PR: Zum Whisky Sour Day 2021 am 25. August – der Maker´s Sour

Whisky sour – ein Klassiker. Es gibt ihn in verschiedensten Varianten, und eine davon stellt Maker’s Mark, der etwas andere Bourbon aus Kentucky, anlässlich des Whisky Sour Day 2021, der am 25. August gefeiert wird, vor. Hier also das Rezept und ein wenig Hintergrund zum Maker’s Mark:


Entdecke deinen Cocktail-Moment! – 25.08.2021: Der perfekte Maker´s Sour zum Whisky Sour Day 2021

Er ist einer der bekanntesten Drinks, den es gibt. Fast jeder hat ihn schon einmal getrunken, jeder kennt oder glaubt ihn zu kennen. Der coole Mix aus Whisky (meist Bourbon), Zitronensaft und Zuckersirup. Am 25. August wird der Whisky Sour auch heuer wieder gefeiert. Namentlich taucht er in amerikanischen Zeitungen bereits rund um 1865 und 1866 auf. Eine der ersten Nennungen stammt aus Ohio (1851). Der Cocktail mit dem ungewöhnlichen Mix, einem Spiel aus Süß-Sauer von Bourbon und Zitrusfrüchten, mit der Orangenzeste am Glasrand und oftmals der typischen Maraschino Kirsche am Stäbchen, hat Ende August seinen eigenen Feiertag. Er ist prominenter Nebendarsteller in Hollywoodkomödien genauso wie an Bartheken auf der ganzen Welt. Aber nur die wenigsten können ihn richtig gut zubereiten. Wir lassen ihn in der besten Variante hochleben: Mit dem Premium Whisky Maker´s Mark.

Es gibt nicht den einen Whisky Sour – aber es gibt den Maker´s Sour!

Wahrscheinlich gibt es so viele Whisky Sour Rezepte, wie es Bars gibt in denen Whisky serviert wird. Wer ihn schon einmal probiert hat weiß: Es geht nichts über einen coolen Whisky Drink an einem lauen Sommerabend! Ein fantastischer Drink in vielen Varianten und es lohnt sich, ihn in so vielen Bars wie möglich auszuprobieren, um seinen persönlichen Favoriten zu finden. So einfach die Mischung aus wenigen Zutaten klingt – der Whisky Sour ist auch für den geübten Bartender eine Herausforderung und zeichnet den besten und kreativsten Bartender aus. Es gibt ihn mit vielen Twists und wir kennen ihn auch mit Creme de Cacao oder frischen Fruchtsäften – sogar mit Karottensaft. Verändert hat sich über die Jahrzehnte der Anteil zwischen Süß und Sauer hin zum Sauren. Die Basis bleibt aber immer gleich: Bourbon, Zitronensaft, Zuckersirup und Orangenzeste. Ob mit – als Boston Sour – oder ohne Eiweiß ist Geschmacksfrage.  Man serviert ihn entsprechend dem Zeitgeist auf Eis oder auch pur. Eines steht aber fest – der perfekte Whisky Sour gelingt nur mit dem besten Whisky!

Am besten feiert man den Whisky Sour Day natürlich mit einem Maker´s Sour – oder auch zwei. Mit ein wenig Übung gelingt der coole Drink zuhause – ganz sicher schmeckt er aber auch in der Lieblingsbar!

Jan Forsberg, der Maker´s Mark Diplomat aus Deutschland, hat einen speziellen Tipp für Whisky Sour Fans, die gerne ihren Maker´s Sour mit Eiweiß probieren möchten:

„Besonders gut gelingt der Schaum für den Maker´s Sour mit einem Milchschäumer. Das ist der perfekte Mix-Support. Dabei wird das Eiweiß mit allen Zutaten gemeinsam mit dem Milchschäumer vermischt.“

Jan Forsberg, Maker s Mark Diplomat

Maker´s Mark®: Der besondere Bourbon

Roter Winterweizen und ein verbranntes Familienrezept

70 Prozent Mais, 30 Prozent gemälzte Gerste und Winterweizen. Im Gegensatz zu fast allen anderen Brennereien Kentuckys wird bei Maker’s Mark kein Roggen verwendet, was für sein mildes Aroma sorgt. Dafür verwendet Maker‘s Mark das besondere Wasser eigener Quellen in Kentucky und ein spezielles Herstellungsverfahren. Eine Mischung, die einfach klingt, aber viele Jahre brauchte, bis sie bis zur Perfektion entwickelt wurde. Auf dem Weg zu seinem Rezept für Maker´s Mark experimentierte Bill Samuels Senior in den 1950er Jahren mit verschiedenen Getreidemischungen, statt aufwendige Destillationsprozesse zu durchlaufen. 1954 entschloss er sich zu einem radikalen Schritt: Er verbrannte das alte Familienrezept, nach dem 170 Jahre Whisky destilliert wurde. Bill Samuels Sr. wollte unbeeinflusst ganz von vorne beginnen, um einen wirklich neuen Bourbon zu kreieren. Er experimentierte mit Fermentation, ähnlich wie wir es von Sauerteigen kennen, und ersetzte Roggen, der üblicherweise für Bourbon verwendet wird, durch roten Winterweizen. Damit wich die Schärfe von Roggen der zarten Süße, für die Maker’s Mark heute bekannt ist. Der Geschmack von Maker’s Mark hob sich von der Masse ab, doch erst Mitbegründerin Margie Samuels (Mitglied der Kentucky Bourbon Hall of Fame) machte ihn bekannt und zum Verkaufsschlager. Denn sie hatte ein Auge darauf, dass sich auch die Flasche in den Verkaufsregalen von der Masse absetzte. Es heißt, Margie sei es zuzuschreiben, dass die meisten Leute ihre erste Flasche Maker’s Mark kaufen – und Bill sorge dafür, dass sie auch eine zweite kaufen.

