Gewinnen Sie jetzt drei Sets aus je einer Flasche Dingle Distillery Single Malt und dem limitierten Lá le Bríde Single Malt!

Irland – die grüne Insel lockt nicht nur mit wundervollen Natur, sondern auch mit einem ganz besonderen Whiskey, der die Sanftheit und die Eigenständigkeit der irischen Landschaft perfekt widerspiegelt. Einer der besten Vertreter für diesen Whiskey ist die Dingle Distillery, im gleichnamigen Fischerort an der Atlantikküste Irlands gelegen. Dort produziert man seit mehr als zehn Jahren ausgezeichnete Whiskeys – und drei unserer Leserinnen und Leser können jetzt einen Querschnitt durch das fantastische Angebot der Destillerie gewinnen: Gemeinsam mit unserem Partner Kirsch Import verlosen wir drei Sets, bestehend aus je einer Flasche des Dingle Distillery Single Malts und einer Flasche des limitierten Lá le Bríde Single Malts!

Lesen Sie zunächst einmal Interessantes über die Destillerie und die Whiskeys, die Sie gewinnen können – mit diesen Infos fällt Ihnen die Beantwortung unserer Gewinnfrage nicht schwer.

Wir wünschen Ihnen jedenfalls viel Glück bei unserer Verlosung und freuen uns auf Ihre Teilnahme!

„The difference is Dingle“: Irish Single Malt Whiskey auf höchstem Qualitätsniveau

Eine der wenigen unabhängigen Destillerien Irlands ist im äußersten Westen Europas zu Hause. Hinter dem malerischen Örtchen Dingle auf der gleichnamigen Halbinsel erstreckt sich nichts als der tiefe, wilde Atlantik. Hier lässt man den Dingen ihre Zeit. Eile? Ein Fremdwort. Stattdessen wird Handarbeit großgeschrieben – in jedem Produktionsschritt. Vom Einmaischen über das Trennen von Vor-, Mittel- und Nachlauf bis hin zum Abfüllen in Flaschen legen Master Distiller Graham Coull und sein Team persönlich Hand an. Das Ergebnis: Irish Single Malt Whiskey auf höchstem Qualitätsniveau.

Süße Birne, Rosinen & ein würziges Finale: Dieser Dingle geht immer

Rund neun Jahre widmete die Dingle Distillery der Schöpfung ihres Standards. Wie für die unabhängige Brennerei üblich, ist der Dingle Irish Single Malt Whiskey das unverfälschte Ergebnis stolzer Handarbeit. In kupfernen Brennblasen von Forsyths langsam dreifach destilliert, reift der weiche Whiskey im mild-maritimen Klima der Dingle-Halbinsel – zu 69 Prozent in First Fill Pedro Ximénez Sherry Casks und zu 31 Prozent in First Fill Bourbon Casks. Der Effekt? Zitronenzeste, Minze und süße Birne in der Nase, karamellisierter Apfel, Rosinen und Vanille am Gaumen und ein honigsüßes, würziges Finale.

Lá le Bríde Single Malt: Limitierte Hommage an die Lebensfreude

Auf der Dingle-Halbinsel ist das keltische Erbe bis heute spürbar – dank der Dingle Distillery nicht nur in Form von Relikten. Mit der „Wheel of the Year“- Serie lässt sie die tausende Jahre alte Historie ihrer Heimat aufleben. Die Sonderabfüllungen orientieren sich am keltischen Rad des Jahres. Dieser Sonnenkalender zeigt die Zeit sowie Jahreszeiten an und ist in acht Abschnitte eingeteilt. Zu jedem von ihnen veröffentlicht die Brennerei einen limitierten Single Malt.

Mit Lá le Bríde ehrt Dingle das gleichnamige keltische Fest, das für den Frühlingsanfang und die Ankunft der helleren, wärmeren Tage steht. Sein Profil? Entsprechend lebhaft: Hier trifft bei 50,5% vol. Honig auf Himbeeren und Kekse sowie Karamell auf Ingwer und einen Hauch Minze. Dafür reifte der Irish Whiskey in Bourbonfässern, bevor er in Rye Casks veredelt wurde.

Wir verlosen drei Sets, bestehend aus je einer Flasche des Dingle Distillery Single Malts und einer Flasche des limitierten Lá le Bríde Single Malts!

Dingle Distillery Triple Distilled Irish Single Malt Whiskey (46,3% vol., 0,7 Liter): unabhängig destillierter Single Malt von Irlands malerischer Westküste; langsam dreifach destilliert und im mild-maritimen Klima in Sherry- wie auch Bourbonfässern gereift; vielschichtiges Profil aus süßen Gartenfrüchten, Frische, Vanille, Rosinen und Würze; weder gefärbt noch kühlfiltriert

Dingle Distillery Lá le Bríde, Triple Distilled Irish Single Malt Whiskey (50,5% vol., 0,7 Liter): auf 10.000 Flaschen limitierte Abfüllung der „Wheel of the Year“- Serie; Hommage an das gleichnamige keltische Fest und die Lebensfreude; in Bourbonfässern gereift, in Rye Casks veredelt; lebhaftes Profil aus Honig, Himbeeren, Keksen, Karamell, Ingwer und einem Hauch Minze; weder gefärbt noch kühlfiltriert

Und so gewinnen Sie eines der drei Sets mit je einer Flasche des Dingle Distillery Single Malts und einer Flasche des limitierten Lá le Bríde Single Malts:

Beantworten Sie einfach folgende Gewinnfrage: An welcher Küste Irlands liegt das Fischerdorf Dingle mit der gleichnamigen Brennerei?

A: Ostseeküste
B: Atlantikküste

Ihre Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net und zwar mit dem Betreff „Dingle“!

Unter allen Einsendungen aus Deutschland mit der richtigen Antwort und dem richtigen Betreff, die uns bis 10. September 2023, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinner der Preise und geben sie am 11. September 2023 bekannt. Die Gewinne werden durch unseren Partner Kirsch Import versendet.

Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Dingle“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 10. September, 23:59 Uhr. Die Gewinner*innen werden am 11. September 2023 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Eggers & Franke sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von Kirsch Import versendet, wir übermitteln dafür die Gewinneradressen an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiederbringlich gelöscht.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Herzlichst,
Ihr Whiskyexperts-Team

Wer hat die 4 maritimen Highland-Single Malts von Old Pulteney (Huddart, 12yo, 15yo und 18yo) + Gläser gewonnen? Hier steht’s!

Zwei spannende Wochen sind um, und wieder einmal dürfen wir uns bei unseren Lesern bedanken: Die Teilnahmezahlen waren wie immer beeindruckend und für uns und die Destillerie Old Pulteney Grund zur Freude – denn es ist schön, wenn so viele Whiskyfreunde die Besonderheiten einer Brennerei mit einem interessanten Querschnitt durch ihre Core-Range entdecken wollen. Gemeinsam mit unserem Partner Eggers & Franke haben wir deshalb ein ganz spezielles Genusspaket geschnürt und Sie in eine traditionsreiche Destillerie im Norden Schottlands, nach Pulteney, entführt.

