Willkommen zur 459. Folge der Whiskyvideos der Woche. In ihr finden Sie wie immer eine Übersicht und Zusammenfassung der Beiträge, die uns von Vloggern und Podcastern für Sie zugeschickt wurden. Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video oder Podcast ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.
In der neuen Ausgabe 459 finden Sie die folgenden Podcasts und Verkostungsvideos:
Podcasts:
Fassfreunde – Folge 9.1: Liebste Fassreifung
Double Cask – der Whisky Podcast – Folge 12 – Kennst du Mu(h)-Mu(h)?
Videos:
Friendly Mr. Z – Octomore Series Sixteen
Malt Mariners – GlenAllachie 15 Jahre
Whisky Nerd – Weinhof Aufreiter Single Barrel Whisky
Whisky und Film – Holland’s Blade Rummer 107 Proof Bourbon Whiskey
World Wide Whisky – Inchgower 12 Jahre – Signatory Vintage – Small Batch Edition #3
Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos oder Podcasts zum Thema Whisky Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos oder Podcasts zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video oder den Podcast und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Thema sind ausschließlich Verkostungsvideos (diese Vorgabe gilt nicht für Podcasts). Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos und Podcasts!
Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.
Vom 14. bis 16. November findet die InterWhisky nun schon zum zweiten Mal in Wiesbaden statt – mit dem Kurhaus als imposanten und geräumigen Veranstaltungsort.
Die Veranstalter versprechen eine rekordverdächtige Vielfalt von Ausstellern und Events im Rahmen der Veranstaltunng – und geben mit der nachfolgenden Presseaussendung einen ersten Einblick in die geplanten Aktivitäten sowie die Möglichkeit, ab sofort Tickets für die Messe und das gesamte Seminarprogramm zu buchen – unter der Homepage www.interwhisky.com.
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Die 26. InterWhisky in Wiesbaden vom 14.-16. November 2025 –
Glanzvolles Whisky-Highlight mit internationalem Charme
Vom 14. bis 16. November verwandelt sich das historische Kurhaus Wiesbaden erneut in das Mekka für Whisky-Liebhaber. Die InterWhisky – Deutschlands älteste und eine der bedeutendsten Whisky-Messen Europas – zelebriert drei Tage Whiskygenuss der Extraklasse. Besucher dürfen sich auf eine rekordverdächtige Vielfalt freuen: Noch nie zuvor präsentierten sich so viele renommierte Destillerien, Marken und Experten an einem Wochenende. Über 70 spannende Whisky-Foren, hochkarätige Master Classes und Grand Master Classes und eine größere Ausstellungsfläche als je zuvor machen die diesjährige InterWhisky zu einem besonderen Highlight der Whisky-Szene.
Mit über 10.000 Besucher:innen an drei Tagen wurde das neoklassizistische Ambiente des Kurhauses Wiesbaden im letzten Jahr zum internationalen Treffpunkt der Whisky- Szene. Mit seiner prachtvollen Architektur im Stil des Neoklassizismus bietet das Kurhaus als neue Location, die perfekte Bühne für eine Veranstaltung, die Genießer, Experten und Produzenten aus aller Welt zusammenführt. Ein Ambiente, das die lange Tradition des Whiskys ehrt und Raum für gelebte Leidenschaft schafft – eine außergewöhnliche Kombination, die ihresgleichen sucht. Vom 14. bis 16. November 2025 wird das Kurhaus Wiesbaden nun erneut zum Hotspot der inter- sowie nationalen Whiskyszene.
Die 26. InterWhisky verspricht nicht nur eine Messe, sondern ein Fest für die Sinne zu werden – größer, vielseitiger und mit einem Seminarprogramm, das Maßstäbe setzt. In acht eleganten Sälen und Salons präsentieren die führenden Whisky-Destillerien aus Schottland, Irland, den USA, Japan, Deutschland und vielen weiteren Whisky-Nationen ihre neuesten Abfüllungen und edelsten Raritäten. Besucherinnen und Besucher haben die Gelegenheit, exklusive und unveröffentlichte Abfüllungen zu verkosten, sich direkt mit Master Distillern, Master Blendern und Brand Ambassadors auszutauschen und tief in die Welt des Whiskys einzutauchen. „Die InterWhisky ist mehr als nur eine Messe – sie ist ein Ort der Begegnung, des Wissensaustauschs und der Inspiration“, erklärt Initiator Christian H. Rosenberg. „Wir schaffen hier eine Plattform, die Tradition und Innovation miteinander verbindet und die Faszination Whisky auf einzigartige Weise und in besonders stilvollem Ambiente erlebbar macht.“
Ein Rekordprogramm voller Wissen & Genuss
Mit einer Rekordanzahl von über 70 Whisky-Seminaren bietet die InterWhisky 2025 ein vielfältiges Bildungs- und Genussprogramm, das seinesgleichen sucht. Ob kostenlose Whisky-Foren, Master Classes oder die exklusiven GRAND Master Classes – hier verschmelzen Insiderwissen, kulturelle Hintergründe und erstklassiger Whisky-Genuss zu einem einzigartigen Erlebnis.
Unter fachkundiger Anleitung werden die edlen Whiskys degustiert, wobei die Teilnehmer die Vielfalt der Geschmäcker Schritt für Schritt entdecken. Vom Einsteiger bis zum Experten findet jeder Besucher spannende Einblicke in die Welt der Aromen, Fassreifungen und Destillationskunst.
Für das musikalische Entertainment sorgen die Bags and Pipes Revolution sowie Folk Sänger Andreas Sittmann, die im Foyer sowie im Food-Bereich eine besondere Stimmung erzeugen. Auch kulinarisch setzt die InterWhisky 2025 Maßstäbe. Die Gastronomie Benner´s im Kurhaus verwöhnt die Gäste mit Spezialitäten der schottischen und irischen Küche, die perfekt mit den präsentierten Whiskys harmonieren. Ein besonderes Highlight erwartet die Besucher im Outdoor-Bereich: Die neu gestaltete Zigarrenlounge der Scandinavian Tobacco Group lädt Genießer dazu ein, edle Zigarren zu verkosten und das ideale Whisky-Pairing zu entdecken.
Germany‘s Best Whisky Awards
Der Auftakt zur 26. InterWhisky beginnt bereits am Donnerstag (13.11.) mit der feierlichen Verleihung von „Germany‘s Best Whisky Awards“, dem wichtigsten Branchenaward für die deutschsprachige Whisky-Szene. Vergeben durch das Fachmagazin „Der Whisky-Botschafter“ werden in diesem Rahmen die herausragendsten Destillerien, Shops, Bars und Persönlichkeiten in der internationalen und deutschsprachigen Whisky-Branche unter Einbezug einer umfassenden Leserumfrage ausgezeichnet.
