PR: Neu bei Kirsch Import: Duncan Taylor, Dingle, G&M, BB & Rudd, Puni, Hammerschmiede und Teeling

Jede Menge neue Bottlings kündigt Kirsch Import noch vor Weihnachten an – gleich 31 an der Zahl sind es, darunter der neue aus Dingle und eine spezielle Abfüllung der italienischen Brennerei PUNI. Und das sind so viele, dass wir uns bei manchen Abfüllern auf eine punktuelle Aufzählung beschränken müssen, um hier nicht einen Artikel von biblischem Ausmaß zu produzieren ;-).

Hier also die Infos, die wir erhalten haben:


Bis zu 31 Jahre alte Scotch Schätze: Highlights aus den Duncan Taylor Reihen The Octave und Dimensions

Das Jahr steuert auf sein Ende zu – und die legendären Single Cask Bottlings von Duncan Taylor & Co. auf ihren Höhepunkt für 2020. Ganze 14 komplexe, authentische und kompromisslos hochwertige Single Malt und Single Grain Whiskys der unabhängigen Abfüller haben wir für Sie nach Deutschland gebracht.  Zwei der Neulinge aus der Octave-Reihe sind Exklusiv-Abfüllungen für Deutschland. Neun und 13 Jahre lang reiften die bernsteinfarbenen Drams von Culdrain, dem nicht-rauchigen Zweig von Ardmore, und Royal Brackla in Eichenfässern, bevor sie ein Finish mit viel Holzkontakt in den für die Serie namensgebenden kleinen Oktav-Fässern erhielten.

Die Range wächst zudem um einen mit 55,1% vol. intensiven Highland Whisky von Dalmore aus dem Jahr 2004. 2001 wurde der „heavily peated“ Port Charlotte Single Malt von Bruichladdich destilliert, während die Produktion des 50,1%igen Bowmore bereits stolze 25 Jahre zurückliegt. Die Single Casks von Glen Grant, Linkwood, Strathclyde und Bunnahabhain können das noch übertreffen: Die tief dunklen Highlight-Abfüllungen ruhten seit 1989/1990 in Fässern.

  • Culdrain 2011/2020, Exclusively bottled for Kirsch Import
  • Brackla 2006/2020, Exclusively bottled for Kirsch Import
  • Dalmore 2004/2020
  • Bruichladdich (PC) 2001/2020
  • Bowmore 1995/2020
  • Glen Grant 1990/2020
  • Linkwood 1989/2020
  • Strathclyde 1989/2020
  • Bunnahabhain 1989/2019

Alle Bottlings sind Einzelfassabfüllungen in Fassstärke.

Die Dimensions Collection erweitern diese Woche zunächst vier 11-jährige Abfüllungen, die von Islay durch die Highlands in die Speyside führen. 342 Flaschen füllte Duncan Taylor & Co. aus einem Single Cask mit Küsten-Whisky von Bunnahabhain ab. Leicht und nussig ist dagegen der Highlander von Blair Athol. Mit 270 Flaschen und 54,1% vol. repräsentiert die Einzelfassabfüllung von Macduff je nach Sichtweise ebenfalls die Highlands oder leitet zur Speyside über, aus der auch der 2009 destillierte, goldgelbe Glen Spey stammt. Für Torfnoten sorgt der 6-jährige Dram von Bunnahabhain. Die Inseln repräsentieren zwei 12 Jahre gereifte Abfüllungen von Highland Park und Tobermory.

Außerdem dabei: fünf verlockende Single Malts aus Sherry-Fässern. Nach Destillation zwischen Juni 2004 und August 2009 bei Glen Moray, Glentauchers und Glenallachie in der Speyside sowie bei Highland Park auf den Orkney Islands und der Highland-Brennerei Invergordon entwickelten die edlen Drams ihre herrliche Bernsteinfärbung.

  • Bunnahabhain 2008/2020
  • Blair Athol 2008/2020
  • Macduff 2008/2020
  • Glen Spey 2009/2020
  • Bunnahabhain (Peated) 2014/2020
  • Highland Park 2008/2020
  • Tobermory 2008/2020
  • Glen Moray (Sherry) 2009/2020
  • Glentauchers (Sherry) 2008/2020
  • Glenallachie (Sherry) 2008/2020
  • Highland Park (Sherry) 2004/2020
  • Invergordon (Sherry) 2009/2020

Auch hier: Alle Bottlings sind Einzelfassabfüllungen in Fassstärke

Bourbon und Oloroso Sherry: Das vierte Single Pot Still Release von Dingle ist da

Im Winter 2012 fasste man im kleinen Örtchen Dingle an der irischen Westküste einen zukunftsweisenden Beschluss: Eine unabhängige Destillerie wurde gegründet. An einem der westlichsten Punkte Europas erstreckt sich hinter Dingle nichts als der tiefe, unendlich scheinende Atlantik. Durch die Nähe zum Ozean reifen die Whiskeys der Brennerei in einem milden, maritimen Mikroklima. Leise und doch bemerkenswert spricht es durch den Inhalt der geprägten Flaschen zu Genießergaumen.

In kleinen Batches von Hand produziert, sind die Dingle Single Malts stets unnachahmlich individuell. Gleich Schnappschüssen erstellen sie eine geschmackliche Momentaufnahme und fangen so den Ort in jedem Small Batch Release ein. Batch 4 des Single Pot Still Irish Whiskey vermählt auf aromatische Weise Bourbon- und Oloroso-Sherry-Fässer. Auf Noten von dunklen Früchten und Feigen folgt dunkle Schokolade mit einem Hauch von gerösteten, gehackten Nüssen. Die Schokolade bereitet den Weg für eine Würze aus weichen Holz- und Ledernoten, die in ein langes Finish übergeht.

Fourth Single Pot Still Release
Dingle Irish Single Malt Whiskey

Fasstyp: Bourbon Casks, Oloroso Sherry Casks
46,5% vol.
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Single Cask und Sherry-Fässer: Liebhaber-Abfüllungen von Gordon & MacPhail

Gordon & MacPhail veröffentlichen ihre Abfüllungen in verschiedenen Kollektionen. Whiskys der Reihe Connoisseurs Choice erscheinen in limitierten Auflagen, die mit 46 % vol. oder in Fassstärke und zum Teil mit einem Wood Finish abgefüllt werden. Exklusiv für die Kunden von Kirsch Import hat das Familienunternehmen einen goldgelben Highland-Whisky abgefüllt. Nach 14 Jahren verließ der fruchtige Dalmore das Refill Bourbon Barrel mit fassstarken 57,6% vol.

Kennzeichen der Distillery Labels Range sind Retro- Etiketten von einigen der beliebtesten Destillerien Schottlands, mit denen Gordon & MacPhail schon seit Generationen kooperiert. Linkwood etwa, für deren Single Malt die Serie jahrelang die einzige Quelle war. In dieser Woche ist eine 15 Jahre alte, intensiv fruchtige Abfüllung der Speyside-Brennerei dabei, die in First und Refill Sherry Casks reifte. Gleichaltrig und ebenfalls aus Sherry-Fässern, begeistert der Mortlach mit schweren, süßen Aromen. Beide Single Malts sind mit 46% vol. in idealer Trinkstärke, ohne Kühlfiltration oder Färbung abgefüllt.

Dalmore 2005/2020
Gordon & MacPhail Connoisseurs Choice
Exclusively bottled for Kirsch Import

14 Jahre
Fässer befüllt in 2005
Abgef. 07/08/2020
Fassnr. 16600212
Fass-Typ: Refill Bourbon Barrel
Batch 20/075
254 Flaschen
57,6% vol. Cask Strength
0,7 Liter
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Tasting Notes:

Kokosnuss wird abgelöst von Limettenzesten und einem Hauch Holunderblüten. Der Whisky ist weich und süß mit Noten reifer Banane, Pfirsich sowie Zitrusaromen. Mittelschwer und mit Noten von frisch gemahlenem Pfeffer sowie Eiche klingt er langsam aus.

Linkwood 15 y. o.
Gordon & MacPhail Distillery Labels (2020)

15 Jahre
Fass-Typ: First Fill Sherry Casks, Refill Sherry Casks
46% vol.
0,7 Liter
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Tasting Notes:

Intensive Sherry-Aromen verbinden sich mit Anklängen reifer Sommerbeeren. Weich und ausgeglichen mit zarten Noten von Zimt und Nelke, die zu einem subtilen Finish mit gerösteter Eiche übergehen. 

Mortlach 15 y. o.
Gordon & MacPhail Distillery Labels (2020)

15 Jahre
Fass-Typ: Sherry-Fässer
46% vol.
0,7 Liter
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Tasting Notes:

Malzige Töne und Zitrusfrische untermauern die Sherry-Aromen. Die Aromen süßer kandierter Früchte vermählen sich mit Kochapfel, Rosinen und Orange, gefolgt von gerösteter Eiche.

Highlights von Berry Bros. & Rudd: Lost Distillery und Islay-Essenzen

Mit 300 Jahren Expertise bildet Berry Bros. & Rudd die ganze Vielfalt aus der Welt der Spirituosen ab: Über 4.000 Whiskys, Rums und Co. führt Großbritanniens ältester Spirituosen- und Weinhändler – darunter hervorragende Eigenabfüllungen.

