Ein laut dem Onlinehändler und unabhängigen Abfüller whic.de „köstlich süßer“ Longmorn im Aler von 12 Jahren ist die neueste Veröffentlichung in der Serie Lost Worlds, die sich Whiskys von Signatory aus Bourbonfässerm und in Trinkstärke widmet. Der Sunken ist ab sofort im Onlineshop von whic.de erhältlich – die Verlinkung und zusätzliche Infos finden Sie in unserer Pressemitteilung:
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SELTENER GOLDSCHATZ VON LONGMORN
Die Bourbonfass-Whisky-Serie Lost Worlds bekommt eine köstlich süße Fortsetzung
Mit der neuen Serie Lost Worlds präsentieren die Experten von whicvanillesüße Whiskyperlen. Auch der heute unter dem Titel Sunken veröffentlichte Longmorn lädt zum Eintauchen in die Aromenwelt eines köstlichen Bourbonfass-Whiskys ein. Es bietet sich eine seltene Gelegenheit, den Hausstil der Brennerei neu zu erforschen, da Longmorn sonst meist in Sherryfässern gelagert wird.
Saftiger Apfelkuchen mit Zitronen-Puderzucker-Glasur, Haferflocken, süße Birnen und Vanille prägen das Aroma. Am Gaumen bekommen die hellfruchtigen und süßen Noten Gesellschaft von spannenden Kräuter- und Würznoten. Dieses überraschende Kontrastprogramm macht den 12-jährigen Single Malt zu einem süffigen Dessert-Whisky, bei dem es immer wieder Neues zu entdecken gibt.
Mit 46% Vol. wurde der Longmorn direkt in der perfekten Trinkstärke abgefüllt. Volles Aroma – auch dank des Verzichts auf Kühlfilterung – ist hier gewiss. Da nur ein Fass abgefüllt wurde, kann nicht jeder in den Genuss dieses vielschichtigen Trinkerlebnisses kommen. Schnell sein lohnt sich. Die 283 Flaschen aus dem First Fill Bourbon Barrel #920 gibt es ab sofort exklusiv bei whic.de: https://whic.de/lost-worlds
„Bei unserem Team-Tasting gewann Longmorn gleich ein paar neue Fans. Der malzige Brennreicharakter zeigte sich in vertrauten Aromen wie Haferflocken mit Honig und wurde von der klassischen Bourbonfassreifung hervorragend untermalt: Ein toller Whisky zum Teilen – vor allem bei dem Preis.“
Arne Wesche, Gründer der whic GmbH
Über die Serie Lost Worlds
Für die Lost Worlds Serie von whic werden leckere, nicht rauchige Whiskys aus Bourbonfässern von Signatory bei einer angenehmen Trinkstärke von 46% Vol. abgefüllt. Dank der klassischen Reifung lassen sich die unterschiedlichen Hausstile wenig bekannter oder unterschätzter Brennereien zu erschwinglichen Preisen erforschen. Natürlich sind die Lost Worlds Whiskys weder kühlgefiltert noch gefärbt. So kann jeder Tropfen sein volles Aromenpotenzial ausschöpfen. Vollendet werden die Flaschen mit eindrucksvollen Motiven vergessener, dystopischer Welten.
Eine weitere multikulturelle Whiskyverkostung steht heute bei Serge Valentin im Rahmen der Olympia-Verkostungen an – es sind ja tatsächlich verschiedene Whiskykulturen, die rund um die Welt gepflegt werden. Länder haben ihren eigenen Stil, ihrer Tradition und ihren Bedingungen sowie Vorlieben geschuldet.
Gut bis sehr gut sind sie in der Verkostung alle, die sechs Whiskys aus den USA, Irland, Spanien, Deutschland, Dänemark und Frankreich:
Abfüllung
Punkte
Le Breuil 2020 (50.8%, Version Française, LMDW, golden promise, 270 bottles)
Nicht nur Amrut Bagheera (wir stellten Ihnen diesen Inidan Sinlge Malt Whisky heute Morgen vor) finden wir heute in den Neuheiten von Kirsch Import. Auch Lochlea Cask Strength Batch #2 wird in aller kürzester Zeit den Markt erreichen.
Hier alle Infos, die wir von Kirsch Import hierzu erhalten haben:
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Fassstarker Lochlea aus (Likör-)Weinfässern
Sie ist eine Rarität in der schottischen Brennereilandschaft: Die Lochlea Distillery ist unabhängig, familiengeführt – und baut als eine von wenigen Destillerien Schottlands ihre Gerste selbst an. Der Effekt? Kontrolle über den gesamten Produktionsprozess und Rückverfolgbarkeit vom Feld bis in die Flasche.