Whisky Talk & Dinner mit internationalen Referenten
Im Anschluss an die Verleihung folgt das festliche Whisky Talk C Dinner in der Kurhaus Kolonnade, mit Vorträgen von spannenden Persönlichkeiten und schottischer Live- Musik. Die Veranstaltung feiert die internationale Whisky-Kultur und bietet ein exquisites 4-Gang-Menü mit Whisky-Pairing. Internationale Whisky-ExpertInnen, wie Andrea Wilson, Master of Maturation bei Michter’s in den USA, oder Andrew Lennie, Single Malt Specialist von Fettercairn aus Schottland, Dave McCabe, Master Blender von Redbreast aus Irland und viele mehr, gewähren dabei spannende Einblicke in ihre Arbeit und bereichern das Dinner mit ihrem Wissen. Ein unvergesslicher Abend für alle Whisky-Liebhaber, der ab sofort gebucht werden kann.
Tickets & Seminarbuchung
Die Tickets für die Messe sowie das komplette Seminarprogramm sind ab sofort unter der Homepage interwhisky.com erhältlich. Die Vorfreude auf das glanzvolle Whisky- Highlight zum Ende des Jahres steigt von Tag zu Tag. Drei Tage voller Genuss, Begegnungen und Inspiration – dafür steht die InterWhisky 2025.
Wer unsere Seite regelmäßig verfolgt, der wird wissen, dass die Anzahl neuer Whiskys, die in einem Monat erscheinen, nur mehr in Dutzenden gemessen werden kann. Selbst probieren kann man nicht alle, genau so wenig wie ältere Abfüllungen, die noch irgendwo erhältlich sind.
Hier schlägt die Stunde der Whiskyblogger. Sie verkosten für Sie und uns, und beschreiben ihre Eindrücke anschaulich auf ihren Seiten. Und wir bieten ihnen hier einen Platz, an dem sie ihre Tasting Notes vorstellen können.
In den letzten sieben Jahren ist unsere Rubrik „Fremde Federn“ am Samstag ein fixes Werkzeug für jene Genießer geworden, die Woche für Woche auf ihren Webseiten Whiskys vorstellen und damit Orientierung für andere Whiskyfreunde bieten. Für uns ist sie eine Gelegenheit, unseren Lesern zeigen, wie vielfältig Whisky und die Whiskyszene in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist.
Diesmal stellt Ihnen unsere Rubrik für deutschsprachige Blogger in der 375. Folge wieder Tasting Notes vor – eine Sammlung von Geschmackseindrücken verschiedener Whiskys, die Ihnen vielleicht ein Leitfaden für eigene Entdeckungen sein können. Und wenn Sie sich auf eine eigene Entdeckungsreise begeben wollen, dann finden Sie in unserem Artikel über das richtige Verkosten (vor allem in dem enthaltenen weiterführenden Link) eine hilfreiche Unterstützung.
Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen. Viel Vergnügen bei der Lektüre und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!
Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, kommerzielle Links enthalten.
In der heutigen Session auf Whiskyfun widmet sich Angus MacRaild einem Treffen mit Freunden, bei dem alte Abfüllungen verkostet wurden – zu vier von ihnen (drei von Glenlivet, eine von Balblair) gibt er auch ausführliche Tasting Notes, die von sehr gut bis sensationell reichen.
Den größten Teil seines Artikels widmet er aber Betrachtungen über solche alte Abfüllungen, die man – wenn überhaupt – nur mehr in Auktionen oder bei Händlern auf Messen (übrigens auch in Deutschland immer wieder zu finden!) erwerben kann, zu halbwegs vernünftigen Preisen, die aber durch die Seltenheit der Bottlings auch mehr und mehr anziehen.
So spricht Angus über der Old Bottle Effect, eine Geschmackskomponente, die den alten Flaschen oft zueigen ist, oder dass dieser über die letzten Jahre mehr und mehr auch „seltsame“ Noten enthält (die auch dem Korken geschuldet sein können). Betrachtungen zu den Drehverschlüssen und die Kronkorken aus früheren Zeiten fehlen ebensowenig wie die Feststellung, dass Bottlings über 46% dem Zahn der Zet bestens widerstehen. Insgesamt sind es 11 Punkte, die Angus detailliert anspricht – und für Liebhaber von alten Flaschen absolut lesenswert.
Hier aber natürlich auch die Wertungen zu den vier vorgestellten alten Bottlings aus der Verkostung:
Abfüllung
Punkte
Glenlivet 15 yo (100 proof, Gordon & MacPhail, securo cap, bottled early 1960s)
93
Glenlivet 1945 (100 proof, Gordon & MacPhail, securo cap, bottled early 1960s)
Der lange Arbeitskampf bei Inver House Distillers hat nun ein vorläufiges Ende gefunden. Laut einem Artikel in The Spirits Business hat man sich mit der Gewerkschaft GMB Scotland darauf geeinigt, für einen Teil des Produktionsteams Tarifverträge einzuführen.
Die Gewerkschaft GMB Scotland vertritt 14% der insgesamt 321 Beschäftigten von Inver Hous Distillers in Großbritannien, das sind 45 Angestellt und Arbeiter. Für diese, im Speziellen für Lagerarbeiter, Brennereiarbeiter und Sicherheitskräfte am Hauptsitz des Unternehmens in Airdrie sowie in zwei Brennereien, in denen die Gewerkschaftsmitgliedschaft am Höchsten ist, kann es eine kollektive Vertretung in Gehaltsverhandlungen durch die Gewerkschaft geben.
Die Gewerkschaftsmitglieder waren ab März in den verschiedenen Standorten in Arbeitskämpfe verwickelt gewesen (unseren ersten Artikel dazu finden Sie hier) – nun hat man ein Rahmenwerk geschaffen, um diese Differenzen in Zukunft einfacher lösen zu können.
Malcom Leask, der Managing Director von Inver House Distillers, sagte dazu:
“During recent talks, we explored the topic of collective bargaining to decide whether or not it would be right for our business. While the system we had in place served our people well for many years, there was a wish to evolve and introduce more formal collective bargaining units among some of our production teams.
“We welcomed their views and made changes that I’m pleased to say were mutually agreeable with our colleagues and union associates. This positive and proactive action reinforces our commitment to taking decisions that are in the best interests of our people, as we build our business for the future.”
Zu Inver House Distillers gehören die Destillerien Balblair, Balmenach, Knockdhu, Old Pulteney und Speyburn, letztere finden Sie auf unserem Titelbild zum Artikel.