Mit den Small Batch Abfüllungen bilden die Londoner einzigartige Aromen berühmter Destillerien Schottlands ab. Ardmore destillierte den Neuzugang in dieser Woche. Nach 11 Jahren in Ex-Islay Casks fängt der Highlander auf sanfte Weise die Essenz von Islay ein. Nur noch sehr begrenzt zugänglich sind Essenzen der Imperial Distillery, deren Tore sich 1998 endgültig schlossen. Berry Bros. & Rudd hat sie in einer 30 Jahre alten Abfüllung aus der Reihe Exceptional Casks für Genießer gesichert. Der außergewöhnliche Dram ist auf 178 Flaschen limitiert und entfaltet nach seinem Alter angemessener Ruhezeit im Glas überraschend lebhafte, komplexe Fruchtaromen.

Small Batch Ardmore 2009/2020 11 y. o.
Berry Bros. & Rudd

11 Jahre
Dest. 2009
Abgef. 2020
Fass-Typ: Ex-Islay Cask
934 Flaschen
46% vol.
0,7 Liter
Nicht kühlfiltriert
Nicht gefärbt

Imperial 1989/2020
Berry Bros. & Rudd Exceptional Cask

30 Jahre
Fasstyp: Hogshead
Fassnr. 83
Flaschen 178
47,9% vol.
0,7 Liter
Nicht kühlfiltriert
Nicht gefärbt

Royaler Single Malt Genuss: Neuer Emperor’s Way aus der Hammerschmiede

Sie heißen etwa Pepin III. oder Henry IV.: Die Whiskys der Hammerschmiede-Marke Emperor’s Way sind nach Königen und Kaisern benannt. Zu Ehren der royalen Führungspersönlichkeiten hat die Harzer Spirituosen-Manufaktur ihren Peated Hercynian Single Malt kräftig rauchig und mit feiner Fruchtnote konzipiert. Die stark limitierten Abfüllungen entstehen aus 100 Prozent Torfmalz mit bis zu 35 ppm.

Aktuell hat Henry the Lion den Thron der Reihe inne. Das dritte offizielle Release reifte zwischen acht und vier Jahre lang in Hogsheads und den kleinen Octaves, die zuvor mit Sherry vom Typ Pedro Ximénez sowie dem raren, hervorragenden Premium-Sherry Palo Cortado befüllt waren. Das Geschmacksprofil des auf 1.180 Flaschen limitierten Single Malts hält, was die Art und Größe der Fässer versprechen: Frucht und Würze – vollmundig und intensiv.

Emperor’s Way Henry the Lion
The Peated Hercynian Single Malt

Dest. 2012-2016
Abgef. 2020
Fass-Typ: PX & Palo Cortado Sherry Hogsheads und Octaves
1.180 Flaschen
56,5% vol. Cask Strength 
0,7 Liter
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Islay is in Italy: Puni ARTE Edition 01 zeigt italienische Brennkunst aus schottischen Fässern

Im idyllischen Vinschgau, inmitten der Alpen und umgeben von Getreidefeldern steht seit 2010 die erste Whiskydestillerie Italiens. Puni vereint original schottische Brennblasen und modernste Technik, Warehouses unter wie über der Erde, unterschiedlich vorbelegte Fässer aus verschiedenen Ländern sowie lokale Getreidesorten der italienischen „Highlands“ zu Whisky nach eigenen Vorstellungen: regional-typisch und elegant.

Mit ARTE No.1 startet die Brennerfamilie Ebensperger in eine exklusive Reihe ihres Italian Malt Whisky – bestehend rein aus von den Gründern handverlesenen Fässern. Das Resultat? Individuelle Geschmacksprofile, die für die Kunst der italienischen Whiskyherstellung stehen. Puni ARTE Edition 01 lagerte knapp sieben Jahre in First Fill Bourbon Casks und überwiegend mit getorftem Whisky von der Isle of Islay vorbelegten Scotch Casks. Entsprechend untermalen üppige Aromen von Rauch und Meer das milde Geschmacksprofil der ARTE Edition 01.

Puni Arte No. 1 – Limited Edition
The Italian Malt Whisky

6 Jahre
Fasstyp: Ex-Bourbon Casks, Ex-Scotch-Whisky Casks
3.900 Flaschen
0,7 Liter
43% vol.
Nicht kühlfiltriert
Nicht gefärbt

Winterlicher Irish Whiskey: Single Calvados Cask von Teeling für Kirsch Import

Als Walter Teeling 1782 eine kleine handwerkliche Destillerie im industriellen Herzen von Dublin City gründete, verankerte er die Whiskyproduktion in den Genen seiner Familie. Seit 2012 drücken Jack und Stephen Teeling, die jüngste Generation der Brennerfamilie, Irish Whiskey ihren eigenen Stempel auf. 2015 schließlich eröffneten sie nahe dem Standort der ursprünglichen Familienbrennerei stolz die neue Teeling Distillery – und damit die erste neue Destillerie in Dublin seit über 125 Jahren.

Single Cask Abfüllungen zeigen individuelle Ausschnitte aus dem visionären Portfolio der Iren, für das diese mit verschiedenen Fässern experimentieren. Für Kirsch Import machte Teeling im September ein Calvados-Fass auf, das dem Finish eines insgesamt 16 Jahre alten Single Malts diente. Der Effekt: Würze und Frucht des französischen Apfelbrandys bleiben dem mit aromatischen 54,4% vol. Cask Strength abgefüllten Irish Whiskey erhalten.

Teeling Single Cask 16 y. o.
Single Malt Irish Whiskey
Hand selected by Kirsch Import

16 Jahre
Abgef. 09/2020
Fass-Typ: Calvados Cask (Finish)
Fassnr. 16658
54,4% vol. Cask Strength
0,7 Liter
Nicht kühlfiltriert
Nicht gefärbt

Neues von Black Bull: Die Peated Edition für Rauchfans

Als kräftig kennt man den Blended Scotch von Black Bull. Jetzt hat Duncan Taylor die legendäre Reihe aus Blends mit mehr Volumenprozenten und unüblich hohem Anteil an Gerstenmalz um eine getorfte Variante bereichert. Anders als der Rest sollte sie sein, aber denselben nachhaltigen Eindruck hinterlassen wie andere Abfüllungen der Range: Die Entwicklung der Black Bull Peated Edition dauerte rund ein Jahr.

Nun können sich Fans der Serie auf einen kraftvollen und vollmundigen Whisky freuen. Dessen torfige Rauchnoten ergänzen dunkle Malztöne und geröstete Salznüsse ebenso wie Noten von Äpfeln oder die klebrige Süße holländischer Sirupwaffeln. Duncan Taylor bleibt auch mit der neuen Abfüllung den Prinzipien der Black Bull Whiskys treu und stellt den Blend nach Rezepturen aus dem Gründungsjahr 1864 her.

Black Bull Peated Edition – mit 5+1-Aktion!
Blended Scotch

50% vol. Cask Strength
0,7 Liter
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Tasting Notes:

Nase: Trockener Rauch mit einem Hauch Salz, darunter dunkle Malztöne mit grünen Äpfeln und braunem Zucker.

Gaumen: Erdiger Torf, geröstete Salznüsse und etwas Zitrusfrucht. Die Süße holländischer Stroopwafels wirkt ausbalancierend auf den Torf. Cremiges Mundgefühl, subtil komplex.

Nachklang: Wärmend, salzig und süß mit Kochäpfeln, gewürzt mit Zimt und Nelken, und einer anhaltenden, rauchigen Glut.

Video: Ralfy verkostet American Eagle Bourbon 12yo (Review #856)

Nachdem Ralfy in der letzten Woche mit einem Rum „fremdgegangen“ ist und daher auf Whiskyexperts naturgegeben nicht vertreten war, hat er heute wieder das Wasser des Lebens im Glas, diesmal aus den USA. Mit dem American Eagle 12yo wendet er sich dem Bourbon zu, einem „netten, wärmendem Spirit“, der ihm helfen soll, den Winter aus seiner Verkostungshütte auf der Isle of Man zu vertreiben.

Wie gut gelingt das dem Bourbon in der auffälligen Flasche? Nicht so schlecht, meint Ralfy, und gibt ihm eine Wertung von 86 Punkten. Seiner Meinung nach ist der Rye-Anteil in diesem Bourbin deutlich zu schmecken, mit pfeffrigen, fast chiliartigen Noten, die der Rye mit seiner Würzigkeit mitbringt. Aber natürlich dominiert die Vanillesüße des Bourbons.

Zwanzig Minuten spricht Ralfy über diese „Malternative“, und es kann sein, dass er die Serie über Alternativen zum Single Malt auch nächste Woche noch fortsetzt und sich wieder in fremde Gefilde wagt – wir werden es am nächsten Dienstag sehen…

Jedenfalls viel Vergnügen mit dem Video hier oder auf Youtube.

PR: Neu ab 1. 2. 2021 in Deutschland – Teeling BLACKPITTS, der erste in Dublin destillierte getorfte Single Malt

Whiskyexperts-Leser haben von ihm bereits gehört: Zum ersten Mal entdeckten wir den Teeling Blackpitts, den ersten torfigen Whiskey aus Dublin, im April in der TTB-Datenbank, im Oktober wurde er von der Destillerie selbst über eine Pressemitteilung bei uns angekündigt.

Jetzt gibt es erfreuliche Neuigkeiten für Whiskyfreunde im unserem Sprachraum: Ab 1. Februar 2021 wird der Teeling Blackpitts über den Importeur BORCO Marken Import auch in Deutschland erhältlich sein.

Worauf wir uns genau freuen können, lesen Sie in der nachfolgenden Presseaussendung:


Teeling Whiskey stellt mit der Neuheit „Blackpitts“ den ersten in Dublin hergestellten Peated Single Malt vor und erweitert das Kernsortiment

Hamburg, Dezember 2020. Die führende irische Whiskey- Destillerie Teeling erweitert ihr Kernportfolio aus preisgekrönten Whiskeys mit dem Launch des Teeling „Blackpitts Peated Single Malt“. Nach dem „Single Pot Still“ ist dies die zweite Abfüllung aus der 2015 errichteten Destillerie im Herzen Dublins und der erste getorfte Single Malt Whiskey aus der irischen Hauptstadt.

