Serge verkostet: Tomatin Originalabfüllungen

Serge Valentin verkostet heute vier Originalabfüllungen aus der Destillerie Tomatin, eine davon eine rauchige aus der Cù Bòcan-Reihe, drei klassisch ungetorft. Alle davon befinden sich noch im Handel (wobei einer von ihnen aus dem Travel Retail stammt) – und während keiner an der Marke von 90 Punkten kratzt, so können sich doch alle ganz gute Wertungen verdienen:

  • Tomatin 9 yo 2007/2016 ‘Caribbean Rum’ (46%, OB, 6600 bottles): 84 Punkte
  • Tomatin 15 yo ‘American Oak Cask’ (46%, OB, travel retail): 83 Punkte
  • Tomatin 1995/2016 ‘Oloroso Sherry’ (46%, OB, 1912 bottles): 85 Punkte
  • Tomatin ‘Cù Bocan’ 2005/2016 (50%, OB, 11400 bottles): 82 Punkte

Und weil wir gerade Winter haben, mal ein winterlicher Blick auf die Häuser der Angestellten der Destillerie (die ja bis auf wenige Ausnahmen auf dem Gelände der Brennerei wohnen):

Tomatin im Winter. Und mit Schafen.

Video: A Burns Night Ode to Laphroaig mit Elvis McGonagall

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Nachdem heute, wie jedes Jahr in Schottland und anderswo, die Robert Burns Night gefeiert wird, zu Ehren seines Geburtstags, wollen wir Ihnen zu diesem Anlass ein Video vorstellen, das man bei Laphroaig schon im vorigen Jahr produziert hat: Es handelt sich um einen Spot der noch laufenden #opinionswelcome-Kampagne, der dem schottischen Nationaldichter gewidmet ist. Man hat den Dichter Elvis McGonagall gebeten, eine Ode auf Laphroaig im Stil Robert Burns zu verfassen und vorzutragen – und das Ergebnis ist recht gelungen, wie wir meinen.

Mit dem Video (auch auf Youtube zu sehen) wünschen wir allen unseren Lesern eine schöne und von gutem Whisky begleitete Burns Night! Slàinte mhath!

Neu: Ledaig 19yo und Tobermory 21yo

Direkt aus Schottland haben wir heute die Information über zwei neue Abfüllungen der Destillerie Tobermory erhalten: Es gibt einen neuen Tobermory 21yo und einen neuen Ledaig 19yo.

Sprechen wir zunächst einmal über den Ledaig 19yo: Er ist mit 51% abgefüllt und einer der ersten Malts, der nach der Wiederaufnahme der getorften Produktion bei Tobermory erzeugt wurde. Er reifte in Eichenfässern und wurde danach in Marsala-Fässern gefinisht.

Im Geschmack ist er süß mit Beeren und dunkler Schokolade, der Torf, schwarzer Pfeffer und Rauch von einem Lagerfeuer explodieren danach am Gaumen.

Er wird weltweit um ca. 150 Euro erhältlich sein.

Der Tobermory 21yo ist mit 53.8% in Fassstärke abgefüllt. Er hat ein Manzanilla-Finish und ist natürlich nicht kältefiltriert. Er hat Noten von Zitrus, getrockneten Früchten, Eiche und Orange.

Ihn wird es limitiert in den USA, Kanada, Europa und Asien sowie direkt in der Destillerie geben.

Sein Verkaufspreis: Umgerechnet 155 Euro.

Kingsbarns Distillery beruft Scott Robertson zum Visitor Center Development Manager

Die Kingsbarns Distillery in Fife hat uns darüber informiert, dass man Scott Robertson als Visitor Centre Development Manager gewinnen konnte. Er bringt aus seinen früheren Jobs bei Blair Castle and Atholl Estates, VisitScotland und im Fairmont Hotel jede Menge Erfahrung für seine neue Position mit, die er mit Beginn des Jahres übernommen hat. Wir gratulieren ganz herzlich.