Aged to taste

Für den Maker´s Mark Bourbon werden nur bestimmte Fässer verwendet. Im gesamten Reifeprozess ist es bei Maker´s Mark wichtig, dass die Tannine und damit mögliche Bitternoten durch das Holz, reduziert werden. Das war schon der Ursprungsgedanke von Bill Samuels Sr., der nach einer neuen, weichen und angenehmeren Note für seinen Bourbon suchte, mit der er sich von den damals üblichen bitteren Whiskys abheben wollte. Deshalb werden schon die Fassdauben, aus denen dann Fässer werden, erst einmal einen Sommer lang gelagert, damit sie später das ideale Ambiente für einen weichen Maker´s Mark® bieten können. Jedes Fass Maker’s Mark® lagert dann so lange, bis der Whisky perfekt ist. Das ist eine in der Whiskyproduktion sehr unübliche Praxis. Letztlich entscheidet der Master Distiller, wenn es soweit ist und der Maker´s Mark fertig ist. Normalerweise dauert es zwischen fünf und sieben Jahren, bis dieser Prozess abgeschlossen ist.

Mit dem roten Wachssiegel: Jede Flasche ein Unikat

Maker´s Mark Super Premium Bourbon wird vom Start weg bis zum letzten Produktionsschritt von Hand gemacht. Sein besonderes Merkmal ist das per Hand gestanzte Label und das rote Wachs, in das jeder Flaschenhals als krönender Abschluss versenkt wird. Dieses Wachssiegel wurde von Margie Samuels, der Frau von Bill Sr., entwickelt und zeigt auch heute noch die tiefe Verbundenheit zum Handwerk und zur Marke Maker´s Mark. Auch wenn jeder Schluck Maker’s Mark genauso wie der vorige schmeckt, gibt es keine zwei Flaschen, die identisch sind. Diese roten Wachstropfen verleihen jeder Flasche ihre eigene, einzigartige Verzierung.

Über Maker’s Mark

Maker’s Mark, einer der mildesten Super Premium Bourbons weltweit, wird in Kentucky nach altem Familienrezept destilliert. Die Familie Samuels destillierte bereits seit 1780 Whisky. Im Jahre 1840 eröffnete T.W. Samuels dann die erste kommerzielle Familiendestillerie. Doch erst im Jahr 1954 kam die Revolution: Bill Samuels Senior verbrannte demonstrativ das alte Familienrezept und entwickelte einen hochwertigeren und weicheren Bourbon. Den kleinen, aber feinen geschmacklichen Unterschied zu anderen Bourbons bringt die Verwendung von rotem Winterweizen in Ergänzung zum Mais anstatt Roggen. Die sorgfältige Auswahl bester Zutaten ist für die hervorragende Qualität des Whiskys verantwortlich. Frisches Wasser aus eigenen Quellen und gelber Mais von kleinen, ausgewählten Farmen aus der Umgebung werden für die Herstellung verwendet. Jede einzelne Flasche wird von Hand in rotes Wachs getaucht und versiegelt. Dieses Siegel macht jede Flasche zu einem Unikat.

Mehr über den Maker´s Mark Diplomat Jan Forsberg auf Instagram:  @bourbon_fossi

Weitere Infos:

https://www.makersmark.com/family

https://www.beamsuntory.at/produkte/makers-mark/

Bald erhältlich: Laphroaig 33yo „Ian Hunter Series Book Three – Source Protector“

Für UK wurde er gestern angekündigt, und auch eine Information für den deutschsprachigen Raum aus der Islay-Destillerie wird nicht lange auf sich warten lassen: der Laphroaig 33yo „Ian Hunter Series Book Three – Source Protector“ steht in den Startlöchern, um die Ian Hunter Serie weiter zu vervollständigen (man hört jetzt, dass sie auf insgesamt sechs Folgen ausgelegt ist).

Der neue Laphroaig 33yo „Ian Hunter Series Book Three – Source Protector“ ist mit seinen 33 Jahren der bislang älteste Laphroaig in der Serie, und er ist diesmal unseren Informationen nach auf etwa 5000 Flaschen begrenzt. Abgefüllt wird der aus ex-Bourbonfässern stammende Whisky mit 49,9% vol, also vermutlich in Fassstärke.

„The Source Protector“ bezieht sich auf den Landkauf rund um den Kirkbride Stream, den Ian Hunter vornahm, um die Versorgung der Destillerie zu sichern. Die Flasche kommt wieder in der schon von den ersten beiden Ausgaben bekannten Buchhülle und fügt sich so nahtlos in das bisherige Erscheinungsbild ein.

Für die USA ist der Preis bekannt: 1250 Dollar muss man dort für eine Flasche bezahlen – wie die Preisgestaltung in Deutschland aussehen wird, wird uns die sicherlich in absehbarer Zeit erscheinende Presseinfo verraten. Aus UK ist von einem Preis von 990 Euro zu hören.

Serge verkostet: Ultimative Duos – Talisker

Aus dem Duo wird ein Trio, denn Serge Valentin schickt der Verkostung des Talisker 1979 aus der Prima & Ultima Serie nicht einen, sondern zwei weitere Talisker voraus: den „ganz normalen“ Talisker 18yo, der schon satte 90 Punkte vorlegt, und einen Talisker 10yo von Hunter Laing für Taiwan, der dem ersten in der Wertung um nichts nachsteht.

Kann da der um Welten kostspieligere Talisker 1979 noch eins drauflegen? Schauen Sie auf unsere Tabelle der Verkostung, um es herauszufinden und dann folgen Sie unserer Verlinkung, um das Warum zu erfahren:

AbfüllungPunkte

Talisker 18 yo (45,8%, OB, +/-2021)90
Talisker 10 yo 2011/2021 (59.2%, Hunter Laing, The First Edition for HNWS Taiwan, refill hogshead, cask #18220, 299 bottles)90
Talisker 41 yo 1979/2021 (47.5%, OB, Prima & Ultima, American oak hogsheads, 556 bottles)93

PR: Nach drei Jahren – Michter’s US*1 Toasted Barrel Finish Bourbon kommt wieder

Aus Louisville in Kentucky informiert man die deutschsprachigen Fans des Michter’s Bourbon über die bevorstehende Veröffentlichung der vierten Abfüllung des Michter’s US*1 Toasted Barrel Finish Bourbon im September, mehr als drei Jahre nach der letzten Ausgabe aus dem August 2018, und sieben Jahre nach der Erstausgabe.

Was diesen Bourbon anders macht, erklärt die Destillerie und deren Master Distiller Dan McKee sowie Michter’s Master of Maturation Andrea Wilson in der nachfolgenden deutschsprachigen Presseinfo, die wohl darauf hindeutet, dass den Bourbons etwas später wohl auch in Europa finden wird können, so wie die letzte Ausgabe aus dem Jahr 2018:


Freigabe von Michter’s US*1 Toasted Barrel Finish Bourbon nach dreijähriger Unterbrechung

LOUISVILLE, Kentucky, 17. August 2021 — Die in Louisville ansässige Michter’s Distillery wird im September mit der Auslieferung ihrer 2021er Abfüllung ihres Toasted Barrel Finish Bourbon beginnen. Dies wird die erste Veröffentlichung des Whiskeys seit August 2018 sein.

