The Caskhound präsentiert: The Great Sherry Cask Xperience – A Journey into Sherry Wood Maturation

Von Thilo Schnabel aka The Caskhound gibt es nun das erste Bottling aus der Serie „The Great Sherry Cask Xperience“ – ein Bottling, das ab heute im Fachhandel zu finden ist und in Zusammenarbeit mit dem Spanish Whisky Club und Casknolia entstand. Es handelt sich dabei um einen 6 Jahre alten spanischen Whisky, der im PX-Fass reifte und in einem Moscatel Sherry Fass gefinisht wurde.

Alles über Chaper One der voraussichtlich sechsteiligen Serie in der nachfolgenden Pressemitteilung:

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THE CASKHOUND präsentiert: THE GREAT SHERRY CASK XPERIENCE – a Journey into Sherry Wood Maturation

Ob man dem alten Motto „das Beste kommt zum Schluss“ glauben mag, oder sich einfach ob der üppigen Gewürz- und Trockenfruchtaromen sofort an die herrlichen Düfte der Weihnachtszeit erinnert fühlt: das erste Bottling von Tilo Schnabels THE GREAT SHERRY CASK XPERIENCE kommt zur richtigen Zeit – und ist ein ausdrucksstarker Beginn einer besonderen Reise durch die Welt der Sherry-Fass-Reifung. 

Der unabhängige deutsche Abfüller (THE CASKHOUND, ÒIGRIDH ÒRAIL, EXQUISITE CASKS, THE LIQUID MADNESS) beweist einmal mehr, dass sein legendärer „Spürsinn für guten Whisky“ nicht bei seinen eigenen Bottlings halt macht. Tilo Schnabel ist stolz, in Zusammenarbeit mit dem SPANISH WHISKY CLUB und den Experten von CASKNOLIA, die erste Abfüllung eines besonderen Projekts vorstellen zu dürfen, das ab dem 20.12.2021 bei ausgesuchten Fachhändlern zu finden ist.

Eine Whisky-Geschichte in 6 spannenden Kapiteln

Die insgesamt 6-teilige Abfüllungsreihe THE GREAT SHERRY CASK XPERIENCE soll Kennern wie Entdeckern Sherryfass-gereifter Whiskys die verschiedenen geschmacklichen & charakterlichen Aus-wirkungen der Nachreifung in unterschiedlichen Sherry Cask Typen auf besondere Weise erfahrbar machen. Die Basis der SHERRY CASK XPERIENCE stellt dabei ein New Make aus der Brennerei LIBER nahe Granada dar, der, im Juli 2016 nach schottischem Vorbild destilliert, zunächst 4 Jahre in zwei knapp 700 Liter fassenden, etwa 30 Jahre alten Pedro Ximenéz Sherry Fässern reifen durfte. Die hohe Qualität der PX Sherry Fässer und das besondere Mikroklima in Padul ließen den Single Malt so weit reifen, ohne dass der Einfluss des Fasses oder die Aromen des PX zu sehr dominieren konnten. 

Ein Single Malt Whisky – nachgereift in 6 verschiedenen Sherry Cask Typen

Im zweiten Schritt wirkten die Fass-Spezialisten von CASKNOLIA ihre Magie: der 4-jährige Spanish Single Malt Whisky wurde zeitgleich in 6 sorgfältig ausgesuchte und bearbeitete Quarter Casks eingefüllt, die zuvor folgende bekannte Sherry-Sorten enthielten:

• Moscatel (dunkle Früchte, sehr süß, Rosinen, Sirup)

• Palo Cortado (süß, reichhaltig, trocken, süße Gewürze, Früchte)

• Oloroso (dunkel, nussig, dunkle reife Früchte)

• Pedro Ximenéz (sehr süß, dunkle Früchte, Rosinen, Sirup)

Amontillado (Süße, nussig, trocken, frisch, Säure)

• Pajarete* (Trockenfrüchte, intensiv, würzig, sehr süß, Sirup)

In diesen 6 Fässern wird der Spanish Single Malt nun einer Nachreifung von mindestens einem Jahr unterzogen. Die Verwendung der speziellen, 125-Liter fassenden Quarter Casks sorgt dabei für einen größeren Kontakt zwischen Destillat und Fass, so dass der Einfluss der jeweiligen Sherryvorbelegung wesentlich intensiver ist.

Die Abfüllung der 6 verschiedenen „Chapter“ (Kapitel) der SHERRY CASK XPERIENCE erfolgt im Abstand von etwa 2 Monaten – d. h., Kapitel 1 durfte somit ein 12-monatiges Finish genießen, Kapitel 4 verbringt bereits eineinhalb Jahre im Quarter Cask, und bei Kapitel 6 liegen fast 2 Jahre zwischen Beginn der Nachreifung und Abfüllung. Wobei es nach dem ersten Bottling keine vordefinierte Reihenfolge der Bottlings gibt – der individuelle Nachreifungsgrad des Whiskys entscheidet darüber, was zu welchem Zeitpunkt abgefüllt wird.

