Bunnahabhain mit drei Fèis Ìle 2022 Abfüllungen

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Am 27. Mai beginnt das Fèis Ìle 2022, das jährlich stattfindende Islay Whisky Festival. Die Bunnahabhain Distillery stellt in dieser Woche ihre Festival-Abfüllungen vor. Diese können entweder vor Ort in der Brennerei (in diesem Jahr sind auch wieder Besucher auf der Insel zugelassen) oder im Online-Shop erworben werden.

Bunnahabhain Abhainn Araig (50,8% Vol.) reifte in einer Kombination aus Ex-Pedro Ximenez Sherry- und Oktav-Fässern, und kostet £95 (etwa 115 €).

Bunnahabhain 2004 Moine Tokaji Finish (52,5% Vol.) genoss eine abschließende Reifung in ungarischen Tokaji-Weißwein-Fässern, und kostet £199 (etwa 240 €).

Bunnahabhain 1998 Calvados Cask Finish (49,7 % Vol.) erhielt, wie sein Name bereits vermuten lässt, ein Finish in Calvados-Brandy-Fässern, und kostete £400 (etwa 475 €). Im Web-Shop der Brennerei ist diese Abfüllung in der 70 cl Ausgabe mittlerweile mit einem ‚Sold out‘ gekennzeichnet.

Die Brennerei Ziegler wird klimaneutral

Die Brennerei Ziegler geht weiter neue Wege. Zu Beginn des Jahres wagte sie mit einem eigenen Vertriebsteam einen Relaunch der Marken des Portfolios und stellten ihren neuen FREUD Whisky vor, der in frischen Eichen- und Kastanienfässern sowie Ex-Bourbon Fässern reift (wir berichteten). In ihrer heutigen Presseaussendung stellt sie ihren Weg zur CO2-neutralen Brennerei vor. Wie sie diesen beschreiten wird, und wer dabei helfen und die Brennerei Ziegler unterstützen wird, können Sie in der Presemitteilung erfahren:

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Die Brennerei Ziegler wird klimaneutral

Der Ziegler Naturkreislauf: Kein Lippenbekenntnis, ein Selbstverständnis – der Weg der Brennerei Ziegler zur Klimaneutralität.

Freudenberg, 03. Mai 2022: Ein Jahr nach der wiedergefundenen Selbständigkeit, zeigte sich Ziegler mit neuem Auftritt, neuer Firmenleitung und eigenem Vertriebsteam. Der Relaunch der Traditions-Brennerei soll jedoch kein Designmoment bleiben. Ganz im Gegenteil – Andreas Rock, CEO der Brennerei Ziegler, und sein Team haben viel vor. Neben Produktneuheiten steht vor allem ein Thema im Fokus: der Einklang mit der Natur.

Nachhaltigkeit ist ein Begriff, der in den vergangenen Jahren fast schon inflationär Verwendung fand.
Das Ziegler-Führungsteam geht daher sehr bewusst einen Schritt weiter und setzt sich zum Ziel, noch in diesem Jahr zur klimaneutralen Brennerei zu werden. Neben bereits umgesetzten Nachhaltigkeits-Initiativen wurde das Thema nun als oberstes Ziel in der Unternehmensstrategie verankert. Dies nicht nur hinsichtlich der Produkte selbst, sondern auch in Bezug auf die gesamte Wertschöpfungskette.

Das Ergebnis: ein allumfassendes Konzept, das sich auf die Grundpfeiler der ESG1 stützt – der „Ziegler Naturkreislauf“. Denn auch wenn der Erhalt der Natur, insbesondere der Streuobstwiesen, und die Sicherstellung der Biodiversität allein aufgrund des Qualitätsversprechens seit jeher im Interesse der Brennerei lagen, fordert der Zeitgeist eine Weiterentwicklung dieses Gedankens.

Foto: Julius_Hirtzberger

Der Ziegler Naturkreislauf

Es entspricht der Historie der Traditions-Brennerei als Vordenker und Gestalter einer gesamten Branche aufzutreten. Die neue Führungsriege hat sich zum Ziel gesetzt, diesem Anspruch Folge zu leisten und die einstige Erfolgsgeschichte zu wiederholen. Für die Brennerei ist Nachhaltigkeit Teil eines ganzheitlichen Verständnisses von Unternehmertum, nicht nur Teil der Kommunikation. Das oberste Ziel: die Klimaneutralität zu erreichen.

„Wer immer schon vom Einklang mit der Natur lebt, kann seine Liebe zu ihr nicht verlieren.“, sagt Ziegler CEO Andreas Rock, „Nun ist es an der Zeit einen Schritt weiterzugehen und aktiv für den Schutz dessen zu sorgen, das für uns am bedeutendsten ist.“

Partner auf dem Weg zur CO2-neutralen Brennerei sind die Experten der DFGE – Institute for Energy, Ecology and Economy. Sie beraten und begleiten Unternehmen europaweit, mit ihrer seit 1999 bestehende Expertise in den Bereichen ökologischer Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, internationalen Normen und Klimaschutz. Der Fokus der DFGE liegt hierbei auf einem ganzheitlichen Konzept der Klimastrategie – von der Ermittlung der Treibhausgas-Emissionen, über die Definition eines konkreten Klimaziels sowie einem Umsetzungsplan mit konkreten Maßnahmen, bis hin zur finalen CO2-Neutralstellung.

„Wir begrüßen das Engagement der Brennerei Ziegler zur Klimaneutralität und freuen uns, diese renommierte Spirituosen-Manufaktur bei der Umsetzung ihrer ESG-Strategie tatkräftig zu unterstützen“, so Dr.-Ing. Thomas Fleissner, Gründer und CEO der DFGE.

