PR: Der neue The Glen Moray Classic Chardonnay Cask Finish

Eine neue NAS-Abfüllung von Glen Moray ist heute in einer Pressemitteilung angekündigt worden: The Glen Moray Classic Chardonnay Cask Finish. Im Gegensatz zur Abfüllung mit Sherry Finish, die wahrscheinlich nur für den britischen Markt vorgesehen ist, ist diese Rangeerweiterung für den deutschsprachigen Markt bestimmt. Der neue Whisky sollte übrigens nicht mit dem 10jährigen mit Chardonnay-Finish verwechselt werden, der früher von der Destillerie angeboten wurde – dieser hier ist alterslos. Leider können wir der Aussendung keinen Preis entnehmen – hier nun alle relevanten Infos samt Tasting Notes, die veröffentlicht wurden:

Glen Moray bringt den Chardonnay mit einem neuen Single Malt zurück ins Herz der Speyside

„Die perfekte Balance von karamellisierter Frucht, Butterbonbon und feinen Geschmacksnoten gerösteter Eiche.“

Die Glen Moray Distillery hat die neueste Abfüllung ihrer preisgekrönten Speyside Single Malt-Serie vorgestellt: The Glen Moray Classic Chardonnay Cask Finish. Dieser unverwechselbare Speyside Scotch Whisky Single Malt, der auch in einer Geschenkbox erhältlich ist, wurde im Januar 2016 vorgestellt.

Dieser neue Glen Moray ist ein außergewöhnliches Angebot eines Speyside Malt. Mit seinem Chardonnay-Geschmacksprofil stellt er einen außergewöhnlichen und andersartigen Whisky im Vergleich zu den normalen Arten der Speyside Single Malt Whiskies dar.

Der Einfluss des Chardonnays macht sich in einem volleren Körper, zusätzlicher Süße und Gewürz zu den bestehenden Geschmacksnoten aus süßer Vanille und dezenter Eiche des Elgin Classic bemerkbar und ergibt so eine vollkommen neue Geschmackssensation. Graham Coull von der Glen Moray Distillery nannte den neuen Speyside Malt „die perfekte Balance aus karamellisierter Frucht, Butterbonbon und feinen Geschmacksnoten gerösteter Eiche.“.

Glen Moray Classic Chardonnay Cask Finish (PRNewsFoto/La Martiniquaise - Bardinet)
Glen Moray Classic Chardonnay Cask Finish (PRNewsFoto/La Martiniquaise – Bardinet)

VERKOSTUNGSNOTIZEN

FARBE: Altgold

NASE: Eine frische, reine Nase mit Äpfeln, Birnenbonbons, frischem Limettenkuchen und Kaugummi, die in einem Zimt-Zucker-Aroma abklingt

GESCHMACK: Ein eleganter, am Gaumen sanfter Whisky mit einem der Verbindung von Speyside und Chardonnay Ehre reichenden Geschmack

ABGANG: Nussige Vanille bricht hervor mit einem Hauch von weichem Zimtgewürz, das seinen Höhepunkt in einem freundlichen blumigen Abgang findet.

Die neue Kreation Chardonnay Cask Finish gesellt sich zur Glen Moray Classic Collection, die auch Glen Moray Classic Peated Single Malt und Glen Moray Classic Port Cask Finish umfasst. Jede der Varianten bietet einen einzigartigen Einblick in die Welt der Single Malt Scotch‘ Whiskies.

Brennmeister Graham Coull kommentiert:

„Die Glen Moray Classic Collection ist eine wunderbare Einführung in das Glen Moray Single-Malt-Sortiment. Die unterschiedlichen Kreationen bieten eine Reihe von Geschmäckern und Aromen für jeden Freund der Malt Whiskies.“

Brand Manager Raphaele Delerue kommentiert:

„Mit unserer Classic Collection verfolgen wir das Ziel, ein neues Markenerlebnis zu schaffen, während wir gleichzeitig unser Erbe und unsere Erfahrung bei der Reifung von Speyside Single Malt in Weinfässern einbringen.“

AFR: Überblick über neue Destillerien in Tasmanien

Down under ist der Whiskyboom in vollem Gange – auf der Insel Tasmanien südlich von Australien entsteht so etwas wie das Schottland der südlichen Halbkugel: Acht Destillerien sind dort schon in Produktion, und es könnten, wenn alle Pläne in die Wirklichkeit umgesetzt werden, bis zu 30 werden.

