Ardbeg-Fans können sich freuen: Ab sofort ist Scotia Spirit in Köln die neue Ardbeg Embassy in Nordrhein-Westfalen. Alles Weitere finden Sie in der Pressemitteilung, die wir heute von der Moët Hennessy Deutschland GmbH erhielten:
Scotia Spirit Köln: Eine neue Ardbeg Embassy in Nordrhein-Westfalen
Islay / Köln 7. Mai 2020. Ein globales Netzwerk von angesagten Bars und gut sortierten Fachhandelsgeschäften, das ist das Kennzeichen der Ardbeg Embassies. Ab sofort ist Scotia Spirit in Köln die neue Ardbeg Embassy in Nordrhein-Westfalen. Rund 1.011 Kilometer Luftlinie beträgt die Distanz des, in der Kölner Friesenstraße gelegenen Fachgeschäftes zur ultimativen Islay Destillerie an der Südküste der schottischen Insel Islay. Ein Sehnsuchtsort für viele Whisky-Enthusiasten, wohin es Inhaber Peter Klas erstmals im Jahr 2000 zog.
„Meine Freundin kaufte dort heimlich eine Flasche Ardbeg Lord of the Isles und überraschte mich damit nach unserer Rückkehr – eine unvergessliche Erinnerung und Geburtsstunde meiner Liebe zu Ardbeg!“.
Ardbeg Embassies repräsentieren die schottische Destillerie, führen limitierte und bestehende Abfüllungen im Sortiment und veranstalten Tastings für alle Whisky-Liebhaber und solche, die besonderes Interesse an rauchigen Single Malts haben. Festlicher Auftakt der neuen „ständigen Vertretung von Ardbeg“ in Köln wird der Ardbeg Day 2020 am 30. Mai sein.
Der Bourbon-Klassiker Pennypacker erhielt eine Designüberarbeitung und präsentiert sich nun in einem neuen Gewand. Darüber informierte uns heute Borco-Marken-Import in ihrer Presseaussendung, die wir hier mit Ihenen teilen. Zum Schluss der Pressemitteilung zeigt uns Borco-Marken-Import noch ihre Interpretationen zweier Cocktail-Klassiker: PennypackerSour und Pennypacker Horse’s Neck.
Der Bourbon-Klassiker Pennypacker zeigt sich im neuen Look
Hamburg, Mai 2020. Mit einem Design-Relaunch wird das Markenprofil der seit 1890 hergestellten Traditionsmarke Pennypacker ab sofort deutlich geschärft. So zeigt sich das Etikett in einem zeitgemäßen Design, das die amerikanische Herkunft und Herstellungsweise von Pennypacker noch stärker in den Vordergrund stellt. Dabei diente die Flaschenausstattung von Pennypacker aus den 1970er-Jahren als Orientierung für den Relaunch und einige Designelemente aus dieser Zeit wurden modern adaptiert.
Nach der Markteinführung von Pennypacker auf dem deutschen Markt im Jahr 1972 durch das hanseatische Familienunternehmen BORCO-MARKEN-IMPORT gelangte die Marke schnell an die Spitze des damals noch jungen deutschen Bourbonmarkts. Seit jeher steht Pennypacker für ein einzigartiges Bourbon-Erlebnis und gilt als eine der festen Bourbon-Größen auf dem deutschen Markt, die Whiskykenner, Bartender und Freunde exzellenten Whiskey-Genusses gleichermaßen begeistert. Für Dr. Tina Ingwersen-Matthiesen, geschäftsführende Gesellschafterin und Teil der BORCO-Inhaberfamilie Matthiesen, war der Relaunch der Marke ein Herzensprojekt:
„Für den Relaunch von Pennypacker haben wir uns für ein Design entschieden, das seine Herkunft im amerikanischen Kentucky mit viel Liebe zum Detail ästhetisch zur Geltung bringt. Der neue Look fängt die Einzigartigkeit dieses traditionsreichen Bourbon-Whiskeys charmant ein und lässt ihn selbstbewusster denn je im Handel und in der Gastronomie auftreten.“
Die Flaschenform der Traditionsmarke und die Rezeptur bleiben im Rahmen des Relaunches unberührt, während das Etikett in Größe und Gestaltungselementen eine maßgebliche Überarbeitung erfuhr. Getragen wird das aufmerksamkeitsstarke Design von der Farbwelt Rot und Blau, die nicht zuletzt aufgrund der filigranen Einbindungen von Sternen an die amerikanische Flagge erinnert. Damit präsentiert sich Pennypacker nicht nur mit seinem erlesenen Geschmacksprofil, sondern auch mit seiner Optik als ein Bourbon für diejenigen, die sich nach der wahren Schönheit Amerikas, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, sehnen.