Und wer jetzt den Old Pulteney Huddart, 12yo, 15yo und 18yo, die gemeinsam die Facetten der klassischen und maritimen Tugenden der Destillerie eindrucksvoll unter Beweis stellen, und die zusätzlichen beiden Nosing-Gläsern gewonnen hat, das verraten wir Ihnen gleich.

Erfahren Sie zuerst nochmals etwas über die Brennerei, ihre Geschichte und ihre unverwechselbaren Whiskys, bevor wir Ihnen den Gewinner vorstellen:

Die Destillerie Old Pulteney

Die Destillerie Old Pulteney liegt mitten im Städtchen Wick, am nördlichsten Zipfel des schottischen Festlands. Der entlegene Ort galt zu Anfang des 19. Jahrhunderts als Heringshauptstadt Europas. 

Um den Durst der Hafenarbeiter und Fischer zu stillen, gründete James Henderson 1826 die Old Pulteney Brennerei und benannte sie nach dem damaligen Direktor der britischen Fischereigesellschaft, Sir William Johnstone Pulteney.

Die Destillation erfolgt in 2 Brennblasen und wird in Ex-American Whisky-Fässern und Ex-Sherry-Fässern nur wenige Meter von der rauen Küste gelagert.

Das »Old« rührt angeblich daher, dass die besondere Witterung in den windumtosten Northern Highlands den Whisky schneller reifen lässt.

Die außergewöhnliche geografische Lage der Destillerie Pulteney an der nördlichen Küste des schottischen Festlandes, und die eng mit der Fischerei verbundenen Geschichte, ist der Grund für den starken maritimen Bezug der Destillerie.

Bis heute prägt die salzige Seeluft den Charakter der Scotchs aus der nördlichsten Destillerie des schottischen Festlandes.

Das verwendete Wasser stammt aus Loch Hempriggs und ist besonders rein und weich – perfekt für den Maische- und Gärungsprozess. Es wird über ein Rohr geleitet, das 1807 vom schottischen Ingenieur Thomas Telford entworfen und gebaut wurde. Wir verwenden immer noch dasselbe Rohr, um das Wasser direkt in die Pulteney Distillery zu leiten.

Die 100 Jahre alte Porteus-Mühle verarbeitet alle zweieinhalb Stunden fünf Tonnen ungeschälte Gerstenmalz aus der Region zu Schrot und schafft so 160 Tonnen in einem 12-Tage-Zyklus. Jede gemahlene Tonne ergibt schließlich das Äquivalent von 410 Litern Spirituose

Gemaischt wird in einem Halblauter-Maischbottich, er hat ein Fassungsvermögen von 15.700 Litern und vermischt das Schrot in vier Zyklen effizient mit Wasser. Die Temperatur wird jedes Mal erhöht (beginnend bei 68,5 °C), um den größtmöglichen löslichen Zucker zu extrahieren.

Die Gärung erfolgt dann in sechs Edelstahltanks, von denen jeder mit 23.500 Litern der zukünftigen Spirituose gefüllt wird.  Die Maische wird bei einer konstanten Temperatur von 17 °C mit Trockenhefe versetzt. Die Gärung erfolgt langsam – normalerweise in etwa 60 Stunden.

Die beiden kupfernen Stills haben eine einzigartig geformte Siedekugel, die die Brennerei zu der ikonischen Form der Flasche inspiriert hat, die man heute sieht.

Die Range der Brennerei präsentiert die handwerkliche Kunst der Destillerieteams in facettenreichen Abfüllungen unterschiedlichen Alters und mit unterschiedlichen Schlaglichtern auf das für Old Pulteney so typische Geschmacksbouquet.

Ihr Gewinn Nr. 1: Old Pulteney Huddart

DER ELEGANT-TORFIGE SINGLE MALT

Old Pulteney Huddart ist benannt nach der Straße, in der sich die Produktionsstätte befindet. Es gibt zwei Besonderheiten, welche den Whisky auszeichnen und ihn für das Prädikat »Single-Malt-Whisky« qualifizieren: zum einen wird er von einer einzigen Brennerei hergestellt. Dies bedeutet, er wird nicht aus mehreren Whiskysorten verschnitten. Und zum anderen ist die Getreideart ausschließlich gemälzte Gerste. Diese zwei Aspekte fungieren als Qualitätsversprechen.

Bei diesem charakterstarken Whisky handelt es sich in der Tat um ein hochwertiges Produkt, welches mit einem Hauch von Honig, Rauch sowie Leder, Apfel und cremiger Vanille betört. Hintergründig schwingt der Duft von geröstetem Karamell mit. Im Geschmack äußert sich der Whisky als würzig, süß und hat eine leichte Salzigkeit. Die Eindrücke von Vanille und Rauch intensivieren sich am Gaumen. Darauf folgt ein mittellanger, aber eindrucksvoller Abgang. Hier setzt sich die leichte Salzigkeit fort und wird begleitet von einer pfeffrigen Schärfe. Reifen durfte dieser Whisky in ehemaligen Bourbon Fässern, die ihm sein einzigartiges Aroma verleihen.

Ihr Gewinn Nr. 2: Old Pulteney 12 Years

EIN AUSSERGEWÖHNLICHES STÜCK SCHOTTLAND

12 Jahre lagerte der »Old Pulteney 12 Years« in alten Bourbon Fässern und in Ex-Sherry Fässern. Der spezielle Mix sowie die salzige Seeluft verleihen diesem Whisky seinen besonderen Charakter!

Der maritime Old Pulteney 12 Years Single Malt Scotch Whisky wurde, neben anderen Auszeichnungen, im Jahr 2016 mit der besonders begehrten Goldmedaille des „San Francisco World Spirits Competition“ ausgezeichnet.

Zu verdanken hat dieser Scotch der Extraklasse diese Auszeichnung seinem bernsteingelben Auftritt im Glas sowie der samtigen Süße, die einher geht mit Aromen von Zitrone und getrockneter Banane.

Der weiche und langanhaltende Abgang erinnert mit einem leicht salzigen Hauch von Seeluft sofort an die maritime Verbundenheit von Old Pulteney.

Ihr Gewinn Nr. 3: Old Pulteney 15 Years

DER PURE GESCHMACK DES NORDENS

Für 15 Jahre reift der »Old Pulteney 15 Years« und bekommt damit genug Zeit, sein volles Potential als Scotch Whisky zu entfalten. Wunderbar bernsteinfarben glänzt der von Würze und Süße geprägte Whisky. Es ist der ausgewogenste und geschmeidigste Single Malt von Old Pulteney. Sein Aroma ist reich an reifen Äpfeln und Zitrusfrüchten. Es tritt zusammen mit feiner Honigsüße und cremiger Vanille auf, während der Hintergrund leicht schokoladig und blumig ist. In seinem Geschmacksspektrum vereint er die Heimat an der Küste und ihren unerschütterlichen Einfluss mit aromatischen Gewürzen und Anklängen von Weihnachtskuchen. Man vernimmt eine deutliche Toffeesüße, die in einem Hauch von salziger Seeluft als Finish mündet. Hier trifft Intensität auf Balance.