Die Australian Financial Review hat nun einen kurzen, aber dennoch interessanten Artikel veröffentlicht, in dem die Entwicklungen auf der Insel beleuchtet und einige der neuen Destillerien vorgestellt werden. Auch wenn er nicht in die Tiefe geht, zeigt er doch die Vielfalt der Destillerienszene, die sich dort entwickelt. Von Projekten, bei denen alles, bis hin zu den Stills, von Grund auf handgemacht ist bis zu solchen, die das modernste Equipment aus China gekauft haben, findet sich dort fast alles.

Jede Menge weiterer Artikel über australische Whiskys können Sie auf unserer Australien-Seite finden…

Unser Titelbild zeigt die Nant-Distillery in Tasmanien

Serge verkostet: Amerikanische Whiskeys

Passend zu unserem Beitrag über amerikanischen Whiskey und Literatur steht heute bei Serge Valentin eine Verkostung von amerikanischem Whiskey an (darunter ein Blend aus Jim Beam und Ardmore und ein Rye). Sieben verschiedene Whiskeys hat er verkostet, und sein Urteil ist, bis auf wenige Ausnahmen, eher zurückhaltend. Einige der Abfüllungen grundeln bei 70 Punkten herum, gerade mal eine schafft es knapp an die 90 heran. Aber sehen Sie selbst und lesen Sie die detaillierten Notizen auf Serge’s Seite:

  • Early Times ‘Old Reserve’ (40%, OB, Kentucky bourbon, +/-2016): 70 Punkte
  • Jim Beam ‘Kentucky Dram’ (40%, OB, blended world whisky, +/-2016): 72 Punkte
  • Old Overholt ‘Straight Rye’ (40%, OB, +/-2016): 76 Punkte
  • Bib & Tucker 6 yo (46%, OB, bourbon, +/-2015): 78 Punkte
  • Sonoma County ‘West of Kentucky Bourbon No.1’ (47.8%, OB, +/-2016): 82 Punkte
  • Westland 24 mo (46%, OB, single malt, heavy char new American oak, 6822 bottles, June 2014): 88 Punkte
  • Heaven Hill 19 yo (57.7%, Cadenhead, 150 bottles, 2016): 82 Punkte

Unser Titelbild zeigt eine Aufnahme vom Gelände der Jim Beam Distillery

Whiskyempfehlung zum EM-Spiel des Tages: Rumänien – Schweiz

Die zweite Woche der EM beginnt heute, und als unser Spiel des Tages, mit dem wir europäische Whiskys vorstellen wollen, ist die Begegnung Rumänien gegen die Schweiz. In der Schweiz gibt es ja mehrere Whiskyproduzenten, und wir haben uns unter ihnen die Brauerei und Destillerie Locher ausgesucht.

Dort wird einer der bekanntesten Whiskys der Schweiz produziert, der auch in den Nachbarländern im Fachhandel zu finden ist: Säntis. Den Säntis Malt gibt es in verschiedenen Abfüllungen, von rauchig bis sherrygetragen, und unser Whisky zum Spiel ist die Edition Alpstein, oder besser gesagt: die Edition Alpstein IX.

Appenzeller-Saentis-Malt-Edition-Alpstein-IX-Port-FinishtextVier Jahre reifte er im Bierfass, danach kam er für weitere drei Jahre ins Portweinfass. Herausgekommen ist eine interessante Abfüllung, die würzig und mit Lederaromen daherkommt. Aber auch andere Abfüllungen des Appenzeller Malts sind durchaus interessant und empfehlenswert und können das Match von heute bestens begleiten. Viel Vergnügen wünschen wir dabei!

