Ein neues Batch des Tamdhu Batch Strength ist von der Speyside-Destillerie angekündigt worden. Diese zweite Ausgabe des ausschließlich in Sherryfässern gereiften alterslosen Whiskys ist etwas schwächer als Batch #1 (58.5% statt 58.8%). Wir erwarten ihn Ende des Monats in den Läden in Schottland und gleichzeitig oder etwas später auch bei uns. Ein Preis ist noch nicht bekannt. Batch #1 kostet(e) um die 65 Euro.
Geschmacklich wird der Tamdhu Batch Strength #2 so beschrieben: „notes of golden syrup, brown bread, peanut butter, cinnamon, white pepper and cocktail cherries on the nose, followed by notes of sherry oak, berries, vanilla, cookie dough, gentle spice and fresh fruit on the palate“ – also Noten von goldenem Sirup, braunem Brot, Erdnussbutter, Zimt, weißem Pfeffer und Cocktailkirschen in der Nase, gefolgt von Noten von Sherryeiche, Beeren, Vanille, Keksteig, sanften Gewürzen und frischen Früchten am Gaumen.
Zugegeben, der Titel unseres Beitrages über die Verkostung von Serge Valentin von heute ist etwas kryptisch, aber er ist den Whiskys angepasst, die in ihr bewertet wurden. Erstens stammen sie alle aus einer Destillerie des Unternehmens, ohne diese zu nennen – und der Teelöffel bezieht sich auf den Wardhead – das ist der Name für einen offiziell mit einem Teelöffel Fremdwhisky vermischten Glenfiddich, der dann ebenso offiziell ein Blended Malt ist.
Wie auch immer, die drei Whiskys heute erhalten sehr schöne Bewertungen:
Wardhead 1997/2015 (60.5%, A Few Barrels, cask #191, 205 bottles): 85 Punkte
Rare Cask Reserves 25 yo 1990/2016 ‘Paradise 2’ (52.9%, OB, William Grant, sherry wood, cask #3515, 558 bottles): 91 Punkte
Rare Cask Reserves 37 yo 1978/2015 ‘Paradise 1’ (55.4%, OB, William Grant, sherry wood, cask #5756, 276 bottles): 93 Punkte
Und ganz zufällig stellen wir hier noch ein Bild der Destillerie Glenfiddich dazu:
In der Nähe von Kingussie liegt die Speyside Distillery, eine Brennerei, die in unseren Landen noch weit weniger bekannt ist als zum Beispiel in Asien, wo sie ihren Hauptabsatzmarkt findet. Gegründet 1976, erzeugte sie erst 1993 mit Drumguish ihren ersten Single Malt. 2012 bekam sie ihren derzeitigen Besitzer und stellte sich mit ihm neu auf.
Paul Dempsey, mit dem wir im Rahmen der Whisky Week Vienna in der letzten Woche unser Videointerview führten, ist Commercial Director der Speyside Distillers Company, und erzählt uns über die Destillerie, ihre Besonderheiten, die neuen Abfüllungen Trutina und Fumare, sowie über die Ausbaupläne, die im nächsten Jahr umgesetzt werden.
Mehr Interviews finden Sie übrigens auf unserem Youtube-Kanal.