Ihr Gewinn Nr. 4: Old Pulteney 18 Years

BEGEISTERUNG AUF GANZER LINIE

Der »Old Pulteney 18 Years« ist ein Single Malt Whisky der Spitzenklasse. Er stammt vom nördlichsten Zipfel des schottischen Festlandes aus dem Hause der Old Pulteney Destillerie. Ein Standort mit Vorzügen: Schon seit 1826 profitieren die Erzeugnisse der Brennerei von der unmittelbaren Nähe zum Meer, denn die salzige Meerluft findet sich geschmacklich in den Whiskys wieder.

Beim »Old Pulteney 18 Years« kommt eine weitere Besonderheit hinzu: In 18 Jahren hat er zwei unterschiedliche Reifungen durchlaufen. Die erste Reifung vollzog der Single Malt in alten Bourbon-Fässern, bevor er anschließend in Fässern weiterreifte, in denen zuvor edle Oloroso Sherrys lagerten. Durch dieses Verfahren hat der »Old Pulteney 18 Years« komplexe und intensive Noten von Kaffee und Gewürzen gewonnen. Diese ergänzen sich wunderbar mit den lebhaften Anklängen von erfrischender Zitruszeste und süßlichen Aromen von Schokolade, Honig und Lebkuchen. Mit seinem langanhaltenden Nachklang, in dem sich auch Apfelnoten wiederfinden, begeistert dieser finessenreiche, reife Whisky auf ganzer Linie.

Und die vier einzigartigen maritimen Single Malts aus den Highlands: Old Pulteney Huddart,12yo, 15yo und 18yo + zwei Noisinggläser gewonnen hat

Ralf Termaat aus 47051 Duisburg 

Wir gratulieren natürlich wie immer ganz herzlich – der Gewinn wird in Kürze durch unseren Partner Eggers & Franke versendet. Bitte gewähren Sie etwas Zeit bis zum Eintreffen ihrer Flaschen.

Und was, wenn Sie diesmal nicht gewonnen haben? Wir machen natürlich noch heute mit einem neuen Gewinnspiel weiter. Schauen Sie also gleich wieder bei uns vorbei und machen Sie mit!

Herzlichst,
Ihr Whiskyexperts-Team

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Old Pulteney“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 27. August, 23:59 Uhr. Die Gewinner*innen werden am 28. August 2023 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Eggers & Franke sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von Eggers & Franke versendet, wir übermitteln dafür die Gewinneradressen an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiederbringlich gelöscht.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Herzlichst,
Ihr Whiskyexperts-Team

Neue Deutsche Whiskyvideos der Woche (351)

Willkommen zur 351. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.

Die Liste der teilnehmenden Vlogs oder Poodcasts ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video oder Podcast ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.

In der Ausgabe 351 finden Sie die folgenden neuen Videos:

Videos:

World Wide Whisky – Benromach 21 Jahre

WhiskyJason – Elsburn 2011/2023 Cream Sherry Cask 759 für Kirsch Import

Friendly Mr. Z – Thin Lizzy Irish Whiskey – Double Charred

Wasser und Malz – Ardnamurchan 07.21:05 vs. Ardnamurchan Sherry Cask

The Bourbon Diaries – Kentucky Mule – Rezept und Hintergrundgeschichte


Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos oder Podcasts zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video oder den Podcast und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Thema sind ausschließlich Verkostungsvideos (diese Vorgabe gilt nicht für Podcasts). Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos und Podcasts!

Fremde Federn (268): Verkostungsnotizen deutschsprachiger Blogger

Wer unsere Seite regelmäßig verfolgt, der wird wissen, dass die Anzahl neuer Whiskys, die in einem Monat erscheinen, nur mehr in Dutzenden gemessen werden kann. Selbst probieren kann man nicht alle, genau so wenig wie ältere Abfüllungen, die noch irgendwo erhältlich sind.

Hier schlägt die Stunde der Whiskyblogger. Sie verkosten für Sie und uns, und beschreiben ihre Eindrücke anschaulich auf ihren Seiten. Und wir bieten Ihnen hier einen Platz, an dem Sie ihre Tasting Notes vorstellen können.

Unsere Serie „Fremde Federn“ am Samstag ist unser Forum für jene Genießer, die Woche für Woche auf ihren Webseiten Whiskys vorstellen und damit Orientierung für andere Whiskyfreunde bieten. Wir möchten damit unseren Lesern zeigen, wie vielfältig Whisky und die Whiskyszene in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist.

Diesmal stellt Ihnen unsere Rubrik deutschsprachige Blogger in der 268. Folge wieder jede Menge Tasting Notes vor – eine Sammlung von Geschmackseindrücken verschiedener Whiskys, die Ihnen vielleicht ein Leitfaden für eigene Entdeckungen sein können. Und wenn Sie sich auf eine eigene Entdeckungsreise begeben wollen, dann finden Sie in unserem Artikel über das richtige Verkosten (vor allem in dem enthaltenen weiterführenden Link) eine hilfreiche Unterstützung.

Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen. Viel Vergnügen bei der Lektüre und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!


Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – b

Letzte Chance bis Sonntag: 4 maritime Highland-Single Malts (Old Pulteney Huddart, 12yo, 15yo und 18yo) + Gläser gewinnen!

Die Besonderheiten einer Brennerei kann man perfekt mit einem interessanten Querschnitt durch ihre Core-Range entdecken. Und daher haben wir gemeinsam mit unserem Partner Eggers & Franke wieder ein ganz spezielles Genusspaket geschnürt und entführen Sie in eine traditionsreiche Destillerie im Norden Schottlands, nach Pulteney. Und von dort können unsere deutschen Leser vier fantastische Whiskys gewinnen, die den Destilleriecharakter von Old Pulteney präsentieren: Den Old Pulteney Huddart, 12yo, 15yo und 18yo, die gemeinsam die Facetten der klassischen und maritimen Tugenden der Destillerie eindrucksvoll unter Beweis stellen. Mit den zusätzlichen beiden Nosing-Gläsern können Sie diese schöne Kombination außergewöhnlicher Whiskys besonders stilvoll genießen.

Achtung: Dieses Gewinnspiel läuft nur noch bis Sonntag – also jetzt mitmachen!

Erfahren Sie zunächst mehr über die Brennerei, ihre Geschichte und ihre unverwechselbaren Whiskys, bevor wir Ihnen unsere Gewinnfrage stellen – wer die Infos hier aufmerksam liest, wird damit keine Probleme haben….

Die Destillerie Old Pulteney

Die Destillerie Old Pulteney liegt mitten im Städtchen Wick, am nördlichsten Zipfel des schottischen Festlands. Der entlegene Ort galt zu Anfang des 19. Jahrhunderts als Heringshauptstadt Europas. 

Um den Durst der Hafenarbeiter und Fischer zu stillen, gründete James Henderson 1826 die Old Pulteney Brennerei und benannte sie nach dem damaligen Direktor der britischen Fischereigesellschaft, Sir William Johnstone Pulteney.

Die Destillation erfolgt in 2 Brennblasen und wird in Ex-American Whisky-Fässern und Ex-Sherry-Fässern nur wenige Meter von der rauen Küste gelagert.

Das »Old« rührt angeblich daher, dass die besondere Witterung in den windumtosten Northern Highlands den Whisky schneller reifen lässt.

