018, 23:59 Uhr. Die Gewinnerin oder der Gewinnner werden am 18. Juni auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Flaschen erfolgt durch Whiskyexperts. Alle Adressdaten werden nach Abschluss des Gewinnspiels gelöscht.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

Neue Deutsche Whiskyvideos der Woche (78)

Seit nunmehr 78 Wochen bringen wir Ihnen jeden Sonntag Videos und Podcasts aus dem deutschen Sprachraum zum Thema Whisky und Whiskey. Das ist diesmal in unserer Auswahl dabei:

Alle Videos aus dieser Liste können Sie bei uns auch als Playlist komplett ansehen, entweder hier auf der Seite oder auch auf Youtube  – frühere Folgen, bis zurück zu Episode 25, gibt es zudem jeweils als Playlist auf unserer Youtube-Seite.

Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

Photo credit: Wiertz Sébastien on Visual Hunt / CC BY