Von Glenfiddich erreichte uns heute eine Presseaussendung zum Glenfiddich Gran Reserva 21yo – den man uns Whiskyfreunden wohl als Weihnachtsgeschenk an unsere Liebsten, Freunde oder uns selbst ans Herz legen will. Hier die Infos über den Whisky, samt den offiziellen Tasting Notes:
Karibisches Temperament in Schottland gereift
Schottische Whisky-Tradition trifft auf exotisches Karibik-Flair
Mit Pioniergeist, Mut und echtem Maverick-Spirit geht Glenfiddich seit Beginn an ganz eigene, neue Wege – ob Gründervater William Grant, der seinen sicheren Job aufgab, um sich seinen Traum vom besten Whisky im Tal zu erfüllen oder seine Nachfahren, die neue Reifungsprozesse wie das Solera Vat-Verfahren kreierten. Jenes Verfahren ist von der Sherry-Herstellung inspiriert und wird beim Glenfiddich 15 Year Old angewendet. Durch eben diesen Innovationsgeist entstehen Whisky-Kreationen, die die Grenzen der Whisky-Produktion brechen. So auch die Entstehung des Glenfiddich Gran Reserva 21 Year Old. Die Veredelung dieses Single Malts durch das Rum-Fass Finish, bei dem sich Whisky- und Rum-Noten optimal gegenseitig ergänzen, bedarf großer Fähigkeiten und Expertise – Eigenschaften, die Glenfiddich Malt Master Brian Kinsman in Fülle besitzt und die er in seinen 7 Jahren in der Destillerie perfektioniert hat. Sein Beruf ist für ihn mehr als nur Arbeit: Jeden Tag geht er seiner Aufgabe mit Leidenschaft nach und schenkt jedem noch so kleinen Detail seine ganze Aufmerksamkeit. Dadurch hat er sich zu einem beispiellosen Whisky-Experten entwickelt und schon viele neue bahnbrechende Qualitäten für Glenfiddich kreiert: Er ist wahrlich ein Meister seines Fachs.
Das Finishing Die Verbindung außergewöhnlicher Aromen
Für das Finishing des Glenfiddich Gran Reserva 21 Year Old wählt Brian Kinsman nur die besten karibischen Gran Reserva-RumFässer aus. Diese wurden mit dem speziell dafür gereiften und importierten Premium-Rum aus der Karibik gefüllt und hatten mindestens sechs Monate Zeit, diesen aufzunehmen. Nach diesen sechs Monaten werden die Fässer geleert und mit dem Glenfiddich 21 Year Old gefüllt. Der Whisky reift dann für mindestens vier weitere Monate darin: So werden die Aromen des Single Malts mit den im Fass enthaltenen Rum-Noten angereichert.
Das Ergebnis Ein wahrer Exot
Dieser einzigartige bernsteinfarbene Single Malt betört Whisky-Liebhaber mit einer Vielzahl neuer intensiver Aromen – von süßer Vanille mit einem Hauch von Banane, Feige und Toffee über neues Leder bis hin zu würzigem Ingwer und frischen Limonen. Die edle Rum-Note im Nachklang hebt den Glenfiddich 21 Year Old deutlich von den anderen Glenfiddich Single Malts ab – ein wahrer Exot. Die Herkunft lässt sich auch an der besonders detailreichen Verpackung erkennen: das neue Flaschendesign ist reduziert und hell und greift somit den Charakter der Karibik auf. Die Box weist verspielte Prägungen auf, eine Hommage an die aromatische Vielfalt dieses Whiskys. Neben Feigen und Zitrusfrüchten sind Vanilleblüten, Feigen und kupferne Brennblasen zu finden. Der Glenfiddich Gran Reserva 21 Year Old eignet sich neben dem außergewöhnlichen Geschmack auch durch die edle Verpackung ideal als Geschenk. Hierzulande wird der Scotch Single Malt Glenfiddich von der Campari Deutschland GmbH vertrieben.
Offizielle Tasting Notes:
Farbe: Bernsteinfarben Duft: Intensiv und vanillesüß, blumig, mit einem exotischen Hauch von Banane, Feigen, Toffee, neuem Leder und Eichenholz Geschmack: Anfangs sanft, dann anregend, lebhaft und trocken, pfeffrig, mit Noten von Rauch, Eichenholz, Zitrusaromen, Ingwer und Gewürzen. Nachklang: Langanhaltend, warm, trocken und würzig.
Preis: 70cl, 155 € UVP
Wie uns Adelphi in einer englischsprachigen Pressemitteilung wissen ließ, ist der Ardnamurchan Spirit 2016 AD schon zum Verkaufsstart eine gesuchte Rarität: Die Händlerbestellungen, die die Destillerie erhalten hat, sind das Dreifache von dem, was produziert wurde.