In Glen Prosen, auf halber Luftlinie zwischen Perth und Keith, soll bis Ende 2025 die Bothy Distillery ihren Betrieb aufnehmen. Nun hat man als „Inaugural“ Bottling ein Einzelfass aus Aberlour ausgewählt, das laut Master Blender Ron Welsh (über seine Berufung berichteten wir hier) die zukünftigen Qualitätn der neuen Brennerei perfekt abbilden soll.
Die 327 Flaschen kosten je 98 Pfund und sind im Webshop der Brennerei erhältlich – wie leider so oft nur an eine britische adresse.
Hier die Presseaussendung dazu:
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Bothy Distillery Unveils Inaugural Bottling
First release in The Distillery’s Private Cask Collection
The Bothy Distillery, one of Scotland’s most remote distilleries, has marked a major milestone with the unveiling of its inaugural bottling: a hand-selected 12-Year-Old Aberlour Single Malt Scotch Whisky, forming the first release in the distillery’s Private Cask Collection.
The whisky was revealed by The Bothy Distillery team last night (Thursday 11th September) at an exclusive event in Edinburgh hosted by founder Kim Cameron and Master Blender Ron Welsh.
Matured in a bourbon hogshead and bottled at 56.1% ABV, the Aberlour single malt has been chosen not only for its flavour profile but it’s signature character.
Master Blender Ron Welsh, who led the first tasting of the whisky, said:
“This malt reflects the qualities we want to embody – balance, depth, and character. It’s also an unusual cask from a distillery famed for sherry wood, making it highly collectable and unique.”
The inaugural bottling is limited to 327 individually numbered bottles, each priced at £98 and available exclusively from the Bothy Distillery.
The launch marks the first chapter of a bigger vision – The Bothy Distillery is set to open in late 2025, bringing legal distilling back to Glen Prosen.
In the 18th and 19th centuries, the Angus Glens were a smuggler’s stronghold. Hidden bothies sheltered their craft, while the Minister’s Path, the Cateran Trail, and the Kilbo Pass became secret lifelines. Today, that same sense of resilience and adventure inspires The Bothy Distillery as it begins its own chapter in the glen’s story.
Founder Kim Cameron on the inspiration behind The Bothy Distillery and its home in Glen Prosen, said:
“The Angus Glens are steeped in history and resilience. Glen Prosen was a place once alive with illicit stills and smugglers’ tales. We want to honour the past, bringing whisky-making back to Glen Prosen – reimagined as the home of Bothy’s Glen to Glass philosophy.”
Ron Welsh brings extraordinary pedigree to Bothy Distillery, having served as Chief Master Blender and Strategic Inventory Manager for Allied and Beam Suntory, where he shaped the character of some of Scotland’s most iconic single malts. After retiring in 2022 following the acclaimed Bowmore Aston Martin series, he returned from retirement to guide Bothy Distillery, helping to define cask management and refine the future character of Glen Prosen.
Also supporting the project is whisky specialist Karen Somerville, who sourced the cask and worked alongside Ron in preparing the release. With more than 15 years’ experience across the whisky industry and as a judge for multiple whisky awards, Karen brings further depth of knowledge and credibility to the Bothy team as it shapes future releases.
Kim Cameron added: “Our inaugural bottling is more than a whisky – it’s a story in a glass. Just as smugglers once defied the excisemen, known as the gaugers, and the Dragoon Guards were brought up from Couper Angus to stop production, the distillery seeks to capture that same spirit of adventure in its whisky, bringing the glen’s story to a new generation.
“With this inaugural bottling, The Bothy Distillery invites collectors, whisky enthusiasts and lovers of Scottish heritage to share in the spirit of a journey that is only just beginning.”
Im jährlich stattfindenden World Whisky Masters Wettbewerb, veranstaltet von The Spirits Business in UK, hat sich die indische Paul John Distillery jede Menge Auszeichnungen sichern können. Mit mittlerweile mehr als 350 Auszeichnungen, so die Destillerie, festigt man seinen Platz unter den weltweit anerkannten indischen Single Malt Brennereien.
Nachstehend finden Sie den Bericht darüber, den man uns für Sie zugesendet hat:
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PAUL JOHN WHISKY SHINES AT WORLD WHISKY MASTERS 2025
3 MASTERS & 2 GOLDS FOR THE AWARD-WINNING INDIAN SINGLE MALT
Goa, India (September 2025): John Distilleries, the makers of the renowned Paul John Indian Single Malt Whisky, proudly announce an outstanding achievement at The Spirits Business World Whisky Masters 2025, UK. Competing with some of the world’s most prestigious whisky brands, Paul John secured 3 Master medals and 2 Golds, reaffirming its position as a leader in the premium Indian whisky segment.
Paul John Leads Indian Single Malts on the Global Stage
In a highly competitive field, Paul John earned more Master medals than any other Indian brand, cementing its reputation as a benchmark for Indian single malts in international whisky competitions.
Award-Winning Paul John Whisky Expressions:
Paul John PX – Master
Paul John Peated Select Cask – Master
Paul John Port – Master
Paul John Madeira – Gold
Paul John Oloroso – Gold
Recognition in Global Whisky Competitions
This latest success adds to Paul John’s portfolio of international accolades, including previous wins at the 2025 SIP Awards, where Paul John Classic Select Cask received the Best of Class Platinum, alongside two Gold medals and an Innovation Award for Pedro Ximénez.
These awards underscore John Distilleries’ commitment to producing world-class, premium Indian single malt whisky.
Innovative Craftsmanship and Premium Quality
Paul John continues to expand its portfolio with innovative expressions like Paul John Madeira and Paul John Port, crafted with meticulous attention to detail. Each expression showcases the artistry and quality that define Indian single malt whisky.
Global Acclaim from the UK
The World Whisky Masters, hosted by The Spirits Business in the UK, is recognized as one of the most prestigious competitions in the spirits industry. Judged by experts including Ruchira Neotia, Paul John Whisky’s accolades highlight its growing international recognition and position as a globally acclaimed Indian whisky brand with over 350+ international awards to date.
About Paul John Indian Single Malts
Paul John Single Malts are distilled in the warm tropical climes of Goa, matured in ex-bourbon casks and have no additives. Created from Indian 6-row barley harvested from across the vast lands of Rajasthan and Haryana to the foothills of the Himalayas, Paul John Whisky was launched in 2012, is currently available in 49 Countries and has won over 350+ acclaimed international awards to date.
Paul John Whisky presents a diverse collection of award-winning single malts designed to cater to every palate from the core expressions, Paul John BRILLIANCE and Paul John BOLD to the Select Cask series including the sherry cask finished malts – Paul John Oloroso and Paul John Pedro Ximénez, and the alltime favorites Classic and Peated. The Zodiac series is globally renowned as Asia’s Best Whisky and World’s Finest Whisky award winners – Kanya by Paul John and Mithuna by Paul John.