„Wir haben unseren bahnbrechenden US*1 Toasted Barrel Bourbon erstmals 2014 auf den Markt gebracht, und wir haben 2015 und 2018 nachgelegt. Da wir bei Michter’s nach wie vor mit Whiskey-Engpässen zu kämpfen haben, haben wir uns entschlossen, einen Teil unserer Bourbon-Bestände für dieses Toasted-Angebot zu verwenden, damit unsere treuen Michter’s-Fans es genießen können“,

so Michter’s-Präsident Joseph J. Magliocco.

„Bei Michter’s experimentieren wir sehr viel, um den besten amerikanischen Whiskey herzustellen. Die innovative Arbeit, die unser Produktionsteam beim Toasted Barrel Finishing leistet, liefert bemerkenswerte Ergebnisse“,

kommentiert Dan McKee, Master Distiller von Michter’s. Für die Herstellung dieser speziellen Toasted-Version verwendet Michter’s zunächst vollständig gereifte Fässer seines US*1 Small Batch Kentucky Straight Bourbon und gibt den Whiskey zur weiteren Reifung in ein zweites Fass aus 18-monatigem luftgetrocknetem Holz. Das zweite Fass wurde nach genauen Vorgaben getoastet, aber nicht verkohlt.

Michter’s Master of Maturation Andrea Wilson legt das Protokoll für das Toasten der Fässer und für die anschließende Reifung des Michter’s US*1 Toasted Barrel Bourbon fest. Über die Veröffentlichung 2021 sagte Wilson:

„Die diesjährige Version ist außergewöhnlich ausgewogen und die perfekte Ergänzung für die Herbst- und Weihnachtszeit.“

Der empfohlene Verkaufspreis für eine 750-ml-Flasche Michter’s US*1 Toasted Barrel Finish Bourbon beträgt 100 $.

Kürzlich hat Michter’s seine Farm und seinen Betrieb in Springfield, Kentucky, auf 83 Hektar erweitert, als es weitere 24 Hektar erwarb. Dort baut Michter’s das Getreide aus eigenem Anbau an, mit dem das Unternehmen derzeit destilliert. Außerdem besitzt Michter’s zwei Brennereien, beide in Louisville: die Hauptbrennerei Michter’s Shively und die Michter’s Fort Nelson Distillery.

Die Michter’s Fort Nelson Distillery befindet sich in der West Main Street gegenüber von Louisville Slugger und im selben Block wie das Frazier-Museum und verfügt über das legendäre Pot-Still-System der Michter’s Pennsylvania Distillery. Wenn es geöffnet ist, werden auch Führungen mit Whiskey-Verkostungen angeboten, und in der The Bar at Fort Nelson werden klassische Cocktails angeboten, die vom Spirituosen- und Cocktail-Historiker David Wondrich kuratiert werden.

Michter’s stellt hochgelobte Whiskeys her, die nur in begrenzter Stückzahl produziert werden, da die Nachfrage das Angebot übersteigt. Michter’s ist bekannt für seinen Small Batch Bourbon, Single Barrel Bourbon, Small Batch Sour Mash Whiskey, Single Barrel Rye und Small Batch American Whiskey. Im Januar 2021 wurde Michter’s vom Drinks International’s Annual Brands Report zur Top Trending American Whiskey Marke Nr. 1 ernannt.

PR: Neu von Kirsch Import – Signatory Vintage Single Casks, Limitiertes aus London und ElsBurn Marsala Batch 2

Neu bei Kirsch Import in dieser Woche:

  • Signatory Vintage Single Casks in idealer Trinkstärke
  • Ein Bimber Single Cask for Germany
  • Das zweite Batch des ElsBurn Marsala

Auch in dieser Woche heißt es: Alle Infos finden Sie hier, die Preise erfahren Sie beim Händler Ihres Vertrauens.


Köstliches aus Sherry-Casks:
Signatory Vintage Single Casks in idealer Trinkstärke

Seit 1988 ist Signatory Vintage Abfüller von außergewöhnlichen Whisky-Schätzen und hat sich in dieser für die Whisky-Welt recht kurzen Zeit international in der Branche etabliert. Mit seinen Abfüllungen macht Andrew Symington Genießern Tropfen zugänglich, die ihnen für gewöhnlich verborgen bleiben. Dazu zählen spezielle Jahrgangswhiskys aus einer geschlossenen Brennerei ebenso wie Single Malts aus seltenen Einzelfässern oder Destillerien, die schwerpunktmäßig Whisky für Blends produzieren.

Dies gilt etwa für Balmenach, idyllisch in den Cromadale Hills gelegene Brennerei. Dem weichen Speysider Balmenach 2008/2021 gönnte Signatory 12 Jahre im Fass – inklusive Sherry Cask Finish. Ganz im Refill Sherry Butt gereift ist dagegen der goldene Caol Ila 2009/2021, der mit Rauch, Zitrusnoten und dunkler Frucht den Gaumen bespielt. Ein schöner Blickfang: der Mortlach aus Dufftown. Die für ihre vielschichten, komplexen Whiskys bekannte Speyside-Brennerei destillierte den Mortlach 2010/2021, der sich nach 11 Jahren bei Signatory in appetitliche Dunkelheit hüllt.

Balmenach 2008/2021
Signatory Vintage Speyside Single Malt Scotch
Selected by Kirsch Import

12 Jahre
Dest. 09/10/2008
Abgef. 05/06/2021
Fasstyp: Sherry Cask (Finish)
Fassnr. 5
756 Flaschen
46% vol.
0,7 Liter
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Caol Ila 2009/2021 – Peated
Signatory Vintage Islay Single Malt Scotch
Selected by Kirsch Import

11 Jahre
Dest. 28/09/2009
Abgef. 05/06/2021
Fasstyp: Refill Sherry Butt
Fassnr. 317885
849 Flaschen
46% vol.
0,7 Liter
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Mortlach 2010/2021
Signatory Vintage Speyside Single Malt Scotch
Selected by Kirsch Import

11 Jahre
Dest. 08/02/2010
Abgef. 05/06/2021
Fasstyp: Sherry Cask (Finish)
Fassnr. 19
879 Flaschen
46% vol.
0,7 Liter
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Mit Benrinnes bleiben wir in der Speyside. Die Brennerei vom Fuße des gleichnamigen Berges produziert einen spannenden Single Malt nach einem speziellen Destillationsverfahren. Mit Benrinnes 2011/2021 aus dem Refill Butt haben Genießer einen schweren, fleischig-fruchtigen Dram im Glas. Nachbar Mannochmore Distillery steht dagegen eher für Florales. Die vergleichsweise junge Speyside-Brennerei zeichnet verantwortlich für den bernsteinfarbenen Mannochmore 2012/2021.