Foto: Julius_Hirtzberger

Entsprechend dieses Engagements geht Ziegler neben Biodiversität und lokaler Produktion weiter in die Offensive. Die Manufaktur will in Sachen Kreislaufwirtschaft zu einem Leuchtturm-Projekt werden: ergänzend zu den gängigen Bemühungen ökologisch wertvolle Alternativen umzusetzen, setzt Ziegler zudem auf leichtere Flaschen und nutzt recyceltes Glas, mit einem hohen Alt-Scherbenanteil. Der erste CO2-neutrale Korken besteht aus Bio-PE und Naturholz. Des Weiteren wurde auf Naturkartonage umgestellt und durch die Reduzierung der Umverpackung werden jetzt schon 20 Tonnen Kartonage jährlich eingespart.

Soziales Bewusstsein ist ein weiterer wichtiger Aspekt, der fest in der Tradition der Brennerei verankert ist. Der Fokus liegt seit jeher auf dem Menschen – dem Gast, dem Kollegen, dem Nachbarn. In diesem Zusammenhang wird daher stets Wertschöpfung durch Wertschätzung großgeschrieben. Ziegler hat sich in Hinblick darauf als Ziel gesetzt, Diversität und Integration von Kultur und Unterschieden fest im Unternehmensuniversum zu etablieren. Denn die Mitarbeiter, Partner und Kunden sind der Grundstein der Ziegler-Gastgeber-DNA.

Es ist ein transparenter Wandel, in jeder Hinsicht. Intern sowie extern und dies für die gesamte Branche. Nicht nur auf der Flasche, in Form der Angaben zu Fruchtanteil und Lagerzeit, sondern auch in Hinblick auf das Umfeld der Brennerei, die Supply Chain und bzgl. des Anspruchs an die Partner und ihr Handeln. Um Mitarbeiter darin zu bestärken, sich die Zeit zu nehmen Nachhaltigkeits-Projekte tatkräftig zu unterstützen, dankt die Brennerei es ihnen mit einem Tag Freizeitausgleich.

Foto: Julius_Hirtzberger

Auch eine regionale Verantwortung sieht die Geschäftsleitung der Brennerei. Die Nähe zur Natur fordert eine Nähe zur Region, die sowohl Heimat als auch Basis für das Produkt ist. Ziegler ruft daher ein Gremium ins Leben, dessen Mitglieder in den Regionen der Anbaugebiete auf die Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele achten und zudem als Brücke zwischen Zulieferern und der Brennerei dienen – den Ziegler „Regionalrat“. Als erstes Mitglied konnte Benedikt Hofmann, Obstlieferant aus Röllbach in Unterfranken gewonnen werden. Als Agraringenieur sieht sich Hofmann besonders der Regionalität verpflichtet sowie dem gegenseitigen Vertrauen, das eine solide Basis bildet, um Nachhaltigkeitsziele konsequent umzusetzen.

„Nach über 15 Jahren, die wir die Brennerei Ziegler mit unserem Obst beliefern besteht ein besonders hohes Vertrauen – bei uns zählt das gegebene Wort. Die beidseitige Gewissheit, transparent und ehrlich zu kommunizieren, formt unsere Zusammenarbeit. Daher freue ich mich sehr, Teil des Regionalrats zu sein und einen wichtigen Teil der Ziegler Lieferkette zu vertreten.“, so Benedikt Hofmann.

„Wir brennen. Seit 1865. Und genau so lange, wie wir bereits wirken, wollen wir das auch in Zukunft tun. So gestalten wir unser Geschäft, so machen wir Geschäfte.“

Andreas Rock, CEO

ÜBER ZIEGLER

1865 in Freudenberg am Main gegründet, war die Brennerei Ziegler ursprünglich eine Brauerei und Gastwirtschaft und seit jeher in Familienhand. In den 1980er Jahren wurde die Brennerei aufgrund des Ehrgeizes und der Brennkünste des jüngsten Familiensprosses Thomas Ziegler zu einer Institution der deutschen Spitzen-Gastronomie. Er war es, der die Tradition etablierte, das Obst für die Wildobstbrände ausschließlich in Handarbeit zu ernten und diese auch an den entscheidenden Produktionsschritten der Destillate immer beibehielt. Anfang der Neunziger Jahre ging die Brennerei aus dem Familienbesitz in die Hände der heutigen Vertriebsgesellschaft Hawesko über, in der sie 30 Jahre der einzige produzierende Betrieb war. Seit 2021 ist Ziegler wieder ein selbstständiges Unternehmen. Neben CEO Andreas Rock (ehemals Red Bull), haben sich Ex-Diageo Mann Christian Neumeyer (Sales Director) und CFO Christian Bauer, zuvor beim Digitalunternehmen Flyeralarm, das Ziel gesetzt auch zukünftig Deutschlands legendärste Brennerei zu sein und dabei modern und nachhaltig zu wirtschaften. Maßgebliche Unterstützung erfahren sie dabei von Brennmeister Paul Maier, der im Alter von 32 Jahren bereits 15 Jahre Erfahrung bei Ziegler mitbringt.


1) Das „E“ für Environment steht hierbei für Umwelt unter anderem auch für Umweltverschmutzung oder -gefährdung. Social („S“) beinhaltet Themen rund um Corporate Social Responsibility. Governance („G“) wird als eine nachhaltige Unternehmensführung verstanden.

Foto: Julius_Hirtzberger

Neu bei Kirsch Import: Neue Single Farm Origins von Waterford und Mr. Peat

In dieser Woche finden wir in den Neuheiten bei Kirsch Import drei weitere Single Farm Origins der Waterford Distillery aus Irland. Und wir begrüßen Mr. Peat, einen klassisch-torfigen Single Malt Scotch aus dem Portfolio von Fox Fitzgerald.

