The Spirit Business: Buchempfehlungen für den Sommer

Für viele ist der Sommer die ideale Gelegenheit, sich vielleicht im Urlaub befindend, das warme Wetter in Begleitung eines guten Buches zu genießen. The Spirit Business empfiehlt in ihrem heutigen Artikel acht englischsprachige Bücher, welche sich mit Spirituosen beschäftigen. Darunter finden wir auch vier Exemplare, die wir Ihnen, ohne sie selbst schon in der Hand gehabt haben, vorstellen möchten (wir vertrauen hier auf der Kompetenz von The Spirit Business).

  • Blair Bowman, Gründer des World Whisky Day, und Nikki Welch schrieben gemeinsam den „Pocket Guide to Whisky“. Das 144 Seiten umfassende Taschenbuch verspricht einen kompakten und schnellen Einstieg in die Welt der Whiskys.
  • Bei „Chasing the Dram: Finding the Spirit of Whisky“ von Rachel McCormack handelt es um eine Mischung aus Anekdoten, Geschichte und Informationen über Brennereien. Ihrer Ansicht nach sei die Limitierung des Whiskys einzig auf „Getränk“ ähnlich der traditionellen presbyterianischen Einstellung zum Sex (lesen wir in der Buch-Beschreibung auf Amazon). 
  • Der Niederländer Hans Offringa muss in der Whisky-Szene nicht gesondert vorgestellt werden. Von ihm wird in der nächsten Zeit „A Field Guide to Whisky: An Expert Compendium to Take Your Passion and Knowledge to the Next Level“ erhältlich sein. Wir erwarten, dass uns dieses Buch mit diesem Titel auf keiner der 304 Seiten enttäuschen wird. 
  • Bereits erhältlich ist „Whisky Rising: The Definitive Guide to the Finest Whiskies and Distillers of Japan“ von Stefan Van Eycken. Wir vermuten, dass es für Interessierte an japanischem Whisky keinen Weg an diesem Buch vorbei geben wird. Ein Video auf Youtube ermöglicht einen kurzen Einblick in dieses.

Blogrundschau: Englischsprachige Tasting Notes

Es etwas schon etwas her, dass wir uns das letzte Mal bei englischsprachigen Whisky-Blogs nach interessanten Verkostungen und die dazu gehörigen Notizen umgeschaut haben. Hier sind die Artikel, die wir für Sie herausgesucht haben: ein Blend, eine neue Abfüllung für den Travel Retail und zwei Neu-Auflagen:

The Casks widmet sich dem Blend Usquaebach. Dieser kommt in Fassstärke und limitiert daher. Ein guter Whisky, findet man, bei einem Preis von die $200 fällt einen Empfehlung allerdings etwas schwer.

Bei Spirited Matters nimmt man sich den recht neuen Laphroaig Four Oak an. Der als Travel Retail Exclusive erschiene Islay-Whisky wird dort neben dem Laphroaig QA eingeordnet, wobei der Four Oak im direkten Vergleich die Nase ein klein wenig weiter vorn hat.

The Amateur Drammer stellt uns die fünfte Ausgabe von Glengoynes The Teapot Dram vor. Diese Abfüllung ist ausschließlich in der Destillerie erhältlich und wir als ein „ein gutes Beispiel für einen leichten, sanften und sehr trinkbaren NAS Whisky mit etwas Charakter“ beschrieben.

G-LO und LimpD von Boozedancing ließen von Tamdhu lieber die Finger; Tamdhu war für sie aufgrund der Erfahrung mit einem 10-jährigen Schnäppchen aus dieser Brennerei ein Tam-don’t. Nach der Verkostung der zweiten Ausgabe des Tamdhu Batch Strength ändern sie ihre Meinung von Grund auf: Tamdhu as a distillery is back!

