Glencadam läuft zumeist ein wenig unter dem Radar, man hört wenig von Marketing und PR aus der Destillerie in unseren Landen. Dabei gibt es eine recht breit aufgestellte Range an Originalabfüllungen, und auch bei unabhängigen Abfüllern ist die Highland-Destillerie aus Brechin immer wieder zu finden.
Serge Valentin hat sich heute von Glencadam zwei Standards und ein unabhängiges Bottling eingefüllt, und zwar den „Origin 1825“, den Einstiegsmalt aus der Brennerei, den Glencadam 18yo sowie eine Abfüllung von Douglas Laing. Und genau in dieser aufsteigenden Reihenfolge scoren die Whiskys in seiner Verkostung:
Glencadam ‘Origin 1825’ (40%, OB, +/-2016): 78 Punkte
Glencadam 18 yo (46%, OB, +/-2016): 84 Punkte
Glencadam 18 yo 1998/2016 (48.4%, Douglas Laing, Old Particular, refill hogshead, cask # 11474, 310 bottles): 87 Punkte
John Glaser und sein Unternehmen Compass Box aus London stehen für Whiskyfreunde für innovative, experimentelle und dabei immer qualitativ ansprechende Blends. Auch seine Kampagne für mehr Transparenz in der schottischen Whiskyindustrie wird vielen von Ihnen noch in Erinnerung sein, in der er sich – gemeinsam mit Unternehmen wie Bruichladdich – für mehr Offenheit, was die Zusammensetzung von Malts betrifft, einsetzt.
Der Whisky Club Fränkische Schweiz hat nun mit John Glaser ein interessantes Interview unter dem Titel „Die Innovation der Tradition“ geführt, in dem es um Compass Box und seinen Zugang zum Whisky geht. Vor allem die Bedeutung der Fassreifung ist darin ein Thema, wie man an folgendem Ausschnitt erkennt:
PG: Ein Alleinstellungsmerkmal der „Compass Box“ Whiskys ist die Nachreifung der Whiskys. Nach dem Vermählen reifen die Whiskys noch einmal in besonderen Fässern. Wie wichtig ist diese Nachreifung? JG: Unsere Fässer, die wir für die Nachreifung in französischer Eiche verwenden, sind maßgefertigt und werden nur für uns hergestellt. Sie sind dahingehend besonders, dass die neue, stark getoastete Eiche nur für die Deckel verwendet wird. Der Fasskorpus ist gebraucht. Die Deckel aus frischer Eiche geben den Whiskys die besonderen Aromen und tragen zur zusätzlichen Komplexität bei. Wir verwenden außerdem eine Reihe von zweitbefüllten Fässern zur Vermählung unserer Whiskys vor der Abfüllung. Wir sind der Meinung, dass die Vermählung unserer Blends für sechs oder zwölf Monate die Verbindung der Aromen und das Mundgefühl verbessert.
Diageo, der größte Getränkekonzern der Welt und Besitzer von mehr als zwei Dutzend Destillerien in Schottland, plant mehr als 100 Arbeitsplätze in Schottland zu streichen. Darüber wurden Arbeiter und Gewerkschaft heute informiert.
70 Arbeitsplätze in der Anlage in Leven in Fife sollen wegfallen, 35 in Shieldhall bei Glasgow. Nötig sei der Schritt, so Diageo, um den Wegfall des Weingeschäfts und erwartete Turbulenzen rund um den Brexit abfedern zu können, so The Spirits Business. Einige Produktionen im Geschäft mit weißen Spirituosen werden in Länder wie Italien und die USA abwandern.
Die Gewerkschaft nannte die Pläne einen „krassen Betrug an schottischen Arbeitskräften, die mit ihrer Leistung einen großen Anteil am Aufstieg von Diageo zur heutigen Größe hatten“. Man werde alles unternehmen, damit diese Einschnitte gemildert werden.