About John Distilleries
Established in 1996, under the guidance of Mr. Paul P John, John Distilleries grew to be a leading spirit company in less than a decade, not just in India but across the globe. Sazerac Company, the largest family owned distilled spirits company in the United States, is an active stakeholder in John Distilleries. John Distilleries has a strong portfolio of brands in various liquor categories including whiskies, brandy, and wines. The flagship brand of the company is Original Choice, one of the top-selling brands in India’s popular whisky segment and one of the top 10 selling whiskies in the world.
Nein, es ist kein Whisky, aber doch, es geht um Whisky: Der gemeinsam von Simple Sample und The Spirits Alchemist aka Sebastian Büssing auf den Markt gebrachte „High Barrel – The Spirit of Hemp“ ist eine reine Hanf-Spirituose, und zwar die erste ECHTE überhaupt, aber (und jetzt kommen wir zum Whisky): deren Erwerb (0,5l bei = 29,90 €) sichert das Vorkaufsrecht auf einen Single Malt Whisky, der danach in diesem Fass gereift wird und damit der erste Single Malt Whisky mit Hanffass-Reifung sein wird.
Wie Sie dabei sein könnnen, und was Sie bekommen, lesen Sie hier:
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High Barrel – The Spirit of Hemp Barrel Aged Hemp Spirit!
Heute gibt es etwas einzigartiges, noch nie vorher dagewesenes.
Nach knapp 3,5 Jahre Reifung in einem Ex-Bourbonfass präsentieren wir unser Geminschaftsprojekt mit Sebastian Büssing aka The Spirits Alchemist.
Die erste ECHTE Hanf-Spirituose überhaupt!
Und der Clou: In dieses Fass füllen wir New Make und wir dürfen uns zukünftig auf die erste Vollreifung eines Whiskys im Ex-Cannabis Cask freuen. Mit demErwerb dieses Spirits sichert ihr euch zusätzlich ein exklusives Vorkaufsrecht auf genau diesen Whisky!
HIGH BARREL – 3 YEARS OLD
Der Geist des Hanfs. Die Reife des Fasses. Die Geschichte dahinter.
Manche Spirituosen sind einfach nur ein Getränk. Andere erzählen eine Geschichte.
Unsere neue Abfüllung High Barrel – 3 Years Old ist so ein Unikat.
In einem ehemaligen Bourbonfass aus der renommierten Sauerländer Edelbrennerei durfte dieser Hanf-Spirit mehr als drei Jahre lang reifen. Während dieser Zeit hat er das volle Aroma des amerikanischen Eichenholzes aufgenommen: warme Vanille, feine Karamellnoten, eine Spur Kokos – harmonisch verschmolzen mit den unverwechselbaren, leicht würzigen Hanfaromen. Das Ergebnis ist ein Geschmack, der gleichzeitig sanft, tief und außergewöhnlich ist.
Das Besondere: Ein Fass, zwei Geschichten
Diese Abfüllung ist streng limitiert – nur solange der Inhalt dieses einen Fasses reicht.
Und wenn der letzte Tropfen gefüllt ist, beginnt das nächste Kapitel: Dasselbe Fass wird erneut befüllt – diesmal mit Single Malt Whisky. Nach seiner Reifezeit wird daraus der erste deutsche Single Malt, der in einem Hanf-Fass vollendet wird.
Euer Vorteil: Vorkaufsrecht auf den Whisky
Mit dem Kauf einer Flasche High Barrel – 3 Years Old erhaltet ihr automatisch ein exklusives Vorkaufsrecht auf diesen einzigartigen Whisky. Das heißt: Wer heute den Hanf-Spirit genießt, wird zu den Ersten gehören, die den Whisky in Händen halten können – bevor er überhaupt in den freien Verkauf geht. Denn in dieses Cannabis Fass wird ein Whisky gereift!
Warum ihr jetzt zuschlagen solltet
Einmalige Auflage: Nur ein Fass – danach ist Schluss.
Doppelte Exklusivität: Jetzt eine Rarität genießen, später eine noch größere Rarität sichern.
Handwerk & Leidenschaft: Destilliert, gereift und abgefüllt mit höchstem Anspruch.
Geschmackserlebnis: Harmonie aus Fassreife, Bourbon-Noten und feiner Hanfaromatik.
Bestellt jetzt vor und sichert euch nicht nur einen außergewöhnlichen Genuss, sondern auch euren Platz in der Geschichte unseres ersten Hanf-Fass-Whiskys.
Wenn das Fass leer ist, ist es für immer leer.
Auslieferung ab 17.09.2025
Preislich liegen wir heute je 0,5l bei = 29,90 € (1l = 59,80 €)
Und wieder einmal nimmt sich Serge Valentin mit seiner Verkostung dem Welt-Whisky an – diesmal mit sieben Abfüllungen aus fünf Nationen, nämlich Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz und Schweden. Die beste Bewertung erhält der schwedische Whisky, der Smögen, mit 92 Punkten.
Seit fast 30 Jahren wird die Heimatstadt der Bladnoch Distillery, Wigtown, ein zehntägiges Fest der Literatur. In diesem Jahr läuft es vom 26. September bis zum 5. Oktober und bietet mehr als 200 Veranstaltungen wie Lesungen und Ausstellungen.
In diesem Jahr hat sich die Bladnoch Distillery dazu entschlossen, mit dem Wigtown Book Festival eine Partnerschaft einzugehen, indem es das Team an über hundert Freiwilligen, die das Festival erst möglich machen, sponsort. Zudem wird es am 2. Oktober um 19:30 in der Destillerie einen speziellen Storytelling-Event geben, in dem Graeme Johncock unter dem Titel Bold Spirit: Tales of Galloway mehr über die Region und ihr Schicksal erzählen wird. An diesem Tag wird auch ein neuer Bladnoch vorgestellt: Loch Maberry: Stories of Bladnoch, Chapter 2.
Hier die Aussendung mit mehr Infos zur Veranstaltung und dem neuen Whisky – vielleicht als Anregung, in dern gegebenen Zeit Kulturgenuss und einen Destilleriebesuch zu verbinden:
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Bladnoch Distillery announces partnership with Wigtown Book Festival
Bladnoch, Scotland’s oldest privately-owned Scotch whisky distillery has announced a partnership with the 27th annual Wigtown Book Festival.