Scott Robertson. Bild: Kingsbarns Distillery

Auch wenn das Hauptgeschäft einer Destillerie natürlich der dort produzierte Whisky ist, so kommt den Besucherzentren doch immer mehr Bedeutung als sekundäre Gewinnquelle und Marketinginstrument zu. Gerade in Zeiten, in denen der Whiskytourismus boomt, können auch mit Besucherzentren wichtige Umsätze erwirtschaftet werden. Und zudem: Ein Whisky, den man „vor Ort“ verkostet hat, erobert sich einen speziellen Platz in der Erinnerung. Bei Kingsbarns muss man darauf allerdings noch etwas warten: Der erste Whisky wird für die Founders‘ Club Mitglieder Mitte 2018 erhältlich sein, etwas später dann gibt es den ersten Whisky aus der Lowland-Destillerie auch im Handel.

Lindores Abbey sucht Distillery Cat – und Distillery Manager

Eine recht ungewöhnliche, aber publikumswirksame Stellenanzeige hat die in diesem Jahr in Betrieb gehende Lindores Abbey Distillery aufgegeben: Man sucht laut Scotsman Food & Drink, neben einem fast nur beiläufig erwähnten Distillery Manager, auch und vor allem eine Destilleriekatze.

Die Destillerie Lindores Abbey in einer Computerdarstellung

Am Platz der ersten geschichtlich vermerkten Whiskyproduktion Schottlands brauchen die Besitzer von Lindores Abbey, Helen and Drew McKenzie Smith, den Beistand eines Mäusetigers, um eine Plage der kleinen Nager bereits im Keim ersticken zu können. Nachdem man dort auch Gerste von den umliegenden Feldern lagern will, ist ein Mitarbeiter mit ausgesprochenem Jagdinstinkt fast schon Pflicht.

Die neue Distillery Cat wird von Toffee, der Katze der Besitzer, bestens eingeschult werden, sagen Helen und Drew. Man erwartet ein freundliches Gemüt und Dienstbeflissenheit – und bietet dafür so viele Mäuse, wie die Katze essen kann und freie Unterkunft.

Katzen waren immer gern gesehene Gäste bei Destillerien, Towser the Mouser hat vor der Destillerie Glenturret sogar ein eigenes Denkmal erhalten. Und bei Jameson wacht die Katze auch nach ihrem Ableben bestens präpariert über den Whisky.

Die Katze der Jameson Distillery (leider nicht mehr lebendig, sondern bereits ausgestopft). Bild: The Meat Case

Unser Titelbild: Photo credit: maebmij via Visual Hunt / CC BY-SA

Men’s Journal: Die Wiederauferstehung von Campbeltown

Man hatte sogar schon Sorge, dass Campbeltown aus Mangel an Destillerien den Status als eigene Whiskyregion verlieren könne (nicht zuletzt deswegen, so geht die Rede, hat man bei Springbank mit Glengyle eine weitere Destillerie aufgemacht), aber diese Befürchtungen sind mittlerweile Schnee von gestern und Campbeltown ist von der Whiskylandkarte nicht wegzudenken.

Ein Artikel im Men’s Journal widmet sich heute dieser Region und den dort arbeitenden Destillerien Glen Scotia, Springbank und Glengyle. Man erfährt darin nicht nur über die Geschichte der Region, sondern auch von den Meinungen und Ansichten der Leute, die heute dort Whisky produzieren. Unserer Meinung nach recht interessant und lesenwert!