Die harmonische Farbwelt wird durch die Akzentuierung mit edlen Goldtönen anmutig abgerundet. Der unverkennbare Markenname schmückt das Etikett in einem satten Rot und in schwungvoller Form eines Rundbogens, der an das ursprüngliche Design von Pennypacker in den 1970er-Jahren erinnert. Zusätzlich besticht der Schriftzug durch eine markante Typographie und der Markenname wird fortan zusammengeschrieben. Dabei dient ein goldfarbenes Liniendesign, das subtil eingearbeitet wurde, als Hintergrund für den Schriftzug, der so noch stärker ins Auge sticht.
Die größere Form des Etiketts ermöglicht es, die Besonderheiten rund um die einzigartige Herstellung von Pennypacker in Kentucky umfassender sichtbar zu machen. So wird die Angabe „Kentucky Straight Bourbon Whiskey“ durch den prägnanteren gestalteten Schriftzug „Sour Bourbon Mash“ ersetzt, in dessen Fokus die Bezeichnung „Bourbon“ rückt und unter dem die Angabe „Straight Whiskey“ platziert ist. Damit wird der überdurchschnittliche hohe Maisanteil von 70%, den Pennypacker so einzigartig macht, prominent in den Vordergrund gerückt. Die Neugestaltung der Pennypacker-Flasche positioniert die Marke im Handel und in der Gastronomie differenzierter, selbstbewusster und aufmerksamkeitsstärker.
Das neue Design von Pennypacker fließt ab sofort in den Handel ein und ist für eine UVP von 9,99€ (0,7l) erhältlich.
Mit einem Alkoholgehalt von 40% Vol. eignet sich Pennypacker hervorragend „on the rocks“ für den Purgenuss oder in zahlreichen Drinks. Eine Auswahl unserer Drink-Empfehlungen finden Sie nachstehend.
Zubereitung: Geben Sie Pennypacker Straight Bourbon Whiskey, Zitronensaft und Zuckersirup in einen Shaker, füllen diesen mit Eiswürfeln auf und schütteln Sie anschließend kräftig. Den Tumbler mit Eiswürfeln füllen und dann den Inhalt des Shakers durch das Barsieb ins Glas abseihen. Den Whiskey Sour mit der Zitronenzeste garnieren.
Zubereitung: Einige Eiswürfel und eine Zitronenscheibe oder -spirale in ein großes Longdrinkglas geben. Den Whisky und zwei bis drei Spritzer Angostura dazugeben und je nach Geschmack mit Ginger Ale auffüllen.
Durch die Corona-Pandemie und die Maßnahmen gegen dieses Virus sind der anstehende Brexit sowie die von EU und USA verhängten Strafzölle ein wenig in den Hintergrund gerückt. Um diese anstehenden Aufgaben lösen zu können, begannen am Dienstag mehr als 100 Beamte aus den USA und Großbritannien Gespräche über ein bilaterales Handelsabkommen zu führen. Federführend auf der US-amerikanischen Seite ist US-Handelsminister Robert Lighthizer, für Großbritannien zuständigen ist hier die Ministerin Liz Truss. Diese Gespräche finden wegen der Corona-Pandemie nur virtuell statt.
Für Großbritannien geht es vor allem um verbesserte Bedingungen für den Export von Autos, Keramik, Käse, und natürlich Whisky. Denn momentan gilt auch für diesen der Strafzoll von 25%, den die USA beim Export bestimmter Produkte verhängt haben. Die Verhandlungen werden auch durch die anstehenden Präsidentschafts- und Kongresswahl erschwert. Diese finden im November statt, die US-Seite würden die Verhandlungen gerne vorher erfolgreich beenden. Der britischen Seite würde ein Abkommen zum Jahresende zeitlich reichen.
Mit am Verhandlungstisch seitzen auch Vertreter der Scotch Whisky Association (SWA) und des Distilled Spirits Council of the US (Discus). Beide sind stark an diesem Freihandelsabkommen interessiert. In Folge des Handelsstreit zwischen der EU und den USA sanken die Scotch-Whisky-Exporte in die USA um 27%. Die Exporte von amerikanischem Whisky in den EU-Markt gingen im vergangenen Jahr um 27% zurück. Die Zahlen präsentiert The Spirit Business in seinem Artikel, in welchem auch Discus Präsident und CEO Chris Swonger sowie SWA Chief Executive Karen Betts zu Wort kommen.