Die Neuheit wird vom hanseatischen Familienunternehmen BORCO-MARKEN-IMPORT ab dem 01. Februar 2021 für eine UVP von 49,99 Euro (0,7l) bei ausgesuchten Händlern, Kaufhäusern und dem Fachhandel in Deutschland angeboten.

Blackpitts erweckt eine alte irische Whiskey-Tradition zum Leben

Mit der neuen Abfüllung setzt die Destillerie ihr Streben fort, Whiskey aus Irland wieder auf die Weltbühne zu heben. Der bahnbrechende internationale Erfolg der letzten Jahre zeigt: es gelingt! Dabei geht die Destillerie mit experimentellen Fass- Finishes und Herstellungsweisen unkonventionelle Wege, um das Geschmacksspektrum und das Potenzial der Kategorie auszuschöpfen und weiterzuentwickeln.

Blackpitts reiht sich dabei in das begrenzte Angebot an irischen Peated Single Malt Whiskeys auf dem Markt ein. Die Abfüllung besinnt sich auf eine uralte Tradition der Whiskeyherstellung in Dublin. Damals wurde der Rauch, welcher durch das Verbrennen von Torf beim Mälzen der Gerste entsteht, genutzt. Durch die Verwendung von Rauch zum Trocknen der Gerste während des Mälzungsprozesses entsteht ein getorfter Whiskey mit rauchigem Geschmacksprofil.

Dies war eine in Irland weit verbreitete Praxis, bevor schließlich Kohle in der irischen Whiskeyindustrie genutzt wurde.

Auch der Name der Abfüllung lässt die florierende Vergangenheit der irischen Whiskey-Produktion Revue passieren. Blackpitts ist der Name der Gegend, die hinter der heutigen Teeling Destillerie im Newmarket-Viertel liegt. Damals galt die Gegend als Synonym für eine Vielzahl von Unternehmen, darunter einige der größten Gerstenmälzereien in Irland.

Dreifache Destillation und Reifung in Sauternes- und Bourbonfässern

Anders als bei getorften Whiskys aus Schottland, die traditionell zweifach destilliert werden, kommt beim Teeling Blackpitts eine dreifache Destillation zum Einsatz – eine Praxis, für welche die in Dublin ansässigen Destillerien einst auf der ganzen Welt berühmt waren. Die dreifache Destillation in Pot Stills lässt die Rauchnoten besser zur Geltung kommen und reduziert einen „medizinischen“ Charakter des Whiskeys. Das besondere Destillationsverfahren wird mit der für Teeling Whiskey typischen innovativen Fassreifung kombiniert, bei der sowohl Ex-Bourbon- als auch Ex- Sauternes-Weißweinfässer Verwendung finden. Durch  die Reifung in Bourbonfässern entwickeln sich die Rauchnoten, während die Weinfässer fruchtige Noten hervorbringen. Inspiriert ist die Auswahl der Fässer vom Teeling Whiskey 24 Years Old, der 2019 bei den renommierten „World Whiskies Awards“ als „World’s Best Single Malt“ ausgezeichnet wurde. Nach der Lagerung wird der Blackpitts bei 46% Vol. ohne Kältefiltration abgefüllt.

Für Jack Teeling, Gründer und Geschäftsführer von Teeling Whiskey, ist die Abfüllung ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Destillerie:

„Als wir Teeling Whiskey im Jahr 2012 neu gründeten, war es unser Ziel, die Auswahl und den Ausdruck von irischem Whiskey voranzutreiben und gleichzeitig die Destillierkunst in der Stadt Dublin wiederzubeleben. Mit unserem neuen Blackpitts Peated Single Malt Whiskey ist uns beides gelungen. Die Kombination aus dem jahrhundertealten Mälzungsprozess, bei dem der Rauch von Torf zum Trocknen der gemälzten Gerste verwendet wird, und der dreifachen Destillation in unserer Dubliner Brennerei ergibt einen sehr einzigartigen Teeling Whiskey. Dieser Stil ist zwar nicht jedermanns Sache, aber

es gibt Whiskey-Liebhaber, die diesen einzigartigen rauchigen Charakter gerne genießen und danach suchen. Es ist also nur richtig, dass es nun auch einen Teeling Whiskey gibt, der diesen Wunsch erfüllt. Verwurzelt in der Geschichte, aber mit einem wirklich modernen Ansatz, ist unser neuer Blackpitts ein wahrhaft unkonventioneller irischer Whiskey vom Feinsten.“

Abgerundet wird das Genusserlebnis von einer dunkelgrünen Flasche, die auf ein Siebdruckdesign, ein metallisches Etikett sowie eine urbane Typographie setzt. Damit vermittelt die Flaschenausstattung einen industriellen Charakter und erinnert an das Treiben in der Blackpitts-Gegend hinter der heutigen Destillerie.

Verkostungsnotiz von Master Distiller Alex Chasko:

Nase: Noten von Barbecue-Rauch, Nelken, Karamellbonbon und Orangenschale

Geschmack: Rauch von Apfelholz, Honig, Gewürze, gedünstete Birnen und gegrillte Ananas

Nachgang: Noten von salzigem Karamell, Holz und pikantem Rauch

Über Teeling Whiskey

Im Jahre 1782 eröffnete Walter Teeling in der Marrowbone Lane in den Dubliner Liberties die erste eigene Destillerie der Familie Teeling. Die irische Hauptstadt war zwei Jahrhunderte das Zentrum der irischen Whiskey-Industrie und Standort der wichtigsten Destillerien des Landes. Während des Goldenen Zeitalters des Irish Whiskey im 19. Jahrhundert wurde der „Dublin Whiskey“ in die ganze Welt exportiert und gelangte zu Weltruhm. Noch Ende des 19. Jahrhunderts produzierten in der irischen Hauptstadt sechs Destillerien, die jedoch aus wirtschaftlichen Gründen – die ihren Ursprung in der unglücklichen politischen Geschichte Irlands und der Prohibition in Amerika hatten – in den kommenden Jahrzehnten nacheinander schließen  mussten. Heute gehört Irish Whiskey wieder zu den am stärksten wachsenden Spirituosen-Kategorien weltweit. Auch wenn die ursprüngliche Produktionsstätte heute leider nicht mehr existiert, blieben die Teelings eine treibende Kraft der irischen Whiskey

Industrie. Mit der im April 2015 fertiggestellten Teeling Distillery in den Dubliner Liberties unterstreicht die Familie den Anspruch, auch in Zukunft ein fester Bestandteil der Irish Whiskey Welt zu sein.

BORCO-MARKEN-IMPORT Matthiesen GmbH & Co. KG, Hamburg

Teeling Whiskey wird in Deutschland und Österreich exklusiv von BORCO-MARKEN-IMPORT distribuiert. In Österreich erfolgt die Distribution über das von BORCO und KATTUS gegründete Vertriebs Joint Venture, die KATTUS-BORCO Vertriebs GmbH. BORCO, mit Sitz in Hamburg, ist einer der größten deutschen und europäischen Produzenten und Vermarkter internationaler Top Spirituosen Marken. Das Portfolio des unabhängigen Familienunternehmens, darunter u. a. SIERRA Tequila, YENI  Raki, RUSSIAN STANDARD Vodka, DISARONNO, Champagne LANSON und die Whiskys aus dem Hause WHYTE & MACKAY deckt fast alle wichtigen internationalen Segmente ab und ist in seiner Stärke und Geschlossenheit sicher einmalig. BORCO- MARKEN-IMPORT unterstützt den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol, über den Sie sich auf https://www.massvoll-geniessen.de/ informieren können. Weitere Informationen zum Unternehmen und Portfolio finden Sie auf www.borco.com.

MoM Blog: Kurzes Q&A mit David Turner, Distillery Manager Bowmore

Wer den Distillery Manager von Bowmore, David Turner, etwas besser kennenlernen will, der findet in einem kurzen Interview, das heute auf Master of Malt veröffentlicht wurde, eine gute Gelegenheit dazu. Man stellt Turner, der schon seit 30 Jahren in der Brennerei arbeitet und das Handwerk von der Pike auf erlernt hat, einige Fragen zu seiner Person, der Destillerie und den Whiskys, so auch über die Pläne für 2021, was Neuerscheinungen und die Situation im Generellen anbelangt:

MoM: What’s coming up for Bowmore in 2021? Are there any cask experiments, distillery developments, or anything else you can share?

DT: Well, honestly, with the Covid situation… We’ll have distillery exclusives next year. We’ve also got the DB5 getting released at the end of Q1 2021, the 1964 31 year old. There are only 25 bottles going on sale. Beyond that, we need to see what the situation is. We’ve not got expansion plans just now. We’re a single malt specialist. We work 24/7, but we aren’t pushed. We’ve still got room to increase production for future growth in sales. And we have been putting extra stock down. We’ve got a lot of good stuff to come. 

Mehr Fragen und Antworten finden Sie hier, und wir legen noch einige Bilder von Bowmore nach…

Serge verkostet: Caol Ila im Dutzend

Caol Ila ist auf Islay wohl jene Brennerei, die um ihre Whiskys das wenigste Gewese macht (den Titel teilt sie sich vielleicht noch mit Bunnahabhain, sodass man mit einem Augenzwinkern fragen könnte, ob dies der Lage an der Ostküste geschuldet sei).