Benrinnes 2011/2021
Signatory Vintage Speyside Single Malt Scotch
Selected by Kirsch Import

9 Jahre
Dest. 30/06/2011
Abgef. 04/06/2021
Fasstyp: Refill Butt
Fassnr. 307210
785 Flaschen
46% vol.
0,7 Liter
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Mannochmore 2012/2021
Signatory Vintage Speyside Single Malt Scotch
Selected by Kirsch Import

8 Jahre
Dest. 08/10/2012
Abgef. 02/06/2021
Fasstyp: Sherry Cask (Finish)
Fassnr. 121
887 Flaschen
46% vol.
0,7 Liter
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert


Limitiertes aus London:
Ein Bimber Single Cask for Germany

Bimber steht Synonym für traditionelle Methoden und Washbacks aus der eigenen Küferei, lokale Produkte und eine mit sieben Tagen mehr als doppelt so lange Fermentationszeit wie üblich. Klingt nicht nach Großstadt-Betrieb? Ist aber so: Die Craft Distillery nennt London ihr Zuhause. Für die Produktion ihrer fruchtigen Single Malts lassen sich die handwerklich arbeitenden Brenner von der Schnelllebigkeit der Metropole nicht beeinflussen. Mit Liebe zum Detail kreieren sie einen der wenigen englischen Whiskys in limitierten Batch-Größen sowie gefeierte Einzelfassabfüllungen.

Eines dieser Single Casks steht nun in den Startlöchern – und zwar exklusiv für die Kunden von Kirsch Import. Die fruchtbetonten, lieblichen Noten dieses Londoner Single Malts kommen bei knackiger Fassstärke von 59,7% vol. voll zum Tragen. Das Bourbon Cask Nummer 104 ist Teil der 2021 Country Collection der Londoner Craft-Brenner und hat insgesamt 242 Flaschen ergeben.

Bourbon Single Cask – Germany Edition
Bimber Single Malt London Whisky
Exclusively bottled for Kirsch Import

Abgef. 10/2020
Fasstyp: Bourbon Cask
Fassnr. 104
242 Flaschen
59,7% vol. Cask Strength
0,7 Liter
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert


Traubengelee, Karamell und Keksteig:
Das vielfältige zweite Batch des ElsBurn Marsala

Kleine Stückzahlen, große Vielfalt – die Hercynian Distilling Co. im Überblick. Seit 2002 steht die Familienbrennerei aus dem Harz für hoch aromatischen Single Malt. Dieser entsteht mit handwerklichem Geschick und Experimentierfreude ebenso wie durch das Wirken einer beeindruckenden Auswahl von Eichenholzfässern in verschiedenen Fassgrößen. Der Großteil von ihnen vorbelegt mit einer breiten Palette an Süd- und Süßweinen.

Von den weinseligen Casks profitierte auch ein Single Malt der Harzer Kernmarke ElsBurn. The Original Hercynian Single Malt ist ein milder Whisky, in der Regel gebrannt aus hellem, nicht-rauchigem Malz und geröstetem Chocolate-Malz. Für Batch 2 des ElsBurn Marsala reifte er ausschließlich in Hogsheads, die zuvor über Jahre für die Reifung von Dolce und Abbocato Marsalagenutzt wurden. Dolce Marsala, der süßeste aller Marsala-Weine mit einem Zuckergehalt von mindestens 100 g/l, und der halbtrockene Abbocato Marsala hinterließen in dem dunklen Single Malt köstliche Spuren von Malz und gebackenen Nüssen über Traubengelee, Erdbeermus, heller Schokolade und Karamell bis hin zu Panna cotta und Keksteig.

ElsBurn Marsala Batch 2
The Original Hercynian Single Malt Whisky

Fasstyp: Marsala Hogsheads
1.725 Flaschen
46% vol.
0,7 Liter
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Whiskystats: Einige besondere Trades auf dem Sekundärmarkt lassen den Index weiter steigen

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Im aktuellen Whiskystats Preisupdate für den Juli 2021 (wir danken auch in diesem Monat wieder unserem Leser Jedi für den Hinweis) verzeichnen die Analysten einen weiteren Anstieg der Preise auf dem Whisky-Sekundärmarkt. Die 500 historisch meistgehandelten Whiskys legten um 5,8% zu. Der Whiskystats Whisky Index steht nun bei 303 Indexpunkten und damit zum ersten Mal über der 300er-Marke. Und dies bedeutet gleichzeitig auch, dass sich der Whiskystats Whisky Index seit seinem Debüt im Dezember 2012 verdreifacht hat.

Diese Steigerung wurde von einigen Abfüllungen besonders vorangetrieben. Whiskystats führt hier als ein Beispiel Clynelish 17yo Manager’s Dram von 1998 auf. Mit 2.200 Euro verzehnfachte dieser fast seinen Wert seit der ersten Preisbeobachtung vom April 2011. Andere Beispiele sind Brora 30yo 2010 Release (wird für 1.800 Euro gehandelt) und Macallan Royal Wedding 2011 (knapp 4.800 Euro). Neue Rekordpreise können auch für Linkwood 23yo (1974) Rare Malts, den Ardbeg Very Young (Committee Release), Octomore 7yo Feis Ile 2014 und noch vielen weiteren Abfüllungen notiert werden.