Wie der Tagesspiegel schreibt, stehen auf der Wunschliste der britischen Regierung ähnliche Abkommen mit mit Australien, Neuseeland und Japan auf der Wunschliste. Die Verhandlungen mit EU über ein Folgeabkommen zum Brexit gestalten sich wohl weiterhin schwierig. Sollte in diesen Verhandlungen während der Übergangsphase, die Ende Dezember endet, keine Einigung erzielt werden können, würde der Handel zwischen beiden Parteien dann unter WTO-Bedingungen stattfinden.
Nicht ganz so oft treffen wir die Whiskybrennerei Aultmore bei den Tastings von Serge Valentin. Die Destillerie aus der Speyside gehört seit 1998 zu Bacardi, ihr Whisky findet sich häufig bei unabhängigen Abfüllern. Deshalb präsentiert Whiskyfun auch nur ausschließlich Tasting Notes zu Indie-Bottlings. Diese zeigen alledings, warum die Unabhängigen gerne Whisky von Aultmore in ihrem Programm haben, und unsere Kurzübersicht mit den hohen Bewertungen verdeutlicht:
Aultmore 9 yo 2008/2018 (46%, Orcines, sherry butt, cask #900305, 697 bottles) 84 Punkte
Aultmore-Glenlivet 12 yo 2006/2019 (56.4%, Cadenhead, Authentic Collection, bourbon hogshead, 282 bottles) 87 Punkte
Aultmore-Glenlivet 12 yo 2006/2019 (56.6%, Cadenhead, Authentic Collection, bourbon hogshead, 288 bottles) 87 Punkte
Aultmore-Glenlivet 12 yo 2006/2019 (57.4%, Cadenhead, Small Batch, bourbon hogshead, 1044 bottles) 86 Punkte
Mit ihren Plänen, ein Bothy im Cairngorms-Nationalpark zu einer Tasting Lodge umzubauen, stößt die Speyside-Destillerie The Glenlivet auf wenig Gegenliebe bei den Anwohnern. Bereits im letzten Jahr reichte Chivas Brothers, als Eigentümer von The Glenlivet, Pläne für diesen Umbau ein. Schon in dieser ersten Phase der Genehmigung äußerten Anwohner starke Bedenken gegen dieses Projekt. Und die im letzten Monat vorgestellten, überarbeiteten Pläne stießen ebenso auf große Ablehnung. Denn dieser Ort ist von der in Arizona ansässigen International Dark Sky Association (IDSA) als ein Spot ausgezeichnet, von dem aus der schwarze Nachthimmel besonders gut beobachtet und genossen werden kann. Die nahegelegenen Berge der Cairngorms reduzieren hier den Einfluss von künstlichem Licht auf den schwarzen Nachthimmel deutlich.
Gemäß des eingereichten Vorschlags soll die Lodge von Gruppen bis zu 10 Personen für Tastings genutzt werden und zu einer neue Attraktion von The Glenlivet werden. In den Planungsdokumenten, die von Norr Consultants im Auftrag von Chivas Brothers eingereicht wurden, wird der Umbau des traditionellen Bothy als moderne und sensible Weise unter Verwendung traditioneller natürlicher Materialien und in einfacher Weise beschrieben.
Ein neuer irischer Whiskey wird exklusiv von Irish-Whiskeys.de nach Deutschland importiert: Der Blacks Irish Whiskey – Black OPS ist ein ganz besonderer Blended Irish Whiskey, der durch ein Finish in einem extrem ausgebrannten Bourbonfass eine unverwechselbare Note erhielt.
Hier die Infos, die uns der Importeur zur Verfügung gestellt hat:
Irish-whiskeys.de bringt Blacks Irish Whiskey – Black OPS nach Deutschland
Die Destillerie
Die Blacks Brewery und Destillery hat ihren Standort in dem schönen Hafenstädtchen Kinsale ganz im Süden Irlands. Sam und Maudline Black sind Eheleute und ein Team. Sie haben 2013 die Blacks Brauerei ins Leben gerufen. Das Abenteuer begann bereits vor vielen Jahren, als Maudline Sam ein Set zum Bier brauen zum Valentinstag geschenkt hat. Was als Hobby anfing, entwickelte sich schnell zu einer Leidenschaft, aus der die Blacks Brauerei entstand. Seit 2013 leben sie ihren Traum.