Alle weiteren Details finden Sie in den Infos, die wir von Kirsch Import erhalten haben:

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Prickelnde Würze, Malzgebäck, Sommerfrüchte: Neue Terroirs erkunden mit Single Farm Origins von Waterford

Wer wirklich wissen will, was Whisky ausmacht, ist bei Waterford an der richtigen Adresse. Die hochmoderne Destillerie aus dem Südosten Irlands baut auf einen Grundatz: Gerste ist die Quelle der aromatischen Vielfalt von Malt Whisky. Das Korn, wo und wie es wächst, steht daher im Fokus des von Whiskyvisionär Mark Reynier geführten Teams. Radikal transparent zeigen die Single Malts der Brennerei ihren Ursprungsort – und bilden ihn geschmacklich ab. Denn: Waterford produziert streng nach den Prinzipien des Terroirs und bereichert den Markt mit einzigartigen Abfüllungen, die die Whiskynation Irland von völlig neuen Seiten zeigen.

Mit drei Neuheiten entführt Waterford neugierige Genießer erstmals zu Broomlands und Ballyroe, zwei kontrastreichen Terroirs nahe der irischen Südostküste. Im idyllischen Broomlands bei Enniscorthy steht das imposante Bauernhaus der Browns aus dem 18. Jahrhundert, Zuhause von Mark Brown (hier kennenlernen). Er führt das Familienerbe fort und baut auf äußerst produktivem Terroir die Gerste für Broomlands: Edition 1.1 und Broomlands: Edition 1.2 an. Gereift in Bourbon und Virgin Oak ebenso wie in Premiumfässern, die mit erstklassigen (Süß-)Weinen vorbelegt waren, bieten die Single Malts komplexe Noten von Malzgebäck bis prickelnder Würze oder von Toffee bis Zitronensorbet.
Für Ballyroe: Edition 1.1 legte Simon Neville den Grundstein. Seit etwa vierzig Jahren betreibt er Landwirtschaft. Fünf Meilen nördlich der Stadt Wexford liegt sein Land – ein in trockeneren Jahren anspruchsvolles Terroir, das üppige fruchtige und blumige Noten im Single Malt hervorbringt.

Broomlands: Edition 1.1
Waterford Irish Single Malt Whisky

3 Jahre, 5 Monate, 27 Tage
Dest. KW 43/2016
Abgef. 07/2020
Fasstyp: 37% Fässer aus französischer Premium-Eiche (Château Lafite Rotwein), 11% Vin Doux Naturel Fässer, 11% Neue amerikanische Eichenfässer, 41% First Fill Fässer aus amerikanischer Eiche
50% vol.
0,7 Liter
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Tasting Notes

Nase: Malzgebäck, blumig, Blutorange, Milchschokolade, grüne Trauben, Himbeerkonfitüre, Grapefruit und Heu.
Gaumen: Prickelnde Würze mit Nelken, die sich langsam abschwächt und den Gaumen weich umhüllt.
Nachklang: Malz und anhaltende Trockenheit mit einem würzigen, appetitlichen Prickeln.

Broomlands: Edition 1.2
Waterford Irish Single Malt Whisky

3 Jahre, 8 Monate, 10 Tage
Dest. KW 43/2016
Abgef. 09/2020
Fasstyp: 28% Fässer aus französischer Premium-Eiche, 20% Vin Doux Naturel Fässer (Madeira, Sauternes), 18% Neue amerikanische Eichenfässer, 34% First Fill Fässer aus amerikanischer Eiche
50% vol.
0,7 Liter
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Tasting Notes

Nase: Toffee, Fudge, grüner Apfel, Aprikosenmarmelade, Zitrusschalen, abgenutztes Leder, Stallnoten, dunkle Schokolade und Malzkekse.
Gaumen: Getrocknete Gewürze mit einer öligen Note, die die Zunge umhüllt, und Zitronensorbet.
Nachklang: Trocken mit sanfter Würze, die lange anhält.

Ballyroe: Edition 1.1
Waterford Irish Single Malt Whisky

4 Jahre, 6 Monate, 30 Tage
Dest. KW 12/2016
Abgef. 02/2021
Fasstyp: 24% Fässer aus französischer Premium-Eiche (Mouton Rothschild Rotwein), 19% Vin Doux Naturel Fässer (Sherry), 21% Neue amerikanische Eichenfässer, 36% First Fill Fässer aus amerikanischer Eiche
50% vol.
0,7 Liter
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Tasting Notes

Nase: Ein blühender Sommergarten, Marzipan, Honig, Heidekraut, trockener Lehm, Rhabarber, Fenchel, Orangenzesten, Gerste, Sherry und Rosenwasser.
Gaumen: Weißer Pfeffer, Sorbet, Orangenmarmelade, dunkle Schokolade, klebriges Rhabarberkompott, sprudelnde Kirsch-Cola, frischer Brotlaib, Paprika und Nelkenbonbons.
Nachklang: Ein nicht enden wollender Nachklang mit dunkler Schokolade und Orangengewürz.


Gestatten, Mr. Peat!

Authentische, ehrliche Abfüllungen – dafür stehen Eamon Jones und Aidan Smith, auch bekannt als Fox Fitzgerald. Mit ihrer Eigenmarke Mr. Peat haben die beiden Whiskyspezialisten einen klassisch-torfigen Single Malt Scotch im Portfolio, der alles vereint, was Liebhaber der Kategorie suchen. Und zwar zu einem attraktiven Preis.

Mr. Peat ist typisch schottisch: geradeheraus, blass, gelassen und voller Selbstvertrauen. Das sieht und schmeckt man. Der Heavily Peated Single Malt Scotch Whisky ist in natürlicher Farbe abgefüllt, sein aromatisches Profil ist dank Verzicht auf Kühlfiltrierung unverfälscht und trifft den Gaumen mit der vollen Ladung Torf, Lagerfeuerrauch, Jod, Zitrone und Süße.

Mr. Peat
Single Malt Scotch Whisky

Fasstyp: Bourbon Casks
46% vol.
0,7 Liter
Nicht kühlfiltriert
Nicht gefärbt

Aber Falls Single Malt Welsh Whisky neu am Markt in Österreich

Die walisische Whisky Destillerie Aber Falls mit ihrem fruchtbetonten Single Malt Whisky ist ab sofort auch auf dem österreichischen Markt erhältlich. Vienna Distribution übernimmt den Vertrieb, in Kürze wird es den Single Malt von Aber Falls im Einzelhandel und bei einigen Online-Händler in Österreich geben.
Vienna Distribution stellt zusätzlich noch den Cocktail Old Fashioned im Welsh Style vor. Der walisische Barkeeper Alex Mills ergänzte den Klassiker um einige besondere walisische Zutaten. Viel Spaß und Vergnügen beim Nachmixen.


