Unser Whisky des Monats Februar 2017: Glen Grant 10 yo

Wie gewohnt stellen wir Ihnen in unserer regelmäßigen Rubrik “Whisky des Monats” Whiskys vor, die wir besonders mögen und denen wir eine breitere Öffentlichkeit wünschen. Und auch weiterhin bleibt unsere Auswahl sehr subjektiv. Unser Whisky des Monats Februar ist der Glen Grant 10 yo.

Es geht um Glen Grant. Nicht zu verwechseln mit J & G Grant, den Besitzern der Brennerei Glenfarclas. Und auch nicht mit der Familie Grant, welche als William Grant & Sons die Besitzer der Malt-Destillerien Glenfiddich, Balvenie, Kininvie sind. Und gemeint ist auch nicht der Blend Grant’s, welcher oft im unteren Bereich der Whiskyabteilung größerer (Getränke-)Supermärkte zu finden ist. Dieser kommt aus dem Hause William Grant & Sons.

Es geht um Glen Grant. Als die Brüder John und James Grant die Brennerei 1840 gründeten, war diese zuerst unter dem Namen Drumbain bekannt. Die Gebrüder Grant waren auf dem Gebiet der Whiskyproduktion und des -handels recht erfahren. Sie waren Teilhaber der Aberlour Destillerie in den 1830er Jahren, und managten auch die Dandelaith Destillerie. Und, so liest man, soll speziell James auch auf die Gebiet des Whisky-Schmuggels recht versiert gewesen sein, was aus seiner Sicht kein Widerspruch zu seinem Beruf war: Er war Rechtsanwalt. Nach dem Tod der beiden Brüder blieb die Brennerei weiterhin im Familienbesitz, bis sie nach einer Reihe von Eigentümerwechseln schließlich in den Besitz der italienischen Campari Group gelangte.

Glen Grant ist quasi untrennbar verbunden mit Dennis Malcolm, ihrem Master Destiller (seinen beruflichen Werdegang und seine Sicht auf Glen Grant und deren Whisky finden Sie in einem 2013 geführten Interview mit ihm). Als Campari 2006 neuer Eigentümer der Brennerei wurde, holten sie Dennis Malcolm wieder zurück in die Brennerei, in der er seine Whiskylaufbahn begann. Mit seinem Erfahrungsschatz als Destillerie Manager und Markenbotschafter unterschiedlicher schottischer Brennereien konnte sich Glen Grant in den letzten Jahren auf dem hart umkämpften Weltmarkt der Single Malts in den Top Ten etablieren.

Zum Kernsortiment dieser Speyside Brennerei gehört unser Whisky des Monats, der Glen Grant 10 years old. In der Nase offenbart er schon einen fruchtigen, feinen Mix aus frischen Äpfeln und Birnen, gepaart mit Nuss-Noten. Abgefüllt mit 40% Vol., überfordert er am Gaumen nicht, sondern führt die Leichtigkeit aus Frucht und Nuss mit einer leichten Trockenheit fort. Das mittellange Finish mit malzigen Noten schließt einen kurzweiligen, sehr frischen, feinen und leichten Whiskygenuss ab.

Und, da muss in Whisky-Zeiten der limitierten Abfüllungen im fünfstelligen Bereich zu einem dreistelligen Verkaufspreis auch darauf hingewiesen werden: Der Glen Grant 10 years old ist im Handel für um die 30 € erhältlich. Er bietet für Preisbewusste einen Einstieg in die Welt der Single Malts, ebenso eignet er sich als Daily Dram zu fast jeder Gelegenheit.

Wer über Glen Grant redet, darf zu Gordon & MacPhail natürlich nicht schweigen. Von diesem unabhängigen Abfüller aus Elgin sind verschiedenste Glen Grants erhältlich, in allen erdenklichen Alters- und Preiskategorien. Während der Glen Grant 10 yo ausschließlich in früheren Bourbon-Fässern lagerte, finden wir bei den Jahrgangsabfüllung gleichen Alters von Gordon & MacPhail auch, aber nicht nur, in Ex-Sherry Fässern gelagerte Glen Grants. Ein Blick auf die Website gibt Aufschluss darüber, welcher Jahrgang in welcher Fassart lagern durfte. Und so stellen wir unserem Whisky des Monats mit einem Glen Grant von Gordon & MacPhail aus deren Reihe „Distillery Labels“ eine weitere Empfehlung zur Seite, welche ebenfalls für einen attraktiven Preis von um die 40 € im Fachhandel erhältlich ist.

PR: Die schottische Whisky-Marke Chivas Regal sucht den Chivas Master 2017

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Chivas Regal ruft in diesem Jahr wieder zu ihrem internationalen Cocktail Contest „Chivas Masters 2017“ auf, so lesen wir in ihrer heutigen Pressemitteilung, die Sie hier in voller Länge finden.