Doch bei der Bierbrauerei sollte es nicht bleiben. Im Jahr 2015 kam eine Destillerie dazu. Es wurde eine Brennblase installiert, auf der es ihnen möglich ist Gin und Rum zu brennen. Neben Bier ist Sams große Leidenschaft der Rum und er wollte der erste in Irland sein, der einen Rum in Irland herstellt. Die Melasse kauft er aus Guatemala und verarbeitet diese in der eigenen Destillerie. Nachdem sie erfolgreich ihren Rum und Gin etablieren konnte, folgte nun im Jahr 2020 eine Whiskeydestillerie.
Blacks Irish Whiskey – Black OPS
Blacks Brewery und Distillery ist eine Bierbrauerei und Whiskeydestillerie in der wunderschönen kleinen Hafenstadt Kinsale. Hier hat Sam Black, gemeinsam mit seiner Frau eine Brauerei und Brennerei eröffnet. Die Whiskeydestillation haben sie erst 2020 begonnen, so dass sie derzeit noch mit zugekauftem Whiskey arbeiten.
Black OPS ein besonderer blended Irish Whiskey. Dieser Whiskey durfte zunächst in Bourbon- und Sherryfässern reifen bevor er ein Finish in einem extra stark ausgebrannten Bourbonfass erhalten hat. Dieses Finish hat dem Whiskey eine leichte Rauchnote verliehen und eine extra dunkle Frabe.
Der Whiskey ist nicht gefärbt und nicht kühlgefiltert.
Einen neuen Iren gibt es zu vermelden: JJ Corry aus Cooraclare im County Clare, bringt mit dem JJ Corry The Hanson einen neuen Blended Grain Whisky auf den Markt. Der Blended Grain aus drei Fässern mit irischem Grain aus verschiedenen Brennereien reifte in ex-bourbon barrels. Das Alter der verwendeten Grains ist mit vier und zehn Jahren angegeben. Die Fässer, in dem ein Teil des Whiskeys vier Jahre lang reifte, wurde vor Ort gelagert und sind aus von JJ Corry selbst in Louisville, Kentucky ausgesucht worden. Abgefüllt wurde der Whiskey mit 46% Alkoholgehalt.
Der JJ Corry The Hanson wird als heller und fruchtbetonter Irischer Whiskey beschrieben, der durch Eichentöne, Röstnoten und warme Vanille schön abgerundet wird. Sein überraschend komplexer Geschmack wird durch ein würziges und etwas öliges Finish gekrönt. Er eigne sich, so JJ Corry, auch hervorragend für einen Highball, kann aber natürlich auch pur genossen werden.
Benannt ist er übrigens nach einem Schwiegersohn von JJ Corry, der in den frühen Jahren des vorigen Jahrhunderts in Coorclare als „The Gauger Hanson“ bekannt war.
Der JJ Corry The Hanson ist derweilen in Irland erhältlich, wenn er seinen Weg nach Deutschland findet, werden wir Sie natürlich auf Whiskyexperts informieren.
Nur zwei Whiskys stehen heute auf der Verkostungsliste von Serge Valentin auf Whiskyfun – aber die beiden haben es in sich. Es sind zwei japanische Whiskys, ein Chichibu und ein Yoichi, die laut den Verkostungsnotizen außergewöhnliche Repäsentanten ihrer Gattung sind und dafür auch mit sehr vielen Punkten belohnt werden. Dazu gesagt werden muss aber, dass man deswegen jetzt nicht zum Händler rennen muss – die beiden Flaschen sind unter Garantie nicht im normalen Handel zu finden…
Es ist übrigens der 50. Tag der Heimisolation von Serge, der ja in einem der am schwersten von Corona betroffenen Gebieten Frankreichs daheim ist, dem Elsass. Von hier aus alles Gute!
Das sind die beiden Whiskys der heutigen Verkostung und ihre Punktewertungen:
Chichibu 2012/2019 (60.8%, OB for The Whisky Exchange, 20th Anniversary, refill hogshead, #2089): 93 Punkte
Yoichi ‘1980s’ (53%, OB, Japan, distillery exclusive, 2015): 92 Punkte
Wenn der Prophet nicht zum Berg kommen kann, dann kommt der Berg zum Propheten – so oder ähnlich könnte das Motto momentan lauten, wenn es um die Möglichkeit von Whiskyreisen geht. Die Reisefreiheit ist ja für viele momentan eingeschränkt – aber weil Destillerien ja auch vom Besucherverkehr leben, und das meinen wir nicht nur in finanzieller Hinsicht, hat man sich bei den Brennereien vieles einfallen lassen, um das Interesse für die Destillerie hochzuhalten. Filme, 3D-Videos, Liveveranstaltungen – das Internet wird so gut genutzt wie noch nie zuvor (und wir hoffen, dass das auch so bleibt).