Und diese Abfüllung bildet den Auftakt unseres Sherry-Whisky-Reigens:

THE GREAT SHERRY CASK XPERIENCE – Chapter 1

Spanish Single Malt Whisky

5 Jahre alt (07.2016/11.2021) • 56,8 % ABV,

First Fill Vintage PX Sherry Cask Matured +

12-monatiges Finish im First Fill Moscatel Sherry Quarter Cask,

Auflage 270 Flaschen (0,5 l) à 49,90 Euro (UVP)

Die letzte TGSX-Abfüllung Chapter 6 erscheint voraussichtlich im Dezember 2022.

* Whiskyfreunde & Sherry-Kenner werden aufhorchen: ‚Pajarete’ (oder Paxarette) ist ein süßer Likörwein aus Andalusien, basierend auf eingekochtem Most aus Pedro Ximenez-Trauben, der im Solera Verfahren gereift wird. Streng genommen kein richtiger Sherry, erwarb er sich aber einen in der Whiskywelt fast legendären Ruf, da er bis in die 80er-Jahre von der schottischen Whiskyindustrie zur (mittlerweile verbotenen) ‚Nachbehandlung’ von Sherry-Fässern benutzt wurde – und dessen Einfluss bei vielen alten Abfüllungen besonders deutlich war.

Haben wir Sie hinreichend neugierig gemacht? Besuchen Sie doch unsere ausgewählten Handelspartner – die Liste finden Sie im Shop unter www.thecaskhound.de oder melden sich dort einfach für unseren Newsletter an, um keine Nachricht zu neuen Bottlings zu verpassen.

Bell’s Blended Scotch Whisky mit neuem Design

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Diageo hat die Marke Bell’s Blended Scotch Whisky mit einem neuen Design versehen und insgesamt 1 Million Pfund in einen TV-Spot in UK investiert, den ersten seit sechs Jahren. Motto der Kampagne „Schau auf einen Bell’s vorbei und genießt gemeinsam einen besonderen Schluck“.

Man wollte mit dem neuen Design einen etwas moderneren Zugang zur Marke finden – und vor allem auch dem Gründer der Marke, Arthur Bell, Platz auf dem Etikett einräumen.

In Großbritannien ist Bell’s die zweitgrößte Marke bei Blended Scotch Whisky, mit 27 Millionen verkauften Flaschen pro Jahr, und dazu noch stark wachsend. Im letzten Jahr stiegen die Verkäufe um fast 11%.

Vier neue Alambic Classique Abfüllungen: Caol Ila, Speyburn, Glenallachie und Teaninich

Whisky-Europa.de informiert unsere Leser über vier neue Abfüllungen aus der Alambic Classique Serie, die ab sofort im Fachhandel und im Webshop von Whisky Europa zu finden sind. Es handelt sich um einen Caol Ila, eine Abfüllung aus der Destillerie Speyburn, einen Glenallachie und einen Teaninich. Es sind allesamt Einzelfassabfüllungen in Fassstärke, und selbstverständlich alle ungefärbt und ohne Kühlfiltration.

Nachfolgend alle Infos zu den vier Bottlings von Hermann Suppanz:

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Alambic Classique  – vier neue Abfüllungen Dezember 2021

Gerne stellen wir Ihnen diese absolut genialen Single Malt Abfüllungen vor. Hermann Suppanz, Inhaber von  Alambic Classique, ist seit 1981 Importeur und Großhändler für Spirituosenspezialitäten in Deutschland.

Selbstverständlich sind Seine erstklassigen Whiskys nicht gefärbt oder gefiltert.

Sondern immer direkt vom Fass in Fassstärke, unverdünnt für volles Aroma und Genuss abgefüllt. 

Sie werden begeistert sein von diesen Whiskys. Diese sind ab sofort in Whisky Fachhandel und bei uns erhältlich:

Hier die 4. neuen Dezember Abfüllungen 2021:

Caol Ila 2006 – 15 Jahre Alambic AC

Islay – 55,3% vol. Alk. – 0.7 Liter               
Alambic Classic Abfüllung 2021
Bourbon Barrel Nr. 21015 mit 263 Flaschen

GERUCH sehr stark mit Torf, Rauch, kräftiges Karamell und Toffee, geräucherter Schinken, Speck, salzig, Meeres Briese mit Seetang, saftiger Rauch vom Kaminfeuer. 