Eine steife Torfbrise kommt auf deutsche Whiskyfans zu – wie ein heute auf Youtube online gestelltes (und natürlich auch obenstehend bei uns zu sehendes) Video verrät, wird es ab Mai eine Special Edition von Big Peat geben: Big Peat „The German North Sea Coast Edition“.
Diese Sonderedition wurde vom deutschen Importeur Bremer Spirituosen Contor gemeinsam mit Douglas Laing kreiert – insgesamt 999 Flaschen des mit 48% abgefüllten Islay Blended Malt wird es (wohl ab der 2. Maiwoche) in Deutschland geben. Erwarten darf man sich wohl ein raues, torfiges Erlebnis ganz in der Big Peat-Tradition.
Die offizielle Vorstellung des Big Peat „The German North Sea Coast Edition“ wird nächste Woche erfolgen, wir berichten dann natürlich wieder darüber.
Drei Prozent Wachstum für Pernod Ricard in den ersten neun Monaten des Finanzjahres 2016/2017 – damit kann der französische Getränkekonzern durchaus positive Zahlen vorlegen.
Getireben wird das Wachstum durch Jameson (die irische Whiskeymarke wuchs zweistellig) und starke Märkte in den beiden Amerikas (+7%), dabei in den USA +5%. Auch Europa legte vier Prozent zu, vor allem durch Wachstum in Osteuropa, Spanien und UK.
Asien schaffte 1% Wachstum. Bremsende Faktoren waren ein „starker Rückgang“ in Südkorea und schwache Zahlen aus Indien. Der Markt in China blieb für Pernod Ricard stabil.
Neben Jameson performte auch Ballantine’s sehr gut, berichtet The Spirits Business. Für 2017 erwartet man sich 2-4% organisches Wachstum.
NAS – No Age Statement. NDS – No Distillery Statement. Beides sind Dinge, die den Whiskygenießer etwas irritieren können, wobei das Letztere wahrscheinlich das weniger Unbeliebte ist. Schließlich kann man das Fehlen einer Destillerieangabe auch als Ratespiel benutzen, und bei manchen Fantasienamen weiß man ohnehin, was dahinter steckt.
Bei den Abfüllungen, die Serge heute verkostet, ist das allerdings nicht so, denn alles, was man bei Ihnen über die Herkunft erfahren kann, ist die Region – in zwei Fällen nicht einmal das. Dafür können dann auch weniger Erwartungshaltungen in die Bewertung einfließen. Und die Bewertungen der Verkostung von heute sehen so aus:
Speyside Region 2001/2015 (44.7%, Archives, sherry butt, 180 bottles): 85 Punkte
Speyside ‘Very Old Selection’ (46.3%, Sansibar and S Spirit Selection, sherry butt, 322 bottles, 2016): 87 Punkte
Sherry Cask ‘01’ 23 yo 1993/2016 (53.5%, Svenska Eldvatten, 355 bottles): 88 Punkte
Eagle of Spey 27 yo 1989/2017 (45.4%, Riegger’s Selection): 84 Punkte
Speyside Region 40 yo 1975/2016 (52.8%, Club Qing, Hong Kong, fino sherry butt): 90 Punkte
Sherry Cask ‘06’ 36 yo 1980/2016 (47.2%, Svenska Eldvatten, 102 bottles): 89 Punkte
Speyside Region 43 yo 1973/2017 (46.9%, The Whisky Agency, refill sherry): 92 Punkte
Bleibt für uns nur die Frage, womit wir diese Verkostung von Serge heute illustrieren? Vielleicht mit einem Wegweiser in der Speyside? 🙂
Von irish-whiskeys.de sind wir über eine neue Abfüllung von Tipperary exklusiv für Deutschland informiert worden, die in einem Rioja-Fass gefinisht wurde und auf 300 Flaschen limitiert ist. Hier alle Infos inklusive der Tasting Notes zum Single Cask Bottling, das in Limburg am Stand von irish-whiskeys.de exklusiv vorgestellt wird:
Tipperary Boutique Selection – erste Single Cask Abfüllung ab sofort erhältlich
Es ist soweit – die erste Single Cask Abfüllung der Tipperary Boutique Selection ist ab sofort erhältlich. Dieses Fass wurde exklusiv für Deutschland abgefüllt. Der Whiskey reifte zunächst volle 9 Jahre in einem Oloroso Sherry Fass, bevor es dann für ein schönes ausgewogenes Finish in einem Rotweinfass nachreifte.
