Mit einer weiteren Verkostung umrundet Serge Valentin heute den Planeten. Nach dem Start in Frankreich folgt ein längerer Aufenthalt in Wales. Beim Stopp ins Schweden wird grüner Tee serviert, in Israel der Holy Dram, und das nächste Ziel heißt Mars. Die Reise heute auf Whiskyfun bot Serge jede Menge Spaß, und dies spiegelt sich auch in den Benotungen wider:
Abfüllung
Punkte
La Piautre 13 yo 2017/2021 (47%, Dumangin & Fils, France, ratafia champenois finish, batch 014, 345 bottles)
85
Aber Falls ‚Inaugural Release‘ (46%, OB, Wales, 2000 bottles, 2021)
Zwei neue Iren kommen über irish-whiskeys.de nach Deutschland, beide unter der Marke W. D. O’Connell, jedoch aus verschiedenen Destillerien Irlands (Bushmills und Cooley). Sie sind 13 und 19 Jahre alt und haben beide interessante Fassreifungen hinter sich.
Hier alle Details zu den beiden Abfüllungen, die Sie bei irish-whiskeys.de mit einem Klick auf den Preis erstehen können:
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Neu: W. D. O’Connell Single Cask Whiskeys
Daithi O’Connell war ein Weltenbummler wie er im Buche steht und seine Reisen haben ihn schlussendlich zum Whiskey geführt hat. Seine Vision ist es limitierte, unabhängige Abfüllungen auf den Markt zu bringen und zu zeigen, dass die „Irische Whiskey Welt“ genau so abwechselungsreich ist, wie die Welt, die er bereisen durfte.
Dies ist das zweite Release der All-Sherry Serie von W. D. O’Connell. Es ist eine Einzelfassabfüllung von 294 Flaschen in Fassstärke abgefüllt. Der Whiskey wurde in der Bushmills Distillery destilliert und reifte für 13 Jahre in Oloroso Sherryfässern. Abgefüllt mit 59 %, eine Sherryfassreifung, die als außergewöhnlich beschrieben werden kann. Der Whiskey ist nicht gefärbt und nicht kühlgefiltert.
Dies ist die dritte Edition der PX Serie. Der Whiskey reifte für 17 Jahre in Ex-Bourbonfässern und erhielt für 30 Monate ein Finish in Piedro Ximénez Sherryfässern. Dieser Whiskey führt die PX Reihe von W. D. O’Connell fort und ist genauso komplex und vollmundig, wie seine jüngeren Vorgänger. Dieser Whiskey wurde ursprünglich in der Cooley Destillerie destilliert. Der Whiskey ist nicht gefärbt und nicht kühlgefiltert.
Eine interessante Neuerscheinung gibt es aus der Brennerei Benromach zu vermelden: Der Benromach Cara Gold 11yo hat eine weltweite Auflage von 6.000 Flaschen und wurde im Jahr 2010 aus Cara Gold Gerste destilliert – eine Sorte, die eher in der Biererzeugung verwendet wird und dort sehr fruchtige Geschmacksrichtung und Toffee-Geschmack hervorbringt.
Bei Benromach wurde Cara Gold mit dem für die Brennerei typischen rauchigen Malz vermengt und ergibt in Kombination einen Whisky mit Noten von Passionsfrucht, Litschi und Limetten sowie als Gegenpol den Geschmack von Malzkeksen. Dazu kommen dann Ananas, Aprikose und eine subtile Pfeffrigkeit, der Rauch macht sich dann eher süß im Finish bemerkbar, so die Brennerei.
In Deutschland ist der Benromach Cara Gold noch nicht am Markt, wird aber hier ebenso erscheinen. In UK kostet er 49,99 Pfund.
Hier die englischsprachige Pressemitteilung aus der Destillerie Benromach:
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Benromach adds new limited edition to its Contrasts range
— Only 6,000 bottles of newly released Benromach Cara Gold available globally —
Benromach Distillery in Speyside has launched a new limited edition single malt, Benromach Cara Gold, with just 6,000 bottles available globally.
This is the first time Benromach Distillery has used Cara Gold malted barley, a low colour roasted caramel malt more commonly found in breweries which produces rich fruity and toffee flavours. This was combined with the distillery’s standard lightly peated malt to create a unique expression which delivers a new twist on the subtle smokiness Benromach is most well-known for.