Die außergewöhnliche geografische Lage der Destillerie Pulteney an der nördlichen Küste des schottischen Festlandes, und die eng mit der Fischerei verbundenen Geschichte, ist der Grund für den starken maritimen Bezug der Destillerie.

Bis heute prägt die salzige Seeluft den Charakter der Scotchs aus der nördlichsten Destillerie des schottischen Festlandes.

Das verwendete Wasser stammt aus Loch Hempriggs und ist besonders rein und weich – perfekt für den Maische- und Gärungsprozess. Es wird über ein Rohr geleitet, das 1807 vom schottischen Ingenieur Thomas Telford entworfen und gebaut wurde. Wir verwenden immer noch dasselbe Rohr, um das Wasser direkt in die Pulteney Distillery zu leiten.

Die 100 Jahre alte Porteus-Mühle verarbeitet alle zweieinhalb Stunden fünf Tonnen ungeschälte Gerstenmalz aus der Region zu Schrot und schafft so 160 Tonnen in einem 12-Tage-Zyklus. Jede gemahlene Tonne ergibt schließlich das Äquivalent von 410 Litern Spirituose

Gemaischt wird in einem Halblauter-Maischbottich, er hat ein Fassungsvermögen von 15.700 Litern und vermischt das Schrot in vier Zyklen effizient mit Wasser. Die Temperatur wird jedes Mal erhöht (beginnend bei 68,5 °C), um den größtmöglichen löslichen Zucker zu extrahieren.

Die Gärung erfolgt dann in sechs Edelstahltanks, von denen jeder mit 23.500 Litern der zukünftigen Spirituose gefüllt wird.  Die Maische wird bei einer konstanten Temperatur von 17 °C mit Trockenhefe versetzt. Die Gärung erfolgt langsam – normalerweise in etwa 60 Stunden.

Die beiden kupfernen Stills haben eine einzigartig geformte Siedekugel, die die Brennerei zu der ikonischen Form der Flasche inspiriert hat, die man heute sieht.

Die Range der Brennerei präsentiert die handwerkliche Kunst der Destillerieteams in facettenreichen Abfüllungen unterschiedlichen Alters und mit unterschiedlichen Schlaglichtern auf das für Old Pulteney so typische Geschmacksbouquet.

Ihr Gewinn Nr. 1: Old Pulteney Huddart

DER ELEGANT-TORFIGE SINGLE MALT

Old Pulteney Huddart ist benannt nach der Straße, in der sich die Produktionsstätte befindet. Es gibt zwei Besonderheiten, welche den Whisky auszeichnen und ihn für das Prädikat »Single-Malt-Whisky« qualifizieren: zum einen wird er von einer einzigen Brennerei hergestellt. Dies bedeutet, er wird nicht aus mehreren Whiskysorten verschnitten. Und zum anderen ist die Getreideart ausschließlich gemälzte Gerste. Diese zwei Aspekte fungieren als Qualitätsversprechen.

Bei diesem charakterstarken Whisky handelt es sich in der Tat um ein hochwertiges Produkt, welches mit einem Hauch von Honig, Rauch sowie Leder, Apfel und cremiger Vanille betört. Hintergründig schwingt der Duft von geröstetem Karamell mit. Im Geschmack äußert sich der Whisky als würzig, süß und hat eine leichte Salzigkeit. Die Eindrücke von Vanille und Rauch intensivieren sich am Gaumen. Darauf folgt ein mittellanger, aber eindrucksvoller Abgang. Hier setzt sich die leichte Salzigkeit fort und wird begleitet von einer pfeffrigen Schärfe. Reifen durfte dieser Whisky in ehemaligen Bourbon Fässern, die ihm sein einzigartiges Aroma verleihen.

Ihr Gewinn Nr. 2: Old Pulteney 12 Years

EIN AUSSERGEWÖHNLICHES STÜCK SCHOTTLAND

12 Jahre lagerte der »Old Pulteney 12 Years« in alten Bourbon Fässern und in Ex-Sherry Fässern. Der spezielle Mix sowie die salzige Seeluft verleihen diesem Whisky seinen besonderen Charakter!

Der maritime Old Pulteney 12 Years Single Malt Scotch Whisky wurde, neben anderen Auszeichnungen, im Jahr 2016 mit der besonders begehrten Goldmedaille des „San Francisco World Spirits Competition“ ausgezeichnet.

Zu verdanken hat dieser Scotch der Extraklasse diese Auszeichnung seinem bernsteingelben Auftritt im Glas sowie der samtigen Süße, die einher geht mit Aromen von Zitrone und getrockneter Banane.

Der weiche und langanhaltende Abgang erinnert mit einem leicht salzigen Hauch von Seeluft sofort an die maritime Verbundenheit von Old Pulteney.

Ihr Gewinn Nr. 3: Old Pulteney 15 Years

DER PURE GESCHMACK DES NORDENS

Für 15 Jahre reift der »Old Pulteney 15 Years« und bekommt damit genug Zeit, sein volles Potential als Scotch Whisky zu entfalten. Wunderbar bernsteinfarben glänzt der von Würze und Süße geprägte Whisky. Es ist der ausgewogenste und geschmeidigste Single Malt von Old Pulteney. Sein Aroma ist reich an reifen Äpfeln und Zitrusfrüchten. Es tritt zusammen mit feiner Honigsüße und cremiger Vanille auf, während der Hintergrund leicht schokoladig und blumig ist. In seinem Geschmacksspektrum vereint er die Heimat an der Küste und ihren unerschütterlichen Einfluss mit aromatischen Gewürzen und Anklängen von Weihnachtskuchen. Man vernimmt eine deutliche Toffeesüße, die in einem Hauch von salziger Seeluft als Finish mündet. Hier trifft Intensität auf Balance.

Ihr Gewinn Nr. 4: Old Pulteney 18 Years

BEGEISTERUNG AUF GANZER LINIE

Der »Old Pulteney 18 Years« ist ein Single Malt Whisky der Spitzenklasse. Er stammt vom nördlichsten Zipfel des schottischen Festlandes aus dem Hause der Old Pulteney Destillerie. Ein Standort mit Vorzügen: Schon seit 1826 profitieren die Erzeugnisse der Brennerei von der unmittelbaren Nähe zum Meer, denn die salzige Meerluft findet sich geschmacklich in den Whiskys wieder.

Beim »Old Pulteney 18 Years« kommt eine weitere Besonderheit hinzu: In 18 Jahren hat er zwei unterschiedliche Reifungen durchlaufen. Die erste Reifung vollzog der Single Malt in alten Bourbon-Fässern, bevor er anschließend in Fässern weiterreifte, in denen zuvor edle Oloroso Sherrys lagerten. Durch dieses Verfahren hat der »Old Pulteney 18 Years« komplexe und intensive Noten von Kaffee und Gewürzen gewonnen. Diese ergänzen sich wunderbar mit den lebhaften Anklängen von erfrischender Zitruszeste und süßlichen Aromen von Schokolade, Honig und Lebkuchen. Mit seinem langanhaltenden Nachklang, in dem sich auch Apfelnoten wiederfinden, begeistert dieser finessenreiche, reife Whisky auf ganzer Linie.