Das Rotweinfass wurde von der Bodega Faustino aus Spanien ausgewählt. Es reifte vorher ein Rioja Wein in diesem Fass. Durch diese Nachreifung hat der Whiskey eine schöne dunkle Farbe erhalten und eine tolle dunkle Fruchtnote. Der Whiskey wurde mit 60,5 % abgefüllt und ist auf 300 Flaschen limitiert. Er ist nicht gefärbt und nicht kältefiltriert.
Im Süden Irlands im wunderschönen County Tipperary entsteht eine neue Destillerie. Der Ort an dem die Destillerie entstehen soll ist bereits gefunden und die Genehmigung liegt vor. Die Destillerie wird auf dem Grundstück einer Farm gebaut, die einem der Miteigentümer gehört. Die Gerste für den Whiskey wächst bereits auf den Feldern.
Die Eigentümer der sind Stuart Nickerson, seine Tochter Jennifer Nickerson und ihr Verlobter Liam Ahearn. Stuart Nickerson hat bereits für viele große Destillerien in Schottland gearbeitet und ist bekannt als Berater im Bereich schottischer und irischer Whiskey. Stuart hat das technische Know-How, Jennifer ist die Geschäftsfrau und Liam pflanzt großartige Gerste auf den Feldern seiner Farm in Ballindoney. Sie haben alle Zutaten, um einen großartigen Whiskey produzieren zu können.
Die Destillerie wird auf dem Farmland in Ballindoney gebaut werden. Diese Farm gehört der Familie Ahearn bereits seit 5 Generationen.
Der Single Cask Whiskey wird exklusiv auf The Whisky Fair in Limburg am Wochenende vorgestellt – Vertrieb in Deutschland durch Irish Whiskeys
Whiskypreise – nicht nur die, die wir an der Ladentheke für das Wasser des Lebens zahlen, sind interessant. Mindestens ebenso interessant sind die Preise, die Destillerien für ihren Spirit verlangen. Denn an ihnen zeigt sich der Marktwert einer Destillerie – und anderes.
Auf WhiskyinvestDirect können Sie nun auf eine höchst interessante interaktive Datenbank zugreifen, die die Preise von frisch destilliertem Spirit aller in Großbritannien ansässigen Destillerien zwischen den Jahren 1899 und 1970 abrufbar und vergleichbar macht – und zwar in heutiges Geld und heutigen Wert umgerechnet, zur besseren Vergleichbarkeit. Unter dem Datenbanktool findet sich dazu noch ein sehr lesenswerter Artikel, der in die Datenbank und ihre Möglichkeiten einführt.
Möglich wird das durch Datensätze des Wine & Spirit Trade Record. In ihm waren alle diese Daten verzeichnet (bis 1939 sogar die Besitzer der jeweiligen Destillerien). So lässt sich zum Beispiel herausfinden, dass 1911 die drei Destillerien Lochnagar, Clynelish und Talisker den höchsten Preis für ihren Newmake erzielten, 1962 aber waren es Edradour, Glen Grant oder Glenlivet.
Die Daten sind nach Jahr, Region, Destillerie und Besitzer sortierbar, Regionen sind farblich abgesetzt. Als Beispiel hier die Preise bei Glenfarclas:
Whiskyhistoriker haben mit dieser Datenbank ein beeindruckendes Tool für Recherchen, und alle anderen können sich damit ebenfalls in die Vergangenheit aufmachen und Interessantes entdecken.
Danke an Leon Kuebler von Galmarley Ltd. aus London für den Hinweis auf den Artikel.
