Willkommen zur 282. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.
Die Liste der teilnehmenden Vlogs oder Poodcasts ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video oder Podcast ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.
In der Ausgabe 282 finden Sie die folgenden neuen Videos:
Videos:
Whisky Haexler – Tobermory 12 yo
Friendly Mr. Z – Glencadam American Oak Reserve
Pat Hock – Cotswolds 2017 Odyssey Barley
WhiskyJason – Old Pulteney 25 yo
Speakeasy Whisky Club – Glencadam Reserva Andalucia
The Whisky Waiter – Balvenie 15 yo Madeira Cask Finish
World Wide Whisky – Glen Garioch Virgin Oak Batch 2
Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.
Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!
Wie schreiben wir an dieser Stelle manches Mal so schön, so gerne und gleichzeitig auch recht selten: Wir empfehlen nicht nur eine Abfüllung, sondern gleich eine ganze Destillerie, der wir mehr Aufmerksamkeit wünschen. Und in diesem Monat ist mal wieder soweit. Unsere Suche nach einer Abfüllung, die uns in den Punkten Preis, Qualität und Verfügbarkeit überzeugt, führt uns diesen Monat in die Vereinigten Statten von Amerika. Genauer nach Frankfort, Kentucky. Denn unsere Wahl im Mai 2022 fällt auf die Buffalo Trace Distillery im Allgemeinen und den Buffalo Trace 45% Vol. im Besonderen.
Wirklich lange her
Die Destillerie Buffalo Trace kann auf eine ganz lange Geschichte zurückblicken. Das behaupten viele andere von sich auch, und des öfteren haben wir dies hier an dieser Stelle hier geschrieben. Zeit ist wie vieles andere relativ, doch die Anfänge der Buffalo Trace liegen wirklich schon lange zurück. Wirklich lange!
A picture of the historic Buffalo Trace Distillery Riverside photo in 1879 intended for media kit usage.
Auf der Suche nach ihren eigenen Wurzeln kann die Brennerei auf ihrem Gelände auf das Gebäude „The Old Taylor House“ zeigen, welches aus dem Jahr 1792 stammt. In ihrem eigenen Unterlagen blätternd, kann Buffalo Trace eine kontinuierliche Brennerei-Tätigkeit seit 1857 vorweisen. Die Zeit der Prohibition überstand die Destillerie, in dem sie – als eine von nur sechs lizenzierten Destillerien in den USA – für Apotheken medizinischen Whiskey herstellen durften. Und dies auch selbstverständlich taten.
A historic black and white photo of the boiler room at Buffalo Trace Distillery intended for media kit usage.
Mit dem Titel der am längsten kontinuierlich arbeitenden Whiskey-Brennerei in den USA kann sie sich allerdings nicht schmücken: Die nachweisbaren Ursprünge der Burks‘ Distillery in Loretto, Kentucky (heute wird dort Maker’s Mark hergestellt) reichen bis ins Jahr 1805 zurück. Das Guinness-Buch der Rekorde gibt dieser Destillerie deshalb diesen Titel, und wir können da auch nicht widersprechen. Und wollen es auch nicht.
Viele Namen – Viele Marken
Hinter solch einer langen Geschichte stehen natürlich auch viele Besitzer-Wechsel, Aus- und Neubauten, Master Destiller und Umbenennungen. Lange hieß die Brennerei Old Fashioned Copper (O.F.C.) Distillery, in der langen Liste der Eigentümer und Direktoren finden wir unter anderem Colonel Edmund Haynes Taylor Jr., George T. Stagg und Albert Bacon Blanton. Lange tätig als Master Distiller war unter anderem Emeritus Elmer T. Lee. Auf ihrer Website würdigt die Brennerei diese Legendary Craftsmen und stellt ihre Tätigkeiten und Verdienste ausführlich dar. Doch damit nicht genug: Manche werden noch mit einer eigenen Abfüllung gewürdigt und leihen ihren Namen einem der verschiedenen Whiskeys, die in der Buffalo Trace Distillery hergestellt werden. Der jetzige Name Buffalo Trace wurde übrigens erst 2001 eingeführt. Er erinnert daran. dass an diesem Ort ein Pfad der Büffelherden befand, die in der Nähe dann den Ohio River überquerten. Und damit beenden wir aus die geschichtlichen Exkurse und füllen unser Glas.
A picture of barrels in Buffalo Trace Distillery warehouse intended for media kit usage.