Laid down in 2010 before being bottled in 2022, this expression is natural in colour and non-chill filtered. It has been matured exclusively in first-fill bourbon barrels, creating passionfruit, lychee and lime aromas which are complemented by a hint of malted biscuit. With smooth, sweet flavours of pineapple, apricot and a subtle pepperiness, it leads to a vibrant, fruity and sweet smoke finish.
Keith Cruickshank, Distillery Manager at Benromach, said:
“We love to get creative with our small batch vintage expressions and our Contrasts Range allows us to do this. Unlike any of our other expressions, we have used Cara Gold malt – this is a type of malted barley you would usually find in a brewery rather than a distillery and it has produced a beautiful and unique single malt. But, in true Benromach style, this whisky was made by hand for genuine character using the skills, expertise and senses of our small team of distillers.”
Benromach Cara Gold is available on the Benromach website and at selected retailers worldwide.
Benromach Cara Gold has an RRP of £49.99. Prices in international markets may vary due to local taxes and import duties.
Frisch angekündigt hat die Lochranza-Destillerie auf der Insel Arran eine neue Sonderausgabe des torfigen Machrie Moor Single Malt Scotch Whisky: Der Machrie Moor 10yo ist eine Abfüllung mit 10 Jahre altem getorften Whisky aus der nördlichen der beiden Arran-Brennereien. Er kommt mit 46$ vol. in die Flasche und sollte in absehbarer Zeit in den Handel kommen (noch ist es nicht soweit). Die Destillerie wird das Veröffentlichungsdatum noch gesondert verlautbaren.
Der Machrie Moor 10yo ist die erste Sonderausgabe. In der beliebten Machrie Moor Serie von Arran gibt es bislang eine Whisky ohne Altersangabe und einen in Fassstärke, ebenfalls alterslos. Vom „normalen“ Machrie Moor sind bislang schon elf Editionen erschienen.
Vor nicht allzu langer Zeit mussten wir darüber berichten, dass die Tarona Whisky Messe in Erfurt wegen der Pandemie auf ein neues, noch unbekanntes Datum verschoben werden musste. Jetzt ist die Entscheidung gefallen und Whiskyfreunde in Deutschland können sich das Wochenende bereits dick anstreichen: Die 8. Tarona Whisky Messe Erfurt wird jetzt vom 22. April bis 24. April stattfinden. Anbei die offizielle Mitteilung der Veranstalter, und darunter, als kleine Appetithappen, Bilder von der Messe aus dem Jahr 2020:
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8. Tarona Whisky Messe Erfurt
Wegen der noch immer angespannten Pandemie-Situation und der Genehmigungslage muss die Tarona Whisky Messe in diesem Jahr von ihrem angestammten März-Termin verlegt werden auf den 22. bis 24. April 2022.
Die Tarona fand 2014 zum ersten Mal statt und hat sich seitdem zur wichtigsten Whiskymesse Mitteldeutschlands entwickelt. Seit 8 Jahren treffen sich hier in Erfurt Hersteller, Importeure und Distributeure mit Gastronomen, Händlern, Whiskyfans und interessierten Neueinsteigern aus ganz Deutschland.
Der Whisky-Freund wird im historischen Ambiente des ehrwürdigen Kaisersaales in die Welt der edlen Spirituosen entführt. Tarona-Fans schätzen an der Messe besonders die großzügigen Ausstellungsflächen. Mehrere Räume und Etagen des imposanten Gebäudes laden mit viel Platz in lockerer Atmosphäre zum Durchwandern, Bummeln und Genießen ein.
An mehr als 40 Messeständen können über 1.500 Whiskys aus aller Welt, Rum, Gin und verwandte Spirituosen verkostet werden. Ein thematischer Schwerpunkt sind deutsche und regionale Whiskys, die in der Branche immer mehr an Bedeutung gewinnen. In separaten Räumen werden Vorträge, Tastings und Präsentationen angeboten, geführt von Fachleuten aus der Whisky-Welt. Live Musik mit internationalen Künstlern, stilistisch passend zur Thematik der Messe, rundet die Stimmung ab.