Chivas glaubt daran, dass nicht nur das individuelle Können, sondern auch die Fähigkeit in einem Team zusammen zu arbeiten, einen großartigen Bartender ausmachen. Unter diesem Leitgedanken steht der Wettbewerb.

Der weltweit erste Luxus Whisky Chivas Regal ruft Bartender ab 21 Jahren dazu auf, sich mit Ihren Cocktails für die Chivas Masters 2017 zu bewerben. Die schottische Whisky-Marke aus dem Hause Pernod Ricard hat die globale Initiative 2014 ins Leben gerufen, um herausragende Bartender zu fördern und zu fordern. Die diesjährigen Chivas Masters werden zum ersten Mal in Tokio stattfinden und stehen ganz unter dem Zeichen der innovativen und aufstrebenden Cocktail-Szene Asiens.

Erstmalig können sich alle Bartender online für den nationalen Vorentscheid der Chivas Masters 2017 bewerben (Bewerbungszeitraum: 17. Februar bis zum 7. April 2017). Darüber hinaus finden vier Vorbereitungsworkshops mit dem Vorjahresgewinner und Mixologe des Jahres 2017, Lukas Motejzik (Zephyr Bar, München) und Martin zum Felde (Pernod Ricard), statt. Die Tour beginnt am 14. Februar in Stuttgart und wird fortgeführt am 15. Februar in Bamberg, am 7. März in Berlin und endet am 8. März in Hamburg. Interessierte Bartender können sich an deren zuständigen Außendienst von Pernod Ricard Deutschland wenden, um sich anzumelden.

Unter allen Bewerbern aus Deutschland werden acht Finalteilnehmer von einer Experten-Jury ausgewählt, die zum Vorentscheid in die Heimat von Chivas Regal nach Schottland reisen dürfen. Dort erwartet sie gemeinsam mit den vier schweizer Finalisten vom 9. bis 11. Mai 2017 eine Kombination aus Education, Netzwerken und Experience, denn das Finale wird zum ersten Mal in den Highlands und der Wettbewerb in der Strathisla Destillerie stattfinden. Auch in diesem Jahr müssen die Teilnehmer durch die Zubereitung von gleich drei Cocktails ihre Vielseitigkeit von Chivas Regal unter Beweis stellen. Im Fokus stehen drei Themen, die die Internationalität von Chivas Regal wiederspiegeln: „The Classic Way“ – ein Cocktail klassischer Art aus New York, der thematisch einen Bezug zu Schottland aufweist und Chivas Regal Extra enthalten muss; „The Local Way“ – ein Cocktail, der durch die nationale Kultur und Cocktail-Szene in Deutschland inspiriert ist und Chivas Regal 12 Years Old enthalten muss und „The Japanese Way – ein Cocktail mit modernen japanischen Geschmacksnoten, der mit Chivas Regal 18 Years Old zubereitet werden muss.

Zum internationalen Finale lädt Max Warner (Chivas Regal International Brand Ambassador) Anfang Juli 2017 nach Tokio ein: „2016 haben sich die Chivas Masters weiterentwickelt. Zum ersten Mal wurde ein globales Finale in Shanghai ausgetragen und das Chivas Masters Collective wurde ins Leben gerufen.“ Die Chivas Masters 2017 sind darauf ausgerichtet, diese Entwicklung zu stärken und Chivas Regals Hingabe für Gastfreundschaft und Zusammenarbeit – beides zentrale Eigenschaften der Bartender-Kultur – weiter auszubauen. Als Kulisse dafür dient Tokio, eines der Cocktail-Epizentren der Welt. 

Alle Teilnehmer des Global Finals lernen in einem einwöchigen Programm nicht nur die Cocktail-Szene der japanischen Hauptstadt kennen, sondern stellen sich auch der finalen Entscheidung. Der Gewinner muss nicht nur mit seinen individuellen Barkeeper-Skills überzeugen, sondern in der Chivas Masters Team Challenge auch seine Fähigkeiten unter Beweis stellen, erfolgreich in einem internationalen Team zusammen zu arbeiten. Der Chivas Master 2017 erhält die einmalige Chance eine ikonische Bar in einer Stadt seiner Wahl zu besuchen, um dort mit den Besten seiner Zunft zusammenzuarbeiten.

Chivas Regal heißt zum diesjährigen Cocktail Contest Bartendender aus der ganzen Welt willkommen, die Chivas Werte Brotherhood und Generosity teilen.