Etwa größer mit mehr Volumen
Aus dem großen Portfolio wählen wir die nach der Brennerei benannte Abfüllung, greifen jedoch zur größeren 1-Liter-Vorteilspackung. Diese weist mit 45 % Vol. etwas mehr Alkohol auf als die 0,7-Liter-Variante, den wir hier auch wunderbar eingebunden vorfinden. In der Nase zeigt Buffalo Trace dann deutlich wahrnehmbar Vanille-Noten, die von einer feinen Toffee-Note begleitet werden. Dahinter verbirgt sich noch ein Anflug einer leichten Würzigkeit, die insgesamt den stimmigen und einladenen Eindruck dieses Bourbon abrundet. Holzige Aromen treten deutlich am Gaumen hervor und bleiben als würziges Aroma, zur der sich noch eine leichte orangen-hafte Spritzigkeit gesellt. Das recht kräftige, jedoch nicht voluminöse Finish beendet unseren Genuss eines ausbalancierten Kentucky Straight Bourbon Whiskeys mit einer gewissen angenehmen und zugänglichen Leichtigkeit.
Buffalo Trace mit 45 % Vol. in der großen Flasche findet sich bei manchem Fachhändler. Diese Abfüllung ist für um die 30 € erhältlich und sticht so mit ihrem Preis-Leistungs-Verhältnis deutlich heraus. Wer sich näher mit diese Brennerei beschäftigen möchte, findet auf unserer Website eine Vielzahl von Posts. Zusätzlich lohnt sich ein Blick auf die Internet-Präsenz der Buffalo Trace Distillery. Neben ihrer eigenen, ausführlich dargestellten Geschichte finden sich dort auch teilweise historische Fotos, so wie die detaillierte Darstellung der Herstellung in der Brennerei, die in diesem Jahr mit dem Titel Global Distiller of the Year 2022 bei den Icons of Whisky ausgezeichnet wurde. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern im Internet.
In diesem Sinne: slàinte mhath! Und bleiben Sie neugierig.
Herzlichen Willkommen aus Skye! Wir laden Sie ein zu einer kurzen Stippvisite bei der Torabhaig Distillery. Wir werfen einen kurz Blick in das Besucherzentrum. Und wir sehen bei einem Rundgang um die Brennerei: Auch hier wird gebaut. Es entsteht ein neues Lagerhaus, mit einem schönen Blick auf den Strand und die Bucht.
Wie gewohnt übernimmt auch am heutigen Samstag Angus MacRaild das Tasting-Steuer bei Whiskfun. Für ihn ergab sich, wie er in seiner heutigen Einleitung schreibt, vor kurzem die Möglichkeit eines Besuchs der Daftmill Distillery. Gleichzeitig ergab sich – natürlich – auch die Gelegenheit einer ausgiebigeren Verkostung einiger Abfüllungen dieser Lowland-Brennerei. Punktetechnisch bewegen wir uns in der heutigen Session in einem ganz schmalen Fenster: Die Bandbreite seiner Bewertungen bewegt sich zwischen 87 und 89 Punkten. Bei solch einer hohen Qualität verbietet es sich, von schlechter oder besser zu sprechen.
Jede Woche erscheinen viele neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den Abertausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt?
Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.
„Fremde Federn“ stellt Ihnen in der nun 199. Folge Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor – eine Sammlung von Meinungen zu verschiedenen Whiskys, die Ihnen ein wenig ein Leitfaden für eigene Entdeckungen sein können. Und wenn Sie sich auf eine eigene Entdeckungsreise begeben wollen, dann finden Sie in unserem Artikel über das richtige Verkosten (vor allem in dem enthaltenen weiterführenden Link) eine hilfreiche Unterstützung.
Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.
Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen. Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!
Whiskyzoom – 3 x Lady of the Glen – Miltonduff 19, Tullibardine 14, Strathmill 11
Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, kommerzielle Links enthalten. in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein untergeordneter Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.
Die englische Cotswolds Distillery stellt ihre neue Abfüllung Cotswolds Hearts and Crafts Rum Cask vor. Aus 100 % lokaler Gerste hergestellt, reifte der Malt in einem rejuvenated Rotwein-Fass aus französischer Eiche, dass mit mit karibischem Rum ‚gewürzt‘ wurde. Dieser dritte Teil der Hearts and Crafts kam mit 55,6 % Vol., ungefärbt und ohne Kühlfiltrierung in die Flaschen.