Running from 26 September – 5 October 2025, Wigtown Book Festival is a ten-day literary celebration in Scotland’s National Book Town, which is also home to the 208-year-old Bladnoch Distillery. Founded in 1999, Wigtown Book Festival is one of the UK’s most prominent literary showcases, with more than 200 events including music, theatre, food, visual arts and a prestigious cast of authors.
As part of the distillery’s partnership with Wigtown Book Festival, Bladnoch will sponsor the event’s team of more than 100 volunteers at the heart of the festival’s success, ensuring the unsung heroes behind the festival receive the support, training and recognition they deserve.
This collaboration unites two organisations rooted in resilience and community regeneration, strengthens community ties, supports cultural tourism, and showcases how grassroots dedication and enterprise can work hand in hand to transform a rural economy.
Rescued from closure in 2015 by Australian entrepreneur David Prior, Bladnoch Distillery is a major local employer and a hub for cultural events and whisky tourism in Dumfries & Galloway. This resilience and commitment to regeneration is at the heart of all the distillery does, including supporting the bold Galloway spirit of Wigtown Book Festival’s dedicated team of volunteers.
Wigtown Book Festival was founded to revitalise Galloway during a period of economic hardship and industrial decline. Today, it has grown into a nationally recognised literary and cultural event, powered by a dedicated team of local volunteers whose efforts attract more than 11,000 visitors annually, boosting the local economy and fostering pride in the community.
As part of its partnership with the festival, Bladnoch Distillery will host an exclusive storytelling event to celebrate the distillery and the region’s bold Galloway spirit. Taking place at the distillery at 7:30pm on Thursday 2 October and hosted by Scottish storyteller, author and travel influencer behind @scotlands_stories, Graeme Johncock, Bold Spirit: Tales of Galloway will be a unique evening celebrating Galloway’s distinctive identity and sense of mischief.
The 27th annual Wigtown Book Festival will also mark the release of Loch Maberry: Stories of Bladnoch, Chapter 2 on Thursday 2 October, the second chapter in a limited-edition series celebrating and selected by individuals who have a deep affinity with Bladnoch Distillery’s exceptional whiskies. The new single malt will be unveiled as part of the storytelling event, providing guests with the chance to taste the expression alongside Bladnoch master distiller Dr Nick Savage and the character who inspired its creation.
This will be the first opportunity for whisky enthusiasts to sample and purchase Loch Maberry Chapter 2, which will be available exclusively at Bladnoch Distillery and through Bladnoch’s online shop from this date.
Dr Nick Savage, Master Distiller at Bladnoch Distillery, said:
“We’re proud to be working with the 27th annual Wigtown Book Festival to support the event’s team of dedicated volunteers. Together, we have forged a meaningful partnership rooted in community regeneration and cultural enrichment.
“At Bladnoch, our commitment to crafting our bold Galloway spirit is at the heart of all that we do. Bold Galloway spirit is exactly what the festival’s volunteers bring – courage, warmth and a passion that fuels Wigtown Book Festival year after year.”
Adrian Turpin, Wigtown Book Festival’s artistic director, said:
“Bladnoch Distillery and Wigtown Book Festival have each played a central role in the regeneration of Wigtown over many years, which makes this a very special partnership.
“While, sadly, we can’t actually bottle the bold Galloway spirit of our volunteers, Bladnoch Distillery’s generosity will enable us to better support them and acknowledge the irreplaceable contribution they make to the success of the festival.”
Dating back to 1817, Bladnoch Distillery is one of the oldest single malt Scotch whisky producers in the world and is enjoying a bold and powerful revival. For more information about Bladnoch Distillery, please visit www.bladnoch.com.
Bladnoch Distillery was established in 1817, making it the oldest privately owned Scotch whisky distillery in the world. As the southernmost distillery in Scotland, Bladnoch is commonly referred to as the ‘Queen of the Lowlands.’
Hand-crafted using malt from British growers and the pristine water from the River Bladnoch which flows alongside the distillery, Bladnoch single malts are non-chill filtered to ensure the truest flavours shine through.
This legacy brand has been revived in recent years by Master Distiller, Dr Nick Savage, formerly of The Macallan, and owner David Prior, who purchased Bladnoch Distillery in 2015 and is the first Australian businessman to own a Scotch whisky distillery.
The team at Bladnoch is truly passionate about the preservation of the environment and the local community’s generational involvement in this iconic distillery.
About Wigtown Book Festival and Scotland’s National Book Town
Founded in 1999, the annual Wigtown Book Festival is one of the UK’s best-loved literary gatherings featuring more than 200 events, including music, theatre, food and visual arts.
The 10-day autumn festival takes place in Scotland’s National Book Town and was born out of a social and economic regeneration plan to help revive the fortunes of the Dumfries & Galloway market town. This year’s festival takes place from 26 September to 5 October. Speakers participating include Reeta Chakrabarti, John Suchet, Kate Summerscale, Robin Ince and Helen Lederer.
PILZ Whisky aus Hamburg, über dessen Abfüllungen wir immer wieder einmal berichtet haben, hat soeben ein neues Bottling auf den Markt gebracht – und zwar eine Einzelfassabfüllung, die in einem 60-Liter Pedro Ximénez Fass aus Andalusien nachreifen konnte, nachdem sie in einem neuen Eichenfass ihr Dasein als Whisky begann.
95 Flaschen davon gibt es, und hier mehr zur Geschichte des Whiskys und zu den Bezugsquellen:
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Sonnenküsse aus Andalusien – das kleine Fass, das große Geschichten erzählt: PILZ Whisky Pedro Ximénez Einzelfassabfüllung
In unserer kleinen Brennerei, fernab von Fließband und Massenproduktion, ist mit viel Ruhe, Hingabe und Liebe zum Handwerk ein neuer PILZ Whisky herangereift. Wir dürfen vorstellen: PILZ Whisky Pedro Ximénez 2. Edition.
Dreieinhalb Jahre durfte er in unserem besten neuen Eichenfass Kraft und Tiefe sammeln, bevor er für sieben Monate in ein seltenes 60-Liter Pedro Ximénez Fass aus Andalusien umzog. Dort nahm er das Beste der süßen Sherrywelt in sich auf: Noten von Rosinen, Kirschen, Pflaumen und ein Hauch von exotischen Früchten. Eine elegante Nussigkeit rundet das Erlebnis ab.
Mit stolzen 62,5 % alc. vol. kommt der Pilz Whisky so ins Glas, wie er aus dem Fass kommt: unverfälscht, ohne Filtration, ohne Farbstoffe, ohne Trickserei. Jede der 95 Flaschen ist handnummeriert und damit einzigartig und streng limitiert.
Diese exklusive PILZ Whisky Einzelfassabfüllung ist gemacht für Menschen, die die Geduld des Handwerks und die Magie kleiner Fässer zu schätzen wissen.