Weitere Informationen zu Chivas Masters 2017 sowie das Bewerbungsformular gibt es online unter: www.chivas.com/chivasmasters

#ChivasMasters

Spirit-ambassador.de: Irish Whiskey – ein Drama in vier Akten – Teil II

Auf Spirit-ambassador.de setzt Thomas Zilm heute seine vierteilige Serie über den Irish Whiskey fort. Nachdem wir in der letzten Woche die Historie bis 1823 und die Änderung der den Whisky betreffenden Steuergesetze begleiten durften, kommen wir nun zu Aeneas Coffey und seiner bahnbrechenden kontinuierlichen Brennsystematik, und in die Zeit, in der Irland einen großen Teil seiner Bevölkerung verlor:

…. in Irland wurde die gesamte Jahresproduktion geschädigt und so brach eine große Hungersnot aus, welcher im Laufe weniger Jahre bis 1852 rund eine Million Menschen zum Opfer fielen. […] Gleichzeitig begann die große Diaspora, welche dem Land nochmals zwei Millionen Einwohner raubte. Dieses Unheil war ein tragischer, jedoch auch bedeutender Punkt in der irischen Geschichte und zeigte wiederholt den irischen Hang zu Gottesgläubigkeit, aber auch zu einer den Iren eigenen Sturheit.

Weiterhin ist die von Thomas Zilm erzählte Geschichte des irischen Whiskeys eine wirklich empfehlenswerte Lektüre.

PR: Diageo launcht ersten irischen Premium-Whiskey Roe & Co

Der Getränkekonzern Diageo schließt eine Lücke in seinem Sortiment und ist jetzt auch im Bereich Irish Whiskey aktiv. Darüber informiert er in seiner heutigen Presseaussendung, die wir hier ungekürzt veröffentlichen:

Hamburg, 31.01.2017 – Keine andere Spirituose wächst derzeit so stark wie irischer Whiskey. Allein in den letzten zehn Jahren ist der weltweite Absatz um 300% gestiegen, die Exporte erreichten Rekordwerte von 400 Millionen Euro. Besonders hohe Wachstumsraten sind dabei im Premium-Segment zu verzeichnen, allerdings macht dieser Bereich aktuell gerade einmal 6% des Gesamt-Geschäfts mit irischem Whiskey aus und gilt damit im Vergleich zu Scotch (22% Premium-Anteil) und amerikanischem Whiskey (49% Premium-Anteil) als unterentwickelt.

Erster irischer Whiskey im Premium-Segment im Diageo-Portfolio

Diese Lücke will Diageo nun schließen und bringt mit Roe & Co zum ersten Mal einen exklusiven Irish Whiskey-Blend auf den Markt. Zeitgleich kündigt das Unternehmen an, 25 Millionen in die Gründung einer Whiskey Destillerie am St. James‘s Gate zu investieren, dem historischen Whiskey-Dreieck in Dublin. General Manager Tanya Clarke: „Als ein führender Hersteller von erstklassigen Spirituosen sind wir ständig dabei, neue Märkte auszuloten. Wir haben uns gezielt auf das Premium-Segment fokussiert und erhoffen uns dadurch ein Wachstum in der gesamten Kategorie. Außerdem möchte Diageo entschieden zur Renaissance des irischen Whiskeys beitragen.“

Roe & Co besteht aus einer handverlesenen Kombination irischer Malz- und Maiswhiskeys und wird in Bourbon-Fässern gereift. Der elegante Blend besitzt die typische Geschmeidigkeit eines irischen Whiskeys und verfügt gleichzeitig über eine überraschende Tiefe im Geschmack.
Head of Whiskey Outreach Nick Morgan: „Im Entrée ist Roe & Co angenehm sahnig mit Noten von zarter Schärfe, geschmolzenem Zucker und Spuren von holziger Vanille. Die samtige Textur und die Aromen von rezenten Birnen und zarter Vanille machen die Qualität des Blends und die austarierte Balance sofort spürbar. Der Abgang ist zart, aber wohlig nachklingend – eine leichte Sahnigkeit wiederum vollendet den Geschmack.“

Entwickelt wurde Roe & Co von Caroline Martin, Master Blender bei Diageo mit über dreißigjähriger Berufserfahrung. Gemeinsam mit ihrem Team testete sie über zwei Jahre lang akribisch jede einzelne Sorte – berücksichtig wurden ausschließlich die besten Bestände irischer Whiskeys. Führende Barkeeper und Branchenexperten wurden ebenfalls in die Testphase integriert – damit konnten auch Erfahrungswerte über den aktuellen Konsumentengeschmack optimal berücksichtig werden. So ist aus über 100 Prototypen ein wirklich einzigartiger Whiskey entstanden.

Der Whiskey ist nicht kältegefiltert,hat mit 45% Vol. einen höheren Alkoholgehalt als üblich . und eignet sich sowohl als Cocktail-Zutat als auch pur. Roe & Co wird voraussichtlich ab April in Deutschland und Österreich erhältlich sein.

Der Name Roe & Co geht zurück auf George Roe, einst ein weltberühmter Whiskeybrenner, der im 19. Jahrhundert entscheidend dazu beitrug, dass der irische Whiskey damals eine wahrhaft goldene Ära durchlebte. Die Destillerie George Roe and Co war aber nicht nur Irlands größter Whiskey Exporteur, sondern auch der direkte Nachbar der Brauerei Guinness, dem anderen großen Platzhirschen in Dublins historischem Brauereien- und Destillerien-Viertel. Wegen der Prohibition in Amerika und günstigerer Konkurrenz aus Schottland musste die traditionsreiche Brennerei 1926 schließen.

