Die Destillerie Abhainn Dearg in Uig auf der Isle of Lewis auf den Äußeren Hebriden ist eine ursprüngliche Farm-Destillerie, die ihre eigene Stilistik pflegt – rau und ursprünglich wie die Landschaft, in der gebrannt wird.
Dort, auf dieser abgelegenen Farm brennt der Besitzer Marc Tayburn ca. 20.000 Liter pro Jahr – und die Brennerei hat seit dem Beginn des letzten Jahres auch ihren ersten 10 Jahre alten Whisky, der über die Webseite der Brennerei bezogen werden konnte.
Nun kommt der Abhainn Dearg X nach Österreich – der Importeur Straight Whisky Austria hat ihn, zusammen mit zwei weiteren Abfüllungen aus der Destillerie, ab sofort im Angebot.
Was Marc Tayburn über den Abhainn Dearg X zu sagen hat, können Sie hier lesen:
It has been a long journey but now from our craft distillery in the Outer Hebrides we are proud to offer our first ten year old single malt.
As a small privately owned and run distillery we will never have thousands of bottles available at any one time and it is doubtful that you will see us on a supermarket shelf in the foreseeable future.
Everything we do in creating our unique single malt is labour intensive.
We sow and grow our own barley at Goathill Farm, Melbost, near Stornoway.
Harvest it using our own elderly combine harvester.
Malting by peat fire at the distillery, turning the grain by hand.
We even have our own peat banks.
We use our specially designed stills, based on old illicit island stills.
We even hand filter and fill every bottle by hand.
We are passionate about our whisky and our distillery and hope you enjoy savouring it as much as we have enjoyed creating it.“
Zusätzlich zum Abhainn Dearg X kann man über Straight Whisky Austria auch den Abhainn Dearg Madeira und den Abhainn Dearg Sauternes beziehen. Diese fassstarken Whiskys (der Abhainn Dearg Madeira hat laut Label 63% vol., der Sauternes 57%) sind ebenso wie der Abhainn Dearg X mit Gerste von der Isle of Lewis gebrannt, die handwerklich in der Brennerei gemälzt wurde.
Ein neues Design haben ab März 2020 die Abfüllungen von Powers, einer der Marken von Irish Distillers (bei uns vor allem bekannt durch Powers John’s Lane). Die drei Abfüllungen kommen in Flaschen, die am Hals ein typisches Potstill-Design zeigen, und dazu werden sie durch Farben unterschieden:
Powers Gold Label wird in Rot gehalten,
Powers Three Swallow in blau
Powers John’s Lane erhält ein metallisches Design.
Dazu sagte Conor McQuaid, Chairman bei Irish Distillers:
“Powers has been famous for its bold taste profile and character since the family distillery was established in 1791. We are excited to introduce this new look to the world and inspire a new generation with the unique history and personality of Powers. At Irish Distillers, we have pride in Powers as one of the world’s leading Irish whiskeys and we welcome this dynamic new chapter for the brand as we seek to continue the Irish whiskey renaissance around the world.”
In den Regalen wird man zunächst ab März 2020 in Irland den Powers Gold sehen, die anderen beiden Abfüllungen folgen später im Frühjahr. In den USA wird der Rollout im Sommer erfolgen, im Rest der Welt dann später im Jahr 2020.
Wieder einmal nimmt Sie Jochen Wied mit auf eine seiner fotografischen Touren durch schottische Brennereien – diesmal zur Destillerie Edradour. Diese kleine pittoreske Brennerei im Besitz von Andrew Symington ist ein beliebtes Ziel für den Whiskytourismus, nicht nur wegen seiner wunderschönen Gebäude, sondern auch wegen der verkehrsgünstigen Lage. Und: Hier ist auch die Heimat der Fässer für die Abfüllungen von Signatory, der unabhängige Bottler, der ebenfalls von Andrew Symington geleitet wird.