Glen Scotia. Bild: Lars Pechmann
Glengyle Distillery. Foto von Potstill
Glengyle Distillery. Foto von Potstill
Springbank ist ein arbeitendes Museum. Hier wird Whisky wie im 19. Jhd. gemacht, vom Mälzen bis hin zur Abfüllung, natürlich und unverfälscht. Ein einzigartiges Kleinod in der schottischen Whiskyindustrie. Copyright Ernst J. Scheiner

 

Eaters.com: Whiskey-aged beef – gut oder genial? (Video)

Food-pairing einmal anders: Ein Video auf Eaters.com stellt ein New Yorker Restaurant vor, in dem man Steaks in mit Jack Daniel’s getränkte Tücher wickelt und so reifen lässt. The Beatrice in Manhattan bietet diese schon beim Zusehen unwiderstehliche Art der Zubereitung an, die Sie – nach Betrachten des Videos – wohl auch daheim nachmachen können.

Die Idee hat sich die Besitzerin Angie Mar übrigens in Paris von einem dort ansässigen Metzger abgeschaut, eine Idee, die – wie sie sagt – ihr Leben verändert hat. Das Video können Sie sehen, wenn Sie unserem Link folgen.

Photo credit: Jun Seita via Visual hunt / CC BY

Exklusiv: Audiointerview mit Alasdair Day, R&B Distillers

Östlich von Skye liegt die Insel Raasay, und genau auf dieser Insel bauen R&B Distillers gerade eine neue Destillerie, die im Juli dieses Jahres in Betrieb gehen soll. Die Brennblasen aus der Toskana sind angeliefert, die Lagerhäuser werden gerade hochgezogen, und man sucht per Anzeige einen Distiller, der für die Whiskys dort verantwortlich zeichnen soll (wir berichteten).

Einer der beiden Gründer von R&B Distillers ist Alasdair Day. Wir haben mit ihm heute ein exklusives Audiointerview zu seiner Person, zur Destillerie auf Raasay und zu den Schwierigkeiten, die sich bei der Umsetzung solcher Pläne ergeben können, gesprochen. Auch über die bisher erschienenen Whiskys (Blends und ein Single Malt) sprechen wir mit ihm – genauso wie über das „B“ im Unternehmensnamen, der Borders Region, in der eine zweite Destillerie entstehen soll. 

Auch über den Founders Club, der ins Leben gerufen wurde und die Möglichkeit bietet, die Entwicklung der Destillerie 10 Jahre lang mit eigenen Abfüllungen zu verfolgen, spricht Alasdair mit uns. Die gut gemachte Homepage von R&B Distillers gibt Interessenten dazu genauere Informationen.

Sie können das Interview (in englischer Sprache) hier anhören:

Weiters haben wir noch Bilder ausgewählt, die einiges von dem zeigen, was im Interview angesprochen wird:

Die Insel Raasay im Herbst. Bild: R&B Distillers
Die Raasay Distillery in einer künstlerischen Darstellung nach den Bauplänen. Bild: R&B Distillers
Blick auf das Borodale House (das zukünftige Besucherzentrum) und die Destillerie. Bild: R&B Distillers
Sonnenuntergang über dem Destilleriedach. Bild: R&B Distillers
Blick aus dem Gerüst der Produktionshalle. Bild: R&B Distillers
Der Gebäudekomplex in einer Aufsicht (Computermodell). Bild: R&B Distillers
Das Buch des Großvaters von Alasdair Day, in dem verschiedene Blendrezepte aufgezeichnet sind. Bild: R&B Distillers
Das Firmenlogo und der Leitspruch

PR: Highland Park launcht streng limitierte Fire Edition

Von Highland Park haben wir soeben eine Pressemitteilung über den Launch des Highland Park Fire Edition erhalten. Er wird in Deutschland ab Februar im Fachhandel erhältlich sein (die Pressemitteilung gibt keinen offiziellen Preis bekannt). Hier die Informationen dazu:

Feurige Hommage an die Wikingerzeit: Highland Park launcht streng limitierte Fire Edition

Frankfurt am Main, 24. Januar 2017 Einst sei die Welt in einem Flammenmeer untergegangen, aus deren Asche die Götter eine neue Erde erschufen. Inspiriert von dieser nordischen Legende hat die schottische Whisky-Marke Highland Park seinen neuesten Single Malt kreiert: die Highland Park Fire Edition. 15 Jahre gereift in ehemaligen Portwein-Fässern besticht die Sammlerausgabe durch ihre intensiven Aromen aus roten Früchten, gepaart mit einer leicht rauchigen Note sowie Nuancen von Vanille, Zimt und dunkler Schokolade. Weltweit gibt es nur 28.000 Flaschen in exklusivem Flammen-Design.