808 Whisky: Erfolgreiches Crowdfunding

Unseren heutigen Whisky-Tag füllen wir weiter mit Grain. Wir verlassen jedoch die Single Casks und wenden uns mehr den Cocktails und Longdrinks zu.
Im letzten Jahr startete Tommy Asher Danvers, besser bekannt unter seinem DJ-Namen TommyD seine eigene Whisky-Marke. Gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Paul Pullinger, mit Hilfe des Whisky-Beraters Jonathan Driver und dem für die Cocktails zuständigen Barkeeper Ryan Chetiyawardana entwickelten sie den Blended Grain 808 Whisky. Dieser Name ist natürlich eine Reminiszenz an den Drumcomputer Roland TR-808, welcher in den 80ern und 90ern des letzten Jahrhunderts prägend für House, den frühen Hip-Hop und Electro war. Und macht auch das Zielpublikum für diesen Whisky deutlich (diese finden Sie in einem Artikel bei The Spirits Business vom 23 Februar 2016):

“We weren’t just making a sensational whisky, we were creating an entirely new conversation with a new generation of whisky drinkers.”

Um die Marke und das Produkt weiter zu entwickeln, werden auf der Crowdfunding-Plattform Seedrs Geldgeber gesucht. Mit einem Minimum von £50 kann sich an diesem Geschäft beteiligt werden, nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Und dieses Angebot wird gerne wahrgenommen: Schon jetzt sind die gesuchten £300.000 weit übertroffen. Viele der Investoren sehen in und mit der Marke 808 Whisky sehr große Möglichkeiten (wie wir heute bei The Spirits Business lesen). So sagt Alex Chesterman, Gründer von unter anderem LoveFilm:

„The whisky landscape is changing rapidly and 8O8 is leading the way by championing a new generation of drinkers.“

Diese neue Generation wird an Whisky vor allem als Zutat für Cocktails und Longdrinks herangeführt. So finden wir an der 808 Whisky Website viele Beispiele, wie dieser Whisky genossen werden kann. Und das am Besten auf einer Party.

Serge verkostet: 19 schottische Grains!

Eigentlich war diese Session als Vierteiler gedacht. Da es jedoch ein wenig langweilig ist, wenn wir schon in solch einem Fall wissen, was in den nächsten Tagen kommt, entschied sich Serge, daraus eine einzelne Session zu machen. Also, heute auf Whiskyfun: 19 Grains, ohne viele weitere Worte von uns.

Und für die Benotung benötigt Serge die komplette Bandbreite der 100-Punkte-Skala. Ein 12-jähriger Grain erhält sehr schmale 25 Punkte. Dazu gibt es noch eine kleine Übersichtskarte, in der die aktiven und geschlossen Grain-Brennereien eingezeichnet sind.

Die heutigen Grains in der Übersicht:

Teil 1, Silent Grains und die besseren

  • Port Dundas 12 yo 2004/2016 (48.4%, Douglas Laing, Old Particular, cask # 11340, 247 bottles) 25 Punkte
  • Cameronbridge 32 yo 1984/2016 (56.2%, Douglas Laing, Xtra Old Particular, cask # 11342, 254 bottles) 84 Punkte
  • Garnheath 28 yo 1986/2015 (48.5%, The Cooper’s Choice, bourbon, cask #22156, 410 bottles) 65 Punkte
  • Caledonian 40 yo 1974/2014 (52.8%, Duncan Taylor, Rare Auld, cask #23630, 213 bottles) 85 Punkte
  • Strathclyde 25 yo 1990/2016 (51.5%, Douglas Laing, Old Particular, cask # 11335, 116 bottles) 76 Punkte
  • Invergordon 43 yo 1972/2016 (49.8%, Whisky Nerds, cask #13-05, 102 bottles) 87 Punkte

Teil2 2, die Grain-Fortsetzung

  • North British 21 yo 1994/2016 (48.1%, Douglas Laing, Old Particular, refill barrel, cask #DL10996, 212 bottles) 79 Punkte
  • Cambus 28 yo 1988/2017 (50.1%, Douglas Laing, Old Particular, refill hogshead, cask #DL 11607, 280 bottles) 80 Punkte
  • Single Grain 1964/2016 (52.1%, Svenska Eldvatten, 5th Anniversary, bourbon barrel, cask #SE 67, 48 bottles) 90 Punkte
  • North British 55 yo 1961/2017 (55.1%, Hunter Laing, The Sovereign, cask # 13328, 144 bottles) 93 Punkte