Das Rezept sowie alle weiteren Information zu Aber Falls in der Presseaussendung, die wir erhielten:

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ABER FALLS 2021 SINGLE MALT WELSH WHISKY neu am Markt

3. Mai, Wien – Die walisische Whisky Destillerie Aber Fall setzt mit der Veröffentlichung seiner Abfüllung 2021, den nächsten großen Meilenstein. In Österreich ist der fruchtbetonte Aber Falls Single Malt Whisky ab sofort über Vienna Distribution erhältlich.


„Wir freuen uns sehr, den Welsh Single Malt Whisky 2021 auf den österreichischen Markt zu bringen. Die erste Abfüllung Anfang des Jahres war so erfolgreich, dass 2.000 Flaschen in nur 40 Minuten ausverkauft waren! Whisky-LiebhaberInnen werden auch diesen drei Jahre alten Ausdruck sehr schätzen, den es in Kürzen im Einzelhandel und bei einigen Online-Händler geben wird,“

Maria Kitsati, Geschäftsführerin von Vienna Distribution

Über den Aber Falls Single Malt Welsh Whisky

Die neue Spirituose mit einem Alkoholgehalt von 40 % macht ihrem Namen alle Ehre: Sie wird aus 100 % walisischem Gerstenmalz und felsgefiltertem Wasser aus dem Aber Falls-Wasserfall hergestellt und von einem Team aus Einheimischen produziert. Er wird in einem traditionellen Staudenlager an der Menai Straits gelagert und gereift, bevor er in der Brennerei abgefüllt wird.

Die Abfüllung 2021 wurde in einer Mischung aus Kupfer- und Edelstahlbrennblasen destilliert und enthält eine Mischung aus Oloroso-Sherry-Fässern, PX-Sherry-Fässern, Bourbon-Fässern und Virgin-Oak-Fässern, die für einen einzigartigen Geschmack sorgen. Dieser bernsteingoldene Single Malt duftet nach süßen Früchten mit einem Hauch von Gewürznelken und ist am Gaumen reichhaltig und vollmundig, mit süßen Sherrynoten, dunkler Schokolade und Espresso. Der Abgang ist lang und langanhaltend mit Trockenfrüchten und subtilen Gewürzen.

Dr. Kirstie McCallum, Master Blender bei Aber Falls, sagte:

Der perfekte Whisky besteht aus außergewöhnlichen Zutaten, idealen Bedingungen und gut durchdachten Fässern aus erstklassigem Holz. Vor allem die beiden Sherry-Fässer, die für diesen Single Malt verwendet wurden, haben einen sehr angenehmen Geschmack hervorgebracht, auf den wir unglaublich stolz sind.“

Der Single Malt Welsh Whisky aus dem Jahr 2021 ist in einer 70-cl-Flasche erhältlich und hat einen UVP von 26 £.

James Wright, Managing Director der Aber Falls Whisky Distillery, sagte:

„Wir sind eine Brennerei, die mit Stolz 100% walisischen Whisky herstellt und das walisische Handwerk und Erbe in jede Flasche einfließen lässt. Daher sind unsere Produkte äußerst nachhaltig und kommen Wales in jeder Phase der Produktion zugute, einschließlich der Rückgabe von Abfallstoffen an örtliche Bauernhöfe zur Verwendung als Dünger oder Viehfutter.“

Signature Serve – Old Fashioned Welsh Style

Im Rahmen dieser aufregenden Neuerscheinung hat Aber Falls auch eine Partnerschaft mit dem walisischen Barkeeper Alex Mills geschlossen. Kreiert wurde ein besonderes Getränk: ein Old Fashioned mit walisischem Einschlag.

James Wright sagt:

„Wir sind unglaublich stolz darauf, dass wir diesen wunderbaren Whisky in dieser neuem Version mit noch mehr Menschen teilen können.“

In Anlehnung an die Aromen eines Bara Brith – ein nordwalisischer Gewürzteekuchen – besteht der Signature Serve aus Zutaten aus den vier Ecken von Wales. Mit Honig von Nature’s Little Helpers in Cardiff, walisischem Schwarztee von Tea Traders in Carmarthen, Kaffeebitter von Dyfi Coffee in Machynlleth und dem Single Malt aus Abergwyngregyn.

Für Alex‘ Rezept braucht man:

  • 50 ml Aber Falls Whisky,
  • 15 ml Honig
  • eine Prise schwarzen Tee und fünf Tropfen Kaffeebitter.

Zubereitung: Umrühren, über einem Eisblock servieren und eine köstliche Variante eines traditionellen Getränks genießen.

Die Aber Falls Whisky-Destillerie:

Aber Falls liegt an den Ausläufern von Snowdonia im Dorf Abergwyngregyn und ist die erste Whisky-Destillerie in Nordwales seit mehr als 100 Jahren. Sie bietet ein Premium-Portfolio feinster handwerklich hergestellter Whiskys, Gins und Liköre an, die aus nachhaltig beschafften Zutaten und walisisch inspirierten Botanicals hergestellt werden. Die Brennerei wird in diesem Jahr auch ein brandneues Besucherzentrum eröffnen. Diese soll für die Region werben, lokale Unternehmen unterstützen und eine Plattform bieten, um Kunden in die Produktreise einzubeziehen.

Ghost Cult Magazine: Video-Interview mit Rob Dietrich, Master Distiller bei Blackened

The Pogues, Motörhead, Grave Digger, oder Bob Dylan. Die Verbindung von Musik/Musikern und Whisk(e)y gibt es in unterschiedlichen Varianten, und wir haben in unserer Aufzählung sicherlich noch einge übersehen. Manches mal leiht sich eine Brennerei den Namen, oder eine Band setzt ihre Idee des eigenen Whisk(e)y gemeinsam mit einer Destillerie um. Und mancher Musiker gestaltet seine eigene Destllerie. Wie Bob Dylan. Oder auch wie Metallica.