25 Bilder hat Jochen Wied für Sie zusammengestellt, nachdem er die Brennerei im Juni 2019 besucht hat – Sie können diese durch Anklicken vergrößern.
Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen mit den schönen Eindrücken aus Edadour.
Auch heute unternimmt Serge das, was er als „time warp session“ bezeichnet, also eine Verkostung von Whiskys, die in verschiedenen Dekaden abgefüllt worden sind. Das Objekt seiner geschmacklichen Untersuchungen ist heute die Highland-Brennerei Glenmorangie, und es handelt sich dabei um eine unabhängige Abfüllung von Càrn Mor aus dem Jahr 2017, sowie eine limitierte Originalabfüllung von 2006.
Als Chivas Brother die Secret Speyside Collection mit Abfüllungen aus Glen Keith, Longmorn und Braes of Glenlivet auf den Markt brachte, waren auch zwei Whiskys aus der Lost Distillery Caperdonich dabei. Der Caperdochich 18yo war ein getorfter Whisky aus der 2002 geschlossenen und abgerissenen Brennerei, der Caperdonich 21yo ein „klassischer“ Whisky aus dem Bourbonfass. Beiden war eigen, dass der Preis für eine auch bei unabhängigen Händlern eher selten werdende Destillerie gerade beim 18yo, der nur etwas über 100 Euro kostete, recht günstig war (der 21yo wurde um etwas mehr als 200 Euro verkauft). Beide Abfüllungen fand man übrigens nur im Duty Free. Zudem gab es noch einen ungetorften 25 Jahre alten Caperdonich und einen 21 Jahre alten getorften.
Jetzt ist diese Reihe um zwei weitere und die Serie abschließende Bottlings erweitert worden Der Caperdonich 25yo Peated ist mit 45,5% vol. abgefüllt, der Caperdonich 30yo unpeated mit 51,1% vol. – ersterer stammt aus Hogsheads, der ältere Whisky aus American Oak Barrels.
Auch diese beiden Abfüllungen werden nur im Global Travel Retail zu finden sein, und zwar bereits im Januar. Ein Preis dafür wurde seitens Chivas Brothers noch nicht genannt.
Das Jahr fängt für Freunde von Signatory Vintage-Abfüllungen gleich gut an. Der deutsche Importeur Kirsch Whisky hat sich für den Jahresanfang vier Einzelfassabfüllungen exklusiv für Deutschland gesichert. Das Interessante daran: Alle vier Abfüllungen sind noch in den Neunzigern des vorigen Jahrtausends destilliert worden und damit zwischen 22 und 24 Jahre alt. Die Abfüllungen stammen allesamt aus Speyside-Brennereien: Benrinnes, Dailuaine, Glenallachie und Glen Grant.
Wir zeigen Ihnen hier die Abfüllungen mit allen relevanten Daten – sie werden sehr bald beim Händler Ihres Vertrauens erhältlich sein, der Ihnen auch den Preis dazu sagen kann:
Benrinnes 1996/2019 Signatory Vintage for Germany
22 Jahre Dest. 28.10.1996 Abgef. 24.10.2019 Gereift im Hogshead Fassnr. 11725 272 Flaschen 51,6 % Vol. Fassstärke Nicht gefärbt Nicht kühlfiltriert
Dailuaine 1997/2019 Signatory Vintage for Germany
22 Jahre Dest. 21.05.1997 Abgef. 25.10.2019 Gereift im Hogshead Fassnr. 7261 215 Flaschen 49,6 % Vol. Fassstärke Nicht gefärbt Nicht kühlfiltriert
GlenAllachie 1996/2019 Signatory Vintage for Germany
23 Jahre Dest. 17.10.1996 Abgef. 25.10.2019 Gereift im Hogshead Fassnr. 5256 208 Flaschen 56,2 % Vol. Fassstärke Nicht gefärbt Nicht kühlfiltriert
Glen Grant 1995/2019 Signatory Vintage for Germany
24 Jahre Dest. 31.05.1995 Abgef. 25.10.2019 Gereift im Bourbon Barrel Fassnr. 88185 201 Flaschen 47,8 % Vol. Fassstärke Nicht gefärbt Nicht kühlfiltriert
Auch neu ist ein Elsburn 6yo aus dem Malaga Cask – auch hier haben wir alle Infos dazu:
Anfang Dezember haben wir schon einmal über die damals gerade gestartete Kampagne der englischen Cotswolds Distilleryberichtet, mit deren Hilfe man 1 Million Pfund einsammeln und zur Forcierung des Geschäfts mit ihrem Whisky einsetzen wollte.