Einen guten Ruf genießen die Abfüllungen von dort auf jeden Fall, sei es als kräftige Raucher in der Jugend oder feingliedrige lang gereifte Islay-Whiskys. Zwölf aus Caol Ila verkostet Serge Valentin auf Whiskyfun heute, und ohne viel Gerede gehen wir gleich zu den Wertungen:

Port Askaig 12 yo ‘Autumn 2020 Edition’ (45.8%, Elixir Distillers, Refill bourbon and sherry butts, 9,000 bottles) 84
Caol Ila 8 yo (46%, James Eadie, Small Batch, 912 bottles, 2020)85
Caol Ila 9 yo 2011/2020 (52.2%, Chapter 7, cask #160, 285 bottles)88
Caol Ila 11 yo 2009/2020 (57.4%, Watt Whisky, 303 bottles)88
Caol Ila 11 yo 2008/2020 (54.1%, James Eadie, 1st fill amontillado finish, cask #356845, 325 bottles)88
Caol Ila 11 yo 2008/2020 (56.5%, James Eadie, first fill Palo Cortado hogshead finish, UK exclusive, cask #354542, 315 bottles)87
Caol Ila 2012/2020 (54.1%, Malts of Scotland, bourbon hogshead, cask #20002, 230 bottles)87
Caol Ila 7 yo 2013/2020 (55.2%, Lady of the Glen, PX octave finish, cask #305417)83
Caol Ila 9 yo 2009/2020 (57.9%, Artful Dodger Whisky Collective, bourbon hogshead, cask #319291)88
Caol Ila 11 yo 2008/2020 (57.1%, The Single Cask, Merry Christmas, cask #318694, 233 bottles)89
Cao Ila 11 yo 2008/2020 ‘Super Bottle’ (56.5%, Gleann Mor Spirits, for Taiwan)89
Caol Ila 5 yo (46%, Hunter Laing for Fortnum & Mason, 20cl, +/-2019)86
Caol Ila. Bild © Diageo

Zwei neue Irish Single Malts von W.D. O’Connell

Zwei neue irische Single Malts sind heute in Irland vorgestellt worden, beide vom Bonder W.D. O’Connell:

W.D. O’Connell The Bill Phil Batch 02 ist ein dreifach destillierter Single Malt, der mit 47,58% vol. abgefüllt wurde. Er wurde in der Great Northern Distillery in Dundalk, County Louth, destilliert. Er stammt ausschließlich aus first-fill Bourbon barrels. Von ihm gibt es 600 Flaschen, er kostet 65 Euro pro Flasche.

Der W.D. O’Connell 12 Year Old Sherry Single Cask ist eine Einzelfassabfüllung mit 59,2% vol. Alkoholstärke. Er stellt den Auftakt einer neuen Serie von Sherrywhiskeys dar. Der Whiskey wurde in einem second-fill ex-Oloroso Butt gereift und stammt aus der Bushmills Distillery im County Antrim. Von diesem im Dezember 2008 destillierte Whisky gibt es 350 Flaschen, sie werden 140 Euro kosten.

Erhältlich sind sie ab 16. Dezember in Fachgeschäften in Irland oder direkt bei wdoconnell.com

PR: Isle of Arran Distillers unterstützt Instandhaltung des weltweit letzten seegehenden Raddampfers „Waverley“

Die 1947 erbaute Waverley ist der letzte Raddampfer weltweit, der noch zur See fahren kann. Um dieses historische Schiff in Schuss zu halten, ist viel Geld nötig. Geld, das auch durch eine Sonderausgabe eines Arran Whiskys aufgebracht wurde. Mitgeholfen, die 2100 Pfund aufzubringen, hat auch die deutsche Seite WhiskyAuction.com. Dort hat man die erste der 225 Flaschen des 12 Jahre alten Single Malts von den Isle of Arran Distillers um diese Summe versteigert.

Mehr über die Aktion erfahren Sie in der nachfolgenden Presseaussendung:


Isle of Arran Distillers raise £2,100 for The Waverley Appeal

In partnership with WhiskyAuction.com, Isle of Arran Distillers have raised £2,100 in funds to continue to maintain the boiler of the historic Waverley – the last sea-going paddle-steamer in the world.

Earlier this year Isle of Arran Distillers produced a Distillery Exclusive Single Cask which was specially chosen and bottled in support of the Waverley Paddle Steamer’s Boiler Repair campaign.  This was an exclusive bottling sold only though the Arran Whisky web site and in the Lochranza Distillery shop.

In partnership with WhiskyAuction.com, the island distillers donated Bottle Number 1 from this very special cask to the December auction, with the intent that the proceeds raised would go towards raising funds for the Boiler Appeal of the iconic Waverley paddle-steamer.

Listed as a “vessel of pre-eminent national importance”, the Waverley has a special place in the hearts of Scots and, more recently, the whole of the British Isles. The current Waverley was built in 1946 as a replacement for an earlier paddle-steamer of the same name which served in both wars.

Until 1973 it reliably carried passengers from Craigendoran on the Firth of Clyde to Arrochar on Loch Long, becoming a familiar sight for generations of Scots, before it was sold to the Paddle Steamer Preservation Society to operate excursions around the British coast.

The idea for this Private Cask came from local Arran Tour Guide Campbell Laing. As a surprise for Campbell, his colleagues in Lochranza contributed towards buying bottle number one for him to keep, as a reminder of the bottling that he helped bring to life. Rather than keep it himself, Campbell was willing to donate this exclusive bottle towards the auction to raise further funds.

The special whisky sold at auction was Bottle Number One of just 225 bottles of 12-year-old single malt aged in a single Bourbon Barrel and bottled at 59.6% ABV.

This precious bottle came packaged along with a hipflask and mini glass decanter with matching glasses.

On the close of the auction, the winning bid came to £2,100 and the full amount will be donated towards the appeal.

For further information on the Isle of Arran Distillers, including how to purchase their award-winning whiskies, please visit www.arranwhisky.com

Serge verkostet: 9x Benrinnes

Ein wenig unter dem Radar laufend, aber doch immer mehr in den Fokus rückend, das ist die Highland-Destillerie Benrinnes, die vor allem bei unabhängigen Abfüllern mehr und mehr zu finden ist. A. D. Rattray füllt Benrinnes sogar unter einem eigenen Markennamen ab: Stronachie. Heute aber geht es um neun Abfüllungen anderer Independent Bottlers, darunter Cadennead, James Eadie und auch Single Cask Collection aus Österreich.

Hier die Abfüllungen und ihre Wertungen aus der Verkostung:

Benrinnes 10 yo (46%, James Eadie, Small Batch, 1049 bottles, 2019)86
Benrinnes 11 yo 2009/2020 (56.1%, James Eadie, PX Cask Finish, cask #354550, 338 bottles)87
Benrinnes 13 yo 2005/2019 (56.1%, James Eadie, first fill Bual Madeira hogshead finish, cask #307046, 311 bottles)86
Benrinnes 2006/2019 (50%, Scyfion Choice, Pomegranate Armenian wine cask finished, 158 bottles)84
Benrinnes 15 yo 2005/2020 (55.9%, La Maison du Whisky, Artist, sherry butt finish, cask #3, 687 bottles)84
Benrinnes 24 yo 1995/2019 (49.4%, Cadenhead, Authentic Collection, bourbon hogshead, 218 bottles)85
Benrinnes 12 yo 2008/2020 (55.7%, Single Cask Collection, rum cask finish, cask #303890, 253 bottles)85
Benrinnes 23 yo 1997/2020 (48.5%, WhiskySponge, UK version, 1st fill bourbon barrels, 236 bottles)89
Benrinnes 23 yo 1997/2020 (55%, WhiskySponge, #teamasia, Taiwan version)88
Benrinnes. Bild: Potstill Vienna

Hier sind die 8 Gewinner der exklusiven Online-Verkostungen mit Laphroaig Ian Hunter Book 2!

Unser gestern zu Ende gegangenes Gewinnspiel hat Ihnen die Möglichkeit gegeben, einen ganz besonderen Whisky zu verkosten, den man nicht alle Tage im Glas hat: Gemeinsam mit unserem Partner Beam Suntory Deutschland gab es den Laphroaig 30yo Ian Hunter Book 2 und vier weitere Laphroaig-Abfüllungen in einem exklusiven Onlinetasting mit Tanja Bempreiksz, Brand Ambassador für Laphroaig, und Whiskyexperts zu gewinnen. Tanja Bempreiksz, Wahlberlinerin und ehemalige Fachjournalistin, war über lange Zeit im In- und Ausland in der Gastronomie tätig. Seit fast 10 Jahren vertritt sie nun als Brand Ambassador das Whisky Portfolio des Hauses Beam Suntory. Regelmäßige Reisen in die Brennereien intensivieren das Fachwissen der Markenbotschafterin, das sie mit Ihren Tasting-Teilnehmern teilt.

Und das Interesse an dieser Verlosung war wieder riesig – vielen Dank für die rege Teilnahme!

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Tanja Bempreiksz

Die Online-Verkostung für unsere acht Preisträger findet am 14. Januar 2021 um 19 Uhr statt – alle näheren Details erfahren die Gewinner per Mail von Beam Suntory Deutschland.