Metallica bei einem Konzert in London 2017. By Kreepin Deth – Own work, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=63725726

Vor vier Jahren hörten wir erstmals von der Idee eines Metallica-Whiskeys und der eigenen Destillerie. Mittlerweile sind bereits einige Abfüllungen ihres American Whiskeys Blackened auf dem Markt erschienen (allerdings noch nicht auf unseren). Und es galt auch, einen Rückschlag zu verkraften. Ende 2018 verstarb der Master Distiller Dave Pickerell, der einen enormen Bedeutung für die US-amerikanische Craft-Destillerien hatte. Seine Nachfolge bei Blackened trat Rob Dietrich an.

Im fast 25 Minuten langem Video-Interview mit dem Ghost Cult Magazine (2012 gegründet, es deckt laut Selbstbeschreibung „Rock, Metal, Punk, Hardcore, Indie, Doom, Stoner Rock, Death Metal Prog, Kvlt, Dark Folk, Synthwave und andere großartige Musik aus der ganzen Welt ab!“) erlaubt Rob Einblicke in seine berufliche Karriere und die gemeinsame Arbeit mit Metallica sowie in die Entstehung von Blackened:

Serge verkostet: Zwei Indie-Littlemills

Die Lowland-Destillerie Littlemill stellte 1992 ihre Tätigkeit ein. Zwölf Jahre später fiel sie gar einem Brand zum Opfer, und wurde mit ihrem danach folgenden Abriss unwiderruflich zur Lost Distllery. Von Zeit zu Zeit finden sich noch unabhängige Abfüllungen dieser Brennerei, und Serge Valentin stellt uns heute zwei recht aktuelle, 1989 destilierte Raritäten vor. Beide erhalten das Label ‚Brilliant‘, und dies hatte er auch so erwartet. Und so sind die Benotungen auf Whiskyfun auch erwartbar hoch, sehr hoch sogar:

AbfüllungPunkte

Littlemill 31 yo 1989/2021 (48.7%, Whisky Mew, Carsten Ehrlich & Hideo Yamaoka for Bar Barns & The Mash Tun Tokyo, hogshead, cask #171, 223 bottles)89
Littlemill 32 yo 1989/2022 (55.2%, The Whisky Agency, hogshead, 216 bottles)90
Littlemill im Jahr 2004, kurz vor dem endgültigen Abriss. Photo credit: martyn jenkins via VisualHunt / CC BY-NC-SA

PRINEUS bringt zwei Einzelfass-Abfüllungen der Lindores Abbey Distillery nach Deutschland

Wie uns die PRINEUS GmbH, der exklusive Importeur der Lindores Abbey Distillery für Deutschland, mitteilt, sind die ersten beiden Abfüllungen aus der Reihe „The Exclusive Cask“, die für Deutschland abgefüllt wurden, ab sofort lieferbar.
Hier die Infos, die uns PRINEUS zur Verfügung gestellt hat:

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Exclusive Casks der Lindores Abbey Distillery


Wir freuen uns, Ihnen die neuen Abfüllungen der Lindores Abbey Distillery vorstellen zu können.

Es handelt sich um die ersten beiden Abfüllungen aus der Reihe „The Exclusive Cask“, die für Deutschland abgefüllt wurden und ab sofort lieferbar sind. 



Das erste Fass #18/0581 reifte die komplette Zeit in einem Oloroso-Sherry-Butt.

Das zweite Fass #2018/0588 reifte zuerst in einem Port-Pipe, bevor aufgrund einer Leckage des Fasses in ein Oloroso-Sherry-Butt umgefüllt wurde.

Die neuen „Laddie Crew Cask“ von Bruichladdich

Bruichladdich’s Micro Provenance Serie der Laddie Crew Deutschland findet eine Fortsetzung! Ab dem
09.Mai 2022 werden in den Laddie Crew Stores verfügbar sein. Was die Laddie Crew ist, und um welche Abfüllungen es sich handelt, all das finden Sie in der nun folgenden Pressemitteilung:

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Das Warten hat ein Ende: Die Micro Provenance Serie der Laddie
Crew Deutschland geht in eine neue Runde!

Die 3 ausgewählten Qualitäten wurden durch die 8 Laddie Crew Mitglieder aus vielen verschiedenen Fassproben ausgewählt & verkostet, und werden ab dem 09.Mai 2022 in den Laddie Crew Stores verfügbar sein.
Im Überblick:

  • Laddie Crew Cask 1255 (282Flaschen) – Bere/ Figuero Cask 62,3% vol.
  • Laddie Crew Cask 448 (288 Flaschen) – Optic/ Banyuls Cask 62,2% vol.
  • Laddie Crew Cask 498 (270 Flaschen) – Optic / Syrah Cask 62,8% vol.

Exklusiv über die Händler der Laddie Crew zu einem UVP von 130€ / 0,7l.

Was ist die Laddie Crew?

Anfang 2017 wurde die Laddie Crew gegründet. Eine direkte Kooperation mit bisher acht
ausgezeichneten Bruichladdich Fachhändlern in Deutschland. Diese haben nicht nur Zugriff auf
alle Qualitäten der Progressive Hebridean Distillers, sie sind auch die Händler, die in Ihren
Geschäften die exklusiven Laddie Crew Bottlings verkaufen.