Auf diesem reichen Erbe will Diageo nun aufbauen und ein altes Guinness-Gebäude zu einer neuen Destillerie umbauen. Die neue St. James’s Gate Brennerei wird damit nur einen Steinwurf vom ehemaligen George Roe-Gebäude entfernt sein und je nach Baugenehmigung voraussichtlich im ersten Halbjahr 2019 ihren Betrieb aufnehmen.

PR: STORK CLUB. Whisk(e)y aus dem Spreewald.

Über die neuen Eigentümer der Spreewald-Brennerei in Schlepzig berichteten wir Ende Oktober. Heute informieren uns die Spreewood Distillers über ihre ersten beiden Abfüllungen. Diese Presseinformation finden Sie hier ungekürzt:

Im Rahmen einer Unternehmensnachfolge übernahmen die drei Berliner Spirituosenfachmänner Sebastian Brack, Bastian Heuser und Steffen Lohr vor Kurzem die Spreewald-Destillerie in Schlepzig. Nun launchen die drei ihre eigene Whisky-Marke „STORK CLUB“. Seit dem 1.1.2017 sind mit STORK CLUB Single Malt Whisky und dem STORK CLUB Straight Rye Whiskey die beiden ersten Abfüllungen im Handel erhältlich.

Nur 60 Kilometer südlich von Berlin erstreckt sich die idyllische Auenlandschaft des Spreewalds. Hier, inmitten eines Biosphärenreservats, befindet sich seit 2008 die Spreewald Destillerie. Prämierte Whiskeys und Rums von höchster Qualität wurden dort gebrannt und durch Fassreifung veredelt. Im Oktober übergab der Gründer Dr. Torsten Römer die Brennerei in neue Hände. Unter dem Namen „Spreewood Distillers GmbH“ übernehmen drei Männer das Ruder, die in der deutschen Spirituosenwelt bestens bekannt sind: Steffen Lohr, Bastian Heuser und Sebastian Brack.

Warum ausgerechnet Whisk(e)y?

Die Zahl der deutschen Whiskymarken ist, etwa im Vergleich zu Gin, noch recht überschaubar. Vielleicht liegt es an der langen Reifezeit, die ein guter Whisky nun mal benötigt, dass junge Brenner sich lieber auf andere Spirituosen konzentrieren. Wie dem auch sei, der Markt für Whisky Made in Germany hat noch reichlich Potenzial, da sind sich die drei Gründer einig.

Der wichtigste Grund, sich auf Whiskey zu spezialisieren, ist aber noch viel naheliegender. Im Spreewald finden sich alle Zutaten für einen guten Whisky quasi vor der Haustür. Weizen, Gerste und Roggen werden in Brandenburg auf über 500.000 Hektar in höchster Qualität angebaut. Sogar einige amerikanische Whiskey-Brenner wie z.B. Wild Turkey kaufen u.a. Brandenburger Roggen zu. Das Flussdelta versorgt die Destillerie mit ausreichend exquisitem Wasser. Und das einzigartige Mikroklima in den Niederungen des Spreewalds bietet ein nahezu perfektes Umfeld für die Reifung von Whisky.

Im Fokus: German Straight Rye Whiskey und Cask-Bill

„Brandenburg liegt inmitten des sogenannten „Rye Belt“ (engl.: Roggengürtel), der sich von Westfrankreich über Mitteleuropa nach Osten bis nach Russland zieht. Hier gedeiht der Roggen besonders gut. Von hier aus gelang auch das Wissen um die Destillation dieses anspruchsvollen Getreides mit den ersten Aussiedlerwellen in die USA. Diese lange Verbindung zwischen den amerikanischen Rye-Whiskeys greifen wir mit unserem STORK CLUB Rye Whiskey wieder auf.“, erklärt Steffen Lohr, Leiter der Produktion.

Darüber hinaus erarbeitete man mit Hilfe von Experten eine ausgeklügelte Fass-Rezeptur (engl. „Cask Bill“), die nicht nur eine einzelne Sorte Eichenholzfässer für die Reifung umfasst, sondern mit unterschiedlichen Fassarten in unterschiedlichen Mengenverhältnissen ein deutlich komplexeres Aroma erreicht. STORK CLUB ist also ein durch und durch regionales Produkt. Aber mit dem Anspruch, Deutschen Whisky auch endlich international salonfähig zu machen.

STORK CLUB Whisky wird in einer kleinen 650l-Brennanlage gebrannt und im Anschluss in Eichenholzfässern gereift. Für die Whiskys werden sowohl Fässer mit Vorbelegung (Sherry, deutscher Weißwein, Sauternes, Bordeaux, Rum) als auch frische Fässer (europäische und amerikanische Weißeiche) mit unterschiedlichen Toastings verwendet.