Der Star des Abends wird der Laphroaig 30yo Ian Hunter Book 2 – hier noch einige Infos zu ihm, bevor wir Ihnen sagen, wer die acht glücklichen Gewinner sind:

Laphroaig Ian Hunter Book 2

Mit „Book 2: Building an Icon“ stellt Laphroaig den zweiten Teil der außergewöhnlichen Ian-Hunter-Serie vor. Insgesamt fünf Editionen wird die Ian Hunter-Reihe umfassen, jedes Jahr erscheint ein neuer Teil. Die Abfüllungen der einzelnen Kapitel sind in edel gefertigte Bücher eingebettet und erzählen die umfangreiche und beeindruckende Geschichte von Laphroaig und der Person, die die Destillerie maßgeblich geprägt hat. Nachdem „Book 1“ von Ian Hunters beeindruckender Persönlichkeit handelte, widmet sich „Book 2“ den vielen Stunden unermüdlicher Arbeit, die er in die Marke Laphroaig steckte. Es ist eine Hommage an das letzte Gründungsmitglied der Familie Johnston, der einst die Laphroaig Destillerie leitete und ein einzigartiges Vermächtnis hinterließ.

Der legendäre Ian Hunter

Manchmal polarisierend, aber hochgeachtet und geliebt von denen, die ihn am besten kannten: Ian Hunter ist eine der wichtigsten Personen in der Geschichte des Single Malt Whiskys. Sein Einfluss auf Islay, eine der berühmtesten Whisky-Regionen der Welt, ist unvergleichbar. Als jüngstes Mitglied der Familie Johnston stieß Ian 1908 zur Destillerie, die seine Vorfahren, die Brüder Donald und Alexander
Johnston, im Jahr 1815 gegründet hatten. Mit der Einführung von Ex-Bourbonfässern aus amerikanischer Eiche in den Reifungsprozess und dem Ausbau der Produktionskapazitäten, legte er den Grundstein für die Erhältlichkeit des Single Malts in weiten Teilen der Welt und machte Laphroaig zu einem weltweit ikonischen Whisky.

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„Book 2: Building an Icon“

„Book 2“ erweckt den legendären, charakteristischen Laphroaig-Geschmack auf eine einzigartige Weise zum Leben: komplex, rauchig, intensiv und oftmals provokant. Die Abfüllung lagerte 30 Jahre lang in Sherry-Fässern, wo sie die Aromen des Holzes annahm und das stürmische Klima des Atlantiks einatmete. Nicht kühlfiltriert und mit einer Kombination aus süßen, würzigen und markanten „medizinischen“ Noten ist „Book 2“ wunderbar abgerundet.

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John Campbell, Destillerie Manager bei Laphroaig, sagt dazu:

„Man kann den unvergleichbar rauchigen und komplexen Whisky von Laphroaig nicht genießen, ohne dem legendären Ian Hunter Ehre zu erweisen. Sein Einfluss auf die Herstellung unseres Whiskys und auf unsere unvergleichbare Marke ist unbestreitbar, denn er hat Laphroaig zu dem gemacht, was es heute ist.“

Tasting Notes

Farbe: Rotbraun
Aroma: Getrocknete Datteln und Feigen, nach Zigarrenbox, Sahnebonbons und dunkler Schokolade, Lakritz mit medizinischen Noten, rosa Pfeffer und Piment. Das Hinzufügen von Wasser bringt Noten von Pfeifentabak und Orangenschale hervor
Geschmack: Süßer Manukahonig, geräuchertes Steinobst
Abgang: Lang und trocken
Alkoholgehalt: 48,2 %

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Und das sind die Gewinner der acht Tickets zur Online-Verkostung mit Laphroaig Ian Hunter Book 2:

Christian Mörker aus 49733 Haren
Alexander Burris aus 44369 Dortmund
Florian Konrad aus 83671 Benediktbeuern
Katja Haak aus 73095 Albershausen
Lars Vieten aus 37073 Göttingen
Alexander Schwarz aus 55118 Mainz
Thomas Schilling aus 18057 Rostock
Thomas Hammermeister aus 14797 Kloster Lehnin

Wir gratulieren ganz herzlich und freuen uns darauf, Sie beim Online-Tasting mit Tanja Bempreiksz am 14. Januar 2021 zu sehen. Alle Infos dazu werden Ihnen von Beam Suntory Deutschland übermittelt.

Für dieses Jahr beenden wir unseren Reigen an Gewinnspielen – und sagen ganz herzlichen Dank fürs Mitmachen. Im nächsten Jahr geht es natürlich weiter mit vielen Gewinnspielen und tollen Preisen – schon im Januar!

Bis dahin: Bleiben Sie uns treu, wir werden Sie natürlich weiter mit brandaktuellen Informationen zu Whisky und Whiskey versorgen.

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

PR: Der Speaker of the House of Commons veröffentlicht Whisky zum 150. Geburtstag von Westminster

Sir Lindsay Hoyle, der 158. Speaker of the House of Commons, bringt in Zusammenarbeit mit den vier „Whips“ der Parlamentsparteien, also den Abgeordneten, die für Parteidisziplin sorgen, einen eigenen Jubiläumswhisky zum 150. Geburtstag des Westminster Palasts, in dem das Parlament tagt, auf den Markt. Der Point of Order Limited Edition 23-Year-Old Single Malt Scotch Whisky ist ein von Murray McDavid abgefüllter Glentauchers, der im Alter von 23 Jahren mit 46% vol. abgefüllt wurde. 150 Flaschen von ihm gibt es im freien Verkauf, sie kostet 200 Pfund und ist hier erhältlich (man versendet den Whisky in 150 Länder der Erde).

Hier die Pressemitteilung dazu:


Speaker launches whisky to celebrate Palace of Westminster’s 150th

The Speaker of the House of Commons is celebrating the 150th anniversary of the Palace of Westminster with the launch of a limited-edition single malt whisky.

It was a century and a half since rebuilding work was completed on the iconic building, following a devastating fire in 1834.

To celebrate this milestone, Sir Lindsay Hoyle, the 158th Speaker of the House of Commons, has selected ‘Point of Order’ – a 23-year-old scotch – with the help of Chief Whips from the four main political parties.

Artfully matured in a traditional European oak Sherry cask by Murray McDavid, the single malt was created at the Glentauchers Distillery, which has been producing whisky in the Highlands since the late 1800s.

A beautifully balanced whisky with aromas of vanilla fudge and fruit cake, ‘Point of Order’ boasts sweet spices on the palate and a finish of chocolate and nuts.

Sir Lindsay said the special edition whisky would make ‘a very special gift for someone who loves the Palace of Westminster’.

‘To commemorate our 150th anniversary, there are only 150 bottles available of this limited-edition single malt, which whisky-lovers can bring out on special occasions or keep as an investment for the future,’

he said.

‘I am very proud to be celebrating this moment in time with the launch of this magnificent whisky.’

Named ‘Point of Order’ after the appeals that are made to the Speaker for clarification or a ruling on a matter of procedure in the House of Commons, this unique single malt retails at £200 and is available for sale from the House of Commons shop online and other gift shops on the estate.

  • See the whisky in the House of Commons shop online here.
  • The new and exclusive whisky will also be available online alongside other products including: Speaker Hoyle’s Select whisky, House of Commons Churchill’s Port and House of Commons Dry London Gin
  • Point of Order was bottled at 46% ABV. A 70cl bottle retails at £200
  • Sir Lindsay Hoyle, MP for Chorley, was elected Speaker of the House of Commons on 4 November 2019, following the departure of John Bercow
  • Aceo, which owns Murray McDavid, was founded 20 years’ ago by Edward Odim and his best friend at university. The company hosts whisky tastings on a 1950s’ boat, ‘The Murray McDavid’ on the Clyde in Glasgow, and during the annual Speyside Whisky Festival has taken whisky lovers to the top of local mountains to enjoy a dram.

Neue Deutsche Whiskyvideos der Woche (210)

Willkommen zur  210. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.

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Die Liste der teilnehmenden Vlogs und Podcasts ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.

In der Ausgabe 210 finden Sie zehn neue Videos:

Malts and Metal – Ledaig, 19J., 46,3% Collectors Edition

Pat Hock – Chivas Royal Salute 21

https://youtu.be/HgHoqSoY5x4

WhiskyJason – Glenmorangie 12 Jahre alt Malaga Finish

Whisky Evening – Springbank 17 Madeira

Friendly Mr. Z – Bunnahabhain 12yo Whiskybotschaft #8

Whisky Plausch – Corsair Triple Smoke

Whisky & Vinyl – The Glenlivet 12 Illicit Still

Whisky In Drag – Dailuaine 10 Jahre vom Local Dealer

Barrel Beast – Diverse Whiskys von SLYRS

World Wide Whisky – Tobermory 12 Jahre Manzanilla Finish


Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

PR: Neu – Deanston 13 Jahre, II. The High Priestess (whic Tarot)

whic.de setzt die Tarot-Serie der eigenen Abfüllungen mit einem neuen Deanston fort – der 13 Jahre alte Highland-Whisky ist mit 50×2% vol. abgefüllt und steht ab sofort im Shop zur Verfügung (Link in der Presseaussendung).

Lesen Sie hier, was whic.de über den Whisky zu sagen hat:


Ihr fruchtiger Thron erlesenen Whiskys: Deanston 13 Jahre, II. The High Priestess (whic Tarot)

Decken Sie die zweite Karte der Whisky-Arkana auf und betreten Sie damit den Kreis der Eingeweihten. Wie der Vorgänger reifte auch der zweite Single Malt Whisky von whics exquisiter Serie Tarot 13 Jahre. Zufall?

Kein Zufall sind die sinnlichen Aromen von mannigfaltigen Früchten, die der Deanston in diesen Jahren aus dem exzellenten First Fill Sherryfass ziehen konnte. Als The High Priestess sorgt der Single Malt für Genuss, der eines Thrones würdig ist. Die Hohepriesterin ist für die Vereinigung von Gegensätzen bekannt. Dies gelingt beim Deanston mit einer edlen Aromen-Komposition aus süß-fruchtigen Sherryelementen und dunklen Eichen-Tanninen. Und das bei authentischer Kraft von 50,2% Vol.