Cotswolds Hearts and Crafts Rum Cask liefert den offiziellen Tasting Notes nach in der Nase Noten von Bratapfel, Vanilleeis und einem Hauch Muskatnuss. Am Gaumen folgen dann Aromen von weichem braunem Zucker und reifen Birnen. Die neue Abfüllung der Hearts and Crafts Serie ist jetzt exklusiv im Destillerie-Shop und auf der Website der Destillerie für einen UVP von 74,95 £ (umgerechnet etwa 90 €) erhältlich.
Wir haben in dieser Woche einige aktuelle Bilder von der Insel Islay erhalten – an dieser Stelle noch einmal ein großes und herzliches ‚Vielen Dank‘. Nach unserer gestrigen kurzen Visite auf den Baustellen von Caol Ila und Ardnahoe nehmen wir Sie heute Abend mit nach Kilchoman und erlauben uns einen kurzen Blick auf Islay’s Farm Disillery bei Nacht.
Um einerseits die weltweite Scotch-Nachfrage bedienen und gleichzeitig die Produktion klimaneutral gestalten zu können, plant Pernod Ricard als Eigentümer eine deutliche Investition in seine Brennereien Miltonduff und Aberlour. Etwa 88 Millionen Pfund, umgerechnet mehr als 100 Millionen €, sollen ausgeben werden, die Gesamtkapazität des Unternehmens durch dieses Upgrades würde dann jedes Jahr um 14 Millionen Liter Alkohol steigen.
Für die Aberlour Distillery lagen bereits schon Ausbaupläne auf dem Tisch. Vor knapp zwei Jahren wurde geplant, ein neues Kesselhaus, einen Tun Room und einen Mash Room zu errichten. Auch ein neues Still House mit einer großen Fensterfront sollte gebaut werden (wir berichteten). Die neuen Pläne sehen vor, die Produktionskapazität auf 7,8 Millionen Liter Alkohol pro Jahr zu verdoppeln und das Besucherzentrum zu modernisieren. Aberlour ist noch immer der meistverkaufte Single Malt Whisky in Frankreich und konnte auch in Asien zulegen. Mit der zusätzlichen Kapazität kann Pernod Ricard die steigende Nachfrage abdecken.
Eine neu, zusätzliche Destillerie neben der bestehenden Anlage soll Miltonduff erhalten. Die Gesamtproduktionskapazität soll sich dann jedes Jahr um 10 Millionen Liter Alkohol erhöhen. Der Artikel auf news.stv.tv beinhaltet auch einen Architektur-Entwurf. Wir vermuten, dass dieser die neue Miltonduff Destillerie zeigt. Beide Standorte sollen bis Mitte 2025 mit voller Produktionskapazität betrieben werden.
Zusatz um 12:49 Uhr: Auf der Website von Pernod Ricard findet sich ie Presserklärung zu dem Investitionsvorhaben die inklusive weiterer Bilder.
Beim schottische Whisky-Hersteller Compass Box gibt es Neuigkeiten in der Struktur des von John Glaser gegründeten Unternehmens zu vermelden. Neuer Chief Executive Officer ist Maurice Doyle. Der ehemalige Bacardi-Manager blickt auf eine fast 30-jährige Karriere im Marketing und in der kaufmännischen Führung der globalen Premium-Getränkeindustrie zurück. Doyle bekleidete zuvor die Position des President of Incubation Brands and Global Commerce bei Bacardi sowie Funktionen im Reiseeinzelhandel, im Handel und im Marketing des Spirituosenunternehmens. Vor seiner Zeit bei Bacardi war er Chief Marketing Officer bei William Grant & Sons und als Chief Operating Officer für die alkoholfreie Sparte von Suntory in Afrika, dem Nahen Osten und der Karibik zuständig.
John Glaser, Gründer von Compass Box
Zeitgleich wurde bekannt gegeben, dass Caelum Capital neuer Mehrheitsgesellschafter bei Compass Box ist. Die Investmentfirma unterstützt nordamerikanische und europäische Premium-Getränkeunternehmen. Ihre als ‚bedeutend‘ umschriebene Investition wird Compass Box ‚mehr Möglichkeiten zum Erforschen, Experimentieren und Innovieren bieten‘, wie es offiziell heißt. Der Investitionswert wurde nicht bekannt gegeben. Compass Box bestätigte dazu, dass Bacardi seine Minderheitsbeteiligung an dem Unternehmen verkauft hat.