Eine ganz besondere Tour hat nun Teeling in Dublin für seine Destillerie entwickelt: In einer aufwendigen, aber zugänglichen 3D-Präsentation hat man die gesamte Brennerei online gestellt und lädt Besucher ein, sie auf diese Weise virtuell zu erkunden. Das ist nicht nur ansprechend gemacht sondern schafft es auch, die Atmosphäre der Destillerie zu transportieren, wie vielleicht jene, die schon einmal selbst dort gewesen sind, bestätigen können. Jedenfalls ist diese virtuelle Tour einen Klick wert!.
Hier noch die Ankündigung der virtuellen Tour im Originalwortlaut:
Take a Virtual Tour of the Teeling Distillery
While our distillery is temporarily closed, come join us on a virtual tour and see first-hand how Teeling Whiskey is made. Come and explore our award winning distillery in Newmarket, Dublin 8 from the comfort of your home! Take a tour with Jack Teeling, have a cocktail at the Bang Bang Bar or learn how we make our world famous Irish Coffee here at Teeling Whiskey Distillery by clicking here!
Discover the Spirit of Dublin for yourself through our virtual tour. Navigate your way through our exhibition space, learning about the rich history of Irish and Dublin whiskey and take a look at our memorabilia while you are there.
Then, make your way to our Distillery floor where you can learn all about how we produce our world class whiskey, from milling and mashing, to fermenting and distilling, before making your way to learn more about the art of maturation at Teeling Whiskey.
Finally, join us for a tasting of some of our Award Winning Irish Whiskeys or have cocktail at our Bang Bang Bar before picking out your favourite Teeling swag in our gift shop.
Viele interessante Neuheiten hat uns Kirsch Whisky übermittelt, darunter jede Menge neuer Bottlings des unabhängigen Abfüllers The Single Malts of Scotland, einen neuen Whiskey aus der irischen Dingle Distillery und die letzte Ausgabe des Raasay While You Wait vor dem Erscheinen des ersten eigenen Single Malts der Inselbrennerei.
Hier alle Infos und Bilder – die Preise gibt es wie üblich beim Händler Ihres Vertrauens:
Neuheiten von The Single Malts of Scotlands
Die „Single Malts of Scotland“ Range aus dem Hause Elixir Distillers besteht aus speziell ausgewählten Fässern aus den Lagerhäusern der fünf Whiskyregionen Schottlands. Die Range enthält ausschließlich Single Cask Abfüllungen die in Fassstärke oder 46% Vol. abgefüllt werden – auf Färbung und Kühlfiltrierung wird natürlich verzichtet. Neu sind drei „Reserve Casks“ Abfüllungen, hergestellt aus kleinen Batches von 4-6 Fässern die mit 48,0 % Vol. in die Flaschen gefüllt werden.
Exklusiv konnten wir ein ganz besonderes Fass abfüllen lassen: einen 30 Jahre alten Whisky aus der bereits geschlossenen Imperial Destillerie! Abgefüllt in Fassstärke mit 44,5 % Volumen, hat das Bourbon Barrel nur noch 144 Flaschen ergeben.