Mit dem Lochlea Cask Strength Batch 2 legt die Farmbrennerei die zweite in einer Reihe von jährlichen Abfüllungen vor. Direkt aus dem Fass abgefüllt, entstehen Erlebnisse wie direkt aus dem Warehouse.
Batch 2 ist auch deshalb völlig neu für Lochlea: Es besteht aus einer Kombination aus Oloroso und Pedro Ximénez Sherry Casks sowie STR Wine Casks (Fässer, bei denen die innere Holzschicht dünn abgetragen wurde, bevor sie getoastet und zuletzt oberflächlich neu ausgebrannt wurden). Bei 60% vol. verstärkt diese Fassauswahl auf hervorragende Weise die für Lochlea charakteristischen Frucht-, Nuss- und Getreidearomen.
Lochlea Cask Strength Batch #2 Single Malt Scotch Whisky
Herkunft: Schottland, Lowlands Fasstyp: Oloroso Sherry Casks, STR Wine Casks, Pedro Ximénez Sherry Casks 60% vol. Cask Strength 0,7 Liter Nicht kühlfiltriert Nicht gefärbt
Im April 2018 erwarb ZX Ventures, die Wachstums- und Innovationseinheit der Unternehmensgruppe Anheuser-Busch InBev, die Atom Group für eine nicht genannte Summe. Die Atom Group besteht aus vier Geschäftseinheiten: dem Online-Händler Master of Malt, dem Getränkegroßhändler Master of Malt Trade, dem Spirituosenhersteller Atom Brands und dem Craft-Spirituosen-Händler Maverick Drinks. Der Deal ermöglichte damals der Atom Group, ihre globalen Aktivitäten auszuweiten und ihre E-Commerce-Plattform „aufzurüsten“, wie bei The spirits business zu lesen ist. Gründer Justin Petszaft hierzu:
“In April 2018, we decided that the best way forward to grow the business would be to find a new owner.”
“We went into the AB InBev relationship with a lot of excitement and energy, and a lot of hope about what could be accomplished together; we felt they were as ambitious and excited by how technology could transform the drinks industry as we were.“
Inzwischen wurden jedoch alle Unternehmen der Atom Group an den Gründer Justin Petszaft zurück verkauft, der 1999 die Website von Master of Malt aufbaute. Die Atom Group wird so wieder zu einem „vollständig unabhängigen und zu 100 % im Besitz des Gründers befindlichen Unternehmen“. Petszaft sagte, er sei „überglücklich“ gewesen, als AB InBev mit einem Rückkaufangebot an ihn herantrat, woraufhin sie mehrere Wochen an einem Übergangsplan arbeiteten.
“I could not be more grateful to AB InBev for their support over the years, and their unparalleled professionalism and decency in recognising that Atom could only reach its full potential as an independent founder-led company and facilitating the transition back to independence.”
Es geht weiter: Die heutige Whisky-Weltreise auf Whiskyfun anlässlich der weiterhin stattfindenden Olympischen Sommerspiele in Paris startet wie gewohnt in Frankreich, macht Halt in Australien sowie Deutschland und legt einen dreifachen Stopp in den USA ein. Da Veränderungen im bisherigen Medaillen-Spiegel durch drei äußerst hoch bewertete Whisky aus Japan kaum möglich scheinen, passte Serge Valentin das Konzept dieser Gegebenheit an. Bei 91 Punkten und mehr gewinnen Abfüllungen nun Gold, bei 90 und 89 Silber, und bei 88 und 87 verteilt Serge Valentin Bronze-Medaillen. Dies führt dazu, dass drei der heutigen Verkostungs-Kandidaten auch eine Medaille erhalten. Unsere Übersicht:
Abfüllung
Punkte
Alfred Giraud ‘Une Odyssée’ (52.9%, OB, France, Collection Singulière, cognac cask, 459 bottles)
89
Spirit Thief ‘American Oak Cabernet and Bourbon’ (48.3%, OB, Australia, Curated Wine Barrel Collection, +/-2023)
Nicht nur in einem neuen Look, sondern nun auch mit garantiert sieben Jahre Reifezeit stellt sich Jim Beam® Black heute in der Presseaussendung der Beam Suntory Deutschland GmbH vor, die Sie hier im Anschluss vorfinden:
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Tradition trifft auf Weiterentwicklung: Jim Beam® Black präsentiert sich neu
Dank des verfeinerten und sieben Jahre gereiften Bourbon Whiskeys wird der neue Jim Beam® Black zum perfekten Begleiter für gemeinsame Genussmomente.