Thüringens Landeshauptstadt Erfurt ist als Verkehrsknotenpunkt in der Mitte des „grünen Herzens Deutschlands“ bestens geeignet als Messestandort. Das bekannte und berühmte Gebäude des Kaisersaales liegt in Erfurts Zentrum und ist leicht zu finden. Mehrere Parkhäuser in unmittelbarer Nähe, direkte Anbindung an den Nahverkehr, die Eisenbahn, der Intercity-Schnittpunkt, die Autobahnen A4 und A72 und der Erfurter Flughafen stellen gute Erreichbarkeit sicher.
Der Ticket-Vorverkauf läuft seit November. Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder über www.tarona.de.
Wer eine der 857 Flaschen dieses neuen Whiskys aus der Bimber Distillery ergattern will, der muss ab 11. Februar nach London reisen, besser gesagt auf den Picadilly Circus, wo Fortnum & Mason sein Stammhaus hat. Es handelt sich dabei um einen Single Malt, der in einem Fino Sherry Butt nachreifen konnte, eine für die Whiskyreifung eher selten verwendeten Sherryart.
Der Bimber London Single Malt ist mit 51% vol. abgefüllt und kostet vor Ort 85 Pfund. Die Gerste für den Whisky stamm von einer einzigen Farm, die Fermentation im Washback aus amerikanischer Eiche dauerte ungewöhnlich lang, nämlich sieben Tage. Vier Jahre lang reifte er in ex-Bourbonfässern, danach erhielt er sein Finish in einem Fino Sherry Butt der Bodega Tradición.
In der Nase soll der Bimber London Single Malt Noten gegrillter Ananas, Ingwer, Muskatnuss, geschälter Aprikose und gebackener Birnentorte bieten. Am Gaumen findet man Pflaumen, Ananas und Aprikose, dazu geröstetes Getreide und gehackte Nüsse. Das Finish soll lang und mit kandierten Zitronenschalen und Holznoten ausfallen.
Auch die Webseite von Fortnum & Mason wird die Flasche im Angebot haben – leider kann man von dort nach wie vor nicht aus der EU bestellen, obwohl sie eine Änderung dieses Umstandes ankündigen, wohl nicht rechtzeitig für diesen Whisky…
Zwei neue Originalabfüllungen der Brennerei Bladnoch in den schottischen Highlands haben wir in der us-amerikanischen TTB-Datenbank ausfindig machen können. Eine Veröffentlichung in den USA ist daher recht wahrscheinlich – für den europäischen Markt zumindest möglich.
Worauf kann man sich also vermutlich freuen? Der Bladnoch Alinta ist ein getorfter Whisky ohne Altersangabe, der aus PX Sherry- und aus Ex Bourbonfässern stammt. Der Name stammt aus der Sprache der australischen Ureinwohner (die Destillerie ist in australischem Besitz) und bedeutet soviel wie Feuer oder Flamme. Geschmacklich soll der mit 47%vol. abgefüllte Bladnoch Alinta laut Etikett Rauch von Lagerfeuern, süßer Eiskrem und Rosinen bieten. Hier das Etikett:
Ebenfalls neu ist eine 30 Jahre alte Originalabfüllung der Destillerie: Der Bladnoch 30yo kommt mit 45,5% vol in die Flasche. Er stammt aus den ältesten Fässern der Brennerei, Oloroso- und Muskateller-Fässern. Am Gaumen soll man im Bladnoch 30yo Muskatnuss und dunklen Toffee entdecken können. Auch hier haben wir das Etikett für Sie:
Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf.
Ältere Jahrgänge unter uns werden sich noch an die Werbung „Aus Raider wird Twix – sonst ändert sich nix“ erinnern. Eine ähnliche Nachricht haben wir jetzt von Beam Suntory Deutschland erhalten, und sie betrifft eine weltweite Namensänderung des Kilbeggan Single Grain in Kilbeggan Triple Cask – bei unveränderter Rezeptur. Anders ist auch das Flaschendesign – und die Betonung der dreifachen Reifung des Single Grains soll die Wertigkeit der Abfüllung betonen.