Ganze 2500 Flaschen des einjährigen Spirits (peated und ungetorft), der zunächst in 29 Octave Casks (ex-Oloroso und Pedro Ximenez) lagerte und dann die letzten drei Monate in ex-Pedro Ximenez Sherry Butts reifte, gibt es zum Verkaufsstart (einige davon natürlich auch in Deutschland). Sie sind mit 53% abgefüllt und kosten in England 47.50 Pfund. Alleine am doch relativ kleinen Markt Dänemark, so der Importeur dort, hätte man 800 Flaschen verkaufen können.
Einige Whiskyfreunde konnten den Ardnamurchan Spirit 2016 AD übrigens bereits auf der Aquavitae in Mülheim verkosten – bei der Masterclass mit Alex Bruce.
Hier noch ein Blick auf die Destillerie Ardnamurchan, sowie ein Blick aus dem Stillhaus hinaus:
In der Vorwoche gaben sich die Repräsentanten schottischer Destillerien in Wien ein Stelldichein, um bei der schottischen Woche des Potstill Neues und Seltenes aus ihren Brennereien verkosten zu lassen. Wir haben die Gelegenheit genutzt, um mit ihnen Videointerviews zu führen, die wir Ihnen hier noch bis Mittwoch präsentieren werden.
Melanie Stanger von Springbank hatte nicht nur eine (übrigens wirklich köstliche und mit endlosem Abgang versehene) Probe des 2017 erscheinenden neuen Local Barley bei sich, sondern auch Infos über den Verbleib des Longrow Red, der schon überfällig ist – und im Interview kündigt sie auch eine neue Abfüllung aus der Destillerie Glengyle, die mit dem Kilkerran 12yo für Furore sorgte, an. Und auch wer wissen will, wie sich die Produktionsmenge der Destillerie auf die drei Submarken aufteilt, wird im Interview fündig.
Melanie Stanger bei der Verkostung. Auf dem Tisch vor ihr auch die Probe des neuen Local Barley. Bild: Dr. Mario Prinz
Jetzt ist es soweit: Heute am Morgen hat unsere Glücksfee aus den weit über 1000 Teilnehmern drei glückliche Gewinner unserer Preise, die wir in Zusammenarbeit mit Beam Suntory Deutschland verlost haben, gezogen. Es ging um einen Laphroaig Lore, einen Glenrothes 1995 und einen Yamazaki 12yo.
Wer gewinnt was? Sehen Sie selbst:
LAPHROAIG LORE
Tasting Notes:
Farbe: dunkles Mahagoni Aroma: reich-rauchig, mit Meeresmineralien und einem Anklang von Bitterschokolade, gefolgt von Vanille und salziger Karamell-Süße Geschmack: reich-torfig, mit würziger Chili-Note Abgang: trocken und lange süß im Abgang Trinkempfehlung: pur, eventuell mit ein paar Tropfen Wasser genießen
Herzlichen Glückwunsch, Jochen Weiler aus Ludwigshafen!
THE GLENROTHES VINTAGE 1995
Tasting Notes
Aroma: Floral, mit Zitrusfrüchten, Toffee, weißem Pfeffer und Zedernholz Sirup. Geschmack: Reich, süß, leichter Fruchtgeschmack gefolgt von einer kräftigen Würze. Abgang: Nach süßen Zitrusschalen, Früchten, leicht trocken mit viel Würze. Trinkempfehlung: Pur oder auf Eis
Herzlichen Glückwunsch, Holger Ernst aus Bergkamen!
THE YAMAZAKI 12yo
Tasting Notes
Aroma: Pfirsiche, Ananas und Grapefruit sowie Nelken, Vanille und japanische Eiche Geschmack: Mild mit Noten von Kokosnuss, Cranberry und Butter Abgang: Lang anhaltend, süß mit Ingwer und Zimt Trinkempfehlung: Pur oder mit einem Tropfen Wasser
Herzlichen Glückwunsch, Holger Seidl aus Gera!
