Serge verkostet: Ein halbes Dutzend Whiskys aus „neuen“ Brennereien

Aus der Speyside und den Lowlands stammen die Whiskys der "Newcomer" - die es aber auch zum Teil schon seit 20 Jahren gibt...

Wenn Serge den flapsigen Begriff „new cats“ verwendet, so meint er Newcomer im Whiskygeschäft – wobei der Begriff schon ziemlich weit gedehnt wird, wenn darunter auch ein Whisky ist, der 20 Jahre reifen konnte. Wenn wir aber die „Neue Generation“ mit jenen Destillerien verbinden, die mit dem letzten Whiskyboom entstanden, dann passt es auch wieder. Diesmal vertreten: Dalmunach, InchDairnie, Kimgsbarns, Daftmill und Lindores Abbey.

Die sechs Bottlings werden mit Punktewertungen zwischen 81 und 91 bedacht – und wie die Verkostung zusammengefasst aussieht, sehen Sie wie üblich in unserer Tabelle:

AbfüllungPunkte

Inchdairnie RyeLaw 2017/2022 (46.3%, OB, single grain, new oak cask, char 3)85
Kingsbarns 7 yo ‘Loch Leven’ (57.5%, OB, Germany exclusive, 1st fill bourbon, 1,680 bottles, 2024)81
Daftmill 20 yo 2006/2026 ‘Find Francis’ (53%, Decadent Drinks)91
Lindores Abbey 6 yo 2019/2026 (59.5%, Lady of the Glen, bourbon barrel, 116 bottles)86
Dalmunach 10 yo 2016/2026 (56.3%, Maltbarn, bourbon cask, 98 bottles)82
Dalmunach 10 yo 2016/2026 (63.6%, Lady of the Glen, 1st fill oloroso finish, 226 bottles)85

Als einzige doppelt vertretene Destillerie ist uns Dalmunach (die dort gebaut wurde, wo einst Imperial stand) ein Titelbild wert (es stammt von Jochen Wied). Das Bild der Stills kommt vom Besitzer Pernod Ricard

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