Eine äußerst interessante Session hat sich Serge Valentin heute zusammengestellt. Im Tasting finden sich einige Abfüllungen (der Spirit der Holyrood ist noch kein Whisky) der neuen und neueren schottischen Brennereien. Die Borrlings mit recht jungem Whisky können durch die Bank mindestens überzeugen, manche Einzelfass-Abfüllungen gefallen sehr und erhalten dann recht hohe Bewertungen auf Whiskyfun:
Die US-amerikanische Bourbon-Marke Heaven Hill plant ihre Rückkehr nach Bardstown, Kentucky. Als 1996 dort ein Brand die Destillerie, sieben Rickhouses und fast 100.000 Fässer Whisky zerstörte, zog man in die historische Bernheim Distillery in Louisville, Kentucky. Ein Teil des Produktionsprozesses, wie zum Beispiel die Flaschenabfüllung, fand zwar weiterhin noch in Bardstown statt. Jetzt soll in der alten Heimat-Gemeinde eine neue Brennerei entstehen.
Mit einer Investition von 135 Millionen Dollar (knapp 130 Millionen €) soll eine neue Destillerie entstehen, die dann parallel zur weiterhin mit voller Kapazität betriebenen Bernheim Distillery arbeiten soll. Die neue Brennerei wird 150.000 Fässer Whisky pro Jahr produzieren, kann und wird aber die Kapazität im Laufe der Zeit auf 450.000 Fässer steigern. Die neue Brennerei soll 2024 eröffnen.
Gestern Abend begann das Spirit of Speyside Whisky Festival (nach eigener Aussage das größte Whiskyfestival der Welt, es geht noch bis zum 2. Mai). Fast 500 Menschen versammelten sich hierzu in der Glenfiddich Distillery bei der Eröffnungsveranstaltung. Im Rahmen dieses Events wurden fünf langjährig und engagiert in der Whisky-Industrie arbeitende Menschen in vier Kategorien ausgezeichnet:
Unsung Hero: Billy Wright
Ambassador of the Year: Steph und Lauren Murray
International Ambassador of the Year: Annabel Meikle
The Spirit of Speyside Lifetime Achievement Award: Alan Winchester
Wir gratulieren den Ausgezeichneten ganz herzlich, und veröffentlichen hier die dazu gehörende Pressmitteilung, die wir erhielten:
Presseartikel
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WHISKY WINNERS AWARDED AT WORLD’S LARGEST SCOTCH FESTIVAL
Five worthy winners were recognised for their work in the whisky industry last night (27 April) when a crowd of almost 500 gathered at Glenfiddich Distillery to open the world’s biggest whisky festival.
The Spirit of Speyside Whisky Festival which is on now until 2 May, is in its 23rd year and offers almost 600 whisky inspired events.
As part of the annual awards, five accolades were presented across four categories. These were Unsung Hero, Ambassador of the Year, International Ambassador of the Year and The Spirit of Speyside Lifetime Achievement Award. They were awarded to Billy Wright, Steph and Lauren Murray, Annabel Meikle and Alan Winchester respectively.
George McNeil, chairman of The Spirit of Speyside Whisky Festival, said:
“It gives me great pleasure to acknowledge the hard work and dedication to the industry that our winners have showcased over the years.
“Alan has spent his entire career promoting Speyside and the industry. Annabel is a longtime supporter of the Festival and Glenlivet’s Billy embodies the spirit of collaboration which the Festival represents. The Murray sisters’ constantly work to give something back to our community and have been the driving force behind the transformation of The Dowans Hotel.
“Today marks an exciting chapter in the Spirit of Speyside Whisky Festival story as we officially open our first full in-person festival in three years. The coming days are jam packed with whisky inspired events and after months of planning and hard work I’m thrilled the Festival is now in full swing and our team can welcome guests to this special part of the world.”
The Festival provides ticket holders exclusive access to world famous distilleries usually off-limits to the public, whilst allowing visitors to fully immerse themselves in the region and discover all that Speyside has to offer, from rolling mountains to the Moray coastline and the very best of Scotland’s larder.
Many events are sold out, but there are some tickets still available to purchase. To find out more, please visit the Spirit of Speyside Whisky Festival website.
Billy Wright: Winner of Unsung Hero Award
Billy has spent his entire career at The Glenlivet Distillery. He continues to inspire all his colleagues with his unfailing cheerfulness, remaining seemingly unaffected by the many changes and expansions he has witnessed over the years. He takes pride in continuing to distil one of the many malt whiskies which contribute to the reputation for excellence of the Speyside region.
Steph and Lauren Murray: Winner of Ambassador of the Year Award
Along with their family, sisters Steph and Lauren purchased a hotel in Speyside which they have transformed into a whisky destination with an impressive whisky bar, an innovative and creative list of whisky cocktails, which draws whisky novices and enthusiasts from near and far. They have consistently supported the Festival with a never-failing list of creative and engaging events at the hotel, some of them to raise funds for charity, to which they welcome visitors and local people. They have also spearheaded a number of charity initiatives to support young people in the area.