Wie Feuer und Eis – Fortsetzung der Highland Park Ice Edition

Die neue, limitierte Highland Park Fire Edition ergänzt die Ice Edition, welche Anfang des Jahres gelauncht wurde. Das hochwertige Whisky-Duo aus Feuer und Eis zelebriert Legenden aus der Wikingerzeit. Diese hat die Geschichte der Orkney Inseln, Herkunft von Schottlands nordöstlichster Destillerie Highland Park, stark geprägt. Mehr als 600 Jahre beherrschten Wikinger das Archipel, bis die Inseln im Jahr 1498 Teil von Schottland wurden. Die Highland Park Fire Edition ist von den FeuerMythen der Wikinger inspiriert. Sie hat 45,2 Vol. % und ist ab Februar 2017 im deutschen Getränkefachhandel erhältlich.

Nordische Mythologie in und auf der Flasche Geschmacklich überzeugt die Highland Park Fire Edition mit ihren lebendigen fruchtig-süßen Nuancen:

„Die feurige Sonderedition zeichnet sich durch ihre Aroma aus rubinroten Früchten aus sowie Noten von Vanille, bitter-süßem Zimt und dunkler Schokolade“, sagt Martin Markvardsen, Senior Brand Ambassador von Highland Park. Der getorfte Single Malt ist leicht rauchig. Sein Finish überzeugt mit einer fruchtigen Würze. „Die Kombination aus Süße, Frucht und einer feinen Schärfe macht den Whisky zu einem Geschmackserlebnis.”

Die Sonderabfüllung orientiert sich auch optisch an den mystischen Feuer-Legenden des hohen Nordens: Die edle Flasche ist aus feuerrotem Glas und von einer schwarzen Holzfassung umschlossen, deren Form an lodernde Flammen erinnert.

 

Serge verkostet: Kanadischen Rye vs. US-Rye

Koval vs. Crown Royal, das ist die Paarung in der Verkostung bei Serge Valentin heute. Rye Whiskey erlebt ja momentan nicht nur in den USA einen gewissen Boom, diese Whisky-Spielart ist auch bei uns nicht mehr ganz so exotisch wie noch vor einigen Jahren.

Die pure Begeisterung will bei Serge über keine der beiden Varianten ausbrechen, aber letztendlich schlägt der Austroamerikaner den Kanadier knapp nach Punkten:

  • Koval ‘Single Barrel Rye’ (40%, OB, USA, +/-2016): 81 Punkte
  • Crown Royal ‘Northern Harvest Rye’ (45%, OB, Canada, blended, +/-2015): 79 Punkte

PS: Der Crown Royal Northern Harvest Rye ist ja vor zwei Jahren von Jim Murray zum besten Whisky des Jahres gewählt worden. Einig sind sich die beiden hier also nicht 🙂


whiskyundfrauen: Whiskymesse Schloss Trebsen – Rückblick und Ausblick

Auf whiskyundfrauen. auch für männer. können Sie heute einen Nachbericht zur Whiskymesse auf Schloss Trebsen lesen, in dem recht detailliert auf einige der anwesenden Aussteller und deren Whiskys eingegangen wird.

margaretemarie nutzt die Messe auch dazu, aus dem, was dort zu sehen und in den Master Classes zu hören war, Sicht einen Ausblick auf das zu geben, was uns ihrer Meinung nach in Sachen Whisky im nächsten Jahr erwartet. Hier ein kleiner Ausschnitt:

