The Scotsman: Whiskyfamilie ist Nummer 1 auf Liste der superreichen Schotten

Gleich um 210 Millionen Pfund hat die reichste Familie Schottlands im letzten Jahr ihr Vermögen steigern können, und zwar auf 2.37 Milliarden Pfund. Damit gehört ihr mehr als ein Siebtel jener 14.7 Milliarden Pfund, die die zehn reichsten Schotten gemeinsam besitzen.

Womit man ein derartiges Vermögen machen kann? Mit Whisky (und wohl jeder Menge Geschick, Zeit und Sparsamkeit). Die Nummer 1 auf der Liste der reichsten Schotten (die jährlich von der Sunday Times kompiliert wird) ist nämlich laut The Scotsman die Familie Grant-Gordon, Besitzer der Destillerien Glenfiddich, Balvenie, Kininvie, Ailsa Bay und der Girvan Grain Distillery. William Grant & Sons wurde 1887 gegründet und ist als schottisches Familienunternehmen momentan der drittgrößte Whiskyproduzent in Schottland (nach Diageo und Pernod Ricard). Nimmt man den Grain noch dazu, steht das Unternehmen sogar noch vor Pernod Ricard auf Platz 2.

Wer sonst noch auf der Liste zu finden ist (sie klingt insgesamt übrigens nicht sehr schottisch), sehen Sie im Artikel bei The Scotsman und auf dailybusinessgroup.co.uk.

Die Destillerie Glenfiddich

ABC.net: Audio-Interview mit Chris Malcolm, CEO der Australian Whisky Holdings

Wer sich ein wenig für die Whiskyproduktion und vor allem die Marktsituation „down under“ interessiert, der kennt wahrscheinlich die Australian Whisky Holdings, die in viele der zuletzt über die Bühne gegangenen Deals in Australien und vor allem auf der Insel Tasmanien involviert war.

Wer mehr über die AWH und ihren wachsenden Einfluss auf die Produktion australischen Whiskys erfahren will, der findet heute auf abc.net ein zwölfminütiges Audio-Interview mit Chris Malcolm, dem CEO der Australian Whisky Holdings. Im Interview geht es um die Ist-Situation, und vor allem über die Pläne für die Zukunft. Interessante Einblicke in eine aufstrebende Whiskyregion!

Photo credit: mccun934 via Visualhunt.com / CC BY

 

Cocktail: Double Oak Old Fashioned

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Auch heute möchten wir hier bei Whiskyexperts ein wenig über den Tellerrand des klassischen Genusses von Whisk(e)y hinausblicken und Ihnen ein Rezept für einen schnell zubereiteten Cocktail präsentieren. Die Zutaten dafür sind rasch besorgt – das Ergebnis kann überzeugen.

Mixen Sie mit uns diesmal einen Double Oak Old Fashioned – das Rezept und die Bilder dazu wurden uns von Beam Suntory Deutschland zur Verfügung gestellt. Und so einfach geht es:

Double Oak Old Fashioned

Zutaten:

  • 6cl Jim Beam Double Oak
  • 4 Spritzer Cocktail Bitter
  • 2 Zuckerwürfel
  • Orangenzeste
  • Zitronenzeste

Zucker, Cocktailbitter und etwas Jim Beam Double Oak in ein Glas geben und Eis hinzufügen. Mit einem Barlöffel verrühren, bis sich der Zucker auflöst. Je eine 5 cm lange Zitronen- und Orangenzeste mit einem Streichholz leicht erhitzen und zur Freisetzung der Öle mit den Fingern auspressen.

Anschließend den Drink mit den beiden Zesten garnieren.

Passendes Glas: Tumbler

Viel Vergnügen beim Machen und Verkosten!

Video: Teeling Brabazon Bottling Series 1

Gestern konnten wir über eine neue Abfüllung der irischen Teeling-Destillerie berichten, den Teeling Brabazon Bottling Series 1. Die Serie wird Abfüllungen präsentieren, die durch Wein- oder Sherryfässer bestimmt sind. So ist die Nummer 1 in der Serie von ex-sherry casks geprägt.