Frankfurt am Main, August 2024 – Seit August 2024 präsentiert sich ein Klassiker der weltweiten Nr. 1 unter den Bourbon Whiskeys nicht nur in komplett neuem, modern-elegantem Look, sondern vor allem mit verfeinertem Geschmacksprofil: Die neu aufgelegte Premium-Variante – Jim Beam® Black – ist ab sofort für garantiert sieben Jahre gereift und besticht daher durch einen veredelten Geschmack. Mit feinen Noten von Karamell, Vanille und warmen Eichenaromen bietet das neue Liquid ein zugleich intensives und dennoch sanftes Geschmackserlebnis für Bourbon-Liebhaber*innen weltweit.
Jim Beam® Black: Die Fortsetzung einer 229-jährigen Bourbon-Tradition
In der siebten und achten Generation setzen die Master-Distiller Fred und Freddie Noe die 229-jährige Familientradition fort: Der neue Jim Beam® Black überzeugt als außergewöhnlicher und zugleich zugänglicher Bourbon Whiskey.
„Jim Beam® Black ist das Ergebnis der Hingabe und Leidenschaft unserer Familie, mit dem Ziel, den besten Bourbon herzustellen. Mit jedem Schluck kommen sieben Jahre sorgfältige Reifung und unsere Tradition, die bereits seit über zwei Jahrhunderten weitergegeben wird, zur Geltung“, erklären Fred und Freddie Noe die Besonderheit von Jim Beam® Black. „Wir haben unser Herzblut in die Herstellung dieses einzigartigen Bourbons gesteckt. Das verfeinerte Produkt ist ein Ausdruck langjährigen Engagements – ein Bekenntnis zu Qualität und Handwerkskunst. Das Beste, was Jim Beam® zu bieten hat“, so Fred und Freddie Noe weiter.
Neuer Look und eleganter Charakter – ein Whiskey für besondere gemeinsame Genussmomente
Jim Beam® Black präsentiert sich darüber hinaus in einem überarbeiteten Verpackungsdesign: Die neue, modern matt-schwarze Umverpackung mit haptischen sowie goldenen Akzenten strahlt Qualität und Raffinesse aus, welche die Geschichte von Jim Beam® widerspiegelt. Zugleich vermittelt die Neuinterpretation von Jim Beam® Black unübersehbar auf dem Flaschenlabel das Reifeversprechen und strahlt dadurch überzeugende Klarheit aus.
„Nach sieben Jahren Reifung in Weißeichenfässern passiert etwas Magisches mit Whiskey“, sagt Marc Kirchner, Senior Brand Manager Suntory Global Spirits. „Wir nennen es den Sweet Spot. Das Destillat verwandelt sich in ein strahlendes Gold und enthüllt Komplexität und Tiefe. Die Aromen verbinden sich zu einem sanften Whiskey, der im neuen Jim Beam® Black zu finden ist.“
Jim Beam® Black – mit den zusätzlichen Jahren der Reifung – ist die Verkörperung von gut investierter Zeit. Der neue Premium-Whiskey ist für besondere gemeinsame Momente gemacht: einfach pur, auf Eis, in einem Longdrink oder „any damn way you please“ genießen.
Konsument*innen können sich bei Premium Tastings im Handel von der außergewöhnlichen Qualität des Jim Beam® Black überzeugen. Zudem wecken digitale Aktivierungen Lust, den Whiskey in seinem neuen Gewand zu entdecken.
Die indische Brennerei Amrut erweitert ihr Standard-Portfolio um Amrut Bagheera. Der aus 99 Prozent ungetorfter Gerste und einem Prozent Torfmalz hergestellte Indian Single Malt Whisky wird in Sherryfässern veredelt und ist jetzt auf dem deutschen Markt mit einer UVP von 37,90 € erhältlich.
Mehr zu Amrut Bagheera finden Sie in der Presseaussendung, die wir von Kirsch Import erhalten haben:
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Gaumenschmeichler aus Indien: Amrut Bagheera erweitert Core Range
Stuhr, 06.08.2024 Amrut steht weltweit für indischen Whisky nach schottischem Vorbild. Mit dem bisher limitierten Amrut Bagheera begrüßt die Core Range jetzt ein neues, dauerhaftes Mitglied aus Sherryfässern und mit einem Hauch Torf.