Und so gewinnen Sie vier einzigartige maritime Single Malts aus den Highlands: Old Pulteney Huddart,12yo, 15yo und 18yo + zwei Noisinggläser!:

Beantworten Sie einfach folgende Gewinnfrage: Wann wurde die Destillerie Pulteney gegründet?

A: 1947
B: 1826

Ihre Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net und zwar mit dem Betreff „Old Pulteney“!

Unter allen Einsendungen aus Deutschland mit der richtigen Antwort und dem richtigen Betreff, die uns bis 27. August 2023, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinner der Preise und geben sie am 28. August 2023 bekannt. Die Gewinne werden durch unseren Partner Eggers & Franke versendet.

Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Old Pulteney“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 27. August, 23:59 Uhr. Die Gewinner*innen werden am 28. August 2023 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Eggers & Franke sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von Eggers & Franke versendet, wir übermitteln dafür die Gewinneradressen an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiederbringlich gelöscht.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Herzlichst,
Ihr Whiskyexperts-Team

Von der Gerste bis zum Whisky sächsisch: Dresdner Whisky Manufaktur bringt neuen Sachsen-Whisky an den Start

Whisky ist etwas, das Zeit braucht. Sowohl, was den Genuss anbelangt, aber auch die Planung und Reifung. Schon jetzt arbeitet die Dresdner Whisky Manufaktur am ersten durch und durch sächsischen Whisky aus der eigenen Brennerei – und man beginnt dabei mit der sächsischen Gerste.

Hier ein Einblick in die Beschaffung von 1250 Tonnen sächsischer Gerste, die dann zu 1000 Tonnen Malu werden wird:

PresseartikelFür den Inhalt ist das Unternehmen verantwortlich

Von der Gerste bis zum Whisky durch und durch sächsisch: Dresdner Whisky Manufaktur bringt neuen Sachsen-Whisky an den Start

Erstmalig will die größte Whisky-Manufaktur Deutschlands, die Dresdner Whisky Manufaktur, einen Whisky auf den Markt bringen, der aus rein sächsischen Zutaten besteht. Um das Getreide direkt beim Erzeuger zu begutachten, war Jörg Hans, Geschäftsführer und Brennmeister der Manufaktur, zu Gast in der Oederaner „Erzgebirgskorn Gahlenz e.G.“.

„Es interessiert uns schon, wo unsere Gerste herkommt. Allein über die Mittelsächsische Genossenschaft werden 1.250 Tonnen Gerste kommen, die dann als rund 1.000 Tonnen Malz in die Dresdner Whisky Manufaktur geliefert werden“

informiert Hans.

„Es ist schon etwas ungewöhnlich, dass Kunden während der Erntezeit bei uns reinschauen und ihre zukünftige Ware begutachten wollen. Aber da wir ja nichts zu verbergen haben, ist uns der Whisky-Macher stets willkommen. Als Spezialist für insbesondere Braugerste und Brauweizen haben wir uns süddeutschlandweit schon einen Namen gemacht und die Braugerste ist nun mal der Grundstoff für den Whisky. Nach Prüfung der vom Landwirt abgegebenen Gerste wird diese gereinigt und anschließend zur Keimruhe in einem unserer Silos abgelagert“,

sagt Götz Eckardt von der „Erzgebirgskorn Gahlenz e.G.“.

Die Gerste wird in Sachsen angebaut, vermälzt, gemaischt und gebrannt – und dann in Fässern aus sächsischer Eiche gelagert.

„Bei der anzuliefernden Menge an Gerste müssten wir 3.000 Fässer bekommen. Da dies illusorisch ist, werden wir den Sachsen-Whisky limitieren und den Rest für unsere Marke Hellinger42 verwenden“,

so Hans weiter. Der Sachsen-Whisky, dessen Name bislang noch nicht feststeht, wird mindestens drei Jahre im Fass bleiben, denn sonst darf man das Produkt ja nicht als Whisky bezeichnen. Auf die Frage, wie dieser dann wohl schmecken wird, hat Hans schonmal die passende Antwort:

„Wir werden das nach drei Jahren sehen, aber ich gehe davon aus, dass er aufgrund der Eichenfass-Lagerung etwas nach Vanille und Karamell schmecken wird.“

Neu: Benromach First Fill Bourbon Barrel und First Fill Sherry Hogshead für die German Selection by Schlumberger

Zwei Einzelfassabfüllungen der Speyside-Brennerei Benromach sind exklusiv für den deutschen Markt abgefüllt worden, und der deutsche Importeur Schlumberger hat wie immer dafür gesorgt, dass auch die unterschiedlichen Fraktionen von Whiskyfreunden auf ihre Rechnung kommen: Eines der beiden Fässer ist ein First Fill Sherry-Fass im Alter von 12 Jahren, das andere ein First Fill Bourbon mit einer Reifezeit von 20 Jahren – im momentanen Umfeld der Whiskymarkts ein erstaunlich hohes Alter.

Hier alle Infos über den Benromach Single Cask 2003 # 31 First Fill Bourbon BarrelGerman Selection by Schlumberger uind den Benromach Single Cask 2011 # 23 First Fill Sherry Hogshead German Selection by Schlumberger, die jetzt im Handel zu finden sein sollten (übrigens gemeinsam mit dem ebenfalls deutschland-exklusiven Benromach Polish Oak, den wir bereits im April vorstellen konnten):

PresseartikelFür den Inhalt ist das Unternehmen verantwortlich

Neu: Benromach First Fill Bourbon Barrel und First Fill Sherry Hogshead für die German Selection by Schlumberger

Alle Fässer der „German Selection by Schlumberger“ werden komplett und exklusiv für den deutschen Markt, speziell für den klassischen Fachhandel, abgefüllt. Die Fässer werden von unserem Kompetenz Team um die Keeper of the Quaich, Andrea Caminneci und Thomas Plaue ausgesucht. Alle „German Selection by Schlumberger“ Fässer sind mit Jahrgangsangabe und in Fassstärke, auf Kühlfiltration und Farbstoff verzichten wir selbstverständlich!

Benromach Single Cask 2003 # 31 First Fill Bourbon BarrelGerman Selection by Schlumberger

Bild Copyright by whiskyfässla.de

20 Jahre musste dieses Fass warten, bis unser Whisky Team es erwählt hat – Das bisher älteste Benromach Fass in unserer Collection

Cask Nr. 35 wurde am 20.01.2003 destilliert, nach mehr als 20 Jahren wurden am 25.4.2023 ganze 187 Flaschen á 0,7 Liter mit 57,5 Vol. % Alkohol abgefüllt

Tasting Notes:

Süße tropische Fruchtaromen und Bourbon Vanille werden ergänzt von Akazien Honig und frisch gepresstem Gravensteiner Apfel. Intensive, fast schon getrocknete Zitrusschale (eher Orange als Zitrone) und Aromen von frisch gemörsertem schwarzem Pfeffer geben Raum für einen Hauch von Rauch. Endloses Finish mit Vanille, Süße und einer Ahnung von Rauch   

  • Nur 187 Flaschen exklusiv bei Schlumberger!
  • UVP 199,00 €

Benromach Single Cask 2011 # 23 First Fill Sherry Hogshead German Selection by Schlumberger

Bild Copyright by whiskyfässla.de

Endlich konnten wir wieder ein First Fill Sherry Hogshead von Benromach für Sie ergattern.