Und obwohl der Teeling Brabazon Bottling Series 1 ein No Age Statement Whiskey ist, ist man in dem Video, das dazu auf Vimeo veröffentlicht wurde, recht offenherzig über die Jahrgänge, die im Whiskey Verwendung fanden. Gemeinsam mit schönen Bildern aus der neuen Destillerie in Dublin werden in den zwei Minuten auch andere Hintergrundinformationen und die Tasting Notes ansprechend präsentiert. Viel Vergnügen damit!

Schottland: Gewerkschaftskampagne „Save our Scotch“

Vor einiger Zeit kündigte Diageo an, 105 Stellen in schottischen Abfüllanlagen zu streichen und die Arbeit nach Italien oder die USA zu verlegen (wir haben hier darüber berichtet). Nun hat, als Reaktion darauf, die Gewerkschaft eine Kampagne namens „Save our Scotch“ lanciert, um dieser Entwicklung generell Einhalt zu gebieten. Die Kampagne verlangt, dass aller Scotch auch in Schottland abgefüllt werden muss.

Hintergrund: Single Malt MUSS in Schottland abgefüllt werden, um sich Scotch Single Malt zu nennen (nahezu die gesamte Wertschöpfungskette muss im Land passieren). Bei Blends ist das anders – die können in Mengen ins Ausland transportiert und dort dann abgefüllt werden – der Inhalt bleibt dennoch Scotch.

Das Argument der Gewerkschaft: Mit einem Verbot des Massenexportes würden Jobs in Schottland bleiben, und die Qualitätskontrolle wäre besser gesichert.

Die Scotch Whisky Association kritisiert die Kampagne sehr scharf – mit so einer Regelung, so das Argument der SWA, würde man die Wettbewerbsfähigkeit der schottischen Whiskyindustrie beschädigen und Wachstum unterminieren. Ein Verbot, Whisky auch in Massenbehältnissen zu exportieren, würde zudem gegen EU-Recht verstoßen und den Handel mit langjährigen Partnerländern sabotieren.

Photo credit: ohsarahrose via VisualHunt / CC BY-ND

Serge verkostet: Irische Whiskeys

Whiskey von der grünen Insel erlebt gerade einen gewaltigen Boom – vor allem in den USA. Aber auch bei uns entdecken immer mehr Genießer, die Vielfalt dessen, was aus Irland angeboten wird. Gerade bei den unabhängigen Abfüllern lässt sich da einiges entdecken.

Neben einer Originalabfüllung von Redbreast sieht sich Serge Valentin daher vor allem irische Whiskeys abseits der Destillerie-Bottlings an. Und entdeckt einige schöne Tropfen in seiner Verkostung:

  • Redbreast ‘Lustau Edition’ (46%, OB, 2016): 82 Punkte
  • Irish Whiskey 14 yo 2002/2016 ‘Gathering’ (53%, Whiskybase, barrel, cask # 8889, 225 bottles): 85 Punkte
  • Ireland 1989/2017 (48.2%, Archives, barrel, cask #16223, 186 bottles): 91 Punkte
  • Single Irish 26 yo 1990/2017 (49.3%, Maltbarn, bourbon, 114 bottles): 93 Punkte
  • Irish Single Malt ‘Extra Old’ (51.8%, Beacon Spirits, 2016): 84 Punkte
  • Irish Single Malt 27 yo 1990/2017 (48.1%, The Whisky Agency, barrel): 90 Punkte
Die Connemara. © Beam Suntory

Whisky im Bild: Zu Besuch bei Bunnahabhain

Unser heutiges Whisky im Bild nimmt Sie mit in die Destillerie Bunnahabhain im Nordosten der Insel Islay. Die malerisch gelegene Brennerei produziert sowohl rauchigen wie auch ungetorften Malt Whisky. Ein gut gealterter Bunnahabhain, womöglich noch aus dem Sherryfass, ist für viele Whiskyfreunde eine ganz besondere Freude.