Teil 3, und weitere Invergordon

  • Invergordon 21 yo 1994/2016 (52.8%, Douglas Laing, Old Particular, cask # DL11091, 204 bottles) 79 Punkte
  • Invergordon 25 yo 1991/2017 (48.3%, Cadenhead, World Whiskies, 102 bottles) 88 Punkte
  • Invergordon 1972/2017 (49%, The Whisky Agency for La Maison du Whisky) 86 Punkte
  • Invergordon 1972/2016 (48.9%, Svenska Eldvatten, 5th Anniversary, cask # SE 068, 96 bottles) 86 Punkte

Teil 4, der Wahnsinn geht weiter

  • Haig Club ‘Clubman’ (40%, OB, +/-2016) 70 Punkte
  • Cameronbridge 25 yo 1991/2016 (54.5%, Douglas Laing, Old Particular, cask # 11316, 276 bottles) 72 Punkte
  • Cambus 25 yo 1991/2016 (55.4%, Douglas Laing, Old Particular, cask # 11353, 282 bottles) 77 Punkte
  • Strathclyde 11 yo 2005/2017 (55.5%, Douglas Laing, Old Particular, cask # 11484, 306 bottles) 84 Punkte
  • Caledonian 28 yo 1987/2016 (52.3%, Cadenhead, bourbon hogshead, 246 bottles) 82 Punkte

The Great Whisky Distillery Challenge: 60 Destillerien an einem Tag

Beginnen bei Balblair und, 17 Stunden später, bei Aberfeldy beenden – das war The Great Whisky Distillery Challenge. Ein Team um den Gründer des World Whisky Days, Blair Bowman, bewältigte am letzten Samstag ein Mammutprogramm. Insgesamt wurden 60 Brennereien eben an diesem World Whisky Day in Schottland besucht. Und damit stellten sie einen neuen Rekord auf: die meisten an einem Tag besuchten Destillerien.

In den allermeisten Fällen konnten sie nach ihrem Besuch auch eine Flasche der Brennerei auf ihren weiteren Weg mitnehmen (Auf der Website des World Whisky Days sind diese Flaschen aufgelistet). Diese Flaschen, insgesamt 55 an der Zahl, werden jetzt Teil einer Verlosung, deren Erlös der Organisation „ Just a Drop “ zu Gute kommen wird. Sie arbeitet weltweit und sorgt dort für sauberes Trinkwasser, wo es am meisten benötigt wird.

Die Tickets, um an der Verlosung teilzunehmen, sind für £ 1 erhältlich, und es können so viele wie gewünscht gekauft werden. Kleiner, jedoch entschiedener Haken: Der Versand der Flaschen erfolgt ausschließlich innerhalb Großbritanniens. Verlost werden auch noch Speyside-Touren sowie Ausgaben des Buches „The Pocket Guide to Whisky“ von Blair Bowman. Die Teilnahmemöglichkeit endet am 1. Juni um Mitternacht.

South China Morning Post: Blended Whisky in Ost-Asien

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Schon am vorletzten Wochenende wiesen wir auf eine Themenseite über Blends hin, welche The Whisky Exchange, einer der größten Onlinehändler für Whisky, zusammengestellt hat. Und auch in Ost-Asien werden Blends mehr in den Fokus der dortigen Konsumenten gerückt. In der Online-Ausgabe der South China Morning Post finden wir im dortigen Style-Magazin den Artikel „Why fans of single malts shouldn’t dismiss blended whiskies“, der das den Blends anhaftende Image des preisgünstigen Ersatzes für Single Malts entfernen möchte.

Whisky boomte in den letzten Jahren im ostasiatischen Raum. Doch auch in der Zukunft bietet sich hier für die Whisky-Industrie weiterhin ein großes Wachstumspotential. Zumal sich dort auch die Genussgewohnheiten verändern, wie Makiyo Masa, Gründer und Direktor des japanischen Onlinehandels Dekanta, erläutert:

“Drinkers in China used to mix whisky with green tea years ago, but they have moved away from that now. You are seeing a greater appreciation of the flavour of whisky.”

Bekannte schottische Master Blender wie Sandy Hyslop (Ballantines) und Kirsteen Campbell (The Famous Grouse und Cutty Sark) erläutern ihre Aufgaben und auch den Reiz ihrer Arbeit. Es gilt, auf Änderungen des Marktes zu reagieren und trotzdem die Beständigkeit im Auge zu haben.