Um die Jahrtausendwende wurden die ersten Zeilen in der Geschichte indischen Whiskys auf schottischem Niveau geschrieben. Und zwar von Amrut. Indiens Vorzeigebrennerei setzte als landesweit Erste auf die Produktion von echtem, unverfälschtem Single Malt. Die ambitionierten Brenner nutzen dafür kleinkörnige und dadurch süßere Gerste vom Fuße des Himalajas, Quellwasser aus dem Gebirge sowie schottisches Torfmalz für rauchige Varianten.
Bildnachweis: Kirsch Import
Amrut Bagheera wird aus 99 Prozent ungetorfter Gerste und einem Prozent Torfmalz hergestellt. Zuvor als limitierte Edition verfügbar, erweitert der Single Malt ab jetzt dauerhaft die Range. Der geschmeidige „schwarze Panther“, wie der Whisky aus Hindu übersetzt heißt, wird in Sherryfässern veredelt. Seine aromatische und genussvolle Palette strotzt vor Natürlichkeit und Großzügigkeit: Frische Früchte und Nüsse sowie weiche Vanille und cremiges Karamell verschmelzen elegant mit zarten Rauchfahnen.
Amrut Bagheera – Sherry Cask Finish Indian Single Malt Whisky
Bildnachweis: Kirsch Import
Herkunft: Indien Fasstyp: Sherry Cask (Finish) Alkoholgehalt: 46% vol. Flaschengröße: 0,5 Liter Sonstiges: nicht kühlfiltriert, nicht gefärbt
UVP: 37,90 Euro
Verkostungsnotizen
Nase: Sehr komplex, die erste Nase ist geprägt von Noten von Trockenfrüchten (Walnuss, Mandel) und Karamell. Nach einiger Zeit ergänzen Vanilleschoten und Toffee die Aromen von Torf und Rauch mit großem Elan.
Gaumen: Der Geschmack ist bemerkenswert fruchtig (Orange, Aprikose, Pfirsich) und fügt weitere Trockenfrüchte (Kastanie, Marone) hinzu. Mit einer Textur, die an Taft erinnert, offenbart der mittlere Gaumen köstliche Toffee-Aromen.
Nachklang: Sehr lang und köstlich nach Vanille schmeckend, mit sich verdichtenden Rauchfahnen, die den Abgang begleiten.
Über Amrut
Die 1948 von Shri J. N. Radhakrishna gegründete Amrut Distillery zählt heute zu einer der renommiertesten Single Malt Brennereien des asiatischen Raums. Sie produziert Whisky seit der Jahrtausendwende mittels des klassischen schottischen Pot Still Destillationsverfahrens. Das exotische Klima Indiens, das die Fassreifung beschleunigt, sorgt für eine besondere Komplexität der Produkte, oft mit Aromen exotischer Gewürze.
Über Kirsch Import
Kirsch Import kennt die Spirituosenbranche seit 48 Jahren. Das Familienunternehmen aus Stuhr in der Nähe von Bremen hat sich früh auf das Premium-Segment spezialisiert: Über 4.500 hochwertige Spirituosen, darunter Deutschlands umfangreichstes Portfolio im Bereich Single Malt, verwaltet in zweiter Generation Christoph Kirsch.
Der in Glenfarg ansässige Scotch whisky maker Johnson Reserve bezieht Fässer aus schottischen Destillerien. Durch den Einsatz fortschrittlicher Reifungstechniken, wie es bei The spirit buseness heißt, stellt das familiengeführte Unternehmer „geschmacksintensive“ Whiskys her. Der Whisky wird dabei zwischen mehreren Fässern umgefüllt. Diese wurden nach ihrer Fähigkeit ausgewählt, eine einzigartige Kombination aus Geschmack und Aroma zu vermitteln. Johnson Reserve hat jetzt drei Abfüllungen auf den Markt gebracht: The Voyager, Family Reserve und Renoir:
The Voyager reifte in japanischer Mizunara-Eiche und in französischen Cognac-Fässern. Am Gaumen entstanden so Noten von „süßer Vanille und Weihrauch, Trockenfrüchten, Backgewürzen und braunem Zucker“. Mit 40 % Vol. abgefüllt, kostet die Abfüllung £175 (etwas mehr als 200 €).
Johnson Reserve Family Reserve 2022 lagerte in acht Fassarten (Reifung und Finish) und stellt so den Prozess des whisky making von Johnson Reserve bestens dar: Zwei peated whiskys sowie die Fassarten Californian red wine, Italian red wine, Cognac, Brandy, Mizunara-Eiche and Virgin French Oak. Die als „Symphonie der Fassreifungen“ bezeichnete Abfüllung (40 % Vol.) hat einen empfohlenen Verkaufspreis von £800 (nicht ganz 950 €).