Alle STORK CLUB Whiskys werden ohne Zusätze produziert. Sie sind nicht kältefiltriert und werden über ein Schwerkraft-basiertes Abfüllsystem vom Fass in die Flasche abgefüllt. So ist sichergestellt, dass wirklich 100 Prozent der Whiskyaromen in der Flasche landen.

Noch 2017 wird die Destillerie um eine weitere Brennblase um ein modernes Vermaischungssystem sowie mehrere Lagerhäuser erweitert.

STORK CLUB Geschmacksprofil

Stork Club Single Malt Whisky

Geschmacksprofil: Frisches Heu, Honig, Tropische Früchte
Fässer: Ex-Bourbon, Ex-Sherry, Ex-Weißwein
Rohstoff: Gerstenmalz
Alkohol: 47% Vol.
Größe: 500 ml
UVP: 45,90
Trinkanlass: Einer für jeden Abend
Bier-Begleitung: Pils, Weizen, Helles

Stork Club Straight Rye Whiskey

Geschmacksprofil: Vanille, Toffee, Bitterschokolade, Roggenbrot
Fässer: Ex-Bourbon, Ex-Weißwein
Rohstoff: Roggen, Roggenmalz
Alkohol: 55% Vol.
Größe: 500 ml
UVP: 49,90
Limitiert auf 2.000 Flaschen in 2017!
Trinkanlass: Mit Freunden nach einem deftigen Rib-Eye Steak
Bier-Begleitung: IPA, Pale Ale, Bock

Bezugsquellen:  Facheinzelhandel, Online (z.B. www.stork-club-whisky.com)

Serge verkostet: Port Charlotte

Zu Beginn der 0er-Jahre bot sich die Gelegenheit, bei der wieder eröffneten Destillerie Bruichladdich sogenannte Port Charlotte Private Casks zu erwerben. Jetzt, im fortgeschrittenen Reifungsalter, erscheinen sie vermehrt auf dem Markt und, so bemerkt Serge Valentin, es sei unmöglich, sie alle zu verkosten. In seiner heutigen Verkostung nimmt er sich einiger dieser Abfüllungen an. Die 15 Jahre in den Fässern haben sie gut genutzt, mit Bewertungen knapp unterhalb der 90er-Grenze können sie mehr als gefallen. Dass nicht alleine das Alter zu einem guten Port Charlotte führt, zeigt der recht junge Apéritif, der nur einen Hauch niedriger bewertet wird.

Die heutigen PCs in der Übersicht:

  • Port Charlotte 6 yo 2008 (46%, Nadi Fiori, Private Reserve, +/-2015) 87 Punkte
  • Port Charlotte 2001/2016 (62.2%, Archives, refill bourbon, cask #276, 210 bottles) 89 Punkte
  • Port Charlotte 15 yo 2001/2016 (50%, OB, private cask, Martine Nouet, bourbon barrel, 223 bottles) 89 Punkte

PR: Glenmorangie Bacalta strahlt sonnige Süße aus

Heute am Abend wird der neue Glenmorangie Bacalta bei einem großen Event in München vorgestellt (wir werden für Sie dabei sein und darüber berichten), aber Glenmorangie hat jetzt schon eine Pressemitteilung zur Veröffentlichung freigegeben, die über die mittlerweile achte Private Edition informiert (ab Mittwoch ist sie im Handel erhältlich) und auch schon die offiziellen Tasting Notes enthält. Hier ist sie:

Glenmorangie Bacalta strahlt sonnige Süße aus

Die achte Private Edition – vollendet in Madeira Fässern

Tain, Schottland / München, 31. Januar 2017. Die Sonnenwärme langer Sommertage prägt die jüngste Abfüllung der Private Edition: Glenmorangie Bacalta, gälisch für „gebacken“, ist in eigens angefertigten Malmsey Madeira-Fässern nachgereift und verkörpert seinen komplexen Charakter mit sonnengetrockneter Süße.

Die Inspiration für diese, inzwischen achte Ausgabe der Private Edition entstand vor über 20 Jahren. Der Glenmorangie Madeira Finish war seinerzeit der weltweit erste in Madeira-Fässern nachgereifte Whisky. Die Abfüllung begeistert Liebhaber bis heute und ist nach wie vor sehr gefragt. Grund genug, eine Edition mit Extrareifung in Madeira-Fässern neu aufzulegen. Aber nur die besten Fässer sind dafür geeignet – und selten vorhanden.