GESCHMACK kraftvoll intensiv mit Kubanischer Zigarre, BBQ, medizinisch, Jod, wieder Speck. Im Abgang lang, kalter Rauch, Bacon,  bitter Orangenmarmelade und Tabak. Das leere Glass riecht süß nach Vollmilchschokolade

Speyburn 2009 – 12 Jahre Alambic AC

Speyside / 51,8% vol. Alk. / 0,7 Liter
Alambic Classic Abfüllung 2021
Bourbon Barrel – Nr. 21013 mit 142 Flaschen
 
GERUCH blumig, Floral, feuchtes Hochlandmoos, frische Kräuter wie Petersilie. Dann Vanillecreme und trocken mit Met – Honigwein. 

GESCHMACK frische feine Süße, Kuchen und Vanillekipfel, Honig und Kräuter.

Im ABGANG elegant mit Butterkeksen und Assam Tee.

Glenallachie 2012 – 9 Jahre Alambic AC

Speyside / 64,2% vol. Alk. / 0,7 Liter
Alambic Classic Abfüllung 2021
1st. fill Oloroso Sherry Butt – Nr. 21091 mit 392 Flaschen
 
GERUCH üppige harmonische Sherry Noten, sehr süß mit Kirsche, Frangipani Blüten und Kokosnuss Flocken. Lederbalsam und Politur. 

GESCHMACK geröstete Haselnüsse, dunkle Schokolade, Tabak, gewachstes Leder, Eiche, ölig und süß. Im ABGANG lang, warm, Sherry und Zartbitterschokolade.

Teaninich 2009 – 12 Jahre Alambic AC

Speyside / 54,3% vol. Alk. / 0,7 Liter
Alambic Classic Abfüllung 2021
Bourbon Barrel Nr. 21014 mit 183 Flaschen
 
GERUCH frisches Eichenholz, frisches Herbstlaub, spur Harz, mineralisch, nasser Sandstrand, Apfelmus und getrocknete Pfirsiche. 

GESCHMACK üppig, warme Waffeln mit Puderzucker und Früchten, hauch trockener Rauch und Heide Honig.

Im ABGANG würziger Honig, helle Trauben und leicht bitter mit Kaffee.

Ein Besuch in der Johnnie Walker Experience in Edinburgh (Galerie und Videos)

Ende November hatten wir bei Whiskyexperts die Gelegenheit, die neueröffnete Johnnie Walker Experience in Edinburgh zu besuchen. Wir möchten Sie mit diesem Beitrag dorthin mitnehmen – in ein Besucherzentrum der neuen Generation. Kommen Sie mit! (Die Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern)

Das Gebäude in der Princes Street ist in den letzten Jahren innen komplett neu gestaltet und in seiner Gesamtheit ein Besucherzentrum mit angeschlossenen Büros geworden. Vorne am Eck die berühmte Binns Clock, die im Zuge der Bauarbeiten sorgsam restauriert wurde und mit ihrem Glockenspiel die Aufmerksamkeit auf sich zieht…

Das Erdgeschoß ist eine weitläufige Verkaufsfläche, hier ein Blick in einen Raum, der sich vor allem den Destillerien, die für Johnnie Walker produzieren, widmet.

Wer das nötige Kleingeld hat, findet hier auch einen nicht ganz billigen Blend…

In dieser Halle sammeln sich die Teilnehmer an der Führung. Bevor diese Führung beginnt, macht man eine kleine Befragung auf den hier montierten Tablets mit, um seine bevorzugte Geschmacksrichtung bei Whisky herauszufinden. Man bekommt dann ein dementsprechendes Armband und später in der Verkostung jenen Johnnie Walker, der dem Geschmack weitgehend entspricht.

Nach einer kurzen Inszenierung der Geschichte von Johnnie Walker mit audiovisuellen Mitteln und einer echten Schauspielerin, die im wechselnden Ambiente perfekt getimt die Story des Unternehmens präsentiert, geht es zur ersten Verkostung in einen durchgestylten Tastingraum.

In der Mitte des Verkostungstisches die Garnitur für den Drink.

Seinen Whisky bekommt man hier nicht ausgeschenkt, sondern man bedient sich an den farblich gekennzeichneten Whiskyspendern, ganz nach der Auswahl , die man zuvor in der Befragung getroffen hat.

Am Eingang zum nächsten audiovisuellen Raum wird man von einem altbekannten Sinnspruch begrüßt:

Jeder Raum, den man im Rahmen der Tour betritt, ist ausgesprochen wandlungsfähig – sei es durch Beleuchtung oder durch Projektion, aber auch durch die Klangeffekte. Die folgenden beiden Bilder und das Video aus ein und demselben Raum zeigen sehr gut, wie abwechslungsreich das Dargebotene ist.