The Masters Series: Renoir Edition, ebenfalls mit 40 % Alkoholgehalt abgefüllt, ist auf 350 Flaschen limitiert. Der Single Malt reifte in verschiedenen französischen Fässern, darunter Cognac, Sauvignon Blanc und Grand Cru. So enstand ein „eleganter und zarter“ Single Malt mit Noten von „Orangenblütenkuchen und Pistaziencreme“ am Gaumen. Der Verkaufspreis liegt hier bei £3,500 (etwas mehr als 4.000 €). Jeder Flasche der Renoir Edition liegt ein Abdruck des Gemäldes „Mère Ataillant“ des Künstlers Pierre-Auguste Renoir aus dem Jahr 1886 bei.
Die englische Cotswolds Distillery stellt ihr neues System zur Behandlung ihrer Abwasser vor. Die Brennerei arbeitet hier mit Living Water Ecosystems und Rachael White Designs zusammen, um diese neue Anlage zur ökologischen Behandlung der Abwässer zu betreiben.
Elizabeth Rudd, chair of Berry Bros & Rudd, with Cotswolds Distillery founder Daniel Szor
Das System verarbeitet sowohl die verbrauchte Hefe als auch Wasser, das nach der zweiten Destillation in der Still zurückbleibt, sowie Wasserabfälle, die beim Spülen von Tanks und Böden und zur Reinigungswartung entstehen. Das verarbeitete Wasser wird einem Feuchtgebiet (gespendet vom Investor Berry Bros & Rudd) zugeführt und hier zum Anbau eines Weidenbestands verwendet.
An aerial view of the wetlands at Cotswolds Distillery
Das Feuchtgebiet soll so auf natürliche Weise drei Viertel des Abwassers aus der Whiskyproduktion der Brennerei verarbeiten. Der Wasserabfall der Brennerei soll um Zehntausende Liter pro Woche reduziert werden und das Feuchtgebiet zu einem Bio-diversem Raum für Pflanzen und Tiere umwandeln. Das Projekt begann im Mai 2023, im August desselben Jahres folgte der Pflanzenanbau.
Aus dem historischen Londonderry Arms, das einst Winston Churchill gehörte, soll Irlands erstes Whiskey-Hotel werden. Das Konsortium, bestehend aus Hotelier Adrian McLaughlin, dem Master Distiller Darryl McNally und dem Geschäftsmann Carl Harrison, hat den historischen Gasthof in Carnlough gekauft, und wird nun £1.75 Millionen (etwas mehr als 2 Millionen €) in den Umbau investieren.
Daryll McNally & Adrian McLaughlin
Daryll McNally, ehemaliger Master Distiller der Dublin Liberties Distillery und jetzt an der Entstehung der Limavady Distillery in Northern Ireland beteiligt (wir berichteten), gibt gegenüber dem Blog von Master of Malt einen Ausblick auf das, was im Londonderry Arms erwartet werden kann:
“We are delighted to be launching Ireland’s first-ever whiskey hotel. We will be creating a retail Whiskey Chamber from which we will offer up to 400 bottles of whiskey and other items such as whiskey and hotel-branded merchandise. The hotel pub will offer a selection of whiskey cocktails and whiskey-tasting flights and we are putting together an events plan where we will offer exceptional whiskey experiences including our own Carnlough Whiskey Festival, Whiskey & Food pairing evenings, Master Distiller Dinners and talks, as well as bar takeovers from some of the World’s Best Bars”.
“Whiskey will be an integral part of the hotel, even down to offering the residents’ nightcaps from a tapped unfiltered cask strength Limavady Whiskey cask and we will also be offering a turndown gift of whiskey-infused chocolates. We’re excited to be bringing the Irish Whiskey community together with Ireland’s first Whiskey Hotel.”
Das Hotel wird, wie alle guten irischen Pubs, an den Wochenenden traditionelle irische Musik präsentieren und auf der Speisekarte klassische irische Spezialitäten anbieten. Die Renovierung soll bis Ostern 2025 abgeschlossen sein.
Heute geht es wieder weiter mit dem olympischen Whisky-Wettbewerb auf Whiskyfun. Die kleine Weltreise des Tages startet in Frankreich und endet über die Stationen England, Finnland, Italien und Indien in den Niederlanden. Die sechs Abfüllungen der heutigen Verkostung erzielen größtenteils sehr gute bis hervorragende Bewertungen. Diese reichen allerdings nicht aus, um bei den Top-3 im Medaillen-Spiegel für Veränderungen zu sorgen.