Produktdetails im Überblick:
Deutscher Single Malt Whisky – handgemacht in Deutschland
Fassstärke 62,5 % vol. Alkohol
Nicht kältefiltriert, um die volle Aromenvielfalt zu bewahren
Kein Farbstoff – natürliche Fassreifung
500 ml Flasche (Preis: 69,00 €, entspricht 138,00 €/Liter)
Reifung: 3,5 Jahre neues Eichenfass + 7 Monate Pedro Ximénez Cask 60 Liter Finish
Limitierung: 95 Flaschen (handnummeriert)
Erhältlich ab sofort über den Direktverkauf und ausgewählte Fachhändler.“
Der Importeur N10 Bourbons bereichert das Angebot von American Single Malt Whiskeys in Deutschland mit fünf neuen Releases der Old Line Distillery in Baltimore, Maryland. Vom Old Line Flagship mit 47,5% bis hin zum Single Barrel in Fassstärke, der mit 63.3% vol. Alkoholstärke abgefüllt wurde, erstreckt sich dabei die Bandbreite der Bottlings.
Hier alle Infos samt den Tasting Notes, wie wir sie für Sie übermittelt bekommen haben:
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Jetzt in Deutschland: American Single Malts von der Old Line Distillery in Baltimore, Maryland
Der Sommer ist nun vorbei und es gibt Neues von N10 Bourbons: nämlich American Single Malts von der Old Line Distillery in Baltimore, Maryland.
Es handelt sich um diese fünf neuen Old Line Single Malt Abfüllungen, die erstmalig auf dem deutschen Markt erhältlich sind.
Old Line Flagship 95 American Single Malt mit 47,5 % – 69,90 € UVP
Der Flagship 95 von Old Line ist das Aushängeschild dieser American Single Malt Kollektion aus Baltimore, Maryland, USA. Dieser 95 Proof Whisky (47,5 % Vol.) wurde aus 100 % gemälzter Gerste destilliert und 4 bis 6 Jahre in neuen, stark ausgebrannten Fässern aus amerikanischer Eiche gereift. Er verbindet das Beste aus alter Handwerkskunst und moderner Innovationsfreude.
Sein Charakter begeistert mit einer harmonischen Balance aus Vanille, Kakao und Getreidenoten – vollmundig und vielschichtig.
Old Line Navy Strength 114 American Single Malt mit 57% – 85,90 UVP
Mit 57 Volumenprozent Alkohol (114 Proof) ist dieser amerikanische Single Malt eine Hommage an die traditionelle Stärke, die von der amerikanischen und der britischen Marine gleichermaßen geschätzt wird.
Trotz seines hohen Alkoholgehalts beeindruckt dieser amerikanische Single Malt mit einer seltenen Balance aus Intensität, Komplexität und überraschender Zugänglichkeit. Am Gaumen entfalten sich Aromen von Haselnuss, Kakao, braunem Zucker und Getreide und schaffen ein geniales Geschmackserlebnis.
Old Line American Single Malt 7y Cask Strength Single Barrel 16-1194 mit 63,3% – 99,90 UVP
Diese Fassstärke-Edition des „Old Line American Single Malt“ reifte vom 6. Dezember 2016 bis zum 1. Juli 2024, also gut 6,5 Jahre, in einem einzelnen neuen amerikanischen Char-#4-Eichenfass. Sie begeistert mit einem würzigen, intensiven Geschmacksprofil. Die ungewöhnliche Rezeptur mit 87 % Premium 2 Row Malted Barley und 13 % Deep Roast Malted Barley verleiht diesem American Single Malt Noten von Kakao, Vanille, braunem Zucker und Bananenbrot.
Old Line American Single Malt 5y Double Oak Oloroso Sherry Finish mit 50% – 104,90 UVP
Diese Abfüllung aus der „Old Line Double Oak Series” reifte vier bis sechs Jahre in stark ausgebrannten Fässern aus amerikanischer Eiche und wurde anschließend für ein weiteres Jahr in frisch entleerten Oloroso-Sherryfässern nachgereift. Die intensive Sherry-Einwirkung verleiht dem kraftvollen American Single Malt eine vielschichtige Tiefe mit Noten von Toffee, Trockenfrüchten und einer feinen Würze.
Er wurde bereits von Fred Minnick als Nr. 8 der „Top 100 American Whiskeys 2024” ausgezeichnet und unterstreicht eindrucksvoll das handwerkliche Können und die kompromisslose Qualität von Old Line Spirits.
Old Line American Single Malt 8y Double Oak Tawny Port Finish mit 50% – 104,90 UVP
Als Herzstück der renommierten „Double Oak Series” von Old Line präsentiert sich dieser American Single Malt mit einem besonders facettenreichen Aromenspiel. Zunächst in amerikanischer Weißeiche für fünf Jahre gereift, wurde er anschließend für weitere drei Jahre in ausgewählten Portweinfässern veredelt. So entfaltet er eine außergewöhnliche Tiefe und Komplexität.
Noten von dunklen Kirschen, Aprikosen, feinen Backgewürzen, Kakao und Karamell sorgen für ein vielschichtiges Geschmackserlebnis.
Mehr Informationen gibt es auf der offiziellen Homepage der Brennerei:
Im Vorjahr gab es den Ardnamurchan Sauternes Cask Release – jetzt legt die Highland-Destillerie mit einer peated version des beliebten Whisky nach: der Ardnamurchan Sauternes Cask Release Peated soll im Laufe der kommenden Woche im deutschen Fachhandel auftauchen.
Vorab gibt es bei uns dank dem Importeur, der Rolf Kaspar GmbH, alle Infos und die Tasting Notes dazu:
Externer Text
Inhalt verantwortet das Unternehmen
Neu: Ardnamurchan Sauternes Cask Release Peated
Langweilig wird es nicht – nach der kostlichen und unglaublich erfolgreichen AD/Sauternes Cask Release im letzen Jahr stellt die Ardnamurchan Distillery jetzt unter Beweis, dass das auch ausgezeichnet in ‚peated‘ geht.
Oder wie Connal im Video über die Abfüllung sagt: It is everything that our Sauternes Release was last year – and a little bit more!
Wenn man von Tokio nördlich Richtung Sendai fährt und zunächst den urbanen Großraum und danach das ihn umgebende landwirtschaftliche Gebiet verlässt, kommt man nach Utsonomiya in ein größeres hügeliges Waldgebiet, das nach all der Hektik der Metropole fast schon unnatürlich beschaulich wirkt. Und wäre da nicht mitten im Wald ein Schild auf einem überdimensionierten Fassdeckel mit der Aufschrift Nikka Whisky – Tochigi Plant, so wäre unsere kleine europäische Journalistengruppe, die sich anlässlich des 40. Geburtstages von Nikka From The Barrel auf Einladung von Nikka in Japan versammelt hatte, nie auf die Idee gekommen, hinter den Bäumen dort ein großes Areal mit Lagerhäusern und einer Böttcherei zu vermuten.