Gerhard Kreutz von Genuss am Gaumen hat die Destillerie im Rahmen seiner Schottlandreisen besucht und uns die untenstehenden Bilder zur Veröffentlichung überlassen. Ein herzliches Dankeschön dafür!

Bunnahabhain © Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen
Bunnahabhain © Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen
Bunnahabhain © Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen
Bunnahabhain © Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen
Bunnahabhain © Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen
Bunnahabhain © Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen
Bunnahabhain © Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen

PR: Ticketverkauf startet für den Ardbeg Day 2017 in Berlin

Am 3. Juni ist es soweit: Der Ardbeg Day 2017 findet statt – und diesmal wird die große Veranstaltung dazu in Berlin über die Bühne gehen. Tickets sind ab sofort erhältlich und können mit dem Link im nachfolgenden Pressetext bestellt werden. Viel Erfolg und dann – viel Vergnügen!

Ticketverkauf startet für den Ardbeg Day 2017 in Berlin

München, 3. Mai 2017. Wassergeister, mystische Legenden und „ungeheuerliche“ Unterwasserwelten: Der diesjährige Ardbeg Day steht ganz im Zeichen des Meeres. Weltweit finden genau in einem Monat dutzende Veranstaltungen statt, in Deutschland fangen Ardbeg-Fans am 3. Juni 2017 „Kelpies“ in Berlin. Die Tickets sind limitiert und beinhalten Zutritt zum Event mit Musik, Drinks und guter Unterhaltung sowie einer Flasche der diesjährigen Sonderabfüllung Ardbeg Kelpie.

Für alle, die es nicht nach Berlin schaffen: Auch die Ardbeg Embassies in Hamburg, Frankfurt am Main, Bonn und München planen Veranstaltungen.

Weitere Infos zum Ardbeg Day mit Adressen, Ablauf und dem Ticketshop unter https://www.ardbeg.com/de/ardbeg-events/ardbeg-day/ardbegday-2017

Ardbeg
Nicht ohne einen gewissen Stolz nennt sich Ardbeg der ultimative Islay Single Malt Scotch Whisky. Ardbeg wurde vor über 200 Jahren, 1815 offiziell gegründet und ist von Kennern in aller Welt als komplexester, rauchigster und am meisten getorfter Islay Single Malt Whisky geschätzt. Gleichzeitig wartet er mit einer unerwarteten Süße auf – ein Phänomen, das auch „das torfige Paradox“ genannt wird. In den 1980- und 1990er Jahren blickte Ardbeg in eine ungewisse Zukunft bis zum Jahr 1997, als die Glenmorangie Company die Brennerei kaufte und vor dem endgültigen Auslöschen bewahrte. Seitdem ist die Destillerie wie ein Phönix aus der Asche auferstanden und heute eine kleine Kultmarke mit einer sehr leidenschaftlichen Anhängerschaft.

Ardbeg Committee
Im Jahr 2000 wurde das Ardbeg Committees gegründet, damit sich die Türen der Destillerie niemals wieder schließen und das Vermächtnis des Whiskys gesichert ist. Heute sind mehr als 120.000 Mitglieder in 130 Ländern im Ardbeg Committee. In regelmäßigen Abständen werden exklusive Committee-Abfüllungen veröffentlicht und gemeinsame Tastings veranstaltet. Die Registrierung ist kostenfrei unter ardbeg.com möglich.

Verantwortungsvoller Genuss
Ardbeg und The Glenmorangie Company raten zu einem maßvollen Genuss seiner Whiskys und schlagen vor, dass Liebhaber die Destillate nur entsprechend der Richtlinien zum täglichen Alkoholgenuss konsumieren.

Lindores Abbey Distillery ernennt Gary Haggart zum Distillery Manager

Von Cragganmore zu Lindores Abbey – das ist der aktuelle Karriereschritt von Gary Haggart, über den die bald eröffnende Destillerie an der historischen Geburtsstätte des schottischen Whiskys heute die Presse informierte.