Die Händler im Überblick:

1) Whiskyhort | Oberhausen
2) Gradl’s Whiskyfässla | Nürnberg
3) Die Whiskybotschaft | Kerken
4) Schlüter’s Genießertreff | Wülfrath
5) Flickenschild Whisky & Cigars | Itzehoe
6) Whiskyshop Tara | München
7) Whisky for Life | Frankfurt
8) Whisky Riegger | Villingen-Schwenningen

Background: Der Einzelhandel in Städten, vor allem in Mittel- und Kleinstädten, erfährt einen
rasanten Wandel durch den E-Commerce. Zwar lassen sich die Kunden gerne im Fachhandel ihres
Vertrauens beraten, ein Preisvergleich (Fachhandel vs. Internet) noch vor Ort ist aber nicht selten
und wird seitens der Kunden ganz offen diskutiert.

Da wir bei Bruichladdich seit jeher alles ein wenig anders machen, möchten wir den Fachhandel
und seine Sortiments-Kompetenz in Zeiten des E-Commerce-Wandels unterstützen – welcome to
THE LADDIE CREW! Eine Hommage an den Fachhandel.

Wie Ewald J. Stromer (BA Bruichladdich GSA) zu sagen pflegt:

„Bruichladdich gestern und heute. Wann war es besser? Völlig egal – Hauptsache es macht Spaß!“

Die Destillerie Bruichladdich

The Intrepid: The Macallan 1989 32 yo wird versteigert

Erinnern sich noch an „The Intrepid“? Im September letzten Jahres füllte Duncan Taylor die größte Flasche Malt Whisky der Welt ab (wir berichteten). Der Inhalt: 311 Liter eines Macallan 32yo aus zwei Schwesterfässern mit 43% Vol.. Parallel zur Weltrekord-Flasche wurden ebenfalls 168 spezielle 0,5-Liter-Flaschen von The Intrepid: The Macallan 1989 32 yo abgefüllt. Je 12 Flaschen bilden ein Replica-Set, welches wie auch die große Flasche als „The Intrepid“ elf der größten Entdecker und Forscher würdigt. Dazu kommen noch 0,5-Liter-Flaschen, auf den alle elf Entdecker und Forscher abgebildet sind sowie Miniaturen.

Die Flasche gehört(e) den Whiskyfirmen Rosewin Holdings und Fah Mai Holdings. Sie besaßen auch die beiden Fässer, die dann Duncan Taylor miteinander vermählte. Die 1,80 Meter große Flasche wird bei Guinness World Records als die größte Flasche Malt Whisky der Welt geführt. Und diese wird jetzt versteigert, sowie auch Replica-Sets, Einzel-Flaschen und Miniaturen. In einem Video stellen Colin Fraser (Head of sale bei Lyon & Turnbull) und Charles Maclean MBE die Auktion, die Flasche sowie den Single Malt The Intrepid: The Macallan 1989 32 yo kurz vor.

Am Mittwoch, 25. Mai 2022, 12:00 Uhr Ortszeit, beginnt bei Lyon & Turnbull in Edinburgh die Versteigerung der größten Flasche der Welt, und das Auktionshaus weist auf ihrer Website keine zu erwartende Summe aus. Anders sieht es bei den weiteren Losen der Auktion aus: Für ein Replica-Set von The Intrepid: The Macallan 1989 32 yo in den zwölf handlicheren 0,5 Liter Flaschen erwartet Lyon & Turnbull einen Auktionspreis von £15,000 – £25,000 (ca. 18.000 bis 30.000 €). Es gehen zwei Sets in die Versteigerung. Für eine Einzel-Flasche inklusive Miniatur (ebenfalls zwei Lose) werden £1,500 – £2,500 (ca. 1.800 bis 3.000 €) erwartet. Deutlich günstiger erworben werden können wohl Miniaturen. Erwartet wird, dass hier bei den beiden Losen mit zwei Minis der Hammer bei jeweils £400 – £600 (ca. 475 bis 720 €), bei den beiden Lose mit jeweils einem Exemplar dann auch nur die Hälfte.

Tamdhu mit zwei neue Whiskys zu ihrem 125. Geburtstag

Anlässlich ihres 125. Geburtstags veröffentlicht die Speyside-Brennerei Tamdhu zwei neue fassstarke Abfüllungen. Beide sind auf 1.000 Flaschen limitiert, ungefärbt und erscheinen ohne Kühlfiltrierung.

Ergänzend zum neue Tamdhu 18 yo erscheint Tamdhu 18 Year Old Cask Strength Limited Edition. Der Malt reifte in Oloroso-Fässern aus amerikanischer und europäischer Eiche, kam mit 56,8 % Vol. in die 1.000 Flaschen und kostet £195 (etwas mehr als 230 €). Erhältlich vor Ort in der Brennerei sowie im Online-Shop (Versand nur innerhalb des Vereinigten Köngreichs).

Tamdhu Dalbeallie V kam mit strammen 62 % Vol. in die einzeln nummerierten Flaschen. Der Whisky reifte ausschließlich Oloroso-Sherryfässern, kostet(e) £100 (knapp 120 €), und ist im Webshop der Destillerie bereits als ‚Ausverkauft‘ gekennzeichnet.

Serge verkostet: Weitere Tullibardine

Zum Ende des vergangenen Jahres verkostet Serge Valentin bereits einige Tullibardine. Er war auf die merkbar zugenommene Qualität der Abfüllungen aus Tullibardine hingewiesen worden, und fand in seiner Session eine Bestätigung. Heute finden wir ein weiteres Tasting auf Whiskyfun mit zwei Orginal-Abfüllungen sowie zwei Indies dieser Brennerei aus den Highlands. Und es bleibt bei eine hohen Qualität, die auch hoch bewertet wird:

AbfüllungPunkte

Tullibardine 2005/2020 ‚The Murray‘ (46%, OB, Double Wood Edition, The Marquess Collection, 17550 bottles)88
Tullibardine 2008/2021 ‚The Murray‘ (56.1%, OB, Cask Strength, The Marquess Collection, 17550 bottles)86
Tullibardine 13 yo 2007/2021 (52.9%, Maltbarn, bourbon cask, 160 bottles)86
Tullibardine 26 yo 1973/2000 (49.6%, Signatory Vintage, sherry, cask #2401, 278 bottles)87
Tullibardine. Bild: By Colin Kinnear, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=14605355

Gewinnen Sie eines von 3 Compass Box Sets, mit The Peat Monster, The Story of the Spaniard und Glasgow Blend!