Das Schild an der Zufahrt zur Anlage von Tochigi – noch vor einem Wächterhäuschen, das bereits im Grün des Waldes verborgen ist
In der Tat verbirgt dort üppige Natur jene Anlage, in der Nikka Whisky die Hälfte der Produktion aus allen Destillerien lagert und blendet. 13 gigantische Lagerhäuser und eine Böttcherei findet man dort nach einigen Minuten Anfahrt an einem künstlichen See und viel Grün vorbei – etwas, was ausländischen Besuchern bislang nicht zugänglich war.
Eine Panoramaaufnahme mit dem Verwaltungsbeäude (rechts), einigen Lagerhäusern im Hintergrund und dem neuesten, höchsten Lagerhaus im Vordergrund.
Angekommen, fiel unser Blick sofort auf ein gigantisches Lagerhaus, das das neueste in der ständig wachsenden Anlage ist. 25 Stockwerke hoch werden darin die Fässer gelagert, übrigens alle so wie in jedem Lagerhaus auf Stahlgestellen und liegend – palettierte Lagerung, wie seit einiger Zeit aus Effizienzgründen in vielen schottischen Destillerien angewendet, wird hier nicht praktiziert.
Das neueste Lagerhaus überragt die anderen Warehouses noch deutlich – und dabei sind diese selbst schon beeidruckend genug.
Die Anlage selbst ist auf dem folgenden Modell abgebildet. Weiße Gebäude sind noch in Planung oder im Bau, wobei das große Lagerhaus bereits nach der Erstellung des Modells vollendet wurde.
Ein Modell des gesamten Komplexes. Die Einfahrt aufs Gelände ist links, beim künstlichen See. Die weißen Gebäude sind bis auf das mittig gelegene hohe Lagerhaus noch nicht gebaut.
Unser erster Anlaufpunkt war das Verwaltungsgebäude, in dem wir mit der nötigen Schutzausrüstung ausgestattet wurden. Wir erhielten Helme und einen Halter für Wasserflaschen – es war an diesem Tag drückend heiß – sowie Atemschutzmasken, deren Sinn wir recht rasch verstanden, als wir das erste Lagerhaus besuchten. Dazu gab es auch Schuhschoner in Blau.
Die „Expeditionsausrüstung“
Warum gibt es Tochigi überhaupt? Vieles von dem, was Nikka in Japan verkauft, sind Blends, und die Komponenten dazu werden in verschiedenen Destillerien erzeugt. Das Blending dezentral durchzuführen wäre ein logistischer Albtraum, also bringt man den Whisky zum Reifen und Lagern in eine zentrale Anlage (selbes gilt auch für Nikka From The Barrel, der ebenfalls hier erzeugt wird, einerseits durch Blenden, andererseits durch das Marrying der Fässer – mehr dazu in später und in einem separaten Artikel). Schematisch sieht das so aus:
Von allen Brennereien wird Whisky (Malt und Grain) nach Tochigi geliefert und hier gelagert. Man betreibt hier auch das Blending und das Marrying, das die Komponenten eines Whiskys über die Zeit miteinander verbindet. Ca. 50% des Whiskys von Nikka sind hier zu finden.
Zwar haben die Destillerien wie Yoichi und Miyagikyo (von der wir ebenfalls berichten werden) ihre eigenen Lagerkapazitäten, und das nicht zu knapp, aber hier in Tochigi ist sozusagen die Zentrale. Gebaut wurde Tochigi 1977, 12 Jahre nach Miyagikyo und 43 Jahre nach Yoichi. Hier lagern aber auch Apfelwein und Cider aus Hirosaki oder Shochu aus Moji, und sogar Whisky aus Ben Nevis, der in diversen Produkten von Nikka verwendet wird (darunter auch Nikka From The Barrel), lagert hier.
Nach der Einführung machen wir uns auf den Weg in ein erstes Lagerhaus, südlich des administrativen Gebäudes gelegen. Auf dem Weg dorthin kommen wir an einer kleinen, wohl nur internen Füllstation für Fässer vorbei:
Im Vergleich zu allem anderen in Tochigi mutet diese Filling Station gerade spielzeughaft an…
Vor dem zweiten der beiden Lagerhäuser in der südlichen Reihe bleiben wir kurz stehen und lassen unseren Blick mit der Kamera zurück auf den Weg schweifen, auf dem wir gekommen sind, und in den Wald, der diese Lagerhäuser flankiert:
Wie unschwer erkennbar, hat man auch hier mit dem Whiskypilz zu kämpfen, der die Wände der Lagerhäuser befallen hat.
Er wächst weltweit auf den Lagerhäusern, auf Mauern und Fassaden: Der Whiskypilz.
Apropos Whiskypilz: Der Umgang damit ist in Japan anders als sonstwo. Ohne Klagedrohungen, ohne Rechtsanwälte werden dort befallene Fassaden von Anwohnern rund um Destillerien auf Kosten der Betreiber gesäubert. In Japan legt man großen Wert darauf, dem Mitmenschen nicht zur Last zu fallen – das ist in der Gesellschaft tief verankert und man merkt es auch an alltäglichen Dingen wie im Straßenverkehr, in Zügen oder beim Anstellen.
Im zweiten Lagerhaus werden uns dann die Türen geöffnet und wir können einen Blick hineinwerfen. Und jetzt wird es auch klar, warum man uns Masken mitgegeben hat: Der Alkoholdunst in den Lagerhäusern ist enorm, wesentlich deutlicher als zum Beispiel in Warehouses in Schottland. In dieser Vehemenz ist er uns nur aus den Bergwerk-Lagerstätten von Mackmyra in Schweden bekannt.
Nicht nur wegen des Wertes des Whiskys, der hier lagert, sondern auch wegen des exorbitant hohen Alkoholgehalts der Luft kann einem hier schwindelig werden…
Ein Bewegtbild gibt die Dimensionen dieses Lagerhauses (es ist nicht das größte) vielleicht noch besser wieder.