Hier die Infos dazu:
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AUS DEM IRISH WHISKEY KILBEGGAN® SINGLE GRAIN WIRD KILBEGGAN® TRIPLE CASK
Kilbeggan® Single Grain ist ab Februar 2022 mit neuem Namen und Labeldesign im Handel erhältlich. Der Relaunch stellt den komplexen Reifeprozess der Premium-Spirituose in den Fokus.
Frankfurt am Main, Februar 2022 – Ab Februar 2022 wird aus Kilbeggan® Single Grain von Beam Suntory offiziell und weltweit Kilbeggan® Triple Cask Irish Whiskey. Trotz neuer Namensgebung bleibt die Rezeptur unverändert und spiegelt den charakteristischen Herstellungsprozess der Premium-Spirituose wider: Gereift in drei Fasstypen – Eiche, Sherry und Bourbon – bietet der beliebte Irish Whiskey ein komplexes und reichhaltiges Geschmackserlebnis.
Nicht nur der Name ist neu. Auch das Etikett von Kilbeggan® Triple Cask überzeugt in neuem Design. Geprägt von einem kräftigen Dunkelblau und kupferfarbenen Highlights werden auf dem neuen Etikett nun auch die drei typischen Fässer abgebildet.
„Die Namensänderung und das neue Design gehen auf den Wunsch vieler Whiskey-Liebhaber zurück, unserer komplexen Spirituose und dem Geschmacksprofil gerecht zu werden. Zudem wollten wir dem charakteristischen Reifeprozess mit dem neuen Design Ausdruck verleihen“,
sagt Sabrina Ratschnig, Marketing Manager Lifestyle Brands bei Beam Suntory Deutschland.
Der innovative Whiskey aus Irlands ältester Whiskeybrennerei wird in drei verschiedenen Fasstypen gereift: American Virgin Oak, Pedro Ximénez Sherry und Ex-Bourbon Casks. Diese Kombination sorgt für ein reichhaltiges und komplexes Geschmacksprofil. Würzigkeit und Tannine kommen von der amerikanischen Virgin Oak, die Frucht und Süße von roten Beeren und Geleefrüchten vom Pedro Ximénez Sherry und die Biskuit-Vanille-Note von den Ex-Bourbon-Fässern.
Kilbeggan® wurde 1757 gegründet und ist als älteste lizenzierte Brennerei Irlands ein echtes irisches Whiskey-Original. Alle Kilbeggan® Whiskeys werden aus weichem Grain Whiskey hergestellt, der mit doppelt destilliertem Malt Whiskey verschnitten wird. Durch diese doppelte Destillation bleiben die reichhaltigen Aromen ideal erhalten, was zu dem charaktervollen Geschmacksprofil führt. Gleichzeitig bleibt der Kilbeggan® Triple Cask ein zugänglicher irischer Whiskey, der nicht nur Whiskey-Kenner, sondern auch Einsteiger begeistert. Die Premium-Spirituose ist ab Februar 2022 für einen UVP von 27,99 EUR im ausgewählten Einzelhandel, Fachhandel sowie Online erhältlich.
Kokosnusscreme und Vanille mit Noten von Geleefrüchten und roten Sommerbeeren
Geschmack
Biskuit-Süße, Haselnuss und leichte Würze mit angenehmen Eichen-Tanninen
Abgang
Frisch und fruchtig; glasierte Kirschen, die eine langanhaltende Würze entfalten
ÜBER KILBEGGAN® DISTILLERY
Die 1757 gegründete und nach ihrer Stadt benannte Kilbeggan-Destillerie ist die älteste kontinuierlich lizenzierte Brennerei in Irland. Kilbeggan verwendet noch immer traditionelle Methoden wie die doppelte Destillation, um sanfte und dennoch charaktervolle Original Irish Whiskeys herzustellen, die weltweit in zahlreichen Märkte vertrieben werden. Das Kernsortiment umfasst Kilbeggan Traditional Irish Whiskey und Single Grain, ergänzt durch die Limited Editions der Heritage Releases. Die Kilbeggan Destillerie beherbergt auch ein Besucherzentrum, in dem die Gäste die reiche Geschichte des Kulturguts erleben und mehr über die Herstellung des Whiskeys erfahren können.