Imperial 1995/2018 The Single Malts of Scotland
22 Jahre Dest. 04.07.1995 Abgef. 26.06.2018 Gereift im Barrel Fassnr. 5410 202 Flaschen 43,3 % Vol. Fassstärke 0,7 Liter Nicht gefärbt Nicht kühlfiltriert
Caol Ila 2011/2019 The Single Malts of Scotland
8 Jahre Dest. 10.01.2011 Abgef. 16.07.2019 Gereift im Sherry Butt Fassnr. 300158 434 Flaschen 61,3 % Vol. Fassstärke 0,7 Liter Nicht gefärbt Nicht kühlfiltriert
Bunnahabhain 44 y.o. – Directors Special The Single Malts of Scotland
44 Jahre 42,4 % Vol. Fassstärke 0,7 Liter Nicht gefärbt Nicht kühlfiltriert
Ardmore 1998/2020 The Single Malts of Scotland
21 Jahre Dest. 27.05.1998 Abgef. 10.01.2020 Gereift im Hogshead Fassnr. 750788 287 Flaschen 53,1 % Vol. Fassstärke 0,7 Liter Nicht gefärbt Nicht kühlfiltriert
Bowmore 1996/2019 The Single Malts of Scotland
23 Jahre Dest.27.03.1996 Abgef. 28.10.2019 Gereift im Sherry Butt Fassnr. 960014 634 Flaschen 56,1 % Vol. Fassstärke 0,7 Liter Nicht gefärbt Nicht kühlfiltriert
Glen Elgin 2006/2019 The Single Malts of Scotland
13 Jahre Dest. 08.03.2006 Abgef. 28.10.2019 Gereift im Barrel Fassnr. 9800010 213 Flaschen 56,3 % Vol. Fassstärke 0,7 Liter Nicht gefärbt Nicht kühlfiltriert
Glen Keith 1995/2019 The Single Malts of Scotland
24 Jahre Dest. 08.11.1995 Abgef. 08.11.2019 Gereift im Hogshead Fassnr. 171272 250 Flaschen 49,5 % Vol. Fassstärke 0,7 Liter Nicht gefärbt Nicht kühlfiltriert
Glenlossie 2009/2020 The Single Malts of Scotland
10 Jahre Dest. 02.07.2009 Abgef. 07.01.2020 Gereift im Hogshead Fassnr. 6435 121 Flaschen 59,2 % Vol. Fassstärke 0,7 Liter Nicht gefärbt Nicht kühlfiltriert
Glenrothes 1989/2020 The Single Malts of Scotland
30 Jahre Dest. 11.10.1989 Abgef. 09.01.2020 Gereift im Hogshead Fassnr. 18166 144 Flaschen 48,5 % Vol. Fassstärke 0,7 Liter Nicht gefärbt Nicht kühlfiltriert
Imperial 1990/2020 – Exclusive to Germany The Single Malts of Scotland
30 Jahre Dest. 29.01.1990 Abgef. 30.01.2020 Gereift im Barrel Fassnr. 1051 144 Flaschen 44,5 % Vol. Fassstärke 0,7 Liter Nicht gefärbt Nicht kühlfiltriert
Das Örtchen Dingle befindet sich an einem der westlichsten Punkte Europas – weiter westlich kommt erstmal nichts als ca. 4000 Meilen Atlantischer Ozean. Das milde, marine Mikroklima spricht leise und doch deutlich durch den Inhalt dieser Flasche. Dingle ist, wo er destilliert wird, wo er reift und wo er allmählich realisiert wird – ein Whiskey der weiß wo er seine Wurzeln hat. Der Gründer der Dingle Distillery, Oliver Hughes, beschreibt den New Make der Brenerrei als „malzig, weich, köstlich & samtig“. In Dingle denkt man klein – so auch beim Dingle Whiskey: Es wird auch ausschließlich in kleinen Batches prodziert. Jede Abfüllung hat ihren eigenen Charakter und kann niemals repliziert werden. Batch 5 des Single Malt Whiskyes wird in Bourbon-, PX- und Madeirafässern veredelt und erhält so Aromen von sonnengetrockneten Rosinen, cremigem Blütenhonig und aromatischer Vanille.
Dingle Irish Single Malt Whiskey 5th Small Batch Release
Gereift in:
Bourbon Casks
PX Sherry Casks
Madeira Casks
46,5 % Vol. Nicht gefärbt Nicht kühlfiltriert
Das Warten hat bald ein Ende: Raasay While We Wait – „Last Orders“
Der erste Raasay Single Malt Whisky reift aktuell in einer Kombination aus Virgin-American-Oak- und High-Rye-Bourbon-Fässern. Er wird anschließend in Rotweinfässern veredelt und verlässt voraussichtlich 2020 die Fässer. Die verwendeten alten isländischen Gerstensorten Bere und Iskria werden seit Mai 2017 auf Raasay angebaut. Weitere Besonderheiten des Whiskys: das durch vulkanisches Sedimentgestein gefilterte Raasay-Wasser sowie die ungewöhnlich lange Fermentation von 96 bis 110 Stunden, die den hohen Mineralgehalt des Wassers aufrechterhält und so für einen fruchtigen Geschmack des zukünftigen Whiskys sorgt.
Ein Vorgeschmack auf den Raasay Single Malt Whisky
Um die Wartezeit bis zur Abfüllung des ersten Whiskys aus der Destillerie zu verkürzen, haben die R&B Distillers den „Raasay While We Wait“ kreiert. In einer Highland-Destillerie produziert, ist der Single Malt eine Mischung aus einem getorften und ungetorften Whisky, die in toskanischen Rotweinfässern veredelt wurde. Er liefert einen Vorgeschmack auf den Raasay Whisky: ein leicht torfiger Single Malt mit einem fruchtigen Geschmack und einem langen, erfrischenden Nachklang. Der While We Wait Last Orders ist das letzte Batch, bevor der erste, eigene Single Malt Whisky der Insel Raasay Ende diesen Jahres erscheinen wird.