Die Gewinner werden im Laufe des heutigen Tages von uns schriftlich verständigt und bekommen in absehbarer Zeit ihre Preise von Beam Suntory direkt zugesendet. Wir sagen Danke für die sensationelle Beteiligung und: das nächste Gewinnspiel wird nicht lange auf sich warten lassen 😉
Nach seiner Einleitung, über die wir hier den deckenden Mantel des Schweigens legen, verkostet Serge Valentin heute einige Whiskys der Orkney-Brennerei Highland Park. Der neuen Sonderedition „Fire“ ist der Start dieser Session vorbehalten, mit der erreichten Punktzahl von 87 eröffnet der 15-jährige das Tasting auf hohem Niveau. Und die aktuellen Highland Parks der verschiedenen unabhängigen Abfüller können dies auch halten. Das heutige Tasting in der Kurzübersicht:
Highland Park 15 yo ‘Fire Edition’ (45.2%, OB, 2016) 87 Punkte
Highland Park 18 yo 1997/2016 (54%, Douglas Laing, Xtra Old Particular, cask #DL 11364, 285 bottles) 89 Punkte
Highland Park 18 yo 1997/2015 (56.7%, Hunter Laing, First Editions, refill hogshead, cask #HL12099, 231 bottles) 90 Punkte
Highland Park 28 yo 1987/2016 (47.7%, Silver Seal, Aida, Cask #1555, 192 bottles) 91 Punkte
Highland Park 30 yo 1986/2016 (46.5%, Cadenhead, Small Batch) 91 Punkte
Andächtig versammelt sich die Redaktion im virtuellen Raum, denn zur Verkostung kommt der bisher zweitälteste Whisky, den wir je in unserem Bereich „Review“ begrüßen durften (älter war nur noch der 58jährige Mortlach 1954).
Die Geschichte hinter dieser Abfüllung erläuterte eine Pressemitteilung in der letzten Woche, und deshalb sei sie hier nur kurz zusammengefasst: Whisky-Enthusiast Paul Eurich, Inhaber des Whiskyshops True Whisky, wählte als seine erste Exklusiv-Abfüllung einen Grain-Whisky. Sehr viel wusste er über diesen Whisky im Bourbon Cask mit der Fassnummer 1301 nicht. Die Destillerie ist unbekannt, das Jahr, in dem der Grain in dieses Fass gefüllt wurde, allerdings nicht: 1964.
Nase: Äußerst rund, vielschichtig und komplex mit sehr verwobenen Aromen. Würzig, herb und etwas süß: Kokos und Vanille, gepaart mit einem leichten, frischen Anflug von Holz. Dies alles vermengt sich zu einem filigranen Spiel, bei dem mal das eine, mal das andere ein klein wenig mehr hervor scheint.
Gaumen: Eine erhabene Textur. Mehr Vanille und weniger Kokos, dazu Karamell und ein fruchtiger Hauch, vermischt mit leichten Röst-Aromen. Es bleibt äußerst rund, vielschichtig und komplex.
Finish: Sich zuerst flächig ausbreitend, nimmt der Golden Grain 1964 sich alle Zeit der Welt, bis sich, dabei leicht trocken werdend, seine Präsenz ganz langsam verringert.
Alles in allem: Wow!
Seit Beginn des Jahres verzichten wir in unseren Tasting Notes auf numerische Bewertungen und geben unseren Eindruck nur mehr über die Beschreibung wieder. Wir tragen damit unserem Gefühl Rechnung, dass man mit einem starren Punkteschema Vergleiche forciert, die den Whiskys nicht gerecht werden. PS: Wir haben Geschmack. Unseren. Nicht Ihren. Unsere Verkostungsnotizen sind also kein richterliches Urteil, sondern unser persönlicher Eindruck.
Die 089 Spirits, die Endverbrauchermesse für Genießer feiner Spirituosen in München, ist zu Ende, und Petra Milde von meinwhisky.com hat uns von dort einige Bilder mitgebracht, die sie im Rahmen der Veranstaltung gemacht hat. Auf der Messe stand nicht nur Whisky im Mittelpunkt, auch Rum, Gin, Vodka, Brände, Wein, Bier und nichtalkoholische Getränke waren vertreten.