Nirgendwo sonst haben wir den Ablauf des Destillationsprozesses so präzise und dabei unterhaltsam präsentiert bekommen wie in der Johnnie Walker Experience – alleine dafür lohnt sich schon der Besuch.

Ein weiterer Raum – hier geht es um Geschmack und wie er komponiert wird. Auch hier sind Bild, Ton und die Erklärung der Führerin perfekt aufeinander abgestimmt. Das gesamt Konzept der Experience wurde von einer amerikanischen Agentur ausgearbeitet – diesen kulturellen Einfluss merkt man der Führung durchaus an; es wird informativ unterhalten statt geschulmeistert. Manchmal wird etwas gar viel auf der Gefühlsorgel gedudelt, aber doch deutlich weniger als zum Beispiel in Orten wie Disneyworld.

Eine kurze Zeitreise durch die verschiedenen Flaschendesigns bei Johnnie Walker.

Am Ende geht es nochmals in einen Tasting Raum, in dem man noch zwei verschiedene Johnnie Walker nach Wahl ausprobieren kann. Wir haben uns für einen Johnnie Walker Double Black und einen Johnnie Walker 18yo entschieden.

Insgesamt ist die Führung genau durchgetaktet, man hat aber nie das Gefühl, dass man gehetzt wird. Auch bei den beiden Drams am Ende der Führung bleibt genügend Zeit, um sie zu genießen.

Würden wir einen Besuch bei der Johnnie Walker Experience in der Princes Street in Edinburgh empfehlen? Unbedingt. Für Einsteiger ist sie eine wirklich gelungene Einführung ins Thema Whisky und Blends, alte Hasen werden allein durch die perfekte Präsentation und die Professionalität aller Komponenten etwas Besonderes mit nach Hause nehmen. Die Führung macht Spaß und vermittelt auch tatsächlich interessantes Wissen. Es ist ein Besucherzentrum der neuen Generation – und das sollte man gesehen haben.

Serge verkostet: Neun Whiskeys aus Irland und Nordirland

Irland hat bei Serge Valentin auf Whiskyfun nicht oft einen Auftritt – aber heute ist es wieder einmal soweit: Mit neun Abfüllungen von der grünen Insel widmet sich der Altmeister der Verkostungen dem oft, aber nicht immer dreifach gebrannten Whiskey von dort. Und es sind auch ein paar sehr außergewöhnliche Bottlings dabei.

Hier unser Überblick über die Verkostung, die genauen Tasting Notes samt einigen Infos finden Sie wie immer direkt bei Whiskyfun:

AbfüllungPunkte

Bushmills 2014/2021 (47.3%, Dumangin J. Fils, ratafia finish, Batch 017, 282 bottles)87
Cooley 2009/2021 ‚Single Grain‘ (47.1%, Dumangin J. Fils, ratafia finish, Batch 016, 258 bottles)78
Kilbeggan ‚Single Pot Still‘ (43%, OB, Irish, 2019)79
J.J. Corry ‚The Gael Batch 2‘ (46%, OB, 2,800 bottles, autumn 2019)78
Waterford ‚Cooladine 1.1‘ (50%, OB, for South Africa, 2020)88
Waterford ‚Knockroe 1.1‘ (50%, OB, for South Africa, 2020)88
Knappogue Castle 25 yo 1996/2021 (53.1%, La Maison du Whisky, Ex-libris, ‚The Remarkable Rocket‘)93
Knappogue Castle 25 yo 1995/2021 (50.9%, La Maison du Whisky, Ex-libris, ‚The Devoted Friend‘)88
Knappogue Castle 27 yo 1994/2021 (50.3%, La Maison du Whisky, Ex-libris, ‚The Happy Prince‘) 90

Und weil ja auch zwei Abfüllungen von Mark Reynier und seiner Waterford Distillery dabei sind, haben wir uns heute die Stadt Waterford für das Titelbild ausgesucht…

Neue Deutsche Whiskyvideos und Podacsts der Woche (263)

Willkommen zur 263. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.

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Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.