Unter den schottischen Brennereien mit einer Wertsteigerung hebt Whiskystats in diesem Monat Springbank und Bruichladdich hervor. In den letzten 20 Monaten beobachte Whiskystats konstante und starke Wertsteigerungen für sammelbare Whiskys aus diesen beiden Brennereien. Seit November 2019 hat ihr Springbank-Index (einschließlich Hazelburn und Longrow) satte 45% zugelegt. Im gleichen Zeitraum erreichte ihr Bruichladdich-Index (der auch Octomore und Port Charlotte enthält) ein Plus von 66%, dieser ging allerdings von einem niedrigeren Ausgangsniveau aus. Zu diesen Wertzuwächsen tragen einige Abfüllungen ganz besonders stark bei. Ein Springbank 21yo aus den 1990er Jahren wurde im Jahr 2011 für rund 300 Euro gehandelt. Sein Preis stieg in der folgenden Zeit auf rund 800 Euro und kostet jetzt sogar 2.300 Euro. Und auch für Bruichladdich kann Whiskystats Beispiele aufführen. Neben der bereits erwähnten 2014er Feis Ile Abfüllung eines siebenjährigen Octomores ist es Bruichladdich Black Art High Noon (Feis Ile 2015). Diese erzielte im letzten Monat einen Preis von 2.300 €.

Und auch bei anderen Brennereien kann Whiskystats außergewöhnliche Hightrades einiger Abfüllungen notieren. Für eine Flasche Blanton’s Single Barrel 166, die im Januar 2011 für 70 Euro gehandelt wurde, mussten nun 5.100 € bezahlt werden. Der Tamnavulin 25yo von 1989 aus Douglas Laing’s Director’s Cut legte seit Februar 2016 700% zu und kostete knapp 1.000 €. Die Top 3 der Value Gainer dieses Monats vervollständigt Glenrothes SMWS 30.97, dessen Wert seit Februar 2021 um 430% stieg.

PR: The Second Red Rose erweitert die Stories Reihe von The Balvenie 

The Balvenie setzt ihre Reihe ‚Stories‘ weiter fort. Nach The Sweet Toast of American Oak 12yo, A Week of Peat 14yo, A Day of Dark Barley 26yo und The Edge of Burnhead Wood 19yo erscheint im kommenden Monat The Second Red Rose. Alle weiteren Infos rund um diesen fünften Teil der Stories Reihe finden Sie in der folgenden Pressemitteilung, die wir erhielten:


The Second Red Rose erweitert die Stories Reihe von The Balvenie

  • The Second Red Rose Whisky ist die neuste Erweiterung der The Balvenie Stories Reihe (erste Einführung im Mai 2019) und wird im September 2021 lanciert
  • Die Inspiration hinter der Abfüllung liefert die Geschichte von Margaret Douglas – die ehemalige Bewohnerin der Balvenie Burg, die einen einfallsreichen Weg fand auch ohne finanzielle Mittel Miete an König James II. zu zahlen
  • Der 21 Jahre gereifte The Second Red Rose Whisky überrascht zu Beginn mit einer deutlichen Note von Brombeere und reifem Pfirsich. Die verdeckten Aromen von Eiche und geknacktem, schwarzen Pfeffer werden durch eine leicht holzige Würze abgerundet
  • The Second Red Rose basiert auf einer Abfüllung von The Balvenie aus dem Jahr 2008
  • Erhältlich zum Preis von 349,99 EUR
  • Die Balvenie Stories Reihe zelebriert die persönlichen Erfahrungen langjähriger Mitarbeiter der
  • Destillerie in Dufftown, Schottland. Die Geschichten erzählen von Hingabe und unerwarteten Wendungen

The Balvenie verkündet die Lancierung eines neuen Whiskys: The Second Red Rose. Die Abfüllung ist die neueste Erweiterung der begehrten Balvenie Stories Reihe – eine Sammlung von Single Malt Whiskys, welche von Geschichten der Balvenie Distillery in Dufftown, Schottland inspiriert sind. Die Geschichten erzählen von Charakteren, Bestreben und generationsübergreifendem Wissen. Die neue Abfüllung ergänzt vier weitere Single Malt Whiskys der Stories Reihe, darunter The Edge of Burnhead Wood, The Sweet Toast of American Oak, A Week of Peat und The Tale of the Dog (erhältlich ab Ende 2021). Jeder Whisky der Stories Reihe erweckt eine persönliche Geschichte über Handfertigkeit, menschliches Können und Emotionen zum Leben.

Die heutige Erzählung um eine seltene, rote Rose spielte sich vor Jahrhunderten ab. Mittelpunkt der Geschichte ist die schöne Maid von Galloway, Margaret Douglas, welche die Balvenie Burg auf dem Speyside Hill bewohnte. Nach dem Tod ihres Mannes, dem 8. Earl of Douglas, ging all ihr Besitz und die Burg an König James II über. Margaret jedoch blieb in der Burg wohnen und zahlte dem König Jährlich Miete in Form einer einzigen, roten Rose. Die Blume wurde zu einem Symbol von intensiver Schönheit mit unermesslichem Wert. Nachdem 2 die Burg jahrhundertelang unbewohnt war verfiel sie schließlich, doch die Kraft der Rose lebt in der neuesten Abfüllung von The Balvenie weiter.

The Second Red Rose ist von einer exklusiven Abfüllung aus dem Jahr 2008 inspiriert: The Balvenie Rose. The Balvenie Rose Whisky wurde 16 Jahre lang gereift und bekam seinen Finish in einem Port Pipe Fass. Diese Abfüllung war damals ausschließlich für Besucher der Destillerie zugänglich.

Malt Master David Stewart MBE kommentiert die Lancierung von The Second Red Rose wie folgt:

„Es war eine wahre Freude, eine so wunderbare Geschichte durch The Second Red Rose wieder aufleben zu lassen und diese als Finish in Shiraz-Fässer zu veredeln. Der ursprüngliche The Balvenie Rose Whisky war eine exklusive Abfüllung der Destillerie, daher freue ich mich nun über die Möglichkeit, die Geschichte mit weitaus mehr Menschen teilen zu können.“

Der 21 Jahre gereifte The Second Red Rose hat zu Beginn eine spürbare Note von Brombeere und reifem Pfirsich. Die verdeckten Aromen von Eiche und geknacktem, schwarzen Pfeffer werden durch eine leicht holzige Würze abgerundet. Der erlesene Farbton des Whiskys ist eine bleibende Hommage an die wertvolle, rote Rose.