Cask Nr. 23 hat unser Team ausgewählt, destilliert am 24.01.2011. Nach gut 12 Jahren wurden am 26.04.2023 ganze 293 Flaschen á 0,7 Liter mit 58,6 Vol. % Alkohol abgefüllt

Tasting Notes:

Reichhaltige Aromen von gedünsteten Rosinen, Demerara Zucker mit sanfter Zitrusschale und Milchschokolade, harmonisch ergänzt von einer sanften Rauchnote. Langes Finish mit viel fruchtiger Süße und subtilem Rauch

  • Nur 293 Flaschen exklusiv bei Schlumberger!
  • UVP 99,00 €

St. Kilian launcht limitierten Bud Spencer Whisky anlässlich der Filmpremiere „Ein Koch für alle Fälle“

Ein neuer Bud Spencer Whisky ist jetzt von der Destillerie St. Kilian in Rüdenau angekündigt worden – anlässlich der deutschen Erstausstrahlung der letzten TV-Serie des Schauspielers „Ein Koch für alle Fälle“. Bei der Premiere des Pilotfilms in Dresden wurde der Whisky am Elbufer vorgestellt – und wir haben ebenfalls alle relevanten Infos über den Single Malt für Sie:

PresseartikelFür den Inhalt ist das Unternehmen verantwortlich

St. Kilian launcht limitierten Bud Spencer Whisky anlässlich der Filmpremiere „Ein Koch für alle Fälle“

Hochprozentiger Filmgenuss bei den Filmnächten in Dresden

Rüdenau, im August 2023

Nach 13 Jahren kommt die mit Spannung erwartete Filmserie „Ein Koch für alle Fälle“ endlich auch nach Deutschland. Am 24. August 2023 feierte der Pilotfilm zu Bud Spencers letzter TV-Serie bei den Filmnächten am Elbufer in Dresden Premiere. Dieses von vielen Bud Spencer Fans lang ersehnte Ereignis begleitet St. Kilian Distillers mit einer ganz besonderen Abfüllung. Die unterfränkische Whisky-Destillerie präsentierte anlässlich der Premiere eine neue, stark limitierte Bud Spencer Sonderabfüllung.

Der Bud Spencer – Ein Koch für alle Fälle – Single Malt Whisky fügt sich nahtlos in die herausragende Kollektion der St. Kilian Distillers ein und bietet harmonischen Genuss für Liebhaber erstklassiger Whiskys und Bud Spencer-Fans gleichermaßen.

In seiner letzten TV-Serie erlebt Carlo Pedersoli, alias Bud Spencer als ehemaliger Kommissar und leidenschaftlicher Koch zahlreiche waghalsige Abenteuer. Dabei kann er gerne mal einen kräftigen Schluck Whisky gebrauchen. Diesen haben die erfahrenen Brennmeister von St. Kilian Distillers mit größter Sorgfalt und Liebe zum Detail kreiert. Das Resultat ist ein heldenhafter Single Malt Whisky von höchster Qualität, der die Schlagkraft, Entschlossenheit und Wärme von Bud Spencer widerspiegelt.

Für die Bud Spencer Sonderedition reifte der milde St. Kilian Single Malt Spirit, der aus bestem Gerstenmalz hergestellt und in original schottischen Pot Still Brennblasen zweifach destilliert wird, in feinsten Oloroso Sherry Fässern aus Andalusien.

Die Abfüllung besticht durch eine perfekte Balance aus Süße und Fruchtigkeit mit würzig-wärmenden Nuancen. Bemerkenswerte Tiefe und Komplexität erhält dieser Single Malt Whisky durch charakteristische Sherrynoten sowie die Aromen reifer Früchte und würziger Eiche.

Bud Spencer Sonderedition ab sofort erhältlich

Wie auch alle weiteren beliebten Bud Spencer und Terence Hill Spirituosen ist die Limited Edition in die ikonische 0,7l Flasche abgefüllt. Das Etikett im kultigen Film-Look verleiht diesem feinen Tropfen überdies optisch das gewisse Etwas.

Der Single Malt Whisky ist weder gefärbt noch kühlgefiltert und wurde mit einem Alkoholgehalt von 46 % Vol. abgefüllt. Ab sofort ist die auf 600 Flaschen limitierte Sonderedition online bei St. Kilian sowie im Shop in der Besucher-Destille erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung für die 0,7l Flasche beträgt € 59,90.

Aroma: Sehr fruchtig mit einem betörenden Duft von reifen Aprikosen, Datteln und einem Spritzer Sherry, begleitet von Vanillepudding, etwas Milchschokolade mit Rosinen und einem Hauch Walnuss im Hintergrund.

Geschmack: Zu Beginn wunderbar süß, fruchtig und cremig mit reifen Aprikosen, Vanille sowie feinen Sherrynoten. Dann zunehmend würziger mit dezent pfeffriger Schärfe, die mit Milchschokolade, Toffee und einem Hauch Rosinen verfeinert wird.

Nachklang: Die cremigen und wärmenden Aromen von feinem Karamell, etwas Fruchtmarmelade sowie Toffee und Milchschokolade klingen mit dezenter Eichenwürze lange nach.

Alkoholgehalt: 46% vol

UVP: € 59,90 (0,7 Liter)

Serge verkostet: Drei Junge aus Glenglassaugh

Drei junge Abfüllungen aus der Destillerie Glenglassaugh sind es, die Serges Interesse geweckt haben und ihn eine Verkostung machen ließen. Mittlerweile gibt es ja auch wieder eine Standard-Range der Brennerei, die zwischen 1986 und 2009 nicht produzierte, dem neuen Besitzer Brown-Forman sei Dank.

Hier geht es aber nun um die 4 bis 8 Jahre alten Whiskys unabhängiger Abfüller und der Destillerie selbst, die einen 7 Jahre alten als Rare Cask Release im Jahr 2016 verkaufte. Die kann auch die wenigsten Punkte erringen und liegt knapp unter der 80er-Marke.

Hier wie üblich die tabellarische Übersicht der Verkostung:

AbfüllungPunkte

Glenglassaugh 4 yo 2018/2023 (50%, Claxton’s, Exploration Series, Sauternes barrique)83
Glenglassaugh 8yo 2012/2021 (58,1%, Hart Bros., Marsala hogshead finish)84
Glenglassaugh 7 yo 2009/2016 (54.7%, OB, Sherry hogshead, Rare Cask Release, cask #R1160, 155 bottles)79 

Goldene Zeiten vorbei: Experten warnen vor Laien-Investments in Whiskyfässer

Nachdem die Advertising Standards Authority (ASA) erst unlängst zwei Anzeigen von Firmen, die Investments in Whiskyfässer verkaufen, verboten hat, da sie den gesetzlichen Vorschriften zur Transparenz nicht entsprachen (mehr dazu hier in Scottish Financial News), greift nun das Branchenblatt The Spirits Business die Thematik in einem Artikel auf und berichtet, dass Experten vor Investments in Whiskyfässer warnen.