Seitens der Redaktion möchten wir allen, die uns ihre Beiträge für diese Rubrik senden, ein frohes Weihnachtsfest wünschen und uns bedanken. Bedanken für die Videos, die für viele unserer Leser eine Orientierungshilfe sind, und für die Produzenten ein nicht zu vernachlässigendes Feedback. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

In der Ausgabe 263 finden Sie zwei Podcast und die folgenden zehn neuen Videos:

Podcast – We talk Malts Folge 53Arran Cask Finish Series

Podcast – Irish Whiskey News DeutschlandFolge 3

The Bourbon Diaries – Battle of the Glen 15 Years – Canadian Single Malt

Friendly Mr. Z. – Sea Shepherd Sherry Edition Batch 1

Malte Talks Malts – The Glenlivet – Licensed Dram

Whisky Enjoy – Sagamore Spirit Double Oak Rye

World Wide Whisky – Glenallachie 1990 / 30Jahre

Whisky Evening – Lagavulin 12 SR

Whisky Plausch – „The Wolf“ Port Dundas 16yo by Old Particular

Pat Hock – The Ox 6yo Oloroso Sherry Finish

WhiskyJason – Bunnahabhain 12 Jahre alt 2008/2021 Octave No. 3830653

Speakeasy Whisky Club – Penderyn Hiraeth No. 8


Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

Whisky-Cocktails für die Weihnachtszeit Folge 6 – Quinta Hot Chocolate

Sechs weihnachtlich winterliche Whiskycocktails möchten wir Ihnen bis Weihnachten an den Sonntagen vorstellen – zum Nachmixen und Genießen, wenn die Dämmerung ihre Decke über Stadt und Land breitet. Die Rezepte haben wir von Glenmorangie zur Verfügung gestellt bekommen, sie sind auf Whiskys von Glenmorangie zugeschnitten, aber wenn der gerade nicht zur Hand ist, tut es ein anderer milder, ausgewogener Single Malt mit ähnlichem Geschmacksprofil ebenso.

Als letztes vorweihnachtliches Rezept bringen wir heute die Quinta Hot Chocolate, der einem schon beim bloßen Gedanken daran süße Momente beschert. Whisky, Schokolade, Sahne, Salz und Zucker, das ist alles, was Sie dazu brauchen. Genießen Sie ihn, und die letzten Tage vor Weihnachten!

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Quinta Hot Chocolate

Zutaten

50ml Glenmorangie Quinta Ruban

50 Gramm Dunkle Schokolade geraspelt oder gehackt 50ml flüssige Sahne

Brise Salz

1 Teelöffel Demerara Zucker

Zubereitung

Alle Zutaten in einem Topf vorsichtig erwärmen, bis die Schokolade geschmolzen ist, nicht kochen lassen und anschließend in ein hitzebeständiges Stielglas umfüllen

Garnitur: Leicht geschlagene Sahne mit Kakao bestreut, Orangenzeste in Streifen

Fremde Federn (180): Verkostungsnotizen deutschsprachiger Blogger

Jede Woche erscheinen viele neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den Abertausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt?

Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.

„Fremde Federn“ stellt Ihnen in der nun 180. Folge Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor – eine Sammlung von Meinungen zu verschiedenen Whiskys, die Ihnen ein wenig ein Leitfaden für eigene Entdeckungen sein können. Und wenn Sie sich auf eine eigene Entdeckungsreise begeben wollen, dann finden Sie in unserem Artikel über das richtige Verkosten (vor allem in dem enthaltenen weiterführenden Link) eine hilfreiche Unterstützung.

Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.

Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen. Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!

Wir wünschen allen Verkostern ein wunderschönes Weihnachtsfest im Kreis der Liebsten und einen hervorragenden Whisky im Glas! Danke für Ihr Engagement für das Wasser des Lebens, danke für die vielen Anregungen, die unsere Leser durch Sie gewinnen!


Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, kommerzielle Links enthalten. in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein untergeordneter Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.

Whiskyfun: Angus verkostet 5 Octomore

Die drei neuesten Octomore-Abfüllungen und zwei Bottlings von Dramfool aus der Jim McEwan Signature Collection stehen heute auf der Verkostungsliste bei Angus MacRaild auf Whiskyfun. Und mit diesen fünf Whiskys aus der Destillerie Bruichladdich stehen sich fünf gleichwertige Kontrahenten gegenüber, die auch in der Punktewertung auf dem selben, hohen Niveau agieren.

Aber sehen Sie selbst – hier die fünf Abfüllungen in der Verkostung und ihre Punktewertungen:

AbfüllungPunkte

Octomore 5 yo 2015/2021 12.1 ‚The Impossible Equation‘ (59.9%, OB, 1st fill bourbon)90
Octomore 5 yo 2015/2021 12.2 (57.3%, OB, 1st and 2nd fill bourbon with 1st fill Sauternes finish)87
Octomore 5 yo 2015/2021 12.3 (62.1%, OB, 75% 1st fill bourbon & 25% 1st fill PX sherry butts)89
Octomore 7 yo 2013/2021 (62.3%, Dramfool ‚Jim McEwan Signature Collection‘, cask #1872, 1st fill bourbon barrel, 256 bottles)90
Octomore 13 yo 2007/2021 (57.5%, Dramfool ‚Jim McEwan Signature Collection‘, cask #3807, 1st fill Sauternes barrique, 290 bottles)88

Als Titelbild haben wir ein Foto von Lydia Frontczak ausgesucht. Es zeigt die Meeresbuch Loch Indaal und den Anlegesteg vor der Brennerei – und wir finden, es hat etwas „Ocotmoriges“ an sich…

Ein Besuch bei Bruichladdich. Bild (c) Lydia Frontczak.