Raasay While We Wait – Last Orders
Lightly Peated Tuscan Red Wine Finish 46,0 % Vol. 0,7 Liter Nicht gefärbt Nicht kühlfiltriert
Die Speyside Destillerie Tamdhu (so wie Glengoyne und Rosebank im Besitz von Ian Macleod Distillers) hat eine neue Abfüllung auf den Markt gebracht: Der Tamdhu Dalbeallie Dram #003 mit eine Alkoholstärke von 60,7% ist ab sofort exklusiv im Webshop der Brennerei erhältlich.
Der Tamdhu Dalbeallie Dram ist die dritte Ausgabe des Whiskys, der zu Ehren der gleichnamigen Bahnstation neben der Brennerei herausgegeben wurde. 1899 erbaut, spielte die Station eine wichtige Rolle beim Antransport der spanischen Sherryfässer zur Brennerei – und das bis zur Schließung der Station im Jahr 1965.
Ausgabe 1 erschien 2018, im letzten Jahr war der Tamdhu Dalbeallie Dram ein Bottling zum Spirit of Speyside Festival, das ja den Umständen geschuldet in diesem Jahr nicht stattfindet. So hat man sich entschlossen, den Whisky in einer Auflage von 1000 Flaschen im Onlineshop anzubieten. Kostenpunkt: £90.00 – da kommen dann noch das Porto und die Verpackung dazu. Allerdings ist das momentan nur eine Vorbestellung, wegen der Covid-19 Pandemie kann die Brennerei momentan leider keine Bestellungen ausliefern. Hier noch die Tasting Notes:
Nose
Balanced, creamy, spiced bread and butter pudding, toasted marshmallow, subtle hints of banana and lime.
Palate
Thick, syrupy and luxurious mouthfeel, oozing with vanilla, dried fruits and soft spice, gentle waves of oak
Finish
Oak continues, joined with sweet liquorice and building sherry notes in a velvety and pleasingly dry finish.
In den Highlands, in Blackford, findet sich die Destillerie Tullibardine, Die Single Malts sind unter anderem auch für Einsteiger intgeressant, denn man bietet eine breite Range an Abfüllungen mit verschiedenen Finishes zu einem recht vernünftigen Preis und mit guter Qualität, die auch Fortgeschrittene zu schätzen wissen, wenn sie einen unkomplizierten Whisky wollen. Auch schöne Vintage-Bottlings sind dort zu finden, und bei Unabhängigen ist Tullibardine recht oft zu sehen.
Und es sind diese unabhängigen Abfüllungen, die man heute bei Serge Valentin in der Verkostung findet. Bis auf ein Bottling stammen alle von Cadenhead – und diese drei haben auch bei den Punkten die Nase vorne:
Tullibardine 12 yo 2007/2019 (56.4%, Liquid Treasures, eSpirits, 10th Anniversary, bourbon barrel, 99 bottles): 83 Punkte
Tullibardine 25 yo 1993/2018 (40.7%, Cadenhead, Authentic Collection, bourbon hogshead, 222 bottles: 88 Punkte
Tullibardine 25 yo 1993/2019 (43.2%, Cadenhead, Single Cask, bourbon hogshead, 228 bottles): 85 Punkte
Tullibardine 26 yo 1993/2019 (43.9%, Cadenhead, Small Batch, bourbon hogshead, 462 bottles): 86 Punkte
Mit einem gehobenen Standard aus der Highland-Brennerei Tomatin geht die Serie von Verkostungen bei Ralfy weiter, die schon seit einiger Zeit ein Augenmerk auf leicht erhältliche Whiskys legt. Der Tomatin 18yo ist zwar preislich in einer höheren Kategorie als die anderen Standards bei Tomatin (der Einsteigerwhisky von ihnen, der Legacy, kostet etwas mehr als ein Drittel von ihm), aber die Qualität ist, wenn man Ralfy folgt, dementsprechend. Und das bezieht sich nicht nur auf den Geschmack.
87 Punkte gibt es in dem Video, das diesmal ca. eine Viertelstunde läuft und wie immer jede Menge Infos bietet. Zu sehen obenstehend oder auf Youtube.
Eine neue Serie von Abfüllungen für Einsteiger ist von Kavalan aus der preisgekrönten King Car Destillerie in Taiwan heute angekündigt worden. Die Whiskys sollen das Sortiment um die anderen Serie wie zum Beispiel Kavalan Solist ergänzen.