Annabel Meikle: Winner of International Ambassador of the Year Award
Annabel has worked in the whisky industry for almost 20 years and is now Director of prestigious and exclusive international organisation, the Keepers of the Quaich. She expertly organises two ceremonies and banquets each year at Blair Castle as well as many other events. Throughout her career she has worked consistently to promote the values and image of the Scotch Whisky industry to novices and whisky enthusiasts which has been a huge benefit to the Festival. She is also a regular member of the judging panel for the Whisky Awards.
Alan Winchester: Winner of Spirit of Speyside for Lifetime Achievement Award
Alan started his whisky career back in 1975. He has been involved with over 21 distilleries and from 2002 he was responsible for 14 malt whisky distilleries. He has represented Chivas Brothers on various industry bodies, including being President at the Management Committee of Malt Distillers Association of Scotland and Chairman of the Scottish Section of the Institute of Brewing and Distilling. Alan was named The Glenlivet Master Distiller in 2009. Although he retired from the role of Distilling Manager for Chivas Brothers in 2018, he continues in an ambassadorial role promoting Scotch whisky throughout the world.
Den, der eigenen Aussage nach kleinsten unabhängigen Abfüller, An Fear Grinn bringt die Rolf Kaspar GmbH jetzt auch nach Deutschland. Das erste hier erhältliche Bottling heißt Móinteach, mehr dazu in der nachfolgenden Presseaussendung:
Presseartikel
Für den Inhalt ist das Unternehmen verantwortlich
Rolf Kaspar GmbH bringt An Fear Grinn nach Deutschland
Auf der letzten Whisky Fair Rhein Ruhr in Düsseldorf wurde bereits in kleinem Kreis von George Conneally, An Fear Grinn, dem ‚kleinsten unabhängigen Abfüller Irlands‘ seine Abfüllung ‚Móinteach‘ erstmals in Deutschland vorgestellt. Nur wenige der 1.000 Flaschen sind nach Deutschland gekommen.
Der Móinteach besticht durch ein ausgezeichnetes Preis-Genuss-Verhältnis, ein köstliches, cremiges Mundgefühl und (er ist peated!) eine wunderbar eingebundene Rauchnote. Dazu der Abfüller:
An Fear Grinn Móinteach
Continuing the peated theme sees the new inaugural expression of Irish style móinteach (peaty) triple distilled Single Malt whiskey, from an Fear Grinn Hand filled and labeled. Non-chill filtered-Triple distilled.
Aromas: Rich, deep aromas of sweet smoke, warm apple tart and notes of wild orange and pure lemon oils, heady aromas of earthy woodland green herbs and earl grey tea.
Palate: Mouthfilling and creamy with peppery sweet peat, warm lemon pastry and crisp, tangy green apples, dark rich melted toffee layering in concert with a heady mix of rich spice and well ripened yellow fruits.
Finish: Lovely warm mellow peat finish, with the green and yellow fruit notes combining perfectly to linger on the palate and a warm fadaway into a sweet tea finale.
Die in der Speyside ansässige The GlenAllachie Distillery stellt drei neue Single Cask Abfüllungen (allerdings als UK-exklusives) sowie ihre Spirit of Speyside Festival Exclusive Abfüllung vor.
Die UK-exklusive Bottlings sind:
The GlenAllachie 2011 – 11 yo Premier Cru Classé barrique (59,9% Vol.) mit einer UVP von £100
The GlenAllachie 2011 – 10 yo Port Hogshead (56,5% Vol.) mit einer UVP von £95
The GlenAllachie 2012 – 9 yo Peated Bourbon Barrel (60,1% Vol.) mit einer UVP von £90
Diese Drei werden im nächsten Monat bei Fachhändlern in Großbritannien erhältlich sein.
Exklusiv bei der The GlenAllachie Distillery während des Spirit of Speyside Whisky Festivals (27. April – 2. Mai) für einen UVP von £175 (knapp 210€) erhältlich ist:
The GlenAllachie 2006 – 15 yo Spirit of Speyside Festival Exclusive (59,4% Vol.) Der Single Malt reifte in einem Bourbon-Fass und einem Oloroso-Puncheon in Erstbefüllung. Anschließend wurde beide in ein Oloroso Sherry Butt umgefüllt, welches zuvor 55 Jahre im Solera-System eingesetzt wurden.