The Caskhound präsentiert seinen „not so very christmassy Xmas Malt 2021“

Ein spezieller Weihnachtswhisky, der rundum recht ungewöhnlich ist, kommt von Tilo Schnabel aka The Caskhound auf den Gabentisch. Er ist Blended Malt, oder besser gesagt ein teaspooned Malt aus einer Lowland-Brennerei in Girvan, die bislang nur getorfte Whiskys veröffentlicht hat.

Alles Wissenswerte über den 11 Jahre alten Lowlander hat uns der unabhängige Abfüller mit der nachfolgenden Presseinfo übermittelt. Sie finden darin Hintergründe, Tasting Notes und last, but not least, eine Verlinkung auf eine Händlerliste, wo Sie diesen besonderen Weihnachtswhisky erhalten.

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THE CASKHOUND präsentiert: Our not-so-very-christmassy XMAS MALT 2021

„Ho, ho ho – now i have a special dram for you!“

In Abwandlung eines bekannten Originalzitats von Bruce Willis’ berühmtem Charakter im kultigen Quasi-Weihnachtsfilm „Stirb Langsam“, hat THE CASKHOUND-Mastermind Tilo Schnabel kurz vorm Fest der Feste noch eine besonders schmackhaften Sonderabfüllung im Sack:

Gestatten: Dalrymple. Ganze 11 Jahre alt, Bourbon Cask Matured, ein Blended (Teaspooned) Malt Scotch Whisky aus den schottischen Lowlands.

Wie der adrenalingetriebene Action-Klassiker jedes Jahr aufs neue im TV die Stille des Weihnachts-abends stört und schon so manchen aus dem Post-Bescherungs-Koma gerissen hat, so vermag auch Santa Schnabels wundersames Elixier mit seinem ordentlichen Antritt, purer Bourbon Cask Power und einem wahren Aromen-Füllhorn voller Süße, Getreidenoten und frischer Fruchtigkeit die längst überfällige geschmackliche Abwechslung in die Sherry Malt-geschwängerte Weihnachtszeit bringen!

Wenn Sie generell ob dieser Aussicht schon Schnappatmung bekommen oder einfach nur Farbtrinker sind: geben sie dem unaufgeregten Lowlander ’ne Chance – schließlich hat sich John McClane auch nur in nem Unterhemd bekleidet erfolgreich durch den Nakatomi-Tower geschnetzelt – und nicht im schicken Santa Claus-Kostüm! Understatement rules – und man muss auch mal antizyklisch denken. Haben wir gehört …

Aber he – wenn Ihnen das alles eine Spur zu absurd ist, und Sie dafür lieber mal eine erbauliche Botschaft zu Weihnachten hören möchten: kaufen sie das Zeug – es schmeckt & kostet fast nix!

Sie werden jetzt vielleicht fragen: WTF? Bietet THE CASKHOUND dem geneigten Whiskyfreund am Ende des Whiskyjahres wirklich nur komische Vergleiche und flache Scherze?

Nein, natürlich nicht – hier sind die harten Fakten unseres Special Bottlings:

DALRYMPLE

Stillman’s Gold – Special Bottling • Blended (Teaspooned) Malt Scotch Whisky

11 years old • Distilled 6.2010 • Bottled 10.2021 • Cask No. 900111 • 56,2 % ABV

Single Cask Bottling • Fully Matured in a Refill Bourbon Hogshead

Auflage 440 Flaschen (0,5 l) à 42,90 Euro (UVP)

Dalrymple? Echt jetzt? Ja, der heißt wirklich so. Wir würden über Whisky doch nie Scherze machen …

Und wenn man wissen will, aus welcher Destille dieser grundsolide Lowlander mit dem Herz aus Bourbon Casks tatsächlich stammt: blickt man an South Ayrshires Küste westwärts gen Kintyre, kann man eine kleine Vogelinsel entdecken, die sich einem Haizahn ähnlich aus dem Wasser des Firth of Clyde erhebt – und der die Destille in Girvan ihren Namen verdankt …

Fun Fact: offizielle Abfüllungen dieser Destille sind bislang alle peated – unser Teaspooned Blended Malt jedoch nicht!

Tasting Notes

Nase: Honigsüße, Walnüsse und getreidige Noten gepaart mit sehr dezenten Aromen von hellen Früchten mit einem leicht prickelndem Sekt-Charakter. Kaum alkoholisch.