Die Inspiration der Geschichte spiegelt sich in jedem Aspekt von The Second Red Rose wieder. Sogar die Verpackung visualisiert auf kreative Art und Weise die Inspirationsquelle. Die Verpackung ist mit einer Illustration des britischen Künstlers und Druckers Andy Lovell bedruckt, die speziell auf den Whisky abgestimmt ist. Andys Arbeit bezieht direkte Inspiration aus der Brennerei und findet sich auf den Etiketten und Verpackungen der gesamten Balvenie Stories Reihe. Er verwendet markante, handgemachte Illustrationen, um Bilder zu kreieren, die das stimmungsvolle Licht und die Atmosphäre der Landschaft der Destillerie einfangen. Die Textur und Haptik von Andys Arbeit unterstreicht die Bedeutung der menschlichen Kreativität bei der Herstellung von The Balvenie Whiskys und die herausragenden Produkte, die entstehen können, wenn Menschen mit vollem Herzen etwas erschaffen.

Die Geschichten und geführten Whisky-Verkostungen wurden zusätzlich aufgenommen und sind als Podcast verfügbar. Zu finden sind die Folgen auf allen beliebten Podcast-Plattformen und können auf Heimgeräten wie Amazon Alexa und Google Home abgespielt werden.

Über The Balvenie Stories

September 2021 Launch: The Second Red Rose – Aged 21 Years

Tasting Notes

Nose: Intensive, reife Früchte kombiniert mit einer robusten, erdigen Note ergeben den verlockenden Duft von frischer Mango und dezenter Eiche

Taste: Die anfängliche Süße von Brombeeren und reifem Pfirsich umhüllt Aromen von kräftiger Eiche und schwarzem Pfeffer und hinterlässt eine sanft holzige Würze.

Finish: Anhaltende Eichenholznote

Kommende Lancierungen: The Tale of the Dog – aged 42 Years

Tasting Notes

Nose: Ein herrlicher Klassiker. Der weiche, liebliche Duft von reifen Datteln und Toffee trifft auf Geranienöl und einen dezenten Minz-Moschus

Taste: Toffee und Datteln umrahmen eine fein nussige Honigwürze und getrocknete Eiche und sorgen für eine perfekte Geschmacksbalance

Finish: Anhaltende Eichenholznote

GTR exclusive – The Tale of the Dog – aged 46 Years

Nose: Luxuriös reichhaltig, mit Aromen, die an geröstete rote Johannisbeeren und Sirup erinnern, perfekt umhüllt von Aromen von Eukalyptus und Menthol aus getoasteter Eiche

Taste: Würze und ein subtiler Hauch von Lakritze treffen auf einen Schuss Bergamotte. Dieser Reichhaltigkeit weicht bald der seidigen Süße von Honig und Toffee. Ein meisterhafter Balvenie

Finish: Anhaltend sanfte Lieblichkeit

Über Andy Lovell

Der britische Grafiker Andy Lovell (@andylovellprintmaker) hat eine Reihe von Illustrationen gestaltet, die die einzigartigen Geschichten aus dem wahren Leben hinter jeder Abfüllung visuell darstellen. Die Werke werden seit Einführung der Kollektion 2019 weltweit auf den Flaschenetiketten und Verpackung für jeden Whisky verwendet.

Trägt der Angel’s Share zum Klimawandel bei?

Jedes Jahr lösen sich zwei Prozent des in Schottland lagernden Whiskys quasi in Luft auf. Dieses Phänomen wird Angel’s Share genannt, die Engel erhalten quasi so den ihnen zustehenden Anteil Whisky. Doch wie sieht die Umweltbilanz dieses, bei der Lagerung und Reifung des Whiskys entstehenden Verlustes aus?

Diese Frage stellte das Member of the Scottish Parliament Ross Greer. Ein Bürger mit einem Hintergrund in der industriellen Chemie kontaktierte ihn. Er hat mit einer Reihe von Brennereien zu Themen wie Reifeverlust zusammengearbeitet und war an der Position der schottischen Regierung zu diesem Thema interessiert, wie The Courier den schottischen Grünen Greer zitiert. Aufgrund der Geschwindigkeit dieses Prozesses sehen schottische Experten sowie die schottische Regierung keine schädlichen Auswirkungen auf die Umwelt hat, wenn die Engel sich ihren Anteil am Scotch Whisky nehmen. Dieser sei weder gesundheitsschädlich noch umweltschädlich, betont ein Sprecher der Scotch Whisky Association.

Bild © Whiskyexperts 2019

Neu: Connacht Single Malt Batch 1

Die irische Connacht Distillery veröffentlicht Batch 1 ihres Single Malts und somit den ersten Whiskey, der seit über 150 Jahren in Mayo destilliert wurde. Für den zweifach destillierten Single Malt Irish Whiskey verwendete die Brennerei ausschließlich irische Gerste. Er reifte in ehemaligen Bourbon-Fässern und erhielt abschließend ein Finish in Ex-Oloroso-Sherry Fässern.

Connacht Single Malt Batch 1 ist mit 47 % Vol. abgefüllt und über die Website der Brennerei sowie in ganz Irland mit einer UVP von 65 € erhältlich. Schon bald wird er dann auch international veröffentlicht, eine Markteinführung in die USA, Frankreich und Deutschland ist ebenfalls vorgesehen.

Serge verkostet: Ultimative Duos – Brora

Die diesjährig in der Prima & Ultima Serie von Diageo erschienen Abfüllungen (wir berichteten) gilt es in dieser Woche auf Whiskyfun zu verkosten. Hier stellt sich Serge Valentin jeweils mit einer anderen Abfüllung der gleiche Brennerei ein Duo zusammen. Nach dem gestrigen Einstieg mit Convalmore kommen wir heute zu einer seiner (oder sogar der) schottischen Lieblings-Brennerei Brora. Wenig überraschend bewertet Serge diese Beiden dann auch sehr hoch:

AbfüllungPunkte

Brora 40 yo 1980/2021 (49.4%, OB, Prima & Ultima, hogsheads, 505 bottles)93
Brora 21 yo 1981/2002 (59.2%, Signatory Vintage, LMDW, Straight From The Cask, refill sherry butt, cask #1421, 510 bottles)90

Video: Ralfy verkostet Deveron 10yo @ 40%vol (Review #890)

Nach den Verkostungs-Serien ‚Unabhängige Abfüller‘ und ‚Alternativen zu Scotch Malt‘ beginnt Ralfy mit seiner Review #890 direkt eine neue Reihe. In seinen nächsten Videos stellt er uns und Ihnen verschiedene Whiskys vor, auf die die Attribute ‚erschwinglich‘, ‚problemlos erhältlich‘ und ‚leicht zugänglich‘ passen. Und bis zur Review #900 möchte Ralfy diese Serie fortsetzen, wir werden uns hier noch eine gewisse Zeit lang mit sogenannten Standard-Whiskys beschäftigen.