Hier sind die Bilder, die Petra uns freundlicherweise zur Verfügung stellte:
Im Tal, das vom Loch Doine nach Westen führt, noch vor der Bergkette, die es vom nördlichen Ende des Loch Lomond trennt, liegt der winzige Ort Inverlochlarig. Dort in der Gegend, oben auf den Bergen, hat Tobias Cornille sein stimmungsvolles Landschaftsbild geschossen, das wir Ihnen heute in hoher Auflösung (4716 × 3134 Pixel) zum Download anbieten. In kleinerer Auflösung können Sie es untenstehend betrachten.
Ach ja, unser letztes Wallpaper zeigte laut übereinstimmender Auskunft mehrerer Leser den Gipfelzug des Quiraing – als Erster löste Markus Ufert das Rätsel. Respekt!
Whiskyexperts-Leser wissen es schon seit August: Der Ardbeg zum Ardbeg Day wird Ardbeg Kelpie heißen. Der Whisky reifte den Informationen am Rückenetikett nach in Fässern aus nordkaukasischer Eiche, die in der Adygeischen Republik an den Ufern des Schwarzen Meers wuchsen.
The Whiskey Wash aus den USA schreibt nun etwas mehr über den Kelpie, vor allem auch, woher der Name wohl genommen wurde (es hat etwas mit dem Dichter Robert Burns und einem Fabelwesen zu tun) – und beleuchtet generell die Geschichte der Releases von Ardbeg für Committee-Members (den Kelpie wird es für sie wohl auch wieder in Fassstärke geben). Insgesamt schöne Sonntagslektüre, und für Freunde der Islay-Destillerie ein netter Appetitanreger…
Ein Artikel in The Courier beschäftigt sich mit dem verlorenen Whiskyerbe von Angus, eine der 32 Council Areas in Schottland. Heute produziert dort nur mehr Glencadam, aber früher standen dort vier weitere Destillerien, von denen nicht mehr viel als der klingende Name blieb – und ein paar mittlerweile schon recht teure Bottlings: North Port, Lochside, Hillside/Glenesk – und Glencoull, die nicht mehr mehr ist als Erinnerung. Zudem werden Fettercairn, Royal Glenury und Auchenblae erwähnt.
Der nicht allzu lange Artikel beschreibt auch, was von den Destillerien, wenn überhaupt, noch zu sehen ist. Wenn man also einmal eine Reise dorthin plant, hat man schöne Anhaltspunkte, wo man historische Whiskyluft schnuppern kann…
Lochside Destillerie, Foto von Colin Smith, CC-LizenzWo einst die Destillerie North Port stand, steht jetzt ein Supermarkt. Bildquelle: Potstill.org
Gleich zwei Videos möchten wir Ihnen heute am Sonntag in unserer fortlaufenden wöchentlichen Serie mit Filmen über Schottland und Whisky präsentieren. Das erste Video von Youtube-User Jack Boothby zeigt uns die Isle of Mull, die Heimat der Destillerie Tobermory, in ihrer ganzen prachtvollen Schönheit. Das in Full HD aufgenommene Video bringt in dreieinhalb Minuten wunderschöne Bilder aus atemberaubenden Perspektiven und ist mit orchestraler Musik hinterlegt.
Video Nummer 2, das Sie untenstehend finden, ist von einem Bewohner von Mull gestaltet. Youtube-User Tobermory Cat zeigt, was bei der entsprechenden Beherrschung des Fluggeräts alles möglich ist. Auch dieses Video ist auf Mull aufgenommen – schlägt aber eine ganz andere Tonart an.
Viel Vergnügen bei den beiden Videos und einen schönen Sonntag, an dem wir Sie wie jeden Tag seit nunmehr bald vier Jahren mit whiskybezogenen Inhalten begleiten werden.
Ach ja, und wenn Ihnen die Filme gefallen – teilen Sie diesen Artikel. Die Drohnenpiloten werden sich darüber freuen – und wir auch 😉