Zwar ist die Plattform (minimales Investment: 1012 Pfund) noch bis 13. Januar offen, aber die selbst gesetzte Grenze von 1 Million Pfund ist bereits überschritten worden. Für 2019/2020 hat man sich vorgenommen, insgesamt Investments im Gesamtwert von zwischen drei und fünf Millionen Pfund einzusammeln. 2018 hat man auf diese Weise schon 3 Millionen Pfund lukriert, 2017 waren es mehr als 1,5 Millionen Pfund.
Das nun gesammelte Geld soll vor allem dazu dienen, dem Whisky im Portfolio mehr Gewicht geben zu können:
Gin has until now been the mainstay of our distillery, however, whisky has shown great promise as evidenced by the significant growth rate of sales since 2017 following the launch of the distillery’s flagship Cotswolds Single Malt Whisky. The quality and reach of our brand is underlined by sales through major domestic retailers and in over 30 countries with 31 domestic and international awards won in the Whisky category alone in the last 2 years.
Freuen kann man sich bei der Islay-Brennerei Bruichladdich über den Geschäftsverlauf: Wie soeben veröffentlichte Zahlen zeigen, konnte die Brennerei im abgelaufenen Finanzjahr, das mit März 2019 endete, einen Gewinn von nahezu 1.600.000 Pfund erwirtschaften – das ist eine deutliche Steigerung zu den 1,25 Millionen Pfund in der Vorperiode. Der Umsatz stieg dabei um 4 Millionen Pfund von 23,9 Millionen auf 27,9 Millionen.
Bruichladdich gehört seit 2012 zu Remy Cointreau. Dort hat man in den ersten fünf Jahren laut dem Bericht auf Herald Scotland 22,8 Millionen Pfund in den Ausbau und die Modernisierung der Brennerei gesteckt – wobei Modernisierung bei Bruichladdich weder Computerisierung noch Automatisierung bedeutet. Man ist bei der Destillerie stolz darauf, der größte private Arbeitgeber auf Islay zu sein (mittlerweile hat man 101 Beschäftigte), obwohl man die drittkleinste Destillerie hier sei, und nach wie vor auf Menschen statt auf Elektronik zu setzen.
Traditionelle Whiskyerzeugung ist ebenfalls ein Credo der Brennerei. So wird man, sollte die Baugenehmigung zeitgerecht erteilt werden, 2023 wieder in der Destillerie mälzen – und will zum Start schon einmal 60% des eigenen Bedarfes decken. UNd auch auf der Umweltfront will man sich tatkräftig engagieren. Mit 2025 wird man zu 100% ohne Co2-Emissionen produzieren können, und schon ab März wird man vollständig auf „grüne“ Energie umgestellt haben, so Chief Executive Douglas Taylor.
Bei Pernod Ricard Deutschland gibt es Verstärkung im Team für die irische Whiskeymarke Jameson. Ab sofortwird dort Martin Annemüller neuer Brand Amabssador. Wir gratulieren Martin zu dieser neuen, interessanten Aufgabe und wünschen ihm viel Erfolg für seine Tätigkeit.