Im Vorfeld der Whisky Fair Limburg ist Alba Import ein Coup gelungen: Der Spezialitätenimport für Whisky und Spirituosen ist ab sofort der weltweit erste Distributionspartner der Lowland-Destillerie Annandale (die frühestens mit November 2017 den ersten Whisky präsentieren wird).
Die Destillerie wird sich auch das allererste Mal der Öffentlichkeit präsentieren: James Rogerson, Whisky & Cask Specialist der Destillerie, wird als Gast in Limburg am Stand von Alba Import vertreten sein und dort den Rascally Liquor (New Make) mit in beiden Qualitäten, getorft und ungetorft, sowie wohl auch gelagerten Spirit mithaben.
Annandale Distillery. Bild: Petra Milde
Weiterer Gast in Limburg ist Shane Fraser, Distillery Manager von Wolfburn, das erste Mal als Repärsentant für die Brennerei in Deutschland. Er hat den Wolfburn Kylver 2nd Edition und Vorab-Fassabzüge vom Small Batch for Germany im Gepäck , den Alba Import im Sommer als allerersten vierjährigen Wolfburn präsentieren wird.
Shane Fraser mit dem ausgezeichneten Wolfburn Northland. (c) Wolfburn
Mit den beiden Destillerien im Hintergrund wird Alba Import in Limburg auch Tastings mit dem Titel „Two lost distilleries alive again“ abhalten.
Es ist laut dem Auktionshaus Whisky-Online Auctions der höchste jemals für einen Whisky erzielte Preis in einer Nicht Charity Auktion in Großbritannien (*): Ein Macallan Lalique 50yo brachte ein Höchstgebot von £65.210, das sind momentan umgerechnet 78.000 Euro.
In der selben Auktion wurde auch ein fünfzigjähriger Macallan 1928 um £25.100 verkauft, obwohl die Flasche ohne Verpackung und in nicht bestem Zustand angeboten wurde. Auch das, so das Auktionshaus, ein Rekordpreis.
The Spirits Business berichtet, dass in der Auktion unter anderem auch ein 48jähriger Karuizawa 1964, ein 42jähriger Black Bowmore, ein Ardbeg 1967 und ein Talisker 1955 unter den Hammer kamen.
(*) Unser Leser Peter Müller hat uns darauf hingewiesen, dass der Karuizawa 1960 Single Cask #5627 / The Archer bei einer Auktion auf The Auctioneer einen Preis von £100,100.00 erzielte. Danke für die Info.
Die Waldviertler Whiskydestillerie Haider hat uns eine Presseinformation über einige Neuheiten aus ihrem Haus sowie über erhaltene Auszeichnungen übermittelt. Was genau sich bei der österreichischen Traditionsdestillerie gerade tut, können Sie untenstehendem Text entnehmen:
Neue Whiskys mit Tradition & Grillbox als Highlight
Präsentation beim TAG DER OFFENEN TÜR am 1. Mai
Familie Haider hat mit Ihrer 1. Whiskydestillerie Österreichs (seit 1995) nicht nur Geschichte geschrieben, sondern beweist auch Weitblick und Innovation. Aktuell stehen vier neue RARE Selections im Regal, sowie zwei Single Cask Abfüllungen. Auch über eine internationale Auszeichnung freut man sich im Hause Haider. Als Highlight im Mai wird außerdem die neue exklusive Gillbox EDITION ONE beim TAG DER OFFENEN TÜR in der Whisky-Erlebniswelt präsentiert.
Die Whiskydestillerie Haider hat sich in den letzten Jahren bereits als Roggenkompetenzzentrum etablieren können, wenn es um heimischen Whisky geht. Das der Spitzenbetrieb aus Niederösterreich auf internationalem Niveau mitspielt, beweist die Auszeichnung beim World Whisky Award (WWA), wo die RARE Selection Original Rye Whisky J.H., gelagert im Chardonnay TBA Fass, zu Austrias Best Rye Whisky gekürt wurde.