Haggart, der den Schritt bereits am 28. April auf seinem Facebook-Profil kundtat, wird dort mit Drew und Helen McKenzie Smith, David Whitlaw und seinem ehemaligen Chef, Andy Cant, der von Diageo ebenfalls zu Lindores Abbey wechselte, arbeiten.

Cant war Manager bei der Cardhu-Gruppe von Diageo, zu der neben Cardhu auch Cragganmore, Knockando und Dailuaine gehörten. Cant wird nun als Whisky Consultant für Lindores Abbey arbeiten.

Dritter im Bunde der Neuzugänge bei der Lindores Abbey Distillery ist David Whitlaw, der als Assistent des Stillmans arbeiten wird.

Bildquelle: Facebook

Neu: Teeling Brabazon Bottling Series 1

Von Teeling Whiskey aus Dublin gibt es den Start einer neuen Abfüllungsserie zu vermelden: Irish Single Malts unter dem Namen Teeling Brabazon Bottling Series.

Teeling Brabazon Bottling Series ehrt eine andere Familie, die – so wie die Teelings – mit den Liberties in Dublin und Newmarket verbunden sind: Die Brabazons. Die Brabazon-Familie war vom sechzehnten bis zum neunzehnten Jahrhundert in der Region bestimmend, also auch zu der Zeit, als die Teelings 1782 mit dem Geschäft des Destillierens begannen.

Die Teeling Brabazon Bottling Series wird Abfüllungen präsentieren, die durch Wein- oder Sherryfässer bestimmt sind. So ist die Nummer 1 in der Serie, die Teeling jetzt vorstellt, und die unter dem Namen Teeling Brabazon Bottling Series 1 auf den Markt kommt, von ex-sherry casks geprägt. Man füllt mit 49.5% ab, ohne Kältefiltration und ohne Farbstoffe.

Insgesamt 12.500 Flaschen wird es von dieser ersten Auflage der Serie geben, kosten wird sie in Irland 78 Euro – dort ist sie anfänglich auch exklusiv erhältlich.

Die Teeling Brabazon Bottling Series 1 wird danach auch in Deutschland, den Benelux-Ländern, Frankreich, der Schweiz, Russland, Australien und ausgesuchten asiatischen Ländern erhältlich sein.

Video: Wie Whisk(e)y gemacht wird – aus chemischer Sicht

Einen wirklich sehenswerten Film haben die Macher vom Youtube-Kanal Reactions zum Thema „Herstellung von Whisky aus chemischer Sicht“ gestaltet. In knapp fünf Minuten erklärt er (Englischkenntnisse vorausgesetzt), wie aus Getreide Whisky entsteht. Und er tut es mit genügend Tiefgang, um nicht banal zu sein, und mit genügend Lässigkeit, um nicht oberlehrerhaft zu wirken.

Aufgenommen wurde das Ganze bei District Distilling in Washington D.C..

Unbedingt ansehen, entweder gleich oben oder auf Youtube – als Einsteiger ist man nachher schlauer, als Whisky-Nerd bestätigt :-).

Glen Buchenbach gewinnt im Namensstreit erneut gegen die SWA

Darf ein deutscher Whisky die Bezeichnung „Glen“ im Namen tragen? Man möchte meinen, dass das kein Problem sein sollte, schließlich gibt es zum Beispiel Glen Els (dem Vernehmen nach aber auch nicht ganz friktionsfrei, was das Verhältnis zur SWA anbelangt).

Die SWA, die Scotch Whisky Association,  sieht das anders und meint, ein „Glen“ im Namen, das ja auf gälisch „Tal“ bedeutet, würde auf einen schottischen Ursprung schließen lassen. Und hat deswegen Glen Sandhill verklagt (und verloren).