Auch zum heutigen Wochenstart können wir Ihnen einen neuen Eintrag in die us-amerikanische TTB-Datenbank vorstellen, den allerdings das Team von 88bamboo vor uns entdeckte. Die Speyside-Brennerei Glen Grant reichte die Etiketten für die Abfüllung Glen Grant Exploration No1 ein. Zum Start der neue Exploration-Reihe erscheint ein Single Malt der Speyside-Destillerie mit einem Finish in Rum Casks. Der Whisky ohne Altersangabe kommt mit 48 % Vol. in die Flaschen, weitere Informationen den Flascheninhalt betreffend sind allerdings auf den Label nicht zu finden:
Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf.
Zwei Meisterwerke des Bruichladdich Head Distillers Adam Hannett können zwei unserer Leserinnen und Leser in unserer neuesten Verlosung gewinnen – eine Komposition aus alten Fässern der Destillerie Bruichladdich, deren Zusammensetzung nur Hannett kennt, aber deren Geschmack wohl jeder liebt: Wir verlosen gemeinsam mit unserem Partner Eggers & Franke, dem Importeur von Bruichladdich in Deutschland, je eine Flasche des Bruichladdich Black Art 10.1 und des Bruichladdich Black Art 11.1, beide jeweils im Wert von über 450 Euro! Sie haben also mit Ihrer Einsendung eine doppelte Gewinnchance!
Alles, was Sie dafür tun müssen ist unsere einfache Gewinnfrage beantworten und uns die richtige Lösung senden gemeinsam mit Ihrer Adresse senden. Das fällt nach dem Lesen dieses Artikels übrigens ganz leicht.
Wie immer wünschen wir Ihnen jede Menge Spaß beim Mitmachen und viel Glück bei der Ziehung! Unsere Daumen sind ganz fest gedrückt.
Dies ist die letzte Woche des Gewinnspiels – also gleich mitmachen!
Hier die Infos über die Destillerie und die Preise, die Ihnen bei der Gewinnfrage helfen:
Die Destillerie Bruichladdich
Islay ist nicht gleich Torf. Und Bruichladdich ist das beste Beispiel dafür, dass auch eine Inseldestillerie Vielfalt über Stereotypen hinaus bietet.
Bruichladdich wurde im Jahr 1881 erbaut und zu diesem Zeitpunkt war Kohle als alternativer Brennstoff zum lokalen Torf verfügbar. Die Kohle wurde für die Transportboote benötigt, die sogenannten „Puffer“. Es ist wahrscheinlich, dass die Destillerie speziell für den Zweck erbaut wurde, einen möglichst reinen, ungetorften Whisky zu produzieren.
Ein indirekter Hinweis, der diese These stützt, stammt vom großartigen Autor Alfred Barnard: In seinem faszinierenden Werk aus 1885 über die Brennereien der Insel findet sich zur Bruichladdich-Destillerie als einzige kein Hinweis darauf, dass diese ihren Malz mit Torf trocknete.
Leider ist kein Whisky mehr aus dem 19. Jahrhundert erhalten. Aber die Originalgeräte aus dem viktorianischen Zeitalter bleiben ein beispielloses Vermächtnis dieses Destillationshandwerks, das von Generation zu Generation weitergegeben wurde, um nun diesen raffinierten Dram herzustellen.
Ihnen erweist Bruichladdich Ehrerbietung – nicht mit langweiliger Einheitlichkeit, sondern mit einer hervorragenden Bandbreite an Whiskys, die zelebrieren, was alles bei der großartigsten Spirituose der Welt möglich ist.
Seit Bruichladdichs Auferweckung im Jahr 2001 hatten man dort immer höhere Ambitionen als einfach Single Malt Scotch Whisky herzustellen und zu verkaufen. Man wollte ein Gegenpol zur Industrienorm sein.
Bruichladdich machte sich auf, um Pioniere, Provokateure und Weltbeweger zu werden. Das heißt: Die Verbindung zwischen dem Land und dem Dram zu erneuern, die festgesetzten „Regeln“ der Industrie zu hinterfragen, den Ursprung der Aromen zu hinterfragen und tiefer zu begreifen, warum landwirtschaftliche Ökosysteme wichtig sind.
Während die Menschen bei Bruichladdich diesen Weg weiter beschreiten, setzen sie ihr wachsendes Wissen in konkretem Schritten in die Tat um. Heute ist die Verpflichtung den Menschen und dem Planeten gegenüber stärker denn je – ebenso ihr Bestreben, das Geschäft auch für das Gemeinwohl einzusetzen.