Speziell Japan und die japanischen Blends beleuchtet der Artikel „Why the most popular blended whiskies in Japan are Hibiki and Yamazaki“, welcher ebenfalls im Style-Magazin der South China Morning Post zu finden ist. Hier kommt erneut Makiyo Masa zu Wort, der uns die besondere Stellung des Begriffs „Harmonie“ in der japanischen Kultur erläutert. Nicht von ungefähr heißt einer der populärsten Blends in Japan „Hibiki“, nach dem japanischen Wort für Harmonie. Und dieser Ausdruck von Harmonie im Whisky fand in der letzten Zeit sehr großen Zuspruch auf der ganzen Welt.

Im Fokus: Universal Whisky Experience

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Seit vielen Jahren ist Mahesh Patel in der Whisky-Welt bekannt, zum Beispiel als Kenner und Sammler hochwertiger Abfüllungen (so finden wir bei Bloomberg ein Kurzinterview, in dem er Tipps für eine Whisky-Sammlung auch bei einem kleineren Budget gibt). Des weiteren bedient er mit seiner Universal Whisky Experience den Wunsch nach exquisiten High End Deluxe Tastings (hier finden Sie auf Whiskyexperts ein Beispiel). Für Taste the dram ergab sich die Gelegenheit, in einem Interview mit Mahesh Patel ihn nach der Idee hinter Universal Whisky Experience zu befragen:

About 8 years ago I saw a need for a luxury whisky experience company, simply, because no one was providing this service for me and my like minded whisky connoisseurs. So yes I saw a gap in the market, but also to fulfill my personal passion.

Unter anderem können wir auch erfahren, dass sein erster Dram, der ihm die Faszination Whisky näher brachte, ein Glenfiddich 12 war – wie sicherlich bei vielen von uns.

Serge verkostet: Glenlivet querbeet Teil 2

Wie erwartet finden wir heute auf Whiskyfun den zweiten Teil, in dem sich Serge der Speyside-Brennerei Glenlivet widmet. Seine Verkostung führt ihn durch die unterschiedlichsten Jahrzehnte der Whisky-Geschichte. Beginnend mit unabhängigen Abfüllern, geht diese Reise bis zu einer Orginalabfüllung der Destillerie anlässlich des 80sten Geburtstags von Elizabeth Bowes-Lyon, besser bekannt als Queen Mum. Wir bewegen uns auch bei dieser Verkostung weiterhin auf hohem Niveau, einzig diese spezielle Geburtstagsabfüllung fällt bei der Punktebewertung etwas ab.

Mit dieser heutigen Session gedenkt Serge Valentin den Ereignissen in Manchester, und auch wir halten kurz inne.

 

Der zweite Teil der Glenlivet-Verkostung:

  • Glenlivet 1974/2011 (43%, Gordon & MacPhail, licensed label, Rare Vintage) 89 Punkte
  • Glenlivet 21 yo 1973/1994 (50%, Cadenhead, Authentic Collection) 89 Punkte
  • Glenlivet 20 yo 1968/1989 (50.6%, Signatory Vintage, casks #5868-5877, 600 bottles) 91 Punkte
  • Glenlivet 1948/2010 (43%, Gordon & MacPhail, licensed label) 88 Punkte
  • Glenlivet 1938/1980 (40%, OB for HM Elizabeth the Queen Mother’s 80th birthday, Edinburgh crystal decanter) 78 Punkte

PR: Writers’ Tears begeisterte die Jury beim ISC Award 2017

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Auch in Irland konnte nach der Bekanntgabe der Gewinner der diesjährigen International Spirits Challenge gejubelt werden. Darüber informiert uns das Bremer Spirituosen Contor, ihre Pressemitteilung finden Sie hier in ihrer Gänze:

Die Walsh Whiskey Distillery freut sich über ihre neueste Auszeichnung: Writers’ Tears – Copper Pot gewinnt bei der renommierten International Spirits Challenge 2017 eine Goldmedaille. Der ISC Award wird bereits seit 22 Jahren ausgetragen und gilt als der wichtigste und einflussreichste Wettbewerb innerhalb der internationalen Spirituosenbranche.
 