Gaumen: kräftig und intensiver Antritt, Netzmelone und würzige Holznoten. Im Hintergrund Papaya und florale Noten.

Abgang: trockenes Mundgefühl, Eichenwürze. Haferflocken und zum Ende hin ein Mix aus sirupartiger Süße und herber Bitterkeit.

Der DALRYMPLE ist ab 17. Dezember 2021 bei unseren ausgewählten Handelspartnern zu finden – und hoffentlich auch bald auf Ihren Gabentischen … Slainte & frohes Fest!

Haben wir Sie hinreichend neugierig gemacht? Besuchen Sie doch unsere ausgewählten Handelspartner – die Liste finden Sie im Shop unter www.thecaskhound.de oder melden sich dort einfach für unseren Newsletter an, um keine Nachricht zu neuen Bottlings zu verpassen.

Neu: Dunville’s 18 Year Old Oloroso Sherry Cask Finish

Von Duneville’s Irish Whiskey kommt ein neuer 18 Jahre alter Ire auf den Markt, ein Single Malt mit eine Finish in einem Oloroso Sherry Cask. Die Einzelfassabfüllung aus dem Fass 991 wird in Irrland vertrieben. Kostenpunkt: 275 Euro.

Dunville’s Irish Whiskey hat uns dazu folgende Produktinformationen für Sie übermittelt:

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Dunville’s releases 18 Year Old Oloroso Sherry Cask Finish

From the Exclusive Single Cask Series

Dunville’s Irish Whiskey has unveiled the latest release from its Single Cask Series – an 18 Year Old Single Malt with an Oloroso Sherry Cask finish.

Cask 991 is the latest offering from The Spirit of Belfast and is bottled exclusively for Hi-Spirits Ireland and available from selected retailers and on-trade establishments across the country.

Selected from the finest casks in Dunville’s warehouses, this exceptional 18 Year Old Irish Single Malt is finished in an Oloroso Sherry Butt and bottled at cask strength 55% abv. This single cask bottling is limited to 661 bottles at RRP €275 and £240.

Jarlath Watson from Dunville’s Irish Whiskey said:

“We are delighted to collaborate with Hi-Spirits Ireland on this exclusive single cask bottling. Cask 991 is the latest in a series of bespoke Dunville’s bottlings for selected retailers, hospitality venues and key trade partners.

“As with each and every expression from the Single Cask Series, this cask has been carefully selected and bottled at optimum strength to ensure the best possible quality and flavour. Boasting notes of stewed dark fruits and warming winter spices, this whiskey is full of indulgent Christmas flavours, perfect for the festive season. Encompassing Dunville’s ethos of exceptional whiskey without compromise, we are delighted to add Cask 991 to our Single Cask portfolio.”

This release is not available directly from Dunville’s Irish Whiskey or The Echlinville Distillery. For more information on stockists please contact Hi-Spirits Ireland. 

Tasting Notes:

Colour
Deep Amber

Nose
Massive notes of orange marmalade spiced with cloves and nutmeg, then stewed dark fruits, caramel chocolate, sweet tobacco and freshly baked cinnamon Danish pastries.

Palate
Gentle warming spices, clean malt barley, toasted nuts, a hint of cola cubes and warm Jamaican spiced ginger cake give way to a tidal wave of indulgent Christmas flavours. Sherry laden mince pies served hot. Figs, dates, dark cherries, marinated in winter spices and reduced to a mulled winter fruit compote, accompanied by sherry and vanilla Chantilly cream.

Finish
Luxurious and rich, warm spiced Christmas pudding, laced with burnt orange syrup, interlaced with hints of liquorice and black forest gateau, frothed latte and chilli infused dark chocolate finally give way to an eternity of those returning warming Christmas spices, dunnage oak and gorgeous, sweet tobacco.


Video: Die Reise eines Fasses durch die Buffalo Trace Distillery

Nachdem sich die Nachrichtenflut, die vor Weihnachten herrscht, schon etwas abgeschwächt hat, möchten wir die Gelegenheit nutzen, Sie auf ein interessantes Video hinzuweisen, das aus einer nicht weniger interessanten Serie der Buffalo Trace Distillery in Kentucky namens „Whiskey Wednesday“ stammt und aus der wir über die kommenden Tage immer wieder einmal ein Highlight vorstellen wollen.

A Barrel’s Journey“ verfolgt ein Fass auf seiner Reise durch die Buffalo Trace Distillery, begleitet von fachkundigen Kommentaren und Einblicken, die man sonst nicht zu sehen bekommt. Marc Noon, der Ageing Warehouse Supervisor der Brennerei, führt uns durch die über 30 Minuten, in denen wir das Fass auf seinem Weg von der Cooperage bis ins Warehouse begleiten.