Wir sprechen hier nicht von (zumeist kleinen) Fässern, die man für den Eigenbedarf füllen lässt, oder von flaschenweisen Anteilen bei Whiskyfässern – dies ist nach wie vor eine schöne Art, sich näher mit Whisky und dessen Entstehung zu beschäftigen, sondern mit der Idee, durch den Kauf von Fässern oder Fasszertifikaten Geld anzulegen oder zu verdienen. Hier steht man als Laie auf sehr wackeligem Boden.

Der Markt für Fass-Investment ist momentan nämlich völlig unreguliert, es gibt keine allgemein gültigen Preislisten und keine Versicherung durch das  Financial Services Compensation Scheme, sollte einmal etwas schiefgehen. So kann es zum Beispiel durchaus passieren, dass man trotz Dokumente den Besitz an dem Fass oder den Fässern nicht rechtsgültig nachweisen kann oder dass man betrügerischen Firmen aufsitzt, die nichtexistierende Fässer verkaufen. Beide Beispiele sind nicht aus der Luft gegriffen, sonden genau so bereits in größerem Umfang passiert.

Nicht umsonst gibt die SWA, die Scotch Whisky Association potentiellen Fasskäufern diesen Ratschlag (Übersetzung von uns):

Befindet sich das Fass in einem Lagerhaus, das jemand anderem als dem Verkäufer gehört, sollten Sie sicherstellen, dass der Eigentumsübergang ordnungsgemäß protokolliert und vom Lagerhalter bestätigt wird.
Traditionell erfolgte dies über einen Lieferauftrag, ein Dokument mit den Einzelheiten des zu übertragenden Fasses, das vom Käufer und Verkäufer unterzeichnet und dann dem Lagerhalter übergeben wird. Heutzutage kann eine Rechnung oder eine Eigentümerbescheinigung ausreichen.
Bevor Sie den Kauf abschließen, sollten Sie sich beim Lagerhalter erkundigen, welche Dokumente er benötigt, und sicherstellen, dass der Verkäufer sie Ihnen zustellen kann.

Cask investment guidance der Scotch Whisky Association

Wenn ein Cask Broker also keine Delivery Order an die Kunden ausstellt oder behauptet, sie würden keine brauchen, so Whiskybroker Mark Littler im Artikel, sollte man sofort hellhörig werden.

Man dürfe auch nicht vergessen, dass ein Fasskauf, der nicht für den eigenen Genuss gedacht ist, immer ein finanzielles Risiko birgt, denn: wer kauft einem das Fass ab? Und wenn man es selbst abfüllen will, dann stellt sich die Frage, unter welcher Marke das geschehen soll und welche Nebenkosten dabei entstehen. Wenn man das Fass schon hochpreisig eingekauft hat, würden damit Flaschenkosten entstehen, die nicht konkurrenzfähig seien.

Auch das Marktumfeld sei momentan eher ungünstig, meint Daniel Humphrey, Gründer des Summerton Whisky Club im Artikel. Während in den Zeiten der Pandemie Sonderabfüllungen bekannter Destillerien sich wie warme Semmeln verkauften und Erstausgaben kleiner Brennereien erstaunliche Preise erzielten, blieben viele neue Whisky nun oft wochenlang in den Regalen liegen. Zusammen mit dem Umstand, dass die Menschen das Geld nun eher zusammenhalten müssen als es für Luxus auszugeben, seien die Zeiten, in denen man mit Whisky das schnelle Geld machen könne, nun vorbei.

Den ganzen Artikel auf The Spirits Business finden Sie hier.

Inchdairnie Distillery experimentiert mit „Pot Still“-Whiskyproduktion

Pot Still Whiskey kennt man eigentlich aus Irland – aber die Art, Whisky zu produzieren, war auch in Schottland einst heimisch. Nun will die Inchdairnie Distillery, die schon mit dem RyeLaw Neuland betrat, ihrer Interpretation von Rye Whisky, diese Herstellungsmethode in Schottland wieder aufleben lassen. Es sei das erste Mal in diesem Jahrhundert, so die Brennerei, dass der Versuch gestartet werde – und auch wenn man sich von der irischen Methode habe inspirieren lassen, so ginge man doch den eigenen, der Region angepassten Weg.

Man hat sich für einen an Enzymen reichen Distiller’s Malt aus Kanada in der Mash Bill entschieden, weil in Schottland die Zugabe künstlicher Enzyme – anders als in Irland – verboten sei. Neben den 60% Malt verwendet man auch ungemälzte Gerste aus der Region (35%) und 5% Roggen, ebenso wie die Gerste von der Balgonie Farm.

Wann man das Ergebnis des Runs, der im August stattfand, in der Flasche kaufen wird können, steht noch nicht fest – bei Inchdairnie huldigt man der „when it’s ready“-Philosophie.

Mehr Details untenstehend:

PresseartikelFür den Inhalt ist das Unternehmen verantwortlich

INCHDAIRNIE DISTILLERY COMMENCES ‘POT STILL’ WHISKY PRODUCTION AND BREAKS NEW GROUND FOR SCOTCH WHISKY INDUSTRY

The innovative, highly technical and thought-provoking InchDairnie Distillery has today announced the latest whisky from its experimental PrinLaws Collection to be distilled.  A Scottish ‘Pot Still’ whisky that is inspired by the great traditions of old pot still whisk(e)y-making in Ireland and Scotland, but with very deliberate twists that makes it a firmly product of Fife.As far as the Company is aware, it is the first time this century a distiller in Scotland has announced the production of a ‘Pot Still’ style of whisky.

Inchadairnie Distillery, Glenrothes, Fife.

The team at InchDairnie Distillery has taken their lead from the Irish definition, which is protected in law, to search for interesting new flavours.  The grains used to make this new whisky are distillers’ malt from Canada (60%), unmalted barley (35%) from Balgonie Estate and malted rye (5%), also from Balgonie.  (High Diastatic Power (HDP) malt from Canada is used as it has higher levels of enzymes occurring naturally. Unlike in Ireland, in Scotland it is illegal to add enzymes into the mash and so the HDP malted barley aids conversion of starch into sugars and increases flavour.)

Over the course of a week in mid-August, the InchDairnie Distillery experts led by Founder, Ian Palmer, and Distillery Manager, Scott Sneddon, milled to the finest grist using their hammermill; mashed using the rare mash filter extracting maximum sugars; fermented using distillers MG+ yeast and then distilled in copper pot stills with their double condensers.  Unusually for a Pot Still Whisky, it has been double distilled rather than triple distilled.   The final spirit has been filled into first fill bourbon barrels for maturation in the distillery’s warehouses.

Commenting on the latest move for the PrinLaws Collection, Ian Palmer said: 

“While this style of whisky was once commonly produced in Scotland centuries ago, it has fallen out of favour in recent times, which is a real shame as there are some fascinating flavour characteristics to come from working with malted and unmalted grains of various types.  We’ve bridged the traditions between Scotch and Irish whisky to create a truly innovative whisky that I’m sure will delight drinkers in the years to come.”

“Our three ‘Ms’ philosophy – materials, method and maturation – is deeply rooted in this latest experimentation.  We’ve kept to a double distillation as is tradition in Scotland, and we can’t use enzymes to improve sugar conversion, unlike in Ireland.  While we need to wait for the results of years of maturation in our ex Bourbon casks, we anticipate a more complex, spicy oily whisky than what you’d expect in an Irish Pot Still Whiskey.” 

added Scott Sneddon.