Den Anfang macht der Deveron 10yo, den Ralfy für schmale £25 in einer Filiale einer nicht näher genannten Supermarkt-Kette erwarb. Dieser Single Malt aus der Brennerei Macduff, der scheinbar exklusiv für diese Kette abgefüllt wurde, bietet Ralfys Meinung nach alles, was ein sogenannter Standard-Whisky vorweisen sollte. Leicht zugänglich überfordert er nicht mit komplexen Aromen-Strukturen. Zugleich stellt er einen einladenen Einstieg in die Welt der Single Malts dar. Die 81 Punkte, mit denen Ralfy diesen Whisky bewertet, spiegeln dies dann auch wider – nicht mehr, allerdings auch nicht weniger. Was Ralfy noch weiter zum Deveron 10yo und zur Destillerie Macduff einfällt, erfahren Sie in seiner Review #890. Wie immer finden Sie sein Video auf Youtube und hier im oberen Bereich. Wir wünschen viel Vergnügen.

Macduff Destillerie, Foto von Anne Burgess, CC-Lizenz

PR: 10 Jahre Irish Whiskeys – Eine starke Frau und starke Whiskeys von der Grünen Insel

Vor zehn Jahren war irischer Whisky am Kontinent eine Randnotiz, von der Übermacht der schottischen und amerikanischen Konkurrenz auch in der Kommunikation marginalisiert. Es brauchte einigen Mut, sich damals als Onlinehandel auf dieses Randthema zu konzentrieren – und Liebe zur Kategorie, um sie mit der nötigen Begeisterung zu vertreten.

Beides hat Mareike Spitzer, Gründerin von irish-whiskeys.de, damals bewiesen und beides beweist sie auch heute, zehn Jahre nach der Gründung des Unternehmens, ganz unvermindert. Zum Jubiläum ihres Unternehmens hat sie sich ein interessantes Programm einfallen lassen, das sie in der nachfolgenden Pressemitteilung vorstellt – vom Livestream am 10. Gründungstag über eine Jubiläumsabfüllung bis zu einem Fest am 10. September.

Wir von Whiskyexperts, noch ein wenig später als Unternehmen in die Whiskywelt gestartet, gratulieren jedenfalls aus ganzem Herzen zum Jubiläum und zum verdienten Erfolg. Auf die nächsten zehn Jahre, und noch viele danach!


10 Jahre Irish Whiskeys – Eine starke Frau und starke Whiskeys von der Grünen Insel

Irischer Whiskey wird weltweit immer populärer. Dabei gewinnt der Whiskey aus Irland auch in Deutschland jährlich mehr Fans. Ein Grund für seine steigende Popularität hierzulande ist Mareike Spitzer mit ihrer Firma Irish-Whiskeys. Hierbei feiert diese in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen. Dem feierlichen Anlass angemessen dachte sie sich ein umfassendes Festprogramm aus, welches sowohl dem Whiskey-Kenner als auch dem Neuling viel bietet.

In zehn Jahren von 3 auf 40

Als Mareike Spitzer im August 2011 ihren Online-Shop startete, befand sich der irische Whiskey gerade im Aufbruch. Ein für Jahrzehnte eintöniger Markt, beherrscht von drei Großdestillerien, geriet durch neue, innovative Brennereien in Aufruhr. Binnen einer Dekade entstanden mittlerweile vierzig neue Whiskey-Destillerien auf der Grünen Insel. Mareike Spitzer kennt sie alle. Sie war damals unter den Ersten, die Abfüllungen der Neulinge nach Deutschland brachte. Hierbei war ihr Ziel klar formuliert: Irish Whiskey in Deutschland bekannter machen und ihm die Aufmerksamkeit bringen, die er verdient. Mit Erfolg. Für neue Brennereien ist sie bis heute erste Ansprechpartnerin für den Import des irischen Wasser des Lebens nach Deutschland. In der hiesigen Genießer-Szene etablierte sie sich durch zahlreiche Messeauftritte und Tastings als Expertin. Für eine Frau in der männlich bestimmten Whiskey-Welt keine Selbstverständlichkeit.

Mareike Spitzer, Gründerin von irish-whiskeys.de

Neben dem reinen Vertrieb betätigt sich Mareike Spitzer auch selbst als Abfüllerin. Dazu wählte sie bereits in den Anfangsjahren erste Fässer in den Lagerhäusern der Destillerien aus. Den darin enthaltenen Whiskey brachte sie unter eigenen Markennamen auf den deutschen Markt. Einige der älteren Abfüllungen daraus, sind heute gesuchte Sammlerstücke.

10 Jahre Irish-Whiskeys.de: Online-Feier, Live-Feier und Jubiläumsabfüllung

Ihr zehnjähriges Jubiläum feiert Mareike Spitzer vielfältig. Zunächst lädt sie am 19. August, dem Jahrestag ihrer Gewerbeanmeldung, zu einem Live-Stream ein. „Wir wollten in jedem Falle etwas an diesem Tag machen um den Anlass gebührend zu begehen. Dazu stellen wir am 19. August im Live-Stream online die dritte Abfüllung aus unserer Reihe ‚Fairy Casks‘ vor“, so Mareike Spitzer. ‚Fairy Casks‘ ist eine der Abfüllungsserien, die Spitzer selber herausbringt. Dabei handelt es sich bei der Jubiläumsedition um einen fünfjährigen Single Malt Irish Whiskey in Fassstärke. Zunächst lagerte dieser drei Jahre in einem Bourbonfass. Anschließend erhielt der Whiskey ein zweijähriges Finish in einem PX Sherry Cask. Für Mareike Spitzer eine besondere Herausforderung, die sie zu ihrer Zufriedenheit meisterte: „Ich tue mir normalerweise mit Sherry-Finishes sehr schwer. Darum ist das tolle Ergebnis für mich ein weiterer Meilenstein“. Der Live-Stream ist ab 20:30 Uhr kostenlos über die Plattformen Facebook und Youtube zu sehen.