Fass-Management und Holz-Aromen werden auch 2017 die Diskussion beherrschen. Die Wood Finishes, also Nachreifungen in einem zweiten Fass, sind in den letzten Jahren immer ausgefeilter, variantenreicher und besser geworden, und Brennereien wie Glenmorangie oder Arran sind in diesem Bereich sehr innovativ und kreativ. Die Lust an der Fass-Veredelung hat aber auch bei den Malt-Liebhabern in jüngster Vergangenheit rasant um sich gegriffen. So manche Liebhaber-Gruppe hat sich inzwischen ein eigenes Fässchen besorgt, um damit im Hobby-Keller zu experimentierten, und die Ergebnisse stolz über Facebook zu teilen. 
Schloss Trebsen.Von Geisler Martin – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=34295451
 

Neu in der TTB-Datenbank: The Balvenie Peat Week 14yo

Ein interessanter Whisky ist unlängst auf der TTB-Datenbank in den USA aufgetaucht: The Balvenie Peat Week 14yo, ein getorfter Balvenie, der in amerikanischen Eichenfässern reifte und mit 48.3% ohne Kältefiltration abgefüllt wurde. Den Tasting Notes nach soll er in der Nase leichten, süßen Torfrauch mit floralen Noten und Butterscotch-Honig kombinieren, am Gaumen zusätzlich Zitrusnoten, Vanille und Blütenhonig zeigen und im Abgang wiederum Rauch und Vanille präsentieren.

Zur Entstehungsgeschichte verrät das Label, dass die Destillerie eine Woche pro Jahr stark getorfte Gerste für den Spirit verwendet, dies sei nun ein Produkt dieser Woche.

Bleibt abzuwarten, ob dieser Whisky von The Balvenie auch am europäischen Markt zu finden sein wird – er wird wohl eher eine limitierte Flaschenanzahl haben, auch wenn diese nicht am Etikett vermerkt ist.

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

Spirit-ambassador.de: Irish Whiskey – ein Drama in vier Akten – Teil I

Auf Spirit-ambassador.de können Sie heute den ersten Teil einer vierteiligen Serie über die Geschichte des irischen Whiskeys finden, geschrieben von Thomas Zilm, seines Zeichens unter anderem auch Brand Ambassador für Ardbeg & Glenmorangie Single Malt Scotch Whisky.

In diesem ersten Teil geht es um die Zeit bis 1823, als in Irland die Steuergesetze für Whiskey so geändert wurden, dass das legale Brennen ein lohnendes Geschäft wurde. Hier ein Ausschnitt, der erklärt, wie es zum zusätzlichen „e“ beim irischen Whiskey kam:

Vier Jahre zuvor (1755) tauchte jene Kurzform des gälischen uisce beatha auf, die wir bis heute verwenden: Whisky – damals tatsächlich noch ohne das berühmte irische ‚e‘, welches ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal in Bezug auf schottische Whiskys ausmacht. Angeblich stammt das zusätzliche ‚e‘ von Brennern in Dublin, die es einfach der Exklusivität halber auf ihre Etiketten brachten um sich vom ländlichen Whisky abzuheben. Jedoch zogen die anderen Destillerien nach und seit dieser Zeit schreibt sich irischer Whiskey mit einem zusätzlichen ‚e‘ – eine tatsächlich tiefere Bedeutung gibt es dabei nicht.

Jede Menge Sachkenntnis und ein Schreibstil, der Fakten zu Bildern verdichtet, macht unserer Meinung nach den ersten Teil zu einer wirklich empfehlenswerten Lektüre.

Neue Deutsche Whiskyvideos der Woche (7)

Und wieder gibt es einige neue Whiskyvideos, über die wir berichten können. Die Zusammenstellung mit neuen Videos rund um Whisky, über die uns die Vlogger selbst informiert haben, ist da. Viel Vergnügen mit Ausgabe Nummer 7!

Hier wie immer unser Aufruf an alle Vlogger: Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird.

Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

whisky

Titelbild: rbrwr via VisualHunt / CC BY-SA