Writers’ Tears Copper Pot, der einzigartige Premium Blend aus gereiftem Single Malt und Single Pot Still Whiskey, bringt vom ISC Award 2017 die Goldmedaille in der Kategorie ‘Premium Irish Blends’ in die grüne Heimat. Mehr als 1.300 Produkte aus 70 Ländern rangen um die Top Platzierungen und die Gunst der strengen Juroren. Branchengrößen und Spirituosenexperten wie u.a. Richard Paterson, Shinji Fukuyo, Billy Leighton und Bill Lumsden bewerteten die eingereichten Artikel. Die Verkostung wurde blind durchgeführt und zum Schluss wurde der stolze Gewinner, Writers’ Tears Copper Pot, mit einer Goldmedaille ausgezeichnet.
 
Writers’ Tears – Copper Pot ist das Premium Flaggschiff innerhalb der Writers’ Tears Range. Sein Charakter und das Aromenprofil sind einzigartig. Er erinnert an den eleganten Whiskey-Stil um 1800, dem goldenen Zeitalter der irischen Whiskyindustrie. Damals wurde Irish Whiskey als Single Malt oder Single Pot Still ausschließlich aus 100% Gerste hergestellt und in kupfernen Pot Stills gebrannt. Die Vermählung dieser zwei typisch irischen Stilrichtungen wurde auch als „der Champagner der Irish Whiskeys’ “ bezeichnet und war besonders bei den großen Schriftstellern des 19. Jahrhunderts beliebt. Heute ist die Walsh Whiskey Distillery die einzige Brennerei der Welt, die diesen einzigartigen Stil in der historischen Rezeptur und ohne die Zugabe von Grain herstellt.
 
Zu der großartigen Auszeichnung meint Bernard Walsh, Managing Director der Walsh Whiskey Distillery: “Irish Whiskey war im 19. Jahrhundert die unangefochtene Nr. 1 Premiumspirituose. Wir, die Walsh Whiskey Distillery, möchten mit dem Writers’ Tears Copper Pot diesen Geist und die Leidenschaft für herausragenden Irish Whiskey wieder aufleben lassen. Writers’ Tears Copper Pot ist eine Hommage an den ‘Champagner der Irish Whiskeys’ früherer Zeit. Für ihn kommen nur die allerbesten Rohstoffe in Frage. Wir sind auf die Auszeichnung anlässlich der International Spirits Challenge sehr stolz.”

Writers’ Tears Copper Pot erinnert in seiner Aromenvielfalt an reife Äpfel, süße Vanille und Honig. Die anfangs eher fruchtig-süßen Noten gehen mit der Zeit über in würzige Nuancen von Ingwer und Butterscotch. Der Nachklang ist lang, elegant und gespickt mit subtilen Noten von cremiger Milchschokolade und Mandeln. Writers’ Tears Copper Pot wurde bereits als ‘Irish Whiskey of the Year’ (Irish Whiskey Awards 2015) sowie mit 93 Punkten (Jim Murray’s Whisky Bible) ausgezeichnet.

PR: Goldregen für Beam Suntory

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Große Erfolge für Beam Suntory bei der diesjährigen International Spirits Challenge; darüber informiert uns heute Beam Suntory Deutschland. Ihre Pressemitteilung veröffentlichen wir hier ungekürzt:

Bei der diesjährigen International Spirits Challenge (ISC) wurde das Portfolio von Beam Suntory mehrfach ausgezeichnet. Das Jury-Urteil wurde am 08. Mai 2017 bekannt gegeben: 15 Whiskys aus dem Hause Beam Suntory erhielten in unterschiedlichen Kategorien „Gold“. Mit mehr als 1.300 Einreichungen aus fast 70 Ländern gehört der ISC zu den wichtigsten Veranstaltungen im Bereich der Spirits-Wettbewerbe.