Die Erinnerung an diese Abfüllung ist Dr. Bill Lumsden, Direktor of Distilling, Whisky Creation and Whisky Stocks bei Glenmorangie stets präsent. Entschlossen, seine Vision der perfekten Extrareifung in Madeira-Fässern für die Private Edition zu verwirklichen, nutzte er alles Wissen der Destilliere. Eigens angefertigte amerikanische Weißeichenfässern stellten den Ausgangspunkt. Diese wurden stark geröstet, auf die portugiesische Insel verschifft und mit Malvasia Wein belegt. Diese süßeste und am meisten geschätzte Madeira Sorte reifte anschließend in der traditionellen Canteiro-Methode in der prallen Sonne. Anschließend wurden die Fässer entleert, zurück nach Schottland verschifft und mit speziell ausgewähltem Glenmorangie Single Malt befüllt, der zuvor in ehemaligen Bourbon-Fässern reifte. Die Malmsey Fässer verliehen dann dem Glenmorangie Bacalta das spezielle Aromenprofil sonnengetrockneter Süße.

„Seit langem ist es mir ein Anliegen, den allerbesten Madeira-fassgereiften Whisky entstehen zu lassen,“ sagt Dr. Bill Lumsden. „Für dieses Ziel ist jedoch Zeit und Hingabe erforderlich. Jeder Schritt der Extrareifung ist maßgeschneidert – wie in der Haute Couture. Whiskyliebhaber werden die Wärme sonnengebackener Fässer im Glenmorangie Bacalta wiederfinden. Dazu Aromen reifer Aprikosen, weißer Schokolade und mineralische Noten, gefolgt von Minz-Toffee, gebackenen Früchten, Honig, Mandeln und Datteln. Ein reichhaltiges, sirupsüßes Finish mit Marzipan, weißem Pfeffer und Melone. Glenmorangie Bacalta ist der Ausbruch des Sonnenscheins im Glas.“

Glenmorangie Bacalta ist mit 46,0 Volumenprozent Alkohol nicht kühlgefiltert abgefüllt und limitiert ab dem 1. Februar 2017 im ausgewählten Fachhandel und unter Glenmorangieshop.de für ca. 85,00 € (UVP) erhältlich.

Die offiziellen Tasting Notes:

Die Farbe: Ein leichter Goldton.

An der Nase: Intensiv süßer Honig. Aromen von reifen Aprikosen und Met sowie mineralische Noten, gefolgt von weißer Schokolade. Die Zugabe von etwas Wasser bringt den typischen Rancio-Ton oxidierter Weine mit Noten von gebackenem Brot, Malzkeksen, Wiesenblumen und etwas Pfirsich-Crumble hervor.

Am Gaumen: Anfangs Minze-Toffee, gebackene Früchte mit karamellisierten Orangen und Aprikosen, viel Honig, Mandeln und Datteln. Ein reichhaltiges, sirupsüßes Finish mit Marzipan, weißem Pfeffer und Honigmelone sowie karamellisierten Zitrusfrüchten und Birne, cremiges Fudge und faszinierenden Menthol- und Eukalyptusnoten im Hintergrund.

Die Glenmorangie Private Edition

Die Glenmorangie Private Edition steht für eine Reihe seltener und interessanter Whiskys in limitierter Auflage, die jährlich mit einer neuen Abfüllung erweitert wird. Glenmorangie Bacalta ist die achte Abfüllung der Private Edition. Frühere Ausgaben umfassten:

  • Glenmorangie Sonnalta PX (IWSC 2010 Gold Medaille),
  • Glenmorangie Finealta (IWSC 2012 Gold Medaille)
  • Glenmorangie Ealanta (IWSC 2013 und World Whisky of the Year in Jim Murray’s Whisky Bible 2014)
  • Glenmorangie Companta (San Francisco Spirit Awards Gold Medal 2014)
  • Glenmorangie Tùsail (San Francisco Spirit Awards Gold Medaille 2014)
  • Glenmorangie Milsean (ISC 2016 Gold Medaille).

Die Extra-Reifung

Glenmorangie ist als Pionier für die Extrareifung von Single Malts bekannt. Im Jahr 1987 führte die Destilliere die Nachreifung in ehemalige Weinfässer ein. Dieses Verfahren ist in der gesamten Branche mittlerweile weit verbreitet. Whisky, gereift in ehemaligen Bourbonfässern wird noch ein weiteres Geschmacksprofil mit der Extra-Reifung in ehemaligen Weinfässern verliehen. Für den Glenmorangie Bacalta wurde diese Verfahren in jedem Schritt maßgeschneidert: Aus feinporigen, luftgetrockneten amerikanische Weißeichen wurden Fässer gebaut und stark geröstet, um die besten Aromen aus dem Holz zu gewinnen. Anschließend wurden diese mit ausgesuchtem Malmsey Madeira-Wein auf der gleichnamigen Insel befüllt und in der prallen Sonne nach Vorgaben von Dr. Bill Lumsden für zwei Jahre „gebacken“. Anschließend entleert und nach Schottland transportiert, befüllt mit ausgewählten Glenmorangie Single Malt und Extra-gereift. Der Single Malt stammte, wie üblich, aus ehemaligen Bourbonfässern.