Der wertige Ibisco Decanter und das handillustrierte Etikett mit glänzenden Kupferdetails spiegeln die erhabene Qualität des einzigartigen Whiskys wider. Eine feine Tarot-Karte am Flaschenhals zum Sammeln verleiht den letzten Schliff.

„Sirupartige, süße Aromen umhüllen den gediegenen Duft von altem Leder und trockenen Tabakblättern. Vielfältige dunkle Trockenfruchtnoten ziehen nicht nur in die Nase, sondern finden sich auch am Gaumen neben wärmender Winterwürze und verführerisch schokoladigen Espressonoten wieder. Auch das Eichenholz macht sich bemerkbar und leitet den unwiderstehlich süß-würzigen Nachklang ein. Eine ehrwürdige Freude für Ihre Sinne!“ 

Arne Wesche, Geschäftsführer whic GmbH

Die Serie Tarot

The High Priestess ist die königliche Weiterführung von whics neuer Serie Tarot. Mit 22 Single Malts kreiert die Reihe ein Portal zu einer übernatürlichen Aromenwelt. Tarot soll dazu verführen, sich voll und ganz all‘ seinen Sinnen hinzugeben und den hypnotisierenden Genuss von Whisky zu zelebrieren. Die schmuckvollen Ibisco Decanter mit handillustriertem Etikett und Anhänger zum Sammeln stimmen hervorragend auf die mystischen Abfüllungen darin ein. Entdecken Sie hier selbst, welche Aromen die Karten für Sie bereithalten: whic.de/tarot.

Whisky Cycle – Eine Radreise durch Schottland von Uli Franz (Folge 2)

Wir freuen uns, Ihnen jeden Sonntag ein Stück einer wunderbaren Geschichte über Schottland, Whisky und das Reisen vorstellen zu dürfen: Exklusiv im Vorabdruck präsentieren wir Ihnen Whisky Cycle, das neueste Buch von Uli Franz.

Uli Franz lebt als Schriftsteller im Chiemgau und auf der dalmatinischen Insel Brac’. Von 1977-80 arbeitete er als Zeitungskorrespondent in Peking. Über China und Tibet veröffentlichte er zahlreiche Bücher. Zuletzt erschienen Radgeschichten und „Die Asche meines Vaters“ (Rowohlt Verlag).

Franz‘ heimliche Liebe gilt Schottland und dem Wasser des Lebens. In Whisky Cycle entführt er den Leser auf ca. 280 Seiten nach Schottland, wo er in fünf Wochen 1.500 Kilometer auf dem Fahrrad zurücklegte. Seine Besuche in 17 großen und kleinen Destillerien waren verbunden mit Tastings und der Suche nach dem perfekten Schluck – the perfect dram.

Das Buch ist auch ein Stück Autobiografie. So steht am Anfang eine Jugendsünde, ein Vollrausch im Alter von siebzehn, den ihm der fahrlässige Umgang mit dem legendären VAT 69 einbrachte. Dieser Rausch hatte zur Folge, dass er zwanzig Jahre lang Whisky weder riechen noch schmecken konnte. Erst dann wich die Abscheu einer immer stärker werdenden Neugier. Auf der Radreise durch Schottland fand dann die endgültige Aussöhnung statt. Aus diesem Grund endet das Buch mit einer Verkostung des Jugendwhiskys VAT 69 an einem Ort, wo die schottische Whiskygeschichte ihren Anfang nahm.

Das Buch Whisky Cycle – Eine Radreise durch Schottland (ca. 320 Seiten)  erscheint am 01.02.2021 im Alba Collection Verlag GbR. Es kann bis zum 15.01.2021 zum Einführungspreis (Subskriptionspreis) von 16,- Euro hier vorbestellt werden.

Kommen Sie also mit auf eine Reise durch die Zeit – und zu 17 Brennereien in Schottland:


-hier geht es zur Folge 1-

Whisky Cycle – Eine Radreise durch Schottland von Uli Franz (Folge 2)

Ein Rausch war in den sechziger Jahren ein Ausrutscher, man dachte sich nichts, man kotzte und gleich war das Elend wie weggedrückt. Auf keinen Fall wurde das Missgeschick psychologisierend hinterfragt. Und was die Getränke anging, gab es noch nicht diese hochgestochenen Dispute über Mundgefühl, Textur und Körper. Meine Freunde und ich tranken frei von der Leber weg und in unseren Trinkrunden wurde viel gelacht und ab und an gaben wir uns eben die Kante.

Leider wird mir die Quittung jener Sturm- und Trinkjahre noch heute präsentiert. Über zwanzig Jahre wurde Whisky zu einem Getränk, das mich anwiderte wie Senf, Sülze und gebratene Leber. Allein schon sein Geruch nach geräuchertem Speck, kalter Asche und nasser Wolle war mir ein Gräuel, der jeden Annäherungsversuch mit einer Abkehr enden ließ. Erst Jahre nach dem Whiskytod wurde mir klar: mein Rausch mit siebzehn war eben nicht nur eine jener Sauf-Kotz-Initiationen, mit der werdende Männer gerne prahlen, sondern ein selbstzerstörerischer Akt, etwa so, als öffnete sich ein Selbstmörder die Pulsader. 

Mit Erreichen der Lebensmitte verspürte ich dann doch das Verlangen, dass wir, der Whisky und ich, uns aussöhnen sollten. Wider Erwarten kam es auf einer Japanreise dazu. Ich bestieg den Berg Yarigadake in den Japanischen Alpen und war im Hotaka-dake Gebirge alleine auf 2500 Höhenmetern unterwegs, als mich ein Wettersturz überraschte und ich den Weg aus den Augen verlor. In einer menschenleeren Gegend voller Geröllhalden und abschüssiger Rinnen irrte ich umher, immer steiler wurde das felsige Gelände und plötzlich setzte auch noch Schneetreiben ein. Jetzt wurde es richtig gefährlich: der Fels verwandelte sich in eine glitschige Rutschbahn. Dichter Schneefall verschluckte schnell jede Spur und hinter einer Felsnase tauchte ich in eine blindmachende Leere ein. Mit mulmigem Gefühl inmitten von Weiß tappte ich langsam weiter in der eingeschlagenen Richtung, aber das brachte mich nicht wirklich weiter. Zum Glück hörte der Schneefall irgendwann auf und aus der Ferne entdeckte ich stecknadelgroß ein funzeliges Licht. Auf den heller werdenden Lichtpunkt lief ich nun zu, und aus dem Dämmerlicht schälte sich der Schemen eines beleuchteten Zelts.

Erschöpft, aber auch erleichtert, fand ich einen campierenden Japaner, der ganz alleine im aufgeschlagenen Zelteingang saß und mich anstarrte, als sei ich ein Hungergeist oder ein Wesen aus dem Jenseits. Doch rasch hatte er mein Auftauchen aus dem Nichts verdaut und lächelte mir einladend zu. Mit seiner behandschuhten Rechten lud er mich ein, neben ihm im Zelteingang Platz zu nehmen. Ohne einen Hauch von Misstrauen und wie selbstverständlich bot er mir eine Schale Misosuppe an. Aber zuvor hielt er mir einen Emaillebecher hin und forderte mich wortlos auf zu trinken.

Ich griff nach dem Becher, roch und – zuckte zusammen. Eine Welle von Gerüchen flutete die Nase. Kurz, nur für den Bruchteil von Sekunden, schwappte mit den Aromen die Erinnerung an den Komarausch in mein Gehirn und lähmte das Verlangen nach dem wärmenden Drink. Ja, der dargebotene Becher provozierte einen Konflikt: sollte ich den Vorsatz „Nie wieder Whisky“ über Bord werfen, sollte ich alle Ressentiments vergessen und einfach zugreifen und mich durch die wärmende Gabe aus der Umklammerung der Kälte lösen? Oder sollte ich die gastfreundliche Offerte ausschlagen, den Whisky unter Ausflüchten dankend ablehnen und mich mit der Misosuppe begnügen? Massiv wurde mein Kopf von der Erinnerung bedrängt, aber gleichzeitig forderte der sehnsüchtige Wunsch nach Wärme ihren Tribut und ich erlaubte mir den ersten Whiskyschluck nach zwanzig Jahren Abstinenz.

Augenblicklich explodierte in mir eine Wärmebombe, augenblicklich schlug die Kälte, die sich in den Knochen festgebissen hatte, in wohlige Wärme um und flutete den Körper von der Zehenspitze bis unter die Haarwurzel. Wirklich, so teuflisch der Vollrausch in der Jugend, so göttlich der Becher Whisky in jenen eiskalten Stunden in den Japanischen Alpen.

Schlimmer, viel schlimmer als es mir in den Japanischen Alpen erging, musste es dem irischen Polarforscher Ernest Henry Shackleton im Jahr 1914 auf seiner Antarktis Expedition ergangen sein, als er meinen Schicksalswhisky, jenen VAT 69, aus „medicinal and celebratory purposes“ an seine Mannschaft austeilen ließ. Im Gegensatz zu jenen hartgesottenen Männern, die 365 Tage als Gefangene im ewigen Eis die Schrecken von Kälte und Tod erlebten, gelang mir noch vor Einbruch der Nacht der Abstieg ins Tal von Matsumoto.