Die ISC symbolisiert für weltweit führende Spirituosenhersteller den internationalen Standard für Qualität und Exzellenz. Die 22. Ausgabe des Wettbewerbs fand auch in diesem Jahr in Großbritannien statt. Um die Gewinner zu ermitteln, testete eine zehnköpfige Jury die über 500 internationalen Whiskys per Blindverkostung. Die Experten-Jury setzte sich aus Master Blendern, Distillery Managern sowie weiteren hochqualifizierten Fachleuten zusammen. Auch Manfred Jus,  Managing Director Western Europe bei Beam Suntory, äußerte sich zu dem erfolgreichen Ergebnis der ISC: „Wir sind stolz auf unser Portfolio und es freut uns, dass eine so renommierte Jury gleich 15 unserer Whiskys mit Gold auszeichnet. Diese Wertschätzung bestätigt nicht nur unsere Führung im Whisky-Segment, sondern auch die Premiumqualität unserer Produkte.“

Die 15 Goldmedaillengewinner:

• Suntory Whisky Hibiki 21 Years Old

• Suntory Whisky Hibiki Japanese Harmony Master’s Select

• Yamazaki Single Malt Whisky Mizunara 2014

• Yamazaki Single Malt Whisky Limited Edition 2016

• Hakushu Single Malt Whisky 25 Years Old

• Hakushu Single Malt Whisky 18 Years Old

• Suntory Single Grain Whisky Chita Distillery

• Jim Beam Devil’s Cut

• Knob Creek Rye

• Auchentoshan 12 Year Old

• Bowmore 12 Year Old

• Bowmore 18 Year Old – Travel Retail Exclusive

• Glen Garioch 12 Year Old

• Glen Garioch Founder’s Reserve

• Ardmore 12 Year Old Port Wood Finish

Video: Teeling Whiskey – Das Handwerk der Reifung

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The Teeling Whiskey Company aus Dublin nutzte den World Whiskey Day am vergangenen Wochenende, um das Handwerk der Whiskey-Reifung und die Menschen dahinter in einem kurzen Video darzustellen. Die Kamera nimmt uns mit in die Lagerhäuser, führt uns vorbei an unzähligen, aufrecht stehenden Fässern und erklärt uns die Geheimnisse hinter Small Batch, Single Grain und Single Malt von Teeling Whiskey. Und auch das Warehouse-Team, welches für die Reifung und das folgende Blenden verantwortlich ist, wird ausführlich vorgestellt.

Sie finden diese Video auch online bei Vimeo.

The Courier: Die Stills sind in der Lindores Abbey Distillery angekommen

So langsam scheint die Lindores Abbey Distillery komplett ausgerüstet zu sein. Wie bei The Courier heute zu lesen (und auch auf den dort veröffentlichten Bildern zu sehen), wurden am letzten Mittwoch ‚Pops‘ ‚Dodo‘ and ‚Gee‘ (wenigstens ihre großen, bauchigen Teile) angeliefert. Diese drei kupfernen Stills wurden in Rothes von der bekannten Firma Forsyth gefertigt. Ebenfalls angeliefert wurden zwei Wash Backs, und auch ein Brunnen wurde gebohrt, um dort das zur Whiskyherstellung benötigte Wasser beziehen zu können. Nach dem Richtfest Mitte Februar diesen Jahres (wir berichteten) ist nun die Anlieferung der Brennerei-Ausstattung der nächste Schritt auf dem Weg zur Eröffnung am 1. August 2017.

Das Gebiet im nördlichen Fife, in dem die Lindores Abbey Distillery liegt, gilt quasi als Geburtsort des Whiskys. Im Jahr 1494 wurde hier das erste Mal Whisky erwähnt. Der Mönch Friar John Cor destillierte dort aus acht Ballen Malz „aqua vitae“, das Lebenswasser – in gälisch uisge beatha, aus dem dann das Wort Whisky entstand.

Neu: Jura Origin und Superstition Vatertags Sonderedition

Anlässlich des kommenden Vatertags veröffentlicht die Jura Distillery die beiden bekannten Abfüllungen Jura Origin und Superstition in einer Sonderedition. Auf den Flaschen sind die Verkostungsnotizen grafisch aufwändig dargestellt. Jeder Flasche dieser Sonderedition ist auch ein Code beigefügt. Dieser ermöglicht einmalig die Teilnahme an einem Gewinnspiel, fünf Glückliche können dabei eine VIP-Reise für zwei Personen nach Jura inklusive Destillerie-Besuch gewinnen. The Drinks Report gibt in seinem Artikel die UVP mit £ 35 an, ob auch unabhängige Geschäfte und Einzelhändler auf dem europäischen Festland diese Abfüllung anbieten können, entzieht sich leider unserer Kenntnis.