Mit unserem fähigen Team verfolgen wir eine höhere Bestimmung und halten an unserer Mission fest, möglichst aufregende Spirituosen zu kreieren. Wir sehen uns als „Progressive Hebridean Distillers“ – also als progressive Destillateure unserer Heimat, der Hebriden. Als diese hoffen wir, dass das, was wir in die Wege geleitet haben, andere unternehmerische Start-Ups dazu inspiriert, sich auf unserer Insel und im weiteren Umfeld niederzulassen. Denn dies sorgt für Diversität und Bereicherung sowie eine selbstbestimmte Zukunft.aus der Selbstbeschreibung von Bruichladdich
Die Destillerie Bruichladdich über sich selbst
Die Black Art Serie
Der Bruichladdich Black Art ist ein ikonischer Single Malt Whisky, der sowohl durch seine geheimnisvolle Entstehung als auch durch seine einzigartige Geschichte fasziniert. Die Idee hinter dem Black Art entstand aus dem Wunsch, die Kunst und das Handwerk der Whiskyherstellung auf ein neues Level zu heben, indem man die traditionellen Grenzen sprengt und Innovation mit Geheimhaltung verbindet.
Die Geschichte des Black Art beginnt auf der Isle of Islay, wo der Whisky in der Bruichladdich Distillery destilliert wird. Seit seiner ersten Veröffentlichung ist der Black Art ein Symbol für die kreative Freiheit und das außergewöhnliche Können der Brennmeister von Bruichladdich. Jede Edition des Black Art wird von dem Master Distiller kreiert, der eine geheime Auswahl an Fässern verwendet, um den einzigartigen Charakter dieses Whiskys zu formen.
Was den Black Art besonders macht, ist die absolute Geheimhaltung der Fasszusammensetzung. Nur der amtierende Master Distiller, jetzt Adam Hannett, weiß, welche Fässer für die Reifung verwendet wurden, und diese Information wird streng geheim gehalten. Diese mysteriöse Praxis ermöglicht es dem Master Distiller, völlig frei und kreativ zu arbeiten, ohne durch festgelegte Erwartungen eingeschränkt zu sein. Das Ergebnis ist ein Whisky, der jede Erwartung übertrifft und durch seine Komplexität und Tiefe beeindruckt. Er ist ein wahrer Schatz in jeder Sammlung und ein Muss für jeden Whisky-Enthusiasten, der die Geheimnisse und die Magie der Whiskyherstellung erleben möchte.
Ihr Gewinn: Der Bruichladdich Black Art 10.1
Seit der Einführung im Jahr 2012 hat die Black-Art Serie Whisky-Fans auf der ganzen Welt mit der geheimnisvollen Anziehungskraft fasziniert. Als Gegenpol zu Bruichladdichs traditioneller Verpflichtung zu absoluter Transparenz, bei der vom Fasstyp bis zur spezifischen Gerstensorte alles offengelegt wird, steht beim Black Art alles in absoluter Geheimhaltung.
Der ungetorfte 29 Jahre alte Single Malt aus dem Jahr 1993 wurde aus Fässern der Bruichladdich Distillery aus der Zeit vor der Schließung hergestellt. Fast drei Jahrzehnte lang reifte er ausschließlich auf der Insel Islay.
In der Nase zeigt sich sofort eine helle und fruchtige Note, die in Pralinen, Zedernholz und Leder übergeht. Am Gaumen tanzen Orangengerstenzucker, Ingwer-Nuss-Kekse und Zitronenbaiserkuchen, während geröstete Eiche sanfte Schokolade und Vanille mitbringt. Samtig in der Textur, hat der weiche Abgang Noten von Fudge, während subtiler Tabak und ein Hauch von Ingwer verweilen.
Bruichladdich Black Art 10.1 wurde in der Brennerei auf Islay mit 45,1% Vol. abgefüllt.
AUF EINEN BLICK
Bruichladdich Black Art 10.1
Nummer 10 der berühmten Limited Black Art Edition
Adam Hannetts sechster Black art
29 Jahre gereift
Unpeated Islay Single Malt Sotch Whisky
Das Fassmanagement bleibt das streng gehütete Geheimnis des Head Distillers
Fassstärke 45,1 %vol.
Destilliert, gereift und abgefüllt auf der Insel Islay
Verzicht auf Kältefiltration
Ohne Farbstoffe
Ihr Gewinn: Der Bruichladdich Black Art 11.1
Ein mysteriöses Kunstwerk aus der perfekten Symbiose von Natur, Mensch und Zeit. Was auch immer über die vielen Jahre hinweg in der Dunkelheit des Warehouse in handverlesenen Fässern vor sich ging … es wird wohl für immer ein Geheimnis bleiben.