Distillery Select No. 1 ist der neue Name des ehemaligen Kavalan Distillery Select, der seit dem 29. April von einem Distillery Select No. 2 ergänzt wird. Beide sind mit 40% Alkoholstärke abgefüllt und sollen einen unkomplizierten Einstieg in das Portfolio der King Car Distillery bieten.
Inzwischen haben wir auch eine deutschsprachige Pressemitteilung erhalten, die wie untenstehend wiedergeben und damit jene in englischer Sprache ersetzen. Der genaue Termin für einen Marktstart in Europa ist noch nicht bekannt.
Kavalan kreiert Basissortiment, um den breiten Markt zu erobern
Whisky-Serie verspricht altbekannte Qualität zu einem erschwinglichen Preis
TAIPEH, Taiwan, 4. Mai 2020 /PRNewswire/ — Da sich Kavalan mit nur einem Whisky für Einsteiger nicht zufriedengeben wollte, hat die Brennerei jetzt die Entwicklung eines neuen Basissortiments als Teil ihres Portfolios neben bestehenden Kavalan-Serien wie Solist und Rare Sherries bekanntgegeben.
Die Distillery Select Series (700 ml, 40 Vol.-%) ist als Whiskysortiment für Neueinsteiger positioniert, das die herausragende Kunst des Destillierens vorstellt.
Herr YT Lee, CEO von Kavalan, erklärte, dass die Distillery Select Series konzipiert worden sei, um sowohl Einsteiger als auch die Ansprüche von Kennern im Bereich Whisky zufriedenzustellen.
„Bei diesem Sortiment werden Genießer die gesamten Vorzüge erhalten, die von unserem Team durch seine exzellente Destillierkunst geschaffen werden, und zwar zu einem erstaunlichen Preis. Wir machen die Dinge ein wenig anders. Zuerst suchen wir nach einem Geschmacksprofil anstatt nach einem bestimmten Fass zur Reifung.“
„Für unseren ersten Whisky haben wir die Betonung auf tropische Früchte und für den zweiten Whisky auf florale Kräuternoten gelegt. Jeder Whisky aus diesem Sortiment bietet unterschiedliche Facetten des unverwechselbaren Charakters von Kavalan. Jede Destillation zeichnet sich durch höchste Qualität zu einem kundenfreundlichen Preis aus.“
Das Sortiment ist in hochwertigen Refill-Fässern zur Reife gelangt, um einen Hauch des subtropischen Klimas von Taiwan zu vermitteln, und es verdankt seinen Namen dem früher herausgegebenen Whisky zur Einführung, der heute als Distillery Select No. 1 bekannt ist.
No. 1 ist mit zwei Goldmedaillen auf der San Francisco World Spirits Competition 2019 und 2020 ausgezeichnet worden und nun folgt Distillery Select No. 2, der am 29. April in Taiwan auf den Markt gebracht wurde.
No.1 wurde mit einem neuen Etikett auf der Vorderseite der Flasche neugestaltet und fortgeführt. Die Rezeptur der Original-Whiskys ist nicht verändert worden. Taiwans architektonischer Stolz, einer der höchsten Wolkenkratzer der Welt unter dem Namen Taipei 101, symbolisiert den Maßstab der Ambitionen Taiwans. Das Design der Flasche von Kavalan in Form des 101 bringt das Niveau der Spitzenleistung zum Ausdruck, das die Brennerei erreichen will.
Verkostungshinweise
Kavalan Distillery Select Single Malt Whisky No.1
Farbe: Dunkel-Bernsteinfarben
Nase: Delikat und seidig. Reichhaltiger Duft von reifen tropischen Früchten, aromatische florale Akzente und warme Vanillenote.
Gaumen: Elegant, perfekt ausgewogen und süffig. Reiche und vielfältige Schichten von Butterkaramell, cremigem Toffee und Vanille kreieren einen sanften und dichten facettenreichen Geschmack, der im Abgang lange nachklingt.
Der zweite Whisky dieses Sortiments, Kavalan Distillery Select No. 2, wurde offiziell am 29. April in Taiwan präsentiert und die unverbindliche Preisempfehlung beträgt NTD$ 1.000 für 700 ml. No. 2 ist höchst aromatisch und bietet eine unwiderstehliche Vielfalt von Blüten- und Kräuternoten, kombiniert mit holzigen und würzigen Tönen in reichhaltigen Schichten. No. 2 wird in Kürze auch weltweit erhältlich sein.