Die Beam Suntory Deutschland GmbH mit Sitz in Frankfurt ist eine der führenden Gesellschaften für Marketing und Vertrieb von Premiumspirituosen auf dem deutschen Markt. Zu den bekanntesten Marken des Unternehmens zählt Jim Beam Bourbon, in Deutschland einer der beliebtesten Whisk(e)ys* und die Nr. 3 unter den Spirituosenmarken*, mit seiner Familie: Jim Beam White, Jim Beam Flavors, Jim Beam RTDs, Jim Beam Black, Jim Beam Double Oak, Jim Beam Single Barrel und Jim Beam Rye. Zum Markenportfolio gehören neben Jim Beam internationale Whisk(e)ymarken wie Maker’s Mark, Knob Creek, Laphroaig, Ardmore, Bowmore, Auchentoshan, Highland Park, Macallan, Teacher’s, Kilbeggan, Connemara, Yamazaki, Hakushu, Hibiki und Toki. Des Weiteren umfasst das Portfolio bekannte Marken wie Courvoisier Cognac, Sipsmith Gin, Roku Gin, Larios Gin, Haku Wodka, Sourz Likör und Brugal Rum.
Im November 2021 wurde Beam Suntory Deutschland mit der Great Place to Work® Zertifizierung als herausragender Arbeitgeber ausgezeichnet.
Beam Suntory Deutschland ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Beam Suntory Inc. www.beamsuntory.de.
*Quelle: The Nielsen Company, LEH+DM+C&C, Spirituosen ohne Eigenmarken inkl. RTD, Absatz & Umsatz, MAT September 2021
Über Beam Suntory Inc.:
Als eines der weltweit führenden Premium-Spirituosen-Unternehmen bringt Beam Suntory Menschen näher zusammen. Verbraucher aus aller Welt kennen und schätzen die Marken des Unternehmens: die legendären Bourbon-Marken Jim Beam und Maker’s Mark, Courvoisier Cognac sowie weltbekannte Premium-Marken wie die Bourbons Basil Hayden, Knob Creek und Legent; die japanischen Whiskys Yamazaki, Hakushu, Hibiki und Toki; die Scotch Whiskys Teacher’s, Laphroaig und Bowmore; Canadian Club Whisky; Hornitos und Sauza Tequila; die Wodkas EFFEN, Haku und Pinnacle; Sipsmith und Roku Gin und On The Rocks Premium Cocktails.
Beam Suntory entstand 2014 durch die Zusammenlegung des führenden Bourbon-Herstellers Beam und des japanischen Whisky-Pioniers Suntory. Das neue Unternehmen ist geprägt durch eine jahrhundertelange Tradition, Leidenschaft für Qualität, Innovationsgeist und unsere Vision „Growing for Good“, zu der auch die Nachhaltigkeitsstrategie „Proof Positive“ gehört.
Mit Hauptsitz in Chicago, Illinois/USA ist Beam Suntory Inc. eine Tochtergesellschaft der japanischen Suntory Holdings Limited. Weitere Informationen zu Beam Suntory, seinen Marken und seinem Bekenntnis zur sozialen Verantwortung finden Sie unter www.beamsuntory.com und www.drinksmart.com.
2016 erfuhren unsere Leser zum ersten Mal von der geplanten Destillerie Toulvaddie in den schottischen Highlands. Heather Nelson hatte sich mit ihr ehrgeizige Ziele gesetzt, die sie in einem exklusiven Interview mit uns darlegte. Und Anfang 2017 listete das leider schon eingestellte Magazin scotchwhisky.com Toulvaddie noch unter jene 8 Brennereien, die 2017 in Betrieb gehen sollten (Toulvaddie war allerdings nicht der einzige Miss in der Liste).
2018 konnten wir dann noch ein Foto zeigen, das die Vorarbeiten zur Errichtung der Brennerei ablichtete, genauer gesagt an einer Zufahrt zum Gelände.
Und nun, fast auf den Tag genau vier Jahre danach, gibt es ein neues Lebenszeichen aus der Brennerei Toulvaddie – und zwar das konkreteste, das man sich vorstellen kann: Die Halle steht, die Stills sind installiert. Die Brennerei Toulvaddie hat dazu ein Video auf Youtube online gestellt, das den Weg bis zu diesem Meilenstein in schönen Bildern eingefangen hat.