This 2023 PrinLaws Collection follows experimental distillations of wheated whisky (2022) and a sour mash bill (2021).  As with the others, no released date has been set and the final products will only be released when they’re ready. 

Mackmyras Special Cask Edition erstmalig auch mit verschiedenen Gin-Finishes

In der Special Cask Edition von Mackmyra hat nun in der sechsten Auflage auch Gin Einzug genommen – als Finishing oder als eigene Abfüllung. Der Schwerpunkt liegt aber natürlich nach wie vor auf Whisky.

Mehr zur sechsten Auflage der Mackmyra Special Cask Edition in der Pressemitteilung, die wir von der deutschen Vertretung des schwedischen Whiskys aus der vertikalen Destillerie nördlich von Stockholm erhalten haben:

PresseartikelFür den Inhalt ist das Unternehmen verantwortlich

Mackmyras Special Cask Edition erstmalig auch mit verschiedenen Gin-Finishes.

Mittlerweile in der 6. Generation angekommen, ergänzt Mackmyra die neben den Connaisseurs auch bei den Sammlern beliebte SCE-Serie mit verschiedenen Gin-Finishes. Die Special Cask Edition zeichnet sich durch immer wechselnde 30 Liter Single Casks aus, die ein neuartiges Arrangement von Aromen und Geschmacksnuancen auslösen, die nicht nur Whiskykenner fasziniert. Außerdem kombinieren sie verschiedenste Volumenprozente und Rezepturen miteinander, die einen beispiellosen Einblick in die DNA von Mackmyra ermöglichen.

Mackmyra veröffentlicht zum ersten Mal in seiner Special Cask Edition auch fassgereiften Gin. Die neuen Abfüllungen in dieser SCE-Reihe stammen mittlerweile aus der 6. Batch und bekamen ihre letzte Veredelung in verschiedenen 30 Liter Single Casks. Zudem erhalten die neuen Abfüllungen ein neues Label, um den Sammelcharakter weiterzuführen.

Ursprung dieser Serie ist das Mackmyra RESERVE Programm, das die Möglichkeit bietet, sich seinen eigenen Whisky oder auch Gin, angefangen von der Rezeptur, über die Fassart, bis zum Lagerort selbst zu kreieren. Während der Reifezeit begleitet und verkostet man seinen Whisky immer wieder, um letztendlich selbst zu entscheiden, wann dieser abgefüllt werden soll. Das Ergebnis ist ein persönlicher Single Malt Whisky mit eigener Handschrift.

„Von einem fassstarken, rauchigen Single Cask Whisky aus einem amerikanischem Eichenfass, über einen Gin aus einem Amarone-, PX Sherry- oder sogar aus einem Moltebeerenfass, bis hin zu unserer extra rauchigen Rezeptur aus unserem preisgekrönten Ambassadör Cask. Das alles wie immer in Fassstärke und nicht kühlfiltriert. Natur pur und fesselnde Lektüren für die Connaisseur-Zungen warten darauf studiert zu werden.“

ergänzt Andreas Thiele, Mackmyra Germany.

Die SCE-Serie ist ab sofort im Handel erhältlich.

Alkoholgehalt: Cask Strength

Fakten zu Mackmyra:

Mackmyra ist das innovative Pionierunternehmen, mit dem die Geschichte des schwedischen Whiskys begann. Der Whisky des Unternehmens wird aus schwedischen Ingredienzien ohne jegliche Zusätze und klimaneutral destilliert. Die Single Malts von Mackmyra wurden vielfach ausgezeichnet und bieten einen unvergleichlichen Whisky-Genuss.

Aber Falls Whisky kann nicht die geschützte geografische Angabe „Welsh Whisky“ verwenden

0

Vor kurzem haben wir darüber berichtet, dass die UK-Regierung Single Malt Welsh Whisky als geschützte geografische Angabe genehmigt hat – ein Prozess, den die Penderyn Distillery mit Nachdruck unterstützt hat.

Nicht unter den Schutz fällt allerdings die Aber Falls Distillery von Halewood und deren Whisky, obwohl die Brennerei in Wales liegt und der Whisky hier produziert wird. Der Grund für die Nichtanerkennung ist ein recht banaler: Wegen Personalmangels musste die Abfüllung der Whiskys von Aber Falls nach Lancashire verlegt werden, in die ebenfalls zum Unternehmen Halewood gehörige Abfüllanlage dort.

Die Bedingungen für die geschützte geografische Angaben legen aber klar fest, dass neben der Produktion auch die Abfüllung in Wales stattfinden muss – eine Bedingung, die Halewood momentan nicht erfüllen kann.

Seitens des Unternehmens hat man allerdings bereits angekündigt, die Abfüllung wieder nach Wales zu verlegen, sobald die Personalprobleme dort gelöst sind. Einen Zeitrahmen dafür konnte man aber noch nicht nennen.

So wird sich hoffentlich Aber Falls bald zu den anderen vier walisischen Brennereien mit geschütztem geografischer Angabe (Coles, Da Mhile, In the Welsh Wind und Penderyn).

Serge verkostet: Whisky aus der Speyside Distillery – Samples Nr. 11 bis Nr. 19

Wie versprochen setzt Serge Valentin heute seine Mega-Verkostung von Whiskys aus der kleinen Destillerie namens Speyside fort – mit diesmal neun Samples (die Verkostungen von gestern finden Sie bei uns hier aufgelistet).

Auch diesmal findet sich kein Whisky unter 80 Punkten im Lineup, diesmal aber auch keiner über 90. Der Durschnitt der Benotungen kann sich aber wieder sehen lassen.

Hier die Tabelle der aktuellen Verkostung:

AbfüllungPunkte

Speyside-Glenlivet 28 yo 1991/2019 (49.3%, Cadenhead, Authentic Collection, hogshead, 294 bottles)87
Speyside-Glenlivet 27 yo 1991/2019 (48.6%, Cadenhead, Single Cask, bourbon hogshead, 300 bottles)87
Speyside-Glenlivet 23 yo 1994/2018 (50.9%, Cadenhead, Authentic Collection, bourbon hogshead, 210 bottles)88
Speyside Distillery 25 yo 1995/2021 (60.9%, Quaich Bar, Singapore, puncheon, 608 bottles)85
Speyside Distillery 22 yo 1996/2019 (53.1%, Liquid Treasures, 10th Anniversary eSpirit, sherry hogshead, 187 bottles)88 
Speyside Distillery 22 yo 1996/2018 (54.8%, Valinch & Mallet, Lost Drams Collection, sherry hogshead, cask #18-2202, 124 bottles)88
Speyside-Glenlivet 18 yo 1995/2014 (62.8%, Cadenhead, Small Batch, sherry and hogshead, 738 bottles)83
Speyside (Distillery) 23 yo 1995/2019 (51.4%, Archives, hogshead, cask#31, 177 bottles)89
Speyside (Distillery) 23 yo 1992/2015 (61.7%, House of MacDuff, Golden Casks, South African Sherry Cask, cask #CM223, 434 bottles)82