Längst wieder daheim, saß ich eines Abends in München am Tresen der Atlantic Bar, alleine mit meinen Gedanken. Was sollte ich trinken? fragte ich mich und suchend wanderte mein Blick die Familie der Flaschen entlang. Vor meinen Augen leuchtete und blinkte es in allen Regenbogenfarben und ich glaubte, durch ein Kaleidoskop von wetteifernden Formen und Farben zu sehen. Das ganze Sortiment kam mir wie eine Patchwork-Familie vor. Je länger ich auf die halbvollen und vollen, die bauchigen und die schlanken Flaschen blickte, desto unschlüssiger wurde ich in getränketechnischer Hinsicht: Ein fruchtiger Cocktail? Ein zupackender Kurzer? Ein samtiger Cognac? Ein trockener Martini, ein klärender Gin? Unschlüssig suchte der Blick nach einem bekannten Etikett, nach einer Trinkempfehlung.

Mich trifft der Schlag, das glaub ich jetzt nicht! Gleich muss ich nochmals hingucken. Im Barsortiment steht auf dem Glasboden des obersten Regals eine schwärzlich grüne Flasche mit der weißen Zahl 69 auf dem Etikett. „Hallo, alter Schlawiner, wir kennen uns doch. Mein Gott, ist das lange her, dass wir uns begegnet sind“, höre ich mich sagen. Und in Gedanken rechne ich nach, gewiss sind an die dreißig Jahre verstrichen, seit wir uns in Jugendtagen auf so dramatische Weise trafen.

Dem Barmann ist mein Erstaunen nicht entgangen. Als ich mich über den Tresen beuge, den Kopf neugierig vorrecke und auf die oben einsortierte Flasche starre, wird er aufmerksam. „Aha, Sie sind fündig geworden, der VAT 69 soll es sein!?“

Kurz abwehrend, wedele ich mit der Hand und schüttele verneinend den Kopf. Doch dann überlege ich es mir anders und ermuntere ihn, mir ein Glas pur und ohne Eis einzuschenken.

Vom Glasboden des Tumblers erhebt sich beim Schnuppern eine fettige Wolke von Rauch! Oh weh, schon holt mich die Erinnerung an den vergessen geglaubten Komarausch ein. Der Geruch von geräuchertem Speck ist wieder da wie damals vor dreißig Jahren. Zum Glück tummeln sich in der rauchgeschwängerten Wolke Wölkchen von Menthol und ihre Frische belebt die Nase mit einem prickelnden Hauch von Alkohol. Schnuppern geht ja noch, aber der erste Schluck, er erfordert Überwindung. Nur zaghaft, ausgesprochen zögerlich, eben von der Jugendsünde vorbelastet, benetze ich die Zungenspitze. Hier, wo die Geschmacksdetektive der Süße auf die Schliche kommen, offenbart der holzbraune Scotch eine exotische Fruchtnote, auch Vanille und Spuren von dunkler Schokolade und ein wenig Leder schmeicheln dem Gaumen. Erstaunlich, wie rasch der Speichelfluss einsetzt und Grapefruit und Feige zu schmecken sind. Kurz entflammt ein Brennen den Mund und die Zunge, aber nur kurz, schon löst sich das Kratzen in einem Wärmebad auf.

Der zweite Schluck offenbart von Neuem jene Rauchspecknote, die die Fans von getorftem Whisky so lieben. Noch bevor ich das Glas wegen des wenig feinen Geruchs von den Lippen nehmen kann, grüßen Fruchtnoten süß und exotisch, was kurz für Verwirrung sorgt, denn beim Kauen prickelt der dichte Alkohol angenehm und überschwemmt die Zunge mit Birnenaromen, die auf Malz dahergeschwommen kommen. Mmmh, gar nicht so übel, dieser VAT 69, man muss ihm nur Geduld entgegenbringen.

 Als ich in der Atlantic-Bar meinen Schicksalswhisky nach so vielen Jahren erneut verkostete, diesmal homöopathisch dosiert und ohne den jugendlichen Überschwang, erkannte ich: Es ist nicht das Getränk an sich, das über Top oder Flop entscheidet, sondern der Umgang mit der Spirituose, die man entweder bewusst oder unbewusst goutieren kann. Das Rendezvous mit dem VAT 69 nach so vielen Jahren der Verweigerung hatte ein schlummerndes Thema berührt und erreicht, dass ich dem Lebenswasser der Schotten ab jetzt wieder mit Neugierde und weniger voreingenommen begegnen konnte.

Eines frühen Morgens rissen mich Kirchenglocken aus dem Schlaf und als ich hochschreckte, fiel ich aus einem Traum, der mein Leben bereichern sollte: ich saß auf einem Fahrrad, die linke Hand am Lenker, während die rechte ein Whiskyglas umschloss, dabei trat ich munter in die Pedale. Verrückt, solch ein Traumerlebnis! Noch nie hatte ich beim Radeln oder sonst einem Sport ein hochprozentiges Getränk aus einem Glas oder Flachmann zu mir genommen. Nun weiß die Wissenschaft seit C.G. Jung, dass der schlafende Mensch im Traum Unglaubliches erleben kann – in ein Tier kann er sich verwandeln, auch wie ein Vogel fliegen. Er träumt, dass sein Körper rennen und rennen und doch nicht von der Stelle kommen kann. Die krassesten Gegensätze können sich auflösen und harmonisch verschmelzen, aber nur im Traum und nicht in der Dualität des wirklichen Lebens.

Nach der ersten Verwirrung deutete ich das Traumerlebnis als Aufforderung, eine Radfahrt durch das Land des Whiskys zu unternehmen. Wie wäre es, von Brennerei zu Brennerei zu radeln, anzuhalten und immer wieder ein Gläschen Scotch zu probieren? fragte ich mich noch im Liegen. Da ich für mein Leben gerne Rad fahre, auch weite Strecken, fand ich schnell Gefallen an dem Gedanken und beim Frühstück wurde die Idee von „sip & cycle“ geboren. Zugegeben, das Motto klingt wie ein Widerspruch, aber auch in Schottland darf man mit 0,5 Promille einen fahrbaren Untersatz steuern. Beim alkoholisierten Radfahren zeigt sich die Polizei sogar noch großzügiger: solange man sich auf dem Fahrrad halten kann und niemanden gefährdet, darf man beliebig viel intus haben.

Schotten haben einen guten Humor, auch neigen sie zum Philosophieren, so sollten sie mir eines Tages den Rat geben: Willst du eine Flasche Whisky auf dem Fahrrad transportieren, dann hast du zwei Optionen. Du kannst sie auf dem Gepäckträger mitnehmen. Das ist aber riskant, denn wenn du stürzt, wird die Flasche zerbrechen und der kostbare Inhalt geht flöten. Aufgrund dieser Gefahr sei die zweite Option doch viel besser: die Flasche noch vor dem Aufsteigen auszutrinken. Augenzwinkernd fügen sie hinzu, dass man die zweite Option doch nicht allzu ernst nehmen sollte, denn in diesem Fall werde man vermutlich mehrmals unfreiwillig absteigen, aber wenigstens geht dann der Whisky nicht flöten. Vor diesem Hintergrund kann ich nur den besten aller guten Ratschläge geben: übe dich stets und ein Leben lang in der Kunst des Balancierens.

* * *

Wir haben Mai, und ich fliege nach Edinburgh mit mehr als nur mit Handgepäck. Als Sperrgut steht mein Steppenwolf, bis zur Unkenntlichkeit in Bläschenfolie eingewickelt, mit einwärts gedrehten Pedalen, mehr oder weniger platten Reifen und einem, in Fahrtrichtung geschwenkten Lenker im Frachtraum der Maschine. Zum Glück handelt es sich bei dem sperrigen Teil um kein E-Bike mit explosiver Batterie, sondern um ein rein mechanisches Tourenrad, sonst dürfte es nämlich nicht mitfliegen. Aufgegeben habe ich auch zwei Packtaschen, die zwergenhaft klein zwischen Schalenkoffern nach Schottland fliegen. Randvoll sind die beiden Gepäckträgertaschen mit dem Allernützlichsten gefüllt: mit Regenbekleidung, die lediglich aus einem eng anliegenden Anorak mit verschweißten Nähten und einer kurzen, wasserdichten Überhose besteht. Bloß kein Regenponcho! Der flattert und schlägt und bringt einen darunter zum Schwitzen. Verzichtet habe ich gerne auf wadenhohe, geringelte Tennissocken und braune Riemchensandalen. Auch fehlen Kondome und Viagra in der Notfallapotheke, dafür besorgte ich Pflaster und eine elastische Binde und natürlich scharfriechendes Olbas gegen Erkältung und Übelkeit. Vom Gepäck her habe ich mich radikal eingeschränkt und ganz auf elegante Accessoires und Schnuckeliges verzichtet, dafür den Spruch beherzigt „Wenn Sie es unterwegs wie zuhause haben wollen, dann verschwenden Sie ihr Geld nicht fürs Reisen – bleiben Sie lieber daheim“.

Radfahrend mit Minimalgepäck habe ich schon weit über tausend Kilometer auf einer von vielen Touren zurückgelegt, aber auf dem Whiskyweg bin ich noch nicht sehr weit vorangeschritten und was Tastings angeht, habe ich es noch lange nicht zur Meisterschaft gebracht. Sowohl meine Nase als auch mein Gaumen müssen erst noch lernen, als Detektive die verschiedensten Düfte und Aromen aufzuspüren. Auf der bevorstehenden Schottlandtour will ich mich nicht nur mit dem Whisky aussöhnen, nein, ich verfolge das hochgesteckte Ziel, den perfekten Schluck zu entdecken. Mit perfekt meine ich: vollkommen, einwandfrei, meisterhaft, ideal. Aber trifft das den Punkt? Ist das Perfekte, sozusagen die Krone der Schöpfung, erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen kann? Oder ist es umgekehrt, ist sie erreicht, wenn man nichts mehr weglassen kann, wie Antoine de Saint-Exupéry behauptet?