Viel Vergnügen mit diesem Video!

BORCO ernennt Timo Schaper zum Chief Financial Officer

Die BORCO-MARKEN-IMPORT aus Hamburg informiert über eine Personalie: Mit 1. Januar 2022 wird Timo Schaper Chief Financial Officer des Unternehmens – damit sei die Transformation im Finanzbereich abgeschlossen.

Mehr zum Umbau und zur Person Timo Schaper finden Sie in nachfolgendem Pressetext – zuvor aber natürlich noch ein herzlicher Glückwunsch zur Ernennung aus der Redaktion:

PR-TextBorco Marken Import

BORCO schließt Transformation im Finanzbereich mit der Ernennung von Timo Schaper zum Chief Financial Officer zum 01. Januar 2022 ab

Hamburg, Dezember 2021. Das in Hamburg ansässige Spirituosenunternehmen BORCO-MARKEN-IMPORT  ernennt Timo Schaper mit Wirkung zum 01. Januar 2022 zum Chief Financial Officer (CFO). Schaper wird die Fachbereiche  Controlling und Buchhaltung leiten, die seit September 2020 von Bodo-Joachim Wendenburg in seiner Rolle als CTO geführt wurden. Im Rahmen dieser neuen personellen Finanzstruktur wird Christoph Maaß als Finance Director an Timo Schaper berichten.

Timo Schaper. Bild: BORCO

„In den letzten zwei Jahren hat Timo Schaper maßgeblich dazu beigetragen, Strukturen und Prozesse vor dem Hintergrund unserer Unternehmensziele und Transformationsprozesse zu optimieren und auszubauen. Mit der Ernennung von Timo Schaper zum CFO können wir unseren Finanzbereich stärken und damit wichtige Themen weiter konsequent voranbringen. Dank seiner langjährigen Branchenerfahrung und seiner Entschlossenheit, BORCO nachhaltig weiterzuentwickeln, wird er diese Rolle hervorragend ausfüllen. Auf die weitere Zusammenarbeit freue ich mich sehr und wünsche ihm viel Erfolg“, kommentiert Markus Kohrs-Lichte, BORCO CEO und Vorsitzender der Geschäftsführung, die Personalie.

Der ausgebildete Betriebswirt blickt auf umfassende  Erfahrung im FMCG-Bereich zurück und bekleidete verschiedene Positionen im Finanzbereich bei namhaften Spirituosenunternehmen, darunter Bacardi und Diageo.

BORCO-MARKEN-IMPORT Matthiesen GmbH & Co. KG, Hamburg

BORCO, mit Sitz in Hamburg, ist einer der größten deutschen und europäischen Produzenten und Vermarkter internationaler Top Spirituosen Marken. Das Portfolio des unabhängigen Familienunternehmens, darunter u. a. SIERRA Tequila, FINSBURY London Dry Gin, HELBING Kümmel, RUSSIAN STANDARD Vodka, YENI Rakı und DISARONNO deckt fast alle wichtigen internationalen Segmente ab und ist in seiner Stärke und Geschlossenheit sicher einmalig. BORCO unterstützt den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol, über den Sie sich auf https://www.massvoll-geniessen.de/ informieren können. Weitere Informationen zum Unternehmen und Portfolio finden Sie auf www.borco.com und @borco_official.

Serge verkostet: Strathisla von früher und heute

Kaum eine andere schottische Destillerie sieht so nach schottischer Destillerie aus wie Strathisla – ist es da nicht irgendwie schade, dass es momentan nicht einmal eine einzige laufende Originalabfüllung aus der Brennerei gibt? Alles wandert in die Blends von Pernod Ricard, und manchmal findet man auch Neues bei unabhängigen Abfüllern.

Eine dieser neuen Abfüllungen tritt heute bei Serge Valentin gegen fünf alte Bottlings an – und schlägt sich dabei hervorragend. Da kann man sich der Bitte von Serge um mehr neue Abfüllungen nur anschließen.

Hier die Wertungen aus der Verkostung:

AbfüllungPunkte

Strathisla 1987/2006 (40%, Gordon & MacPhail, distillery label)76
Strathisla 8 yo (100 proof, Gordon & MacPhail, distillery label, 75cl, +/-1980)89
Strathisla 15 yo (57%, Gordon & MacPhail, distillery label, 75cl, +/-1988)91
Strathisla 13 yo 1981/1995 (63%, Cadenhead, Authentic Collection, sherrywood)90
Strathisla 30 yo 1976 (48.4%, Whisky-Fässle, sherry, +/-2016)87
Strathisla 13 yo 2004/2021 (56.9%, La Distillerie Générale, France, 1st fill sherry butt, cask #47932, 35cl, 1296 bottles)89