Signature-reads.com: Infografik über Whiskey und Literatur

Amerikanischer Whiskey und Literatur sind eng miteinander verwoben, so wie Scotch. Um Whiskey und Autoren ranken sich viele Geschichten – so zum Beispiel soll sich Raymond Chandler beim Fertigstellen seines Romans „Die blaue Dahlie“ acht Tage lang nur mit Whiskey und Vitaminspritzen wach gehalten haben – gänzlich ohne feste Nahrung.

Aber auch in weitaus harmloseren Arten ist Whiskey mit Literatur verbunden. Das zeigt eine Infografik auf Signature-reads.com, die wir Ihnen heute ans Herz legen wollen. Auf ihr können Sie Wissenswertes über das Thema schön aufbereitet sehen, aber auch Lesetipps erhalten. Klicken Sie einfach auf unsere Links, um die Grafik zu sehen und ev. herunter zu laden, aus urheberrechtlichen Gründen wollen wir sie hier nicht 1:1 wiedergeben.

Ein Ausschnitt aus der Infografik bei Signature-reads.com
Ein Ausschnitt aus der Infografik bei Signature-reads.com

Neu in GB: Glen Moray Sherry Cask Finish

Eine neue Abfüllung von Glen Moray wird im Juli auf den britischen Markt kommen (ob und wann der Sprung auf den deutschen Markt passieren wird, ist uns momentan nicht bekannt): Der Glen Moray Sherry Cask Finish ist ein NAS-Whisky, der in England bei Sainsbury mit 22 Pfund verkauft werden wird, also im untersten Preissegment. Er soll ein Bestandteil der Classic Range werden, gemeinsam mit den bereits existierenden Abfüllungen Classic, Port Cask Finish und Peated.

glen moray sherry cask finish

Serge verkostet: Glenlochy

Sie sind schon sehr teuer geworden, die Abfüllungen aus der Lost Distillery Glenlochy, die schon in den 80er Jahren ihre Pforten schließen musste. Sie war in den westlichen Highlands gelegen, und die Qualität ihres Whiskys kann wohl nicht der Grund für die Schließung gewesen sein, denn sieht man auf die Punkte, die Serge für die drei Abfüllungen seiner heutigen Verkostung vergibt, dann liegen sie alle im Bereich von 90 Punkten:

  • Glenlochy 34 yo 1980/2015 (46.5%, Signatory Vintage, hogshead, cask #2822, 98 bottles): 90 Punkte
  • Glenlochy 35 yo 1980/2015 (48.0%, Signatory Vintage, hogshead, cask #3231, 71 bottles): 91 Punkte
  • Glenlochy 35 yo 1980/2015 (51.1%, Signatory Vintage, hogshead, cask #3232, 218 bottles): 93 Punkte
Glenlochy Destillerie (Lost), Foto von Nigel Chadwick, CC-Lizenz
Glenlochy Destillerie (Lost), Foto von Nigel Chadwick, CC-Lizenz

Whiskyempfehlung zum EM-Spiel des Tages: Österreich – Ungarn

„Heute spielt Österreich – Ungarn“ – „Gegen wen?“

Das erste Spiel des Tages, Österreich gegen Ungarn, ist eines, das wir aus unserer Wiener Redaktion natürlich mit besonderem Interesse verfolgen – und selbstverständlich haben wir auch heute eine Whiskyempfehlung dafür. Diesen Whisky zu bekommen, wird allerdings gar nicht so einfach sein, denn die kleine Destillerie, die ihn erzeugt, liefert nicht einmal in die Bundeshauptstadt Wien. Aber zahlt es sich unserer Meinung nach aus, ihn zu probieren, denn er ist handwerklich wirklich gut gelungen, wie übrigens auch die 82 Punkte, die er von Serge Valentin erhalten hat, belegen: Der Old Raven aus der Gasthausdestillerie Rabenbräu im Lafnitztal an der Grenze zwischen der Steiermark und dem Burgenland.

Den Old Raven gibt es getorft und ungetorft, und auch Spezialabfüllungen sind zeitweise zu erhalten. Das Besondere am getorften Old Raven ist, dass er seine Rauchigkeit durch die Lagerung in Islay-Fässern bezieht und nicht durch die getorfte Gerste.