Näheres über ihn können Sie der nachfolgenden Pressemitteilung entnehmen:
Verstärkung bei Pernod Ricard Deutschland
Martin Annemüller wird neuer Brand Ambassador für Jameson Whiskey
Köln, 07. Januar 2020. Zum Start ins Jahr 2020 freut sich der Premium-Spirituosen-Anbieter Pernod Ricard Deutschland über ein neues Mitglied im Team „Advocacy & Education“: Martin Annemüller wird die Marke Jameson Whiskey ab Januar als neuer Brand Ambassador repräsentieren. Auf nationaler Ebene, mit dem Fokus auf Hamburg, Berlin und Köln, wird er in enger Zusammenarbeit mit den Sales-, Brand Activation- und Brand Management-Teams den Spirit dieses einzigartigen Whiskeys erlebbar machen. Sein persönlicher Battleground als neuer Markenbotschafter: die Aktivierung der Lifestylebranche, in der er bereits über ein großes Netzwerk verfügt. Dabei wird Martin die Irish Whiskey Marke nicht nur für Barkeeper, sondern auch für Konsumenten in ganz Deutschland erlebbar machen und im Bereich Advocacy neue Wege bestreiten. Zusätzliche Touchpoints: das Hosting von Brand Home Trips nach Irland und die Aktivierung relevanter Social Media Influencer.
Martin Annemüller. Bild: Pernod Ricard Deutschland
Neue Benchmarks im Advocacy Marketing
„Ich freue mich auf die berufliche Herausforderung und die Chance, als Brand Ambassador mit Tastings, Workshops und vielen weiteren Events neue interessante Fürsprecher für Jameson zu gewinnen. Außerdem bin ich gespannt auf die neuen Kollegen, die ich gerne mit meinen Ideen unterstütze, gerade in den Bereichen Influencer- und Konsumentenansprache“,
erklärt Martin Annemüller.
Verkaufsgeschick und Szene-Kenntnisse
Der Karrierestart des 29-jährigen kann sich sehen lassen. Als Medienwissenschaftler mit den Schwerpunkten Event- und Medienmanagement hat Martin schon im Studium mehrere Jahre in den Bereichen PR, Journalismus, Social Media, Sponsoring und Marketing gearbeitet. In den vergangenen drei Jahren hat er sich als Musketeer in Hamburg für Red Bull Deutschland als feste Größe in der Szene etabliert und ein vielseitiges Netzwerk aufgebaut. „Martin brennt für das, was er tut und für unsere Marke. Deswegen freuen wir uns, dass er unser Team als Szene-Insider mit seinen zahlreichen Kontakten unterstützen wird. Wir glauben, dass er mit seinem Know-How perfekt ins „Advocacy“-Team passt und seine Erfahrungen positiv auf die Marke Jameson einzahlen werden“, so Christian Balke, Team Leader Advocacy & Education bei Pernod Ricard Deutschland.
Drei Abfüllungen aus der Speyside-Destillerie Benrinnes verkostet Serge Valentin heute auf Whiskyfun – zwei davon haben, wie er es nennt, „Kerosinstärke“ und sind mit über 60% Alkoholstärke in die Flasche gefüllt worden.
Muss man solche Whiskys mit Wasser verdünnen? Schmeckt man da pur eigentlich noch etwas? Diese Frage bekommen wir immer wieder mal gestellt, und die Antwort ist so indifferent wie Whiskys vielfältig sind: Jein. Es gibt Whiskys, die bei dieser Stärke scharf und kaum trinkbar sind, andere hingegen haben den Alkohol sehr schön eingebunden und lassen diese Alkoholstärke gar nicht so wirklich spüren. Und dann kommt ja noch dazu, dass die Zugabe von Wasser nicht jedem Whisky bekommt – manche werden dadurch sogar erst recht scharf und unangenehm. Man muss also probieren, um die für sich ideale Lösung zu entdecken.