Über Glenmorangie

Glenmorangie ist der komplexeste Single Malt Whisky der Welt. Seine vielfältigen Aromen und Geschmacksnuancen regen die Sinne an und verwöhnen den Gaumen. Der Whisky kommt aus dem schottischen Hochland, wird in den höchsten Brennblasen Schottlands destilliert, reift in den besten Eichenfässern und wird von den „Men of Tain“ perfektioniert. Die Destillerie wurde 1843 gegründet und ist weltweit als Pionier in Sachen Tradition und Innovation bekannt, um einen „mehr als gut“ gemachten Whisky zu kreieren.

Verantwortungsvolles Trinken

The Glenmorangie Company rät zu einem maßvollen Genuss seiner Whiskys und empfiehlt, dass Liebhaber die Destillate nur entsprechend der Richtlinien für täglichen Alkoholgenuss genießen.

Breaking News: Tobermory wird umgebaut, schließt für 2 Jahre

Paukenschlag in einer Pressemitteilung der Distell Group, den südafrikanischen Eigentümern von Bunnahabhain, Deanston und Tobermory: Die Destillerie auf der Isle of Mull wird um- und ausgebaut und stellt daher ab 31. März 2017 für 24 Monate den Betrieb ein.

Während der Sperrung und des Umbaus wird das Besucherzentrum zwar offen bleiben, allerdings wird in dieser Zeit kein Single Malt destilliert. Tobermory stellt ja zwei verschiedene Whiskys her: den ungetorften Tobermory und den getorften Ledaig.

Das Tobermory-Team, so die Pressemitteilung, soll von den Auswirkungen der Betriebseinstellung „so gut wie möglich geschützt werden“.

Den Verkauf von Ledaig 10yo und Ledaig 18yo wird man während des Umbaus fortsetzen, in der Destillerie soll es nach wie vor den Tobermory 10yo zu kaufen geben. Auch plant man, einige neue Sondereditionen herauszubringen.

Update 21:20: Auf Nachfrage bei Distell haben wir folgende Präzisierung zu den Umbauarbeiten erhalten:

„The upgrade includes the replacement of the stills and also a series of improvements of the visitor centre experience. Distell are still finetuning the details of the refurbishment programme and we aim to release more detail around this in the coming months.“

Auf Deutsch in etwa: Die Umbauarbeiten betreffen unter anderem den Austausch der Brennblasen und eine Reihe von Verbesserungen des Erlebnisses im Besucherzentrum. Distell arbeitet noch an den Details des Umbaus und wird in den kommenden Monaten mehr Details dazu veröffentlichen.

Die Destillerie Tobermory (produziert auch Ledaig). Bildrechte bei Torsten Dahmke.

Video: GlenWyvis Grundsteinlegung und neuer Highland Inspiration Single Malt

Los geht es bei der Destillerie GlenWyvis, die sich durch Crowdfunding ein Budget von 2.6 Millionen Pfund sichern konnte: Am 25. Januar des Jahres wurde der Grundstein gelegt, und die Destillerie hat davon ein kurzes und auf seine Art recht authentisches Video gemacht, das Sie obenstehend oder auf Youtube abrufen können.

Das Video zeigt die Baustelle der Destillerie in Dingwall, nördlich von Inverness, den Grundstein, einen Dudelsackspieler im Wettkampf mit dem Wind und einige Flaschen des Highland Inspiration Whisky Bottlings, das zur Feier der Grundsteinlegung in einer Auflage von 1600 Flaschen produziert wurde. Es handelt sich dabei um einen Single Malt einer nicht näher genannten Highland-Destillerie, und das Bottling wird zunächst den 2600 Personen angeboten, die sich am Crowdfunding beteiligt haben. Danach, etwa im März, wird es in den allgemeinen Handel kommen. Nähere Infos dazu liegen uns zur Zeit nicht vor.

WCFS: Michael Reckhard (mr.whisky / Spirit of Caledonia) im Portrait

Am Blog des Whiskyclubs fränkische Schweiz findet sich ein Portrait von Michael Reckhard (auf unserem Titelbild gemeinsam mit Julia Nourney bei der ersten C2C Spirits Cup Preisverleihung). Michael Reckhard ist kein Unbekannter in der deutschen Whiskyszene – er ist Inhaber des Unternehmens mr. whisky, mit dem er unter anderem seine unabhängigen Abfüllungen „Spirit of Caledonia“ herausgibt. Auch Fassteilungen laufen über ihn.