Und das ist das Ergebnis: Der Old Raven Whisky. Wir nehmen ihn zum Verkosten auf unseren Stand bei der Aquavitae in Mülheim mit. Eine Rarität, da der Old Raven eigentlich nur sehr lokal verkauft wird. Wir freuen uns darauf, ihn mit Ihnen zu verkosten!

Wer sich ein wenig näher über die Gasthausdestillerie informieren will (die auch ein hervorragendes Bier produziert), der findet hier einen Artikel über unseren Besuch dort im Jahr 2014 – einen Besuch, den wir übrigens bald wiederholen werden…

Struan Grant Ralph neuer Glenfiddich Global Brand Ambassador

Der bisherige Brand Ambassador für die USA und den asiatisch-pazifischen Raum, Struan Grant Ralph, ist ab sofort neuer Glenfiddich Global Brand Ambassador und löst damit Ian Millar ab, der nun die Marken als Prestige Specialist von Dufftown aus agieren wird, wie The Whisky Business berichtet.

Struan begann seine Arbeit in der Destillerie Knockdhu in der Speyside und arbeitete bereits als Bartender und Whisky Ambassador in Städten wie Osaka, Manilla, Melbourne und Kuala Lumpur.

Wir wünschen Struan viel Freude und Erfolg in seinem neuen Tätigkeitsfeld.

struan

Gratulation: Seit 2002 20 Millionen Glencairn-Gläser weltweit verkauft

Es ist das Icon unserer Website und aller unserer anderen Aktivitäten, und vor allem: Es ist wohl das bekannteste Glas für das Nosen und Trinken von Whisky. Das Glencairn-Glas feiert jetzt einen Meilenstein in seiner Verbreitung: Laut einem Bericht in Packaging Europe hat Glencairn Crystal vom Glas weltweit mittlerweile 20 Millionen Stück verkauft. Es ist zudem in 62 Ländern der Welt erhältlich.

Glencairn_Whisky_Glass

Das vom Gründer des Unternehmens, Raymond Davidson, designte Glas ist im Jahr 2002 zum ersten Mal am Markt erschienen und mittlerweile so etwas wie das inoffizielle offizielle Whiskyglas geworden. Man findet es in Haushalten, auf Messen und in Destillerien, mit und ohne Aufdruck oder Ätzungen. Durch die sichere Stellfläche, den bauchigen Korpus, der dem Whisky mehr Oberfläche gibt und die sich verengende Öffnung, die das Aroma des Whiskys auf die Nase fokussiert, hat es viele Fans gewonnen.

Wir gratulieren dem privaten Unternehmen aus East Kilbride zu diesem beeindruckenden Erfolg! Untenstehend oder auf Youtube finden Sie ein Video aus dem Jahr 2013, in dem sich das Unternehmen mit seinen Produkten vorstellt.

Bild: Glencairn Glass By Culligan1984 at English Wikipedia, CC BY 3.0

Whiskyempfehlung zum EM-Spiel des Tages: Irland – Schweden

Zwei Dinge müssen vorab gesagt sein: Bester Nachbar ever! Und: Schweini! 🙂

So. Bei unserem heutigen Match des Tages treten zwei versierte Whiskynationen gegeneinander an: Schweden und Irland. Wir haben uns dafür entschieden, statt eines Whiskys einen Whiskey zu empfehlen – das Vorrecht der längeren Tradition. Die Schweden werden noch ihren großen Tag haben, versprochen.

In Irland herrscht Aufbruchstimmung, wenn es um Whiskey geht. Wir haben uns eine Destillerie ausgesucht, die sehr neu ist – so neu, dass ihr Whiskey noch gar nicht aus ihr stammt, sondern aus Familienbesitz. Teeling holt den Whiskey für seine Abfüllungen von Cooley – denn der Vater der beiden Destilleriebetreiber war an Cooley maßgeblich beteiligt.