Zurück zu den drei Abfüllungen in der Verkostung von heute. Hier gibt es durch die Bank sehr gute Wertungen:
Benrinnes 21 yo 1997/2019 (61.5%, Scotch Malt Whisky Society, #36.166, Silky, smooth and sweet, 2nd fill bourbon barrel, 194 bottles): 87 Punkte
Benrinnes 21 yo 1974/1996 (60.4%, OB, Rare Malts): 89 Punkte
Benrinnes 21 yo 1997/2019 (52.8%, Signatory Vintage for Club Qing & Shinanoya, sherry hogshead, cask #9747, 221 bottles): 87 Punkte
Qualität schlägt Quantität – das sollte laut Ralfy der Leitspruch von Whiskyfreunden im neuen Jahr sein. Ein Vorschlag, an dem sicher nichts Falsches ist und der gerade bei Whisky, den man ja auch nur in kleinen Mengen und mit Respekt genießen soll, absolut angebracht ist.
Qualität bietet auch jener Whisky, den Ralfy heute in seiner Verkostung im Glas hat, und es ist der Whisky, den er zu seinem Whisky des Jahres 2019 gewählt hat: Der Deanston 12yo, die Standardabfüllung aus der Highland-Destillerie. Er ist laut Ralfy recht altmodisch, und das ist nicht nur in seinen Augen bei Whisky als Auszeichnung zu verstehen.
89 Punkte gibt Ralfy dem Deanston, und im Lauf des 16 Minuten langen Videos erfahren wir natürlich wie immer nicht nur über den Geschmack der Abfüllung, sondern auch jede Menge Gedanken von Ralfy rund um das Thema Whisky. Das Ganze ganz nach Ralfys Art: Unaufgeregt und mit Substanz.
Über die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel hatten wir ein Gewinnspiel für Sie veranstaltet, das nicht nur Game of Thrones Fans ein Leuchten in die Augen gezaubert hat: Gemeinsam mit unserem Partner Diageo Deutschland verlosten wir ein komplettes Set der drei Whiskys von Johnnie Walker zur Game of Thrones Serie!
Und die Beteiligung am Gewinnspiel für den White Walker by Johnnie Walker, den Johnnie Walker A Song of Ice und den Johnnie Walker A Song of Fire war beeindruckend – vielen Dank an alle, die mitgemacht haben.
Bevor wir Ihnen aber sagen, wer gewonnen hat, hier noch Infos zu den drei Whiskys:
White Walker by Johnnie Walker
Der einzigartige, limitierte Whisky wurde von den rätselhaftesten und gefürchtetsten Charakteren der gefeierten Serie inspiriert – den White Walkern (zu deutsch: Weiße Wanderer). Aus dem eisigen Norden treibt der Nachtkönig seine Armee der Untoten voran: mit ihren eisblauen Augen bringen die White Walker die Kälte des Winters mit sich. Genau so bringt nun auch White Walker by Johnnie Walker die ersten Anzeichen der kalten Jahreszeit mit sich.
George Harper kreierte zusammen mit dem Blending-Team von Johnnie Walker diesen innovativen Whisky, in dessen Herzen sich zwei Single Malts aus den nördlichsten Destillerien Schottlands finden: Cardhu und Clynelish. Diese limitierte Edition wird am Besten eiskalt serviert. Direkt aus dem Gefrierschrank, überrascht die gekühlte Flasche mit einer ganz besonderen Verpackungstechnologie, die den Winter mit sich bringt.
Bei niedriger Temperatur zeigen sich auf der Flasche Eisrisse in leuchtend blauer Farbe – gleich den Augen der White Walker. Der White Walker by Johnnie Walker enthält Noten von karamellisiertem Zucker, Vanille und frischen roten Beeren. George Harper, Blender bei Johnnie Walker, nutzte den kalten Norden Schottlands als Ausgangspunkt für White Walker by Johnnie Walker. „Whiskys aus Clynelish haben lange, schottische Winter überstanden, ebenso wie die Nachtwache, die sich in die langen Winter nördlich der großen Mauer gewagt hat. Clynelish ist also die perfekte Grundlage, um diesen einzigartigen Whisky zu kreieren,“ so George Harper.