Und auch Glen Buchenbach. Die schwäbische Waldhornbrennerei Klotz aus Berglen-Oppelsbohm ficht seit längerem einen langwierigen Namensstreit mit der SWA vor dem Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) aus, bei dem die Schotten die Löschung des Namens beantragten. Zwar gewinnt auch diese deutsche Brennerei diese Rechtsgefechte (siehe zum Beispiel hier), aber der Streit wird anschließend von der SWA in die nächste Instanz getragen.

Nun hat die Waldhornbrennerei Klotz den Streit vor dem DPMA endgültig gewonnen, wie das gestern veröffentlichte Urteil besagt. Ein Zitat aus dem Schreiben der Rechtsanwälte, das uns übermittelt wurde:

Die Gegenseite ist im Löschungsverfahren vollständig unterlegen! Das Amt argumentiert hier schwerpunktmäßig damit, dass selbst wenn es zutreffen würde, dass der Verkehr unter „Glen Buchenbach“ einen schottischen Whisky erwarten würde, dieser nicht zwingend getäuscht wird, da vorliegend allein die Registerlage der Marke relevant sei. Gemäß der Registerlage seien vom Verzeichnis der Marke jedoch auch schottische Whiskys mitumfasst, sodass die Marke nicht per se täuschend sein können.

Ist damit Ruhe eingekehrt? Es steht zu bezweifeln. Jürgen Klotz schreibt uns, er erwarte, dass die Gegenseite vor das  Bundespatentgericht zieht. Wir bleiben auf jeden Fall an der Sache dran für Sie.

Glen Buchenbach von der Waldhornbrennerei Klotz aus Berglen-Oppelsbohm. Fotorechte ebendort.

Neu von Douglas Laing: Scallywag 13yo

Auch von Douglas Laing gibt es heute eine neue Abfüllung zu vermelden, und zwar den „großen Bruder“ zum bereits existierenden Scallywag (ein Speyside Blended Malt).

Der Scallywag 13yo ist eine reine Sherryfass-Abfüllung und die erste Scallywag-Abfüllung mit Altersangabe. Cara Laing, Director of Whisky im Unternehmen, bezeichnet ihn als „Sherrybombe„, und das soll auch mit der roten Farbe der Verpackung zum Ausdruck kommen.

Die Tasting Notes geben wir Ihnen hier in der Originalfassung wieder:

The nose is big, dark, distinctly sherried, raisin-y with home-baked fruitcake and molasses to the fore. Palate-wise, the sweet dark sherry opens, then detect late vanilla, nutmeg and ginger mixing with rich cereal tones: all of which combine in the still spiced finish offering a long and wagging tail-end of mocha.

Der Scallywag 13yo ist mit 46% abgefüllt und wird auch durch die jeweiligen Importeure in Deutschland (BSC) und Österreich (Genuss am Gaumen) erhältlich sein. Wenn es dann soweit ist, werden wir Sie mit der offiziellen deutschen Presseaussendung darauf aufmerksam machen.

Neu: Tomintoul 21yo

Die Destillerie Tomintoul in der Speyside hat bereits ein breites Portfolio von Whiskys mit Altersangaben. In ihrer Core-Range ist nun eine neue Abfüllung erschienen, der Tomintoul 21yo – und dieser ist laut dem Bremer Spirituosen Contor, dem Importeur der Marke für Deutschland, auch hierzulande verfügbar (um ca. 140 Euro).

Der Tomintoul 21yo stammt aus Bourbon-Fässern, die zumindest 21 Jahre lang in den Warehouses den Whisky reifen lassen durften.

Die Tasting Notes in unserer Übersetzung lesen sich so:

Farbe: Sonnenschein

Nase: Strahlt Reife aus, Orangenblütenhonig, Sommerfrüchte und frisches Heu mit einer zarten Nougatsüße.

Gaumen: Subtile Balance zwischen Malzsüße und würzigen Eichentönen, altbackener Früchtekuchen, ein Hauch einer Zigarrenschachtel. Leichtigkeit und Komplexität kämpfen um die Vorherrschaft.

Finish: Trocknet langsam ab, Würze nimmt dabei zu.