PR: Genuss in seiner feinsten Art trifft auf Sport der Extraklasse: Bowmore Single Malt Scotch Whisky wird offizieller Partner des Golfsports

Bowmore ist in diesem Jahr erstmalig offizieller Partner der BMW International Open, dem Profi-Golfturnier, welches vom 21. bis 25. Juni 2017 im Golfclub München Eichenried stattfindet. Darüber und über die besonderen Aktionen während dieser fünf Tage wie Verkostungen und Virtual-Reality-Touren durch die Bowmore Destillerie informierte uns Beam Suntory Deutschland, diese Pressemitteilung finden Sie hier ungekürzt:

Zwei Geschichten, eine Heimat: Der Golfsport wurde in Schottland erfunden und edler Whisky hat hier seine Wurzeln. Was gibt es also schöneres, als diese Tradition bei einem exklusiven Sommer-Event zu teilen? Bowmore ist in diesem Jahr erstmalig offizieller Partner der BMW International Open 2017 in München. Bei dem Profi Golf-Turnier wird der Premium Single Malt Whisky von Beam Suntory mit einer VIP Bar im Fairway Club sowie einem 360 Grad Erlebnisstand vertreten sein. Diese werden den Journalisten, Spielern, Organisatoren und Besuchern während der fünf Turniertage besondere Aktionen wie Verkostungen und Virtual-Reality-Touren durch die erste Destillerie auf Islay bieten. Mit etwa 65.000 Besuchern ist die BMW International Open das traditionsreichste Profi-Golfturnier in Deutschland und international bekannt. Das Turnier findet vom 21. bis 25. Juni 2017 im Golfclub München Eichenried statt.

Mit zwei Event Bereichen präsentiert sich Bowmore bei der BMW International Open 2017. Es ist damit das erste Mal für die Single Malt Whiskymarke aus Schottland, dass sie als Sponsor bei den BMW International Open auftritt. Neben Whisky-Tastings in der VIP-Lounge, durchgeführt von Beam Suntory Markenbotschaftern, können Besucher, Spieler, Organisatoren und Journalisten einen exklusiven Drink im Fairway Club genießen. In der Public Area erwartet die Besucher am Bowmore Experience Stand ein ganz besonderes Erlebnis: Eine virtuelle 360 Grad Tour durch die Bowmore Destillerie und ihre legendären No.1 Vault – dem ältesten Lagerhaus Schottlands. Das Golf-Sponsoring wird in der Welt von Bowmore eine langfristig wichtige Rolle spielen – durch Aktivitäten im Handel, in der Gastronomie und im E-Commerce.

Zwei der ältesten Traditionen Schottlands vereint
Einen erlebnisreichen Golf-Tag mit einem edlen Whisky am 19. Loch zu beenden: Whisky-Liebhaber und Golfer haben, was das Thema Genuss angeht, viel gemeinsam. Denn sie legen nicht nur großen Wert auf Qualität, sondern genießen auch sportliche Aktivitäten in der Natur. Damit passen Whisky und Golf perfekt zusammen. Eine weitere Gemeinsamkeit ist ihre Heimat Schottland. Denn sowohl Bowmore als auch der Golfsport hat hier seine Wurzeln. Das Land bietet über 550 Golfplätze und wird damit gerne als die „Heimat des Golfspiels“ bezeichnet. Whisky-Liebhaber kommen aus aller Welt angereist, um die berühmte Bowmore Brennerei zu besichtigen, die im Herzen der Whisky-Insel Islay liegt. Hier werden seit 1779 die weltberühmten Bowmore Single Malts hergestellt, was sie zur ersten der acht Destillieren auf Islay und einer der ältesten in ganz Schottland macht. Das milde Klima Islays sowie die Lage an der Küste sorgen für den einzigartigen ausgewogenen Geschmack mit der typischen Torfnote. Die Gerste für Bowmore wird auch heute noch von Hand gemälzt und über Torffeuer getrocknet. Die Fässer reifen schließlich in denselben legendären „No.1 Vaults“ wie vor über 200 Jahren.