Der Black Art 11.1 ist bereits die siebente Edition aus der „Feder“ von Head Distiller Adam Hannett und ein erneut wunderbares Beispiel für Perfektion und Handwerkskunst. Alle gewählten Fässer stammen aus der Zeit vor der Neueröffnung der Bruichladdich Brennerei. Somit durften die Whiskys für den Black Art 11.1 fast ein Vierteljahrhundert auf der wilden Hebrideninsel Islay reifen.
Adam besitzt das vollste Vertrauen der Destillerie und hat die Freiheit, die Anzahl der Fässer sowie auch die Fasstypen allein auszuwählen, die für einen Black Art miteinander vermählt werden. So entsteht jedes Mal aufs Neue der mystische Charakter eines nahezu unbeschreiblichen Single Malts. Der Inhalt der alten Fässer ist einzigartig und unnachahmlich – geheimnisvoll vereint im 24 Jahre alten Black Art 11.1.
Ungetorft und für fast ein Vierteljahrhundert in den besten Fässern der Brennerei gereift, ist der Black Art 11.1 – wie auch schon seine sechs Vorgänger – eine wunderbare Symbiose aus Mut, Kreativität und Vertrauen in unseren Head Distiller, unsere Whiskys und die Heimat von Bruichladdich: Islay.
AUF EINEN BLICK
Bruichladdich Black Art 11.1
N° 11 der berühmten Limited Black Art Edition
Adam Hannetts siebenter Black Art
24 Jahre gereift
Unpeated Islay Single Malt Scotch Whisky
Die Fassauswahl? Sie ist und bleibt das Geheimnis unseres Head Distillers
Fassstärke, 44,2 % vol.
Destilliert, gereift und abgefüllt auf der Insel Islay
Verzicht auf Kältefiltration
Ohne Farbstoff
Und so gewinnen Sie entweder den Bruichladdich Black Art 10.1 oder den Bruichladdich Black Art 11.1:
Beantworten Sie einfach folgende Gewinnfrage: Wann startete Bruichladdich mit der Black Art-Serie?
a. 2021 b. 2012
Ihre Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Black Art“!
Unter allen Einsendungen aus Deutschland mit der richtigen Antwort und dem richtigen Betreff, die uns bis 11. August 2024, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir den/die Gewinner:in des Preises und geben ihn/sie am 12. August 2024 bekannt. Der Gewinn wird durch unseren Partner Eggers & Franke versendet.
Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Teilnahmebedingungen:
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland wohnt, die Gewinnfrage beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Black Art“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 11. August 2024, 23:59 Uhr. Der/die Gewinner*in werden am 12. August 2024 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Eggers & Franke sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von Eggers & Franke versendet, wir übermitteln dafür die Gewinneradressen an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiederbringlich gelöscht.
Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen! Herzlichst, Ihr Whiskyexperts-Team
Willkommen zur 400. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. Seit unglaublichen 400 Wochen können wir nun mit dieser Rubrik Vlogger und Podcaster aus dem deutschen Sprachraum dabei unterstützen, ein breiteres Publikum zu erreichen. Sie sind damit natürlich auch der Mittelpunkt dieser besonderen Ausgabe, und wir, die wir Woche für Woche das Vergnügen haben, die Beiträge zusammenzustellen, sagen Ihnen, liebe Content Creators, ganz herzlichen Dank.
Wie immer bringen wir in hier Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.
Die Liste der teilnehmenden Vlogs oder Podcasts ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video oder Podcast ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.
In der Ausgabe 400 finden Sie die folgenden neuen Podcasts Videos:
Podcasts:
WHIS-CAST #29 SPECIAL – Whisky-Talk mit David Gran von MyBar
Bourbon News Deutschland 35 – Maker’s Mark | Neuerscheinungen D/USA
Videos:
Pat Hock – Glenallachie 1989/2015 50th Anniversary Bottling
WhiskyJason – Kanosuke Hioki Pot Still Japanese Whisky
World Wide Whisky – Tullibardine 15 Jahre
The Bourbon Diaries – Alle fünf Abfüllungen der Old Forester Whisky Row Series
Wasser und Malz – Signatory Vintage 100 ProofCaol Ila 2013 10yo 2. Fill Rum Fass
Friendly Mr. Z – Ardnamurchan Paul Launois Release 2024
Whisky Evening – Glengoyne 15 im Vergleich
Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.
Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos oder Podcasts zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video oder den Podcast und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Thema sind ausschließlich Verkostungsvideos (diese Vorgabe gilt nicht für Podcasts). Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos und Podcasts!