Weitblick beweist der heimatverbundene Familienbetrieb nicht nur mit den neuen Whiskysorten (Details siehe nachstehend), sondern auch mit der neuesten Innovation die sich dem brandaktuellen Thema Grillen widmet. Gemeinsam mit der 1. Grillschule Österreichs von Doppel-Grillweltmeister Adi Matzek und der 1. Chillimanufaktur Österreichs Fireland Foods wurde von der 1. Whiskydestillerie Österreichs die EDITION ONE kreiert.
Eine exklusive Grillbox, in der sich neben einem eigens entwickelten Whisky-Grillgewürz und Whisky-Grillsauce ein Säckchen mit aromatischen Grillspänen findet, die aus einem gebrauchten Whiskyfass gewonnen wurden. Die Box ist streng limitiert und wird ausschließlich in den drei Betrieben erhältlich sein. Alle Liebhaber des edlen Grillguts die in diesem Jahr zu kurz kommen, dürfen sich aber auf 2018 freuen: Die Aktion soll nämlich künftig jährlich wiederholt werden.
Die neuen Sorten der Whiskydestillerie Haider können am 1. Mai beim TAG DER OFFENEN TÜR bei einem Open Tasting probiert werden. Ebenso wird die EDION ONE vorgestellt und es finden an diesem Tag auch gratis geführte Touren statt. Dabei wird auch das Roggenversuchsfeld vorgestellt, das eigens angelegt wurde und die unterschiedlichen Sorten dieses Getreides zeigt.
Drei Abfüllungen aus der geschlossenen Destillerie Port Ellen auf Islay stehen heute auf dem Programm bei Serge Valentin. Dabei ist auch eine relativ neue Abfüllung von Hunter Laing – und diese (33 Jahre alt) ist auch der „Sieger“ in der Runde, will man das unter sportlichen Gesichtspunkten betrachten.
Ansonsten sind in der Verkostung die Punktewertungen erwartungsgemäß ohnehin sehr hoch:
Port Ellen 11 yo (46%, Wilson & Morgan, Barrel Selection, bottled by Cadenhead, +/-1992): 92 Punkte
Port Ellen 25 yo 1982/2008 (46%, John Milroy Selection, refill sherry, casks #2030+35): 86 Punkte
Port Ellen 33 yo 1983/2016 (55.9%, The First Editions, Author’s Series, sherry butt, 142 bottles): 94 Punkte
Port Ellen Distillery. Im Hintergrund die Port Ellen Maltings. Bild: Whiskyexperts
Auf der Website der Scotch Whisky Association (SWA) gibt es seit knapp einer Woche die aktualisierte Karte der schottischen Whiskydestillerien in der Version von 2017 zum Download. Auf ihr sind alle aktiven Malt- und Graindestillerien verzeichnet, gegliedert nach den schottischen Whiskyregionen. Auf der Karte selbst finden sich auch einige Angaben zu den Regionen und zu schottischem Whisky allgemein.
Die Karte ist für den persönlichen Gebrauch bestimmt und fällt unter das Copyright. Sie können den Download der Karte auf dieser Seite starten, auf ihr finden Sie auch die Erlärungen dazu.
Nach dem Kauf der Marke Hudson Whiskey im Jahr 2010 sichert sich William Grant & Sons jetzt auch die Produktionsstätte dazu: Für eine nicht veröffentlichte Summe kauft das Unternehmen die Destillerie, ein Gourmet-Restaurant ein Besucherzentrum und das dazugehörige Grundstück im Hudson Valley. Dieser Zukauf wird von beiden Seiten, William Grant & Sons sowie den Gründern der Craft Distillery, Ralph Erenzo and Brian Lee, als „nächster logischer Schritt“ bezeichnet, schreibt The Spirits Business.
Die Marke Hudson, die bei ihrem Start den Hudson Baby Bourbon produziert, erzeugt zur Zeit auch noch Hudson Manhattan Rye, Hudson Single Malt Whiskey, Hudson New York Corn Whiskey, Hudson Four Grain Bourbon sowie einige saisonale Produkte.