Wir werden natürlich den weiteren Gang der Brennerei verfolgen und für Sie über alles Neue berichten. Jetzt aber einmal viel Vergnügen mit dem drei Minuten langen Video.
Ardbeg Fermutation 13yo Ex-Bourbon-Fässer, 1st und Refill, Islay 49.4% vol.
Sample: Ardbeg Verkoster: Bernhard Rems
Im Jahr 2007 sah man bei Ardbeg im Süden Islays eine Zeit lang ziemlich verkniffene Gesichter: Ein Boiler in der Brennerei hatte den Geist aufgegeben, und so schnell war der nicht zu reparieren. Dementsprechend hatte man in sechs Washbacks das Whiskybier nach den üblichen 72 Stunden der Fermentation, die durch Zugabe der Hefe erreicht wird, ohne Chance auf Weiterverarbeitung herumstehen. Irgendwann hatten die Hefebakterien nichts mehr zu verdauen und starben ab.
Auf Geheiß von Dr. Bill Lumsden, so erzählt es zumindest die Geschichte rund um die Abfüllung, machte man aus der Not eine Tugend und öffnete die Deckel der Washbacks, um die Bakterien in der Luft die Fermentation fortsetzen zu lassen. Lumsden wollte immer schon einmal diesen Vorgang auf die Spitze treiben, aber natürlich lässt man das in einer auf Wirtschaftlichkeit getrimmten Brennerei unter normalen Umständen nicht zu. Es musste also eine Notlage herhalten, die kam unvermittelt daher – und die nutze Dr. Bill Lumsden für dieses Experiment aus. Drei Wochen lang durften die Bakterien in der Ardbeg-Luft (die in ihrer Zusammensetzung für jede Destillerie übrigens einzigartig sind) ihr Verdauungswerk verrichten, bis der Boiler repariert war und man aus diesem Whiskybier dann wie immer Whisky brannte.
Der ist nach 13 Jahren in 1st Fill und Refill Bourbonfässern jetzt abgefüllt worden und kommt im deutschen Sprachraum morgen, am 8. Februar 2022 auf den Markt.
Wir wollen hier klären, ob man dem Ardbeg Fermutation (den es leider nur für Committee Mitglieder gibt), seine freakige Fermentation anmerkt und ob er nicht nur eine Kuriosität ist, sondern auch etwas, was zu Genießen Freude macht. Hier unsere
Tasting Notes:
Nase: Da tut sich einiges! Es beginnt mit etwas Süße und sehr kräftigem Ardbeg-Rauch, dann setzen sich sofort kräuterige und minzige Noten darauf und bringen eine dichte Melange aus Gerüchen zum Vorschein: Teer, Seegischt, etwas Zitronentöne (aber recht hintergründig), Gummi in der Sonne, Jod, Holzrauch, frisch gestoßener Pfeffer, ein Hauch Teebaumöl, Anis. Er macht viel Druck in der Nase, man muss ihm etwas Zeit geben, dann balanciert sich das Ganze wunderschön aus und macht enorm viel Freude.
Gaumen: Auch hier findet man viele dichte Eindrücke. Es beginnt für einige Augenblicke mit Vanillesüße, danach rollt er auf breiten Reifen mit Anis, Jod und Minze daher, hüllt sich in den Rauch eines glosenden Lagerfeuers und gibt sich sehr lebendig. Das Fundament sind malzige Töne, hier fällt nichts auseinander, ein schöner Gesamteindruck, der insgesamt viel Frische und Tiefe bietet.
Finish: Breit, auch hier wieder erst süß und dann Leder, Teer, Eiche, Asche, und Minze, bevor ganz zum Ende hin Süße und Asche bleiben.
Alles in allem: Würde man nichts über die Entstehungsgeschichte des Ardbeg Fermutation wissen, wäre er einfach ein hervorragender, an die alte Stilistik der Brennerei erinnernder Whisky, den man immer wieder gerne im Glas hat. Mit seiner Hintergrundstory ist er aber für Whisky-Aficionados mehr als das: seine wochenlange Fermentation, in der die lokalen Bakterien ihr Werk taten, macht ihn zu einem Unikat – nicht nur in Sachen Ardbeg. Gleichzeitig beantwortet er zwei Fragen: Ob man den Fermentationsprozess über das Übliche hinaus ausdehnen kann und ob die verwendeten Hefen/Bakterien einen Einfluss auf den Geschmack haben. Beide Fragen beantwortet der Ardbeg Fermutation mit einem deutlichen Ja. Das alles zusammen macht ihn interessant – und dass er dazu auch geschmacklich einiges zu bieten hat, steigert seine Attraktivität weiter. Daher von uns ein ebenso deutliches Ja zu ihm.