Hier ein kleiner Auszug aus dem Artikel:

Im Laufe der Jahre entstanden für Michael Reckhard bedeutende persönliche und geschäftliche Kontakte in das Heimatland des Whiskies. Besonders mit Master Distiller und Master Blender John McDougall, der unter anderem für Balvenie, Laphroaig, Tormore und Springbank tätig war, verbindet den Eschborner eine enge Freundschaft. „Johns Meinung ist mir auch bei der Auswahl meiner Whiskies wichtig. Er ist so etwas wie mein Mentor und damit auch mein erster Ratgeber.“

Mehr im interessanten Artikel von Patrick Grasser, der auch von einigen Bildern begleitet wird.

Julia Nourney und Michael Reckhard. Foto: © mr.whisky

Neue Deutsche Whiskyvideos der Woche (8)

Hier ist Folge 8 unserer Hinweise auf deutsche Tasting-Videos und Videos zum Thema Whisky – eingereicht von den Autoren selbst. Diesmal mit einer ganz bunten Mischung aus Regionen, Stilen und Altersstufen. Viel Vergnügen beim Durchstöbern und Ansehen!

Aufgepasst: Ab dem kommenden Wochenende gibt es unsere Rubrik immer schon am SONNTAG – da kann man sich dann auch ohne Stress durch die Videos durchsehen.

Hier wie immer unser Aufruf an alle Vlogger: Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird.

Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

whisky

Titelbild: rbrwr via VisualHunt / CC BY-SA

Serge verkostet: Arran x6

Fünf Abfüllungen der Destillerie Arran aus dem Jahr 1996, eine aus dem Jahr 2000 – dies sind die verschiedenen Bottlings, die Serge Valentin heute bei seiner Verkostung im Glas hat. Und die Punkte, die die einzelnen Flaschen bekommen, können sich durchaus sehen lassen, bewegen sie sich doch in den mittleren bis hohen Achtzigern.

Hier die Wertungen im Einzelnen:

  • Arran 15 yo 2000/2015 (52.7%, OB for independentspirit.de, sherry hogshead, cask #2000/256, 307 bottles): 86 Punkte
  • Arran 18 yo 1996/2014 (52.7%, Chapter 7, bourbon hogshead, cask #879, 138 bottles): 89 Punkte
  • Arran 19 yo 1996/2016 (54%, Cadenhead, fino sherry, 258 bottles): 89 Punkte
  • Arran 20 yo 1996/2016 (51.5%, Douglas Laing, Old Particular, refill hogshead, cask #11345, 287 bottles): 89 Punkte
  • Arran 20 yo 1996/2016 (51.9%, North Star Spirits, 234 bottles): 85 Punkte
  • Arran 1996/2016 (54.8%, OB for Limburg Whisky Fair, sherry hogshead, cask #654, 280 bottles): 86 Punkte
Bild: Lars Pechmann

TV-Tipp: Wildes Schottland – Die Hebriden (vier Teile ab 31.1. 13:55, Servus TV)

Wer sich in Zusammenhang mit Schottland nicht nur für den Whisky, sondern auch für Natur und Landschaft begeistern kann, der sollte ab morgen ein Auge auf Servus TV werfen. Dort bringt man jeden der kommenden vier Tage einen Teil der Serie „Wildes Schottland – Die Hebriden“ aus der Reihe Auf Entdeckungsreise – durch Europa.

In diesen vier Teilen wird gezeigt, wie die Jahreszeiten die Inseln verändern, und wie Natur und Tierwelt darauf reagieren. Aus dem Ankündigungstext des ersten Teils, der den Herbst behandelt:

Herbst an Europas nordwestlicher Grenze. Die Hebriden, die „Inseln am Rande“, bieten eine unwirtliche Umgebung, in der die Tierwelt ständig um ihr Überleben kämpft. Trotzdem haben sich zahlreiche Tiere angesiedelt. Zehntausende Gänse und Schwäne verbringen auf den Hebriden den Winter. Schwalben, Otter und Kegelrobben leben hier ganzjährig. Auf der „Isle of Rum“ kämpfen die stärksten Hirsche um die Vorherrschaft in der Gruppe.

Die einzelnen Sendetermine:

  • 31.1. 13:55 – Herbst
  • 1.2. 13:55 – Winter
  • 2.2. 13:55 – Frühling
  • 3.2. 13:55 – Sommer

Video: Ralfy verkostet Ardmore 12yo Port Cask Finish (Review #622)

Wieder einmal möchten wir auf ein Verkostungsvideo von Ralfy hinweisen, die Nummer 622 in der Serie seiner Veröffentlichungen. Diesmal geht es um einen recht günstigen getorften Highlander, der durch Port-Fässer noch einen letzten Schliff bekommen hat: Der Ardmore 12yo Port Cask Finish. Ralfy scheint ihm nicht so viel abgewinnen zu können, das Rating von 82/100 ist nicht gerade enthusiastisch.

Im weiteren Verlauf des Videos stellt Ralfy auch whiskybase.com vor und spricht über einige Besonderheiten der Datenbank, die man beachten sollte, wenn man sie zu Rate zieht. Insgesamt wieder recht interessante 25 Minuten, hier oder auf Youtube.