Bei unserem neuesten Gewinnspiel geht es um etwas ganz Besonderes: Drei unserer Leserinnen und Leser aus Deutschland können ein Set wirklich außergewöhnlicher Blends gewinnen – kunstfertig geblendete Whiskys, die zu einer Entdeckungsreise in die Stile schottischen Whiskys einladen. Erschaffen wurden sie von einem Team rund um John Glaser, den Gründer von Compass Box.

Compass Box genießt unter Whiskyfreunden einen hervorragenden Ruf – und das aus verschiedenen Gründen: Zum einen ist John Glaser ein vielgeschätzter Blendmeister, und seine Kreationen erstaunen immer wieder aufs Neue, und zum anderen besticht Compass Box durch absolute Transparenz bei den Angaben zu den verwendeten Whiskys – was immer auch als Qualitätsmerkmal verstanden werden sollte.

Um eines von drei Sets seiner bekanntesten Kreationen, The Peat Monster, The Story of the Spaniard und Glasgow Blend zu gewinnen, müssen Sie nur unsere Gewinnfrage beantworten – und das fällt Ihnen ganz bestimmt leicht, wenn Sie hier mehr über John Glaser, Compass Box und ihre ausgezeichneten Blends gelesen haben…

Compass Box: Das Blend-Talent aus Schottland

An einem verregneten Montagmorgen im Jahr 1994 probierte John Glaser in einem schottischen Warehouse zum ersten Mal Scotch Whisky. Eine Offenbarung, die Leben und Werdegang des US-Amerikaners nachhaltig prägen sollte. Nach vielen Jahren als Marketingmanager und Produktentwickler einer großen britischen Brennerei stand für John fest: In der Welt des schottischen Whiskys schlummert riesiges unangetastetes Potenzial – abseits von „so haben wir das schon immer gemacht“. Also beschloss er, Scotch neu zu entdecken und Genießern Seiten des Lebenswassers zu zeigen, die sie so noch nie geschmeckt haben. Das Mittel? Blends der Luxusklasse.

John Glaser

„Whiskymaker“: Innovationen auf hohem Niveau

Der große Vorteil von Blended Whisky? Man ist nicht auf den Charakter einer Brennerei beschränkt, sondern kann die besten Eigenschaften aus verschiedenen Destillerien vereint genießen. Kaum einer ermöglicht das auf einem so hohen Niveau wie Compass Box. John Glaser und Team erschaffen Texturen und Aromen, die ein einzelner Whisky oft nicht erreichen kann. Für ihre Luxus-Blends kombinieren die selbsternannten „Whiskymaker“ hochqualitative Single Malt und Single Grain Whiskys namhafter Brennereien aus dem eigenen Fasslager in Schottland.

Der Bllending Room bei Compass Box

Luxuriöse Vielfalt: Blended Malt, Blended Grain & Blended Scotch

Mit Compass Box gründete John Glaser im Jahr 2000 ein Unternehmen, dessen Herz für Kreativität, Innovation und die Zukunft des schottischen Whiskys schlägt. Wie diese schmeckt? Das zeigen neben limitierten Sondereditionen die Abfüllungen der Core Range. Die Blends stehen für verschiedene Stile. The Peat Monster etwa richtet sich an alle, die intensive, rauchig-torfige Drams lieben. Den Blended Malt Scotch Whisky komponiert Compass Box aus Single Malts von Caol Ila und Laphroaig. The Story of the Spaniard hingegen ist ein üppiger Blended Malt Scotch Whisky mit Vorbildcharakter für die Reifung in spanischen (Stark-)Weinfässern. Und mit Blended Scotch wie dem rauchig-dunkelfruchtigen Glasgow Blend knüpft Compass Box an über 100 Jahre alte Rezepturen aus der goldenen Ära der Whiskyproduktion an.

Blenden ist eine Kunstfertigkeit – die Ergebnisse von Meistern der Kunst ein Geschmackserlebnis der Extraklasse

Wir verlosen 3 Compass Box Sets, bestehend aus jeweils 1 x The Peat Monster, 1 x The Story of the Spaniard und 1 x Glasgow Blend!

The Peat Monster, Compass Box Blended Malt Scotch Whisky (46% vol., 0,7 Liter):

Compass Box Peat Monter

intensiv torfrauchiger Blended Malt; vermählt aus Caol Ila Single Malt (64%), Laphroaig Single Malt (35%) und einem Highland Malt Blend (1%); gereift in Refill Hogsheads und Custom French Oak Barrels; weder gefärbt noch kühlfiltriert

The Story of the Spaniard, Compass Box Blended Malt Scotch Whisky, Batch TS 2018-B, (43% vol., 0,7 Liter):

Compass Box The Story of the Spaniard

üppiger, fruchtiger Blended Malt;vermählt ausTeaninich Single Malt (42,7%), Deanston Single Malt (28,6%), Glendullan Single Malt (9,8%), Glen Elgin Single Malt (4,9%) und einem Highland Malt Blend (14%); gereift in Bourbon Casks, Sherry Casks und Spanish Red Wine Casks; weder gefärbt noch kühlfiltriert

Glasgow Blend, Compass Box Blended Scotch Whisky (43% vol., 0,7 Liter):

Compass Box Glasgow Blend

torfig-fruchtiger Old School Blended Scotch; vermählt aus Linkwood Single Malt (39%), Clynelish Single Malt (29%), Benrinnes Single Malt (20%), Single Malt aus einer Brennerei nahe Aberlour (8%), Caol Ila Single Malt (2%) und einem Highland Malt Blend (2%); gereift in First Fill Bourbon Barrels, Custom French Oak Barrels, und Revatted Oloroso Sherry Seasoned Butts; weder gefärbt noch kühlfiltriert.

