Der neue C. Dully – Islay Single Malt 27 Jahre darf seine Herkunft nicht nennen (wohl Bedingung für die Abgabe des gut gereiften Fasses), kann sie aber im Geschmack laut den Tasting Notes des unabhängigen Abfüllers nicht verleugnen. Und der Importeur, Sansibar-Whisky bietet in der Pressemitteilung zusätzliche visuelle Hinweise, sodass wir selbst ganz bestimmt nicht nachhelfen müssen, um Ihnen die Identifikation der Destillerie zu erleichtern. Und, wie Sansibar-Whisky in der Mitteilung schreibt: Die ungenannte Brennerei am Label macht die Abfüllung zudem preislich besonders attraktiv für Genießer.
Alles Weitere erfahren Sie untenstehend – die Flaschen sind bei ausgesuchten Fachhändlern erhältlich:
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Sansibar Whisky Präsentiert: C. Dully – Islay Single Malt 27 Jahre
Bourbon Barrels Vatting Nr. 133159C – 47,8 % – 316 Flaschen
Diese streng limitierte Abfüllung stammt aus jener ikonischen Brennerei an der Südküste Islays, die weltweit für ihren unverwechselbaren medizinischen Torfcharakter geschätzt wird – und die nicht nur einem gewissen König besonders am Herzen liegt. Auch für uns ist sie seit unseren ersten Reisen auf die Insel ein emotionaler Fixpunkt: salzige Seeluft, rauer Atlantik, unvergessliche Momente. Jeder Dram trägt ein Stück dieser Geschichte in sich.

Aromatisch zeigt sich der Whisky sofort wiedererkennbar: die typischen medizinischen Torfnoten, harmonisch eingebettet in maritime Nuancen und fruchtige Akzente, veredelt durch fast drei Jahrzehnte Reifezeit. Ein Stil, der Kennern unserer früheren Vattings vertraut vorkommen wird.
Aus vertraglichen Gründen dürfen wir den Namen der Destillerie nicht nennen – doch genau das macht diese Abfüllung preislich besonders attraktiv für Genießer.
Mit diesem Release wächst unsere erfolgreiche „Map Label“-Serie um ein weiteres Highlight.
Tasting Notes
Nase:
Lagerfeuerrauch mit etwas erdigen Noten und Leder, die typisch medizinisch-phenolischen Aromen – Jod und Pflaster – sind präsent, werden jedoch elegant von maritimen Eindrücken wie Seetang und Meeresgischt umspielt. Darunter liegt eine feine Süsse aus Honig, hinter der sich – zunächst fast verborgen – eine vielschichtige, beinahe tropische Fruchtigkeit entfaltet.
Gaumen:
Torfrauch und die charakteristischen medizinischen Noten stehen im Zentrum, werden jedoch von einer lebendigen Zitrusfrische getragen: Zitrone, Grapefruit und Orangenschale sorgen für Spannung. Dazu gesellen sich saftige Steinfrüchte wie Aprikose und Pfirsich, jetzt zeigt sich diese schön fruchtige leicht tropische Seite, perfekt gepaart mit einigen mineralisch, pflanzlichen Noten, die zusätzliche Tiefe und Struktur verleihen.
Abgang:
Lang und eindrucksvoll, geprägt von anhaltendem Rauch, den vertrauten medizinischen Anklängen sowie einer harmonisch eingebundenen, honigartigen Fruchtsüsse.
Fazit:
Eleganz und gleichzeitig vollmundige Fassstärke!

