Weiterhin veranstaltet Mareike Spitzer eine 10-Jahres-Feier. Dazu lädt sie am 10. September in das Hotel und Countrypub Rhönblick in Petersberg bei Fulda ein. Dort findet ein Tasting durch die zehnjärige Geschichte von Irish Whiskeys statt. Hierbei erhalten Gäste die Gelegenheit, in geselliger runde ältere, nicht mehr erhältliche Whiskeys zu verkosten. Für die Veranstaltung sind lediglich Restplätze verfügbar.

Mit Blick in die Zukunft hat Mareike Spitzer viel vor. Der irische Whiskey-Markt wächst weiter rasant und Irish-Whiskeys.de soll mit ihm wachsen. Daneben plant sie auf Jahre die Fortsetzung ihrer eigenen Abfüllungsserien ‚Fairy Casks‘ und ‚Black Rock‘.

Highlight in der zweiten Jahreshälfte soll die zweite Auflage des Irish Whiskey Wochenende werden. Hierbei handelt es sich um ein zweitägiges Online-Festival, welches sich insbesondere auch an interessierte Neulinge richtet. „Das Irish Whiskey Wochenende bietet die Gelegenheit, live mit den irischen Destillerien zu interagieren und ihre Whiskeys zu verkosten“, erklärt Mareike Spitzer das Format. Dazu gibt es viel Musik, irische Kultur und die Möglichkeit mit Gleichgesinnten zu chatten. Alle weiteren Informationen dazu gibt es auf: www.irish-whiskey-wochenende.de.

Ardbeg sperrt Seaview Cottage wieder auf – Termine für 2021/2022 buchbar

Exakt 551 Tage nachdem der letzte Besucher das Ardbeg Seaview Cottage auf dem Gelände der Destillerie verlassen hat, ist eine Buchung des Wohnhauses mit Platz für bis zu sechs Erwachsenen für Committee-Mitglieder wieder buchbar.

Die Destillerie schreibt dazu:

Liebe Committee-Mitglieder,

hättet ihr geglaubt, dass wir vor genau 551 Tagen die letzten Gäste bei uns im Ardbeg‘s Seaview Cottage begrüßt haben. Zum Glück hat das Warten ein Ende – das Seaview Cottage kann für 2021 und 2022 wieder gebucht werden! Das Seaview hat GEÖFFNET! Wir können es kaum erwarten, unsere Ardbeggians in der ultimativen Ardbeg-Residenz wieder willkommen zu heißen. Die Holzscheite sind aufgefüllt, die Kissen aufgeschüttelt und das Gästebuch, das schon lange keinen Eintrag mehr hatte, ist entstaubt. Bucht also gleich ein paar Nächte, um die verlorene Zeit aufzuholen!

Direkt im Herzen der Destillerie gelegen, war das Seaview einst das Zuhause des Brennmeisters. Das Cottage bietet Platz für bis zu sechs Personen, verfügt über drei Schlafzimmer mit eigenem Bad und ist ein Ferienhaus für Selbstversorger. Es präsentiert sich mit neuen und ursprünglichen Elementen, stilvollem, von der Insel inspiriertem Interieur und bietet auch noch einen atemberaubenden Blick aufs Meer.

Die Corona-Einschränkungen haben uns sicher ein wenig auf Distanz gebracht, aber wenn ihr euch Ardbeg wieder ein wenig näher fühlen möchtet, seid ihr im Seaview Cottage herzlich willkommen.

Die Preise für das Haus in der kommenden Saison liegen bis Oktober bei £270 pro Nacht / £1700 für die Woche, ab November bis April dann bei £220 pro Nacht / £1300 für die Woche. Die Mindestdauer für eine Übernachtung liegt bei zwei Tagen.

Bild © Ardbeg

PR: „Wagner für Zuhause“ – Highland Park und die Bayreuther Festspiele zelebrieren Genuss für alle Sinne

Anlässlich der Veröffentlichung des Highland Park „Erda“, der der zweite Teil der dreiteiligen Kooperation zwischen Highland Park und den Bayreuther Festspielen darstellt, gibt es seitens der beiden Partner einen Streaming-Tipp für alle Liebhaber des Whiskys von den Orkneys und der Musik Richard Wagners: Ein Expertengespräch zwischen Dr. Sven Friedrich, Leiter des Wagner-Museums in Bayreuth, und Mark Giesler, Whisky-Experte und Brand Ambassador für Highland Park, am 20. August ab 18 Uhr (und auch danach) auf der Webseite von Klassik Radio.

Mehr Infos hier in dem nachfolgenden kurzen Text:


„Wagner für Zuhause“ – Highland Park und die Bayreuther Festspiele zelebrieren Genuss für alle Sinne

Frankfurt/Main, im August 2021 – Die schottische Whisky-Destillerie Highland Park und die Bayreuther Festspiele feiern die zweite Saison ihrer auf drei Jahre angelegten Kooperation: Mit der limitierten Single Cask Edition „Erda“ und einer hochkarätig besetzten, exklusiv von Klassik Radio ausgestrahlten digitalen Talkshow. Wenn Wagner auf Whisky trifft, so bietet das ausgewiesenen Wagner- und Whisky-Experten jede Menge Gesprächsstoff.

Dr. Sven Friedrich, Leiter des Wagner-Museums in Bayreuth und Experte für die Festspiele, und Mark Giesler, Whisky-Experte und Highland Park Kenner, sprechen über den Facettenreichtum ihrer beiden Leidenschaften und geben Tipps für den perfekten Wagner-Genuss in den eigenen vier Wänden. Moderiert wird die Runde von dem Musikexperten und Whisky-Liebhaber Maximilian Maier. Das Ergebnis ist ein ganz und gar nicht trockenes Gespräch über Erda – jene von Wagner und jene von Highland Park. Und natürlich über Noten – Musiknoten und die Tasting-Noten, die diesem Single Malt seine „Wikinger Seele“ verleihen.

Natürlich geht es auch um die perfekte Begleitung für den vollendeten Wagner- Genuss zu Hause. Food Pairing ist in! So sprechen die Experten auch über Sensorik und kulinarische Genüsse, die perfekt zu Whisky passen. Von Nüssen über Räucherlachs bis zu bestimmten Käsesorten – aber auch dunkle Schokolade tragen dazu bei, das Erlebnis vollkommen zu machen.

Neugierig? Dann schauen Sie sich am 20. August um 18 Uhr unbedingt den Stream bei Klassik Radio an.