Und hier noch eine Panoramaaufnahme des Einganges zum Lagerhaus, aus dem die obigen Aufnahmen stammen:
Der Einngang des Lagerhauses. Die Türen sind so massiv, wie sie aussehen…
Weiter geht es nun auf die Rückseite des Komplexes, wo jede Menge leere Fässer lagern, zur Aufbearbeitung und zur Wiederbefüllung. Nikka verwendet sowohl gebrauchte als auch neue Fässer, die im internen Jargon als UWC (used whisky cask) und NWC (new whisky cask) bezeichnet werden. Daraus entstehen dann drei Haupttypen von Fässern für die Befüllung: DRC (dechar rechar cask). SRC (shaved rechar cask) und RWC (remade whisky cask), also ein neu zusammengesetztes Fass. Im Schema in der Präsentation sieht das so aus:
Fasstypen bei Nikka
Und in echt dann so:
Hier warten diverse Fässer auf die Weiterverarbeitung oder die Aufbereitung in der BöttchereiUnd überall im Hintergrund der dichte Wald, der voller Geräusche von zirpenden Insekten und Vögeln steckt. Direkt davor ist es richtig laut…
Fassdauben sortiert und gestapelt
Nächster Punkt auf unserem Rundgang ist die Halle der Böttcherei, in der die Fässer aufbearbeitet werden. Hier findet das decharring und recharring statt, aber es werden auch Fässer repariert und auf Dichtheit geprüft. Auf den nächsten Bildern sehen Sie einige Eindrücke aus dieser großen (und lauten Halle). Die Schläuche, die aus den Rohren an der Decke hängen, sind Zuleitungen von kühler Luft zu den Arbeitsstationen – das Klima vor Ort war bei unserem Besuch tropisch, mit großer Wärme und extremer Luftfeuchtigkeit, und der kurze Regenschauer, der zwischendurch für einige Minuten niederging, war eher eine zu warme Dusche als Erleichterung.
Arbeiten am FassHier werden Fässer automatisiert ausgekratzt und dann neu ausgekohlt. Ein Video davon bringen wird im Bericht über die Böttcherei in MiagikyoInteressant auf diesem Bild ist die Kühljacke, die der Böttcher im Vordergrund trägt – mit einer Batterie betrieben, spendet sie dem Träger ortsunabhängig Kühle…
Unser nächster Weg führt uns in das große, würfelförmige Lagerhaus, das noch alle anderen Warehouses deutlich überragt. Es ist relativ neu und noch nicht ganz gefüllt, aber ein Videoblick in die Anlage lässt schon erahnen, wie gigantisch dieser Bau ist. Die Logistik der Fässer darin ist ohne höchster Automatisierung nicht mehr machbar:
Weiter ging es für uns zur Station, wo die Fässer entleert werden. Auch das ist ein fast vollautomatischer Vorgang. Die einzige händische Tätigkeit dabei ist, das Fassloch, den bunge, zu öffnen. Alles Weitere erledigt eine Maschine, indem sie das Fass so dreht, dass das Loch nach unten zeigt und danach das Fass langsam über die Ausgussrinne am Boden führt, bis es geleert ist. Der Whisky kommt dann in einen Zwischentank. Wie man sich vorstellen kann, ist auch dort das Tragen einer Maske angeraten – auch wenn die Menge des Alkohols in der Atemluft nicht mit der in den Lagerhäusern konkurrieren kann.
Bei Nikka in der Tochigi-Anlage erfolgt nun ein weiterer Schritt, der auch in Schottland praktiziert wird, allerdings in meist gänzlich anderer Weise: Wenn man die Inhalte verschiedener Fassarten für einen Whisky oder einen Blend vereint (man nennt diesen Vorgang Vatting oder Marrying), dann muss die Flüssigkeit einige Zeit gemeinsam ruhen, bevor sie angefüllt werden kann.
In Schottland geschieht das meist in großen Vats, also riesigen Bottichen, die zwischen 5.000 und über 100.000 Liter fassen und auch aus Edelstahl bestehen können. Man macht das, um den Whiskys Zeit zu geben, miteinander zu reagieren und sich zu verbinden. Kleiner Sidestep: In Frankreich, bei der Cognacerzeugung, lässt man dem Liquid auch mehrere Wochen Zeit, um sich mit dem schrittweise zugegebenen Wasser zu verbinden, da der Cognac sonst scharf wird. Bei Whisky ist das nach Bekunden der Destillerien nicht nötig.
Bei Nikka geht man einen anderen Weg: Man lagert dort den geblendeten Whisky in ganz normalen, aber schon weitgehend inaktiven Fässern. Weitegehend bedeutet, dass dort dennoch Spuren von additiver und subtraktiver Reifung zusätzlich zu den chemischen Vorgängen im Liquid geschehen.
Dieses Marrying in Fässern bedeutet wesentliche Mehrarbeit: Fässer müssen befüllt, ins Lagerhaus gebracht, von dort wieder abtransportiert und danach entleert werden. Und in der Tat hat man im Tochigi-komplex eigene Lagerhäuser, in denen das Marrying für die Whiskys stattfindet. Hier wohl der erste Blick für Nicht-Japaner in ein Lagerhaus, in dem der Nikka From The Barrel sein drei Monate dauerndes Marrying erfährt:
Über den Nikka From The Barrel werden wir noch einen eigenen Bericht veröffentlichen, der dann rund um das Erscheinen der Jubiläumsausgaben im Oktober erscheinen wird, und auch in ihm wird es zum Teil um das Marrying gehen.
Ein Blick AUS dem Marrying-Lagerhaus bei Tochigi – die üppige Natur erobert sich jeden freien Quadratmeter
Die Frage, die man sich stellen kann: Machen diese drei Monate einen Unterschied für den Geschmack des Whiskys? Nun, wir konnten den Nikka From The Barrel VOR und NACH dem Marrying verkosten, und wenn auch der Geschmack sich dadurch nicht verändert, so verändert sich die Struktur, das Mundgefühl und der „Charakter“ des Whiskys deutlich – er wird sanfter, zugänglicher, runder. Kurz gesagt: Ja, die drei Monate, auch wenn in ihnen keine „Reifung“ im eigentlichen Sinn erfolgt, haben Sinn und verstärken die Qualitäten des Liquids.
Mit einem Blick auf die Lagerhäuser, die die Auffahrt zum Komplex bei Tochigi säumen, und einem Foto der fantastischen Crew, die uns den Aufenthalt in der erstmals für Ausländer zugänglichen Anlage so angenehm und informativ gestaltet haben, beenden wir den ersten Teil unserer Berichterstattung aus Japan. Im nächsten Artikel nehmen wir Sie mit in die Miyagikyo Distillery nahe Sendai und zeigen Ihnen unsere Eindrücke von dort, unter anderem auch von öffentlich nicht zugänglichen Bereichen der Destillerie – und von der wirklich malerischen Umgebung dort. Bis bald!