Sollten Sie jetzt Lust auf den Ardbeg Fermutation bekommen haben, aber noch kein Committee-Mitglied sein, können Sie hier kostenlos beitreten und haben damit dann die Chance, am Dienstag eine Flasche zu ergattern.
17 und 32 Jahre alt sind die beiden Abfüllungen aus der Destillerie Balblair, die Serge Valentin heute für seinen Montagsartikel verkostet hat. Beide wurden von der Brennerei selbst abgefüllt – eine für den Travel Retail, und eine für La Maison Du Whisky in Frankreich. Und beide enttäuschten nicht – im Gegenteil, denn mit 86 und 90 Punkten sind beide sehr hoch bewertet.
In der Sternzeichen-Serie (Zodiak) von Seven Seals, deren Whiskys ja die Charaktereigenschaften der jeweiligen Sternbilder des Tierkreises abbilden sollen, ist nun der neue Seven Seals Age of Pisces erschienen. Auch er wurde, wie alle Whiskys von Seven Seals, mit der Stockhausen Methode, einem patentierten, natürlichen Verfahren beschleunigt zur Reife geführt.
Die Eckdaten zum Age of Pisces finden Sie nachstehend:
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Seven Seals bringt neue Abfüllung: Age of Pisces 49,7% vol.
Mitte Februar präsentiert die Seven Seals Innovation AG die nächste Zodiac (Sternzeichen) Abfüllung auf dem Schweizer, österreichischen und deutschen Markt. Diese wird wie üblich im gut sortierten Fachhandel zu finden sein.
The Age of Pisces 49,7%
So wie der Tierkreis in der Astrologie (Zodiak) verschiedene Varianten des menschlichen Charakters beschreibt, so werden auch jedem Sternzeichen bestimmte Eigenschaften, Stärken und Schwächen zugeordnet. Dasselbe gilt auch bei unserem Whisky «The Age of Pisces» unserer Zodiak-Linie.
Dieser ungetorfte triple wood Bourbon, double Oloroso Finish Single Malt Whisky steht im Sternzeichen der Fische und ist für ein geselliges Zusammensein perfekt. Geheimnisvoll, fantasievoll, fein und mild ist er, aber auch romantisch und inspirierend, wie typisch Fisch- Geborene eben.
Der fantasievolle «Pisces» ist von Anfang inspirierend. Angenehm ausbalanciert kommen Aromen von Feigen, getrockneten Früchten und Nüssen zum Vorschein. Der lange einfühlsame Nachklang wird durch dezente Noten von orientalischen Gewürzen, feinen Vanillenoten mit einem Hauch von dunkler Schokolade gekrönt.
Limitierte Auflage in verschiedenen Batches von 365 Flaschen.
Willkommen zur 270. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.
Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.
In der Ausgabe 270 finden Sie einen neuen Podcast und die folgenden dreizehn neuen Videos:
mybar by David Gran – TEELING BLACKPITTS Peated Irish Single Malt
Whiskyliner – Tamdhu Amba
Friendly Mr. Z – Glenfarclas Family Cask 1989/2021
Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.
Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!
Jede Woche erscheinen viele neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den Abertausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt?
Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.
remde Federn“ stellt Ihnen in der nun 187. Folge Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor – eine Sammlung von Meinungen zu verschiedenen Whiskys, die Ihnen ein wenig ein Leitfaden für eigene Entdeckungen sein können. Und wenn Sie sich auf eine eigene Entdeckungsreise begeben wollen, dann finden Sie in unserem Artikel über das richtige Verkosten (vor allem in dem enthaltenen weiterführenden Link) eine hilfreiche Unterstützung.
Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.
Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen. Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!
Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, kommerzielle Links enthalten. in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein untergeordneter Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.