Sich für eine der vielen Teeling-Abfüllungen zu entscheiden, fällt gar nicht leicht. Daher steht der, den wir hier empfehlen, pars pro toto für alles, was den Namen Teeling trägt. Der Teeling Single Malt ist ein schöner Vertreter dieser Kategorie aus Irland, und könnte unserer Meinung nach das Spiel heute begleiten.

Teeling-Single-Malt

Aber auch die Einzelfassabfüllungen für den ersten deutschen Onlineshop für irische Whiskeys oder die Essener Hof-Abfüllungen in ihren verschiedenen Ausprägungen für einen anderen Anbieter, sind famose Tropfen, die zeigen, was irischer Whiskey kann.

Was auch immer Sie heute genießen: Genießen Sie auf jeden Fall auch das Match. Bis morgen, wenn wir wieder zur EM berichten 🙂

Serge verkostet: Speysider mit Maske (Scallywag und andere)

Sie werden immer beliebter und sind immer öfter zu finden: Speysider, die teilweise als Single Malts ohne Destillerieangabe abgefüllt werden, teilweise als blended Malts. Serge Valentin hat nun solche auf seine Verkostungsliste gesetzt, genauer gesagt zwei Scallywags von Douglas Laing, zwei Speysider von Whisky-Doris, und einen Speysider von The Whisky Agency. Wie diese in seiner Verkostung abschneiden, sehen Sie numerisch hier, und textlich auf Serge’s Site

  • Scallywag (46%, Douglas Laing, blended malt, +/-2016): 81 Punkte
  • Scallywag ‘Cask Strength N°2’ (54.1%, Douglas Laing, blended malt, 4800 bottles, 2016): 85 Punkte
  • Speyside 1992/2015 (48.7%, Whisky-Doris, bourbon hogshead, cask #7376, 290 bottles): 83 Punkte
  • Speyside 1977/2015 (47%, Whisky-Doris, dark sherry, cask #25, 577 bottles): 89 Punkte
  • Speyside 43 yo 1973/2016 (49.2%, The Whisky Agency, sherry butt, 324 bottles): 90 Punkte

Whisky im Bild: Baubeginn bei der Raasay Distillery

Heute geht es los: R&B Distillers beginnen mit dem Bau der Raasay Distillery auf der gleichnamigen Insel östlich von Skye (wir haben davon mehrmals berichtet – siehe hier). Bis April 2017 will das Unternehmen den Bau soweit fertiggestellt haben, dass mit der Produktion von Whisky begonnen werden kann.

Die Baugenehmigung für die Destillerie und den Umbau des Borodale House, eines ehemaligen Hotels, das als Besucherzentrum dienen wird, hat man im Februar des Jahres erhalten. In der Destillerie will man 150.000 Flaschen jährlich produzieren, und 12.000 Besucher erwartet man bereits im Eröffnungsjahr.

raasay

Neu: Benromach 1974

Am Sonntag haben wir eine Pressemitteilung der Destillerie Benromach erhalten, die eine neue Abfüllung ankündigt und eine Sperrfrist bis Montag, den 13. Juni 2016 um 00:01 GMT, also 02:01 Uhr unserer Zeit, trägt. Nun, dieser Zeitpunkt ist genau jetzt – und hier sind die Informationen:

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Benromach bringt den Benromach 1974 auf den Markt – eine Einzelfassabfüllung, von der es 452 Flaschen geben wird. Nach 41 Jahren im Sherry Butt (Fass 1583) wurde er mit 49.1% abgefüllt. Vom Geschmack her soll opulente Sherrynoten tragen, vermengt mit Sultaninen, grünen Äpfeln und Orangenschalen, darunter Noten von Bienenwachs, Menthol und dunkler Schokolade.

Der Whisky kommt in einer dekanterähnlichen Flasche, die mit kupferfarbenen Applikationen versehen ist – und er wird gemeinsam mit einem Buch verkauft, das über die Geschichte von Benromach und den Leuten hinter dem Whisky erzählt.

Erstehen kann man den Benromach 1974 um umgerechnet 1500 Euro – die Preise können aber wegen der Steuern und lokalen Gegebenheiten je nach Markt etwas abweichen.

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