So gewinnen Sie eines von drei Compass Box Sets, bestehend aus jeweils 1 x The Peat Monster, 1 x The Story of the Spaniard und 1 x Glasgow Blend!:

Beantworten Sie einfach folgende Gewinnfrage: In welchem Jahr gründete John Glaser sein Unternehmen Compass Box?

a. 1984
b. 2000

Ihre Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net und zwar mit dem Betreff „Compass Box“!

Aus organisatorischen Gründen ist unser Gewinnspiel auf Teilnehmer aus Deutschland beschränkt.

Unter allen Einsendungen mit der Antwort auf die Gewinnfrage und dem richtigen Betreff, die uns bis 15. Mai 2022, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir den Gewinner/die Gewinnerin des Preises und geben sie/ihn am 16. Mai 2022 bekannt. Der Gewinn wird durch das Kirsch Import versendet. Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland wohnt, die Gewinnfrage beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Compass Box“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 15. Mai 2022, 23:59 Uhr. Die Gewinner:innen werden am 16. Mai 2022 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Kirsch Import sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von Kirsch Import versendet.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Herzlichst,
Ihr Whiskyexperts-Team

Eine Auswahl der Blends von Compass Box

Speyburn Distillery Manager Bobby Anderson wechselt in den Ruhestand

Mehr als 22 Jahre war er in der Speyburn Distillery tätig, nun beendet Bobby Anderson seine berufliche Karriere dort und geht in seinen wohlverdienten Ruhestand.

Bereits der Großvater des aus Elgin stammenden Bobby Anderson arbeitete als Destillerie-Manager bei Miltonduff. Deshalb vermutet er, dass die Herstellung von Whisky bereits in seinen Genen vorhanden war, wie The press and journal ihen zitiert. Nach Stationen in den Destillerien Ardmore, Glentauchers und Glenburgie wechselte er als Distillery Manager zu Speyburn. Dort erlebte er mit der Brennerei unter anderem 2016 die 5 Millionen Pfund teure Renovierung, mit der die Destillerie zu einer der energieeffizientesten Destillerien Schottlands wurde.

Auch deshalb lautet sein Fazit nach seinen zwanzig Jahren in der Speyburn Distillery:

“I’ve also been so lucky to come to work every day in what is one of Scotland’s most beautiful distillery sites, and it’s satisfying to know that I’ve done everything I can over the years to preserve the environment that surrounds it.“

Destillerie Speyburn. Bildrechte bei Lars Pechmann.

Gastbeitrag: Das Jubiläum des Scotch Club Bremen

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Der Scotch Club Bremen feiert in diesem Jahr seinen 20. Geburtstag!
Benjamin Roscher gratuliert dem Verein ganz herzlich zu diesem Jubiläum. Wir nehmen seine Vorstellung des Clubs aus seinem Blog
notes of malt und schließen uns auch seiner Gratulation an:

Unsere herzlichen Glückwünsche gehen an den Scotch Club Bremen! Wir wünschen viele weitere Jahre, und immer zwei Finger breit Scotch im Glas!


Das Jubiläum des Scotch Club Bremen

April 2022 – Der Scotch Club Bremen ist nun 20 Jahre alt.

Stammtische kennen wir alle, oft denkt man an Eckkneipe mit vergilbten Gardinen. Dann gibt es da noch die Whiskyrunden und legendären Hinterzimmerbanden, aber der Scotch Club Bremen hat den Stammtisch auf ein ganz anderes Level gebracht, daher an dieser Stelle erst einmal herzlichen Glückwunsch zum 20. Jubiläum.

Das Besondere beginnt bereits in der Form des Clubs, man hat sich für einen eingetragenen Verein entschieden. Die einen denken an geselliges Ehrenamt und andere wiederum an spießbürgerliche Vereinssatzungen, stundenlange Sitzungen und die jährliche Auseinandersetzung mit dem Steuerberater. Die Vereinsform hat aber enorme Vorteile, der Verein kann als Rechtsperson eben auch Rechtsgeschäfte abschließen, was wiederum das Risiko für den Einzelnen verringert. Und beim Scotch Club Bremen konnten damit einige Hürden beseitigt werden.

Copyright: Scotch Club Bremen e.V.

Zum Beispiel hat der Club ein damaliges Ladengeschäft übernehmen können und dieses anschließend zum Clubcafé umgebaut, eine eigene Bar mit festen Öffnungszeiten und gleichzeitig Raum für die monatlichen Whiskyverkostungen. Und auch sonst ist der Club sehr aktiv: gemeinsame Whiskymessen, organisierte Schottlandreisen, lokale Highland Games, Sommerfeste.

Auch eigene Abfüllungen dürfen da nicht fehlen – denn der Scotch Club Bremen sucht für seine Mitglieder immer wieder Fässer aus und füllt sie ab, zum Jubiläum waren es gerade ein Aultmore sowie ein Tullibardine, beide natürlich in Fassstärke.

Eigene Abfüllungen, eigenes Lokal und viele Aktivitäten, dass kommt gut an in Bremen und der näheren Umgebung. Der Verein ist von einst 28 auf nun über 150 Mitglieder gewachsen, auch vom Alter her sind alle Generationen vertreten, dabei räumt der Verein auch mit dem Vorurteil Whisky sei Männersache auf, 1/3 der Mitglieder sind Frauen. Mitglied werden können alle die Interesse am Verein zeigen und nach paar gemeinsamen drams im Clubcafe kann der Beitritt beantragt werden – für humane 75 € Beitrag im Jahr. Und wer nicht nur schottischen Whisky, sondern auch schottischen Tartan liebt, kann sich in Hamburg beim Kiltmaker Donald MacKenzie im registrierten Vereins-Tartan einkleiden lassen.

Euch im hohen Norden: Viel Glück für die nächsten 20 Jahre und immer einen guten dram im Glas!

Wer mehr über den Verein erfahren möchte und vielleicht sogar aus der Gegend kommt, schaut mal vorbei: Scotch Club Bremen

Copyright: Scotch Club Bremen e.V.