Johnnie Walker A Song of Ice und Johnnie Walker A Song of Fire
Die beiden limitierten Abfüllungen von Johnnie Walker sind zwei unterschiedlichen Häusern von Westeros gewidmet: „A Song of Ice“ steht für das Haus Stark, in der Serie und den Büchern mit dem hohen Norden und eisigem Winter verbunden und als Erbauer der Mauer bekannt. Auf der Flasche sehen wir einen weißen Schattenwolf. „A Song of Fire“ repräsentiert das Haus Targaryen – die Flasche zieren ein Drache und feurige Elemente.
Im „A Song of Ice“ findet sich unter anderem Single Malt aus der Brennerei Clynelish – er ist mit 40.2% vol. abgefüllt. Das rauchige Element im „A Song of Fire“ stammt aus der Brennerei Caol Ila auf Islay. Dieser Blend kam mit 40.8% vol. in die Flasche.
Gemeinsam mit dem White Walker bilden sie eine einzigartige Trilogie rund um Game of Thrones-Serie. Ihre unterschliedlichen Charaktäre machen sie so spannend und abwechslungsreich wie die erfolgreiche Fantasy-Saga – und zu einem tollen Gewinn, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten.
Und die Game of Thrones-Whiskys von Johnnie Walker gewonnen hat:
Tim Schulz aus 49565 Bramsche
Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Gewinn. Die Gewinne werden durch unseren Partner Diageo Deutschland versendet und sollten in absehbarer Zeit bei Ihnen daheim eintreffen.
Wir machen nun eine kurze Pause mit unseren Gewinnspielen, aber schon sehr bald geht es wieder mit wunderschönen Preisen und neuen Chancen weiter! Bis dahin und: Bleiben Sie uns treu!
Für die USA hat sich La Martiniquaise-Bardinet, die die Marke Cutty Sark von Edrington 2018 gekauft haben (wir berichteten hier) als Vertriebspartner 375 Park Avenue Spirits ausgesucht, nun steht auch der Partner in Deutschland fest: Es ist die MBG Group aus Paderborn, die ab Januar den Vertrieb des traditionsreichen Blends übernehmen wird.
Für die MBG Group wird Cutty Sark der erste Scotch Whisky im Portfolio sein und, so MBG CEO Andreas Herb, die Produktpalette ideal ergänzen. Die Kooperation mit dem französischen Unternehmen La Martiniquaise-Bardinet sieht man als einen wichtigen Schritt auf dem Pfad zur internationalen Expansion als Distributionspartner. Sie soll die eigene Position in Europa und die Präsenz im Spiritousensektor festige.
Wie uns Bruichladdich soeben informiert, wird es ab 10. Januar bei den acht Fachgeschäften der Laddie Crew in Deutschland (eine Liste der Geschäfte im PR-Artikel) drei neue und exklusive Abfüllungen geben, die zwischen 11 und 12 Jahre alt sind und aus interessanten Einzelfässern stammen.Alle Detailinformationen dazu in der Presseaussendung.
Ab sofort ist übrigens auch der Octomore 10.4 im Handel erhältlich – zu diesem haben wir ein Datenblatt als PDF-Download erhalten, das wir am Ende des PR-Artikels gerne mit Ihnen teilen:
Bruichladdich – THE LADDIE CREW GERMANY
HOGMANAY! So feiern die Schotten den Beginn des neuen Jahres und auch wieder wollen das Jahr 2020 mit neuen Abfüllungen beginnen! Die Micro Provenance Serie der Laddie Crew Deutschland geht in eine neue Runde!
Die 3 ausgewählten Qualitäten wurden durch die 8 Laddie Crew Mitglieder aus vielen verschiedenen Fassproben ausgewählt & verkostet, und werden ab dem 10.Januar in den Laddie Crew Stores verfügbar sein.
Exklusiv über die Händler der Laddie Crew zu einem UVP von 110€ / 0,7l.