(hier geht es zur nächsten Folge)

PR: Talisker Whisky Atlantic Challenge 2020 gestartet

Und auch in diesem Jahr geht es für wagemutige Ruderer (diesmal 55 an der Zahl), in der Talisker Atlantic Challenge über den großen Teich, eine Veranstaltung, die die Destillerie Talisker schon seit Jahren als Sponsor unterstützt. Der älteste Teilnehmer ist diesmal 70 Jahre alt.

Wir haben dazu die nachfolgende Pressemitteilung erhalten, die wir gerne mit Ihnen teilen:


Ruderer machen sich auf die 3.000-Meilen-Reise über den Atlantik – Die Talisker Whisky Atlantic Challenge 2020 beginnt

SAN SEBASTIÁN DE LA GOMERA, Spanien, 12. Dezember 2020 /PRNewswire/ — Heute machten sich 55 Ruderer aus der ganzen Welt ans Wasser, um die Talisker Whisky Atlantic Challenge 2020 zu starten – eine epische Herausforderung im Rudersport quer über den Atlantik mit einer Distanz von 3.000 Meilen.

Die Talisker Whisky Atlantic Challenge ist ein Rennen mit Sinn und Zweck – ein inspirierendes Ereignis, das den wilden Geist in alltäglichen Menschen hervorruft, um außergewöhnliche Dinge zu erreichen. Es ist eine seelenverändernde Reise und die Herausforderung eines ganzen Lebens, die Ruderern die Möglichkeit gibt, den Rausch des majestätischen Ozeans zu erleben.

Beginnend im spanischen Hafen von San Sebastian de la Gomera auf den Kanarischen Inseln und endend in Nelson’s Dockyard in Antigua-Barbuda, werden die Crews zwischen 30 und 90 Tage auf See verbringen, wo sie auf der 3.000 Meilen langen Strecke nach Antigua mit herrlichen Wellen, extremen körperlichen Herausforderungen und der Natur in ihrer reinsten Form konfrontiert werden, vom zauberhaften Sternenhimmel bis hin zu Delfinen in ihrem natürlichen Lebensraum und einer ganzen Reihe von Meerestieren.

Mehr als 21 internationale Teams – darunter Vier-Mann-Crews, reine Frauen- und Solo-Crews – aus Ländern wie Südafrika, den Niederlanden, den Vereinigten Staaten von Amerika und Großbritannien treten nach jahrelanger Vorbereitung unter strengen COVID-19-Protokollen an.

Um die Startlinie zu erreichen, müssen die Teams ein ähnliches Maß an Elan, Entschlossenheit und Charakterstärke zeigen, wie sie es auf See benötigen werden. Die Crews haben unermüdlich daran gearbeitet, Partner und Spendengelder zu sichern, während sie sich – oft um eine Vollzeitbeschäftigung herum – darauf vorbereiten, die 1,5 Millionen Ruderschläge zu rudern, die für die Überquerung des Ozeans erforderlich sind.

Jeder Ruderer hat eine einzigartige und persönliche Motivation für das Rennen; von der Spendensammlung für wohltätige Zwecke bis hin zur Bewusstseinsbildung für die Gesundheit der Ozeane.

Frank Rothwell, 70, der sich der Herausforderung stellt und hofft, 1 Million Pfund für Alzheimer Research UK aufzubringen, sagte: 

„Man kann mit Sicherheit sagen, dass die gewaltige Herausforderung wirklich einschneidend ist! Auf der Nachtfähre nach La Gomera schaute ich auf das dunkle Meer hinaus und konnte den Horizont nicht sehen. Da wurde mir klar, dass ich nicht glauben kann, dass ich da alleine rausgehe! Jetzt, da ich die letzten Vorbereitungen an der Startlinie treffe, weiß ich, wie sehr ich meine häuslichen Annehmlichkeiten vermissen werde, insbesondere meine Familie und meine 50-jährige Frau Judith. Aber zu meinem Glück hat sie versprochen, mich zweimal täglich anzurufen, um mir Gesellschaft zu leisten.

„Abgesehen davon habe ich die letzten 18 Monate damit verbracht, genau für diesen Moment zu trainieren, und obwohl es entmutigend ist, fühle ich mich aufgeregt und so bereit wie nie zuvor. Geld für Alzheimer’s Research UK zu sammeln und meine 1 Million Pfund zu erreichen, ist zu meiner größten Motivation geworden. Die Menschen setzen sich mit Unterstützungsbotschaften in Verbindung und spenden Geld für die Demenzforschung, und die Iceland Foods Charitable Foundation hat großzügig angeboten, die ersten 500.000 Pfund an Spenden zu verdoppeln, so dass ich nun nicht mehr zurückkehren kann. Ich muss beweisen, dass man nie zu alt ist, um eine Herausforderung anzunehmen!“

Dixon McDonald – Kapitän des USA-Bootes, Latitude 35, sagte: 

„Ich bin in New York City aufgewachsen, im 7. Stock eines 16-stöckigen Wohnhauses in Manhattan. Ich bin nicht neben einem Ozean aufgewachsen, bis vor etwa anderthalb Jahren hatte ich noch nie gerudert. Ich hatte nicht mehr als fünfeinhalb Stunden auf einem Rudergerät verbracht, bis ich mit dem Training für die Talisker Whisky Atlantic Challenge begann. Trotzdem liebe ich es, die Grenzen des für möglich gehaltenen zu überschreiten, und dieses Rennen schien die perfekte Herausforderung zu sein, um genau das zu tun.“

Sofia Deambrosi vom The Bristol Gulls Boot, sagte:

„Es ist absolut unmöglich, in Worte zu fassen, wie wir uns jetzt fühlen, im Begriff, ins große Blaue aufzubrechen. Die Mannschaft hat unglaubliche zwei Jahre durchlebt, die eine Achterbahnfahrt der Emotionen, Teamdynamik und finanziellen Stabilität waren. An der Startlinie zu stehen, ist der Beginn des Abenteuers eines Lebens, aber auch das Ende einer Reise, die wir mit Beharrlichkeit und Entschlossenheit angetreten haben; wo wir beide auf harte Mauern stießen und wunderbare Menschen trafen und mit neuen Kenntnissen und Fähigkeiten und drei besten Freunden fürs Leben herauskamen.

Wir können es kaum erwarten, loszulegen und mit wunderschönen Aussichten und Meeresrauschen aufzuwachen. Wir haben ein arbeitsreiches Leben und geliebte Menschen zu Hause hinter uns gelassen, und jetzt liegen nur noch 3.000 Meilen Abenteuer vor uns.“

Talisker Single Malt Scotch Whisky ist die älteste Destillerie auf der Isle of Skye in Schottland und ist ein Produkt ihrer rauen Küstenheimat. Der Talisker ist ein Whisky mit Küstencharakter, dessen Ursprünge in seinem Aroma und Geschmack zum Ausdruck kommen. Er verbindet den Genießer mit seiner rauen Umgebung, liefert einen kräftigen Torfrauch mit einem Hauch von Meersalz und einer Zitrussüße und ist damit der perfekte Toast für diejenigen, die heute aufs Meer hinausfahren.

Natalia Montigny, Head of Global Marketing bei Talisker kommentierte: 

„Talisker wurde 1830 von zwei wilden Geistern – den MacAskill-Brüdern – gegründet, die auf der Suche nach dem perfekten Standort für ihre Destillerie von Eigg nach Skye ruderten, so dass wir sagen können, dass Talisker Whisky wirklich Made By The Sea ist. Jedes Jahr sind wir von den unglaublichen Geschichten und der Entschlossenheit der Teilnehmer an der Talisker Whisky Atlantic Challenge berührt. Wir wünschen ihnen alles Gute auf dieser epischen Reise und freuen uns darauf, sie wieder willkommen zu heißen und auf ihre Errungenschaften anzustoßen.“

Carsten Heron Olsen, CEO of Atlantic Campaigns, sagte:  

„Es ist großartig, dass unsere Teams heute zur Talisker Whisky Atlantic Challenge aufbrechen. Ihre Entschlossenheit und ihr Enthusiasmus waren unerschütterlich. Nachdem sie monatelang mit Partnern und der Öffentlichkeit zusammengearbeitet haben, um Geld für einige erstaunliche Zwecke zu sammeln, dürfen die 55 Ruderer heute zum Wasser gehen und weiterhin Menschen auf der ganzen Welt auf einer Reise inspirieren, die sich die meisten nicht einmal vorstellen können. „

2020 TEAMS
Team Antigua –  Antigua
Atlantic Dragon –  United Kingdom
Team Melokhule –  South Africa
Atlantic Dutchesses –  The Netherlands
Atlantic Solo – United Kingdom
Generation Gap – United Kingdom
Oardacity – United Kingdom
Atlantic Titan – United Kingdom
Latitude 35 –  USA
Force Genesis – United Kingdom
The Bristol Gulls – United Kingdom
Dutchess of the Sea – The Netherlands
Row for Cancer –  The Netherlands
Rudderly Mad – United Kingdom
For a Fitter Planet – United Kingdom
Spoarting Chance – United Kingdom
Atlantic Antics –  United Kingdom
Wave Warrior – United Kingdom
Team HPF – United Kingdom
Alzheimer’s Research – United Kingdom
On Shoulders of Giants – United Kingdom