Die drei Single Cask-Abfüllungen, exklusiv für die Laddie Crew Deutschland
Was ist die Laddie Crew?
Anfang 2017 wurde die Laddie Crew gegründet. Eine direkte Kooperation mit bisher acht ausgezeichneten Bruichladdich Fachhändlern in Deutschland. Diese haben nicht nur Zugriff auf alle Qualitäten der Progressive Hebridean Distillers, sie sind auch die Händler die in Ihren Geschäften die exklusiven Laddie Crew Bottlings verkaufen.
Whiskyhort
Oberhausen
Gradl’s Whiskyfässla
Nürnberg
Die Whiskybotschaft
Kerken
Schlüter’s Genießertreff
Wülfrath
Flickenschild Whisky & Cigars
Itzehoe
Whiskyshop Tara
München
Whisky for Life
Frankfurt
Whisky Riegger
Villingen-Schwenningen
Der Einzelhandel in Städten, vor allem in Mittel- und Kleinstädten, erfährt einen rasanten Wandel durch den E-Commerce. Zwar lassen sich die Kunden gerne im Fachhandel ihres Vertrauens beraten, ein Preisvergleich (Fachhandel vs. Internet) noch vor Ort ist aber nicht selten und wird seitens der Kunden ganz offen diskutiert.
Da wir bei Bruichladdich seit jeher alles ein wenig anders machen, möchten wir den Fachhandel und seine Sortiments-Kompetenz in Zeiten des E-Commerce-Wandels unterstützen – welcome to THE LADDIE CREW! Eine Hommage an den Fachhandel.
Wie Ewald J. Stromer (BA Bruichladdich GSA) zu sagen pflegt: „Bruichladdich gestern und heute. Wann war es besser? Völlig egal – Hauptsache es macht Spaß!“
Octomore 10.4 ab sofort erhältlich
Head Distiller Adam Hannett wählte für die zehnte Octomore Edition ganz bewusst einen deutlich reduzierten und somit für Octomore eigentlich völlig untypischen Rauchcharakter, denn dieser nahm mit seinen 131 PPM in der allerersten Edition den Platz als meist getorfter Whisky der Welt ein und wurde zum internationalen Kultobjekt für Fans von stark rauchigen Single Malts. Die Whiskygemeinde forderte daraufhin eine immer höhere PPM-Zahl und die Brennerei nahm diese Herausforderung gerne an, bis mit unglaublichen 309 PPM der bis heute höchste Wert an jemals in Gerstenmalz gemessenem Phenolgehalt erreicht wurde. Adam hinterfragte jedoch, ob dies auch die zukünftige Ausrichtung von Octomore sein sollte.
Die noch im Warehouse verbliebenen Octomore-Fässer aus einer Zeit, als es noch nicht um immer höhere Phenolwerte ging, warteten seiner Ansicht nach nur auf den richtigen Moment, die Welt mit ihrem einzigartigen Charakter zu überraschen. Adam musste warten, bis die Whiskywelt für eine völlig neue Art von Octomore bereit war. Einen Octomore, der nicht mehr zwingend der meist getorfte Whisky der Welt sein muss, um ein Original Octomore zu sein. Und dieser Zeitpunkt ist jetzt!
Viele ahnten bereits, dass nicht der Phenolgehalt das wahre Geheimnis hinter der Kultmarke Octomore ist, sondern vielmehr das, welche Überraschung die Natur in jedem Batch aufs Neue aus der Kombination von Gerstenmalz und Torf hervorzubringen vermochte. Der Phenolgehalt war stets eine spannende, jedoch leider überhaupt nicht planbare oder gar vom Menschen manipulierbare Komponente. Deshalb musste der Wettlauf um immer noch mehr PPM ein Ende finden. Ganz im Sinne der Bruichladdich Philosophie, die Dinge immer wieder aufs Neue zu hinterfragen, um die Welt mit neuen Kreationen zu überraschen.